DE2218369C3 - Vorrichtung zum Entwickeln von Mikrofilmen - Google Patents
Vorrichtung zum Entwickeln von MikrofilmenInfo
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- DE2218369C3 DE2218369C3 DE19722218369 DE2218369A DE2218369C3 DE 2218369 C3 DE2218369 C3 DE 2218369C3 DE 19722218369 DE19722218369 DE 19722218369 DE 2218369 A DE2218369 A DE 2218369A DE 2218369 C3 DE2218369 C3 DE 2218369C3
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
- G03D3/00—Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
- G03D3/08—Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material
- G03D3/12—Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for plates, films or prints spread onto belt conveyors
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
- G03D13/00—Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
- G03D13/003—Film feed or extraction in development apparatus
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- Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entwikkein
von Mikrofilmen, bei welcher der belichtete Film nacheinander verschiedene Arbeitsstationen, wie Entwicklerbad,
Zwischenwässerung, Fixierbad, Schlußwässerung und Trockenkammer auf einer aus Führungsrollen
bestehenden Bahn durchläuft und diese Rollenbahn durch weitere Führungs- und Umlenkrollen einer
geschlossenen Bahn aus einem endlosen, angetriebenen Gurtband, einem insbesondere verstärkten chemikalienbeständigen
Kunststoff-Folienband oder dergleichen Transportband ausgeschaltet ist, an dem der zu
entwickelnde Film am Einlauf in das Entwicklerbad befestigt und von diesem vor dem Aufspulen des fertig
entwickelten und getrockneten Films wieder gelöst wird.
Aus der DE-OS 20 15 599 ist eine Vorrichtung bekannt, welche zum Entwickeln von Filmen dient, bei
welcher der belichtete Film nacheinander verschiedene Arbeitsstationen, wie Entwieklerbad, Zwisehenwiisserung,
Fixierbad, Schlußwässerung und Trockenkammer auf einer aus Führungsrollen bestehenden Bahn
durchläuft, wobei diese Rollenbahn durch weitere Führungs- und Umlenkrollen zu einer geschlossenen
Bahn ausgestaltet ist. Diese bekannte Vorrichtung bezieht sich in erster Linie auf die Verarbeitung von
reprographischem Material und Fotodruck. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist das Transportband mittig in
der Rolle geführt und das zu fördernde Gut liegt bej den oberen Rollen auf dem Transportband und bei den
unteren Rollen unter dem Transportband. Dies bedeu-
s tet, daß das Transportband lediglich eine Schleppfunktion aufweist
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Entwickeln von Mikrofilmen zu
schaffen, bei welcher eine kontinuierliche Arbeitsweise mit optimalen Durchlaufzeiten erreicht wird, insbesondere
für beidseitig beschichtete Mikrofilme, wobei der zu entwickelnde Film beim Durchlauf durch die
einzelnen Bäder sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite von Badflüssigkeit vollständig benetzt wer-
(5 den kann.
Die Lösung dieser gestellten Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß bei der eingangs aufgeführten
Vorrichtung das Transportband breiter ist, als der zu
entwickelnde Mikrofilm und dabei beidseitig vorzugsweise etwa gleich breit übersteht, wobei die jeweils in
Bodennähe der einzelnen Stationen vorgesehenen Umlenkrollen und die Rückführrollen einen durchgehend
gleich großen Durchmesser aufweisen, während die übrigen Rollen im Durchmesser abgesetzt sind,
derart, daß ein Mittelbereich mit kleinem Durchmesser und einer mindestens der Breite des Mikrofilms
entsprechende Längenerstreckung besteht und sich beiderseits Seitenbereiche mit größerem Durchmesser
anschließen.
Aufgrund der Tatsache, daß das Transportband im Bereich der unteren Rollen sich dem Film nähert, und
nach Umlaufen einer Rolle sich von diesem wieder entfernt, wird der Spülvorgang intensiviert, wodurch
der Prozeßvorgang in den einzelnen Bädern beschleu-
JS nigt wird. Der zu behandelnde Mikrofilm durchläuft die
einzelnen Bäder überwiegend derart, daß die Flüssigkeiten den Mikrofilm beidseitig umspülen.
Gemäß der Erfindung ist das Transportband mit allen Rollen, dem Antrieb, der Abspul- und der Aufspullagerung
für den Mikrofilm auf einem Gestell gehaltert und kann mit diesem in die einzelnen Bäder bzw.
werden.
einfacher Weise auseinandernehmen, so daß die einzelnen Bäder bzw. Arbeitsstationen, aber auch die
Transporteinrichtung gereinigt bzw. neue Badflüssigkeiten zugegeben werden können.
Der Vorschlag nach der Erfindung läßt sich mit gleichem Erfolg auch für solche Entwicklungs-Vorrichtungen verwenden, bei denen das Entwickeln und Fixieren in einem einzigen Bad erfolgt.
Der Vorschlag nach der Erfindung läßt sich mit gleichem Erfolg auch für solche Entwicklungs-Vorrichtungen verwenden, bei denen das Entwickeln und Fixieren in einem einzigen Bad erfolgt.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiels näher erläutert.
F i g. 1 einen Seitenschnitt durch die Vorrichtung nach der Erfindung und
Film, auf der Rolle 2 wird der entwickelte Film aufgespult. Dazwischen befindet sich ein über die Rollen
3 bis 26 geführtes endloses Transportband 27, das chemikalienbeständig und gegen Temperaturen bis
etwa 50° widerstandsfähig ist. Das Transportband 27
b5 und die Aufspulrolle 2 wird von einem Antrieb, hier
einem Elektromotor 28 über eine entsprechende Übersetzung angetrieben. Das Transportband 27
durchwandert über die Rollen 4, 5 und 6 das
Entwicklerbad 29, anschließend über die Rollen 7, 8, 9
und 10 das Zwischenwässerungsbad 30, alsdann Ober die Rollen 11,12,13 und 14 das Fixierbad 31, wird dann Ober
die Rollen 15, 16, 17 und 18 durch das Schlußwässerungsbad 32 und schließlich mit Hilfe der Rollen 19,20,
21,22 und 23 durch die Trockenkammer 33 geführt und gelangt dann über die Antriebsrolle 24 und die beiden
Rückführungsrollen 25 und 26 wieder zur Anfangsrolle 3 zurück. Um den auf der Spule 1 befindlichen Mikrofilm
zu entwickeln, ist es lediglich erforderlich, dessen Anfang 34 etwa wie bei 35 angedeutet, an das
Transportband 27 zweckmäßig bei kurzzeitigem Stillstand desselben zu befestigen, z. B. durch Ankleben, und
diese Verbindung am Ende des Durchlaufs kurz vor der Rolle 23 wieder zu lösen. Dann zieht das Transportband
27 den Film nacheinander durch das Entwicklerbad 29, die Zwischenwässerung 30 das Fixierbad 31, die
Schlußwässerung 32 und die Trockenkammer 33, der dann als fertig entwickelter und trockener Film auf die
Rolle 2 aufgespult wird. Alle Rollen können zylindrisch
ausgebildet sein. Im Beispiel sind jtdoch nur die Rollen
4, 6, 8,10,12,14,16,18, 20 und 22 sowie die Antriebsund
Rückführrollen 24, 25, 26 und 3 vollzylindrisch ausgebildet Die übrigen Rollen sind abgesetzt, wie die
Stirnansicht der Fi g. 2 zeigt. In der Mitte befindet sich ein dünnes Rollenteil 36, dessen Breite etwa derjenigen
des Mikrofilms entspricht An beiden Seiten schließen dann stärkere im Durchmesser gleich große Rollenscheiben
37 und 38 an, deren Breiten zuzüglich die Breite des Rollenteils 36 etwa der Breite des
Transportbandes 27 entspricht. Diese abgesetzte Rollenausbildung ermöglicht es, daß sich der über die
dünnen Rollenteile 36 geführte Mikrofilm auf längeren Bereichen von seinem über die Scheiben 38 und 37
laufenden Transportband 27 entfernt, so daß die Badflüssigkeiten von der Vorder- und der Rückseite her
den Film unmittelbar beaufschlagen, so daß sich auf diese Weise auch solche Mikrofilme entwickeln lassen,
die eine abzulösende Rückschicht aufweisen.
Im Beiioiel befinden sich das Transportband mit allen
Rollen, die Spule mit dem zu entwickelnden Film sowie die Rolle für den aufzuspulenden fertig entwickelten
Film sowie der Antrieb auf einem gemeinsamen, gestrichslt eingezeichneten Rahmen 39, mit welchem sie
leicht aus dem Grundgehäuse 40 herausgehoben und wieder eingesetzt werden können. Das erleichtert das
Säubern und das Austauschen und Erneuern der verschiedenen Badflüssigkeiten. Die Behälter 29,30 und
31 sitzen in bekannter Weise in einem Wasserbad, das mit Hilfe der schematisch eingezeichneten Heizung 41
ίο auf die gewünschte Temperatur von 28 bis 30° gebracht
wird, die mit Hilfe des Rührwerks 42 gleichmäßig verteilt wird. Die beiden Wässerungsbäder 30 und 32
stehen über das Bodenrohr 43 in Verbindung. Die Wasserzufuhr erfolgt von 44 her über einen Austritt 45
ins Becken 32 und über das Rohr 46 ins Becken 30. Das Trocknen des fertig entwickelten Films erfolgt in der
Trockenkammer 33 mit Hilfe eines bei 47 angedeuteten Axiallüfters.
