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DE2218352A1 - Klappbarer bremskeil - Google Patents

Klappbarer bremskeil

Info

Publication number
DE2218352A1
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Authority
DE
Germany
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support
brake wedge
base plate
plate
wheel
Prior art date
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Granted
Application number
DE2218352A
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English (en)
Other versions
DE2218352B2 (de
DE2218352C3 (de
Inventor
Hubert Geisthoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to FR7310603A priority patent/FR2180695B1/fr
Priority to SE7304837A priority patent/SE392690B/xx
Priority to ITBS1973U6950U priority patent/IT7306950U1/it
Priority to IT5134/73A priority patent/IT982466B/it
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Publication of DE2218352B2 publication Critical patent/DE2218352B2/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T3/00Portable devices for preventing unwanted movement of vehicles, e.g. chocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Hubert Geisthoff Ing. (grad.) 12. April 1972
5204 Lohmar-Rhld. 1 . UC-PT-5/HA/Le
Donrath, Im Wiesengrund IH W IUO
Klappbarer Bremskeil
Die Erfindung betrifft einen Bremskeil für Radfahrzeuge, der eine Bodenplatte sowie eine Stützplatte zur Anlage eines Rades aufweist.
Es sind Bremskeile bekannt, die nur für einen bestimmten Raddurchmesser'ausgebildet sind. Ihre Stützplatte ist dem Raddurchmesser entsprechend gebogen und beim Unterschieben des Keils stützt sich das Rad mit seinem Außenumfang gegen diese Stützplatte ab/ Von Nachteil bei dieser Ausbildung ist, daß der Bremskeil nur für einen bestimmten Raddurchmesser ausgelegt ist und ein verhältnismäßig großes Volumen einnimmt. Die Nachteile eines solchen Bremskeiles werden besonders deutlich, wenn ein Fahrzeug Räder unterschiedlicher Durchmesser aufweist, z.B. ein Ackerschlepper. Für ein solches Fahrzeug müßten zwei verschiedene Sorten von Bremskeilen mitgeführt werden. '
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— ο —
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Bremskeil zu schaffen, der sich zum einen unterschiedlichen Raddurchmessern anpaßt und zum andern, wenn er nicht benutzt wird, ein nur relativ geringes Bauvolumen aufweist und damit einen nur geringen Platz für die Unterbringung beansprucht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Klappkeil gelöst, der folgende Merkmale aufweist:
Im Bereich des einen Endes der Bodenplatte ist an dieser mindestens eine Stütze mit ihrem einen Ende gelenkig angeschlossen. Am anderen Ende dieser Stütze ist die Stützplatte gelenkig befestigt, die die Gelenkstelle beidseitig um ein bestimmtes Maß überragt. Die Stützplatte ist mit dem der Stütze abgewandten Ende der Bodenplatte durch ein biegeelastisches oder scharnierbares Zwischenglied, das an Stützplatte und Bodenplatte befestigt ist, verbunden. Die Stützplatte ist gerade.
Durch die besondere Anordnung von Stützplatte und Zwischenglied wird erreicht, daß sich der Bremskeil an unterschiedliche Raddurchmesser automatisch anpaßt, wobei gewährleistet ist, daß die Stütze in der Verlängerung des Raddurchmessers verläuft, d. h. sie weist auf den Mittelpunkt des Rades hin und gewährleistet daher eine optimale Abstützung. Der senkrechte Abstand des Anlenkpunktes der Stützplatte an der Stütze zur Bodenplatte ist so groß zu bemessen, daß er für den jeweiligen Durchmesserbereich, für den der Bremskeil ausgelegt ist, den Erfordernissen, die sich z.B. aus den gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen ergeben, entspricht. Das elastische Zwischenglied, welches bestrebt ist, sich
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an den Radumfang anzulegen, gewährleistet, daß die Stütze in die an den jeweiligen Raddurchmesser angepaßte Lage bewegt und in dieser Lage gehalten wird. Ferner ist durch das elastische Zwischenglied und die gelenkig angeschlossene Stütze ein Zusammenklappen des Bremskeiles möglich. Der Bremskeil nimmt nach dem Zusammenklappen eine nur geringe Bauhöhe ein und ist in verhältnismäßig schmale Taschen, die am Fahrzeug angeordnet sein können, einschiebbar.
Bevorzugt ist die Stütze als ein sich über eine bestimmte Breite (etwa über die Breite des Rades) erstreckender Steg ausgebildet. Es ist darüber hinaus möglich, eine Zusatzstütze vorzusehen, und zwar ist mindestens auf einer Seite der Stütze eine solche Zusatzstütze derart angeordnet, daß diese die erste Stütze kreuzt, wobei sie ebenfalls an der Stützplatte und an der Bodenplatte angelenkt ist. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß beim Zusammenklappen oder Aufklappen die Stützplatte entweder in eine zur Bodenplatte parallele Lage oder zum Raddurchmesser rechtwinklig stehende Lage bewegt wird. Die Verlängerung dieses gedachten Raddurchmessers verläuft durch' den Kreuzungspunkt zwischen Stütze und Zusatzstütze.
Das für den senkrechten Abstand zwischen Anlenkpunkt einer Stütze an der Stützplatte zur Bodenplatte gilt für den Fall, daß zwei sich kreuzende Stützen vorgesehen sind mit der Maßgabe, daß der Schnittpunkt zwischen dem durch den Kreuzungspunkt der Stützen als hindurchverlaufend gedachte Raddurchmesser mit der Stützplatte für die Bemessung zu wählen ist.
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Um ein automatisches Aufklappen beim Herausziehen des Bremskeiles aus der Halterung und Halten in der Betriebsstellung zu erreichen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, zwischen Stütze oder Zusatzstütze und Bodenplatte eine Feder anzuordnen.
Das elastische Zwischenglied kann z.B. aus einer aus Laschen gebildeten Kette oder auch Gliederkette bestehen. Es ist jedoch auch möglich, das Zwischenglied aus einem biegeelastischen Metallband,einer Gummimatte od. dgl. Matte j herzustellen.
1 Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele des Bremskeiles nach der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. la einen Bremskeil mit einer Stütze
im aufgeklappten, betriebsbereiten Zustand,
Fig. Ib den zusammengeklappten Bremskeil,
Fig. Ic den in eine Halterung eingeschobenen Bremskeil,
Fig. 2a einen Bremskeil mit Stütze und Zusatzstütze im betriebsbereiten Zustand,
Fig. 2b die Stütze gemäß Fig. 2a im zusammengeklappten Zustand,
Fig. 3a die Anwendung eines Bremskeiles gemäß Fig. la bei einem Rad größeren Durchmessers,
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Fig. 3b die Anwendung des Bremskeiles gemäß
Fig. la bei einem Rad kleineren Durchmessers,
Fig. 4 den Bremskeil gemäß Fig. la in perspektivischer Ansicht.
Der Bremskeil gemäß den Fig. 1, 3 und 4 besteht im wesentlichen aus der Bodenplatte 1, an der die Stütze 2 unter Zuhilfenahme eines Gelenkes 7 angelenkt ist. Die Stütze ist über ein weiteres Gelenk 6 mit der Stützplatte 3' •verbunden. Zwischen Stützplatte 3 und Bodenplatte 1 ist ein elastisches Zwischenglied 4, z.B. in Form einer Gummimatte, angeordnet, das über Gelenke 8 und 9 mit der Bodenplatte 1 bzw. Stützplatte 3 verbunden ist. Eine Feder 5 ist zwischen Bodenp3.atte 1 und Stütze 2 abgestützt angeordnet. Der Bremskeil ist zusammenklappbar, wie in Fig. Ib dargestellt. Dabei wird die Stützplatte 3 von Hand um das Gelenk 6 so geschwenkt, daß sich das elastische Zwischenglied 4 in gestreckter Lage befindet und die Stützplatte 3 in etwa parallel zur Bodenplatte 1 angeordnet ist. In diesem zusammengeklappten Zustand kann der Bremskeil z.B. in eine Halterung 13 eingeschoben und bereitgehalten werden. Eine solche Halterung kann z.B. an einem Ackerschlepper, Kraftfahrzeug od. dgl. angeordnet sein. Wie sich aus den Fig. 3a und b ergibt, ist der Bremskeil gemäß den Fig. la bis c in der Lage, sich unterschiedlichen Raddurchmessern anzupassen. Beim Unterschieben des Bremskeiles unter ein Rad sorgt das elastische Zwischenglied dafür, daß die Stütze 2 in eine Lage bewegt wird, in der die verlängerte Achse der Stütze 2 durch den Mittelpunkt des Rades hindurch
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verläuft. Durchmesser D und Stütze 2 liegen also in einer Richtung. Die Stützplatte 3 steht im wesentlichen rechtwinklig zur Stütze 2 und zum Durchmesser D, bildet also eine Tangente an das Rad, etwa im Gelenkpunkt Bei Anwendung desselben Bremskeiles bei einem Rad eines kleineren Durchmessers paßt sich die Stütze 2 an das Rad so an, daß sie ebenfalls mit ihrer Haupterstreckung auf dem verlängerten Durchmesser dieses Rades liegt. Der für die erzielbare Bremswirkung maßgebende senkrechte Abstand A zwischen Gelenk 6 und Bodenplatte 1 paßt sich ebenfalls den unterschiedlichen Raddurchmessern an. Der Abstand A wird jedoch bestimmt für den maximalen Raddurchmesser des Durchmesserbereiches, für den der ■Bremskeil ausgelegt ist. Das Maß dieses Abstandes A ist z.B. aus den gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen herleitbar.
Der Bremskeil gemäß Fig. 2a und b unterscheidet sich in der Ausbildung gemäß den Fig. 1, 3 und 4 dadurch, daß eine Zusatzstütze 10 ergänzend zur Stütze 2 angeordnet ist. Die Zusatzstütze 10 kreuzt die Stütze 2 und ist durch ein Gelenk 12 an die Stützplatte 3 und durch ein Gelenk 11 an die Bodenplatte 1 angeschlossen. Bei dieser Oberkreuzanordnung der Stützen 2, 10 geht der verlängerte Durchmesser des mit einem Bremskeil versehenen Rades durch den Schnittpunkt der sich kreuzenden Stützen 2 und 10. Der Vorteil bei dieser Ausbildung besteht darin, daß beim Zusammenklappen des Bremskeiles die Stützplatte 3 in eine Lage parallel zur Bodenplatte automatisch geschwenkt wird. Die Feder 5 sorgt ebenfalls wie bei der Ausbildung gemäß Fig. la dafür, daß der Bremskeil in betriebsbereiter Stellung gehalten wird.
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Wenn z.B. der Bremskeil, der in der Halterung 13 bereitgehalten wird, aus dieser herausgezogen wird, klappt er automatisch in die Betriebsstellung auf.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Bremskeil für Radfahrzeuge, der eine Bodenplatte sowie eine Stützplatte zur Anlage eines Rades aufweist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß im Bereich des einen Endes der Bodenplatte (1) an diese mindestens eine Stütze (2) mit ihrem einen Ende gelenkig angeschlossen ist, während am anderen Ende der Stütze (2) die Stützplatte (3), die gerade ausgebildet ist, gelenkig befestigt ist, die die Gelenkstelle (6) beidseitig um ein bestimmtes Maß überragt, wobei die Stützplatte (2) mit dem der Stütze (2) abgewandten Ende (8) der Bodenplatte (1) durch ein an der Stützplatte (2) und der· Bodenplatte (1) befestigtes , biegeelastisches oder scharnierbares Zwischenglied (4) verbunden ist.
    2. Bremskeil nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Stütze (2) als ein sich über eine bestimmte Breite erstreckender Steg ausgebildet ist.
    3. Bremskeil nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß mindestens auf einer Seite der Stütze (2) eine Zusatzstütze (10) die Stütze (2) kreuzend an Stützplatte (3) und Bodenplatte (1) angelenkt ist.
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    H. Bremskeil nach den Ansprüchen 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Bodenplatte (1) und Stütze (2) oder Zusatzstütze (10) eine Feder (5) angeordnet ist.
    5. Bremskeil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (H) aus miteinander gelenkig verbundenen Laschen oder parallel nebeneinander angeordneten Gliederketten besteht.
    6. Bremskeil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (H) aus einem biegeelastischen Metallband, einer Gummimatte od. dgl. Matte, besteht.
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    Leerseite
DE2218352A 1972-04-15 1972-04-15 Klappbarer Bremskeil Expired DE2218352C3 (de)

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AT160473A AT329389B (de) 1972-04-15 1973-02-23 Zusammenklappbarer bremskeil
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FR7310603A FR2180695B1 (de) 1972-04-15 1973-03-23
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ITBS1973U6950U IT7306950U1 (it) 1972-04-15 1973-04-13 Attrezzo a cuneo ad elementi ripiegabili per il fermo di veicoli
IT5134/73A IT982466B (it) 1972-04-15 1973-04-13 Attrezzo a cuneo ad elementi ripiegabili per il fermo di veicoli

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SE (1) SE392690B (de)

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CH562718A5 (de) 1975-06-13
FR2180695B1 (de) 1976-05-21
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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