DE2228262A1 - Verfahren zur Herstellung höherer Olefine und Katalysator zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung höherer Olefine und Katalysator zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
" Verfahren zur Herstellung höherer Olefine und Katalysator zur Durchführung des Verfahrens "
Priorität: 10. Juni 1971, Japan, Nr. 41 542/71 Zusatz zu Patent·... (Patentanmeldung P 20 22 330.7-42)
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung höherer Olefine und einen Katalysator zur Durchführung des. Verfahrens,
Höhere Olefine sind wertvolle Rohstoffe z.B. für die Herstellung von Weichmachern und Detergentien. Sie v/erden bisher in technischem
Maßstab durch Abbau von Wachsen und Dehydrierung der η-Paraffine oder nach Ziegler, unter Verwendung organischer Aluminiumverbindungen
als Katalysatoren,.hergestellt.
Der Abbau von Wachsen erfordert jedoch scharfe Reaktionsbedingungen
und liefert Produkte mit breiter Molekulargewichtsverteilung und geringem Gehalt an den gewünschten höheren Olefinen.
Dieses Verfahren zeigt somit hinsichtlich der Ausbeuten, der Verfahrensdurchführung und der Reinheit der Endprodukte zahlreiche
Mängel. Auch die Paraffindehydrierung erfordert scharfe Re-
209 851/1215 ■ ·
aktionsbedingungen und liefert Endprodukte, die meist mittelständige
Doppelbindungen aufweisen. Andererseits bereitet das Verfahren nach Ziegler einige Schwierigkeiten, da der Katalysator
gegenüber Luft und Feuchtigkeit äußerst empfindlich ist und die Produkte eine Poisson-Molekulargewichtsverteilung aufweisen.
Um die Molekulargev/ichtsverteilung auf einen bestimmten Bereich zu beschränken, wurden viele Verbesserungen vorgeschlagen,
die jedoch notwendigerweise das Verfahren komplizieren.
Es ist bereits bekannt, daß Aluminiumoxid die Polymerisation von Äthylen aktiviert und unter bestimmten Bedingungen Buten
oder Wachs liefert /Shiba in "Nippon Kagaku Zasshi (Journal of the Chemical Society of Japan, Pure Chemistry Section)",
Bd. 76, (1955) S. 1046; Amamiya in "Advances in Catalysis", Bd. 17, S. 132/.
Weiterhin ist bekannt, daß man Äthylen an einem Katalysator, der im wesentlichen aus einem Alkalimetall mit einer Ordnungszahl
von mindestens 11 und einem bei höherer Temperatur behandelten
Aluminiumoxid als Adsorbens besteht, zu einer festen Masse polymerisieren kann (US-PS 2 887 472).
Ferner erhält man bei der Polymerisation von Äthylen in Gegenwart eines Katalysators, der im wesentlichen aus einem Alkalimetall
auf wasserfreiem Aluminiumoxid mit großer Oberfläche besteht, gleichzeitig ein festes Polymeres mit einem Molekulargewicht
von mehr als ungefähr 1000 und ein flüssiges Polymeres mit ungefähr 8 bis 18 Kohlenstoffatomen sowie einem Molekulargewicht
von bis zu ungefähr 250. Der Katalysator wird hierbei dadurch hergestellt, daß man den Aluminiumoxidträger mit
209851/12 15
Alkalimetallsalzen oder Alkalimetallhydroxiden neutralisiert
und so in einen Promotor umwandelt und das behandelte Aluminiumoxid anschließend calciniert (JA-PS 23 322/70).
Das Hauptpatent...(Patentanmeldung P 20 22 330.7-42) betrifft ein Verfahren zur Herstellung höherer Olefine mit enger Molekulargewichtsverteilung
durch Polymerisation von Äthylen in Gegenwart von Aluminiumoxid-haltigen Katalysatoren und gegebenenfalls
einem Lösungsmittel', das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Polymerisation bei Temperaturen von 30 bis
220 C mit einem Katalysatorsystem aus Aluminiumoxid, das mindestens 0,1 % Hydroxylgruppen enthält, und mindestens einem
Metall der Gruppe I des Periodischen Systems durchführt und bei einem Hydroxylgruppengehalt des Aliminiumoxids von 0,1
bis 1 % in Gegenwart von Wasserstoff arbeitet.
20 9 8.R1 /1215
Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung höherer Olefine zu entwickeln, bei dem ausschließlich
höhere Olefine enger Molekulargewichtsverteilung mit einem hohen Gehalt an <*-Olefinen entstehen.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung höherer Olefine durch Polymerisation von Äthylen bei Temperaturen
von 30 bis 220 C in Gegenwart eines Katalysators, der Aluminiumoxid mit einem Gehalt von mindestens 0,1 Gewichtsprozent
Hydroxylgruppen und mindestens ein Metall der Gruppe Ia des Periodischen Systems enthält, sowie gegebenenfalls in Gegenwart
von Wasserstoff und einem Lösungsmittel,nach Patent...
.Patentanmeldung P 20 22 330.7-42), das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen Katalysator verwendet, der durch Calcinieren
und Altern des Aluminiumoxids im Gemisch mit 0,1 bis 50 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Aluminiumoxid, des Metalls (bzw. der Metalle) in einer inerten Atmosphäre bei Temperaturen um
oder oberhalb des Metallschmelzpunktes hergestellt worden ist.
Bei Verwendung eines Aluminiumoxids mit einem Gehalt von 0,1 bis 1 Gewichtsprozent Hydroxylgruppen erhält man höhere Olefine
nur bei gleichzeitiger Anwesenheit von Wasserstoff. Liegt der Hydroxylgruppengehalt unterhalb 0,1 Gewichtsprozent , so erhält
man sowohl in Gegenwart als auch in Abwesenheit von Wasserstoff nur Wachs oder festes Polyäthylen. Bei Gehalten über 1 Gewichtsprozent
ist die Gegenwart von Wasserstoff nicht unbedingt erforderlich, da unabhängig von dessen Verwendung in jedem Fall
2098 5 1/1215
nur höhere Olefine entstehen. Somit erhält man im Verfahren der Erfindung überraschenderweise ausschließlich die gewünschten
höheren Olefine mit einem hohen·Gehalt an c<-oiefinen.
Im Verfahren der Erfindung ist daher die eingesetzte Äthylenmenge relativ gering7 und die einzelnen Verfahrensschritte sind
einfach durchzuführen, so daß die Herstellung höherer Olefine wirtschaftlich günstig verläuft.
Der im Verfahren der Erfindung verwendete Katalysator enthält mindestens ein Metall der Gruppe Ia des Periodischen Systems
und Aluminiumoxid mit einem Gehalt von mindestens 0,1 Gewichtsprozent Hydroxylgruppen. Wird eine der beiden Katalysatorkomponenten
für sich allein verwendet, so findet keinerlei Polymerisation des Äthylens statt. Bei Kombination der beiden Komponenten
läuft jedoch überraschenderweise eine Oligomerisationsreaktion ab.
Das Aluminiumoxid mit einem Gehalt von mindestens 0,1 Gewichtsprozent
Hydroxylgruppen erhält man durch Entfernen von überschüssigem Wasser unter vermindertem Druck.
Die Calcinierungs- und Alterungsbedingungen bei der Herstellung des Katalysators sind von großem Einfluß auf die Katalysatoraktivität
und die Molekulargewichtsverteilung des erhaltenen Produkts-. Insbesondere die Art des Vermengens der Katalysatorbestandteile
oder die Art des Auftragens des Alkalimetalls auf den Aluminiumoxidträger sowie die Calcinierungs- und Alterungstemperatur
beeinflussen weitgehend die katalytische Aktivität, den Gehalt an a-01efinen und die Molekulargewichtsverteilung
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der Endprodukte. Bei Calcinierungs- und Alterungstemperaturen
unterhalb des Alkalimetallschmelzpunktes ist die Katalysatoraktivität
gering und der Gehalt an a-01efinen in den Endprodukten niedrig. Dies beruht wahrscheinlich darauf, daß die Metalle
auf dem Aluminiumoxid nur ungenügend verteilt sind. Bei Calcinierungs- und Alterungstemperaturen um oder oberhalb des Metallschmelzpunktes
erzielt man dagegen hohe Katalysatoraktivität, so daß sich höhere Olefine mit einem hohen Gehalt an
cc-Olefinen mit großer Umsetzungsgeschwindigkeit herstellen lassen.
Der Hydroxylgruppengehalt des Aluminiumoxids, die Art des Metalls bzw. der Metalle der Gruppe Ia des Periodischen Systems
und das Mischungsverhältnis der Metalle sind ebenfalls von großem Einfluß auf die Katalysatoraktivität und den Gehalt an
a-01efinen in den Endprodukten.
Zur Calcinierung oder Alterung werden die Katalysatorkomponenten durch Rühren, Schütteln oder Verdampfen über eine gev/isse
Zeitspanne bei der eingestellten Temperatur in einer inerten Atmosphäre, z.B. in Helium, Argon, Neon oder Stickstoff, miteinander
vermengt.
Das Calcinieren und Altern der Katalysatorbestandteile kann z.B. derart durchgeführt werden, daß man die Bestandteile
mischt, das erhaltene Gemisch auf die gewünschte Temperatur erhitzt und anschließend eine gewisse Zeit auf dieser Temperatur
hält. Ein weiteres Verfahren besteht darin, daß man während des Erhitzens des Aluminiumoxids das Metall zugibt oder
umgekehrt und anschließend die Katalysatorkomponenten eine ge-
209851 /1215
wisse Zeit bei der gewünschten Temperatur halten. Ferner kann'
man das Aluminiumoxid auf die gewünschte Temperatur erhitzen und hierauf das Metall zugeben oder umgekehrt und anschließend
die Katalysatorkomponenten eine gewisse Zeit bei dieser Temperatur
halten.
Die im Verfahren der Erfindung verwendeten Katalysatoren sind
blaßblau oder blaßgelb und sollten mit Luft nicht in Berührung gebracht werden. Im Röntgendiagramm treten keine Linien auf,
die auf ein Aluminat oder ein Metall der Gruppe"Ia des Periodischen
Systems hinweisen. Die Abwesenheit der Metallinien wird wahrscheinlich durch die molekulare Dispersion der Metalle auf
dem Aluminiumoxid verursacht.
Auch das Mengenverhältnis des Metalls der Gruppe Ia des Periodischen
Systems zu Aluminiumoxid ist von großem Einfluß auf die Reaktionsgeschwindigkeit, die katalytisch^ Aktivität und
den Gehalt an a-01efinen in den Endprodukten. Bei großen Alkalimetallgehalten
sind sowohl die Reaktionsgeschwindigkeit als auch der Gehalt an a-01efinen in den Endprodukten niedrig. Das
Verhältnis von Metall der Gruppe Ia des Periodischen Systems zu Aluminiumoxid kann sich in weiten Grenzen bewegen, es beträgt
vorzugsweise ungefähr 0,1 bis 50 Gewichtsprozent, bezogen auf das Aluminiumoxid.
Obwohl der Reaktionsmechanismus noch völlig ungeklärt ist, steht fest, daß die Menge des verwendeten Wasserstoffs eine
wichtige Rolle hinsichtlich der Katalysatoraktivität und der Molekulargewichtsverteilung der Endprodukte spielt.
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Die Menge an Hydroxylgruppen im Aluminiumoxid wird nach der
in "Journal of Catalysis", Bd. 7 (1967) S. 342, beschriebenen Methode bestimmt.
Das Verfahren der Erfindung kann in Gegenwart oder Abwesenheit von Lösungsmitteln durchgeführt werden. Bevorzugte Lösungsmittel
sind aliphatische Kohlenwasserstoffe, insbesondere Hexan und Heptan.
Der Katalysator wird im erfindungsgemäßen Verfahren als Aufschlämmung
eingesetzt.
V/ird die Reaktion kontinuierlich durchgeführt, indem man die
Ausgangsmaterialien dem Reaktionsgefäß kontinuierlich zuführt, so erhält man bessere Ergebnisse als bei diskontinuierlicher
Arbeitsweise.
Das Verfahren der Erfindung wird bei einer Reaktionstemperatur von etwa 30 bis 22O0C, vorzugsweise bei etwa 50 bis 2000C,
durchgeführt, um eine möglichst hohe Ausbeute an höheren Olefinen zu erzielen. Die für die Herstellung von Weichmachern,
Detergentien und aliphatischen Carbonsäuren geeigneten Endprodukte weisen einen hohen Gehalt an a-01efinen auf und bestehen
im wesentlichen aus unverzweigten Olefinen, wie aus den IR-Spektren hervorgeht.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
In den Beispielen wird ein 1 Liter fassender Edelstahlautoklav verwendet, der mit einem elektromagnetischen Rührer ausgerüstet
ist. Zunächst wird die Luft im Autoklaven durch Stick-
2 0 9 8 Π 1 / 1 2 1 5
.stoff verdrängt, hierauf werden die angegebenen Mengen des Katalysators
und des Lösungsmittels eingespeist und anschließend wird Äthylen die genannte Zeit bei der angegebenen Temperatur
unter dem ebenfalls angegebenen Druck polymerisiert. Die Reaktionsprodukte werden mit Hilfe eines Wasserstoff-Flammenionisations-detektors
gaschromatographisch analysiert; der Gehalt an a-01efinen wird im IR-Spektrometer gemessen
(Kogyo Kagaku Zasshi in "Journal of the Chemical Society of · Japan, Industrial Chemical Section", Bd. 73 (1970), S. 505 508}.
Beispieli
30 g Aluminiumoxid mit einem Gehalt von 0,1 Gewichtsprozent
30 g Aluminiumoxid mit einem Gehalt von 0,1 Gewichtsprozent
Hydroxylgruppen wird mit 2,0 g Kaliummetall versetzt^und das erwird
haltene Gemisch/unter Rühren 1 Stunde bei 100 C in einer Stickstoff
atmosphäre calciniert und gealtert. In Gegenwart einer Suspension von 4,0 g des erhaltenen Katalysators in 200 ml
n-Heptan wird Äthylen 30 Minuten bei 1200C unter einem Äthylendruck
von 90 kg/cm polymerisiert. Die Polymerisationsgeschwindigkeit des Äthylens beträgt 5,1 g/fg Katalysator - Stunde).
Die erhaltenen höheren Olefine bestehen zu 47,8 Prozent aus a-01efinen; im einzelnen entstehen die folgenden höheren
Olefine: Cg-Cg-Olefine 4,24 Gewichtsprozent, C^-C^-Olefine
94,76 Gewichtsprozent, Cjo-Cpo-Olefine 1,0 Gewichtsprozent.
Olefine mit mehr als 22 C-Atomen werden nicht erhalten. Die erzielten
Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengestellt.
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Beispie, le 2 bis 12 und Vergleichsbeispiele 1 bis 9
Die in Tabelle I aufgeführten Katalysatoren und Lösungsmittel werden in den Autoklaven eingespeist, worauf Äthylen unter den
in Tabelle I aufgeführten Bedingungen gemäß Beispiel 1 polymerisiert wird. Die erzielten Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengestellt
.
2 0 9 8 5 1/12 15
| Bestandi | Katalysator | 1,3 | Calcinie- | Calcinie- | Kata lysa |
Lösungs- j mittel, j |
Reaktions druck , j |
Reak- ■ tions- I |
I | I! | |
| Alkali metall, ff |
;eile ] OH-Grup- | Il | rungs-und Alterungs temperatur, • 0C |
rungs-und Alterungs zeit, h |
tor κ i |
ml | kg/cm | tempe ratur, 0C |
; η | ||
| K 2,0 |
fAip0, penge- ,halt des !Al2O3, i ff ! % ; |
Il | 100 | 0.1 | 4,0 i ί |
n-Heptan 200 |
90 (10 Gew.-96 H2) |
120 | |||
| Beispiel 1 | Il | ! 0,1 30,Oi |
Il | 60 | tt | η | It | If | ti | ||
| Vergleichs beispiel 1 |
Na 2,0 |
It tt
i |
1,3 | 140 | Il | H | Il | 90 | Il | ||
| Beispiel 2 | Il | Il | It | 95 | It | Il | ti | Il | It ^ | ||
| Vergleichs beispiel 2 |
Li 2,0 |
Il | tt | 250 | It | ti | Il | It | It i |
||
| Beispiel 3 | Il | It | tt | 180 | Il | It | Il | Il | tt | ||
| Vergleichs beispiel 3 |
Rb •2,0 |
tt | 100 | Il | It | It | |||||
| Beispiel 4 | 11 | 30,0 | Raum temperatur |
H | t: | It | 11 1 |
||||
| Vergleichs beispiel 4 |
Cs 2,0 |
It | 100 | Il | It | It | It I |
||||
| Beispiel 5 | Il | ti | Raum temperatur |
II | It | !I i |
Il i |
||||
| Vergleichs beispiel 5 |
Il | ||||||||||
K) K) OO K) CD . K)
ro ο co
| Reaktions zeit, |
Reaktionsgeschwindigkeit, μ (Endprodukte) |
a-01efin- gehalt, |
Zusammensetzung | C8 | C10" | C16 | der höheren | 1,0 | define, I |
| h j | g (Katalysator)-Stunde | 47,8 | C6- | 24 | 94, | 76 | I | 0,84 | ■ C22 oder mehr j |
| 0,5 | 5,1 | 30,0 | 4, | 31 | 95, | 85 | i 0,10 | 0 | |
| » | 2,8 | 21,8 | 3, | 85 | 97, | 05 | 0,20 | 0 | |
| tt | 4,1 | 10,9 | 2, | 05 | 96, | 75 | ; 0,10 | i o j | |
| !ϊ | 1,5 | 9,9 | 3, | ,64 | 94 | ,26 | 0,10 | : ο | |
| II | 1,8 | 4,8 | 5 | ,10 | 93 | ,80 | ! 3,2 | : 0 | |
| TI | 0,87 | 54,0 | 6 | ,8 | 83 | ,9 | |||
| « | 15,1 | 11 | : 1,1 |
| U | 7,7 | 40,1 | 14,1 | 78,6 | 5,8 | 1,5 |
| tt | 17,8 | 50,5 | 8,7 | 79,0 | 10,5 | 1,8 |
| tt | 9,0 | 41,0 - I |
10,1 | 78,0 | 11,1 | 0,8 |
ro
ο
co
| i I !Beispiel 6 |
K + Na 1,9 0,1 |
Cs 2,0 |
30,0 | 1,3 | i | 140 | I o,i ! |
tt | 4,0 j | n-Heptan ! 200 ! |
I 90 i |
120 i |
| Vergleichs- i beispiel 6 '\ |
tt | Il | H i |
ti !
i |
j Il I |
55 | ti | ti | » : | ti | ti | |
| Beispiel 7 | K+Na j 1,9 0,1 ! |
rr •1,5 |
tr | It | 1,5 j ! |
100 | ti | It | Il j | It | Il I | |
| Vergleichs- ■beisOiel 7 |
π : | K 10 |
Il | It | Il | 60 | Il | tt | It | It | it ί | |
| Beispiel 8 : |
K 2,0 |
ti | 1,8 | 100 | tt ! | It | tt | tt | it ! | |||
| Vergleichs- ;beist)iel 8 |
K + Na 0,2 1,8 |
ti | tt | Raumtem peratur |
H j | ti | tt | H | Ii ; | |||
| ■Beispiel 9 | ti | Il | Il | 140 | It | tt | ti | tt | " & | |||
| !Beispiel 10 | Il | tt ; tt | Il | tt | tt | tt | ||||||
| Beispiel 11 |
ti
i |
500 ! " | Il | tt | It | \ tt | ||||||
| Beispiel 12 | It | 140 | It | ti |
' Il
i |
tt | ||||||
| Vergleichs beispiel 9 |
ti | 55 | tt | II | tt | ti |
| CO | ν- | [S | Ο | O | ° | O | Ο | O | ω | |
| ν- | CTi | •ς— | CM | ν- | CM | IS | V- | V | ν- | |
| •Ν | Ο | O | ||||||||
| O | O | O | V | O | τ- | Ch |
O
V- |
V | IA | ο |
| V | O | V- | V | ω | ||||||
| ω | ί | CO | CM | o^ | ω | ο | ω | |||
| IA | ο | ο | Ch | IA | ω | V- | IA | IA | ν- | ο |
| V- | ν- | V | IA | "^ | CM | 00 | ν- | |||
| σ\ | σ·ι | IS | Ο | IS | IS | CM | VD | ω | ||
| ν- | IA | νο | ω | (S | O | Ch | IA | σ\ | ο | IA |
| CO | IS | LA | IS | V- | ν- | IS | LTv | IA | IS | |
| ω | LS | LS | VD | [S ν |
IS ν |
VD | VD | IS | V- | |
| ο | ν- | O | Ch | [S | CO | LS | VO | O | ||
| Ch | LA | ts | IS | [S | IS | CO | (S | IA | ||
| IS | *~ | CM V- |
IA CM |
LA | CO | ν- V" |
ΓΑ | 11, | ||
| O | IS | CO | ο | CO | O | CO | CM | CM | IS | |
| IS | ω | O | O | O | -Cj- | CO | O | LA | VO | ω |
| IA | CM | ν- | CM | CM | VO | CM | ||||
| CM | ω | ω | IA | LA | ω | O | = | |||
| ω | (A | ω | O | O | ο | O | ~" | |||
| CM | ν- | CM | ν- | |||||||
| IA | • | |||||||||
| O | ||||||||||
209851 /1215
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung höherer Olefine durch Polymerisation
von Äthylen bei Temperaturen von 30 bis 22O0C in Gegenwart
eines Katalysators, der Aluminiumoxid mit einem Gehalt von mindestens 0,1 Gewichtsprozent Hydroxylgruppen und mindestens
ein Metall der Gruppe Ia des Periodischen Systems enthält, sowie gegebenenfalls in Gegenwart von Viasserstoff und einem Lo-
nach Patent. .. (Patentanmeldung P 20 22 330.7-42), sungsmittel,/ dadurch gekennzeichnet, daß
man einen Katalysator verwendet, der durch Calcinieren und Altern des Aluminiumoxids im Gemisch mit 0,1 bis 50 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Aluminiumoxid, des Metalls (bzw. der Metalle) in einer inerten Atmosphäre bei Temperaturen um oder
oberhalb des Metallschmelzpunktes hergestellt worden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,-daß man
Aluminiumoxid mit einem Gehalt von mehr als 1 Gewichtsprozent Hydroxylgruppen verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Aluminiumoxid mit einem Gehalt von 0,1 bis 1 Gewichtsprozent
Hydroxylgruppen verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
einen aliphatischen Kohlenwasserstoff als Lösungsmittel verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Aufschlämmung des Katalysators verwendet.
2 0 9 8 ί J1/12 15
6. Katalysator zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er durch Calcinieren und Altern
eines Gemisches aus Aluminiumoxid mit einem Gehalt von mindestens 0,1 Gewichtsprozent Hydroxylgruppen und 0, Ibis
50 Gewichtsprozent, bezogen auf das Aluminiumoxid, mindestens eines Metalles der Gruppe Ia des Periodischen Systems in einer
inerten Atmosphäre bei Temperaturen um oder oberhalb des Metallschmelzpunktes hergestellt worden ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4154271 | 1971-06-10 | ||
| JP4154271A JPS5549048B1 (de) | 1971-06-10 | 1971-06-10 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2228262A1 true DE2228262A1 (de) | 1972-12-14 |
| DE2228262B2 DE2228262B2 (de) | 1975-05-22 |
| DE2228262C3 DE2228262C3 (de) | 1976-01-15 |
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ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2140634A2 (de) | 1973-01-19 |
| CA974262A (en) | 1975-09-09 |
| BE784643R (fr) | 1972-10-02 |
| JPS5549048B1 (de) | 1980-12-10 |
| NL7207847A (de) | 1972-12-12 |
| GB1399522A (en) | 1975-07-02 |
| FR2140634B2 (de) | 1975-08-29 |
| NL154485B (nl) | 1977-09-15 |
| DE2228262B2 (de) | 1975-05-22 |
| IT1045692B (it) | 1980-06-10 |
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| EF | Willingness to grant licences | ||
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