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DE3111076A1 - Entwicklungsgeraet mit zugmitteltransport - Google Patents

Entwicklungsgeraet mit zugmitteltransport

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Publication number
DE3111076A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bath
transport
traction means
rod
development device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813111076
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred 7140 Ludwigsburg Deubler
Mathias 7141 Oberstenfeld Müller
Gerhard 7123 Sachsenheim Schmidtchen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duerr Dental SE
Original Assignee
Duerr Dental SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Duerr Dental SE filed Critical Duerr Dental SE
Priority to DE19813111076 priority Critical patent/DE3111076A1/de
Publication of DE3111076A1 publication Critical patent/DE3111076A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/08Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material
    • G03D3/13Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly
    • G03D3/135Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly fed between chains or belts, or with a leading strip

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL.-ING. GERD UTERMANN 71 HEILBRONN. POSTFACH 3525. CABLE: PATU. TEL. (071313 82828
Kilianstraße 7 (Kilianspassage) Deutsche Bank Hellbronn: 364364 Handelsbank Hellbronn: 23080 5 Kreissparkasse Heilbronn: 7001 6 Postscheck Stuttgart: 43016-704
Patent- und Gebrauchsmuster-HiIfs-Anmeldung
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Anmelder: Firma
Dürr-Dental GmbH & Co. KG
Etzelstraße 8 Postfach 305
D-7120 Bietigheim
Bezeichnung; Entwicklungsgerät mit Zugmitteltransport
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Entwicklungsgerät für fotosensitive Materialien, welche nacheinander mehrere Behandlungsbäder, wie Entwicklerbad, Fixierbad, Wasserungsbad, durchlaufen und wobei das an einer Transportstange befestigte fotosensitive Material längs einer vorbestimmten Filmlaufbähn vom Geräteeinlauf zum ersten Badeinlauf und durch die Bäder gezogen wird und zwischen den einzelnen Bädern über Trennwände und Umlenkeinrichtungen geführt wird und wobei die Transportstange zumindest teilweise an längs der Filmlaufbahn geführte Zugmittel ankuppelbar ist.
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Es gibt eine Vielzahl von Entwicklungsgeräten für fotosensitive Materialien. Diese Materialien werden im Folgenden der Einfachheit halber als Film bezeichnet, obwohl unter den Begriff alle Positiv- und Negativmaterialien beispielsweise für Röntgenaufnahmen,für die graphische Industrie, für optische Informationsträger und sonstige Negativ- und Positivmaterialien mit Schichtträgern fallen sollen. Die Erfindung betrifft dabei kleinere oder mittlere Geräte mit Arbeitsbreiten von einigen Dezimetern Größe, beispielsweise in der Größe von etwa einem halben Meter. Die Durchlauflängen können nur wenige Zentimeter je zu entwickelndes Filmstück oder auch viele Meter betragen. Es gibt zwei grundsätzlich unterschiedliche Transportsysteme. Bei dem einen Transportsystem, welches vor allem für kleine Filmstücke geeignet ist, wird der Film jeweils zwischen Transport- und Abquetschrollen durchgeführt. So ist eine große Zahl von Rollen in den Bädern und zwischen den Bädern erforderlich. Diese Rollen müssen alle synchron angetrieben werden. Das erfordert einen hohen Herstellungsaufwand und vor allem bei der häufig notwendigen Reinigung der Geräte einen großen Zeitaufwand für die Reinigung. Außerdem sind die Rollenpakete, welche aus den Bädern genommen werden, relativ schwer und können bei Filmbreiten von ca. einem halben Meter kaum noch ohne Hilfsmittel herausgehoben werden. Der Vorteil dieser Rollenanordnung liegt darin, daß Behandlungsflüssigkeit von einem Bad zum anderen nicht durch das Transportsystem übertragen wird, sondern daß diese Badverschleppung auf das Filmmaterial beschränkt ist. Die Veränderungen der Behandlungsbedingungen durch Verschleppung sind oft beträchtlich und müssen deshalb so weit als möglich reduziert werden. Das zweite Transportsystem weist Zugmittel in Form von endlosen Ketten oder Bändern auf, die die Bäder nacheinander durchlaufen und an welche Transportstangen oder sonstige Transporthilfsmittel angekuppelt werden, an denen der Film befestigt ist. Diese Zugmittel transportieren ständig Behandlungsflüssigkeit aus einem vorher durchlaufenen Bad in ein danach zu durchlaufendes
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Bad, was bei den Behandlungsbedingungen der Regeneration und dergleichen zu berücksichtigen ist. Besonders nachteilig sind diesbezüglich Ketten, weil sie in ihren vielen Zwischenräumen beträchtliche Flüssigkeitsmengen aufnehmen. Sie haben jedoch den Vorzug, daß man sehr genau abgestimmt und im Takt arbeiten kann und definierte Bedingungen bezüglich des Gleichlaufs erzielen kann. Sie sind außerdem in der Herstellung und Wartung aufwendig. Zudem müssen sie aus Materialien bestehen, die weder die Behandlungsflüssigkeiten verändern noch selbst infolge der Behandlungsflüssigkeiten Veränderungen unterworfen sind. Dadurch ist die Materialwahl sehr stark eingeschränkt, und längere Zugmittel bereiten besondere Schwierigkeiten. Auch durchlaufende Bandzugmittel haben nicht zu befriedigenden Ergebnissen geführt.
Durch die Erfindung soll nun ein Entwicklungsgerät der eingangs genannten Art mit Transporteinrichtungen ausgestattet werden, die sicher arbeiten und dabei einfach herzustellen und leicht zu warten sind, sowie vor allemjceine Badflüs_sigkeit in unerwünschter Weise in ein folgendes Bad verschleppen.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß mindestens in einem Behandlungsbad, nämlich mindestens im Entwicklerbad ein nur im jeweiligen Bad allein umlaufendes Badzugmittel vorgesehen ist, an welches die Transportstange ankuppelbar ist und daß am Badeinlauf und am Badauslauf ein außerhalb der Flüssigkeit laufendes Übergabe- und ggf. Mitnahmetransportmittel vorgesehen ist, an welches die Transportstange ankuppelbar ist. Durch den wesentlichen Gedanken, je Bad ein eigenes Badzugmittel vorzusehen, entfallen in den Bädern die vielen Walzen, welche schwer zu reinigen und nur aufwendig anzutreiben sind, und das Filmmaterial kann einfach von der Transportstange durch das Bad gezogen werden, und es werden nur die für die Umlenkung der Filmlaufbahn erforderlichen Umlenkwalzen be-
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nötigt mit ihren zugehörigen Lagerungen und ggf. Antrieben. Ein im Bad umlaufendes Badzugmittel kann leine Behandlungsflüssigkeit in das nächste Bad verschleppen. Es ist außerdem relativ kurz und'dadurch besser '.beherrschbar. Zu einem solchen Badzugmittel gehört eine entsprechende übergabe, die die Transportstange am Einlauf dem Badzugmittel übergibt, am Auslauf aus dem Badzugmittel entnimmt und an das nächste Badzugmittel oder ein weiteres Abtransportmittel übergibt. Während das Badzugmittel stets ein Seil, ein Band oder eine Kette sein muß, kann die Eingabe und die Übergabe auch mit Zahn- oder Kettenräder, Gelenkgetrieben oder sonstigen Vorschub- und Übernahmemitteln erfolgen. Bezüglich der Zuführung und der Abführung der Transportstange gibt es viele Variationsmöglichkeiten. Die Badzugmittel werden zweckmäßig an den Badwänden in einer dem Transportmittelfachmann geläufigen Weise abgestützt und geführt. Da sie mit dem Film nicht in Berührung kommen, ist bezüglich ihrer Reinigung auch keine so große Aufmerksamkeit erforderlich wie bezüglich der Transportwalzen in Walzentransportentwicklungsgeräten.
Für die Gestaltung der Ankopplungsmittel zwischen Transportstange und Zugmitteln gibt es verschiedene Möglichkeiten, die jeweils die Bedingung erfüllen müssen, daß die Transportstange sowohl innerhalb als auch außerhalb des Bades sicher gehalten wird , daß jedoch die Transportmittel, welche außerhalb der Bäder arbeiten, solche Wege nehmen können, daß sie eine sichere Übergabe gestatten und andererseits nicht mit den Behandlungsflüssigkeiten in Berührung kommen.
Eine besonders sichere Ausgestaltung der Ankupplungseinrichtungen sieht an den Zugmitteln Einhängemitnehmer vor, in welche die Endbereiche der Transportstange einhängbar sind. Dabei kann eine relativ einfache Transportstange verwendet werden und geeignete aufeinander abgestimmte Einhängemitnehmer sind an den Badzugmitteln und den Übergabe- und sonstigen
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Transporteinrichtungen vorzusehen. Diese können gleich oder auch unterschiedlich sein. Solche Einhängemitnehmer können in einfacher und sicher arbeitender Ausgestaltung als quer zur Laufrichtung nach einer Seite offene. Gabelmitnehmer ausgebildet sein, deren öffnungen außer in Übergabebereichen Stützglieder gegenüber liegen, an denen sich die Transportstange abstützt. So kann beim Fehlen der Stützglieder durch Relativbewegung zwischen Transportstange und Zug- oder Übergabemittel quer zur Laufrichtung das Einrücken und Ausrücken erfolgen. Dabei könntendie Mitnehmer mit eigenen Halteeinrichtungen zur Sicherung gegen unbeabsichtigtes Austreten ausgestattet sein, oder es könnten Profilformen verwendet werden, die durch relative Drehung zueinander das Pesthalten gewährleisten. Einfach und sicher arbeitet jedoch eine Ausgestaltung, bei der die Gabelmitnehmer offen sind und die Transportstange durch sonstige Stützglieder in den Mitnehmern gehalten wird. Solche Stützglieder können teilweise von Stützbahnen und teilweise von Rollen, z. B. den Umlenkwalzen für das fotosensitive Material, gebildet werden. Die Stützbahnen können zum Teil von Gehäusewänden und zum Teil von Drahtstützen gebildet sein, die parallel zur Laufbahn des Transportstabes geformt sind. An diesen gleitet der Transportstab in den Mitnehmern gehalten entlang.
Bei der Gestaltung der Übergabe-Transportmittel ist zu berücksichtigen, daß der Film zwischen den einzelnen Bädern zum Zurückhalten der Badflüssigkeit abgequetscht werden muß und daß demgemäß die Transportstange zwischen der Abquetscheinrichtung hindurch bewegt werden muß. Dies erschwert die theoretisch mögliche Anordnung der verschiedenen Zugmittel in gleichen Ebenen, die nur außerhalb der Bäder übereinander laufen mit entsprechenden Übergabe- und Hebeeinrichtungen. Deshalb ist eine geschicktere Lösung darin zu sehen, die Zugmittel in verschiedenen Ebenen umlaufen zu lassen, und die Mitnehmer so zu gestalten, daß sie wechselweise an die Transportstange angreifen können. Demgemäß sieht eine besonders
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zweckmäßige Lösung vor, daß in den Bereichen außerhalb der Arbeitsbreite auf jeder Seite des Behandlungsbades ein Badzugmittel umläuft, und als Übergabe-und Mitnahmetransportmittel außerhalb der Umlaufebenen der Badzugmittel und der Angriffsebener der Badzugmittelmitnehmer und außerhalb der Bäder laufende Haupttransportzugmittel-Mitnehmer in den Bereichen der Transportstangenenden umlaufen. Demgemäß werden die äußeren Endbereiche von den Transporteinrichtungen außerhalb der Bäder angegriffen, während etwas weiter nach innen liegende Bereiche für den Angriff der Badzugmittel vorgesehen sind. So ist man in der Führung der Zugmittel wesentlich freier und kann in Übergabebereichen parallelen Lauf oder erwünschte Kreuzungen leicht erreichen. Dabei ist es besonders zweckmäßig, daß die Haupttransportzugmittel in Ebenen außerhalb der Stabenden umlaufen, jedoch in Richtung auf die Stabenden überstehende Mitnahmeschuhe aufweisen, damit nur diese zum Eingriff kommen, während in Bereichen, in denen kein Eingriff erwünscht "ist, die Zugmittel und die Transportstangen freier geführt werden können. Die Badzugmittel versieht man zweckmäßig mit über die äußeren Lauflinien des eigentlichen Zugmittels überstehenden, gabelförmig angeordneten Mitnehmerzähnen. Diese können leicht an die Transportstange angreifen. Die Ausgestaltung der Zugmittel als Ketten bringt viele Vorteile. Sie können sicher geführt und gut angetrieben werden. Sie lassen sich endlos auch in unterschiedlichen Längen gut zusammenfügen und gestatten vor allem ein sicheres und taktgenaues Ankuppeln der Transportstangen mit einfachen Mitteln. Dazu können die Kettenglieder Mitnahmezähne haben, die als von den Kettengliedern etwa rechtwinklig abstehende Mitnahmelaschenschenkel gestaltet sind. So werden anstelle der üblichen Kettenlaschen besondere Kettenlaschen mit die Zähne bildenden Schenkel dort eingesetzt, wo dies dem Takt entsprechend vorzusehen ist. Bei solchen Mitnahmeschuhen und Mitnahmezähnen kann die Transportstange ein Rundstab sein, der im Bereich seiner Enden mit den Stütz-
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bahnen zugeordneten Axialarretierungstellern ausgestattet ist. Diese sichern die richtige axiale Lage auf einfache Weise und können sich an den Stützbahnen und/oder Mitnehmern allein oder im Zusammenwirken mit den Stabenden abstützen. Es sind jedoch auch andere Transportstäbe mit bestimmten, für einen besonderen Halte- oder Führungseffekt sinnvollen Querschnittsformen und Längsausgestaltungen verwendbar. Es gibt vielfältige Badgestaltungen und Führungen der Filmlaufbahn im Bad je nach der Größe und Form des Bades und der Behandlungsdauer. Für eine Vorrichtung mit einer mittleren Arbeitsbreite von etwa 50 cm eignen sich Bäder, in denen nur eine Umlenkwalze vorgesehen ist und zwar im unteren Bereich. Der Außenradius entspricht dem Innenradius der Umlaufbahn der Transportstange.
Damit an der Ubergabestelle zwischen den Bädern die Transportstange mit ihren im Verhältnis zum Film großen Abmessungen problemlos passieren kann, sieht man über den Umlenkwalzen zwischen den Bädern und am Ende des Wässerungsbades lose aufliegende Abquetschwalzen vor, die vorzugsweise in senkrechten Gehäusewandschlitzen geführt sind. Diese bieten außerdem den Vorteil, daß sie als frei liegende und damit Auskristallisationen des Bades nach der Pause aufweisende Walzen leicht herausgenommen und gut gereinigt werden können. Man kann dann auch gut an die dc.runter liegende Umlenk- und Abquetschwalze gelangen.
Wie erwähnt können die Übergaben auf verschiedene Weise gestaltet werden. Zweckmäßig zieht man die ohnehin vorhandenen Haupttransportzugmittel dazu heran und bewirkt die Übergabe in den Umlenkbereichen an Einlauf und Auslauf der einzelnen Bäder damit als Übergabetransportmittel-. Je nach Ausgestaltung der Ankopplung zwischen Transportstange
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und Zugmittel ist bei solchen Ankopplungen, die einen Eingriff nicht an jeder beliebigen Stelle zulassen, darauf zu achten, daß die Teilung der Haupttransportzugmittelmitnehmer und die Lauflänge zwischen den übergabestellen auf die Teilung der Badzugmittelmitnehmer abgestimmt ist und daß die Antriebe von Haupttransportzugmittel und Badzugmittel miteinander synchronisiert sind. Dann ist stets eine einwandfreie Übergabe gesichert. Bei nicht zu großen Zugmittellängen kann nur das Haupttransportzugmittel von einem Motor angetrieben sein und seinerseits als Antrieb für die Umlenkrollen und Umlenkwalzen sowie die Badtransportzugmittel dienen.
Bei geeigneter Ausgestaltung der Ankopplungsmittel zwischen Transportstange und Zugmitteln können diese als ggf. geeignet ausgestaltete durchgehende Seil-, Band- oder streifenartige Zugmittel ausgebildet sein. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn zumindest die Badzugmittel Gliederketten sind. Auch das Haupttransportzugmittel wird zweckmäßig mit Gliederketten gebildet, und man sieht zur besseren Synchronisation je Seite nur eine endlose Haupttransportzugmittel-Gliederkette vor, obwohl es auch möglich ist, am Einlauf im Bereich der Bäder und über den oft längeren Auslauf und Trocknungsbereich getrennte oder über Teilbereiche laufende Zugmittel anzuordnen. Demgemäß kann das Haupttransportzugmittel die Transportstange vom Badauslauf des letzten Bades zweckmäßig durch eine Trocknungsstation bis zum Geräteauslauf transportieren.
Die Ankopplung der Transportstange an das erste Transportmittel bei Beginn kann beispielsweise durch Einlegen in die Mitnehmer in der Ruhestellung erfolgen. Das dürfte jedoch leicht zu Schwierigkeiten führen. Man sieht deshalb zweckmässig am Geräteeinlauf eine Einführstation für die Transportstange vor. Diese kann auf verschiedene Weise mit Rädermechanismen, Gelenkmechanismen, insbesondere mit einem Klinken-
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hebemechanismus arbeiten, der vom Zugmittel angetrieben die Transportstange in ein Mitnehmerpaar einführt. Die Einführstation hat zweckmäßig eine abwärts geneigte Einfihrbahn mit einer Endlagenmulde, aus der Einhebeklinken die Transportstange herausheben. So kann man die Transportstange von Hand leicht in die Endlagenmulde einführen und das weitere sichere Einkoppeln besorgt die Einführstation. Damit man das fotosensitive Material ohne die Gefähr des Anlaufs der Maschine oder des Hineingelangens in laufende Teile gut an der Transportstange befestigen kann, sieht man an der Einführstation zweckmäßig .Ruhelagenmulden vor, in die die Transportstange zunächst eingelegt wird. Nach Befestigen wird sie dann in die Endlagenmulden bewegt und aus diesen angekoppelt. In weiterer Ausgestaltung kann man dann zwischen der Ruhemulde und der Endlagenmulde ein beim Durchbewegen der Transportstange den Maschinenlauf startendes Abtastglied, beispielsweise einen Mikroschalter, sonstigen Kontaktsensor oder kontaktlosen Sensor, vorsehen, so daß bei Hereinbewegen der Transportstange in die Endlagenmulde der EntwicklungsVorgang automatisch in Gang gesetzt wird. Weitere Merkmale, Vorteile und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind auch in den Ansprüchen und im nachfolgenden, anhand der Zeichnungen abgefassten Beschreibungsteil behandelt.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Vertikallängsschnitt längs der Linie 1-1 in Fig. 2 durch ein Entwicklungsgerät mit Zugmitteltransport ;
Fig. 2 einen Vertikalquerschnitt längs der mehrfach abgewinkelten Schnittlinie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine weitgehend schematisierte Draufsicht auf die Bäder und die Transporteinrichtungen sowie die sonstigen Geräteteile, bei der die Abquetschwalzen weggelassen sind;
Fig. k eine etwas vergrößerte Schrägansicht einiger Teile im Bereich der Einführstation;
Fig. 5 eine in etwa gleichem Maßstab wie Fig. 4 gehaltene Teilschrägansicht der wesentlichen Elemente im Bereich der übergabe am Einlauf in das Entwicklerbad;
Fig. 6-9 vier schematische Teil-Seitenansichten der beiden Transportkettensysteme mit den Mitnehmern in verschiedenen Phasen bei der Übergabe des Transportstabes;
Fig. 10 einen Vertikalteilschnitt durch die Umlenk-
und Abquetschwalzen im Bereich über einer Trennwand, wobei sonstige Geräteteile und hinter der Ebene liegende Elemente weggelassen sind;
Fig. 11 eine der Fig. 10 entsprechende Darstellung, bei der der Transportstab sich gerade zwischen den Rollen befindet.
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Ab
Die Figuren 1 bis 3 zeigen ein Entwicklungsgerät 20 mit Gestellteilen 21 und einem lichtdichten Gehäuse 22, welches einen lichtdichten Raum 22.1 umschließt. In dem links in Fig. 1 dargestellten vorderen Bereich ist der Einlauf 2j5 für die Kassette 24.1 mit dem fotosensitiven Material 24 ausgebildet. Das fotosensitive Material ist hier bei 24.2 aufgerollt und an einer Transportstange 25 befestigt, die in der Einführstation 26 eingehängt wird. Das fotosensitive Material durchläuft längs der Filmbahn die Behandlungsbäder 27 und zwar ein Entwicklerbad 27.1, ein Fixierbad 27.2 und ein Wässerungsbad 27.3 und gelangt zum Geräteauslauf 28. In den Bädern sind unten Materialumlenkwalzen 29.Ij 29·2 und
29.3 vorgesehen. Oberhalb der Trennwände 27.4,'27.5, 27.6 und 27.7 sind weitere Umlenkwalzen 30.1, 30.2, 30.3 und
30.4 vorgesehen, die wegen der Darstellung der Kettenräder in Fig. 1 nicht direkt erkennbar, Jedoch dort auch mit Bezugszeichen angedeutet sind. Sie liegen, wie Fig. 2 veranschaulicht, vor der Zeichenebene. Ihre Außenradien entsprechen jedoch den Teilkreisen der Kettenräder. Auf den Umlenk-
"·— walzen 30.2, 30.3 und 30.4 liegen, wie in den Fig. 9 und besser veranschaulicht und anhand derselben weiter unten näher erläutert, lose nur unter ihrem Eigengewicht drückende Abquetschwalzen 31.2, 31.3 und 31.4, die in Schlitzführungen 33 in den Seit enwandteilen 34 geführt sind.
Ein Zugmittel-Transportsystem 35 für die Transportstange hat auf beiden Seiten der Bäder 27 umlaufende Haupttransportzugmittel 37* die endlos durchlaufen und vom Motor 38 angetrieben werden und über eine Vielzahl von Umlenkrollen in der dargestellten Weise laufen.
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In jedem der Bäder befinden sich innerhalb der Wandur^ und zu den Haupttransportzugmitteln versetzt Badzugmittel 39· Geeignete unten im Ausführungsbeispiel näher erläuterte übergabe- und Kopplungssysteme sorgen für Gleichlauf und übergabe des Transportstabes 23.
Eine geeignete Steuerschaltung 4o, die hier nur schematisch angedeutet ist, ist mit allen Fühlern und Antrieben verbunden, wie die entsprechenden Leitungen zeigen, die jedoch nicht in allen Einzelheiten erläutert sind, weil sie zum großen Teil für den Transport von untergeordneter Bedeutung ., für die Gesamtwirkung der Einrichtung jedoch notwendig oder zumindest förderlich sind. Unter diesen Fühlern befindet sich ein Schalter 42, der nach dem Verlassen des Wässerungsbades 27.3 vom fotosensitiven Material 24 betätigt wird. Seine Schaltleitung 42.1 führt zur Schaltung 40. Er dient zum Einschalten der Trockeneinrichtung 63·
In jedem Bad befindet sich auf der einen über das Transportsystem hinausragenden Seite, wie in Fig. 2 links dargestellt, eine Umwälzpumpe 60, die von einem Pumpenmotor 60.1 angetrieben wird, und die Badflüssigkeit ansaugt und wieder ausstößt. Sie ist von einer Heizwendel 6l umgeben, deren Speiseleitung 61.1 zur Steuerschaltung 40 führt, genauso wie die Speiseleitung 60.2 des Pumpenmotors. Ferner befindet sich im Entwicklerbad und im Fixierbad jeweils ein Temperaturfühler 62, der der Übersichtlichkeit halber nur in Fig. 2 mit einem Bezugszeichen bezeichnet wurde. Seine Steuerleitung 62.3 führt zur Schaltung 40. Im übrigen ist zwischen Badauslauf des Wässerungsbades und Geräteauslauf 28 eine Trockeneinrichtung mit einer Heizung 63-1 und einem Gebläse 63·2 vorgesehen, deren Speise- und Steuerleitungen ebenfalls mit der Schaltung verbunden sind. Dosierpumpen 58.1 und 58.2 mit ihren Steuerleitungen 58.3 und 58.4 sind ebenfalls schematisch angedeutet. Die Flüssigkeitsspeiseleitung 58-5 ist
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nur teilweise dargestellt und zwar rechts oben in Fig. 2. Sie dient zum gesteuerten Nachdosieren des Behandlungsbades. Überlaufrohre, Ablaßleitungen und Hähne und dergleichen sind der Übersichtlichkeit halber weggelassen, da sie in der dem Fachmann geläufigen Weise auszuführen sind. Der Flüssigkeitsspiegel in den Bädern ist mit 27-9 gekennzeichnet. Am Geräteauslauf 28 ist ein aus parallelen Drahtstäben gebildeter Auslaufkorb 28.1 vorgesehen. Wie in Fig. 1 dargestellt, passiert der Film nach dem Verlassen des Wässerungsbades 27.3 und seiner Abquetschwalzen 30.4 und 31· 4 ein weiteres Gummitransport- und Abquetschwalzenpaar 65.1 und .65·2, sowie kurz vor dem Auslauf das Transportwalzenpaar 66.1 und 66.2, von denen jeweils eine, mit Hilfe eines Kettenrades angetrieben ist. Auch die Walze 65.2 ist lose geführt, wie in Fig. 1 ersichtlich durch das schräg angeordnete Langloch. Am Einlauf 23 ist eine Lichtschrankenanordnung 43 für die Abtastung der durchgelaufenen Filmfläche vorgesehen. Sie hat einen Lichtschrankenwagen 44, der mittels einer Kreuzwendel-Nutenantriebswalze 45 über einen nicht dargestellten Wende—kupplungsschieber hin- und herlaufend angetrieben wird. Ihr Antriebsmotor 50 ist aus Fig. 3 ersichtlich. Die Lichtschranke ist in Fig. 3 verdeckt. Sie hat Sender umd Empfänger 55, die nicht genauer dargestellt sind. Der Sender gibt einen gepulsten Infrarotstrahl ab, der vom Film reflektiert und vom Empfänger empfangen wird. Ist kein Film vorhanden, so reflektiert die reflexionsarme oder reflexionsfreie Materialführungswalze 46 nicht und der Empfänger gibt kein Signal an die Steuerschaltung 40. Die Leitungen für die Lichtschranke 45 sind der Übersichtlichkeit halber weggelassen. Die über der Lichtschranke 43 liegende Walze 30.5 ist aufgebrochen dargestellt, um die Antriebswalze 45 darzustellen.
Im Folgenden wird nun das Zugmittel-Transportsystem 35 für die Transportstange 25 näher beschrieben. An der Transportstange 25, welche hier als Rundstab ausgeführt ist, wird das fotosensitive Material 24, welches hier der Einfachheit halber
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nur als Film 24 bezeichnet ist, mit Hilfe von Klammern 25.4 befestigt, die um ein herumgelegtes Ende greifen. Es sind auch andere Befestigungsarten möglich, die eine einwandfreie Befestigung für einen zum Teil langen Durchlauf gestatten und außerdem das Durchtreten zwischen Abquetschwalzen ermöglichen. Aus den Pig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß Zugmittel, welche hier alle als Ketten ausgebildet sind, in mehreren Ebenen laufen. Alle Ebenen liegen außerhalb der Arbeitsbreite 100, welche durch die Walzen 29 und 30 bestimmt ist, und zwar läuft auf jeder Seite des durch die Arbeitsbreite 100 gegebenen Bearbeitungsbereichs der Bäder ein Haupttransport-Zugmittel 37. Auf der vom Einlauf her gesehenen linken Geräteseite läuft das Haupttransport-Zugmittel 37.1 in der Ebene 103.1, während auf der rechten Seite das Haupttransport-Zugmittel 37-2 in der Ebene 103.2 umläuft. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, läuft es von der vom Motor 38 über eine Kette 38.1 angetriebenen Antriebskettenrad 70, welches unter dem Behandlungsbad 27 angeordnet ist, zunächst etwas abwärts nach vorn über ein erstes Umlenkkettenrad 72.13, von da aus über die Einführstation 26 schräg aufwärts zum zweiten Walzenantriebskettenrad 72.14, welches etwa auf Höhe des Flüssigkeitsspiegels jedoch außerhalb der Bäder liegt, von dort aus schräg nach hinten zum Kettenrad 72.1, welches an der ersten Übergabe über der Vorderwand 27.4 liegt, von dort etwas abwärts unter dem Antriebskettenrad 72.5 weiter über das nächste Kettenrad 72.2 an der zweiten Ubergabesteile über der Trennwand 27.5 zwischen Entwicklerbad 27.1 und Fixierbad 27.2, weiter unter dem Antriebskettenrad 72.6 über das Kettenrad 72.3 über der Trennwand 27.6 zwischen Fixierbad 27.2 und Wässerungsbad 27.3, unter dem Antriebskettenrad 72.7 hindurch zum Kettenrad 72.4 über der Abschlußwand 27·7 des Wässerungsbades, von dort hinter dem Wässerungsbad schräg abwärts zum Kettenrad 72.8 und weiter zum Ketten-
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rad 72.9, an dem es um 90° in die Horizontale umgelenkt wird, weiter zum Kettenrad 72.10 und zum Kettenrad 72.11, horizontal weiter durch die Trocknungsstation 63 und dann zum Kettenrad 72.12 am Geräteauslaß 28, zurück zum Antriebskettenrad 70. Gleichartig sind die Kettenräder auf jeder Seite in den Ebenen 103.I und 103.2 angeordnet. Die Kettenräder sitzen auf den Achsen von Walzen, über die der Film gezogen wird, oder sie sind als frei laufende Umlenkräder angeordnet. Die Länge der Kette ist genau abgestimmt, wie es weiter unten beschrieben wird. Dieses Haupttransportzugmittel ist als Gliederkette aus Kunststoff ausgeführt, welcher gegen die verwendeten Chemikalien beständig ist, obwohl die Kette, wie aus Fig. 1 ersichtlich, an allen Stellen außerhalb der Behandlungsbäder verläuft, nämlich einerseits außen um das Gehäuse herum und andererseits stets oberhalb der Badoberfläche 27.9 des jeweiligen Behandlungsbades 27.
In jedem der Behandlungsbäder läuft bei diesem Ausführungsbeispiel auf jeder Seite außerhalb der Arbeitsbreite 100 in der Ebene 104.1 bzw. 104.2 eine Badkette 39- Diese taucht in das Bad ein, ist jedoch nur dem jeweiligen Bad zugeordnet und taucht nicht in.ein anderes'Bad ein. Sie ist ebenfalls als Kunststoffgliederkette ausgeführt. Sie läuft von einem Badantriebskettenrad 74.1 schräg nach unten zu einem Badwalzenkettenrad 74.2 um dieses herum und schräg nach oben zu einem Badkettenumlenkrad 74-3 und von diesem leicht schräg nach unten zurück zum Badantriebskettenrad 74.1. Die beiden außerhalb des Bades liegenden Kettenräder 74.1 und 74.3 sind auf entsprechenden Lagerzapfen drehbar gelagert. Die Lagerzapfen ragen von den Tragseitenwänden 75·1 und 75.2 nach innen in Richtung auf die Walzen 30 und 3I und zwar durch die Badseitenwände 34.1 und 34.2, wobei das Kettenrad 74.3 fliegend als
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einfaches Umlenkkettenrad gelagert ist. Das Kettenrad 74.2 sitzt auf der Welle 29.11 der Umlenkwalze 29.1 im unteren Bereich des Bades. Das Badantriebs-Kettenrad 74.1 ist fliegend gelagert , jedoch drehfest mit einem Antriebsübertragungsrad 76, welches in der Ebene I05.I bzw. 105.2 auf der jeweiligen Seite angeordnet ist und über eine Hilfsantriebskette 77 mit dem Übertragungskettenrad 78 verbunden ist, welches drehfest auf einer Welle sitzt, mit der das Antriebskettenrad 72.5 des Haupttransportzugmittels 37 ebenfalls drehfest verbunden ist und welche drehbar in den Wänden ~$K und 75 gelagert ist, um die Drehbewegung des Haupttransport-Zugmittels auf das jeweilige Badzugmittel zu übertragen. Gleiche Badzugmittel-Antriebe mit Ketten oder Zahnrädern und Umlenkrädern und Walzen sind in allen drei Bädern angeordnet, obwohl es nach dem Hauptgedanken der Erfindung nur wichtig ist, daß im Entwicklerbad eine eigene Badkette läuft, damit kein Entwickler ins Fixierbad verschleppt wird, weil sonst die Fixierqualität beeinträchtigt würde. Zweckmäßig ist es jedoch, in allen Bädern gleiche Anordnungen vorzusehen, wie es dargestellt wurde. Die Haupttransportketten JJ und die Badketten J>9 sind genau aufeinander abgestimmt, um die Antriebe synchron durchzuführen und außerdem die im Folgenden behandelte Übergabe der Transportstange 25 zu gewährleisten.
Dafür ist, wie aus den Fig. 4 bis 9 besser zu ersehen, eine besondere Anordnung getroffen. Die Haupttransportkette 37 besteht aus üblichen Laschenkettengliedern mit gekröpften Laschen. Die Kettenbolzen einzelner, in abgestimmten Abständen liegender Glieder sind nach innen in Richtung auf die Walzen verlängert und tragen Mitnehmerschuhe 80, während die Badketten ebenfalls gleichartige Kettenglieder mit Laschen und Bolzen aufweisen wie die Haupttransport-
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ketten. Hier sind jedoch einzelne besondere Mitnahmelaschen 86 mit Mitnahmeζahnen 88 ausgestattet, die als an die Hauptlasche 87 angeformte Mitnahmelaschen-Schenkel gestaltet sind. Sie sind jeweils bei zwei benachbarten Bolzen in der Laschenebene liegend ausgebildet. Sie begrenzen zwischen sich die Gabelmitnehmeröffnung 89, die quer zur Kettenlaufrichtung offen ist. Die Badkette 39 ist hier im Ausführungsbeispiel so ausgebildet, daß zwischen je zwei Bolzen, denen Mitnahmezähne 88 zugeordnet sind, ein Bolzen mit entsprechenden Gliedlaschen folgt, der ohne Zähne ausgestattet ist. So ergeben sich viele ' GabelmitnähmeÖffnungen 89 und damit viele Positionen für das Einlegen der Transportstange 35·
An den Haupttransportketten 37 sind in wesentlich größerem Abstand die Mitnehmerschuhe 80 angeordnet. Dieser Abstand ist im Hinblick auf die Lauflängen zwischen einzelnen übergabestellen so zu wählen, daß eine an einer Stelle in die Badkette eingelegte Transportstange beim Verlassen desselben Bades genau wieder auf einen Mitnehmerschuh 80 trifft. Die Mitnehmerschuhe 80 sind im Profil - wie aus den Figuren 6 bis 9 ersichtlich - genauso gestaltet wie die Mitnahmezähne 88 der Mitnahmelaschen der Badketten 39, nur haben sie durch ihre räumliche Ausdehnung der Seitenwände 8l und den Halteboden eine fast kubische Form mit der quer zur Laufrichtung nach einer Seite offenen Mitnahmeöffnung 83, in welche das Stabende 25.2 der Transportstange 25 hineinpaßt, wobei dessen Stirnseite gegen seitliches Ausweichen durch die Wandfläche, die dem Kettenglied benachbart ist, bzw. durch die Lasche, gehalten wird. Da die Kettenglieder von Haupttransportkette 37 und Badkette 39 die gleiche Länge und Ausbildung haben, können sie sehr gut im Takt laufengelassen werden. Wichtig ist jedoch die richtige räumliche Zuordnung und die Laufrichtung der Ketten an den Ubergabestellen, damit genau im Takt übergeben und übernommen werden kann. Die Transportstange/wurde aus den Mitnahmeöffnungen 83 und 89 herausfallen,
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wenn nicht Stützglieder vorhanden wären. Zum einen bilden die Oberflächen der Walzen 30 Stützglieder, zum andern ist, wie vor allem aus den Figuren 5 bis 9 ersichtlich, durch besondere Stützbahnen an den Stellen, an denen eine Abstützung erforderlich ist, für ein Festhalten der Transportstangen 25 in den Mitnahmeöffnungen 83» 89 gesorgt. An den Stellen, an denen keine Walzen laufen,sind entsprechend der Filmlaufbahn der Transportstange 25 im geringen Abstand, welcher dem Durchmesser der Transportstange entspricht, profilgebogene Drahtstützen 91 vorgesehen, deren Verlauf am besten aus der dick ausgezogenen Linie in Fig. 1 ersichtlich ist und welche aus einzelnen Stücken zusammengesetzt sind, die jeweils bis zu den Ubergabestellen reichen. Sie brauchen auch nicht in einer Ebene zu liegen, müssen jedoch jeweils die Anlage der Transportstange 25 gewährleisten. In Fig. 5 ist die vom Einlauf kommende Stützbahn 91.1 zu sehen, die bei 91·2 zu einem Befestigungsschenkel abgebogen ist. Die nächste Drahtstützbahn 91·3 beginnt, wie Fig. 5 zeigt, hinter der Walzenachse und führt dann durch das Entwicklerbad bis zur nächsten übergabestelle.
Die Figuren 6 bis 9 veranschaulichen eine übergabe in verschiedenen Stadien bei sonst gleicher Darstellung. Die Ketten sind weitgehend schematisiert. Die Mitnehmerschuhe und die Mitnahmelaschen 86 sind im Profil gleichartig gestaltet, jedoch sind bei den Mitnahmelaschen 86 die Kettenbolzen 85.1 dargestellt. Wie aus diesen Figuren ersichtlich, laufen Haupttransportkette 37 und Badkette 39 an keiner Stelle parallel oder nahezu parallel, sondern sind sich kreuzend und zwar in verschiedenen Ebenen laufend angeordnet. So ist eine schnelle übergabe möglich. Entsprechend sind jedoch die Zahn»= bzw. Wandprofile am Einlauf abgerundet auszugestalten, damit die Mitnahmezähne um die laufende Transportstange 25 herumgreifen können und andererseits die Stange 25 aus der Mitnahmeöffnung 83 des Mitnehmerschuhs 80 austreten kann bzw.
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umgekehrt. Die Figuren 5 und 7 zeigen nahezu den gleichen Momentanzustand von Kettenmitnehmern und Transportstab*
Die Fig. 4 zeigt einige wesentliche Teile der Einlaufstation 26, wie sie spiegelbildlich auf beiden Seiten angeordnet sind. Eine Führungswand 110 hat eine Führungsbahn 111, die einem im folgenden erläuterten Profil folgend gebildet ist. Ganz links sieht man eine Ruhelagenmulde 112, in die das Ende 25·2 eines hier nur strichpunktierten Transportstabes 25 eingelegt wird, um den Film anzuklemmen. Von dieser Ruhelagenmulde 112 aus steigt die Bahnfläche 111 zunächst an und fällt dann in ihrem Hauptteil ab bis zu einer Endlagenmulde 114. Diese ist wie die Fig. zeigt um die Transportstabstärke gegenüber der Laufbahn der Spitzen der.Seitenwände 8l der Mitnehmerschuhe 80 zurückversetzt, so daß man den Transportstab 25 dort hineinlegen kann, ohne daß er selbsttätig vom Mitnehmer/als solchen angehoben würde. Um das zu-bewerkstelligen ist eine um die Achse 115 schwenkbare Einhebeklinke 116 vorgesehen, die eine Einhebemulde 117 aufweist, die in der Ruhestellung mit der Mulde 114 etwa fluchtet. Ein Klinkenmitnahmezapfen 118 ragt in die Laufbahn des Mitnehmerschuhs 80 der Haupttransportkette 37, so daß beim Aufwärtsbewegen des Mitnehmerschuhs die Klinke in Richtung auf die Kette verschwenkt wird und
25
die Transportstange/aus ihrer Endlagenmulde 114 heraushebt und in die Mitnahmeöffnung 83 eindrückt. Zur Abstützung des Mitnahmeschuhs 80 ist ein Gleitstützstück 120 vorgesehen, während die Kette in diesem Bereich ebenfalls zwischen Gleitbahnen geführt ist.
Neben der
als __
endes 25.2/der Tastfing
r Führungsbahn 111 ist im Bewegungsbereich des Stab-
ils Tastglied.
.2/der Tastfinger 122 eines Mikrοschalters 123 angeordnet . Die Bewegungsbahn für das Zapfenende ist hier durch ein Führungsbahnstück 124 derart festgelegt, daß das Stabende 25-2 beim Durchdrücken den Mikroschalter 123 betätigt.
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Das beschriebene Entwicklungsgerät arbeitet im wesentlichen folgendermaßen:
Zum Einlegen einer Kassette 24.1 mit einem zu entwickelnden Film 24 wird ein nicht dargestellter Deckel des. lichtdichten Gehäuses 22 geöffnet und der Filmanfang an einer Transportstange 25 befestigt. Dazu wird diese mit ihren Stabenden 25-2 in die Ruhelagenmulden 112 eingelegt, so daß die Axialarretierungsteller 25-3 außerhalb der Wand 110 liegen und damit die Transportstange 25 auch axial fixiert ist. Sind die Klammern 25.4 über das Filmende gesteckt, so wird die Transportstange 25 mit dem Filmanfang an dem Mikroschalter 123 vorbeibewegt. Bei ihrem Gleiten zwischen der Fläche 111 und dem Stück 124 wird der Tastfinger 122 heruntergedrückt, so daß die Schaltung 40 den Einschaltimpuls erhält. Die Transportstange 25 wird von Hand weitergeführt, bis ihre Enden 25.2 in den Endlagenmulden 114 liegen. Die inzwischen in Laufrichtung 24.4 laufende Haupttransportkette 37 führt die nächsten Mitnehmerschuhe 80 heran. Diese drücken von unten auf die Klinkenmitnahmezapfen 118, so daß die Einhebeklinken 116 um die Achse 115 verschwenkt werden und die Transportstange 25 aus den Endlagenmulden 114 mit ihren Klinkenmulden 117 heraushebt und in die Mitnahmeöffnungen 83 der beiden zu beiden Seiten synchron laufenden Mitnahmeschuhe 80 drückt. Gleichzeitig ist die Lichtschranke 43 gestartet worden und der Lichtschrankenwagen 44 bewegt, sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 400 mm/s gleich etwa 24 m/min quer zur Laufrichtung 24.4 und sein Sender sendet einen gepulsten Infrarotstrahl, der zunächst von der Oberfläche der reflexionsarmen Materialführungswalze 46 nicht reflektiert wird. Sobald der Filmanfang durch die Lichtschranke 43 gelangt, wird entsprechend der Breite der Infrarotstrahl reflektiert und der Empfänger gibt entsprechende Signale an die Schaltung 40, welche/Sreite und Durchlauflänge enthalten und somit zusammen mit den entsprechenden Geschwindigkeiten von der Schaltung für die weitere Steuerung verarbeitet werden können. Der Film folgt nun der Transportstange 25, die von den beiderseits laufen-
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den Haupttransportketten 37 über die Kettenräder 72.14 zur ersten übergabestelle geführt wird, die in Fig. 5 am besten veranschaulicht ist. Bis hierhin stützt sich die Transportstange auf den Drahtstützbahnen 91.1 ab bis sie auf die Oberfläche der Walze 30.1 gelangt. Ihre Enden 25.2 liegen weiterhin in den Mitnähmeöffnungen 83 der Mitnehmerschuhe 82. Auf der Walze 30.1 wird der in Pig. 6 dargestellte Zustand erreicht, in dem die Transportstange noch allein von den Mitnehmerschuhen 80 und der Walze 30.1 jedoch nicht von den Drahtstützbahnen 91.1 bzw. 91-3 getragen ist. In diesem Zustand sind die Mitnehmerzähne 88 der Badkette, wie Fig. 6 veranschaulicht, kurz vor der Übernähme's«^»
stellung. Der Lauf der Haupttransportkette und der Badkette ist jedoch so abgestimmt, daß bei ihrem Weiterlauf die Übernahme gemäß Fig. 7 und 8 so erfolgt, daß die Mitnahmezähne 88 des gerade passenden Kettengliedes der Badkette 39 sich mit ihren Rundungen um die Transportstange 25 und zwar in einer Ebene innerhalb ^r Arretierungsteller 25-3, jedoch neben der Transportwalze 30.1 legen und nun die Position der Fig. 8 erreicht wird, in der sowohl die Mitnahmezähne 88 des Laschenmitnehmers 86 als auch der Mitnehmerschuh 80 im Eingriff mit der Transportstange 25 sind. Beim weiteren Lauf beider Ketten dreht durch die sich kreuzenden Bewegungsbahnen der Mitnehmerschuh 80 in seiner unter etwa 45° nach unten w geneigten Bahn von der Laufbahn der Badkette 39 ab und verläßt damit das Stabende 25.2. Nun haben jedoch die Mitnahmezähne 88 der Badkette 37 die Transportstange 25.voll und allein übernommen. Sie verläßt auch die Walze 30.1 und stützt sich nunmehr auf beiden Seiten an den Drahtstützbahnen 91-3 ab und zieht den Film hinter sich her über die Walze 30.1 ins Entwicklerbad 27-1. In diesem erfolgt mit genauer Einstellung von Temperatur und Konzentration während des Durchlaufs die Entwicklung. Badkette und Film laufen nun entsprechend der Filmlaufbahn entlang durch das Bad, um die untere Umlenkwalze 29.1, wobei die Kette um die Kettenräder 74.2 läuft und die Transportstange 25 sich während der ganzen Zeit an den Stützbahnen Sl.3 abstützt.
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Sie läuft weiter aufwärts bis zur Umlenk- und Abquetschwalze 30.2, die genauer in Fig. 10 dargestellt ist. Hier sieht man nur den Schnitt durch Walze, Trancportstange und Film und zwar in einer Position, in der die Transportstange 25 soeben die Walze berührt hat. Bei ihrem weiteren Lauf gelangt sie unter die Abquetschwalze 31 und hebt diese, weil ihre Lagerzapfen in den Schlitzen 33 frei nach oben beweglich sind, gemäß Fig. 11 an. Dann gelangt die Transportstange in eine den Fig. 6 und 7 entsprechende Stellung. In dieser hat sich die Abquetschwalze 31 wieder abgesenkt und quetscht jetzt den Entwickler vom Film zwischen sich und der Umlenkwalze 30 ab, so daß der Entwickler zurück ins Entwicklerbad Aäuft. Die Badkette 39 folgt dieser Bewegung von Transportstange 25 und Film nicht, sondern ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, aufwärts zum Kettenrad 74.3 gelaufen. Bei ihrer Kreuzung mit der Laufbahn der Haupttransportkette 37 hat eine Übergabe stattgefunden, wie sie den Fig. 5 bis 9 entspricht, jedoch in umgekehrter Reihenfolge. Nun führt also die Haupttransportkette 37 mit ihren Mitnehmerschuhen^die in der Lauflänge genau abgepaßt waren, die Transportstange 25'.!Über die Umlenk- und Abquetschwalzenstrekke bis zur Badkette 39.2 des Fixierbades 27.2. Hier erfolgt eine Übernahme wie sie bereits anhand der Figuren 5 bis 9 erläutert wurde und der weitere Lauf erfolgt sinngemäß. Wichtig ist, hier zu sehen, daß jedes Bad seine eigene Badkette hat und das Transportsystem keine Badflüssigkeit, vor allem nicht Entwickler ins Fixierbad, transportiert und daß diese Verschleppung auf die durch den Film bedingte Verschleppung beschränkt ist und daß eine gute Abquetschung möglich ist, die vom Transportsystem nicht beeinträchtigt wird. Nach Verlassen des Wässerungsbades 27-3 und der entsprechenden Übergabe auf die Haupttransportketten 37 verläßt der Transportstab/aas Kettenrad 72.4 und betätigt den Schalter 42. Dieser wirkt über die Schaltung 40 auf die Trockeneinrichtung 63, die nun anläuft, die Heizung 63.1 einschaltet oder auf höhere Leistung schaltet und den Ventilator 63.2 ebenfalls einschal-
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tet oder auf höhere Leistung schaltet. Die Transportstange führt nun den Film weiter gemäß dem Kettenlaufweg, der hier der Filmlaufbahn entspricht, durch die Trocknungsstrecke in der Trockeneinrichtung 63 und zu den letzten Transportwalzen 66.1 und 66.2. Von hier gelangt der Film zum Geräteauslaß 28 auf einen Drahtkorb. '28.1 od. dgl... Die Transportstange 25 wird aus den Mitnehmerschuhen 80 dadurch herausgebracht, daß die Haupttransportketten 37 um die Umlenkzahnräder 72.12 laufen und daher die Mitnehmeröffnungen 83 nach unten gewendet werden, so daß die Transportstange 25 im freien Fall oder durch Leitbahnen auf die Auslaufkorbstäbe 28.1 geworfen wird. Die Transportwalzen 66.1 und 66.2 ziehen den Film 24 weiter durch das Gerät Wenn zu irgendeinem bisherigen Zeitpunkt oder zu einem späteren Zeitpunkt das Ende des Films 24 die Lichtschranke 43 passiert hat und damit kein Strahl mehr reflektiert werden kann, wertet die Schaltung 40 dieses Signal aus und läßt das Gerät noch so lange weiterlaufen bis der gesamte Film das Gerät verlassen hat. Außerdem sind die Signale der Lichtschranke 43 von der Schaltung 40 ausgewertet worden, um nach Ermittlung bestimmter Durchlaufflächen und sonstiger eingegebener Werte die Pumpen 58.1 und 58.2 ein- und auszuschalten, um entsprechende Entwickler-Regenerationsflüssigkeit und Fixierbad-Regenerationsflüssigkeit nachzudosieren und dadurch die Badbedingungen gleich zu halten. Die Temperaturfühler 62 sorgen im Zusammenhang mit der Schaltung 40 und der Heizung 61 für konstante Badtemperaturen, während die Pumpen 60 für ständigen Badumlauf sorgen. Das Wässerungsbad wird im Durchlauf betrieben.
20
Zusammengefaßt ist dasEntwicklungsgerät/wie folgt zu beschreiben:
Das Entwicklungsgerät 20 hat Entwicklerbad 27-1, Fixierbad 27.2 und Wässerungsbad 27.3- Ein Haupttransportzugmittel 37 führt eine Transportstange 25 mit Mitnehmerschuhen von der Einführstation 26 zu einer ersten Übergabe, bei der
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ein Bad-Zugmittel 39 mit Mitnahmezähnen 88 die Transportstange 25 erfaßt. Während die Mitnehmerschuhe 80 des Haupt-Transport-Zugmittels auf einer eigenen Bahn laufen, führt das Bad-Transport-Zugmittel 39 die Transportstange 25 und hinter sich das fotosensitive Material 24 durch das Entwicklerbad und übergibt im Bereich von Abquetschwalzen 30, 31 die Transportstange 25 an das Haupt-Transport-Zugmittel 37 und dieses wiederum an ein nächstes Bad-Zugmittel 39.2, so daß keine Badverschleppung erfolgt. Nach dem letzten Bad 27·3 übernimmt das Haupt-Transport-Zugmittel 37 die Transportstange 25 und führt sie samt fotosensitivem Material 24 durch eine Trocknung 6j> zum Maschinenauslauf 28.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es können vor allem andere Bad-Anordnungen nach Größe und räumlicher Zuordnung vorgenommen werden und der grundsätzliche Geräteaufbau sowie die Laufanordnung können variiert werden, vor allem wenn es sich um Durchlaufgeräte für sehr lange Filmlängen handelt. Wichtig ist diese Anordnung jedoch für mittlere Geräte, bei denen der Badverschleppung große Bedeutung zukommt. Für solche Geräte kann auch das Transportsystem abgewandelt werden. Anstelle von Ketten können andere Zugmittel gewählt werden, wie flexible Transportbänder oder Seile mit entsprechenden Ankupplungsmitteln. Auch kann das Weiterführen der Transportstange zwischen einem Badzugmittel und dem anderen durch ein entsprechend geformtes Zahnrad erfolgen. Auch können die Antriebe der einzelnen Walzen auf andere Weise mit üblichen Antriebssystemen oder mehreren entsprechend synchron angetriebenen und gesteuerten Zugmitteln erfolgen. Wichtig ist, daß zumindest das Entwicklerbad ein eigenes Badzugmittel aufweist, welches die Transportstange nur durch das Entwicklerbad führt und dann im Umlauf wieJer in dasselbe Entwicklerbad
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eintaucht. Vorteilhaft ist die gleiche Anordnung im Fixierbad und ggf. im Wässerungsbad z-ia treffen. So bleibt auch das Haupttransportzugmittel stets trocken und ist
nicht so viel aggressiven Chemikalien ausgesetzt wie die Badzugmittel, die ggf. aus anderen Werkstoffen gestaltet werden können als das Haupttransportzugmittel.
Leerseite

Claims (23)

FATENTANWALT-DIPU-l;NQ.-efeRD UTERMANN 3111076 71 HEILBRONN. PO1STfACH 3525VCABLE: PaYu. TEL. (07131) 82828 Kilianstraße 7 (Kilianspassage) Deutsche Bank Hellbronn: 364364 Handelsbank Hellbronn: 23080 5 Krelsspärkasse Heilbronn: 7001 6 Postscheck Stuttgart: 43016-704 Patent- und Gebrauchsmuster- - D 12. 32 D 6l Hilfs-Anmeldung 20. März 1981/IS Anmelder: Firma Dürr-Dental GmbH & Co. KG Etzelstraße 8 Postfach 305 D-7120 Bietigheiro Bezeichnung: Entwicklungsgerät mit Zugmitteltransport Ansprüche
1.; Entwicklungsgerät (20) für fotosensitive Materialien, welche nacheinander mehrere Behandlungsbäder (27), wie Entwicklerbad (27.1), Fixierbad (27.2), Wässerungsbad (27.3), durchlaufen und wobei das an einer Transportstange (25) befestigte fotosensitive Material (24) längs einer vorbestimmten Filmlaufbahn vom Geräteeinlauf (23) zum ersten Badeinlauf und durch die Bäder (27) gezogen wird und zwischen den einzelnen Bädern (27) über Trennwände (27.4, 27.5, 27.6, 27.7) und Umlenkeinrichtungen (29, 30) geführt wird und wobei die Transport stange (25) zumindest teilweise an längs der Filmlaufbahn geführte Zugmittel (37, 39) ankuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens in einem Behandlungsbad (27.1) ein nur im jeweiligen Bad (27.I, 27.2, 27.3) allein umlaufendes Bad-Zugmittel (39) vorgesehen ist, an welches die Transportstange (25) ankuppelbar ist und am Badeinlauf und am Badauslauf ein außerhalb der Flüssigkeit (27, 27.9) laufendes übergabe- und ggf. Mitnahmetransportmittel vorgesehen ist, an welches die Transportstange (25) ankuppelbar ist.
.12
2. Entwicklungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Zugmitteln (37, 39) Einhänge-Mitnehmer (80, 86) vorgesehen sind, in welche die Endbereiche (25-2) der Transportstange (25) einhängbar sind.
3. Entwicklungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhänge-Mitnehmer (80, 86) als quer zur Laufrichtung (24.4; 90 ) nach einer Seite offene Gabel-Mitnehmer ausgebildet sind, deren öffnungen (83, 89) Stützglieder (30, 91) gegenüberliegen, an denen sich die Transportstange (25) abstützt.
4. Entwicklungsgerät nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder teilweise von Stützbahnen (91) und teilweise von Rollen, z.B. den Umlenkwalzen (30) für das fotosensitive Material (24)5 gebildet werden.
5. Entwicklungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbahnen zum Teil von Gehäusewänden und zum Teil von Drahfestützen (91) gebildet sind, die parallel zur Laufbahn des Transportstabes (25) geformt sind.
6. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in
Bereichen außerhalb der Arbeitsbreite (100) auf jeder Seite des Behandlungsbades (27) ein Bad-Zugmittel (39) umläuft und als übergabe- und Mitnahme-Transportmittel außerhalb der Umlaufebenen (104.1, 104.2) der Bad-Zugmittel (39) und der Angriffsebenen der Bad-Zugmittel-Mitnehmer (86) und außerhalb der Bäder (27, 27.9) laufende Haupt-Transport-Zugmittel-Mitnehmer (80) in den Bereichen der Transportstangenenden (25.2 ) umlaufen.
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7. Entwicklungsgerät nach Anspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, daß die Haupt-Transport-Zugmittel (39) in Ebenen (103.1, 103.2) außerhalb der Stabenden (25.2) umlaufen und in Richtung auf die Stabenden (25.2) überstehende Mitnehmerschuhe (80) aufweisen.
8. Entwicklungsgerät nach 'einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bad-Zugmittel (39) mit über die äußeren Lauflinien des eigentlichen Zugmittels (85) überstehenden, gabelförmig angeordneten Mitnahmezähnen (88) ausgestattet sind.
9. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugmittel (37> 39) als Ketten ausgebildet sind und die Mitnahmezähne (88) als von den Kettengliedern (85, 87) etwa rechtwinklig abstehende Mitnahmelaschenschenkel ausgebildet sind.
10. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
ge (25) ein Rundstab ist, der im Bereich
(25.2_)
seiner Enden/mit" Stützbahnen (91,110) zugeordneten Axialarretierungstellern (25-3) ausgestattet ist.
11. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Bad (27.1, 27.2, 27-3) nur eine Umlenkwalze (29.1, 29.2, 29·3) und zwar im unteren Bereich angeordnet ist, deren Außenradius dem Innenradius der Umlaufbahn der Transportstange (25) entspricht.
12. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über den Umlenkwalzen (30) zwischen den Bädern (27) und am Ende des Wässerungsbades (27.3) lose aufliegende Abquetschwalzen (31) vorgesehen sind, die vorzugsweise in senkrechten Gehäusewandschlitzen (33) geführt sind.
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13. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabe-Transportmittel in den Umlenkbereichen an Einlauf und Auslauf der einzelnen Bäder (27) mit dem Haupt-Transport-Zugmittel (37) gebildet sind.
14. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der Haupt-Transport-Zugmittel-Mitnehmer (80) und die Lauflänge zwischen den Übergabestellen auf die Teilung der Bad-Zugmittel-Mitnehmer (86) abgestimmt ist und die Antriebe von Haupt-Transport-Zugmittel (37) und Bad-Zugmitteln (39) miteinander synchronisiert sind.
15· Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ,nur das Haupt-Transport-Zugmittel (37) von einem Motor (38) angetrieben ist und seinerseits die Umlenkrollen und Umlenkwalzen (30) sowie das Bad-Transport-Zugmittel (39) antreibt.
16. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bad-Zugmittel (39) Gliederketten sind.
17. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haupt-Transport-Zugmittel (37) mit Gliederketten gebildet ist.
18. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß je Seite nur eine endlose Haupt-Transport-Zugmittel-Gliederkette (39) umläuft.
19. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haupt-Transport-Zugmittel (39) die Transportstange (25)
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vom Badauslauf. des letzten Bades (27-3) durch eine Trocknungsstation (63) bis zum Geräteauslauf (28) transportiert.
20. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Geräteeinlauf (23) eine Einführstation (26) für die Transportstange (25) vorgesehen ist, welche einen Klinken-Hebemechanismus (116) aufweist, der vom Zugmittel (37) angetrieben die Transportstange (25) in ein Mitnehmerpaar (80) einführt.
21. Entwicklungsgerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die. Einführstation (26) eine abwärts geneigte Einführbahn (111) mit Endlagenmulden (114) aufweist, aus denen Einhebeklinken (116) die Transportstange (25) herausheben.
22. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführstation Ruhelagenmulden (112) aufweist, in welchen die Transportstange (25) ruht, während das fotosensitive Material (24) befestigt wird.
23. Entwicklungsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Ruhemulden (112) und Endlagenmulden (114) ein beim Durchbewegen der Transportstange (25) den Maschinenlauf startendes Abtastglied (122) vorgesehen ist.
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