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DE10005674A1 - Gerät zur Kaffee- und Teezubereitung und zum Erwärmen von Speisen und Heißgetränken - Google Patents

Gerät zur Kaffee- und Teezubereitung und zum Erwärmen von Speisen und Heißgetränken

Info

Publication number
DE10005674A1
DE10005674A1 DE2000105674 DE10005674A DE10005674A1 DE 10005674 A1 DE10005674 A1 DE 10005674A1 DE 2000105674 DE2000105674 DE 2000105674 DE 10005674 A DE10005674 A DE 10005674A DE 10005674 A1 DE10005674 A1 DE 10005674A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
water
food
coffee
water bath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000105674
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Gebhardt
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000105674 priority Critical patent/DE10005674A1/de
Publication of DE10005674A1 publication Critical patent/DE10005674A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/04Coffee-making apparatus with rising pipes
    • A47J31/057Coffee-making apparatus with rising pipes with water container separated from beverage container, the hot water passing the filter only once i.e. classical type of drip coffee makers
    • A47J31/0573Coffee-making apparatus with rising pipes with water container separated from beverage container, the hot water passing the filter only once i.e. classical type of drip coffee makers with flow through heaters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/10Cooking-vessels with water-bath arrangements for domestic use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Abstract

Ein Gerät zur Kaffee- und Teezubereitung und zum Erwärmen von Speisen und dgl. in einem Wasserbad umfaßt drei separate, in einem gemeinsamen Gehäuse (4) untergebrachte Wasserbehälter (1, 2, 3), die jeweils mittels einer separaten, über eine gemeinsame Heizung (5) geführten Rohrleitung (11.1, 11.2, 11.3) mit einem um eine Drehachse (13) schwenkbaren Heißwasserauslauf (8) verbunden sind. Ein unter dem Heißwasserauslauf um eine senkrechte Drehachse (12) schwenkbarer Halter (7) dient zur austauschbaren Aufnahme eines Kaffeefilters, eines Teefilters oder eines Wasserbadbehälters (14) für einen Speisenbehälter (16). Der Wasserbadbehälter (14) weist eine von dessen Boden zu dessen oberem Rand verlaufende Überlaufleitung (17) auf, die in den zweiten Wasserbehälter (2) mündet. Zur Wasserbaderwärmung von Speisen wird das im Wasserbadbehälter befindliche Wasser in einem separaten, über die Heizung (5) geführten ständigen Kreislauf erwärmt. Die Kaffee- und Teezubereitung kann in der bei Kaffeemaschinen bekannten Art erfolgen. Die Teezubereitung ist auch in einem kontinuierlichen Heißwasserkreislauf über den dritten Wasserbehälter (3) möglich. Bei geöffnetem Gerätedeckel (33) und zur Seite geschwenktem Heißwasserauslauf (8) kann auch ein großer Tellermenü-Behälter nebst angepaßtem Wasserbadbehälter von oben in das Gehäuse (4) eingesetzt werden (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Kaffee- und Teezube­ reitung und zum Erwärmen von Speisen dnd Heißgetränken gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Kaffeemaschinen, die sowohl der Kaffee- als auch der Tee­ zubereitung dienen, haben sich seit langer Zeit bewährt. Des weiteren sind Wasserbad-Kochgefäße bekannt, die aus einem Innen- und einem Außenbehälter bestehen und bei de­ nen das sich in dem zwischen beiden Behältern gebildeten Ringraum befindliche Wasser erwärmt wird und die in dem Innenbehälter befindlichen Speisen erhitzt.
Die bekannten Verfahren zur Erwärmung von in Speisenbe­ hältern befindlichen Fertiggerichten sind aufgrund der dafür vorgesehenen Mikrowellengeräte mit einem erhebli­ chen gerätetechnischen Aufwand verbunden. Zudem stehen Mikrowellengeräte nicht an jedem Ort zur Verfügung.
In der DE-OS 44 41 404 wird bereits eine mit einer Was­ serbaderwärmungsvorrichtung kombinierte Kaffeemaschine vorgeschlagen, die jedoch konstruktiv und funktionell aufwendig ist.
