[go: up one dir, main page]

DE60109688T2 - Führungsmethode und -einrichtung zum Einbringen von Gegenständen in den Grund - Google Patents

Führungsmethode und -einrichtung zum Einbringen von Gegenständen in den Grund Download PDF

Info

Publication number
DE60109688T2
DE60109688T2 DE60109688T DE60109688T DE60109688T2 DE 60109688 T2 DE60109688 T2 DE 60109688T2 DE 60109688 T DE60109688 T DE 60109688T DE 60109688 T DE60109688 T DE 60109688T DE 60109688 T2 DE60109688 T2 DE 60109688T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring station
elements
arm
vehicle
guiding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60109688T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60109688D1 (de
Inventor
Ian Robertson
Jean Ehrsam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alstom SA
Original Assignee
Alstom SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alstom SA filed Critical Alstom SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60109688D1 publication Critical patent/DE60109688D1/de
Publication of DE60109688T2 publication Critical patent/DE60109688T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/32Installing or removing track components, not covered by the preceding groups, e.g. sole-plates, rail anchors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B1/00Ballastway; Other means for supporting the sleepers or the track; Drainage of the ballastway
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B1/00Ballastway; Other means for supporting the sleepers or the track; Drainage of the ballastway
    • E01B1/002Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers
    • E01B1/004Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers with prefabricated elements embedded in fresh concrete or asphalt
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B35/00Applications of measuring apparatus or devices for track-building purposes
    • E01B35/02Applications of measuring apparatus or devices for track-building purposes for spacing, for cross levelling; for laying-out curves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
  • Navigation (AREA)
  • Road Repair (AREA)
  • Superconductors And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Operation Control Of Excavators (AREA)
  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Führen einer Vorrichtung, welche dazu bestimmt ist, für die Erstellung eines Bauwerks Elemente in den Grund einzusetzen, und insbesondere ein Verfahren zum Führen einer Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten zur Erstellung eines Eisenbahngleises, derart, wie in der Patentanmeldung EP 0 803 609 beschrieben, welche es ermöglicht, die Unterlagsplatten in den Beton einzusetzen auf Höhe einer gegebenen Position mit einer Genauigkeit kleiner ein Millimeter. Die Erfindung betrifft gleichermaßen eine Vorrichtung zum Einsetzen von Elementen in den Boden, welche ein solches Verfahren zur Führung verwendet.
  • Aus der Schrift EP 0 803 609 ist eine Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten in Beton bekannt, welche es ermöglicht, schnell ein Eisenbahngleis herzustellen, wobei die Kosten reduziert sind. Eine solche Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten erfordert jedoch, um effizient zu sein, dass die Vorrichtung zum Einsetzen genau platziert wird, um eine genaue Position jeder Unterlagsplatte zu erhalten. Bis zum heutigen Tage werden mit einer solchen Vorrichtung zum Einsetzen Baustellen-Führungsschienen verwendet, die zuvor entlang der Strecke des Eisenbahngleises installiert werden in Bezug auf feste Bezugspunkte, die mittels topographischer Aufnahmen bestimmt werden, um als Bezugspunkte für die Positionierung der Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten zu dienen.
  • Das vorherige Verlegen von Baustellen-Führungsschienen entlang der Strecke des Eisenbahngleises bringt jedoch den Nachteil mit sich, langwierig zu sein und die Erstellung des Eisenbahngleises beträchtlich zu verlangsamen. Des weiteren ist es notwendig, um eine gute Genauigkeit der Positionierung der Vorrichtung zum Einsetzen zu erhalten, dass der Boden, der die Baustellen-Führungsschienen trägt, perfekt gefestigt ist, um ein Versetzen der letztgenannten unter dem Druck der Auflagepunkte der Vorrichtung zum Einsetzen, welche die Inbezugsetzung der Vorrichtung zum Einsetzen der Unterlagsplatten sicherstellt, zu verhindern. Des weiteren sind die Arbeiten, die auf den Baustellen häufig durchgeführt werden, in der Lage, die Führungsschienen zufällig zu versetzen. Aus der Schrift DE-A-198 08 812 ist ein Verfahren zum Führen einer Vorrichtung bekannt, die dazu bestimmt ist, zur Erstellung eines Bauwerks Elemente in den Grund einzusetzen, gemäß welcher die Vorrichtung durch Vermessungstechnik geführt wird.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist dementsprechend, die Nachteile zu beseitigen, indem ein Verfahren zur Führung offenbart wird, welches das genaue und schnelle Positionieren einer Vorrichtung zum Einsetzen von Elementen in den Grund ermöglicht, und welches einfach und ökonomisch durchzuführen ist.
  • Zu diesem Zweck hat die Erfindung ein Verfahren zur Führung einer Vorrichtung zum Gegenstand, welche dazu bestimmt ist, Elemente für die Erstellung eines Bauwerks in den Grund einzusetzen, dadurch gekennzeichnet, dass es die folgenden Schritte aufweist:
    Errichtung von topographischen Punkten und Aufnahme der Koordinaten dieser Punkte in ein Bezugssystem X, Y, Z;
    Aufstellen einer Messstation in der Nähe des Bauwerks und Bestimmen der Position dieser Messstation in X, Y, Z, indem auf einen oder mehrere der topografischen Punkte Bezug genommen wird;
    mittels der Messstation Bestimmen des Abstands und des Winkels, welcher die Einsetzvorrichtung von der Messstation trennt;
    Berechnung der Position der Vorrichtung mittels dem gemessenen Abstand und dem gemessenen Winkel und der bekannten Position der Messstation;
    das Versetzen der Vorrichtung zum Einsetzen wird durch einen Bordautomaten gesteuert, der mit einem Bordcomputer verbunden ist, entsprechend der Daten des Abstands und der Ausrichtung, die an den Computer ständig von der Messstation übertragen werden, um die Elemente, die von der Vorrichtung zum Einsetzen getragen werden, zu lenken, im wesentlichen in Bezug auf und in die Einsetzachse von gegebenen Positionen, deren Koordinaten in einem Speicher des Computers gespeichert sind.
  • Gemäss bestimmten Ausführungsformen kann das Verfahren zur Führung gemäss der Erfindung eine oder mehrere der nachfolgenden charakteristischen Eigenschaften aufweisen, sowohl einzeln als auch in jeder technisch möglichen Kombination:
    die Messstation weist ein Verfahren zum optischen Messen durch Laser auf, welches mit Reflektoren zusammenwirkt, die von der Vorrichtung zum Einsetzen der Elemente getragen werden;
    die topografischen Aufnahmen werden auf Höhe unterschiedlicher Bezugspunkte durchgeführt, die entlang des Bauwerks verteilt sind, und die Messstation wird nach und nach mit dem Vorrücken der Vorrichtung zum Einsetzen auf den Punkt der topografischen Aufnahme versetzt, der es ermöglicht, die genaueste Berechnungspräzision mittels der Messstation zu erhalten;
    der Abstand, der die zwei Punkte der zwei aufeinanderfolgenden topografischen Aufnahmen trennt, liegt zwischen 50 m und 100 m, um eine Genauigkeit der Messung der Position der in den Boden eingesetzten Elemente von weniger als 1 mm zu erhalten;
    die Vorrichtung zum Einsetzen weist einen Arm auf der die Elemente trägt, wobei der Arm zur Translation und Rotation entlang drei zueinander orthogonalen Achsen motorisiert ist, wobei die Bewegung des Arms durch den Computer gesteuert wird, um die Elemente präzise in Bezug auf und in die Einsetzachse von gegebenen Positionen zu lenken.
  • das Bauwerk ist ein Eisenbahngleis und die Elemente sind Unterlagsplatten, die dazu bestimmt sind, eine Eisenbahnschiene zu tragen, wobei die Unterlagsplatten in eine noch nicht ausgehärtete Betonplatte eingesetzt werden.
  • Die Erfindung betrifft gleichermaßen eine Vorrichtung zum Einsetzen wenigstens eines Elements in den Grund, welche das zuvor beschriebene Verfahren verwendet, wobei sie wenigstens einen Reflektor aufweist, der dazu bestimmt ist, eine von der Messstation erhaltene Strahlung zu reflektieren, und es ermöglicht, mit Präzision den Abstand und den Winkel zu bestimmen, der den Reflektor und die Messstation trennt, und einen Arm, welcher in Translation und in Rotation entlang drei zueinander orthogonalen Achsen motorisiert ist, wobei der Arm die Elemente trägt, die dazu bestimmt sind, in den Grund eingesetzt zu werden, und Reflektoren aufweist, die es ermöglichen, mittels der Messstation den Standort des Arms und der in den Grund einzusetzenden Elemente in dem Raum zu kennen.
  • Gemäß bestimmten Ausführungsformen kann die Vorrichtung zum Einsetzen von Elementen in den Grund gemäß der Erfindung eine oder mehrere der nachfolgenden charakteristischen Eigenschaften aufweisen, sowohl einzeln als auch in jeder technisch möglichen Kombination:
    die Vorrichtung weist Antriebsräder und/oder Leiträder oder Gleisketten auf, um ein Fahrzeug zu bilden, welches sich eigenständig versetzen kann, wobei das Fahrwerk des Fahrzeugs wiederum mit einem Reflektor ausgestattet ist;
    das Fahrzeug weist einen Computer auf, welcher die Daten der Messstation erhält und die Position des Fahrzeugs und des Arms berechnet, wobei der Computer die Signale an den Automaten sendet, um das Versetzen des Fahrzeugs und des Arms zu steuern, um das Einsetzen der Elemente in den Grund an den vorbestimmten Orten sicherzustellen;
    die Elemente sind Unterlagsplatten, die dazu bestimmt sind, eine Eisenbahnschiene zu tragen, wobei die Unterlagsplatten in eine noch nicht ausgehärtete Betonplatte eingesetzt werden.
  • Die Ziele, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden besser verständlich anhand der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung, welche zu nicht begrenzenden Beispielzwecken dargestellt wird, indem Bezug genommen wird auf die beigefügten Zeichnungsfiguren in denen:
  • 1 eine schematische Schnittansicht einer Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten ist, die dazu bestimmt sind, ein Eisenbahngleis zu tragen, unter Verwendung eines Verfahrens zur Führung gemäß dem Stand der Technik;
  • 2 eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten ist, welche ein Verfahren zur Führung gemäß einer bestimmten Ausführungsform der Erfindung verwendet;
  • 3 eine schematische Aufsicht auf die Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten aus 2 in einer Kurve ist;
  • 4 eine Detailansicht des beweglichen Arms der Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten aus 2 ist;
  • 5 ein Beispiel einer Unterlagsplatte darstellt, welche verwendet werden kann, um ein Eisenbahngleis zu erstellen.
  • Um das Lesen der Zeichnungsfiguren zu erleichtern, sind nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Elemente dargestellt.
  • 1 stellt ein Transportfahrzeug 11 für eine Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten dar, welches gemäß dem Stand der Technik in Position geführt wird, oberhalb einer Betonplatte 10, bevor der Beton aushärtet. Gemäß 1 wird die Führung des Fahrzeugs 11 zum Einsetzen von Unterlagsplatten entlang der Strecke des Eisenbahngleises bewerkstelligt mittels zwei Baustellen-Führungsschienen 12, die auf beiden Seiten neben der Betonplatte 10 angeordnet sind und als Bezugspunkt für das Positionieren des Fahrzeugs 11 dienen. Das Fahrzeug 11 zum Einsatz von Unterlagsplatten ist ausgestattet mit einem Laufrad 13 zum Halten des Fahrzeugs 11 auf dem Gleis 12, welches auf der Oberfläche einer der Führungsschienen 12 aufliegt und als Bezugspunkt entlang der Einsetzachse Z dient, und mit zwei Laufrollen 13 zum Halten, welche seitlich auf beiden Seiten des zweiten Führungsgleises 12 aufliegen und es ermöglichen, das Fahrzeug 11 in der Ebene X, Y senkrecht zur Einsetzachse Z auszurichten.
  • Ein solches Verfahren zur Führung weist den Nachteil auf, dass es erforderlich ist, dass zuerst Baustellen-Führungsschienen während eines langwierigen und sorgfältigen Arbeitsvorgangs gelegt werden müssen, was die Geschwindigkeit des Fortschreitens der Erstellung des Eisenbahngleises beträchtlich verlangsamt.
  • Die 2 und 3 stellen eine Vorrichtung 1 zum Einsetzen von Unterlagsplatten 2 dar, welche entlang der Strecke des Eisenbahngleises durch eine bestimmte Ausführungsform des Verfahrens zur Führung gemäß der Erfindung geführt werden.
  • Gemäß der 2 wird die Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten 2 aus einem Fahrzeug 1 gebildet, welches auf vier Reifen befestigt ist, von denen zwei Leiträder sind und die beiden anderen Antriebsräder sind, welche es ermöglichen, ein autonomes Versetzen des Fahrzeugs 1 in einer gegebenen Richtung sicherzustellen. Das Fahrzeug 1 weist eine Hinterseite auf, die mit einem Arm 5 ausgestattet ist, welcher in Translation und Rotation entlang den drei orthogonalen Achsen X, Y, Z motorisiert ist, und mit einem Mechanismus ausgestattet ist, der Versetzungen mit einer sehr hohen Genauigkeit ermöglicht.
  • Der Arm 5, welcher nur in 4 dargestellt ist, besitzt eine allgemeine Form eines H und trägt auf seinem unteren Teil zwei Zylinder 6, an deren Ende die zwei Unterlagsplatten 2 befestigt sind, die dazu bestimmt sind, in eine frisch gegossene Betonplatte 10 eingesetzt zu werden, wobei die zwei Unterlagsplatten 2 durch den Arm 5 gehalten werden in einem Abstand voneinander, welcher dem Maß des zu installierenden Gleises entspricht. Der Arm 5 ist mit einem Doppel-Inklinometer, nicht dargestellt, ausgestattet, welches fortlaufend die Ausrichtung des Arms 5 in Bezug auf die Achsen X und Y misst.
  • Die Unterlagsplatten 2, von denen eine ausschließlich in 5 dargestellt ist, sind der herkömmlichen Art, und weisen eine Platte 21 aus steifem Material auf, wie beispielsweise Gusseisen, und zwei Verankerungen 22, welche jeweils einen mit Gewinde versehenen Stab aufweisen, der es ermöglicht, eine Schiene auf der Unterlagsplatte 2 mittels Schrauben zu befestigen. Die Unterlagsplatte 2 weist gleichermaßen zwei Stäbe 23 zur Lagerung auf, welche eine allgemeine zylindrische Form aufweisen, die den Halt in der Betonplatte 10 sicherstellt, sobald diese ausgehärtet ist.
  • Entsprechend der 4 weist der Arm 5 auf seiner Hinterseite drei Reflektoren 7 auf, die dazu bestimmt sind, mit einer Messstation 3 zusammenzuwirken, die am Rand des zu installierenden Eisenbahngleises angeordnet ist. Ein Reflektor 7' ist gleichermaßen auf dem Dach des Fahrzeugs 1 angebracht.
  • Die Messstation 3, die am Rand der Eisenbahnstrecke angeordnet ist, ist auf einem Dreibein angeordnet, in der Vertikalen eines Grenzpunkts 8 der topografischen Aufnahme. Die Messstation 3 weist eine Laservorrichtung zum Messen der Distanz auf, die mit einer Sendeoptik und einer Empfangsoptik ausgestattet ist, welche es ermöglichen, mit sehr hoher Genauigkeit die Distanz und den Winkel zu kennen, der die Messstation und die Einheit der Reflektoren 7, welche durch den Arm 5 und das Fahrzeug 1 getragen werden, trennt. Die verwendete Laservorrichtung zum Messen ist beispielsweise die Vorrichtung, die unter dem Artikel TC/TCA 2003 von der Firma LEICA vermarktet wird.
  • Die Messstation 3 weist gleichermaßen einen Funksender 9 auf, der die Messergebnisse, die ständig von der Laservorrichtung zum Messen bereit gestellt werden, in Richtung zu einem Empfänger 30 sendet, der von dem Fahrzeug 1 getragen wird. Der Empfänger 30 des Fahrzeugs 1 ist mit einem Computer 31 verbunden, der sich an Bord des Fahrzeugs 1 befindet, wobei der Computer 31 die Berechnung der genauen Position des Arms in dem Raum ausgehend von Informationen, die von der Messstation 3 gesendet werden, und der bekannten Position des Grenzpunkts 8 der topographischen Aufnahme sicherstellt. Der Computer 31 ist mit einem Automaten verbunden, nicht dargestellt, der das Versetzen des Arms 5 und der Zylinder 6 steuert sowie mit Motoren, die es ermöglichen, das Fahrzeug 1 auszurichten und zu versetzen.
  • Nun wird das Verfahren zum Führen der Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten beschrieben.
  • Gemäß 3 werden vor dem Schritt des Einsetzens der Unterlagsplatten 2 mehrere aufeinanderfolgende Punkte der topografischen Aufnahme entlang der Strecke des Eisenbahngleises mit Abständen im Bereich von 50 m bis 100 m bereit gestellt und durch Grenzpunkte 8 markiert.
  • Am Tag des Einsetzens der Unterlagsplatten 2 wird das Fahrzeug zum Einsetzen 1 oberhalb eines Bereichs des Gleises gebracht, wo die Betonplatte 10 gerade frisch gegossen wurde und noch nicht ausgehärtet ist. Ausgehend von dieser Startposition des Fahrzeugs 1 wird die Messstation 3 vorteilhafterweise an dem nächstgelegenen Grenzpunkt 8 angeordnet, der es ermöglicht, eine direkte Sicht auf die Hinterseite des Fahrzeugs 1 zu haben, und insbesondere auf die Reflektoren 7, 7' des Arms 5 und des Fahrzeugs 1. Die Positionierung der Messstation 3 auf dem Grenzpunkt 8 wird auf sehr genaue Weise durchgeführt, indem die Messstation 3 zu dem Grenzpunkt 8 ins Lot gebracht wird, und die Koordinaten der Messstation 3 in X, Y, Z werden bestimmt, indem die vertikale Distanz gemessen wird, welche die Messstation 3 von dem Grenzpunkt 8 trennt, mit Hilfe eines Stocks. In einer Variante der Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung kann die Messstation 3 gleichermaßen an einem beliebigen Punkt nahe des Eisenbahngleises angeordnet werden, der eine direkte Sicht auf die Reflektoren 7, 7' ermöglicht, wobei die Koordinaten in X, Y, Z der Messstation 3 dann bestimmt werden, indem verschiedene topografische Punkte 8 angepeilt werden, die mit Hilfe der Messstation 3 bekannt sind, und indem ausgehend von den gemessenen Winkeln und Abständen die genaue Position der Messstation 3 bestimmt wird.
  • Ist die Position der Messstation 3 erst einmal bekannt, wird die Laservorrichtung zum Messen des Abstands ausgerichtet in Richtung der Hinterseite des Fahrzeugs 1, damit sie die Distanz und den Winkel messen kann, die sie von jedem der Reflektoren 7, 7' trennt, und insbesondere des Reflektors 7', welcher auf dem Dach des Fahrzeugs 1 angeordnet ist.
  • Das Ergebnis dieser Messungen wird sofort mittels Funkwellen von dem Sender 9 zum Computer 31 gesendet, der an Bord des Fahrzeugs 1 angeordnet ist und dann die genaue Position des Fahrzeugs 1 im Raum berechnet ausgehend von den von der Messstation 3 geschickten Daten und der bekannten Position der Messstation 3.
  • Die genauen Koordinaten der Punkte, auf deren Höhe die Unterlagsplatten 2 eingesetzt werden müssen, werden zuvor in einem Speicher des Computers 31 gespeichert, der Computer 31 berechnet ausgehend von diesen Punkten und der von der Station 3 gemessenen Position des Fahrzeugs 1 den Abstand, der den Arm 5 trennt, dann in einer Ruheposition, von welcher ein Spielraum von einigen Zentimetern entsprechend den sechs Freiheitsgraden möglich ist, die Position, auf deren Höhe die nächsten Unterlagsplatten 2 eingesetzt werden müssen. Ausgehend von diesem Abstand sendet der Computer 31 Signale an den Automaten, der die Antriebsräder und Laufräder steuert, um das Fahrzeug 1 entlang der Achse des Gleises zu versetzen, bis der gelenkige Arm 5 herangeholt ist, unbeweglich in der Ruheposition, im wesentlichen auf der Höhe der theoretischen Punkte zum Einsetzen der Unterlagsplatten 2. Selbstverständlich ist, aufgrund des Spiels, welches in dem Transport des Fahrzeugs 1 besteht, die Positionierung des Fahrzeugs 1 auf dem Gleis somit nicht sehr genau, im Bereich von einem Zentimeter.
  • Ist das Fahrzeug 1 in dieser Position angehalten, überprüft der Computer 31 die Position des Arms 5 in dem Raum ausgehend von den Daten, die von der Messstation 3 gesendet wurden, und sendet die Signale an den Automaten, um dann die Bewegung des gelenkigen Arms 5 entlang den sechs Freiheitsachsen zu steuern, um mit sehr großer Genauigkeit die Unterlagsplatten 2, die von dem Arm 5 getragen werden, in Bezug auf die theoretischen Punkte zum Einsetzen der Unterlagsplatten 2 zu lenken. Die Zylinder 6 werden dann betätigt, um die Unterlagsplatten 2 in den noch nicht ausgehärteten Beton einzusetzen gemäß dem Verfahren, welches in der Patentanmeldung EP 0803 609 beschrieben ist.
  • Sind die zwei Unterlagsplatten 2 eingesetzt, wird der Arm 5 in die Ruheposition zurückgebracht, und der Computer 31 ermittelt die Koordinaten der folgenden Punkte, auf deren Höhe neue Unterlagsplatten 2 eingesetzt werden müssen. Das Verfahren zur Führung, um das Fahrzeug 1 in Bezug auf die neuen Punkte zu lenken, ist gleich dem zuvor Beschriebenen.
  • Um eine ausreichende Genauigkeit in der Führung des Fahrzeugs 1 zum Einsetzen von Unterlagsplatten 2 zu erhalten, um eine Positionierung der Unterlagsplatten mit einer Präzision kleiner als einem Millimeter zu erhalten, wird die Messstation 3 regelmäßig auf den dem Fahrzeug 1 nächstgelegenen Grenzpunkt der topographischen Aufnahme 8 versetzt, welcher eine direkte Sicht auf die Einheit der Reflektoren 7 ermöglicht.
  • Ein solches Verfahren zur Führung weist den Vorteil auf, dass es sehr schnell eingesetzt werden kann und mit geringeren Kosten durchgeführt werden kann, wobei es nur die Errichtung von Grenzpunkten der topographischen Aufnahme alle 50 m bis 100 m und das Platzieren der Messstation am Tag des Einsetzens der Unterlagsplatten erfordert. Des weiteren weist ein solches Verfahren zum Führen den Vorteil auf, dass kein direkter Kontakt zwischen der Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten und dem verwendeten Bezugssystem erforderlich ist, wodurch die physischen Beschränkungen unterdrückt werden, die von der Vorrichtung zum Einsetzen der Unterlagsplatten in dem Bezugssystem erzeugt werden können.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform begrenzt, die nur zu Beispielzwecken gegeben wurde.
  • Somit beschreibt das Beispiel eine Vorrichtung zum Einsetzen von Unterlagsplatten in eine Betonplatte, aber das Verfahren zur Führung gemäß der Erfindung kann ebenfalls gut verwendet werden, um eine Vorrichtung zum Einsetzen in den Boden eines jeden erforderlichen Elements für die Erstellung eines Bauwerks zu führen.
  • Ebenfalls kann in nicht dargestellten Varianten der Ausführung die Vorrichtung zum Einsetzen mit Gleisketten anstelle von Rädern oder mit jedem anderen Mittel ausgestattet sein, welches das Versetzen der Vorrichtung zum Einsetzen ermöglicht.

Claims (10)

  1. Verfahren zur Führung einer Vorrichtung (1), welche dazu bestimmt ist, Elemente (2) in den Grund einzusetzen für die Erstellung eines Bauwerks, dadurch gekennzeichnet dass es die folgenden Schritte aufweist: – Errichtung von topographischen Punkten (8) und Aufnahme der Koordinaten dieser Punkte (8) in ein Bezugssystem X, Y, Z; – Aufstellen einer Messstation (3) in der Nähe des Bauwerks und Bestimmen der Position dieser Messstation (3) in X, Y, Z, indem auf einen oder mehrere der topografischen Punkte (8) Bezug genommen wird; – mittels der Messstation (3) Bestimmen des Abstands und des Winkels, welcher die Einsetzvorrichtung (1) von der Messstation (3) trennt; – Berechnung der Position der Vorrichtung (1) mittels dem gemessenen Abstand und der bekannten Position der Messstation (3); – das Versetzen der Vorrichtung zum Einsetzen (1) wird durch einen Bordautomaten gesteuert, der mit einem Bordcomputer (31) verbunden ist, entsprechend der Daten des Abstands und der Ausrichtung, die an den Computer (31) ständig von der Messstation (3) übertragen werden, um die Elemente (2), die von der Vorrichtung zum Einsetzen (1) getragen werden, zu lenken, im wesentlichen in Bezug auf und in die Einsetzachse von gegebenen Positionen, deren Koordinaten in einem Speicher des Computers (31) gespeichert sind.
  2. Verfahren zur Führung einer Vorrichtung zum Einsetzen (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Messstation (3) ein Verfahren zum optischen Messen durch Laser aufweist, welches mit Reflektoren (7) zusammenwirkt, die von der Vorrichtung zum Einsetzen (1) der Elemente (2) getragen werden.
  3. Verfahren zur Führung einer Vorrichtung zum Einsetzen (1) gemäß irgend einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die topografischen Aufnahmen durchgeführt werden auf Höhe unterschiedlicher Bezugspunkte (8), die entlang des Bauwerks verteilt sind, und dadurch, dass nach und nach mit dem Vorrücken der Vorrichtung zum Einsetzen (1) die Messstation (3) auf den Punkt (8) der topografischen Aufnahme versetzt wird, der es ermöglicht, die genaueste Berechnungspräzision mittels der Messstation (3) zu erhalten.
  4. Verfahren zur Führung einer Vorrichtung zum Einsetzen (1) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand, der die zwei Punkte (8) der zwei aufeinanderfolgenden topografischen Aufnahmen trennt, zwischen 50 m und 100 m liegt, um eine Genauigkeit der Messung der Position der Elemente (2) von weniger als 1 mm zu erhalten.
  5. Verfahren zur Führung einer Vorrichtung zum Einsetzen (1) gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Einsetzen (1) einen Arm (5) aufweist, der die Elemente (2) trägt, wobei der Arm (5) zur Translation und Rotation entlang drei zueinander orthogonalen Achsen motorisiert ist, wobei die Bewegung des Arms (5) durch den Computer (31) gesteuert wird, um die Elemente (2) präzise in Bezug auf und in die Einsetzachse von gegebenen Positionen zu lenken.
  6. Verfahren zur Führung einer Vorrichtung zum Einsetzen (1) gemäß irgend einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauwerk ein Eisenbahngleis ist, und dadurch, dass die Elemente (2) Unterlagsplatten sind, die dazu bestimmt sind, eine Eisenbahnschiene zu tragen, wobei die Unterlagsplatten (2) in eine noch nicht ausgehärtete Betonplatte (10) eingesetzt werden.
  7. Vorrichtung zum Einsetzen (1) wenigstens eines Elements (2) in den Grund, wobei ein Verfahren zur Führung gemäß irgend einem der Ansprüche 1 bis 6 verwendet wird, welche wenigstens einen Reflektor (7') aufweist, der dazu bestimmt ist, eine von der Messstation (3) erhaltene Strahlung zu reflektieren, und ermöglicht, mit Präzision den Abstand und den Winkel zu bestimmen, der den Reflektor und die Messstation (3) trennt, und einen Arm (5), welcher in Translation und in Rotation entlang drei zueinander orthogonalen Achsen motorisiert ist, wobei der Arm (5) die Elemente (2) trägt, die dazu bestimmt sind, in den Grund eingesetzt zu werden, und Reflektoren (7) aufweist, die es ermöglichen, mittels der Messstation (3) den Standort des Arms (5) und der Elemente (2) in dem Raum zu kennen.
  8. Vorrichtung zum Einsetzen (1) gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass diese Antriebsräder und/oder Leiträder oder Gleisketten aufweist, um ein Fahrzeug (1) zu bilden, welches sich eigenständig versetzen kann, wobei das Fahrwerk des Fahrzeugs (1) wiederum mit einem Reflektor (7') ausgestattet ist.
  9. Vorrichtung zum Einsetzen (1) gemäß den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass diese einen Computer (31) aufweist, welcher die Daten der Messstation (3) erhält und die Position des Fahrzeugs (1) und des Arms (5) berechnet, wobei der Computer (31) die Signale an den Automaten sendet, um das Versetzen des Fahrzeugs (1) und des Arms (5) zu steuern, um das Einsetzen der Elemente (2) in den Grund an den vorbestimmten Orten sicherzustellen.
  10. Vorrichtung zum Einsetzen (1) gemäß irgend einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (2) Unterlagsplatten sind, die dazu bestimmt sind, eine Eisenbahnschiene zu tragen, wobei die Unterlagsplatten (2) in eine noch nicht ausgehärtete Betonplatte (10) eingesetzt werden.
DE60109688T 2000-08-01 2001-07-11 Führungsmethode und -einrichtung zum Einbringen von Gegenständen in den Grund Expired - Lifetime DE60109688T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0010120A FR2812671B1 (fr) 2000-08-01 2000-08-01 Procede de guidage d'un dispositif destine a inserer des elements dans le sol pour la realisation d'un ouvrage et dispositif d'insertion d'au moins un element dans le sol utilisant un tel procede de guidage
FR0010120 2000-08-01

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60109688D1 DE60109688D1 (de) 2005-05-04
DE60109688T2 true DE60109688T2 (de) 2006-03-23

Family

ID=8853180

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60109688T Expired - Lifetime DE60109688T2 (de) 2000-08-01 2001-07-11 Führungsmethode und -einrichtung zum Einbringen von Gegenständen in den Grund

Country Status (22)

Country Link
US (1) US6505406B2 (de)
EP (1) EP1178153B1 (de)
JP (1) JP2002088702A (de)
KR (1) KR100740768B1 (de)
CN (1) CN1313677C (de)
AT (1) ATE292210T1 (de)
AU (1) AU766187B2 (de)
BR (1) BR0103164B1 (de)
CA (1) CA2354411C (de)
CZ (1) CZ299324B6 (de)
DE (1) DE60109688T2 (de)
DK (1) DK1178153T3 (de)
ES (1) ES2237541T3 (de)
FR (1) FR2812671B1 (de)
HK (1) HK1043819B (de)
HU (1) HU223586B1 (de)
MX (1) MXPA01007738A (de)
NZ (1) NZ513183A (de)
PL (1) PL211342B1 (de)
PT (1) PT1178153E (de)
RU (1) RU2266360C2 (de)
TW (1) TWI228162B (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10004066C1 (de) * 2000-01-31 2001-06-07 Kaeter Rolf Peter Verfahren zum Betrieb eines Telekommunikationssystems und Telekommunikationsanordnung
AUPR396501A0 (en) * 2001-03-26 2001-04-26 Edgeroi Pty Ltd Ground marking apparatus
FR2833023B1 (fr) * 2001-12-05 2004-05-21 Alstom Procede de construction d'une voie ferree dans lequel on realise une dalle de voie en beton et on insere dans la dalle de voie des elements d'ancrage de la voie ferree
DE10303177A1 (de) * 2003-01-27 2004-07-29 Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG Verfahren zum Einrichten eines Fertigteiles und Vorrichtung zur Aufnahme von Messprismen
US20060032063A1 (en) * 2004-08-16 2006-02-16 Fabrication Technology Associates, Inc., Also Known As Fab Tech Method and system for controlling railroad surfacing
FR2897079B1 (fr) * 2006-02-09 2008-05-02 Alstom Transport Sa Dispositif et procede d'insertion d'elements dans le sol, mecanisme pour ce dispositif et systeme utilisant ce dispositif
FR2897622B1 (fr) * 2006-02-23 2008-05-30 Alstom Transport Sa Procede et systeme d'insertion d'elements dans le sol, support d'enregistrement d'informations pour ce procede
US7846046B2 (en) 2007-02-23 2010-12-07 Hawk-Eye Sensors Limited System and method of preparing a playing surface
GB0717403D0 (en) * 2007-09-07 2007-10-24 Jarvis Plc Track adjustment
JP5150229B2 (ja) * 2007-12-07 2013-02-20 株式会社トプコン 測量システム
US7866052B2 (en) * 2008-06-12 2011-01-11 Schulze Todd M Concrete panel reference point marking system
FR2941973B1 (fr) * 2009-02-12 2011-04-08 Alstom Transport Sa Procede et systeme de guidage par laser pour l'insertion d'elements dans le sol
CN102229179B (zh) * 2011-06-18 2013-04-24 常州天普马鞍板有限公司 马鞍板振动成型机
FR3003276A1 (fr) * 2013-03-12 2014-09-19 Alstom Transport Sa Procede de construction d'une voie ferree comprenant un lit anti-vibratile
FR3014395B1 (fr) * 2013-12-05 2017-02-03 Pomagalski Sa Systeme de transport par cable aerien, notamment un telesiege ou telecabine
US10234279B2 (en) * 2014-07-16 2019-03-19 Politecnico De Torino Mobile unit for measuring running paths for handling device, system and process for measuring through such mobile unit
FR3028267B1 (fr) * 2014-11-10 2016-12-23 Alstom Transp Tech Procede ameliore de guidage d'un dispositif d'insertion d'elements dans le sol pour la realisation d'un ouvrage ; dispositif d'insertion et vehicule associes.
TWI593863B (zh) * 2014-12-09 2017-08-01 國立臺灣大學 鋼結構接合系統與方法
FR3116067B1 (fr) 2020-11-10 2023-12-08 Alstom Transp Tech Ensemble d’ajustement des rails d’une voie ferrée à réaliser et procédé associé
CN113401808B (zh) * 2021-05-28 2022-12-09 民航机场建设工程有限公司 一种调节控制式机场道面板定位系统
CN114561840B (zh) * 2022-03-18 2024-07-16 中铁五局集团有限公司 地铁轨道板精调装置、系统及精调方法

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3462845A (en) * 1966-04-29 1969-08-26 Sarazon P Matthews Apparatus for maintaining an elevation
US4124299A (en) * 1973-08-06 1978-11-07 Electrorail N.V. Method and apparatus for surveying clearances on railway tracks
SE500856C2 (sv) * 1989-04-06 1994-09-19 Geotronics Ab Arrangemang att användas vid inmätnings- och/eller utsättningsarbete
CH683703A5 (de) * 1991-09-26 1994-04-29 Mueller J Ag Verfahren zur Geleisevermessung.
FR2701968B1 (fr) * 1993-02-24 1995-05-24 Screg Routes & Travaux Dispositif de détermination en continu des déplacements d'une partie d'un engin de travaux publics sur un terrain.
US5402226A (en) * 1993-05-17 1995-03-28 Matthews; Jeffrey M. Survey apparatus
AU672921B2 (en) * 1993-11-05 1996-10-17 Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft M.B.H. A track maintenance machine for correcting the track geometry
US5438931A (en) * 1993-12-22 1995-08-08 Racine Railroad Products, Inc. Rail anchor remover
RU2089708C1 (ru) * 1994-09-23 1997-09-10 Балтийский государственный технический университет им.Д.Ф.Устинова Устройство для автоматического управления строительной машиной
JP3670075B2 (ja) * 1996-03-06 2005-07-13 株式会社トプコン 適正高さ表示装置
FR2747698B1 (fr) 1996-04-23 2003-11-14 Cegelec Procede pour mette en place avec precision un insert dans du beton, dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede, et voie de chemin de fer obtenue par ce procede
DE19808812C2 (de) * 1996-09-24 2000-06-08 Zueblin Ag Verfahren zur Herstellung einer festen Fahrbahn
US6317980B2 (en) * 1997-10-20 2001-11-20 Mitek Holdings, Inc. Laser jigging system for assembly of trusses and method of use
DE19755324A1 (de) * 1997-12-12 1999-06-17 Michael Dipl Ing Sartori Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines Fahrzeugs
US6138367A (en) * 1998-08-14 2000-10-31 Trimble Navigation Limited Tilt prediction for total station
US6089163A (en) * 1998-09-22 2000-07-18 Williams; Barnett Apparatus for adjusting the distance between rails

Also Published As

Publication number Publication date
JP2002088702A (ja) 2002-03-27
TWI228162B (en) 2005-02-21
CN1336462A (zh) 2002-02-20
CZ299324B6 (cs) 2008-06-18
US6505406B2 (en) 2003-01-14
CZ20012769A3 (cs) 2002-03-13
PL348968A1 (en) 2002-02-11
HUP0103057A3 (en) 2003-02-28
FR2812671B1 (fr) 2006-07-14
KR100740768B1 (ko) 2007-07-19
EP1178153B1 (de) 2005-03-30
CA2354411A1 (fr) 2002-02-01
MXPA01007738A (es) 2004-08-11
HU223586B1 (hu) 2004-09-28
DK1178153T3 (da) 2005-08-08
FR2812671A1 (fr) 2002-02-08
RU2266360C2 (ru) 2005-12-20
BR0103164A (pt) 2002-04-02
HK1043819B (zh) 2007-09-21
HU0103057D0 (en) 2001-10-28
HK1043819A1 (en) 2002-09-27
KR20020011334A (ko) 2002-02-08
HUP0103057A2 (hu) 2002-05-29
AU5768601A (en) 2002-02-07
PL211342B1 (pl) 2012-05-31
US20020014015A1 (en) 2002-02-07
NZ513183A (en) 2002-10-25
ATE292210T1 (de) 2005-04-15
CN1313677C (zh) 2007-05-02
EP1178153A1 (de) 2002-02-06
DE60109688D1 (de) 2005-05-04
AU766187B2 (en) 2003-10-09
PT1178153E (pt) 2005-07-29
ES2237541T3 (es) 2005-08-01
BR0103164B1 (pt) 2009-01-13
CA2354411C (fr) 2007-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60109688T2 (de) Führungsmethode und -einrichtung zum Einbringen von Gegenständen in den Grund
DE69716671T2 (de) Steuervorrichtung für Baumaschinen
DE69616041T2 (de) Verfahren und gerät für das berührungsfreie messen der verbiegungen von wegen oder schienen
EP1856329B1 (de) Verfahren zur Steuerung einer Baumaschine und Baumaschine mit einem Steuerungssystem
EP0559850B1 (de) Verfahren zur geleisevermessung
DE19548229C1 (de) Verfahren zum räumlich genauen Positionieren von Fertigungsvorrichtungen und Vorichtung zum Durchführen des Verfahrens
EP1028325B1 (de) Verfahren zum Aufmessen eines Gleises
CH684953A5 (de) Verfahren und Einrichtung zum Ermitteln der Abweichungen der Ist-Lage eines Gleisabschnittes.
EP0511191B1 (de) Einrichtung zum Messen der Lage eines Gleises zu einem Fixpunkt
DE68914828T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur bestimmung der ortung einer schiene.
DE19940404C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum dreidimensionalen Steuern einer Baumaschine
EP3481999A1 (de) System und verfahren zum vermessen eines gleises
DE4038860A1 (de) Steuersystem fuer baumaschinen
DE9308435U1 (de) Gleisbaumaschine mit einem Laser-Bezugsystem
DE2901908A1 (de) Verfahren zur regelung der arbeitsbewegung eines ueber die ortsbrust bewegbaren schraemwerkzeuges einer streckenvortriebsmaschine und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE102017012123A1 (de) Verfahren zur Bestimmung einer von einer Baumaschine auf- oder abgetragenen Schichtdicke und Baumaschine
DE9305787U1 (de) Tragbares Meßgerät zum Erfassen der Pfeilhöhen eines Gleises
DE19727290A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer Schichtdickenabweichung beim Wegebau
DE4439601C2 (de) Verfahren zur Richtungssteuerung einer im Untertagebetrieb eingesetzten Maschine sowie zur Durchführung des Verfahrens geeignete Maschine
EP1387996B1 (de) Verfahren zur vermessung und/oder bearbeitung eines werkstücks
DE10161651A1 (de) Verfahren und Anordnung zum Einbringen von Pfosten für Leitplankensysteme in den Boden
DE202018006746U1 (de) Sensorsystem für einen Straßenfertiger
DE3444623A1 (de) Mess- und steuersystem zur aufnahme und wiedergabe von hoehenprofilen, insbesondere im strassenbau
CH652449A5 (en) Method and apparatus for cutting a driving cross-section of accurate profile during the driving of underground structures
DE2424916C3 (de) Optisches System

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition