DE1910779A1 - Verbesserungen in bezug auf die wirksamkeit von hohlladungen - Google Patents
Verbesserungen in bezug auf die wirksamkeit von hohlladungenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
8 MÜNCHEN 2, HiLBLESTRASSE 2O
Dr. Berg Dipl.-Ing. Stopf, 8 MOnchen 2, HilblestroBa 20
VI/sn 18 237
Datum
3, März 1969
Anwaltsakten-Mr. 18 237
Marcel GALTJCHON (Ingenieur)
"L'Ouvroir"
18-TORTERON / Prankreich
18-TORTERON / Prankreich
"Verbesserungen in Bezug auf die Wirksamkeit von
Hohlladungen"
Die Erfindung betrifft Hohlladungen, welche eine sich erweiternde,
metallische HülÄe aufweisen, die mit Sprengstoff
gefüllt ist»
gefüllt ist»
Es ist bereits seit langem bekannt, daß man die Zerstörungswirkung von Hohlladungen dadurch steigern kann, daß man sie
aus mehreren unterschiedlichen Elementen bildet, welche so
709851/0001
Otphoim
ausgewählt und angeordnet sind, daß eine Kumulation ihrer Wirkungen auftritt. Man hat allgemein Systeme entwickelt,
bei welchen die Hohlladung selbst ein Loch in der Zielplatte erzeugt und eine gesonderte Vorrichtung durch dieses Loch
ein Zerstörungselement treibt. Derartige Vorrichtungen werden in der amerikanischen Literatur als "FOLLOW-THRU DEVICE"
bezeichnet. In der Praxis scheint bisher keines dieser Systeme angewandt worden zu sein.
Die Erfindung ermöglicht es, ein Zerstörungselement durch eine einfache Abwandlung der Konstruktion einzutreiben, ohne
der Hohlladung irgendwelche Hilfsanordnungen hinzuzufügen.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird bei einer Hohlladung mit einer sich erweiternden metallischen Hülle und diese Hülle
füllendem Sprengstoff die Hülle mit Schwächungszonen ausgebildet, welche sie in unterschiedliche Bereiche mit stark
unterschiedlicher Wirkungsweise unterteilen.
Insbesondere können diese Schwächungszonen so angeordnet sein, daß bestimmte der von ihnen getrennten Bereiche der
Hülle eine maximale Wirkung in Bezug auf die Perforation der Zielplatte aufweisen, während andere Bereiche eine maximale
Wirkung in Bezug auf das Eintreiben von Splittern durch die Zielplatte ausüben.
Die Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen vollständiger aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, welche zur Er-
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läuterung und nieht zur Beschränkung dient und Bezug auf
die Zeichnung; nimmt. Auf der Zeichnung zeigen in Form von
sehematischen Äxialschnitten
Figur 1 die Wirkungsweise einer Hohlladung von üblichem
Typ, deren Hülle von sehr spitzem Winkel ist,
Figur__2 die Wirkungsweise einer Hohlladung von üblichem
Typ, deren Hülle einen sehr stumpfen Winkel aufweist,
Figur 3a, 3b und 3c drei Ausführungsformen einer Hülle
gemäß der Erfindung,
Figur 4a eine Phase der Funktion einer Hohlladung mit einer Hülle gemäß Figur 3a,
Figur 4b eine spätere Phase der Funktion der gleichen
Hohlladung, und
Figur 5 den Zustand der Zielplatte nach der Einwirkung dieser Ladung.
Es ist bekannt, daß während der Detonation die Hülle einer
Hohlladung in zwei unabhängige Teile überführt wird, und zwar gemäß Figur 1 in einen Strahl a und einen Kern b.
Je nachdem ob der Spitzenwinkel der Hülle mehr oder weniger offen ist (Figur 1 und 2) stellt sich diese Erscheinung unter
-H-709851/0001 . - "
zwei unterschiedlichen Aspekten dar.
Weist die Ladung einen sehr spitzen Winkel (einen Winkel
von weniger als 90°) auf, wie dies in Figur 1 dargestellt ist, so bleiben die beiden Teile getrennt. Der Strahl, der
eine sehr hohe Geschwindigkeit (2000 bis 10 000 m/sec.) aufweist, erzeugt eine Perforation im Ziel, die zwar sehr tief,
jedoch von geringem Durchmesser (Figur 1) ist. Dieser Ladungstyp wird häufig für Panzergeschosse verwendet.
Im Falle von sehr stumpfen Spitzenwinkeln (von Winkeln über
120 ) wie dies in Figur 2 dargestellt ist, trennen sich die Elemente Strahl und Kern nicht und die ganze Hülle bildet
ein einheitliches Projektil c, dessen Geschwindigkeit weniger hoch ist als die des Strahles in dem vorhergehenden Fall
(in der Größenordnung von 1000 bis 2000 m/sec). Dieser Hohlladungstyp wird häufig für Panzerminen verwendet. Infolge
seiner Abmessungen greift dieses Kernprojektil das Ziel auf einer großen Oberfläche an und ein wesentlicher Teil der
Masse der Hülle wird verbraucht, um eine Perforation von großem Durchmesser zu erzeugen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Art der Ausbildung der Hülle, welche es erlaubt bei Hohlladungen mit sehr stumpfem
Winkel auf einfache Weise das Eintreiben eines Zerstörungselementes durch die Perforation hinter die Zielplatte zu
bewirken. Es ist bekannt, daß bei Hohlladungen mit sehr
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stumpfem Winkel die Auskleidung in einen festen Körper überführt
wird, dessen allgemeines Verhalten in Figur 2 im Axialschnitt
gezeigt ist. Er besitzt eine zentrale Zone c, deren Geschwindigkeit weit größer ist als die der Umgebungszone e,
welche sie umgibt.
Die Erfindung ermöglicht es, die Trennung des zentralen Teiles von dem Umgebungsteil der Hülle längs einer gewählten
Linie zu bewirken, um die Wirkungsweisen dieser beiden Teile deutlich voneinander unterschiedlich zu gestalten. Dieses
Ziel wird dadurch erreicht, daß eine Schwächungszone von
geeignetem Profil und geeigneten Abmessungen auf der konvexen Oberfläche der Hülle bei f oder auf der konkaven Oberfläche
der Hülle bei g oder auf beiden Oberflächen der Hülle zugleich bei h in geeignetem Abstand von der Achse angeordnet
wird, wie dies die Figuren 3a, 3b und 3c zeigen.
Infolge dieser Ausbildung wird beim Zünden und unter dem Einfluß der Detonationswelle der zentrale Teil der Hülle
mit großer Geschwindigkeit gegen das Ziel getrieben, in
welchem er mit Hilfe des gleichen Mechanismus eine Perforation erzeugt, der bei den Strahlen der gewöhnlichen Hohlladungen
auftritt, d.h. auf dem sogenannten hydrodynamischen Wege.
Der Umgebungsteil i (Figur 4a) trennt sich in Form einer
Krone vom zentralen Teil j und bewegt sich in der gleichen
131077S
Richtung jedoch mit anderer Geschwindigkeit. Beim Auftreffen
perforiert lediglich der zentrale Teil j die Zielplatte» Die
Umgebungsmasse i nimmt eine etwa zylindrische Form I1 an,
welche es ihr ermöglicht, sich durch die vom zentralen Teil J., (Figur 4b) erzeugte Perforation zu bewegen. Auf dem Wege
durch die Perforation und hinter der Zielplatte zerbirst der Umgebungsteil und bewirkt eine Erweiterung der Perforation an
deren Austrittsende, wie dies in Figur 5 gezeigt ist.
Die Erfindung erzeugt also hinter der Zielplatte einen Strahl von Splittern oder Trümmern, welche zum Teil aus der Zielpläbte
selbst gebildet werden und zum Teil aus dem Umgebungsteil der Hülle. Versuche haben gezeigt, daß die Zahl der Splitter
oder Trümmer, die sich hinter der Zielplatte ausbreiten, weit größer ist als bei Hüllen von normaler Ausbildung und daß diese
Splitter oder Trümmer sich in einem größeren Winkel verteilen.
Man kann die Form und den Durchmesser der Perforation oder des Loches beeinflussen, indem man die Lage der Schwächungszone (Innenfläche oder Außenfläche der Auskleidung), ihre
Tiefe und ihren Durchmesser sowie die Dicke der Auskleidung (die auch von veränderlicher Dicke sein kann) verändert und
so den durch diese Schwächungszone getrennten Teilen der
Hülle sehr verschiedene Massen und Geschwindigkeiten verleiht, wobei auf der Rückseite des Ziels ein maximaler Effekt er-
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zeugt wird, wie dies in Figur 5 angedeutet ist.
Die Erfindung ist natürlich gleichermaßen auf Ladungen anwendbar, welche mit konischen oder kugelkalottenförmigen
oder sonstigen kombinierte Profile aufweisenden Hüllen versehen sind.
Die Hohlladungen gemäß Erfindung funktionieren unter den
gleichen Umständen wie die bekannten Ladungen, auch ist ihre Anwendungsweise die gleiche.
Patentansprüche : - 8 -
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Claims (2)
- Patentansprüche:y Hohlladung, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle Schwächungszonen (e, f, g) aufweist, welche sie in mehrere Bereiche von stark unterschiedlicher 1JIrkungsweise unterteilen.
- 2. Hohlladung nach Anspruch 1 mit einer Hülle, welche einen sehr stumpfen Spitzenwinkel auffielst, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungszonen die Hülle in zentrale Bereiche, welche eine maximale Durchschlagswirkung durch die Zielplatte oder -wand ausüben, und Umgebungsbereiche unterteilen, Vielehe durch die Perforation der Zielplatte oder -wand hindurch eine maximale Splitter- oder Trümmerstrahlwirkung erzeugen, wobei die Splitter oder Trümmer aus der Zerlegung der Umgebungsbereiche der Hülle und/oder der Zertrümmerung der Innenwände der Perforation der Zielplatte oder -wand herstammen.BAD ORIGINAL 7098 5 1/0001
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