DE6905064U - Siebanlage. - Google Patents
Siebanlage.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/18—Drum screens
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
- Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
Description
BH/Jk 5.2.1969
DR.-ING. WOLFF, H. BARTELS Reg.-Nr. 121 770
7 STUTTGART-N, LANGE STRASSE 51
STEIN & ROUBAIX1 Paris (Frankreich)
Siebanlage
Die Erfindung betrifft eine Siebanlage mit einem rotierbaren, zur Aufnahme des Siebgutes hohl ausgebildeten
Siebkörper und einer Einrichtung zum Einbringen des Siebgutes in den Siebkörper,
Die bisher benutzten Siebe sind entweder zylindrische
oder konische Hohlkörper, die mit Sieböffnungen versehen und in Rotation versetzbar sind, oder ebene Siebe,
( die Stösse ausgesetzt oder in Vibration versetzt werden·
Bei der ersten Art von Sieben wird durch wiederholte Umwendung des zu siebenden Gutes eine Rührwirkung erzielt,
die aber den Nachteil der Kolmatierung der Öffnungen hat, so daß der Wirkungsgrad dieser Siebe gering ist.
Die Siebe der zweiten Art, bei denen die Vibration des Sieb'gutes eine für den Siebvorgang günstige Aufschichtung
bewirist, haben indessen den Nachteil, sehr sperrig zu sein.
110806420.1.72
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Siebanlage zu schaffen, die weder sperrig ist noch im Betrieb zu ei»
ner Kolmatierung der öffnungen führt.
Diese Aufgabe ist ausgehend von einer Siebanlage der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
als Siebkörper ein mit Siebtüchern an seinem Umfang bespannter prismatischer Rahmen mit plygonalem Querschnitt
vorgesehen ist, welcher in einer gleichachsigen zylindrischen Trommel unter Wahrung translatorischer Freiheitsgrade befestigt und durch eine mit ihm verbundene Schütteleinrichtung
in Vlbration versetzbar 1st, und daß je eine Einrichtung zum Abführen des gesiebten Gutes bzw. der
Rückstände im Siebkörper vorhanden ist.
Vorzugsweise ist der Rahmen mittels Federn frei in die Trommel eingehängt, so daß die Vibration des Rahmens nicht
auf die Trommel übertragen wird.
Der Siebkörper wird mit einer passenden Drehgeschwindigkeit der Trommel in Rotation versetzt, wobei die Siebtücher
vibrieren. Vom Siebkörper gerade aufwärts bewegte Teile d«s Siebgutes rutschen auf das nachfolgende
Siebtuch zurück,das wegen der Vibration ständig sauber
bleibt. Eine Kolmatierung wird zumindest weitestgehend_
vermieden. Außerdem 1st die erfindungsgemäße Siebanlage wenig sperrig. .
Im folgenden 1st die Erfindung an Hand ^ines durch die
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Siebanalage im einzelnen erläutert.
| ■ | Es zeigen: | *· *· ·· ·!·· ItII » * * ' · «■ · I I · t I · · · a < ι ι k . • · · · · ■ : · ■ , * * · ' · ι > "■=" ■ . in |
| Pig. 1 Pi.g 2 |
- 3 - | |
| einen schematisch dargestellten senkrechten Längsschnitt durch das Ausführungsbeispiels, einen Querschnitt nach der Linie II - II in |
||
Pig. 1.
Das Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Siebanlage
weist eine zylindrische rotierbare Trommel 1 auf, die auf vorzugsweise vier Reibrollen 2 gelagert ist. Eine der
Reibrollen wird über einen Reibriemen von einem mit einem Elektromotor 4 gekuppelten Untersetzungsgetriebe 3 angetrieben.
Die Reibrollen sind auf einem Unterbau 5 drehbar gelagert. Um ein Wandern der Trommel 1 in ihrer
Längsrichtung zu verhindern, ist an der Trommel 1 ein in einer Querschnittsebene liegender Blechring 6 angeschweißt» der zwischen zwei in Längsrichtung der Trommel
1 hintereinander angeordnete Rollen 7 eingreift, welche
mit vertikalen Achsen am" Unterbau 5 drehbar gelagert sind.
L
ν Im Innern der Trommel 1 1st mittels Federn 8 ein mit Sieb
tüchern 10 an seinem Umfang bespannter prismatischer Rahmen. 9 mit polygonalem Querschnitt gleichachsig aufgehängt.Die
Stirnränder jedes je einer Polygonseite zugeordneten Siebtv-ches
10 sind mit Baken 10a versehen, die in am Rahmen 9 befestigte Gegenhaken eingreifen. Ein^i* der Gegenhaken 1st
-jeweils mit Hilfe eines Schraubbolzen 11a in seiner axialen Lage veränderbar, so daß auf diese Veise jedes Siebtuch gespannt
werden kann·
■ ■ I
Ii)) > ϊ
Der bewegliche Räumen 9 1st mittels Traversen 9a fest;
mit einem Elektromotor 12 verbunden, auf dessen Motorvrelle an deren Enden eine Unwucht erzeugende Massen 13
und l4 befestigt sind« Damit läßt sich der im Innern der
Trommel 1 angeordnete Rahmen 9 in Vibration versetzen,
wobei eine Vibration der Trommel 1 dank der Aufhängung des Rahmens 9 mittels Federn 8 vermieden wird.
Der aus dem mit Siebtüchern 10 bespannten Rahmen 9 bestehende Siebkörper kann mit horizontaler Längsachse
angeordnet sein. In diesem Fall muß zur Beseitigung der Rückstände im Siebkörper diesen eine axiale Bewegung erteilt werden, die man durch Verändern des Verhältnisses
zwischen der Hasse 13 und der Hasse 14 erhält. Um den
Rückständen eine natürliche Längsbewegung zu erteilen, genügt es aber auch„ die Längsachse des Siebkörpers
gegen die Horizontale zu neigen«
Die Siebanlage wird durch eine Schüttrinne 15 vervollständigt,
die das Siebgut einer kleineren Trommel 15a zuführt, welche mit dem Innenraum des von den Siebtüchern
10 und dem Rafaaen 9 gebildeten Siebkörper in
Verbindung steht. Außerdem ist eine Rinne 16 vorgesehen, welche die Rückstände des Siebgutes einer am hinteren
Ende des Siebkörpers angeschlossenen weiteren Trommel 16a abnimmt, während das durch die Siebtücher 10 ims Innere
der Trommel 1 gelangte gesiebte Gut am hint er ein offenen
Ende der Trommel 1 gesammelt und von einer weiteren Rinne 17 aufgenommen wird.
690506^20 1.
M «ι ei
• Il IC I ti( C C
I < ι (
• ti » t t (.,
Die Rotationsgeschwindigkeit des Siebkörpers wird so gewählt, daß das Siebgut auf der Innenseite der Siebtücher
10 schubweise leicht nachrutscht«
Einer der Vorteile der erfindungsgemäßen Siebanlage besteht darin, daß unter dem Siebgut stets ein ständig
sauberes Siebtuch durchgezogen wird. Derjenige Teil des Siebgutes, der nicht durch irgendein bestimmtes
. Siebtuch gelangt und normalerweise dieses Kolmatleren
würde, hat die Neigung, sich von diesem Siebtuch abzulösen, wenn dieses,der Vibration ausgesetzt,in die Nähe
des höchsten Punktes seiner Bahn gelangt.
Außerdem ist die Sperrigkeit der erfindungsgemäßen Siebanlage relativ gering. Anstelle einer ebenen Siebfläche
wie bei bekannten Siebanalagen liegt hier eine mindestens nach jeder vollen Drehung in sich selbst übergehende geschlossene
und daher endlose Siebfläche vor. Wenn man zum Beispiels die Bewegung eines Siebgutteilchens von der
Stelle 18 zur Stelle 19 (Pig.l) während einer Umdrehung
r der Trommel 1 betrachtet, so beträgt die dem Teilchen
für ein Hindurchtreten zur Verfügung stehende Sieblänge
etwa das Produkt aus dem Durchmesser des Siebkörpers und dem Faktor *&" .
Claims (1)
- » 1 ψ J1Reg. Nr. 121 770 / 25.5.1971 - 6 -Schutzansprüche1) Siebanlage mit einem rotierbaren, zur Aufnahme des Siebgutes hohl ausgebildeten Siebkörper und einer Einrichtung zum Einbringen des Siebgutes in den Siebkörper sowie zum getrennten Abführen des Siebgutes und der Rückstände, wobei die Drehzahl des Siebkörpers (9, 10) eine ein Abrutschen des Siebgutes auf dem Siebtuchν gestattende Größe besitzt und der Siebkörper als ein mit Siebtüchern auf seinem Umfang bespannter prismatischer Rahmen mit polygonalem Querschnitt vorgesehen ist, welcher in einer gleichachsigen zylindrischen Trommel unter Wahrung translatorischer Freiheitsgrade angeordnet und durch eine mit ihm verbundene Schütteleinrichtung in Vibration versetzbar ist.2) Siebanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (9) mittels Federn (8) frei in die Trommel (1) eingehängt ist.3) Siebanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (1) auf Reibrollen (2) gelagert und mindestens eine derselben durch einen Motor (4) angetrieben ist.4) Siebanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schütteleinrichtung einen mit mindestens einer unwucht (13, 14) versehenen Motor (12) aufweist.680506420.1.72- 7Siebanlage nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse des Siebkörpers (9,10) im Ruhezustand horizontal angeordnet und die. Rückstände»durch eine geeignete Abstimmung der Unwucht en 03,14)bei laufendem Motor (12) gegen die EinrlcMung~~(l6)~zum~A~bführen~der Rückstände bewegbar sind.6. Siebanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da-C durch gekennzeichnet, daß die Längsachse des Sieb·körpers (9 »10) im Ruhezustand gegen die Horizontale geneigt ist«690S06420.L72
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