DE2750800A1 - Elektrische kaffeemaschine - Google Patents
Elektrische kaffeemaschineInfo
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- A47J31/04—Coffee-making apparatus with rising pipes
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Description
27503Ou
BOSCH-SIEMENS HAUSGERÄTE GMBII 8000 München 80, 2. November 1977 Stuttgart Hochstraße 17
•3-
Unser Zeichen: TZP 77 Vel/ant
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Kaffeemaschine
mit einem Frischwasserbehälter,einem Durchlauferhitzer, einem
Kaffeefilter und einer Kaffeekanne in Form einer Thermoskanne, wobei die Thermoskanne ein Dewar-Gefäß und einen dieses umgebenden
stoßfesten Kannenmantel aufweist.
Bekannte elektrische Haushaltskaffeemaschinen dieser Art weisen einen Gehäusesockel mit einer Abstellfläche für die Thermoskanne
und darunter-1legend angeordnetem elektrischen Durchlauferhitzer
auf. Neben der Stellfläche 1st der Frischwasserbehälter auf dem Gehäusesockel angeordnet und die Steigleitung führt aus dem Gehäusesockel
durch den Frischwasserbehälter oder an diesem vorbei nach oben zu einem vom Frischwasserbehältcr oder der Kanne
getragenen Kaffeefilter. Der Durchlauferhitzer ist bei den bekannten
Kaffeemaschinen dieser Art ein Stück unter dem tiefsten Niveau des Frischwasserbehälters angeordnet, so daß der Wasserdruck
in ihm ausreichend ist um ihn als Durchlaufrohrerhitzer mit daran entlang geführtem Rohrheizkörper auszuführen. Dabei
ist zu bedenken, daß bei dieser Durchlauferhitzerbauart die Wärme dem meist recht dünnwandigen Wasserrohr linienförmig
und nicht um den Umfang des Wasserrohres verteilt zugeführt wird, so daß Teile des Wasserrohres sehr stark erwärmt sind
und im Heißwasserteil des Durchlauferhitzers leicht zur Dampfblasenbildung führen können. Diese Dampfblasenbildung ist stark
vom Wasserdruck abhängig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Kaffeemaschine
der gattungsgemäßen Art mit einer kompakteren Baufora zu schaffen. 909820/0295
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Di OiH* Aufgabe wird eri'indungsgeniäß dadurch gelöst, daß der
Durch! aul erhi tzcr im Knnucninantcl und vorzugsweise im Bereich
einer Bodenrundung dcf5 Dowar-Gefailcs angeordnet ist.
in· derartig aufgebaute Kaffeemaschine hat nun den Vorteil,
m;H .;).' einen in Thcnnoskanncn aus technischen Gründen vorhandenen
i'o träum ausnützt. Weiden nun der Friscliwasserbeiial ter
und der Kaffeefilter auf die Thermoskanne aufgesetzt, so erhält
man auf diese Weise eine sehr kompakte Kaffeemaschine,
was aiijM'si cli ts der Vielzahl der zur Verfugung stehenden und
meist auf einem Küehent i <;<:h abzustellenden Haushalt- bzw. Kiichengerüten
von erheblicher Bedeutung ist. Eine elektrische KaffecT
maschine,bei der Fri schwaHHorbehül tcr und Kaffeefilter über einer
Thermoskanne abnehmbar angeordnet sind^st zwar bereits aus dem I)T-GM 70 25 972 bekannt, wobei jedoch die dort vorgeschlagene
Dauform mit im Frischwasseibehälter angeordnetem Durchlauferhitzer
mit der erfindungsgoninßen Bauart nicht vergleichbar ist,
da dort aufgrund des geringen im Durchlauferhitzer zur Verfiingung
stehenden Wasserdruckes die Wassererhitzung und Förderung aus den im Absatz vor der Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung
bereits beschriebenen Gründen problematischer ist.
Zwcokiiuißigerwei se ist ein Auslauf des Fri schwasserbehäl ters
vorzugsweise ein Bodenauslauf dichtend mit einem den Kannenmantcl durchsetzenden mit dem Durchlauferhitzer in Verbindung stehenden
Verbindungsstutzen verbindbar. Der Verbindungsstutzen ist dabei vorzugsweise am Kannenmantcl, d. h. einstückig mit diesem ausgebildet.
Das Steigrohr kann in an sieh bekannter Weise durch einen Kannengriff
geführt sein.
