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DE2239791A1 - Verfahren zur herstellung von mit indium-113m markiertem humantransferrin - Google Patents

Verfahren zur herstellung von mit indium-113m markiertem humantransferrin

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Publication number
DE2239791A1
DE2239791A1 DE2239791A DE2239791A DE2239791A1 DE 2239791 A1 DE2239791 A1 DE 2239791A1 DE 2239791 A DE2239791 A DE 2239791A DE 2239791 A DE2239791 A DE 2239791A DE 2239791 A1 DE2239791 A1 DE 2239791A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
indium
transferrin
solution
milligrams
eluate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2239791A
Other languages
English (en)
Inventor
Elfriede Dr Niemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
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Priority to NL7310891A priority patent/NL7310891A/xx
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Priority to GB3773073A priority patent/GB1408066A/en
Priority to US05/386,862 priority patent/US3939258A/en
Priority to IT27794/73A priority patent/IT998345B/it
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K51/00Preparations containing radioactive substances for use in therapy or testing in vivo
    • A61K51/02Preparations containing radioactive substances for use in therapy or testing in vivo characterised by the carrier, i.e. characterised by the agent or material covalently linked or complexing the radioactive nucleus
    • A61K51/04Organic compounds
    • A61K51/08Peptides, e.g. proteins, carriers being peptides, polyamino acids, proteins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K2123/00Preparations for testing in vivo

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  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)
  • Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)
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  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

FARBWERKE HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT vormals Meister Lucius & Brünihg
Aktenzeichen: HOE 72/P 253
Datum: 11.August 1972 Dr. Km
Verfahren zur Herstellung von mit Indium-113m markiertem Humantransferrin
Das radioaktive Nüklid Indium-113m findet für die nuklearmedizinische Diagnose Verwendung, ζ.3. für die radiographische AbMldung von Tumoren» Indium-113m kann frei von Trägerstoffen gewonnen v/erden, hat eine günstige physikalische Halbwertseit von 1,7 Stunden und eine reine Gamma-Strahlung von 393 keV.
Es ist bekannt, daß nach intravenöser Injektion von Indium-113m-Chlorid Indium-113m im menschlichen und tierischen Organismus teilweise an Transferrin gebunden und so in der Blutbahn, transportiert wird (Literaturangaben 1, 2, 3, 4).
Transferrin ist ein Beta-Globulin des Serums, das normalerweise den Transport von Eisen-Ionen in der Blutbahn bewirkt. Durch Markierung vor. Human transf err in mit dem kurzlebigen Nuklid Indium-113m wird eine Substanz verfügbar, die wie das mit Eisen beladene Transferrin in der Blutbahn des Menschen krei3t und somit für Kreislaufmessungen und sur Darstellung der Plazenta dienen kann. /2
409808/101 7"
Ee ist bekannt, Transferrin im Blutplasma mit Indium-113m zu markieren. Diese Methode ist jedoch nachteilig, weil zunächst dem Patienten Blut zu entnehmen und daraus das Plasma zu gewinnen ist, die Reaktion des In'dium-113m mit'Transferrin im Plasma zu einer Schädigung einzelner Proteine des Plasmas führen kann und eine quantitative Reaktion der Indium-113m mit Transferrin im Plasma, nicht stattfindet, oo daß nicht umgesetztes Indium-113ra z.3. mit Ionenaustauscherharzen aus dem Plasma entfernt werden muß (Literaturangaben 3r 4t 5).
Es ist auch bekannt, eine 5-prozentige Transferrin-Lösung in Veronal-Acetat-Puffer vom pH 8,6 mit einer aliquoten Menge ▼on 0,05 normaler salzsaurer Indium-113m-Lösung zu inkubieren; dazu werden 20 Milliliter 0,05 normales salzsaures Eluat eines Indium-113m-Generators zur Trockne eingedampft und der Rückstand in 0,5 Milliliter einer 0,05 normalen Salzsäure aufgenommen (Literaturangabe 6). Diese Methode iet jedoch nachteilig, weil beim Eindampfen der Indium-Lösung in Folge der geringen Halbwertszeit diesee Nuklids hohe Aktivitätsverluste auftreten, und die Veronal-Pufferlösung weder physiologisch günstig noch isotonisch is,t. Außerdem ist auch bei diesem Verfahren die Markierungsausbeute nicht quantitativ. .
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von mit Indium-113m markiertem Humantransferrin gefunden, da3 dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein saures Eluat eines Indiun-113m-Generators mit einer Aktivit&tskonzentration zwischen 0,1 und 50 Millicurie pro Milliliter in eine wäßrige Lösung tropft, die auf 5 bis 100 Milligramm Humantranaferrin pro Milliliter 3 bis 10 Milligramm Natriumbikarbonat enthält und deren pH-Wert zwischen 7i3 und 8,5 liegt.
Die ealzaaure Lösung von Indium-113m kann^z.B. nach der Methode der US-Patentschrift 3 450 597 erhalten v/erden, insbesondere nach Beispiel 1.
• /3
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Zweckmäßig verwendet man ein Eluat, welches zwischen 0,2 und 0,01 normal an Salzsäure ist.
Ea ist zweckmäßig, die mit Indium-113m markierte Transferrinloaung zur Injektion durch Zugabe von Natriumchlorid isotonisch zu stellen; vorzugsweise setzt man der Transferrinlösung soviel Natriumchlorid zu, daß nach Zugabe des salzsauren Eluats die resultierende Lösung isotonisch ist.
Außerdem kann ein geeignetes Bakteriostatikum, z.B. ein Gemisch von Methyl- und Propylesteit der Parahydroxybenzoesäure, zugesetzt werden.
Der pH-Wert der Transferrinlösung ändert sich durch die Zugabe der Indium-haltigen Lösung auf 6 bis 7,5. Die Karkierungs-r ausbeute des Transferrine beträgt 100 Prozent. Eine Reinigung der Lösung von nicht umgesetztem Indium ist daher nicht erforderlich. Arbeitet man unter sterilen Bedingungen, so ist die isotonische Lösung unmittelbar zur Injektion verwendbar.
Die Applikation von Indium-113ni-Transferrin an Hunden und Ratten hat gezeigt, daß die biologische Halbwertszeit dieses Eiweißes bei Hunden mit über 7 Stunden sich etwa wie die dee Albumin-Jod-125 verhält. Diese Beobachtung und die bei den Versuchstieren gefundene Verteilung von Indium-113m über die Organe läßt den Schluß zu, daß das nach dem Verfahren der Erfindung gewonnene Indium-113m-Transferrin für Kreislauf.·=. mesaung, Radiokardiographie und Plazentaszintigraphie geeignet ist.
A Λ09808/1017
Li teratürangaben
1. J.E. Huddiestun, P.S. Mishkin, J.E. Carter, P.D. Dubois und J.C. Reese
Radiology ^2 (1969), S. 587
2. R.D. Niehoff, W.R. Hendee und D.W. Brown Journal Nuclear Medicine U_ (1970), S. 15
3. H.S. Stern, D.A. Goodwin, U. Scheffel, H.N. Wagner und H.H. Kramer
Nucleonics 2£ (1967), S. 62
4. F. Hoeain, P.A. Mc Intyre, K. Poulose, H.S. fitem und H.N. Wagner
Clinical Chemistry A. 2£ (1969), S. 69
5. S.E. Graber, P.J. Hurley, R.M. Heyssel und P.A. Mc Intyre Journal Experimental Biology and Medicine 133 (1970),
S. 1093
6. Hundeshagen, H., Dopslaff, H., Meyer, D. Jahrestagung der Gesellschaft für Nuklearmedizin Wiesbaden 1968, K. Schattauer-Verlag, Stuttgart
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- 5 -Beiβpiel
Ein Indium-113m--Generator wird nach dem Verfahren der US-Patentschrift 3 450 597, Beispiel 1, bei Zimmertemperatur mit 10 Milliliter einer sterilen, 0,05 normalen Salzsäure eluiert. Besonders geeignet sind solche Indium-113m-Generatoren, die eine Zinn-113-Aktivität von 5 bis 100 Millicurie aufweisen, so daß die Aktivitätskonzentration des Eluats 0,5 bis 10 Millicurie pro Milliliter beträgt.
1 Milliliter des erhaltenen Eluats wird langsam unter stetigem Schütteln in 1 Milliliter einer sterilen Humantrasferrin-Lö3ung einer Konzentration von 20 Milligramm pro Milliliter, getropft,dl· weiterhin 6 Milligramm Natriumbikarbonat, 13 Milligramm Natriumchlorid, 1,8 Milligramm PHB-Methylester sowie 0,2 Milligramm PHB-Propylester enthält. Der pH-Wert dieser lösung liegt vor Zugabe des Eluats bei 8,2. Hach Zugabe des Eluats liegt der pH-Wert der so erhaltenen mit Indiura-113m markierten Transferrin-Lösung bei 6,2 bis 6,5.
Die Markierungsausbeute kann mit Hilfe der Papierelektrophorese in Veronalpuffer bei pH 8,6 während zwei Stunden bestimmt werden? sie beträgt 100 Prozent; Dabei erfolgt die Anfärbung des Ihdium-113m-Transferrins mit Amidoschv/arz 10 B; die Radioaktivität wird im Radiopapierchromatographen gemessen.
Beim Arbeiten unter sterilen Bedingungen erhält man so
2 Milliliter einer injizierbaren, mit Indium-113m markierten Humantransferrin-Lösung.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur Herstellung von mit Indium-113m markiertem Humantranaferrin,. dadurch gekennzeichnet, daß man ein saures Eluat eines Indium-113ra-Generators mit einer Aktivitätskonzentration zwischen 0,1 und 50 Killicurie pro Milliliter in eine wäßrige Lösung tropft, die auf 5 bis 100 Milligramm Humantransferrin pro Milliliter 3 - 10 Milligramm Natriumbikarbonat enthält.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Eluat verwendet, welches zwischen 0,2 und 0,01 nornel an Salzsäure ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transferrin-Lösung Natriumchlorid und ein Bakteriostatikum enthält.
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DE2239791A 1972-08-12 1972-08-12 Verfahren zur herstellung von mit indium-113m markiertem humantransferrin Pending DE2239791A1 (de)

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