Aus der DE 197 38 573 ist außerdem eine in Funktion und Aufbau aufwendige Vorrichtung zum Brühen von Tee be­ kannt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine gat­ tungsgemäße Vorrichtung zur Kaffee- und Teezubereitung und zur Speisenerwärmung anzugeben, die konstruktiv ein­ fach ausgebildet ist und mit geringem Aufwand hergestellt werden kann und neben der Kaffee- und Teezubereitung auf einfache Weise und in kurzer Zeit sowie bei niedrigem Energiebedarf die Erwärmung von Speisen und Getränken im Wasserbad gestattet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einem zur Kaffee- und Teezubereitung und zur Erwärmung von Speisen gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 ausgebildeten Gerät gelöst.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht dabei darin, daß bei einer in üblicher Weise ausgebildeten Kaffeemaschine in den für den Kaffeefilter vorgesehenen Halter ein den Speisenbehälter aufnehmender Wasserbadbehälter mit einem von einer bodenseitigen Öffnung zum oberen Behälterrand geführten Verbindungskanal einsetzbar ist, wobei von dem Verbindungskanal über einen in das Kaffeemaschinengehäuse integrierten separaten zweiten Wasserbehälter, eine über die Heizung der Kaffeemaschine zum Heißwasserauslauf ge­ führte separate Rohrleitung und den zwischen dem allsei­ tig geschlossenen Speisenbehälter und dem Wasserbadbehäl­ ter seitlich und bodenseitig verbleibenden Raum ein Heiß­ wasserkreislauf zur Erwärmung der betreffenden Speise er­ zeugt wird. Gemäß der Erfindung sind zum Einsetzen und Entnehmen des Wasserbadbehälters und des Speisenbehälters sowohl der Halter als auch der Heißwasserauslauf um eine senkrechte Achse verschwenkbar, wobei die schwenkbare Ausbildung des Heißwasserauslaufs das Einsetzen eines großen Tellermenü-Behälters nebst angepaßtem Wasserbadbe­ hälter von oben in das Gehäuse ermöglicht.
Das vorgeschlagene Gerät zeichnet sich durch einen einfa­ chen Aufbau aus. Die bekannte Kaffeemaschine ist ledig­ lich durch einen kleineren separaten Wasserbehälter und eine separate Rohrleitung ergänzt, die in das Gehäuse der Kaffeemaschine integriert sind. Zusätzlich ist der Was­ serbadbehälter mit dem im Gebrauch in den zweiten Wasser­ behälter mündenden Überlaufstutzen des Überlaufkanals er­ forderlich. Der vom Boden des Wasserbadbehälters ausge­ hende Überlaufkanal gewährleistet, daß aus dem Wasserbad­ behälter Wasser aus dem unteren Bereich mit der gering­ sten Temperatur in den kleineren separaten Wasserbehälter gelangt. Das Gerät ist einfach zu handhaben, da nur der Wasserbadbehälter nebst Speisenbehälter in den Halter eingesetzt werden und mit einer geringen Wassermenge bis zum Überlaufen aus dem Überlaufstutzen in den zweiten Wasserbehälter gefüllt werden muß. Der Energieverbrauch und die Zeit bis zum vollständigen Erwärmen der Speise ist gering. Die Mehrkosten gegenüber einer herkömmlichen Kaffeemaschine sind ebenfalls sehr gering. Auch die Bau­ größe wird nur minimal vergrößert. Da der Platzbedarf für die separate Rohrleitung und den separaten Wasserbehälter klein ist, unterscheidet sich das Gerät in Form und Größe nicht von den bekannten Kaffeemaschinen. Da die Wasser­ kreisläufe für die Kaffee und Teezubereitung und die Speisenerwärmung voneinander getrennt sind, ist eine Ge­ schmacksbeeinträchtigung des in demselben Gerät zuberei­ teten Kaffees oder Tees ausgeschlossen.
Aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden beispiel­ haften Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gerätes ergeben sich weitere Merkmale und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische, teilweise im Schnitt wie­ dergegebene schematische Darstellung eines er­ findungsgemäßen Gerätes zur Kaffee- und Teezube­ reitung und zur Erwärmung von Fertiggerichten im Wasserbad, hier in der Funktion zur Speisener­ wärmung;
Fig. 2 eine Variante des Gerätes nach Fig. 1 zur Erwär­ mung von Speisen in einem "Tellermenü"-Behälter;
Fig. 3a eine vergrößerte schematische Darstellung einer Ausführungsvariante des Wasserbadbehälters mit in diesem angeordneten Speisenbehälter;
Fig. 3b eine Ansicht nach Fig. 2, jedoch mit einem unter Federwirkung in der Entnahmestellung befindli­ chen Speisenbehälter;
Fig. 4, 5 und 6 verschiedene Formen des Speisenbehäl­ ters mit an diesen vorgesehenen Griffelementen zum Herausnehmen des heißen Speisenbehälters;
Fig. 7 eine schematische Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, hier in ihrer Funktion zur Zubereitung von Tee;
Fig. 8 und 9 Heizkreisschaltungen zur Drosselung der Energiezufuhr bei der Teezubereitung und Spei­ senerwärmung nach Erreichen einer bestimmten Wassertemperatur bzw. bei der Zubereitung von bis zu drei Tassen Kaffee.
Gemäß Fig. 1 umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Wasserbaderwärmung von Fertiggerichten und zur separaten Zubereitung von Tee oder Kaffee ein aus drei Wasserbehäl­ tern 1, 2 und 3 gebildetes Gehäuse 4 mit einem eine Hei­ zung 5 aufnehmenden Sockel 6, einen an dem Gehäuse 4 um eine senkrechte Drehachse 12 schwenkbar angebrachten Hal­ ter 7 sowie einen um eine senkrechte Drehachse 13 schwenkbaren Heißwasserauslauf 8. Der erste, zweite und dritte Wasserbehälter 1, 2 und 3 sind in dieser Reihen­ folge jeweils getrennt für die Zubereitung von Kaffee bzw. die Speisenerwärmung im Wasserbad bzw. die Teezube­ reitung vorgesehen. Die Größe des für die Kaffeezuberei­ tung vorgesehenen Wasserbehälters 1 ist auf die maximal zuzubereitende Kaffeemenge abgestimmt. Die beiden anderen in das Gehäuse 4 integrierten Wasserbehälter 2 (für die Wasserbaderwärmung) und 3 (für die Teezubereitung) haben ein um ein Vielfaches geringeres Fassungsvermögen. Im Bo­ den des zweiten und dritten Wasserbehälters 2 und 3 be­ findet sich jeweils eine mit einem feinmaschigen Sieb 32 (oder Filter) abgedeckte Austrittsöffnung 10 (10.2 für Speisenerwärmung, 10.3 für Teezubereitung) von der je­ weils eine Rohrleitung 11 (11.1 für Kaffeezubereitung, 11.2 für Speisenerwärmung, 11.3 für Teezubereitung) je­ weils über ein Rückschlagventil 27 und die Heizung 5 zum schwenkbaren Heißwasserauslauf 8 geführt ist.
Der Halter 7 ist in üblicher Weise wie bei einer herkömm­ lichen Kaffeemaschine ausgebildet und dient zum einen zur Aufnahme eines austauschbaren Kaffeefilters (nicht darge­ stellt). In der Funktion als Kaffeemaschine wird entspre­ chend der in den Kaffeefilter eingebrachten Kaffeepulver­ menge Wasser in den mittleren (ersten) großen Wasserbe­ hälter 1 im Gehäuse 4 eingefüllt. Nach Inbetriebnahme des Gerätes wird das in der ersten Rohrleitung 11.1 über die Heizung 5 fließende Wasser erhitzt und gelangt über den Heißwasserauslauf 8 in den Kaffeefilter (nicht darge­ stellt) und anschließend als trinkfertiger Kaffee in eine auf dem Sockel 6 zuvor abgestellte Kaffeekanne (nicht dargestellt).
