DE2340945A1 - Verschlusstopfen fuer bleiakkumulatoren - Google Patents
Verschlusstopfen fuer bleiakkumulatorenInfo
- Publication number
- DE2340945A1 DE2340945A1 DE19732340945 DE2340945A DE2340945A1 DE 2340945 A1 DE2340945 A1 DE 2340945A1 DE 19732340945 DE19732340945 DE 19732340945 DE 2340945 A DE2340945 A DE 2340945A DE 2340945 A1 DE2340945 A1 DE 2340945A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- catalyst
- sealing plug
- plug according
- hydrogen
- stopper
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/42—Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
- H01M10/52—Removing gases inside the secondary cell, e.g. by absorption
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Catalysts (AREA)
Description
Reg.-Nr. 6FP 229-DT 6233 Fylkheim, den 3.8.1973
EAP-Pri/Mar
VARTA Batterie Aktiengesellschaft 3 Hannover, Stöckener Straße 351
Verschlußstopfen für Bleiakkumulatoren
Gegenstand der Erfindung ist ein Verschlußstopfen für Bleiakkumulatoren,
der einen Katalysator zur Rekombination der im Betrieb des Akkumulators entstehenden Wasserstoff- und Sauerstoff gase
enthält.
Im Betrieb, insbesondere von Bleiakkumulatoren wird Wasserstoff und
Sauerstoff abgeschieden. Durch diese Elektrolyse wird von Zeit zu Zeit ein Nachfüllen von destilliertem Wasser erforderlich.
Um die Intervalle zum Nachfüllen von destilliertem Wasser zu verringern.bzw. um auf ein Nachfüllen von destilliertem Wasser
ganz verzichten zu können, sind bereits die verschiedensten Ausführung sformen von Verschlußstopfen für solche Akkumulatoren
vorgeschlagen worden, welche Mittel zur Rekombination der entstehenden Gase besitzen.
Beispielsweise ist ein derartiger Verschlußstopfen in der US-PS 3 033 954- beschrieben, wobei im Verschlußstopferi in einer
besonderen Kammer der Katalysator in Form von Körnern angeordnet ist. Die Kammer ist dabei so ausgebildet, daß das gebildete
Wasser in den Akkumulator zurücklaufen kann.
Nachteilig bei derartigen Anordnungen ist, daß der Katalysator,
aus Körnern als Träger angeordnet ist, so daß besondex-e Kammern innerhalb des Verschlußstopfens zur Halterung des Katalysator-
509812/0418
materials notwendig werden. Die Verschlußstopfen-Konstruktionen werden damit kompliziert und aufwendig und der Zusammenbau
des Stopfens erfordert eine Vielzahl von Arbeitsgängen, die seine Herstellung erheblich verteuern.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verschlußstopfen der obengenannten
Art zu entwickeln, bei dem insbesondere der Katalysatoreinsatz ohne besonderen Aufwand eingebracht werden kann
und welcher leicht herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Katalysator auf einem flächenhaften Träger aus Asbestgewebe im
Verschlußstopfen angeordnet ist.
Die Verwendung eines flächenhaften Trägers aus säurefestem Asbestgewebe
ermöglicht insbesondere die Herstellung eines Katalysatorwickels, welcher in einem zylindrischen Verschlußstopfen
leicht eingesetzt werden kann und welcher auch leicht in verschiedenen Größen und Abmessungen herstellbar ist. Daneben wird
dadurch die Konstruktion des Verschlußstopfens vereinfacht und er kann mit geringer Bauhöhe hergestellt werden.
Im folgenden sind anhand der Figuren 1 bis 3 verschiedene Ausführungsformen
von Verschlußstopfen mit dem erfindungsgemäßen Katalysatorträger erläutert.
Gemäß Figur 1 ist im Verschlußstopfen, welcher im wesentlichen aus einem zylindrischen Gehäuse 1 aus Blei oder aus Kunststoff
besteht, eine Katalysatoranordnung angeordnet. Diese Katalysatoranordnung besteht aus konzentrischen Schichten 2 von Asbestgewebe,
welches mit dem Katalysator, insbesondere einem Edelmetallkatalysator, imprägniert ist und weiteren konzentrischen
Schichten 3, ebenfalls aus Asbestgewebe, welches beispielsweise
mit Kupferoxid imprägniert ist. Diese Anordnung, die bevorzugt auch als Wickel ausgelegt sein kann, ist unter Zwischenlage von
Abstandshaltern 4 zur Wand in den Verschlußstopfen eingesetzt.
509812/0418
Die Wand des VerschlußStopfens kann selbstverständlich auch
gleichzeitig als Abstandshalter ausgebildet sein. Unterhalb des Wickels befindet sich zweckmäßigerweise eine perforierte
Scheibe 5 aus Kunststoff.
Die Schichten 3 aus mit Kupferoxid imprägniertem Asbestgewebe dienen hier dazu, den Antimonwasserstoff, welcher im Akkumulator
entsteht, wenn Elektrodengitter mit Antimongehalt verwendet werden, zu oxidieren, da der entstehende Antimonwasserstoff
den Edelmetallkatalysator vergiftet.
Zur Abführung des bei der Rekombination entstehenden Wassers ist im unteren Bereich in dem Wickel ein Docht 6 eingearbeitet,
welcher in den Akkumulator hineinreicht. Um Eindringen von Schwefelsäure in den Katalysatorbereich' zu verhindern, kann
es zweckmäßig sein, im Bereich der Gaseintrittsöffnung ein bei
Verschlußstopfen für Akkumulatoren übliches Labyrinth vorzusehen.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 2 ist im Verschlußstopfen das mit dem Katalysator versehene Asbestgewebe in Form eines
Ringes 2 untergebracht. Dieser Ring 2 ist abgestützt auf einer perforierten Kunststoffscheibe 5, unterhalb dieser Kunststoffscheibe
befindet sich mit Kupferoxid imprägnierte Aktivkohle 7, welche ebenfalls auf einer weiteren Kunststoffscheibe ruht. In
das Aktivkohlebett ist ein Docht 6 zur Abführung des Wassers eingeführt.
Zur Halterung des Ringes 2 können besondere Abstandshalter 4 oder beispielsweise Bleistreckmetallgitter vorgesehen werden,
selbstverständlich.ist es möglich, eine Mehrzahl von Ringen ineinander zu schachteln.
Eine weitere Ausführungsform gemäß Figur 3 enthält eine Lage des palladiumimprägnierten Asbestgewebes 2, welches allseitig
von kupferoxidirnprägniertem Asbestgewebe 3 umhüllt ist. Das
. 509812/0418
Das Asbestgewebe wird mit einem 1 : 1 Gemisch aus einer salzsauren
Lösung von 2 %.PdCIp und einer 5 % BaClp-Lösung im Vakuum
getränkt, danach getrocknet und mit einer 1 ί 1 Mischung aus 5 % Natriumboranat- und 10 % NapSO/-Lösung behandelt. Dabei
wird das PdCIp zu feinverteiltem, hochaktivem Pd reduziert und auf dem gleichzeitig ausgefallenen BaSO^ niedergeschlagen.
Der Pd-Gehalt beträgt 0,3 %.
Das Asbestgewebe wird entsprechend Beispiel 1 in 1 % PdCl-Losung
getaucht und dann getrocknet. Danach wird es mit einer 0,1 % AgNO,-Lösung getränkt und wiederum getrocknet. Durch Tauchen
in 5 % Natriumboranat-Lösung werden beide Salze zu feinverteiltem,
hochaktivem Pd bzv/. Ag reduziert. Der Pd-Gehalt beträgt 0,25 %, der Ag-Gehalt 0,8 %, entsprechend 0,3 mg Pd/cm2
und 0,1 mg Ag/cm .
Wenn der Katalysatorträger bereits hydrophobiert ist (vergleiche Hydrophobierungsbeispiel 1), dann empfiehlt sich folgendes
Verfahren zur Aufbringung des Katalysators:
Das hydrophobierte Asbestgewebe wird mit einem 1 : 1 Gemisch
aus 1 % PdCl2~Lösung mit Methanol getränkt und dann getrocknet.
Die Reduzierung des PdCl2 zu feinverteiltem, hochaktivem Pd erfolgt
wie in Beispiel 1 angegeben. Der Pd-Gehalt beträgt 0,2 %.
Die Herstellung des Antimonwasserstoff-Oxidators erfolgt nach den in den Beispielen 5 und 6 angegebenen Verfahren. .
Asbestgewebe wird mit einer ammoniakalisehen CuO-Lösung imprägniert
und danach bei .1400 C getrocknet. Hierbei wird der Cu-Komplex
zersetzt, und auf dem Gewebe scheidet sich feinverteiltes CuO ab.
509812/0418
Stopfengehäuse 1 hat die Form eines sehr flachen Quaders. Die nicht eingezeichnete Gaseinlaßöffnung kann bei einer Ausführungsform
gemäß Figur 3 sowohl senkreich als auch parallel zum flächenhaften Katalysatorträger angeordnet sein. An der Innenseite
des Stopfengehäuses sind Haltevorrichtungen 4 für die Asbestschichten 2 und 3 in Form von Noppen oder Rippen angebracht.
Die Ausführungsform gemäß Figur 3 ermöglicht durch die flache Anordnung von Katalysatorschicht und Gehäusewandung
eine besonders wirksame Abführung der Rekombinationswärme.
Das als Träger des Katalysators dienende Asbestgewebe, beispielsweise
ein Gewebe aus Hornblendeasbest, wird zweckmäßigerweise
hydropphobiert, dazu kann beispielsweise Polytetrafluoräthylendispersion dienen.
Als Katalysator dient Palladiumchlorid bzw. Mischungen von Palladiumchlorid und Bariumchlorid oder Mischungen von Palla- .
diumchlorid und Silbernitrat. Neben dem Katalysatormaterial kann der Katalysatorträger zusätzlich Bariumsulfat enthalten.
Beseitigung des Antimonwasserstoffs dient, wie oben erläutert, entweder ebenfalls ein Asbestgewebe, welches mit Kupferoxid
imprägniert ist, oder eine Aktivkohleschüttung, welche ebenfalls imprägniert ist mit Kupferoxid.
In den nachfolgenden Beispielen 1 bis 3 sind einige Verfahren zur Herstellung des Katalysators angegeben. Als besonders günstig
hat sich das im Beispiel 3 beschriebene Verfahren erwiesen.
Das Asbestgewebe wird mit einer salzsauren V/o PdClp-Lösung im
Vakuum getränkt, danach bei 110° C getrocknet und dann in eine
5 % Natriuraboranat-Lösung getaucht, wobei das PdCl0 zu feinverteiltem,
hochaktivem Pd reduziert wird. Anschließend wird das Gewebe Cl~-frei gewaschen und getrocknet. Der Pd-Gehalt beträgt
0,6 %.
509812/0418
Körnige Aktivkohle mit einem Korndurchmesser von 4-6 mm wird
mit der in Beispiel 1 beschriebenen komplexen Kupferlösung im Vakuum getränkt und getrocknet. Der Vorgang kann mehrere
Male wiederholt werden.
Die Hydrophobierung des Katalysator-Trägers wird zweckmäßigerweise
nach den in den nachfolgenden Beispielen 7 und 8 erläuterten Verfahren durchgeführt.
Das mit Katalysator versehene Asbestgewebe wird mit einer 30 %
wässrigen Dispersion von Polytetrafluorethylen getränkt und bei 320° C getrocknet.
Die mit CuO versehene,Aktivkohle wird mit einer 15 % wässrigen
Dispersion ·
getrocknet.
Dispersion von Polytetrafluorathylen imprägniert und bei 350° C
Der erfindungsgemäße Verschlußstopfen ist leicht herzustellen und die Katalysatoranordnung kann ohne großen Aufwand eingebracht
v/erden. Durch die erfindungsgemäße flächenhafte.Auslegung
des Trägers aus Asbestgewebe wird ein sehr hoher Gasverzehr erreicht.
- Patentansprüche -
509812/0418
Claims (8)
- PatentansprücheVerschlußstopfen für Akkumulatoren mit einem Katalysator zur Rekombination der entstehenden Wasserstoff- und Sauerstoffgase, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator auf einem flächonhaften Träger aus Asbestgewebe im Verschlußstopfen angeordnet ist.
- 2. Verschlußstopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysatorträger in Form eines spiralförmig aufgewickelten Wickels im Verschlußstopfen·angeordnet ist.
- 3» Verschlußstopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysatorträger in Form eines oder mehrerer Zylinder im Verschlußstopfen angeordnet ist.
- 4. Verschlußstopfen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kätalysatorwickel Zwischenschichten enthält, welche mit einem zweiten Katalysator zur Oxidation von entstehendem Antimonwasserstoff versehen sind.
- 5. .Verschlußstopfen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Verschlußstopfen unterhalb des Katalysatorträgers eine Schicht von mit einem Oxidationskatalysator für Antimonwasserstoff versehener Aktivkohle angeordnet ist.
- 6. Verschlußstopfen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysatorträger in feiner Verteilung Palladium als Katalysator und Polytetrafluoräthylen als Hydrophobxerungsmittel enthält.509812/0418
- 7. Verschlußstopfen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysatorträger zusätzlich Silber in feiner Verteilung enthält.
- 8. Verschlußstopfen nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysatorträger zusätzlich Bariumsulfat enthält. . ,509812/0418L e e rs eite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2340945A DE2340945C3 (de) | 1973-08-13 | 1973-08-13 | Verschlußstopfen für Bleiakkumulatoren der einen Katalysator zur Rekombination der im Betrieb des Akkumulators entstehenden Wasserstoff- und Sauerstoffgase enthält |
| CA206,773A CA1024589A (en) | 1973-08-13 | 1974-08-12 | Plug for lead acid batteries with means to recombine gases |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2340945A DE2340945C3 (de) | 1973-08-13 | 1973-08-13 | Verschlußstopfen für Bleiakkumulatoren der einen Katalysator zur Rekombination der im Betrieb des Akkumulators entstehenden Wasserstoff- und Sauerstoffgase enthält |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2340945A1 true DE2340945A1 (de) | 1975-03-20 |
| DE2340945B2 DE2340945B2 (de) | 1975-09-04 |
| DE2340945C3 DE2340945C3 (de) | 1978-06-29 |
Family
ID=5889627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2340945A Expired DE2340945C3 (de) | 1973-08-13 | 1973-08-13 | Verschlußstopfen für Bleiakkumulatoren der einen Katalysator zur Rekombination der im Betrieb des Akkumulators entstehenden Wasserstoff- und Sauerstoffgase enthält |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CA (1) | CA1024589A (de) |
| DE (1) | DE2340945C3 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2491264A1 (fr) * | 1980-09-29 | 1982-04-02 | Ca Atomic Energy Ltd | Dispositif de combinaison et de condensation d'hydrogene et d'oxygene gazeux, notamment pour accumulateurs |
| EP0066676A1 (de) * | 1981-06-06 | 1982-12-15 | VARTA Batterie Aktiengesellschaft | Hydrophober Katalysator für Rekombinatoren |
| US4810598A (en) * | 1988-03-24 | 1989-03-07 | Energy Research Corporation | Gas recombination assembly for electrochemical cells |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3045480A1 (de) | 1980-12-03 | 1982-07-01 | Varta Batterie Ag, 3000 Hannover | Verschlussanordnung fuer bleiakkumulatoren |
| DE4039211C2 (de) * | 1990-12-08 | 1997-10-02 | Varta Batterie | Katalysatormatte für Rekombinatoren |
-
1973
- 1973-08-13 DE DE2340945A patent/DE2340945C3/de not_active Expired
-
1974
- 1974-08-12 CA CA206,773A patent/CA1024589A/en not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2491264A1 (fr) * | 1980-09-29 | 1982-04-02 | Ca Atomic Energy Ltd | Dispositif de combinaison et de condensation d'hydrogene et d'oxygene gazeux, notamment pour accumulateurs |
| EP0066676A1 (de) * | 1981-06-06 | 1982-12-15 | VARTA Batterie Aktiengesellschaft | Hydrophober Katalysator für Rekombinatoren |
| US4810598A (en) * | 1988-03-24 | 1989-03-07 | Energy Research Corporation | Gas recombination assembly for electrochemical cells |
| EP0334350A1 (de) * | 1988-03-24 | 1989-09-27 | Energy Research Corporation | Gasrekombinationsvorrichtung für elektrochemische Zellen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA1024589A (en) | 1978-01-17 |
| DE2340945C3 (de) | 1978-06-29 |
| DE2340945B2 (de) | 1975-09-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19636557B4 (de) | Verwendung eines Katalysatorsystems und Rekombinationseinrichtung zur Rekombination von Wasserstoff und Sauerstoff, insbesondere für ein Kernkraftwerk | |
| DE1421548C3 (de) | Brennstoffelement | |
| DE1596223C3 (de) | Gasdichter alkalischer Kadmium-Nickel- oder Kadmium-Silber-Akkumulator, bei dem zwischen Scheider und negativer Elektrode eine elektrisch leitfähige poröse Schicht angeordnet ist | |
| DE112013007069B4 (de) | Verfahren zum Herstellen eines feinen Katalysatorpartikels und Brennstoffzelle umfassend ein durch das Herstellverfahren hergestelltes feines Katalysatorpartikel | |
| DE1267296C2 (de) | Brennstoffelement | |
| DE2610863A1 (de) | Elektrochemische batterie und verfahren zum verzehren von darin entwickelten gasen | |
| DE2919380A1 (de) | Elektrochemische wasserstoffzelle und ihre verwendung in einer wiederaufladbaren metall/wasserstoff-batterie | |
| DE1696565B2 (de) | Aufladbare galvanische zelle mit drei von einem alkalischen elektrolyten umspuelten elektroden | |
| DE1596132A1 (de) | Gas-depolarisierende elektrische Energiequelle | |
| DE2326169A1 (de) | Anordnung zur rekombination der in einer sekundaerzelle entstehenden gase | |
| DE1471739A1 (de) | Neue platinhaltige Elektroden fuer Brennstoffelemente und diese Elektroden enthaltende Brennstoffelemente | |
| DE112005001378T5 (de) | Ausgedehnte Elektroden für PEM-Brennstoffzellen-Anwendungen | |
| DE1596106A1 (de) | Brennstoffelement | |
| DE2340945A1 (de) | Verschlusstopfen fuer bleiakkumulatoren | |
| DE4116739C1 (de) | ||
| DE3852795T2 (de) | Elektrochemische Zelle. | |
| DE1596244A1 (de) | Elektrochemische Zelle mit auf der Basis von Zink hergestellten negativen Elektroden | |
| DE102007062249A1 (de) | Katalysator zur Behandlung von Verbrennungsabgasen | |
| DE1237193B (de) | Akkumulator mit positiver Silber- und negativer Cadmiumelektrode | |
| DE2237950A1 (de) | Absorber zur entfernung von katalysatorgiften aus in akkumulatorenbatterien entstehenden knallgasgemischen | |
| EP0218028A2 (de) | Gasdicht verschlossener Nickel/Cadmium-Akkumulator | |
| DE1942111A1 (de) | Brennstoffzelle | |
| DE3841245A1 (de) | Elektrischer akkumulator und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE1596218A1 (de) | Elektrischer Akkumulator,insbesondere dichter oder halbdichter Akkumulator | |
| DE1421613A1 (de) | Verfahren zum Herstellen poroeser Elektroden fuer stromliefernde Zellen,insbesondere fuer Brennstoffelemente |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |