DE2219270C3 - Frankiermaschine mit einer Brief- und einer Streifenzuführungsvorrichtung - Google Patents
Frankiermaschine mit einer Brief- und einer StreifenzuführungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Frankiermaschine zum alternativen
Bedrucken von Briefen oder Streifen mit einem gemeinsamen elektromechanischen Antrieb für
die Brief- und die Streifenzuführvorrichtung, welche je do
nach Betriebsart in die betreffende Betriebsstellung bewegbar sind.
In der deutschen Offenlegungsschrift 1 449 056 ist ein
mit einer Frankiermaschine zusammenarbeitender Briefvorschubautomat beschrieben, der mit der Fran- fts
kiermaschine mittels einer Rasteinrichtung und einer lösbaren mechanischen Schalteinrichtung verbunden
ist. Bei der manuellen Einführung von Briefen oder 270
Postkarten muß die Verbindung des Briefvorschubautomaten zur Frankiermaschine getrennt und der
Brief Vorschubautomat an einem den manuellen Einführungsvorgang nicht hindernden Abstellplatz untergebracht
werden.
Ferner ist in der USA.-Patentschrift 2 352 8Ü2 eine Einrichtung beschrieben, bei der mittels eines Einstellhebels
entweder die Brief- oder Streifenzurührvorrichtung wirksam wird, wobei dieses durch Anheben oder
Abheben der Streifenzuführung im Bereich des Druckwerkes erfolgt.
Sollen mit einer solchen Frankiermaschine Klebestreifen bedruckt werden, die zum Freimachen von
sperrigem Postgut erforderlich sind, muß eine Streifenzuführvorrichtung bekannter Bauart an die Frankiermaschine
angeschlossen werden, welche bei der Umstellung auf eine andere Frankierungsart ebenfalls von
der Frankiermaschine entfernt werden muß. infolge des beträchtlichen Gewichtes dieser Vorrichtungen
können diese Arbeiten nicht von jedermann durchgeführt werden.
Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Vorrichtungen besteht auch darin, daß die Briefzuführvorrichtungen
und die Streifenzuführvorrichtungen als selbständige Apparate ausgebildet und in der Regel mit eigenen
elektromotorischen Antriebseinrichtungen versehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Briefzuführvorrichtung
mit der Streifenzuführvorrichtung zu kombinieren und mit einer gemeinsamen Antriebseinrichtung
auszustatten, die durch einfaches Einstellen als Brief- oder Streifenführung verwendet werden
kann.
Demgemäß ist die Frankiermaschine zum alternativen Bedrucken von Briefen oder Streifen mit einem
gemeinsamen elektromechanischen Antrieb für die Brief- und Streifenzuführvorrichtung, welche je nach
Betriebsart in die betreffende Betriebsstellung bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die als selbständige
Baueinheit ausgebildete Brief- und Streifenzuführvorrichtung quer zum Einführungsschlitz der Frankiermaschine
verschiebbar ist.
Durch die Kopplung der beiden Vorrichtungen ergeben sich wesentliche Einsparungen am Material und
Bearbeitung. Außerdem wird (Me Bedienung vereinfacht.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht auch darin, daß die baueinheitlich zusammengekoppelte
Brief- und Streifzuführvorrichtung quer zum Einführungsschlitz der Frankiermaschine verschiebbar angeordnet
ist.
Durch die Zuordnung der mit Anschlägen versehenen Geradführung wird ein sicheres Positionieren der
Brief- und Streifenzuführvorrichtung in ihren beiden Betriebsstellungen gewährleistet.
Ein weiterer Vorzug der Erfindung besteht auch darin, daß in einer ersten Position der Brief- und Streifenzuführvorrichtung,
in welcher Klebestreifen der Frankiermaschine zugeführt werden, ohne irgendeine Umstellung
oder Umrüstung von Hand Briefe, flache Päckchen u. dgl. zum Frankieren eingegeben werden können,
während die andere Position der automatischen Briefeingabe vorbehalten bleibi.
Die Verschiebung der Baueinheit ist durch zugeordnete Laufrollen erleichtert, die gegebenenfalls auf
Schienen od. dgl. lagern.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel zeichnerisch veranschaulicht und nachstehend näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Frankiermaschine mit selbsttätiger Brief- «nd Streifenzuführvorrichtnng in der ersten Betriebsjteliung
von oben gesehen,
F i g. 2 die Frankiermaschine mit selbsttätiger Brief-
und Streifenzuführvorrichtung in der Seitenansicht,
F i g. 3 die Frankiermaschine mit selbsttätiger Brief- und Streifenzuführvorrichtung in der zwe'ten Betriebsstellung von oben gesehen.