Zur Wasserbaderwärmung eines in einem Speisenbehälter 16 verpackten Fertiggerichtes wird in den schwenkbaren Hal­ ter 7 anstelle des oben erwähnten Kaffeefilters ein Was­ serbadbehälter 14 eingesetzt, der am Umfangsrand einer im Boden des Halters 7 vorgesehenen Öffnung (nicht darge­ stellt) abgestützt ist. Der Wasserbadbehälter 14 dient zur Aufnahme des mit einem Deckel 15 verschlossenen Spei­ senbehälters 16 und des Wasserbades zur Erwärmung der in dem Speisenbehälter 16 befindlichen Speisen. Der Wasser­ badbehälter 14 weist eine in Fig. 1 zur Illustration schematisch dargestellte Überlaufleitung 17 auf, deren untere Einlaßöffnung 17.1 mittig geringfügig in den Was­ serbehälter 14 hineinragt und deren obere Auslaßöffnung 17.2 in den zweiten Wasserbehälter 2 mündet. Durch die Höhe der Auslaßöffnung 17.2 (Auslaßstutzen 9) der Über­ laufleitung 17 wird die Wasserspiegelhöhe im Wasserbadbe­ hälter 14 bei in diesen gestelltem Speisenbehälter 16 be­ stimmt. Da der Speisenbehälter zur Schaffung eines Zwi­ schenraums zwischen dem Boden des Wasserbehälters 14 und dem Boden des Speisenbehälters 16, wie in Fig. 1 darge­ stellt, auf der Einlaßöffnung 17.1 der Überlaufleitung 17 ruht, sind im Öffnungsbereich der Einlaßöffnung 17.1 seitliche Schlitze 17.3 vorgesehen, die beim Einfüllen des Wassers in den Wasserbadbehälter 14 die Ausbildung einer Luftblase in dessen Bodenbereich verhindern. Am Bo­ den des Wasserbadbehälters 14 befindet sich eine Feder 18, die sich unter der Wirkung des durch den Heißwasser­ auslauf 8 in der unteren Lage gehaltenen Speisenbehälters 16 in gespanntem Zustand befindet. Beim seitlichen Ver­ schwenken des Halters 7 wird der Speisenbehälter 16 frei­ gegeben und durch die Feder 18 nach oben gedrückt, so daß der Speisenbehälter 16 bei jetzt abgesenktem Wasserstand ohne die Gefahr von Verbrühungen entnommen werden kann.
Fig. 2 zeigt das Gerät mit einem im Durchmesser größeren Tellermenü-Behälter 16' nebst Wasserbadbehälter 14", die bei zur Seite geschwenktem Heißwasserauslauf 8 von oben in das entsprechend ausgebildete Gehäuse 4 eingesetzt werden. Zur Entnahme des Tellermenü-Behälters 16' muß der Heißwasserauslauf 8 wieder um die Drehachse 13 zur Seite verschwenkt werden.
Die Fig. 3a und 3b zeigen eine andere Ausführungsform eines Wasserbadbehälters 14', und zwar zum einen in der vom Halter 7 zur Entnahme freigegebenen und durch die Fe­ der 18 nach oben gedrückten Position (Fig. 3a) und zum anderen in der abgesenkten Position während der Wasser­ baderwärmung. Dieser Wasserbadbehälter 14' ist doppelwan­ dig ausgeführt. Die Überlaufleitung wird in diesem Fall durch einen bodenseitigen, ebenfalls mit seitlichen Schlitzen (nicht dargestellt) versehenen Einlaßstutzen 19 in der Innenwand des doppelwandigen Wasserbadbehälters 14', die Doppelwand und einen Auslaßstutzen (Überlaufstutzen) 9 im oberen Bereich der Außenwand des Wasserbadbehälters 14' gebildet. Dieser den maximalen Wasserstand im Wasserbadbehälter 14' bestimmende Über­ laufstutzen 9 mündet, wie bei dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel, in den für die Speisenerwärmung vorgesehenen zweiten Wasserbehälter 2. In den Fig. 3a und 3b ist an der Außenseite des Wasserbadbehälters 14' ein umlaufender Haltebund 20 erkennbar, auf dem der Wasserbadbehälter in dem schwenkbaren Halter 7 abgestützt ist. Auf dem Deckel 15 des Speisenbehälters 16 ist außerdem ein Anschlag 15a erkennbar, über den der Speisenbehälter während der Was­ serbaderwärmung an dem Heißwasserauslauf 8 in der unteren Position gehalten ist. Der Anschlag 15a sorgt außerdem für den freien Austritt des Dampf-Wasser-Gemisches aus dem Heißwasserauslauf 8.
Zur Erwärmung einer Fertigspeise wird, nachdem der Kaf­ feefiltereinsatz zuvor entfernt wurde, bei zur Seite ge­ schwenktem Halter 7 der Wasserbadbehälter 14, 14' mit in diesem befindlichen verschlossenen Speisenbehälter 16 so in den Halter 7 eingesetzt, daß bei dessen Zurückschwen­ ken der Rohrstutzen 9 (bzw. die Auslaßöffnung 17.2) der Überlaufleitung 17 in den zweiten Wasserbehälter 2 ragt. In senkrechter Richtung wird der Speisenbehälter 16 über den Anschlag 15a am Heißwasserauslauf 8 gehalten. An­ schließend wird Wasser in den Wasserbehälter 14 gefüllt, und zwar solange, bis zumindest eine geringe Menge an der Auslaßöffnung wieder austritt und sich in dem zweiten Wasserbehälter 2 befindet. Nach Inbetriebnahme der Hei­ zung wird das in der Rohrleitung 11.2 vorhandene Wasser erhitzt und gelangt über den Heißwasserauslauf 8 auf den Deckel 15 und von dort in den Wasserbadbehälter 14 und über die Überlaufleitung 17 und den Rohrstutzen 9 wieder in den Wasserbehälter 2. Es wird somit ein kontinuierli­ cher Heißwasserumlauf erzeugt, der die Speise im Speisen­ behälter 16 innerhalb kürzester Zeit und zudem schonend erwärmt. Zur Entnahme des Speisenbehälters 16 wird der Halter 7 zur Seite geschwenkt.
Es steht somit eine Kaffeemaschine zur Verfügung, die le­ diglich durch Austausch des Kaffeefiltereinsatzes gegen den erfindungsgemäß ausgebildeten Wasserbadbehälter 14, 14', einen in das Gehäuse 4 zusätzlich integrierten zwei­ ten Wasserbehälter 2 und eine weitere Rohrleitung 11.2 zusätzlich zur Kaffeezubereitung, aber unabhängig von den dafür notwendigen wasserführenden Bauteilen, nämlich dem ersten Wasserbehälter 1, der ersten Rohrleitung 11.1 und dem Kaffeefiltereinsatz (nicht dargestellt), die Erwär­ mung von Fertigspeisen ermöglicht. Die voneinander ge­ trennten Wasserkreisläufe verhindern, daß Schmutzpartikel aus der Wasserbaderwärmung der Speisenbehälter mit dem Wasser für die Kaffeezubereitung in Kontakt kommen. Der zusätzliche bauliche Aufwand gegenüber der herkömmlichen Kaffeemaschine ist erkennbar gering.
Aus den Fig. 4, 5 und 6 wird deutlich, daß die Spei­ senbehälter unterschiedliche Formen aufweisen können. In diesem Fall muß aber ein an die jeweilige Form des Spei­ senbehälters angepaßter Wasserbadbehälter zur Verfügung stehen. Vorteilhaft ist eine im wesentliche einheitliche Form des Speisenbehälters (Uni-Behälter). Es ist jedoch auch denkbar, daß die Speisenbehälter bereits einstückig mit einem Wasserbadbehälter kombiniert sind. Gleicherma­ ßen wäre es denkbar, daß der zu dem Gerät gelieferte Was­ serbadbehälter ein- oder zweistückig mit einem Speisenbe­ hälter mit Deckel kombiniert ist, in den die Fertigspeise eingefüllt werden kann. Gemäß den Fig. 4 bis 6 können an dem Speisenbehälter zur leichteren Entnahme aus dem Wasserbad in dessen umlaufenden Rand integrierte, hoch­ klappbare Griffelemente 21 vorgesehen sein. Gleichermaßen kann unter dem Etikett des Speisenbehälters eine hoch­ reißbare Fadenschleife 21' als Griffelement angebracht sein. Der in Fig. 4 dargestellte Speisenbehälter ent­ spricht dem in Fig. 2 gezeigten Tellermenü-Behälter 16'.
Fig. 7 zeigt eine weitere Anwendungsvariante der erfin­ dungsgemäß ausgebildeten Kaffeemaschine, die über einen weiteren separaten Wasserkreislauf auch zur Teezuberei­ tung geeignet ist. Zu diesem Zweck sind der dritte Was­ serbehälter 3 und die dritte Rohrleitung 11.3 (siehe auch Fig. 1) in das Gehäuse integriert. Unterhalb des Heißwas­ serauslaufs 8 ist in den schwenkbaren Halter 7 ein Tee­ filter 29 eingesetzt, und auf dem Sockel 6 befindet sich eine mit Wasser entsprechend der zuzubereitenden Teemenge gefüllte Teekanne 30. In die Teekanne 30 taucht ein im Halter 7 geführter und entsprechend der Flüssigkeitsmenge in unterschiedlicher Höhe verrastbarer oder anderweitig gehaltener Verdrängungskörper 31 so weit ein, daß der Flüssigkeitsspiegel in der Teekanne 30 in Höhe der Gieß­ öffnung der Ausgießtülle 30a liegt. Die untere Öffnung der Ausgießtülle 30a befindet sich im unteren Bereich der Teekanne 30, so daß bei der Teezubereitung immer der käl­ tere Flüssigkeitsanteil über die Gießöffnung in den drit­ ten Wasserbehälter 3 abströmt. Wenn der Verdrängungskör­ per 31 in einer Höhe entsprechend der gewünschten Teemen­ ge in dem Halter 7 arretiert ist und eine bestimmte Was­ sermenge im Wasserbehälter 3 ist sowie der Flüssigkeits­ überlauf aus der Teekanne 30 gewährleistet ist, wird bei Zuschaltung der Heizung ein von der Kaffeezubereitung und der Speisenerwärmung vollständig getrennter dritter Heiß­ wasserkreislauf erzeugt. Dabei gelangt das Wasser aus dem dritten Wasserbehälter 3 über die Rohrleitung 11.3 und die Heizung 5 zum Heißwasserauslauf 8. Das heiße Wasser fließt über den Teefilter 29 auf den Verdrängungskörper 31 und von dort in die Teekanne 30, aus deren unterem Be­ reich kühle Flüssigkeit über die geringfügig unterhalb des oberen Randes der Teekanne liegende Gießöffnung der Ausgießtülle 30a wieder in den dritten Wasserbehälter 3 gelangt. Nach Beendigung des Brühvorganges wird der Ver­ drängungskörper in der obersten Stellung im Halter 7 ge­ halten, so daß die Teekanne 30, deren Flüssigkeitsspiegel jetzt unter dem der Gießöffnung liegt, entnommen werden kann. Mit der Umlaufzeit des Wassers kann die Qualität des Tees beeinflußt werden. Aufgrund der getrennten Kreisläufe für die Kaffee- und Teezubereitung wird eine gegenseitige Geschmacksbeeinflussung vermieden.
Fig. 8 zeigt eine Heizkreisschaltung für Wechselspannung mit einer ersten Heizwicklung 22, einem Schalter 23 für die Zubereitung von bis zu drei Tassen Kaffee und zwei Bimetallschaltern 24 und 24' für die Teezubereitung und die Speisenerwärmung. Die drei Schalter 23, 24 und 24' sind jeweils durch eine Diode 25 überbrückt, um beim An­ sprechen des Bimetalls ab einer bestimmten Temperatur des Wassers die Heizleistung zu halbieren.
Die in Fig. 9 gezeigte Heizkreisschaltung verfügt neben der ersten Heizwicklung 35 über eine zweite Heizwicklung 28. Sofern bei dieser Schaltung einer der Schalter 23, 24 oder 24' betätigt wird bzw. bei einer entsprechend hohen Temperatur anspricht, erfolgt der Heizbetrieb lediglich über die Heizwicklung 28. Diese Schaltung erlaubt bei ge­ ringem Mehraufwand eine genau dimensionierte Leistung der beiden Heizwicklungen und ermöglicht eine hohe Leistung bei der Kaffee- und Teezubereitung über den Heizkreis 1 (11.1). Bei der Speisen- und Teezubereitung über die Heizkreise 2 (11.2) und 3 (11.3) wird die Aufwärmphase verkürzt und nach Abschalten der Heizwicklung 35 kann die Dampfbildung besser beeinflußt werden.
Bezugszeichenliste
1
erste Wasserbehälter (Kaffee)
2
zweiter Wasserbehälter (Speisenerwärmung)
3
dritter Wasserbehälter (Tee)
4
Gehäuse
5
Heizung
6
Sockel
7
schwenkbarer Halter
8
Heißwasserauslauf
9
Auslaßstutzen (Überlaufstutzen)
10.2
Austrittsöffnung in
2
10.3
Austrittsöffnung in
3
11.1
erste Rohrleitung (Kaffee)
11.2.
zweite Rohrleitung (Speisen)
11.3
dritte Rohrleitung (Tee)
12
senkrechte Drehachse von
7
13
senkrechte Drehachse von
8
14
Wasserbadbehälter
14
' Wasserbadbehälter (Unibehälter)
14
" Wasserbadbehälter f. Tellermenü
15
Deckel von
16
15
a Anschlag von
15
16
Speisenbehälter
16
' Tellermenü-Behälter
17
Überlaufleitung (Überlaufkanal)
17.1
Einlaßöffnung
17.2
Auslaßöffnung
17.3
seitliche Schlitze
18
Feder
19
bodenseitiger Einlaßstutzen
20
Bund von
14
,
14
'
21
hochklappbares Griffelement
21
' hochreißbare Fadenschleife (als Griffelement)
22
Heizwicklung
23
Schalter
24
,
24
' Bimetallschalter
25
Diode
26
Spannungsquelle
27
Rückschlagventil
28
zweite Heizwicklung (
Fig.
9
)
29
Teefilter
30
Teekanne
30
a Ausgießtülle
31
arretierbarer Verdrängungskörper
32
feinmaschiges Sieb oder Filter
33
Deckel
34
Drehachse von
33
35
erste Heizwicklung (
Fig.
9
)

Claims (20)

1. Gerät zur Kaffee- und Teezubereitung und zum Erwärmen von Speisen und Heißgetränken, das nach Art einer Kaffeemaschine ein Gehäuse (4) mit einem Wasserbehäl­ ter (1), eine in einem Sockel (6) des Gehäuses (4) vorgesehene Heizung (5) zur Erwärmung des aus dem Wasserbehälter (1) durch eine Rohrleitung (11.1) zu einem Heißwasserauslauf (8) fließenden Wassers und einen unterhalb des Heißwasserauslaufs (8) angeordne­ ten Halter (7) zur Aufnahme eines Kaffeefilters zur Kaffeezubereitung aufweist, wobei zusätzlich ein Was­ serbadbehälter (14) zur Erwärmung eines in einem Speisenbehälter (16) befindlichen Fertiggerichts vor­ gesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zweiter Wasserbehälter (2) mit einer von diesem über die Heizung (5) zum Heißwasserauslauf (8) geführten zweiten Rohrleitung (11.2) für die Was­ serbaderwärmung von Speisen vorgesehen ist; der Wasserbadbehälter (14, 14'), der den mit einem Deckel (15) versehenen Speisenbehälter (16) aufnimmt, anstelle des Kaffeefilters in den Halter (7) einsetz­ bar ist und eine von dessen Boden zu dessen oberem Randbereich führende Überlaufleitung (17) aufweist, die in den zweiten Wasserbehälter (2) mündet; und der Halter (7) sowie der Heißwasserauslauf (8) um ei­ ne senkrechte Drehachse (12 bzw. 13) schwenkbar ange­ ordnet sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlaufleitung im Abstand oberhalb der Bodenflä­ che des Wasserbadbehälters (14, 14') mündet und im Randbereich ihrer Einlaßöffnung (17.1) seitliche Schlitzöffnungen (17.3) aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserbadbehälter (14') doppelwandig ausge­ bildet ist, die Überlaufleitung (17) in dessen Wand integriert ist und am oberen Rand des Wasserbadbehäl­ ters (14') ein Auslaufstutzen angebracht ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Wasserbadbehälter (14, 14') als Isolierbehälter ausgebildet ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an der Außenseite des Wasserbadbe­ hälters (14, 14') ein umlaufender Bund (20) als Auf­ lager in einer bodenseitigen Öffnung des schwenkbaren Halters (7) vorgesehen ist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf dem Boden des Wasserbadbehäl­ ters (14, 14') eine Feder (18) angeordnet ist, um den an dem Heißwasserauslauf (8) in der unteren Lage ge­ haltenen Speisenbehälter (16) zu dessen Entnahme nach dem Wegschwenken des Heißwasserauslaufs (8) durch Fe­ derkraft nach oben zu drücken.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeich­ net durch einen dritten Wasserbehälter (3) für die Teezuberei­ tung, der über eine über die Heizung (5) geführte dritte Rohrleitung (11.3) mit dem schwenkbaren Heiß­ wasserauslauf (8) verbunden ist, einen in den Halter (7) einsetzbaren Teefilter (29), einen unterhalb des Teefilter (29) in dem Halter (7) in unterschiedlichen Höhen arretierbaren Verdrän­ gungskörper (31) sowie eine unterhalb des Halters (7) angeordnete Teekanne (30) mit einer Ausgießtülle (30a), deren Ausgießöff­ nung in den dritten Waserbehälter (3) ragt, wobei der Verdrängungskörper (31) entsprechend der Füllmen­ ge in der Teekanne soweit in diese ragt, daß der Flüssigkeitsspiegel in der Teekanne (30) in Höhe von deren Ausgießöffnung liegt.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgießtülle (30a) eine im unteren Bereich der Teekanne (30) befindliche Einlaßöffnung und eine ge­ ringfügig unterhalb des oberen Randes der Teekanne befindliche Ausgießöffnung aufweist.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß am Boden der Wasserbehälter (2, 3) an der Austrittsöffnung (10.1, 10.2) in die jeweilige Rohrleitung (11.2, 11.3) ein feinmaschiges Sieb oder Filter (32) angeordnet ist.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Wasserbehälter (1, 2, 3) in das Gehäuse (4) integriert sind.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in die Rohrleitungen (11.1, 11.2, 11.3) vor der Heizung (5) jeweils ein Rückschlagven­ til (27) eingebunden ist.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Heizung (5) zur Leistungsbe­ grenzung eine Schaltung aus zwei mit einer ersten Heizwicklung (22) in Reihe geschalteten, jeweils für die Teezubereitung und die Wasserbaderwärmung vorge­ sehenen Bimetallschaltern (24, 24') sowie einem Schalter (23) für die Zubereitung von bis zu drei Tassen Kaffee umfaßt, und diese Schalter durch Dioden (25) überbrückt sind.
13. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Heizung (5) zur Leistungsbe­ grenzung eine Schaltung aus zwei mit einer ersten Heizwicklung (35) in Reihe geschalteten Bimetall­ schaltern (24, 24') und einem Schalter (23) für die Zubereitung von bis zu drei Tassen Kaffee sowie eine zweite Heizwicklung (28) umfaßt, wobei beide Heizwicklungen (35, 28) verschieden dimensioniert sein können.
14. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Speisenbehälter (16) für eine Vielzahl von Fertiggerichten eine im wesentlichen gleiche Form und Größe aufweist.
15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisenbehälter (16) einen oberen umlaufenden Rand aufweist, der zur Bildung hochklappbarer Griff­ elemente (21) in Umfangsrichtung teilweise einge­ schnitten oder perforiert ist.
16. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Speisenbehälter (16) unterhalb eines Etiketts eine hochreißbare Fadenschleife (21') als Griffele­ ment zur einfachen Entnahme des Speisenbehälters (16) aus dem Wasserbadbehälter (14, 14') vorgesehen ist.
17. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Speisenbehälter (16) und der Wasserbadbehälter (14, 14') als Einheit ausgebildet sind.
18. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dem Wasserbadbehälter (14, 14') ein in Form und Größe angepaßter, wiederverwendbarer Speisenerwärmungsbehälter mit abnehmbarem Deckel zu­ geordnet ist oder in diesen integriert ist.
19. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Wasserbadbehälter (14') als Unibehälter zur Aufnahme von zylindrisch oder konisch geformten Speisenbehältern (16) ausgebildet ist.
20. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) zur Aufnah­ me eines Tellermenü-Behälters (16') nebst einem an diesen angepaßten Wasserbadbehälter (14"), die bei zur Seite geschwenktem Heißwasserauslauf (8) von oben in das Gehäuse (4) einsetzbar bzw. aus diesem ent­ nehmbar sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN108169055A (zh) * 2017-11-24 2018-06-15 中国热带农业科学院分析测试中心 一种茶叶水浸出物测定仪器及其检测方法
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CN113827036A (zh) * 2021-09-18 2021-12-24 泰州市华晨曲木家具有限公司 一种可远程语音控制音乐播放的智能家居用多功能茶几

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