Ferner kann der Kannenmantel erweitert sein,um den Frischwasserbchälter
und/oder den Kaffeefilter aufzunehmen, wobei diese Erweiterung
lediglich ein Sockel zum Ansatz d. h. zur Befestigung des Friscliwasserbeiial ter« und des Kaffeefilters sein kann oder
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den Frischwasserbehälter und/oder den Kaffeefilter weitgehend umschließen kann. Die erstere Bauart hat den Vorteil, daß die
Kanne durch Abnahme von Frischwasserbehälter und/oder Kaffeefilter
verkleinert werden kann bevor mit ihr der Kaffee serviert wird, die zweite Lösung hat den Vorteil, daß die gesamte
Kaffeemaschine in Form einer Kannenkaffeemaschine aufgebaut
ist,die einmal ein gefälliges Aussehen aufweist und zum anderen keine besonderen Handgriffe zwischen dem Ende
der Kaffeebereitung und dem Servieren des Kaffees erfordert,
auch treten dabei keine Probleme mit dem Filternachtropfen auf. Vorzugsweise ist zur Erweiterung des Kannenmantels dieser
über den oberen Rand des Dewar-Gefäßes hinaus nach oben verlängert.
Da das Dewar-Gefäß aus fertigungstechnischen Gründen rund ist,
weist der Kannenmantel zweckmäßigerweise im Griffbereich eine, eine Verbindungsleitung zwischen Durchlauferhitzer und
Verbindungsstutzen aufnehmende sich vertikal erstreckende seitliche Ausbauchung auf, wobei diese gleichzeitig zur Unterbringung
eines elektrischen Anschlußsteckers und/oder elektrischer Schaltelemente wie z. B. eines Ein- und Ausschalters dienen
kann.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen
Kaffeemaschine ist der Kaffeefilter vorzugsweise in Form eines Flachfilters direkt über dem Dewar-Gefäß angeordnet
oder ragt in dieses hinein, wobei der Frischwasserbehälter zum überwiegenden Teil über dem Kaffeefilter angeordnet ist.
Dies hat den Vorteil, daß nach Abnahme des Frischwasserbchälters der verbleibende Teil der Kaffeemaschine eine sehr kleine Form
hat und das Steigrohr weder aufgeteilt noch zusammengeschoben werden muß, um eine derartig kleine Form zu erreichen. In vorteilhafter
Weiterbildung dieses Gedankens, ist die Unterseite des Frischwasserbehälters als BrühwasserfUhrungseinrichtung z. B.
als Überlaufrohr mit Verteiler ausgebildet. Diese Bauart ist sowohl äußerst platzsparend, wie auch materialsparend und die
immer fest mit dem Frischwasserbehälterboden verbundene Brüh-
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wasserleit-und Verteilungseinrichtung ist immer gut aufgehoben
und erfordert keine eigene Handhabung. Die vorstehend beschriebene Anordnung von Filter und Frischwasserbehälter zueinander und die
Ausbildung des Frischwasserbehülterbodens als Brühwasserleiteinrichtung
haben über den Rahmen dieser Anmeldung hinausreichende Bedeutung für ähnlich aufgebaute Kaffeemaschinen ohne Dewar-Gefäß
und erfüllt die Aufgaben einer platzsparenden, materialsparenden und leicht zuhandhabenden Bauweise.
Im folgenden wird die Erfindung anhand schematischer Zeichnungen
an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Kaffeemaschine in einem vertikal Schnitt im wesentlichen entlang der Linie I-I in Fig. 2;
Fig. 2 einen Schnitt im wesentlichen entlang der Linie H-II in Fig. 1;
Fig. 3 ausschnittsweise in einem Schnitt entsprechend dem
der Fig. 1 eine abgewandelte AusfUhrungsform und
Fig. li ausschnittsweise in einem Schnitt entsprechend
dem der Fig. 1 eine weitere abgewandelte Ausführungsform.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Kannenkaffeemaschine, weist
im mittleren Bereich eines Kannenmantels 2, einen nach innen gerichteten
Ansatz 4 zur Aufnahme eines elastischen Dichtungsringes auf, gegen den der obere Rand eines Dewar-Gefäßes 8 gedruckt ist,
das den unteren Teil des Kannenmantels 2 einnimmt und aus diesem
heraus-ragt. Der Kannenmantel der einstückig mit einem hohlen Kannengriff 10 ausgebildet ist, ist an seinem unteren Rand mit
einem Bodenteil 12 verbunden, wobei letzterer in seinem mittleren Bereich unter dem Dewar-Gefäß eine große, mit einem Gewindeansatz
Vi versehene Öffnung aufweist, in die ein Spannteil 16 zur Fest-
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legung des Dewar-Gcfäßcs 8 eingeschraubt ist.
Aufgrund der halbkugelförmigen Ausbildung des Dcwar-Gcfäßes 8
entsteht ein, das Spannteil umgebender Ilohlriuun 18 in den ein
Durchlauferhitzer 20 angeordnet und über Federbügel 22 an am
Bodenteil 12 ausgebileten nippen 2h befestigt ist. Im unteren
Teil des Griffes 10, ist eine Steckdose zur Verbindung mit einer Netzanschlußleitung angeordnet und in nicht dargestellter
Weise mit dem elektrischen Durchlauferhitzer verbunden. Eine
Steigleitung 28 führt vom Durchlauferhitzer 20 durch den Griff
10 zu einem Überlaufstutzen 30 im oberen Endbereich des Kannenniantels
2. Eine Frisehwasserleitung 32 verbindet den Durchlauferhitzer
mit einem in dem waagrechten Teil der Hippe h des
Kannenmantels ausgebildeten Verbindungsstutzen 36. Ein Frischwasserbehälter
38 in den ein mit seinem Auslauf den Boden k0
des Frischwasserbehälters durchsetzender Teilfilter k2 lösbar
eingeschnappt ist, weist einen lösbar in den Verbindungsstutzen 36 einsteckbaren Auslaufstutzen kk auf. Der Kannenmantel 2 ist
über dem darin über dem Dewar-Gefäß 8 eingesetzten Frischwasserbehälter,
mit dem Filter h2 von einem Deckel '16 mit einem verschiebbaren
Schnauzenverschluß Ί8 und einer nach unten ragenden
Leitrippe 50 für das aus dem Über!aufstutzen 30 austretende
Driihwasscr abgedeckt.
Im Dereich des Kannengriff es 10 weist der Kanneniuantcl 2 eine
sich über seine ganze Höhe erstreckende Ausbauchung 52 auf, in
der, der Verbindungsstutzen 36 zur Aufnahme des Ablaufstutzen
hh des Frischwasserbchälters 38 angeordnet ist.
Bei der Ausführungsfonn gemäß Fig. 3 reicht ein Kanneniaantel
lediglich bis in den Bereich der Oberkante des Dewar-Gcfäßes 8 und schließt an einen Flansch 58 an, in den die Dichtung G eingesel.zt
ist xind an dem eine Gießschnauze 60 sowie ein Vcrbindungssttitzen
62 ausgebildet sind. Der Flansch 58 weist ferner, einen etwa in Verlängerung des Kannenmantels 56 ein kurzes Stück nach
oben ragenden IUngansatz 6 3 auf, in den ein Frischwasserbohültcr
Gh mit seinem unteren Bereich eingesetzt ist. Der Frisohvasserbehältcr
61I weist eine Bodenöffnung mit einer Ringdichtung 70 auf,
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.?■
in die ein teilfilterförmiges Einsatzteil 68 eingeknöpft ist,
in das ein Teilfilter 66 lose eingesetzt ist. Ein im unteren Bereich der Tankseitenwand angeordneter Verschlußschieber 72,
kann mit der Gießschnauze 60 zusammenwirken. Am Kannenmantel 56 ist ein bis über den aufgesetzten Frischwasserbehälter
reichender Kannengriff Ik ausgebildet, der vom Steigrohr 28
durchsetzt wird. Ein zu einem Überlaufstutzen am Kannengriff 7'i offener Deckel 76 verschließt den Filter 66 und den Frischwasserbehälter
6'i nach oben. Bei der so gebildeten Kannenkaffeemaschine,
kann der Frischwasserbehälter mit dem Keilfilter zur Verkleinerung des Gerätes abgenommen werden und
die verbleibende Kaffeekanne, wird durch einen nicht dargestellten anderen Deckel mit Verschlußeinrichtung abgedeckt.
Der Kannengriff mit der darin angeordneten Steigleitung steht seitlich über die Kanne hinaus. Dies könnte dadurch vermieden
werden, daß der Kannengriff im unteren Bereich seitlich des Dewar-Gefäßes ausgebildet wird und eine in bekannter Weise
durch Zusammenschieben versenkbare Steigleitung aus diesem nach
oben herausziehbar ist.
Bei der in Fig. k dargestellten, abgewandelten Ausführungsform
ist ein über die verbleibende Kanne nach Abnahme des Frischwasserbehälters
überstehender Handgriff vermieden. Ein Kannenmantel 80 ist einstückig mit einem dem Flansch 58 in Fig. 3
entsprechenden Flansch 82 ausgebildet und ferner einstückig mit einem bis zu seiner oberen Begrenzung reichenden Kannengriff
84 ausgebildet, durch den sich ein Überlaufrohr 86 zu
einem horizontalen Überlaufstutzen 88 erstreckt. Ein Verbindungsstutzen 100 ist gegen die Schnittebene leicht nach rückwärts
versetzt. Ein Flachfilter 102 ragt von oben ein Stück in das Dewar-Gefäß bis knapp über dessen maximale Kaffeefüllung, sitzt
mit seitlich daran ausgebildeten, sternförmig abstehenden Auflagearmen 104 auf dem nach innen ragenden, horizontalen Teil des
Flansches 82 auf. Ein Frischwasserbehälter 106 sitzt mit einer schmalen Schulter 108 seiner Seitenwandung auf dem oberen Rand
des Flansches 82 des Kannenmantels 80 auf und erstreckt sich von diesem, in Verlängerung des Kannenmantels ein Stück nach oben,
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wo er durch einen Deckel 110 verschlossen ist, der nach Abnahme des Frischwasserbehälters auf die verbleibende Kanne
paßt und für diesen Zweck, einen nach unten ragenden fest daran ausgebildeten KannenvcrschluOlappen 112 aufweist. Ein
dein Verschlußlappen gegenüberliegender nach außen und leicht schräg nach oben, über die Frischwasserbehälterwandung überstehender
Griff H1I, wirkt bei Verwendung des Deckels als
Kannendeckel mit dem Kannengriff 84 zusammen und schwankt bei einem durch den Daumen daraus ausgeübten Druck in Schnauzenverschluß
112 zum Ausgießen leicht nach oben. Der Boden des Frischwasserbehälters 106 ist um den Flachfilter 102 herum
mit Ausnahme, eines im Bereich des ÜberlaufStutzens 88 verbleibenden
Sattels zur besseren Raumausnutzung nach unten gezogen. Ferner ist im Boden ein Überlaufrohr 118 mit einer Brühwasserverteilerkammer
120 an seinem Ende ausgebildet. Selbst bei einem weitgehend eckigen Übergang zwischen Seitenwandung
und Boden des Dewar-Gefäßes, ist im Bodenbereich des Dewar-Gefäßes aufgrund der erforderlichen an dessen Boden
angreifenden Zentrier- und Andrückeinrichtung ein erfindungsgemäß nutzbarer Raum zur Aufnahme eines Durchlauferhitzers
vorhanden.
k Figuren
10 Patentansprüche
90$820/0295
L e e r s e 11
Claims (10)
- TZP 77/ Oh1PatentansprücheElektrische Kaffeemaschine mit einem Frischwasserbehälter, einem Durchlauferhitzer, einem Kaffeefilter und einer Kaffee-/"*" zn Form einer Thermoskanne, wobei die Thermoskanne ein Dewar-Gefäß und einen dieses umgebenden stoßfesten Kannenraantel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlauferhitzer (20) im Kannenmantel (2,12) angeordnet ist.
- 2. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Durchlauferhitzer (20) im Bereich einer Bodenrundung des Dewar-Gefäßes (8) angeordnet ist.
- 3. Kaffeemaschine nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auslauf (hh) des Frischwasserbehälters (38 ; 6h ; 106) dichtend mit einem den Kannenmantel (2 ; 56,60 ; 80) durchsetzenden, mit dem Durchlauferhitzer (20) in Verbindung stehenden Verbindungsstutzen (36 ; 62 ;100) betriebsmäßig lösbar verbindbar ist.
- h. Kaffeemaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsstutzen (36 ; 62 ; 100) am Kannenmantel (2 ; 56,58 ; 80,82) ausgebildet ist.
- 5. Kaffeemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis h, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (28 ; 86) in an sich bekannter Weise, durch einen Kannengriff (10 ; lh ); 8h) geführt ist.
- 6. Kaffeemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kannenmantel (2 ; 56,62 ; 80,82) erweitert ist, um den Frischwasserbehälter (38 ; 6h ; 106) und/oder den Kaffeefilter (h2 ; 66 ; 102) aufzunehmen.909820/0295ORIGINAL INSPECTED<um2750300TZP 77/VilS-
- 7. Kaffeemaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kannenraantel (2 ; 56,62 ; 80,82) zur Erweiterung über den oberen Rand des Dewar-Gefä.Tes (S) hinaus nach oben verlängert ist.
- S. Kaffeemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kannenmantel (2 ; 56,62 ; 80,82) vorzugsweise im Griffbereich eine, eine Frischwasserleitung (32) zur Verbindung des Durchlauferhitzers (20) mit dem Verbindungsstutzen (36 ; 62 ;100) aufnehmende, sich vertrikal erstreckende seitliche Ausbauchung (52) aufweist.
- 9. Kaffeemaschine insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurcli gekennzeichnet, daß der Kaffeefilter (102) vorzugsweise in Form eines Flachfilters zwischen dem Frischwasserbehälter (106) und dem höchstmöglichen Spiegel des bereiteten Kaffees angeordnet ist.
- 10. Kaffeemaschine nach Anspruch 9, dadurcli gekennzeichnet, daß die Unterseite des Frischwasserbehillters (IO6) vorzugsweise einstückig damit ausgebildete Brühwasscr- Führungseinrichtungen (li8) aufweist.- 9 809820/0295
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Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |