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DE2239026A1 - Verfahren und traeger zur herstellung eines masstaeblichen modells einer fahrbahn - Google Patents

Verfahren und traeger zur herstellung eines masstaeblichen modells einer fahrbahn

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DE2239026A1
DE2239026A1 DE19722239026 DE2239026A DE2239026A1 DE 2239026 A1 DE2239026 A1 DE 2239026A1 DE 19722239026 DE19722239026 DE 19722239026 DE 2239026 A DE2239026 A DE 2239026A DE 2239026 A1 DE2239026 A1 DE 2239026A1
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support arm
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Rudolf Gerard Jan Maarhuis
Frans Noorman
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GRONTMIJ GRONDVERBETERING EN O
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Description

Verfahren und Träger pir Herstellung eines maßstäblichen Modells einer Fahrbahn
Die Erfindung "bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines maßstäblichen Modells einer Fahrbahn, wie einer Autobahn, Straße oder einer höhengleichen oder höhenungleichen Kreuzung, zusammen mit ihren Verbindung sf ahrbahnen mit Hilfe einer Anzahl von Trägern, die entsprechend der Achse der Fahrbahn auf einer Grundfläche angeordnet werden, wobei ein einstellbarer oberer Teil des Trägers jeweils in der gewünschten Höhe eingestellt wird, sowie auf einen Träger zur Durchführung dieses Verfahrens.
Ein solches"Verfahren ist allgemein bekannt. Gewöhnlich werden maßstäbliche Hodelle von Autobahnen und Kreuzungen oder dergleichen aus Holz oder einem anderen geeig-
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neten Material hergestellt. Obwohl diese Modelle sich . » ausgezeichnet zur Abschätzung der Form und Trasse der Fahrbahn eignen, erfordern sie jedoch einen großen Arbeitsaufwand mit einem hohen Materialverlust, wodurch die Kosten ansteigen. Die Anfertigung des maßstäblichen Modells erfordert so viel Zeit, daß oftmals in der Praxis sich die Herstellung des Modells und die Erstellung der tatsächlichen Konstruktion überlappen, so daß mögliche Fehler, die später an Hand des Modells festgestellt werden, kaum oder zumindest nicht vollständig.ausgebessert werden können. Außerdem erfordert die Aufbewahrung eines Holzmodells viel Raum und ist daher ebenfalls sehr teu&r.
Es wurde bereits vorgeschlagen, zur Gewinnung eines Eindruckes der Ausrichtung und Form einer Autobahn, oder dergleichen Träger längs einer Achse der Autobahn anzuordnen, von denen der einstellbare obere Teil entsprechend der jeweiligen örtlichen Höhe der Autobahn eingestellt wird. Bei diesem Verfahren haben die Träger Querteile mit vertikal einstellbaren Gliedern, die die Querteile so tragen, daß mit ihnen die Querneigung angegeben werden kann. Diese Träger können miteinander durch Seile oder Schnüre verbunden werden. Die Ausrichtung und Form der Autobahn wird daher von einer Anzahl mit Abstand zueinander angeordneter Querteile angegeben, die miteinander durch gerade Schnüre verbunden sind. Dieses ist jedoch sehr kompliziert und vermittelt auch keine geeignete Ansicht der erforderlichen Form. Heute werden verschiedentlich Klothoiden für die Ausbildung der Ubergangskurven von Fahrbahnkonstruktionen benutzt. Auch in dieser Beziehung ermöglicht dieser ältere Vorschlag keine geeignete Lösung.
309 809/0237 ÖAD original
Aufgabe der Erfindung Ist es, ein neues Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem ein dreidimentionales Probestück der Form und Ausrichtung .von Autobahnen, Fahrbahnen und Kreuzungen schnell und hochgenau und in jedem gextfünschten Haßstab hergestellt wer- · den kann. Ferner soll mit der Erfindung ein neuer Träger angegeben werden, der für die Durchführung des -Verfahrens benutzbar Ist.
Bei einem Verfahren der genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Draufsicht der Fahrbahn auf ein flexibles Material übertragen wird, daß der Plan der Fahrbahn aus diesem Material ausgeschnitten und dieser auf den höhenmäßig auf die jeweilige örtliche Höhe der Fahrbahn und entsprechend "ihrer Querneigung ausgerichteten Trägern aufgebracht wird, wobei die Träger mit ihren Tragarmen rechtwinkelig zur Achse der Fahrbahn angeordnet werden.
Durch dieses Verfahren wird die Herstellung eines Modells erheblich vereinfacht, da es .ausreicht, die Fahrbahn, oder die Kreuzung mit dem gewünschten Maßstab zu drucken, von diesem Druck den Fahrbahnplan auszuschneiden, nachdem eine bestimmte Anzahl von Koordinaten auf der Draufsicht gewählt wurdeTund die Träger auf diesen Koordinaten angeordnet werden, während die Tragarme in. der geeigneten Höhe und mit dem jeweils richtigen Winkel eingestellt werden, wonach der ausgeschnittene Plan auf diesen Trägern angeordnet wird. Die gewählten Koordinaten können als zuvor durchgeführte Messung in einer Tabelle zusammengefaßt werden, so daß die Befestigung und die Einteilung der Träger sehr schnell vorgenommen werden können. Bei eir.olchen Modell können Einstellungen und Verbesserungen
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sehr schnell durchgeführt werden, indem z.B. eine bestimmte Anzahl von Trägern eingestellt wird. In der Praxis bildet die Draufsicht die Grundlage für die Berechnung der dreidimensionalen Koordinaten für die zu erstellende Konstruktion. Dieses hat den Kachteil, . daß beim Zusammentreffen von geraden, gebogenen oder z. B. klothoiden Verlaufen die Übergangspunkte ihren Ort ändern. Wird die Berechnung mit einem Computer durchgeführt, so gibt dieser Computer eine Liste aus und das maßstäbliche Ilodell kann auf der Grundlage dieser Liste hergestellt werden. Fehler können dann leicht gefunden werden und auf der Basis dieser Fehler können neue Berechnungen durchgeführt werden, die zu einer Änderung der Fahrbahngestaltung führen, die entsprechend des vorstehenden Verfahrens zur Herstellung des maßstäblichen Modells leicht durchgeführt werden können. Daher ist es möglich, innerhalb einer ziemlich kurzen Zeit den idealen Verlauf der Fahrbahn, besonders bei Kreuzungen, zu finden, wodurch es möglich ist,rechtzeitig die tatsächliche Konstruktion entsprechend zu verbessern.
Es wurde bereits vorgeschlagen, eine flexible Stange zu benutzen, die von Trägern gehalten ist, wobei die Stange in dreidimensionaler Weise der Achse der zu erstellenden Fahrbahn entspricht. Dieses Verfahren ist Jedoch ebenfalls nicht zur Abschätzung von technischen Details, wie der Form von Zubringer- und Ableitfahrbahnen, Zungenstücken, deren Überhöhung und ihre Übergänge, der Sicht- und Bremsstrecken sowie von Leitplanken und Verkehrszeichen geeignet.
Eine solche gebogene Stange ist eine Undefinierte Kurve, die keine exakten Elemente, wie Geradstücke, Kreise und
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"Übergangskurven aufweist, sondern nur einen Gesamteindruck über den Verlauf der Fahrbahnachse ver- . mittelt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird auf die Grundfläche eine Schicht aus einem körnigen Material gegeben, die die Höhe der Oberfläche markiert, wobei auf oder in dieser Oberfläche die Neigung zwischen dem Fahrbahnplan und der Oberfläche durch dieses körnige Material dargestellt wird. Mit Hilfe dieses körnigen Materials, das vorzugsweise gebrochene Körner eines synthetisehen Harzes aufweist, kann die gewünschte" Neigung in dem Modell angegeben Werden, so daß die Umgebung der Fahrbahn genauso abgeschätzt werden kann wie der umfang der Neigung mit Hilfe des Modells definiert wird.''Falls notwendig kann ein.·Bindemittel dem körnigen Material zugemischt oder hinzugesprüht werden, so daß z.B. Felsformationen angegeben werden können.
Mit der Erfindung wird außerdem ein Träger zur Durchführung des Verfahrens geschaffen, der sich dadurch auszeichnet, daß der Träger zwei vertikal zueinander verschiebbare Glieder aufweist, die mit großer Genauigkeit zueinander einstellbar sind, und daß die Tragarme schwenkbar mit dem oberen Ende des oberen Glieds verbunden sind und der Winkel jedes Tragarms mit hoher Genauigkeit einstellbar ist. Mit Hilfe eines solchen Trägers kann die Höhe und Neigung des Tragarms mit großer Genauigkeit eingestellt werden, wobei jedoch keine Teile sich über das Modell erstrecken, die den Gesamteindruck stören könnten.
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Gemäß einem "bevorzugten Ausführimgsbeispiel des Trägers hat das vertikal bewegbare Glied an seinem oberen Ende einen mit ihm einstückigen, sich quer erstreckenden und geneigten Arm, der in seiner oberen Fläche einen nach oben offenen Schlitz rechteckigen Querschnitts hat, in dem der vertikaleJTeil von einem Tragarm geführt ist, der einen T-förmigen Querschnitt auf v/eist. Der Tragarm ist am äußeren Ende des einstückigen Arms mit diesem durch eine kreisförmige Zunge und Nutenteile verbunden, deren Krümmungsmittelpunkt am theoretischen Ort des Drehpunkts liegt. Das andere Ende an der Außenseite des einstückigen Arms wie auch an der Außenseite des Tragarms ist gekrümmt mit einem Krümmungsmittelpunkt gleich dem des Drehpunkts. Die Außenseite ist mit einer Skala versehen und zwischen den Enden des Arms ist eine Einstellschraube vorgesehen. Diese Ausführungsform der Träger ist sehr stabil und damit sehr genau· Der theoretische Krümmungspunkt des schwenkbaren Teils kann an der Ecke des benachbarten Endes des Tragarms vorgesehen sein. Entsprechend dem zuvor beschriebenen Verfahren zur Herstellung des Modells wird eine ausgeschnittene Platte auf den Tragarmen angeordnet, wobei diese Platte eine bestimmte Dicke hat. Erfindungsgemäß ist es nun möglich, den theoretischen Krümmungsmittelpunkt in einer Entfernung über der oberen Kante des Tragarmes zu legen, die der Dicke der auf dem Tragarm anzuordnenden Platte entspricht. Bei Einstellungen des Tragarmes zur Änderung der Neigung oder der Schräglage der Fahrbahnfläche des Modells bleibt daher die obere Kante genau in der gleichen Höhe. Dieses erleichtert die Einstellung und verhindert das Einführen von weiteren Fehlern, die durch die Einstellung
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des Modells durch die jeweils vorgenommenen Maßnahmen eingeführt werden.
Die Skala auf dem festen und "beweglichen Glied des Trägers kann sich auf der gleichen Seite "befinden wie die Skala auf dem Tragarm, so daß "beide Skalen von einer Seite aus ablesbar sind, welche Seite in aller Eegel die zur Außenseite des Modells zeigende Seite sein wird.
Die Erfindung wird an Hand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Im einzelnen zeigen: v
Pig. Λ eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Trägers, Fig. 2 eine Vorderansicht des Trägers nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Teil eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten maßstäblichen Modells,
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Modell, aus dem eine Weiterbildung der Erfindung erkennbar ist,
Fig. 5 eine andere Ausführungsform eines Trägers in perspektivischer Ansicht und
Fig. 6 einen Querschnitt durch den in Fig. 5 gezeigten Träger.
Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Träger 15 weist eine Grundplatte 1 auf, die aus einem magnetischen Material. bestehen kann und auf der ein vertikales Rohrstück 2 be-
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festigt ist. Innerhalb des Rohrstücks 2 ist ein weiteres Rohr oder Stange 3 verschiebbar gehalten. Das Rohrstück' 3 kann in jeder Stellung gegenüber dem Rohrstück 2 befestigt werden. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird dieses durch eine mit dem oberen Rohrstück 3 verbundene Zahnstange und zwei Einstellschrauben 4 und 5 erreicht, von denen eine zur Grobeinstellung und die andere zur Feineinstellung dient. Das obere Rohrstück 3 kann außerdem mit einer bei 6 gezeigten Skala versehen sein, während das untere Rohrstück einen Nonius 7 haben kann, so daß die Höhe des Trägers mit großer Genauigkeit eingestellt werden kann.
Ein Tragarm 7 ist schwenkbar mit dem oberen Ende des oberen Rohrstücks 3 verbunden. An der Unterseite hat der Tragarm 7 ein Kreissegment 8, das Zähne und eine Skala 9 'aufv/eist. Die Zähne des Segments 8 wirken mit der horizontalen Einstellschraube 10 zusammen. Ein Nonius 11 ist vorgesehen, um auch eine sehr genaue Einstellung des Armes 7 mit Hilfe der Einstellschraube 10 sicherzustellen. Auf der Oberseite des .Arms 7 sind magnetische Elemente vorgesehen, so daß der ausgeschnittene Fahrbahnplan, an dessen Unterseite eine Metallfolie befestigt v/erden kann, an dem Träger zu befestigen ist.
In Fig. 3 ist ein Beispiel eines Teils eines maßstäblichen Modells einer Autobahnkreuzung gezeigt, die eine Autobahn 20 mit einer Einfahrt 21 und einer Ausfahrt 22 aufweist. Zur Anfertigung dieses Modells wurde eine Draufsicht der Kreuzung auf ein flexibles Material übertragen, in diesem Fall ein Papier von 180 Gramm/Meter'", wobei die Draufsicht den vollständigen Verlauf und die berechneten Achsen 24,
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25 und 26 zeigt. Aus dieses- Draufsicht wurde derPlan der Fahrbahn ,ausgeschnitten.
Eine zweite Draufsicht mit dem gleichen" Maßstab wie die erste wird als Bezugsfläche benutzt, auf der die Träger angeordnet werden. Diese zweite Draufsicht ist nicht erforderlich, jedoch wird durch ihre'Verwendung die ■ Anordnung der Träger erheblich erleichtert. Der in den I1Ig. 1 und 2 gezeigte Träger wird an vorbestimmten ' Punkten auf der'Achse der Kreuzung auf der zweiten Draufsicht angeordnet. An diesen Punkten ist die Höhe und Neigung genau bekannt. Zur Erleichterung ist die Grundfläche jedes Trägers 15 mit einer in Pig. I gezeigten Markierung 12 versehen, die genau die Anordnung der Achse angibt und damit ermöglicht, daß der Träger mit seinem Tragarm eixakt im rechten Winkel zur Achse angeordnet wird. Es wird klar, daß dieses von der genauen Ausbildung der Träger abhängt, auf denen die Markierungen gemacht wurden. Bevor die Träger auf der zweiten Draufsicht angeordnet werden, wird die Höhe und der Winkel der Tragarme entsprechend der Höhe und der Schräglage der Fahrbahn an dem jeweiligen Ort, an dem der Träger angeordnet werden muß, eingestellt.
Nachdem alle Träger-15 angeordnet wurden, wird der Ausschnitt des Fahrbahnplans aus der ersten Draufsicht auf den Tragarmen angeordnet. ZUr Verbindung kann die Unterseite des ausgeschnittenen Plans mit einer Metallfolie versehen sein, die von Magneten angezogen wird, die sich auf den Tragarmen befinden. Andererseits können die Tragarme selbst auch magnetisch sein-. Um eine exakte Ausrichtung des ausgeschnittenen Plans zu erreichen, sind senk-
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rechte Linien an den Stellen der Achse eingetragen·, die den Punkten entsprechen, an denen Träger angeordnet werden müssen, während die Tragarme die in Fig. 2 gezeigten Markierungen 13 aufweisen, die genau über diesen senkrechten Linien angeordnet werden müssen. Das maßstäbliche Modell ist dann in Prinzip fertig.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß eine dreidimensionale Ansicht einer Fahrbahnkreuzung oder eines Teiles von ihr in schneller und einfacher V/eise erstellt werden kann, die eine ausgezeichnete Kontrolle der jeweiligen Form ermöglicht. Die verschiedenen Teile der Fahrbahn können mit Hilfe eines Periskops oder einer Kamera kontrolliert werden, um die Form der Einfahrten und Ausfahrten, der Richtungswechsel sowie der Sicht- und Bremslängen zu prüfen. Außerdem ist es sehr einfach, mögliche Fehler zu verbessern, da es in aller Regel ausreicht, die Einstellung einer Anzahl von Trägern zu verändern, wonach der genannte Teil der Fahrbahn erneut geprüft wird. Dieses Verfahren ist besonders geeignet in Verbindung mit einem Computer. Dazu werden eine Anzahl von Daten der zu entwerfenden Kreuzung in den Computer eingegeben, der dann für die erforderliche Anzahl von Punkten die dreidimensionalen Koordinaten und die Überhöhung in Form von Tabellen oder Listen errechnet. Diese Tabellen werden dann als Grundlage zur Erstellung des maßstäblichen Modells benutzt. Erscheint während der Prüfung ein bestimmter Teil der Fahrbahn nicht richtig, dann kann dieser Teil erneut mit angepaßten Daten berechnet werden und die neuen Ergebnisse werden dann in einfacher Weise in das Modell übertragen.
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Pig« 4 zeigt·, wie die Umgebung in dem Modell dargestellt werden kann. Es ist eine Tisenflache 31 zu erkennen, auf der eine .Anzahl von Trägern angeordnet' ist, von denen in Fig. 4 nur zwei gezeigt sind und von denen jeweils eine Platte 33 einer Straße "wie z.B. zwei Fahr--"bahnen getragen wird. Die Tragarme der Träger sind auf einen Winkel eingestellt, der angibt, daß die Straße an dem in der Figur gezeigten Punkt eine Kurve aufweist.
Auf die Tischfläche 31 wurde eine Schicht ,eines körnigen Materials gegeben, deren Oberfläche 34 sich in der normalen Höhenlage befindet. Über dieser .Höhe 34 befindet1 sich eine weitere Schicht, die z.B. aus einem körnigen Material einer anderen Farbe besteht, die die Überhöhung 35 und den Mittelstreifen 36 angibt.
Die Höhe der Oberfläche kann durch ein oder mehrere Maßstabzeichen 37 angegeben werden. Es ist zu erkennen, daß auf diese Weise Änderungen des Modells sehr leicht durch einfache örtliche Entfernung- des körnigen Materials vorgenommen werden können.
Die in den Fig. 5 und 6 gezeigte Ausführungsform des Trägers hat eine Grundplatte 41, ein sich nach oben erstreckendes Bein 42 und ein verschiebbares Bein 43. Das vertikal verschiebbare Bein 43 ist in einem rechteckigen Gehäuse 44 geführt und in vertikaler Richtung durch eine Feineinstellmechanik 45 mit einer Schraube 46 zur Festlegung der Einstellung einstellbar. Eine derartige Einst el !mechanik ist für sich bekannt.
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Das vertikal verschiebbare Bein 43 weist an seinem oberen Ende einen mit ihm einstückigen Arm 47 mit einer Einstellschraube 48 auf, der über eine Kugelkopflagerung mit einem einstellbaren Tragarm 50 verbunden ist. Dieser Tragarm 50 ist bei 51 T-förmig ausgebildet, wobei der vertikale Teil des T in einem Schlitz 52 des einstückigen. Arms 47 geführt ist. .
Das linke Ende des Arms 50 ist schwenkbar mit den gegenüberliegenden Seitenwänden des Schlitzes 52 über eine kreisförmige Zungen- und Nutenverbindung 53 verbunden, deren Krümmungsndttelpunkt bei 54 liegt. .Diese Verbindung kann durch Herstellung von Nuten in den gegenüberliegenden Seitenv.'änden der Schenkel am Ende des einstückigen Arms 47 gebildet werden, in die Zungen an den gegenüberliegenden Seiten des Tragarmes eingreifen. Genaiisogut ist auch das Umgekehrte möglich.
Der Punkt 54 bildet die äußere obere Kante einer Fahrbahnplatte, die über Magnete 55 mit den Trägern verbunden ist und deren linke obere Kante 5^ sich genau über dem Punkt 56 des Tragarms befindet. Palis erforderlich, kann der Träger mit einem kleinen Anschlag versehen sein, wie dieses durch die unterbrochene Linie 57 dargestellt ist. Falls erforderlich, kann die Oberseite mit Bohrungen 63 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben versehen sein.
Das Boin 43 ist mit einer Skala 58 an der gleichen Seite versehen, an der sich auch die Skala 59 auf den einotückigen und beweglichen Teilen des Tragarme 47 und 50
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jeweils befindet. Die Skala f?8 wirkt mit der Skala 61. des Gehäuses 44 zusammen.
Die Grundplatte ist mit einer Markierittigslinie 60 versehen,* um den geeigneten Abstand zwischen den Trägern an-~; zugeben. Der Drehpunkt 54 befindet sich exakt senkrecht über der Rückseite 62, so daß eine exakte Anordnung der Träger auf der Draufsicht des Straßenplans möglich ist. Bohrungen 64 dienen zur Befestigimg der Träger auf dem Tisch.
Schließlich ist es möglich, das Modell auseinanderzunehmen und es wieder zusammenzusetzen, da die Aufbewahrung des Modells der Aufbewahrung einer Tabelle oder Liste entspricht. Dieses bedeutet, daß der zur Herstellung der Modelle erforderliche Kaum sehr viel kleiner sein kann. Außerdem ist es sehr einfach, die Modelle an jedem .-beliebigen Ort wieder aufzubauen, wie z.B. auf Ausstellungen, wobei sich das erfindungsgemäße Verfahren außerdem auch besonders für didaktische Anwendungen, wie auf technischen Hochschulen und Universitäten, eignet.·
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Claims (11)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung einos maßstäblichen Hodellß einer Fahrbalin, v/ie einer Autobahn^ Straße oder einer höhengleichen oder höhenungleichen Kreuzung, zusammen mit ihren Verbindungsfahrbahnen mit Hilfe einer Anzahl von Trägern, die entsprechend der Achse der Fahrbahn auf einer Grundfläche angeordnet werden, wobei ein einstellbarer oberer Teil des Trägers jeweils in der gewünschten Höhe eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Draufsicht der Fahrbahn auf ein flexibles Material übertragen'wird, daß der Plan der Fahrbahn aus diesem Material ausgeschnitten und dieser auf den höhenmäßig auf die ■■■'jeweilige örtliche Höhe der Fahrbahn und entsprechend ihrer Querneigung ausgerichteten Trägern (15) aufgebracht wird, wobei die Träger mit ihren Tragarmen
(7) rechtwinkelig zur Achse (25) der Fahrbahn angeordnet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η - ' zeichnet , daß der ausgeschnittene Fahrbahnplan an seiner Unterseite mit einer Metallfolie versehen wird und daß die Tragarme (7) der Träger (15) magnetisch sind oder mit Magnet cn versehen v/erden.
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3« Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e .k e η η ζ -e i c hn e t , daß die Koordinaten der Träger (15) auf einer Draufsicht des Plans der Fahrbahn, oder der Kreuzung angegeben werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 öder 2, dadurch g e kennz ei chnet, daß .die Koordinaten der Träger (15) und die Winkel der Tragarme (7) aus Computerlisten erhalten werden. ' '
5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß auf die Grundfläche (31) eine Schicht aus einem körnigen Material gegeben wird, die die Höhe (3*0 der Oberfläche markiert, und daß auf oder in dieser Oberfläche die Neigung zwischen dem Fahrbahnplan und der Oberfläche durch dieses körnige Material dargestellt wird.
6e Verfahren nach Anspruch 5j dadurch gekennzeichnet,· daß gebrochene Körner von synthetischen Harzen verwendet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß zu den Körnern ein Bindemittel gegeben wird.
8. Träger, der zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche Λ bis 7 geeignet ist, dadurch g e kennzeichnet , daß der Träger (15) zwei vertikal zueinander verschiebbare Glieder (2, 3) auf-
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weist, die mit großer Genauigkeit zueinander ein stellbar sind, und daß die Tragarme (7) schwenkbar mit dem oberen Ende des oberen Glieds (3) verbunden sind und der Winkel jedes Tragarms mit hoher Genauigkeit einstellbar ist.
9. Träger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß das vertikal bewegbare Glied (4J) an seinem oberen Ende einen mit ihm einstückigen, sich quer erstreckenden und geneigten .Arm (47) hat, der in.seiner oberen Fläche einen nach oben offenen Schlitz (52) rechteckigen Querschnitts hat, in dem der vertikale Teil von einem Tragarm (50) geführt ist, der einen T-förmigen Querschnitt aufweist, daß der Tragarm am äußeren Ende des einstückigen Arms mit diesem durch kreisförmige Zungen- und Hutenteile verbunden ist, deren Ki-ümmungsmittelpuiikt (54) am theoretischen Ort des Drehpunktes liegt, daß das andere Ende des Tragarms an der Außenseite des einstückigen Arms wie auch an der Außenseite des Tragarms gekrümmt ist mit einem Krümmungsmittelpunkt gleich dem des Drehpunkts, daß die Außenseite mit einer Skala (59) versehen ie-t und daß zwischen den Enden des Arms eine Einstellschraube (48) vorgesehen ist.
10.. Träger nach Anspruch 9» dadurch gekennze 1 c Ii ~ net, daß der theoretische Drehpunkt in einem Abstand über der oberen Kante des Tragarms (50) liegt, der der Dicke der auf dem Arm anzuordnenden Platte entspricht.
11. Träger nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Skala (58) auf dem vertikal
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Λ-
bewegbaren Glied (4-3) und die Skala (59) auf dem Tragarm (50) an der gleichen Seite des Trägers angeordnet sind. - "."-".-" ■
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DE19722239026 1971-08-09 1972-08-08 Verfahren und traeger zur herstellung eines masstaeblichen modells einer fahrbahn Withdrawn DE2239026B2 (de)

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