DE2344298A1 - Kaffeemaschine - Google Patents
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Description
Dr.-Ing. Wilhelm Leppsr 31.8.1973
534 Bad Honnef
Berghaus Heckenfels
Berghaus Heckenfels
Kaffeemaschine
Die bisherigen Kaffeemaschinen schützen- (3en gefilterten Kaffee
nicht genügend vor dem Erkalten. Man versucht zwar, den Kaffee
warm zu halten, indem man die Kanne, in welche der gefilterte Kaffee hineinläuft, auf eine Heizplatte setzt. Das ist aber bedenklich,
weil die Gefahr besteht, daf'. der Kaffee über der.! Boden
der Kanne kocht, wodurch das Aroma -erheblich beeinträchtigt wird.
Wenn man den Boden der Kanne nur mäßig beheizt, wird das Getränk in kurzer Zeit nicht mehr heiß sein, auch wenn r.ian die Kanne
durch eine Haube schützt.
Ein weiterer Nachteil bisheriger Kaffeemaschinen besteht darin, daß sie den Kaffee nur in einem oder zwei Stärkegraden liefern.
Auch steht selten das Mahlgut und die !'titriereinrichtung bzw.
das auftropfende Wasser unter genügendem Wärmeschutz« Eine Umhüllung
durch einen gemeinsamen Mantel ist zwar eine Abhilfe, insbesondere gegen das Abkühlen des zutropfenden Wassers und des Wassers
im Mahlgut, Es wäre aber wünschenswert, wenn gerade dieser Schutz
bedeutend intensiviert werden könnte, denn gerade hier findet im allgemeinen eine erhebliche Abkühlung des auftropfenden Wassers
bzw. Kaffees statt, die noch t^eiter zunimmt im Bereich der Ablaufzone
des Kaffees in die Kanne bzw« eines Vorratsbehälters, auch wenn dieser gemeinsam mit der Filterzone in einer gesamtumschließenden
Umhüllung untergebracht ist.
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Die neue Kaffeemaschine beseitigt alle drei Hauptnachteile der bisherigen Kaffeemaschinen dadurch, daß erfindungsgemaß der
Mahlgutbehälter, ob er nun zylindrisch oder konisch gestaltet ist, d.h. oh der Filtervorgang langsam oder schneller erfolgen
soll, und der Vorratsbehälter, in den der Filterkaffee hineinläuft, völlig mit Wasser umgeben sind, das durch eine Heizung
zum Kochen gebracht wird und durch eine zweite Heizstellung heißgehalten wird, gleichgültig, wie lange der Kaffee im Vorratsbehälter
bleibt. Hierbei ist es ausgeschlossen, daß der fertige Kaffee zum Kochen kommt.
Dieses alles umschließende Wasser befindet sich in einem Gefäß, in welches die gesamte Apparatur eingebracht und unter Wasser
gehalten wird. Der aus dem Vorratsbehälter ablaufende Kaffee muß also durch einen Rohrstutzen laufen,.der durch die untere
Wasserzone hindurchgeführt wird. Dieser Rohrstutzen besitzt z.B. innerhalb der Wasserzone einen Abzweig, der es gestattet, das
Heißwasser durch einen Mehrwegehahn odor eine Mischbatterie mit
dem Kaffee zusammenfließen zu lassen und in die daruntergehaltene Tasse fließen zu lassen.
Da das Koch- und Heißhaltewasser alles restlos umspült bzw. umschließt,
soll der Trichter oder das Gefäß für die Aufnahme des Mahlgutes oben einen Abschluß, zweckmäßigerweise in Form eines
dichtschließenden Muldendeckels, haben, der z.B. durch einen zentral eingebrachten Konus so lange geschlosseii gehalten wird,
bis das Wasser kocht. Dann wird der Konus hochgezogen, und das kochende Wasser kann durch die freigewordene öffnung auf das
Mahlgut abfließen. Man kann statt des Konus z.B. auch ein Ventil anordnen, das durch einen Thermostaten gesteuert wird. Der gefilterte
Kaffee läuft dann unmittelbar in den unter dem Filterraum befindlichen Vorratsbehälter und von dort z.B. über eine Mischbatterie
in die Kaffeetassen. Die notwendige Belüftung des Vorratsbehälters kann z.B. durch ein Röhrchen erfolgen, das über'
die Wasseroberfläche oder auf eine sonst beliebige Weise z.B. über den KonusVerschluß des Filterraumdeckels hingeführt wird.
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Das Wasser muß in das alles umschließende Gefäß so hoch eingefüllt
werden, daß über dem Mulden-Deckelrand so viel Wasser steht, wie der Vorratsbehälter faßt. Eine Markierung gibt diesen Stand an.
Die gesamte bis 2ur Markierung führende Wassermenge, die eingefüllt wird, sollte etnra zweimal dem Inhalt des Vorratsbehälters
entsprechen, damit ebensoviel heißes Mischwasser zur Verfügung steht, wie der Vorratsbehälter an Kaffee enthält.
Wenn das heiße Wasser bis zur Muldendeckelkante abgelaufen ist, .kann z.B. ein Schwimmer oder eine dem gleichen Zweck dienende
andere Vorrichtung den Kochstrom auf Heißhaltestrom umschalten, so daß nunmehr das Wasser dauernd auf Trinktemperatur oder etwas
höherer Temperatur gehalten wird. Man kann diese Temperatur durch ein Thermostat konstant halten, der die Menge des bereits abgelaufenen
Mischwassers berücksichtigt.
Ist der Kaffee ganz abgelaufen, kann auch die Heißhaltung durch bekannte Mittel abgeschaltet werden. Die Hausfrau braucht also
nur das Kaffeemahlgut einzubringen - -ob auf Sieb oder Papier,
ist gleichgültig -, nach Schließung des Deckels des Mahlgutbehälters
und des Abfüllhahnes der Mischbatterie das Wasser bis zur Markierung aufzufüllen und den Strom einzuschalten.
Welche "Stärke" die Hausfrau primär, also vor dem Mischen oder
ohne zu mischen dem Kaffee im Vorratsbehälter verleihen will, liegt natürlich an der Menge des Mahlgutes und der Aufbrühwassermenge.
Man kann den Heißwassermantel auch zweiteilig herstellen und nach erfolgter Filterung die Heizung im oberen Teil abschalten. Man muß
aber in diesem Fall den unteren Teil an geeigneter Stelle entlüften,
damit sein Inhalt als Mischwasser ablaufen kann. Man kann auch den unteren Teil als dpppelwandige Kanne ausbilden, welche, ohne daß
der Kaffee über dem Boden überhitzt wird, auf eine Heizplatte gestellt werden kann, welche das Kochen und Heißhalten des Kaffees
übernimmt»
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Die Kanne kann ohne Mischeinrichtung mit normalen Ausgüssen versehen
-werden. Sie kann aber auch, wenn man sie mit einer Mischvorrichtung
ausstatten will, statt mit normalen Ausgüssen mit einem unteren seitlichen Hahnablauf versehen werden.
Das Ganze wäre dann zweckmäßigerweise an eine Wand zu hängen, und
zwar der obere Teil direkt und der untere Teil unter Verwendung eines Sockels. Es läßt sich auch ein mit einem Sockel versehenes
Brett benutzen, welches seinerseits an die Wand gehängt wird.
Gegebenenfalls ist die Kaffeemaschine so hoch gebaut, daß unter dem Kaffeeauffanggefäß zum Entnehmen des Kaffeegetränkes nicht
nur eine einzige Tasse, sondern ein größeres Gefäß wie beispielsweise eine Kanne aufgestellt werden kann. Ein solches Verteilergefäß
vermag eine größere, gegebenenfalls sogar die gesamte in dem Kaffeeauffanggefäß enthaltene Menge des Kaffeegetränkes aufzunehmen.
Die Standfläche für ein solches größeres Gefäß kann auch mit einer Heizung ausgestattet sein.
Es besteht durchaus die Möglichkeit, daß der das gefilterte Kaffeegetränk aufnehmende Behälter nur teilweise, also nicht
von allen Seiten vom Heißhalte- oder Mischwasser umspült wird. Das Mischwasser braucht dabei den Kaffeevorratsbehälter nicht
unbedingt konzentrisch zu umgeben, sondern kann beispielsweise auch neben diesem untergebracht sein. Schließlich kann das Mischwassergefäß
auch innerhalb des Kaffeevorratsbehälters angeordnet sein.
Die erfindungsgemäße Kaffeemaschine kann auch so ausgebildet sein, daß für das Mischwasser und das Aufbrühwasser getrennte
Behälter oder Kammern vorgesehen sind.
Statt das Aufbrühwasser durch einen Konus auf das Mahlgut abfließen
zu lassen, kanu man es auch wie üblich über ein Steigrohr auf das Mahlgut bringen, wobei das Steigrohr so tief in den Wasservorrat
eintaucht, wie dies notwendig ist, um die beabsichtigte
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Menge Kaffeegetränk zu erhalten. Das Steigrohr ist dann wie üblich
beheizt. Wenn das Aufbrühen erfolgt ist, steht immer noch so viel heißes Mischwasser zur Verfügung, wie zur Heißhaltung der Aufbrühzone
und des Auffanggefäßes erforderlich ist.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß sich die erfindungsgemäße
Kaffeemaschine mit den beschriebenen Varianten auch als Teemaschine verwenden läßt.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
im Längsschnitt dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Kaffeemaschine, bei welcher der Brühwasserzulauf von Hand reguliert wird,
Fig. 1 eine Kaffeemaschine, bei welcher der Brühwasserzulauf von Hand reguliert wird,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Kaffeemaschine, bei welcher.der
Brühwasserzulauf selbsttätig erfolgt, und Fig. 3 eine der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform entsprechende
Kaffeemaschine, bei welcher sich eine größere Menge des fertigen Kaffeegetränkes entnehmen läßt und
bei welcher die Standfläche für das Ausschankgefäß beheizbar ist.
Bei der Kaffeemaschine gemäß Fig. 1 ist der sowohl das Aufbrühwasser
als auch das Ileißhaltewasser aufnehmende Wasserbehälter mit 1 bezeichnet. Dieser Wasserbehälter 1 wird von einem Standfuß
2 getragen. Dem Wasserbehälter 1 ist ein mit einem Betätigungsgriff 5 ausgestatteter Deckel 4 zugeordnet. Innerhalb des
Wasserbehälters 1 ist ein Vorratsbehälter 6 untergebracht, welcher
zur Aufnahme des fertigen Kaffeegetränkes dient. In den Vorratsbehälter 6 ist ein Mahlgutbehälter 12 eingehängt, dessen
Boden 13 mit Auslauföffnungen 14 versehen ist. Der Vorratsbehälter 6 besitzt einen Deckel 8, an welchen nach außen ein mit
Durchflußöffnungen 10 versehener Ansatz 9 angeformt ist. In diesen Ansatz 9 ist ein hohler, konisch ausgebildeter Stöpsel 11
einsteckbar, xvelcher den Deckel 4 in dessen Mitte frei durchsetzt
und sich von der oberen Außenseite der Kaffeemaschine her
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betätigen läßt. An der Unterseite des Vorratsbehälters 6 befindet sich eine Bodenöffnung 7, an welche ein mit einem Bedienungshebel
20 ausgerüsteter Mehrwegehahn 19 angeschlossen ist.
Zur Kaffeezubereitung werden die beiden Deckel 4 und 8 sowie der Stöpsel 11 abgenommen und das für die gewünschte Menge und Stärke
Kaffeegetränk erforderliche Mahlgut 16 in den Mahlgutbehälter 12 eingefüllt. Anschließend wird der Vorratsbehälter 6 mittels des
Deckels 8 verschlossen und der konische Stöpsel 11 so tief in den Ansatz 9 eingedrückt, daß die Durchflußöffnungen 10 versperrt sind.
Sodann wird der Wasserbehälter 1 mit frischem Wasser 17 gefüllt, und zwar so weit, bis der Wasserspiegel diejenige der an der Wandung
des Wasserbehälters 1 angebrachten Markierungen 3 erreicht, welche für die notwendige Aufbrühwassermenge maßgebend ist. Zum
Aufbrühen dient die Wassermenge, die sich oberhalb des konkav gewölbten Deckels 8 des Vorratsbehälters 6 befindet. Daraufhin wird
der Deckel 4 aufgesetzt und der zur Erhitzung des Wassers 17 vorgesehene Heizwiderstand 18 eingeschaltet. Sobald das Wasser 17.
den Siedepunkt erreicht hat, was beispielsweise durch ein akustisches Signal angezeigt werden kann, zieht man den konischen
Stöpsel 11 so weit nach oben, bis die Durchf3ußöffnungen 10 frei
sind und das Brühwasser durch diese hindurchtreten und auf das Mahlgut 16 abtropfen kann. Wenn das Aufbrühwasser restlos abgelaufen
ist, d. h. wenn der Wasserspiegel bis zur untersten Markierung 3 abgesunken und in dem Wasserbehälter 1 nur noch das
Heißhaltewasser enthalten ist, werden die Durchflußöffnungen 10 durch Herunterdrücken des Stöpsels 11 wieder verschlossen. Die
aus dem Vorratsbehälter 6 verdrängte Luft kann durch die Luftaustrittsöffnungen 15 und den hohl ausgebildeten Stöpsel 11 nach
außen entweichen.
Mit der Erhitzung des Wassers 17 geht eine Erwärmung des Vorratsbehälters 6 einher, welcher auch nach erfolgter Kaffeezubereitung
weiterhin von heißem Wasser umgeben bleibt, so daß das in den Vorratsbehälter 6 gelangende Kaffeegetränk von Anfang an heiß gehalten
wird und sich nicht im geringsten abkühlen kann.
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Bei entsprechender Stellung des Mehrwegehahnes 19 läßt sich einerseits das aufgebrühte Kaffeegetränk aus dem Vorratsbehälter
6 und andererseits heißes Wasser aus dem Wasserbehälter 1 entnehmen und beispielsweise in eine Tasse 21 abfüllen. Auf diese
Weise ist es möglich, das Kaffeegetränk nachträglich noch zu verdünnen.
Bei den in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen Kaffeemaschine befindet sich der Vorratsbehälter
6 während der Kaffeezubereitung gleichfalls in einem Heißwasserbad.
Im Gegensatz zu dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel wird jedoch das Aufbrühwasser durch ein Steigrohr 28,
das durch eine Heizschlange 29 beheizt wird, auf den Deckel 26 des Mahlgutbehälters 12 befördert und gelangt von dort durch die
öffnung 27 auf das Mahlgut 16. Die aus dem Vorratsbehälter 6 entweichende Luft streicht neben dem Rand des Deckels 26 vorbei
und verläßt den Innenraum der Kaffeemaschine durch die Austritts öffnungen
24.
Zum Einfüllen des Mahlgutes 16 in den Mahlgutbehälter 12 müssen der das selbsttragende Gehäuse 22 und den Wasserbehälter 25 abdeckende
Deckel 23 sowie der Deckel 26 des Mahlgutbehälters 12 abgenommen werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist unterhalb des Mehrwegehähnes
19 ein größeres Ausschankgefäß 30 aufgestellt, welches das
gleiche Fassungsvermögen wie der Vorratsbehälter 6 besitzt. Außerdem ist die Aufstellfläche für dieses Gefäß mit einer Bodenheizung
31 versehen.
50981 1/0581
Claims (1)
- Patentansprüche :Kaffeemascliine,dadurch gekennzeichnet, daß die Filtriervorrichtung und das Auffanggefäß (Vorratsbehälter 6) für das Kaffoegetränlc ganz oder teilweise von heißem Wasser umgeben bzw. umspült oder heißem Wasser benachbart sind, welches sowohl zum Aufbrühen, zum Mischen mit dem Kaffeegetränk als auch zum Heißhalten des Kaffeegetränkes in dein Auffanggefäß benutzt werden kann.Kaffeemaschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Aufgießen dadurch erfolgt, daß das Wasser um so viel über der Filtriervorrichtung steht, wie erforderlich ist, um das Auffanggefäß zu füllen, und das Filtrieren dadurch erfolgt, daß der Filtrierraum von oben oder seitlich seöffnet wird.3. Kaffeemaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß das Aufbrühwasser durch ein an sich bekanntes beheiztes Aufst.eigrohr (28) aus dem Misch- und/oder Heißhaltewasser . entnommen wird.4. Kaffeemaschine nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Mischbatterie oder einen Mehrwegehahn (19), welche bzw. welcher ein Mischen des gefilterten Kaffees mit heißem Wasser aus dem bzw. den Brühwasser- bzw. Heißhaltewasserbehältern gestattet.5. Kaffeemaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß für das Brüh- und Ileißhaltewasser getrennte Behälter oder Kammern vorhanden sind.509811/0581— 2 —6. Kaffeemaschine nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter als doppelwandige Kanne ausgebildet ist, wobei sich zv/ischen den beiden Wänden bodenbeheiztes Wasser befindet.50981 1/0581Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732344298 DE2344298A1 (de) | 1973-09-03 | 1973-09-03 | Kaffeemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19732344298 DE2344298A1 (de) | 1973-09-03 | 1973-09-03 | Kaffeemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2344298A1 true DE2344298A1 (de) | 1975-03-13 |
Family
ID=5891452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732344298 Pending DE2344298A1 (de) | 1973-09-03 | 1973-09-03 | Kaffeemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2344298A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2750800A1 (de) * | 1977-11-14 | 1979-05-17 | Bosch Siemens Hausgeraete | Elektrische kaffeemaschine |
| FR2593054A1 (fr) * | 1986-01-22 | 1987-07-24 | Seb Sa | Cafetiere compacte. |
| EP0455239A3 (en) * | 1990-05-03 | 1992-04-22 | Alberto Siccardi | Apparatus for the preparation of coffee in a microwave oven |
| DE4100331A1 (de) * | 1991-01-08 | 1992-08-06 | Wmf Wuerttemberg Metallwaren | Vorrichtung zum aufbewahren von warmen getraenken |
| CN107028499A (zh) * | 2016-02-04 | 2017-08-11 | 漳州灿坤实业有限公司 | 冲泡机以及饮品冲泡方法 |
-
1973
- 1973-09-03 DE DE19732344298 patent/DE2344298A1/de active Pending
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| CN107028499B (zh) * | 2016-02-04 | 2020-06-05 | 漳州灿坤实业有限公司 | 冲泡机以及饮品冲泡方法 |
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