erreich^ daß die Badflüssigkeiten sowie die Trocknungsluft
auf lange Strecken au^i die Rückseite der
Filme unmittelbar berühren bzw. beaufschlagen können, so daß damit das erforderliche Abiösen der Rückenschicht
einwandfrei erreicht wird. Aufgrund der
2ϊ Tatsache, daß der zu entwickelnde Film am Einlauf in
das Eatwicklerbad an dem Transportband befestigt wird und von diesem vor dem Aufspulen des fertig
entwickelten und getrockneten Films wieder gelöst wird, ist der Entwicklungsvorgang entscheidend verein-
jii facht, denn es ist nur noch erforderlich, den zu
entwickelnden Film an das umlaufende oder kurzzeitig angehaltene endlose Transportband, zum Beispiel durch
einen Klebestreifen zu befestigen und nach dem Durchlaufen aller Stationen am anderen Ende wieder
η vom Transportband zu lösen und auf die Aufwickelspule
zu bringen. Es kann so kontinuierlich und damit schnell das Entwickeln durchgeführt weden. Für einen 4-m-Mikrofilm
genügt daher eine Entwicklungs- bzw. Durchlaufzeit von ca. 2 Minuten. Es lassen sich somit in 15
Claims (2)
- Patentansprüche:1, Vorrichtung zum Entwickeln von Mikrofilmen, bei welcher der belichtete Film nacheinander verschiedene Arbeitsstationen, wie Entwicklerbad, Zwischenwässerung, Fixierbad, Schlußwässerung und Trockenkammer auf einer aus FührungsrolJen bestehenden Bahn durchläuft, und diese Rollenbahn durch weitere Führungs- und Umlenkrollen zu einer geschlossenen Bahn aus einem endlosen, angetriebenen Gurtband, einem insbesondere verstärkten chemikalienbeständigen Kunststoff-Folienband oder dergleichen Transportband ausgestaltet ist, an dem der zu entwickelnde Film am Einlauf in das Entwicklerbad befestigt und von diesem vor dem Aufspulen des fertig entwickelten und getrockneten Films wieder gelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (27 breiter ist als der zu entwickelnde Mikrofilm und dabei beidseitig vorzugsweise etwa gleich breit übersteht, die jeweils in Bodennähe der einzelnen Stationen vorgesehenen Umlenkrollen (4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18,20,22) und die Rückführrollen (24,25,26,3) einen durchgehend gleich großen Durchmesser aufweisen, während die übrigen Rollen im Durchmesser abgesetzt sind, derart, daß em Mittelbereich (36) mit kleinem Durchmesser und einer mindestens der Breite des Mikrofilms entsprechenden Längenerstreckung besteht und beiderseits Seitenbereiche (37,38) mit größerem Durchmesser anschließen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (27) mit allen Rollen (3-26), dem A.itrieb (28), der Abspul- (1) und der Aufspullagerung (2) für dt τ Mikrofilm auf einem Gestell (39) gehaltert ist und mit diesem in die einzelnen Bäder bzw. Arbeitsstationen eingesetzt und wieder abgenommen werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722218369 DE2218369C3 (de) | 1972-04-15 | 1972-04-15 | Vorrichtung zum Entwickeln von Mikrofilmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722218369 DE2218369C3 (de) | 1972-04-15 | 1972-04-15 | Vorrichtung zum Entwickeln von Mikrofilmen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2218369A1 DE2218369A1 (de) | 1973-11-08 |
| DE2218369B2 DE2218369B2 (de) | 1978-08-10 |
| DE2218369C3 true DE2218369C3 (de) | 1979-04-19 |
Family
ID=5842119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722218369 Expired DE2218369C3 (de) | 1972-04-15 | 1972-04-15 | Vorrichtung zum Entwickeln von Mikrofilmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2218369C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4135809A (en) * | 1977-06-24 | 1979-01-23 | Ponce Fred H | Microfilm recording and developing apparatus |
| DE2845734C2 (de) * | 1978-10-20 | 1986-07-03 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen | Durchlauf-Entwicklungsmaschine |
| DE3213416C2 (de) * | 1982-04-10 | 1984-03-22 | Staude, geb. Bartels, Eva, 6366 Wölfersheim | Vorrichtung zum Entwickeln von Mikrofilmen |
-
1972
- 1972-04-15 DE DE19722218369 patent/DE2218369C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2218369A1 (de) | 1973-11-08 |
| DE2218369B2 (de) | 1978-08-10 |
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