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DE2232509A1 - Verfahren und vorrichtung zum wiederaufnehmen und rueckgewinnen ausgelaufenen oeles von wasser - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum wiederaufnehmen und rueckgewinnen ausgelaufenen oeles von wasser

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DE2232509A1
DE2232509A1 DE2232509A DE2232509A DE2232509A1 DE 2232509 A1 DE2232509 A1 DE 2232509A1 DE 2232509 A DE2232509 A DE 2232509A DE 2232509 A DE2232509 A DE 2232509A DE 2232509 A1 DE2232509 A1 DE 2232509A1
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water
oil
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ballast
piston
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DE2232509A
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Martin F Olsen
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B15/00Cleaning or keeping clear the surface of open water; Apparatus therefor
    • E02B15/04Devices for cleaning or keeping clear the surface of open water from oil or like floating materials by separating or removing these materials
    • E02B15/10Devices for removing the material from the surface
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/20Controlling water pollution; Waste water treatment
    • Y02A20/204Keeping clear the surface of open water from oil spills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Or Clearing Of The Surface Of Open Water (AREA)
  • Float Valves (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Wiederaufnehmen und Rückgewinnen ausgelaufenen Öles von Wasser Die Erfindung betrifft ein Verfahren und. eine Vorrichtung zum Wiederaufnehmen und Rückgewinnen ausgelaufenen Oles von Zee- oder Brischwasser.
  • Insbesondere sieht die vorliegende erfindung einen schwimmer vor, der in einen ölbeaufschlagten Bereich des Meeres, eines ees, Flusses oder dergleichen eintauchbar ist, der so konstruiert ist, daß seine Lage im Wasser derart ist, daß die Seitenöffnungen des Schwimmers in Höhe des spiegels der Wasseroberfläche gehalten werden, wobei der Ölteppich, welcher auf der Wasseroberfläche schwimmt, bevorzugt in solch einem Schwimmer durch die Seitenöffnungen gesammelt werden kann, wobei ein Minimum an Wasser und gröberen Schwimmstoffmengen mit aufgenommen wird. Die vorliegende Erfindung ermöglicht ebenfalls die flexible Verbindung solcher Schwimmer untereinander durch Retten oder dergleichen, so daß die Schwimmer entsprechend den Wellen der rollenden dee oder des bewegten Frischwassers steigen und fallen können und den Ölteppich auf der Oberfläche der Gewässer aufsammeln können.
  • Die vorliegende Erfindung sieht auch einen deparationstank vor, um derart aufgenommenes Öl und Wasser darin zu sammeln, und in dem das Öl abgeschieden wird und das Wasser in das Meer, den See, das Flußwasser usw. zurückgegeben wird.
  • Zum Stand der Technik zählen bereits verschiedene Vorschläge zum Behandeln, absperren und Abscheiden des Öls von Ölteppichen, die entweder von Unfällen bei der Olentladung aus Tankern oder dergleichen, oder durch vorsätzliches Entleeren der Olbunker am, oder nahe des Endes einer Reise entstanden sinde In keiner der durch den Stand der Technik bekannten Vorrichtungen ist jedoch eine Schwimmerkonstruktion offenbart, bei der ein Schwimmer eine vorbestimmte Lage aufweist und so in dem vom Ölteppich beeinflußten Wassergebiet eintauchend angeordnet ist, so daß das Öl durch die vorgesehenen seitlichen Öffnungen in solch einem Schwimmer gesammelt wird dabei die riieJtcn Fremdstoffe abscheidend und hauptsächlich die Größe des Wasseranteils, welcher mit Öl gesammelt wird, begr@@ze@@@ Weiterhin ist keine der bekannten Vorrichtungen d@für @gesehen, d@e endgültige Trchnung von Öl u@@ @s ohes ir solchen Schwimmern gesammelt ist, die Wiedergewinnung des Öls und die rückkehr des gereinigten Wassers in das behandelte Gebiet zu bewirken.
  • Hinsichtlich dieser und anderer Gesichtspunkte wird auf die anliegenden Zeichnungen verwiesen, in denen eine bevorzugte ausbildung der Vorrichtung dargestellt ist und in denen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Vielzahl von erfindungsgemäßen Schwimmern ist.
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht der schwimmer gemäß Fig. 1 und zeigt ebenfalls die Schwimmer in ein von 01 bedecktes Wassergebiet und flexib-le Rohre, die am konischen Boden jeden Schwimmers angeordnet sind, dabei die Schwimmer in ihrer anpassung zur bewegten Wasseroberfläche darstellend.
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte Seftenansicht im Querschnitt eines Schwimmers nach Fig. 1 entlang der Linie III-III, in Pfeilrichtung gesehen.
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte perspektivische Teilansicht und zeigt eine Ecke eines jchwimmers bei weggenommener Deckplatte.
  • Fig. 5 ist eine beitenansicht in Teilabschnitten und zeigt den Ballastbegrenzungshahn des erfindungsgemäßen Schwimmers.
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte Teilansicht im Schnitt und zeigt die Einzelheiten der Konstruktion des konischen Bodens des Schwimmers und seine Verbindung mit einem flexiblen Rohr.
  • Fig. 7 ist eine Schnittteilansicht eines Separationstanks gemäß der Erfindung, in dem das gesammelte Öl und Wasser voneinander getrennt wird und gereinigtes Wasser in das behandelte Gebiet zurückgegeben wird.
  • Zur besseren Erklärung der Zeichnungen sollen sie im folgenden beschrieben werden.
  • Es ist selbstverständlich, daß das Verfähren dervorliegenden Erfindung auch bei Schiffen oder Zähnen angewendet werden kann, welche fumpanlagen haben und die durch die mit Öl bedeckte Wasseroberfläche bewegt. werden können.
  • Die Erfindung kann auch bei einer vom Ufer entfernt angeordneten Plattform oder Tankerladepier angewandt werden, um ausgelaufenes Öl abzuziehen und auf zunehmen.
  • Die vorliegende Erfindung enthält eine Vielzahl von Schwimmern 10 mit einem Hohlkörper 11, der aus einem äußeren Blechkörper 12 und einem inneren Blechkörper 13 besteht. immer letztere ist mit einer inneren Röhre 14 verbunden. Die obere Wandung des inneren Blechkbrpers 13 bildet den Boden des öl und Wasser aufsammelnden Abteiles 15 des Schwimmers 10, welches hauptsächlich rechteckigen Grundriß hat und Seitenwände 16 und 17 und Eckblöcke 19 aufweist, die mit einer Gewindehalterung 20 versehen sind. Jede der Seitenwandungen 16 und 17 ist mit mehreren Halbkreisausschnitten 21 versehen, deren Abmessungen ungefähr einer Hälfte der Höhe der Seitenwandungen entsprechen und die sich vom oberen Rand jeder dieser beitenwandungen erstrecken. Eine Deckplatte 22 von rechteckigem Grundriß mit gekreuzten Verstärkungsrippen 23, eingeschraubten Augenbolzen 24 an jeder Ecke und einem Anhebeauge 25 ist entsprechend oben auf dem Schwimmer angeordnet, um das Öl und Wasser sammelnde Abteil abzuschließen. Die Deckplatte ist mit den Seitenwandungen 16 und 17 durch Teile der Augenbolzen 24 verbunden, die in die Gewindebohrungen 20 einschraubbar sind. Bei anordnung der Deckplatte 22 stellen die halbkreisförmigen Ausschnitte 21 den einzigen Zugang für Öl und Wassergemisch zu den sammelnden Abteilen 15 dar.
  • In den Zeichnungen dargestellt und nachträglich ausführlich beschrieben ist der Schwimmer 10 so konstruiert und ausgelegt, daß die mit Öl bedeckte Wasseroberfläche immer in einer bestimmten Höhe zum Schwimmer bestehen bleibt, so daß die ausschnitte 21 in denSeitenwandungen teilweise verdeckt sind und dadurch dem bl- und Wassergemisch auf der Oberfläche des Wassers erlauben in das dsmmelabteil 15 zu fließen.
  • Der schwimmer 10 der vorliegenden Erfindung ist so ausgelegt und konstruiert, daß die Ausschnitte 21 in den Seitenwandungen des Sammelabteils 15 immer teilweise eingetaucht sind. Dies wird bei der vorliegenden Erfindung durch ein Ballastabteil 26 zwischen dem äußeren Blechkörper 12 und dem inneren Blechkörper 13 bewirkt, das zur Aufnahme einer entsprechenden Wassermenge für den nötigen Ballast vorgesehen ist, um zu gewährleisten, daß das Sammelabteil immer genau ander Wasseroberfläche liegt.
  • Bezüglich der figuren 3 und 5 der Zeichnungen ist bei Fig. 3 zu bemerken, daß dort in dem Ballastabteil 26 ein Ballastbegrenzungshahn 30 vorgesehen ist. Dieser Ballastbegrenzungshahn besteht hauptsächlich aus einem Wassereinlaßkanal 31 und einer. Entlüftungsleitung 32, die nahe des inneren Blechkörpers angeordnet sind, der den Boden des Sammelabteils 15 bildet; die Entlüftungsleitung ist dabei naher zu diese1 Sammelabteil angeordnet.
  • Insbesondere in Fig. 5, in der dieser Ballastbegrenzungshahn im Detail gezeigt ist, wird man bemerken, daß dieser Ballastbegrenzungshahn im äußeren Blechkörper 12 angeordnet ist, der einen Teil des Ballastabteils 26 bildet. Der Wassereinlaßkanal 31 ist durch schraubbare Kupplungen und Dichtungsringe 34 wasserdicht an diesem äußeren Blechkörper angeordnet. Die Entlüftungsleitung 32 ist auch entsprechend am äußeren Blechkörper 12 des Ballastabteils 26 befestigt, um durch entsprechende Eupplungen und Dichtungsringe 35 eine lecksichere Verbindung damit. zu schaffen.
  • Am unteren Ende des Ballastbegrenzungshahnes 30 ist eine kombinierte Kolben- und Rohreinrichtung 38 angeordnet, die ein Gehäuse 79 für ein Schraubgewindenende 40 aufweist, welches entsprechend in die im äußeren Blechkörper 12 des Ballastabteils 26 vorgesehene Öffnung durch einschraubbare Verbindungsmuffen und entsprechende Dichtungen befestigt ist, um dadurch eine leckdichte Dichtung herzustellen.
  • Innerhalb des Gehäuses 39 arbeitet ein Kolben 41 innerhalb der Kolbenkammer 4Ss die in diese Gehäuse ausgebildet ist. Der Kolben ist mit der Druckfeder 43 versehen, die gegen eine Fläche dieses Ko1Aens wirkt. Der Kolben weist auch einHahnverschlußelement 44 auf, welches eine bogenförmige Ausnehmung 45 hat. Dieses Hahnelement wirkt in einer Einlaßöffnung 46, welche den Einlaß von wasser in das Ballastabteil erlaubt und dann den besagten Einlaß verschließt, wenn die gewünschte rienge Ballastwasser gespeichert ist.
  • Man wird bemerken, daß in der Ballastbegrenzungshahnkonstruktion auf der oeite des Kolbens 41, entgegengesetzt zur Feder 43 ein offener Bereich 47 angeordnet ist, der mit dem Wassereinlaßkanal in direkter Verbindung steht.
  • Die Abschlußschraube 48, die mit ochraubgewinde mit dem Gehäuse 39 verbunden ist, um den offenen Bereich zu schaffen, hat eine luftdichte Nippelverbindung, durch welche eine direkte Verbindung mit der SntlüStungsleitung 32 hergestellt ist.
  • Ist der Schwimmer 10 in Wasser eingetaucht, wird Wasser in das Ballastabteil 26 durch die Einlaßöffnung 55 im Gehäuse 39 durch passieren der bogenförmigen ausnehmung des Hahnschließelementes 44 in die Ballastabteilung fließen, wie durch die Pfeile in Fig. 5 angedeutet. Während die Ballastabteilung sich fortlaufend auf füllt, wird das obere Ende 34 des Wassereinlaßkanals 31 unterhalb des Wasserspiegels gebracht und dadurch wird Wasser in den offenen Bereich 47 eindringen, wahrend die darin befindliche Zuluft durch die Entlüftungsleitung 32 ausgeblasen wird. Der dann im offenen Bereich 47 gespeicherte Wasserdruck wird gegen den Kolben 41 wirken und dabei beginnen, das Hahnelement 44 zu schließen.
  • Füllt das Wasser den Bereich 47 hinter dem Kolben *1, ist der Wasserdruck ausreichend, um das Hahnelement 44 zu schließen, und dadurch den Schwimmer in der gewünschten Sintauchtiefe zu halten. Diese Konstruktion arbeitet trotz der Unterschiede in den Dichten des Wassers, weil die Dichte außerhalb des Schwimmers durch die Dichte des Wassers innerhalb des Ballastabteils ausgeglichen wird.
  • die bereits auf Fig. 2 bezogen beschrieben, kann eine Vielzahl von Schwimmern 10 in losem Zusammenhang durch elemente von flexiblen Ketten oder anderen Verbindungselementen 56 in loser Anordnung miteinander verbunden werden, die an den Augenbolzen 24 befestigt sind, die an jeder Lacke der Schwimmer angeordnet sind. Durch diese flexiblen Verbindungen kann eine Reihe von Schwimmern 10 wie bereits in Fig. 2 gezeigt, der Oberfläche von bewegten viasserflechen folgen und dabei noch ihre Funktion und Aufgabe beim Sammeln des Öls mit einem Minium von Wasserbeimengung erfüllen.
  • Aus Fig. 2 ist auch ersichtlich, daß jeder Schwimmer iO mit einem flexiblen Schlauch 57 versehen ist, und daß jeder dieser flexiblen Schläuche wiederum mit einem Sammelschlauch 58 verbunden ist, der wiederum an eine Pumpe angeschlossen ist, die sich auf einem Schiff, Kahn oder anderen Bauwerken befindet, die auch einen Separationstank 65 gemäß Fig. 7 an Bord haben.
  • Vor der Beschreibungsaufnahme des Separationstanks sollen nun Fig. 3 und 6 behandelt werden, welche die Verbindung des flexiblen Schlauches 57 mit dem Schwimmer 10 zeigen.
  • Der innere Blechkörper hat zusätzlich zur Ausbildung der Bodenwandung für das Sammelabteil 15 auch einen an der Unterseite abstehenden rohrförmigen Teil 66, in den ein nach außen erweiteter, starrer Nippel 6 eingesetzt ist, der in wasserdichter Verbindung mit besagter Röhre 66 und dem äußeren Blechkörper 12 durch einen Dichtungsring 68 und entsprechend angeordnete Elemente von Schrauben 69 befestigt ist.
  • Das flexible Rohr 57 wird auf dem Nippel 67 durch Schlauchschellen 70 gehalten.
  • Das Wasser und Ölgemisch, welches im Sammelabteil 15 angesammelt ist, wird durch Pumpelemente, die auf benachbart liegenden Schiffen, Kahnen oder anderen Bauwerken angeordnet sind, kontinuierlich aus diesen Sammelabteilen entfernt und in einen Separationstank, wie in Fig. 7 gezeigt, gepu4t. Das offene Ausflußende solchen Rohres oder Schlauches, welches von der Pumpe komrat, ist mit 71 bezeichnet, wobei die Pfeile an diesem Ausflußende das in den Separationstank 65 über den in solch einem Tank gehaltenen Spiegel eintretende Öl und Wassergemisch darstellen.
  • Der Separationstank 65 hat Seitenwände 72, 73 und einen Boden 74. Das Ausflußende der Leitung 71 ist in der Seitenwandung 72 angeordnet. Ein senkrecht gleitender Ballschwimmerhahn 80 ist für lotrechte Bewegung in einem £ahnlager 81 gelagert, das in einer dafür vorgesehenen Öffnung im Boden 74 des Separationstanks gehalten wird.
  • Dieser Ballschwimmerhahn weist einen Ballschwimmer-82 auf, der das .ahngleitelement 83 von der Form eines hohlen Rohres normalerweise in der Position hält, in der GS Schwimmerelement entsprechend Fig. 7 in das Öl- und Wassergemisch eingetaucht ist. Dieses Gleitelement 83 des @allschwimmerhahnes 80 weist ein Langloch 84 auf, welches geschlossen ist, wenr besagtes Gleitelement 83 sich im Lager 81 bewegt und dieser gesamte Ausschnitt im Lager enthalten ist.
  • Im Separationstank 65 wird das gesammelte Öl eine Oberflächenschicht bilden, wie in Fig. 7 mit 85 bezeichnet.
  • Das abgeschiedene Wasser wird eine größere Schicht bilden, wie hau-otsächlich mit 86 bezeichnet. Entspricht das Wasser-und Ölniveau dem in Fig. 7 gezeigten, wird das Wasser der abgeschiedenen Wasserablagerung aus dem Tank durch das Iangloch 84 in das hohle Hahngleitelement 83 und durch das l£ahnlager 81 und aus dem offenen Ende 87 dieses Lagers austreten und in reiner Form in das Meer, den See oder andere Wasserflächen von denen das Öl entfernt wurde, zurückkehren.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß in der Wand 73 des Separationstanks eine Ausgangsöffnung 88 am Niveau der Ölschicht 85 vorgesehen ist, so daß das entfernte Ol.durch besagte Öffnung für den weiteren Gebrauch oder zur Auffrischung gesammelt werden kann. Ein Ballschwimmerhahn 90 mit einem Hahnelement 91 in dieser Öffnung angeordnet, ist entsprechend klappbar bei 92 angebracht. Besagtes Hahnelement 91 weist ein Verbindungsstück 93 und Ballschwimmer 94 auf und ist vorzugsweise so ausgebildet, daß es auf der Grenzschicht 95 von Öl und Wasser schwimmt. Solange sich die Grenzschicht unter der Ausgangsöffnung 88 befindet, wird der Hahn geöffnet sein und das zurückgewonnene Öl wird abfließen. Wenn der Wasserspiegel ansteigen sollte, wird sich der Hahn schließen und den Ölabfluß verhüten, bis es sich ausreichend auf der Oberfläche des Wassers im Separationstank angesammelt hat, um die Grenzschicht unter die Lage der Ausgangsöffnung zu senken.
  • Aus Fig. 7 wird man ersehen, daß die Wasserausflußöffnung des IIahnlagers 81 als über dem Niveau des umliegenden Sassers 96 liegend dargestellt ist, welches das Schiff, den Kahn oder andere Bauwerke,auf denen solche Separationstanks angeordnet sind, umgibt. Auf diese eise fließt das abgeschiedene saubere Wasser durch Schwerkraft aus und verursacht, daß Minimum von Unruhen in besagtem umgebenen Wasser, bei dem die Wiederaufnahme von ausgelaufenem Öl noch fortgeführt wird.
  • Jährend die vorliegende Erfindung in ihren vorzugsweisen Ausbildungen dargestellt und beschrieben wurde, ist es selbstverständlich, daß Abänderungen davon gemacht werden können, ohne den Erfindungsgedanken der anschließenden Anspräche zu verlassen.

Claims (12)

Ansprüche:
1. Vorrichtung zur Wiederaufnahme ausgelaufenen Öls von einer Wasseroberfläche, enthaltend: einen in Wasser eintauchenden Schwimmer mit einem Sammelabteil mit Seitenwandungen und einem Deckel, in besagten Seitenwandungen ausgebildeten Öffnungen um ein Öl- und Wassergemisch einzulassen, und einem Ballastabteil zur Aufnahme und Speicherung von Wasser in einer kontrollierten Höhe, wodurch besagter Schwimmer in einer vorbestimmten Position bezüglich. der iasseroberfläche gehalten wird, mit den Öffnungen in den Seitenwandungen des Sammelabteils teilweise unter der Wasseroberfläche.
2. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Ballastabteil einen Begrenzungshahn hat, um die Menge von solchem Ballastabteil zugeführtem Wasser zu kontrollieren, indem dieser Hahn automatisch geschlossen wird, wenn die Öffnungen in den Sammelabteilen teilweise unter der iJasseroberfläche sind.
3. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Ballastabteil einen Begrenzungshahn zur Kontrolle der in das Ballastabteil eingelassenen Wassermenge hat, dieser Hahn einen Kolben, eine Kolbenkammer und ein durch besagten Kolben be-tätig~s Hahnelement hat, Kanalelemente zum Einlaß von Wasser in die besagte Kolbenkammer zum Bewegen des besagten Kolbens aufweist, um den besagten Hahn zu schließen, wenn besagtes Sammelabteil teilweise unter der Oberfläche des Wassers angeordnet ist.
4. Eine Vofrichtung nach Anspruch 1, beider das Ballastabteil einen Begrenzungshahn zur Kontrolle der in dieses Ballastabteil eingelassenen Wassermenge hat, dieser Hahn eine Kolbenkammer hat, einen federbetätigten Kolben in besagter Kammer hat, ein Hahnelement mit besagtem Kolben unreiner Seite davon verbunden ist, eine Wassereinlaßcffnung in besagter Kolbenkammer mit einer Durchgangsverbindung zu besagtem Ballastabteil, wenn besagter Hahn offen ist, ein Wasseraufnahmebereich auf der anderen Seite des besagten Kolbens, ein mit besagtem Wasseraufnahme-Dereich verbundener Kanal, besagter Kanal, ein offenes Ende habend, daß sich durch die landung des besagten Ballastabteils erstreckt, um der anderen Seite des besagten Kolbens Wasser zuzuführen und eine Entlüftungsleitung zwischen dem Wasseraufnahmebereich der besagten Kolbenkammer und eine in besagter Ballastkammerwandung vorgesehene Belüftungsöffnung.
5. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Ballastabtcil einen Begrenzungshahn zur Kontrolle de in dieses Ballastabteil eintretenden Wassermenge hat, dieser Hahn eine Kolbenkammer hat, und einen federbetätigten Kolben in besagter Kammer hat, ein Hahnelement an einer Seite des besagten ILolbens damit verbunden ist, eine Wassereinlaßöffnung in besagter Kolbenkammer eine Durchgangsverbindung mit besagter Ballastabteilung hat, wenn besagter Hahn offen ist, ein Wasseraufnahmebereich an der anderen Seite des besagten Kolbens einen mit besagtem Wasseraufnahmebereich verbundenen Kanal hat, besagter Kanal ein offenes Ende hat, daß sich durch die besagte Ballastabteilwandung erstreckt, um Wasser auf die andere Seite des besagten Kolbens zu geben, und eine Entlüftungsleitung zwischen dem Wasseraufnahmebereich der besagten Kolbenkammer und eine in besagter Ballastkammerwandung vorgesehene Belüftungsöffnung hat, besagtes offenes Ende des besagten Kanales in einer Position über besagter Wassereinlaßöffnung in dieser Ballastabteilwandung festgelegt ist, so daß Wasser in diesen Kanal nur eintritt, um diesen Hahn zu schließen, wenn ausreichend Wasserballast in das 3allastabteil eingedrungen ist.
6. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der besagtes Ballastabteil eine Wassereinlaßöffnung in direkter Verbindung mit in besagtem Abteil enthaltenden Begrenzungshahn hat, einen Kanal mit einer Wassereinlaßöffnung über dem Niveau des besagten Zahnes hat, und besagten Kanal einschließenden Elementen, um besagten Begrenzungshahn zu schließen, wenn die Kanaleinlaßöffnung unter'dem Wasserniveau angeordnet ist.
7. Eine Vorrichtung zur Wiederaufnahme austelaufenen Öles von einer Wasseroberfläche, wobei eine Vielzahl von Schwimmern in Wasser eintauchbar ist, jeder Schwimmer ein Sammelabteil mit Seitenwandungen und Deckel mit in besag--ten Seitenwandungen vorgesehenen Öffnungen zum Anlassen eines Öl- und Wassergemisches hat, und ein Ballastabteil zum Aufnehmen und Speichern von Wasser in einer kontrollierbaren Höhe hat, wodurch besagte Schwimmer in vorbes-ti.-ter Position in Bezug auf die Wasseroberfläche gehalten sind, mit Offnungen in den Seitenwandungen des Sammelabteils teilweise unten der Wasseroberfläche, besagte Schwimmer in fortlaufender Linie durch flexible Verbindungen angeordnet, wodurch sich besagte Schwimmer der 0-oberflache einer mäßig bewegten See anpassen.
8. Eine Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der jeder Schwimmer rechteckig im Grundriß ist und einen iugenbolzen an jeder Decke hat, der den Deckel auf dem Sammelabteil festhält und als Verbindung für ein flexibles Kabel dient, welches die Schwimmer in fortlaufender Linie verbindet.
9. Eine Vorrichtung nach anspruch 7, bei der jeaer der besagten Schwimmer einen flexiblen Schlauch hat, der mit dem unteren Ende des Sammelabteils verbunden ist und jeder der besagten flexiblen Schläuche wiederum mit einem gemeinsamen flexiblen Schlauch verbunden ist, wodurch das gesamte gesa@melte Öl- und Wassergemisch in einen Separationstank ausfließen kann.
10. Eine Vorrichtung zur Wiederaufnahme ausgelaufenen Öls von einer Wasseroberfläche, enthaltend eine Vielzahl von in Wasser eintauchbaren Schwimmern, jeder Schwimmer ein Sammelabteil mit Seitenwandungen und Deckel, mit in diesen Seitenwandungen vorgesehenen Öffnungen zum Einlassen eines Öl- und Wassergemisches habend, einer Ballastabteilung zur Aufnahme und Speicherung von Wasser in kontrollierter Höhe, wodurch besagte Schwimmer in vorbestimmter Position bezüglich der Wasseroberfläche gehalten sind mit den Öffnungen in den Seitenwandungen des Sammelabteils teilweise unter der Wasseroberfläche, jeder der besagten Schwimmer ein flexibles Rohr an seinem unteren nahe habend, das mit dem Sammelabteil verbunden ist, jedes dieser Rohre wiederum mit einer gemeinsamen flexiblen Leitung zur Abgabe solchen Ol- und Wassergemisches in einen Separationstank, dieser Separationstank wieder einen ersten Ballschwimmerhahn habend, mit einem hohlen Gleitelement, daß mit einer Langlochöffnung versehen ist und sich aus einem offenendigen Lager für gleitende Funktion erhebt, das im Boden des besagten Separationstanks entnalten ist, wodurch dieser erste, Ballschwimmerhahn das Ausfließen von in diesem Separationstank befindlichen Wasser ermöglichen wird, ;enn diese Langlochöffnung über das Niveau dieses Lagers gebracht ist.
11. Eine Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der eine Auslaßöffnung in einer der Wandungen des Separationstanks in halbwegs dem Niveau des abgeschiedenen Öls, zum Abfluß oes Öles durch diese Öffnung, angeordnet ist und ein zweiter Ballschwimmerhahn mit besagter Wandung klappbar verbunden ist, um besagte Ausgangsöffnung zu schließen, wenn aus 7 assernive au iu Separationstank über ds Niveau dieser ausgangsöffnung ansteigt, besagter zweiter Ballschwimmer dabei so konstruiert, daß er an der Grenzschicht von Öl und Jaser in diesem Separationstank schwimmt.
12. Das Verfahren zur Wiederaufnahme ausgelaufenen Öls von einer Wasseroberfläche, enthaltend die Schritte von: a) Eintauchen einer Liehrzahl von einzelnen Schwimmern in Öl-Wasserbereich, jeder Schwimmer ein Sammelabtiel, ein Ballastabteil und einen flexiblen Schlauch aufweisend, der jdes Sammelabteil mit einem gemeinsamen, flexiblen Schl--uch vesbindet; b) Elemente zur Übertragung des in solchen gemeinsamen flexiblen Schläuchen gesammelten Öl- und Wassergemisches zu einem Separationstank an Bord eines separater Bauwerkes; c) Zerlegung besagten Öl- und Wassergemisches in diesem Separationstank in diesbezügliche Schichten von Öl und Wasser; d) Rackgabe des abgeschiedenen Wassers durch Elemente eines Ballschwimmerkontrollhahnes und Schwerkraft in den umgebenden Wasserbereich und e) Entf@rnung des abgeschiedenen Öls im Separationstank von der Oberfläche des Wassers durch eine Auslaßöffnung, die in der Wandung dieses Tanks angeordnet ist und die Itontrolle dieser Entfernung durch Elemente eines Ballschwimmerhahnes mit einem Ballschwimmer, der auf der Grenzschicht von Öl und Wasser schwimmt.
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