Eine Frankiermaschine 1 bekannter Bauart gemäß F i g. 1 weist unter anderem eine Einstelleinrichtung 2
mit mehreren Werteinstellhebeln 3 und Anzeigefenstern 4, en Zählwerk 5, eine mit einer unterteilten Förderwalze
6 und einer federbelasteten Druckrolle 7 (Fig. 2) ausgestattete Fördereinrichtung 8 sowie eir.i
mit einer federbeiasteten Druckwalze 9 zusammenwirkende
einstellbare Klischeewalze 10 auf. Der Antrieb der Förderwalze 6 und der KlLcheewalze 10 erfolgt
über eine Kupplung durch einen nicht dargestellten elektrischen Getriebemotor. Beim Einführen eines
Briefes od. dgl. schaltet ein nicht dargestellter Fühlhebel die Kupplung in bekannter Weise für einen Ah-•iruckvorgang
ein. An der linken Gehäusewand 11 der Frankiermaschine 1 ist eine aus zwei Winkeln bestehende
gabelförmige Geradführung 12 befestigt, in deren Führungsschlitze 65 eine Stange 13 gleitet, die mit
Haltern 14 fest verbunden ist.
Einer der Halter 14 ist an der Stirnwand einer automatisch arbeitenden Briefzuführvorrichtuag 15 bekannter
Bauart starr befestigt, deren Fördereinrichtung 16 3c in den F i g. 1 und 2 teilweise dargestellt ist. Eine ebenfalls
bekannte Briefschließeinrichtung 17 mit Wasserbehälter 18 kann bedarfsweise der Briefzuführvorrichtung
15 zugeordnet werden.
An der Seitenwand 19 der Briefzuführvorrichtung 15 3«
ist ein; Streilenzuführvorrichtung 20 angeschraubt, die ein Förderband 21 (F i g. 2) aufweist, das über eine Antriebsrolle
22, eine abgefederte Umlenkrolle 23 sowie zwei weitere Umlenkrollen 24, 25 geführt ist. Mit der
Antriebsrolle 22 arbeitet eine federbelastete einschwenkbare Druckrolle 26 zusammen, deren Einschwenkdauer
die Förderlänge des jeweils zu fördernden Klebestreifens 27 bestimmt, Die Einstellung der
Förderlänge erfolgt von Hand mittels eines Einstellknopfes 28, dem eine Skala 29 zugeordnet ist. Die auf
einer Achse 30 drehbare Antriebsrolle 22 ist mit einem Zahnkranz 31 verschraubt, der mit einem auf einer
Schaltwelle 32 frei drehbaren Zahnrad 33 kämmt, das mit einem auf einer Antriebswelle 34 befestigten Zahnrad
35 im Eingriff steht. Auf der Antriebswelle 34 ist eine Klinkenkupplung 36 bekannter Bauart befestigt,
deren Antrieb durch ein Ritzel 37 bewirkt wird und deren Ein- und Ausschaltung zur Einzel- oder Dauerförderung
durch einen auf der Schaltwelle 32 befestigten Stellgriff 38 von Hand bewerkstelligt wird.
In dem Getriebekasten 39 der Briefzuführvorrichtung 15 ist ein Getriebemotor bekannter Bauart untergebracht,
der mittels eines Steuerhebels 40 und einer nicht dargestellten Kupplung bekannter Bauart zum
Antrieb der Fördereinrichtung 16 oder über das Ritzel 37 zum Antrieb der Streifenzuführvorrichtung 20 dient.
Der automatisch arbeitenden Briefzuführvorrichtung 15 (Fig. 3) ist ein verstellbarer Anschlag 40 (F i g. 3)
zugeordnet sowie ein auf Leitrippen 41, 42 eines Abdeckbleches 43 verschiebbarer Seitenanschlag 44, dem
sich ein weiteres aufklappbares Abdeckblech 45 anschließt. Beide Abdeckbleche 43 und 45 überdecken
den Streifengeber 20 und schließen bei automatischer Briefzuführung mit dem unteren Zuführungsblech 46
der Frankiermaschine 1 ab. Am Gehäuseteil 47 der Briefzuführvorrichtung 15 ist ein Stellhebel 48 an <:iner
Welle 49 befestigt, welche die Einstellhöhc der nicht dargestellten mit der Förderwalze 50 zusammenarbeitenden
Druckrolle in bekanrter Weise bestimmt Dem Stellhebel 48 ist eine Skala 51 zugeordnet, auf der die
Höhenmaße für die zu bedruckenden Briefe und Päckchen markiert sind.
Am Gehäuseteil 47 ist ferner eine abgefederte Druckrolle 52 schwenkbar gelagert, welche auf das zu
fördernde Postgut einwirkt. Eine mittels eines Zapfens 53 umstellbare Abhebeeinrichtung 54, deren schräger
Anschlag 55 die Umschlagklappe des zu transportierenden Briefes über die Kante 56 des Deckbleches 57
der Briefschließeinrichtung 17 hebt, kann bei Bedarf von Hand in ihre wirksame Stellung überführt werden.
In der Ausgangsstellung der Abhebeeinrichtung 54 hingegen wird die Briefschließeinrichtung 17 wirksam.
An den Bodenblechen 52 (F i g. 2) der kombinierten Streifenzuführvorrichtung 20 und der Briefzuführvorrichtung
15 sind Laufrollen 53, 54 drehbar befestigt, die zweckmäßig auf Schienen 58, 59 abrollen, welche in
eine Tischplatte 60 eines Arbeitstisches 61 eingelassen sind, auf dem auch die Frankiermaschine 1 angeordnet
ist.
Wie bereits angedeutet, ist die Stange 13 mittels einer der Halter 14 an der Stirnwand der Briefzuführeinrichtung
15 und der andere an der damit fluchtenden Stirnwand 62 der Streifenzuführvorrichtung 20 befestigt.
Die Geradführung 12 dient beim Verschieben der Briefzuführvorrichtung 15 und der damit gekoppelten
Streifenzuführvorrichtung 20 auch als Anschlag zur einwandfreien Positionierung in die erste Betriebsstellung
für die Streifeneingabe gemäß F i g. 1 und in die zweite Betriebsstellung für die automatische Briefzuführung
nach F i g. 3. In der ersten Betriebsstellung können außer Klebestreifen 27 auch Briefe od. dg!, von
Hand in Pfeilrichtung 63 zugeführt werden. Der Einführungsschlitz 64 der Frankiermaschine 1 ist derart dimensioniert,
daß sowohl die Klebestreifen 27 mittels des Förderbandes 21 von der Streifenzuführvorrichtung
20 selbsttätig als auch über das Abdeckblech 45 Briefe oder Karten manuell in die Frankiermaschine 1
eingeführt werden können.
Durch die Koppelung der Briefzuführungseinrichtung 15 mit der Streifenzuführeinrichtung 20 ergibt sich
eine selbständige Baueinheit, bei der wesentliche Teile, wie Abdeckbleche und Seitenwände, eingespart bzw.
für Funktionen der einen und der anderen Vorrichtung benutzt werden können. Die Förderungsgeschwindigkeiten
der in die selbsttätigen Brief- und Streifenzuführvorrichtung 15, 20 eingeführten Briefe u.dgl. sind
etwas kleiner bemessen als die Durchlaufgeschwindigkeit derselben durch die Frank-ermaschine 1, so daß ein
einwandfreies Arbeiten gewährleistet ist. Die Brief- und Streifenzuführvorrichtung 15, 20 kann selbstverständlich
auch auf der Tischplatte 60 befestigt und die Frankiermaschine in die beiden Arbeitsstellungen verschoben
werden, allerdings ist der zuerst beschriebenen Ausführung der Vorzug zu geben.
Die zuvor beschriebene Anordnung, bei welcher die Frankiermaschine 1 ortsfest angeordnet und die Brief-
und Streifenzuführvorrichtung 15, 20 auf Laufrollen 53, 54 gelagert, parallel zur Längsachse der Frankiermaschine
1 verschoben werden kann und dabei durch die Geradführung 12 bis 14 in der Spur gehalten wird, ist
für alle Arbeitstische gseignet, die eine verhältnismäßig
harte Oberfläche aufweisen. Bei Spezialiischen, die lediglich
zur Aufnahme der benötigten Frankiergeniie dienen, können bei ortsfester Anordnung der Frankiermaschine
1 profilierte Laufrollen und profilierte Laufschienen vorgesehen werden, in denen die Laufrollen
einwandfrei die Spur halten. Dadurch erübrigt sich die Geradführung 12 bis 14, deren Funktion von den Profilierten
Laufschienen übernommen wird.
Die an der Frankiermaschine 1 befestigten Winkel der Geradführung 12 sind, v.ie eingangs dargelegt, nut Führungsschlitzen b5 zur Führung der Stange 13 ausgerüstet, die, wie aus F i g. 2 hervorgeht, nach oben offen sind, so daß durch Anheben der Brief- und Streifcnzufiihreinrichtung 15, 20 die formschlüssige Verbindung mit der Frankiermaschine 1 leicht gelöst werden kann, was sich bei Maschincnumstellungen und bei der Montage sehr vorteilhaft auswirkt.
Die an der Frankiermaschine 1 befestigten Winkel der Geradführung 12 sind, v.ie eingangs dargelegt, nut Führungsschlitzen b5 zur Führung der Stange 13 ausgerüstet, die, wie aus F i g. 2 hervorgeht, nach oben offen sind, so daß durch Anheben der Brief- und Streifcnzufiihreinrichtung 15, 20 die formschlüssige Verbindung mit der Frankiermaschine 1 leicht gelöst werden kann, was sich bei Maschincnumstellungen und bei der Montage sehr vorteilhaft auswirkt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Frankiermaschine zum alternativen Bedrucken von Briefen oder Streifen mit einem gemeinsamen
elektromechanischen Antrieb für die Brief- und Streifenzuführvorrichtung, welche je nach Betriebsart
in die betreffende Betriebsstellung bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die als
selbständige Baueinheit ausgebildete Brief- und Streifenzunihrvorrichtung (15, 20) quer zum Einführungsschlitz
(64) der Frankiermaschine (1) verschiebbar ist.
2. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromechanische Antriebseinrichtung
mittels eines Kuppelhebels (40) mit der Fördereinrichtung (16) der Briefzuführvorrichtung
(15) oder mit der Fördereinrichtung (21) der Streifenzuführeinrichtung (20) kuppelbar ist.
3. Frankiermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Briefzuführvorrichtung
(15) und der Streifenzuführvorrichtung (20) gemeinsame Abdeckbleche (43,45) zugeordnet sind.
4. Frankiermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Frankiermaschine
(1) und die Brief- und Streifenzuführeinrichtung (15, 20) mittels einer verschiebbaren Geradführung (12
bis 14) miteinander verbunden sind.
5. Frankiermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brief- und Streifenzuführvorrichtung
(15, 20) auf Laufrollen (53, 54) gelagert ist.
6. Frankiermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (53, 54)
zur Einhaltung der Fahrspur in profilierten Schienen (58, 59) geführt sind und die Frankiermaschine
(1) auf der die Schienen (58, 59) tragenden Tischplatte (60) ortsfest angeordnet ist.
7. Frankiermaschine nach den Ansprüchen 1 bis b, dadurch gekennzeichnet, daß die Brief- und Streifenzuführeinrichtung
(15, 20) ortsfest und die Frankiermaschine (1) verschiebbar angeordnet ist.
8. Frankiermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung (12
bis 14) mit Anschlägen zur genauen Positionierung der Brief- und Streifenzuführvorrichtung (15, 20) in
zwei Betriebsstellungen ausgestattet ist.
9. Frankiermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung,
welche die Brief- und Streifenzuführvorrichtung (15, 20) mit der Frankiermaschine (1) koppelt, leicht lösbar
angeordnet ist.
Priority Applications (5)
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| GB1714573A GB1432977A (de) | 1972-04-20 | 1973-04-10 | |
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| US00352129A US3855041A (en) | 1972-04-20 | 1973-04-18 | Franking machine with a letter feeding and a tape feeding device |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2219270A DE2219270C3 (de) | 1972-04-20 | 1972-04-20 | Frankiermaschine mit einer Brief- und einer Streifenzuführungsvorrichtung |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2219270A1 DE2219270A1 (de) | 1973-11-08 |
| DE2219270B2 DE2219270B2 (de) | 1974-10-03 |
| DE2219270C3 true DE2219270C3 (de) | 1975-05-22 |
Family
ID=5842654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2219270A Expired DE2219270C3 (de) | 1972-04-20 | 1972-04-20 | Frankiermaschine mit einer Brief- und einer Streifenzuführungsvorrichtung |
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- 1973-04-19 FR FR7314318A patent/FR2181387A5/fr not_active Expired
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |