DE2236379A1 - Lenkvorrichtung fuer fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeuge - Google Patents
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Description
VOLKSWAGEN W EH K.
Aktiengesellschaft
3180 Wolfsburg
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9709-Hu/Sa
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Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
Übliche Lenkvbrrichtungen für Kraftfahrzeuge weisen Lenkungsdämpfer
auf, die parallel oder unter einem Winkel zu den Zahnstangen des Lenkgetriebes im Bereich der Spurstangen angeordnet sind. Ein Nachteil dieser Anordnung ist darin
au sehen, daß der Bauraum für den Lenkungsdämpfer verhältnismäßig groß ist·
Daher ist es auch bereits bekannt geworden, den Lenkungsdämpfer
in andere Teile der Lenkvorrichtung zu integrieren. So beschreibt die deutsche Patentschrift 1 082 812,
63 c, 47t eine Dämpfungseinrichtung, die in das Lenkgetriebe
eingebaut ist, und zwar so, daß die Mutter für die Lenkspindel als Dämpfungskolben ausgebildet ist. Da dieser
Dämpfungskolben aber nur kleine Wege ausführen kann, sind große Kräfte in der Dämpfungseinrichtung erforderlich, was
wiederum zu kritischen Dimensionierungen führen kann. Diese Nachteile vermeidet die mit Reibungsdämpfern ausgerüste-
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te Lenkeinrichtung nach der US-Patentschrift 2 588 682. Dort wirkt der Ausgang des Lenkgetriebes unmittelbar auf
zwei Spurstangen, von denen jeweils eine zu dem Steuerhe- ,.
bei eines Rades führt. Im Verlauf zumindest einer der Spurstangen ist ein Lenkungsdämpfer der erwähnten Bauart
angeordnet, so daß, was auch Aufgabe dieser bekannten Einrichtung ist, von einem der beiden Räder kommende Stöße
oder Schwingungen nicht auf das andere Rad übertragen werden. Eine derartige individuelle Dämpfung der Stöße an den
einzelnen Rädern kann aber zu einem beispielsweise bei Kurvenfahrt
und Seitenwind unerwünschten Eigenlenkverhalten der einzelnen Räder führen.
Der Erfindung liegt ebenfalls die Aufgabe zugrunde, eine
Lenkvorrichtung für gleislose Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, zu schaffen, in der der Lenkungsdämpfer praktisch
in bereits vorhandene Teile der Lenkvorrichtung integriert ist. Zur Vermeidung der eben angeführten Nachteile bekannter Konstruktionen, die ebenfalls in diesem
Sinne integrierte Lenkungsdämpfer aufweisen, geht die Erfindung
aus von der Lenkvorrichtung nach der deutschen Patentschrift 762 412, 63 c, 47. Demgemäß betrifft die Erfindung
eine Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem ortsfest gelagerten, mit einem
lenkrad in Verbindung stehenden Lenkgetriebe, das ausgangseeitig
mit Spurstangen, die jeweils einem Fahrzeugrad zugeordnet sind, über ein zumindest ungefähr quer zur Fahrzeuglängeachse
verschiebbareβ atangenförmiges Kraftubertragungsglied
in Verbindung steht, an dessen eines Ende ein ein Rohr und eine in diesem laufende Kolbenanordnung enthaltender
Lenkungsdämpfer koaxial angebaut ist. Bei der aus
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der deutschen Patentschrift 762 412 bekannten Lenkvorrichtung
wird da.s stangenförmige Kraftübertragungsglied direkt
durch die Zahnstange des Lenkgetriebes gebildet, jedoch ist
es im Rahmen der Erfindung auch möglich, daß dieses Krafttiber tragungsglied eine mit einem Kurbeltrieb des Lenkgetriebes
verbundene mittlere Spurstange enthält oder durch diese Spurstange gebildet ist.
Während bei der aus der deutschen Patentschrift 762 412 bekannten
Lenkvorrichtung die Kolbenanordnung des Lenkungsdämpfers, bestehend aus Kolbenstange und Kolben, fest an ein
freies Ende der Zahnstange des Lenkgetriebes angesetzt ist
und der Lenkungsdämpfer gleichsam eine freie, d. h. mit anderen Teilen nicht in Verbindung stehende Fortsetzung der
Zahnstange bildet, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den !lenkungsdämpfer so anzuordnen, daß er zugleich zur Abstützung
des Kraftübertragungsgliedes, also der Zahnstange des Lenkgetriebes oder der mittleren Spurstange, dient. Biese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Rohr
des Lenkungsdämpfers an das Ende des Kraftübertragungsgliedes starr angesetzt ist und in eine ortsfeste Aufnahme nur
in Achsrichtung frei beweglich zumindest teilweise hineinragt, während die Kolbenanordnung ortsfest am Fahrzeug befestigt
ist.
Dadurch, daß speziell das Rohr des Lenkungsdämpferε an das
stangenförmige Kraftübertragungsglied starr angesetzt ist, wird das hohe WiderStandsmoment des Querschnitts des Rohres
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des Lenkungsdämpfers zum Abstützen des Kraftübertragungsgliedes ausgenutzt. Würde man dagegen an das Ende des Kraftubertragungsgliedee
die Kolbenanordnung starr ansetzen, so müßte die Kolbenstange ein relativ großen Querschnitt aufweisen.
Bei der Erfindung ist dagegen die Kolbenstange von derartigen Abstützaufgaben befreit, so daß sie relativ dünn
ausgeführt werden kann.
Damit man einen großen Bereich des stangenförmigen Kraftiibertragungsgliedes
zum Anlenken der Spurstange zur Verfügung hat, ist es zweckmäßig, diese Anlenkstellen an dem
Kraftübertragungsglied zwischen dem Lenkgetriebe und dem Lenkungsdämpfer vorzusehen.
Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist.so getroffen,
daß die ortsfeste Aufnahme durch ein Stützrohr mit einer zwischen diesem und dem Rohr des Lenkungsdämpfers liegenden
elastischen QuerabStützung sowie einem Gleitlager für
das Rohr gebildet ist. Das Rohr des Lenkungsdämpfere ist also in axialer Richtung praktisch frei beweglich, dagegen
in allen quer zu seiner Achse verlaufenden Richtungen elastisch abgestützt gelagert. Im einzelnen kann das Stützrohr mit einer
Querwand versehen sein, an der die Kolbenanordnung in axialer Richtung festgelegt ist; dann wird man die elastische QuerabStützung zugleich als Gleitlager ausbilden.
Wieder eine andere Variante der Erfindung sieht vor, daß zwischen der elastischen QuerabStützung und dem Rohr des
Lenkungsdämpfers ein durch die elastische QuerabStützung
in axialer Richtung festgelegtes Halterohr mit einer Querwand verläuft, an der die Kolbenanordnung in axialer Richtung
festgelegt ist und das in einem das Rohr des Lenkungsdämpfers umgreifenden Bereich als Gleitlager ausgebildet ist.
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Hier hat man also zwei konzentrische Rohre, nämlich das HaI-terofir
und das Stützrohr,zur Festlegung der beiden Teile des Lenkungsdämpfer. Dabei kann derjenige Bereich, mit dem das
HaLterohr das Rohr des Lenkungsdämpfers umgreift, einen verringerten
Durchmesser aufweisen und zugleich die ringförmig ausgebildete elastische Querabstützung tragen. Hier liegen
also das Gleitlager für das Rohr des Lenkungsdämpfers und die elastische QuerabStützung übereinander.
D.ie Figuren 1 und 2 zeigen in Draufsicht jeweils ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung, wobei in Figur 1 das stangenförmige Kraftübertragungselement durch die Zahnstange des
Lenkgetriebes, dagegen in Figur 2 durch eine mittlere Spurstange
gebildet ist.Ferner unterscheiden sich die beiden Ausführungsbeispiele hinsichtlich der Halterung des Lenkungsdämpfers
am Fahrzeug.
Betrachtet man zunächst das Ausführungsbeispiel nach Figur
1, so besitzt das in bekannter Weise aufgebaute Lenkgetriebe 1 die Zahnstange 2, an der mittels Schraubenbolzen 5 und 4
die Spurstangen 5 und 6 in einer Ebene schwenkbar befestigt
sind. Diese Spurstangen führen in bekannter und daher nicht dargestellter Weise zu Lenkhebeln, die ihrerseits jeweils
einem der zu lenkenden Räder zugeordnet sind. In Richtung von links nach rechts in Figur 1 schließt sich an die Zahnstange
2 erfindungsgemäß in bestimmter Weise ein Lenkungsdämpfer an, der aus dem Rohr 7 und einer Kolbenanordnung besteht,
die den Kolben 8 und die Kolbenstange 9 enthält. Zwischen dem Kolben 8 und dem Bodenventil 10 befindet sich
in dem Rohr 7 die mit einer Druckflüssigkeit gefüllte Kammer" 11; die beim Auftreten von Stoßen oder Schwingungen aus
der Kammer 11 durch Öffnungen in dem in bekannter Weise auf-
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gebauten Bodenventil 10 austretende Druckflüssigkeit kann durch die Ausnehmung 12 in den elastischen Ausdehnungsbalg
13 austreten.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, daß mit dem in Figur 1 rechten Ende der Zahnstange 2 speziell
das Rohr 7 des Lenkungsdämpfers - hier durch Schweißung
bei 14 - starr verbunden ist und dieses Rohr 7 teilweise in das Stützrohr 15 hineinragt, das im Bereich seines
in der Figur rechten Endes mittels der Halterung 16 starr an der Karosserie des Fahrzeuges gehalten ist; ferner enthält
das Stützrohr 15 die elastische QuerabStützung 17 für das
Rohr 7 des Lenkungsdämpfers, die ferner an ihrer auf dem Rohr 7 aufliegenden inneren Umfangsflache als Gleitlager
ausgebildet ist. Demgemäß ist also das infolge Beines relativ gro3en Durchmessers ein hohes Widerstandsmoment des
Querschnitts besitzende Rohr 7 des Lenkungsdämpfers zugleich als Abstützung der Zahnstange 2 ausgenutzt. Dagegen
ist die Kolbenanordnung Θ, 9 des Lenkungsdämpfers von derartigen
Stützkräften freigehalten, so daß sie mechanisch nicht besonders steif ausgebildet zu sein brauchen. Die
Kolbenstange 9 ißt mit ihrem dem Kolben θ abgekehrten Ende
an der GJierwand 19 des Stützrohres 15 festgeschraubt, so
daß beim Auftreten von zu dämpfenden Stoßen oder Schwingungen
das Rohr 7 Bewegungen relativ zu dem ortsfesten Kolben ausführt.
Wie ferner aus der Figur" unmittelbar ersichtlich, steht infolge Vorsehens der Anlenkstellen für die Spurstangen 5 und
an der Zahnstange 2 zwischen dem Lenkgetriebe 1 und dem Lenkungsdämpfer 8, 9 relativ viel Platz für die Wahl dieser Anlenkstellen
zur Verfügung.
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Bas Stützrohr 15 bildet zugleich den Bestandteil einer
dichten Abdeckung für die Zahnstangen und den Lenkungsdämpfer, die ferner das topfförmige Element 20 in der Figur
links vom Lenkgetriebe 1 Bowie die flexiblen Manschetten
21 .und 22 enthält. Das topfförmige Element 20 ist bei 23 ebenfalls fest mit der Karosserie dec Fahrzeuges verbunden.
Während also in dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 als
ßtangenförmigee Kraftübertragungselement ein Bestandteil de?
Lenkgetriebes, nämlich die Zahnstange 2, diente,weist die Konstruktion nach Figur 2 als derartiges Kraftübertragungselement
die mittlere Spurstange 30 auf, die mit der Kurbel 31 des Lenkgetriebes 32 verbunden ist. An der mittleren
Spurstange 30 sind bei 33 und 34 wieder zwei Spurstangen
35 und 36 in einer Ebene schwenkbar angeordnet, die den zu
lenkenden Rädern zugeordnet sind. Auch hier ist an das in der Figur rechte Ende des Kraftübertragungsgliedes 30 ein
Lenkungsdämpfer angebaut, der ebenso ausgebildet ist wie der in der Konstruktion nach Figur 1 verwendete: an das
freie Ende der mittleren Spurstange 30 ist - hier wiederum
durch Schweißung bei 37 - das Rohr 38 des Lenkungedämpfer::
starr angesetzt, in dem der Kolben 39 mit der Kolbenstange 40 liegt, die' an der Querwand 4I des Halterohres 42 in
axialer Richtung durch Verschraubung festgelegt ist. Dieses Halterohr 42 bildet mit seinem einen verringerten'Durchmesser
aufweisenden Bereich 43» der mit einem Gleitbelag 44 versehen ist, das Gleitlager für das Rohr 38 des Lenkungsdämpfers.
Derselbe Bereich 43 trägt auf seinem äußeren Umfang das Gummilager 45ι das die elastische Querabstützung
des Rohres 38 des Lenkungsdämpfers in dem Stützrohr 46 bildet.
Nur das Stützrohr 46 ist mit seinem in der Figur rech-
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ten Endbereich bei 47 fest an der Karosserie des Fahrzeuges
gehalten, während das Halterohr 42 lediglich in axialer Richtung durch die Profilierung seines Bereichs 45 über das Gummilager
45 gehalten ist. Zur festen Aufnahme des Gummilagers 45 besitzt das Stützrohr 46 den profilierten Bereich 48t der
eine Art Eindrückung in das Gummilager 45 bildet, so daß dieses eich in axialer Richtung nicht bewegen kann.
Ergänzend sei bemerkt, daß der Lenkungsdämpfer wiederum das in seinem Rohr 38 fest angeordnete Bodenventil 49 sowie den
Ausdehnungsbalg 50 aufweist und daß wiederum eine Abdichtung
vorgesehen ist, die hier durch das Gehäuse 51 des Auedehnungsbalges
sowie die Dichtmanschette 52 gewonnen ist.
Claims (9)
1. Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem ortsfest gelagerten, mit einem Lenkrad
in Verbindung stehenden Lenkgetriebe, das ausgangsseitig mit Spuratangen, die jeweils einem Fahrzeugrad zugeordnet
sind, über ein zumindest ungefähr quer zur Fahrzeuglängsachse verschiebbares stangenförmiges
Kraftübertragungsglied in Verbindung steht, an dessen eines Ende ein ein Rohr und eine in diesem laufende Kolbenanordnung
enthaltender Lenkungsdämpfer koaxial angebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (7) des
Lenkungsdämpfers (7, 8) an das Ende des Kraftübertragungsgliedes (2) starr angesetzt ist und in eine ortsfeste
Aufnahme (I5) nur in Achsrichtung frei beweglich
zumindest teilweise hineinragt, während die Kolbenanordnung (8, 9) ortsfest am Fahrzeug befestigt ist.
2. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Anlenkstellen für die Spurstangen (5» 6) an dem
Kraftübertragungsglied (2) zwischen dem Lenkgetriebe (1) und dem Lenkungsdämpfer (7, 8) liegen.
J. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die ortsfeste Aufnahme durch ein Stützrohr (15) mit einer zwischen diesem (15) und dem Rohr (7) des
Lenkungsdämpfers (7, 8) liegenden elastischen Querabstützung (17) sowie einem Gleitlager (-18) für das Rohr
(7) gebildet ist.
4. Lenkvorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß das Stützrohr (I5) mit einer Querwand (19) versehen
ist, an der die Kolbenanordnung (8, 9) in axialer Richtung festgelegt ist, und daß die elastische Querabstützung
(17) zugleich als Gleitlager (18) ausgebildet ist.
5. Lenkvorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der elastischen QuerabStützung ( 45 ) und
dem Rohr (38) des Lenkungsdämpfers (38, 39) ein durch die elastische QuerabStützung (45) in axialer Richtung
festgelegtes Halterohr (42) mit einer Querwand verläuft, an der die Kolbenanordnung (39» 40) in axialer Richtung
festgelegt ist und das in einem das Rohr (38) des Lenkungsdämpfers
(38» 39) umgreifenden Bereich (43) alß
Gleitlager (44) ausgebildet ist.
6. Lenkvorrichtung nach Anspruch 5ι dadurch gekennzeichnet,
daß der Bereich (43) einen verringerten Durchmesser aufweist und zugleich die ringförmig ausgebildete elastische
QuerabStützung (45) trägt.
7· Lenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kraftübertragungsglied eine Zahnstange (2) des Lenkgetriebes (1) ist.
8. Lenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftübertragungsglied eine
mit einem Kurbeltrieb (3I) des Lenkgetriebes (32)
verbundene mittlere Spurstange (30) enthält.
9. Lenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lenkungsdämpfer (7i 8)
als hydraulischer Lenkungsdämpfer mit einem Ausdehnungs-"balg
(13) ausgebildet ist.
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| DE2236379A DE2236379A1 (de) | 1972-07-25 | 1972-07-25 | Lenkvorrichtung fuer fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeuge |
Publications (1)
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| DE2236379A1 true DE2236379A1 (de) | 1974-02-14 |
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ID=5851589
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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|---|---|
| US (1) | US3870335A (de) |
| DE (1) | DE2236379A1 (de) |
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- 1973-07-05 US US376339A patent/US3870335A/en not_active Expired - Lifetime
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| US3870335A (en) | 1975-03-11 |
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