DE2215776A1 - Spulenantnebsvornchtung fur Magnet bandaufnahme und/oder wiedergabegerate - Google Patents
Spulenantnebsvornchtung fur Magnet bandaufnahme und/oder wiedergabegerateInfo
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Description
Spulenantriebsvorrichtung für Magnetbandaufnahme- und/oder -wiedergabegeräte
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Magnetbandaufnähme und/oder -Wiedergabegeräte, bei
welchen das dabei zu verwendende Magnetband auf eine oder mehrere Spulen aufgewickelt wird, wobei die
Erfindung insbesondere auf Verbesserungen an den Spulenantriebsvorrichtungen derartiger Geräte gerichtet ist, durch welche die Bandspulen gelagert und zur Drehung angetrieben werden.
welchen das dabei zu verwendende Magnetband auf eine oder mehrere Spulen aufgewickelt wird, wobei die
Erfindung insbesondere auf Verbesserungen an den Spulenantriebsvorrichtungen derartiger Geräte gerichtet ist, durch welche die Bandspulen gelagert und zur Drehung angetrieben werden.
Verschiedene Anordnungen sind zum drehbaren Kuppeln von Spulen vorgeschlagen worden, auf welche das Magnetband
aufgewickelt ist, wobei die Spulenantriebswellen des
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Aufnahme- und/oder -wiedergabegerätes so angeordnet
sind, daß durch die wahlweise Drehung der einen oder der anderenAntriebswelle bewirkt wird, daß das Band auf die
Aufwickelspule aufgewickelt oder das Band auf die Vorratsspule
umgespult wird. So z.B. ist, nach der am 3. November 19 71 im Namen von Katsu Inaga für dieselbe Anrnelderin,
wie für die vorliegende Patentanmeldung eingereichten US-Patentanmeldung 195 393, jede der Bandspulen, die in
einem Kassettengehäuse enthalten sein kann, mit einer koaxialen Buchse versehen, die an einem Ende zur Aufnahme
der betreffenden Spulenantriebsvaalle offen ist und am
anderen Ende eine sich dort quererstreckende Stirnwand nit
einer Öffnung aufweist, die von dar Achse der Euchse radial im Abstand angeordnet ist, um einen Kupplungsstift aufzunehmen,
der sich normaler v/eise von der Stirnoberfläche der Spulenantriebswelle axial erstreckt. Bei der beschriebenen
früheren Anordnung ist jeder Kupplungsstift in einer axial
gerichteten Bohrung bzw. öffnung in der Stirnoberfläche der Spulenantriebswelle gleitbar, wobei eine Feder innerhalb
der Bohrung vorgesehen ist, um den Kupplungsstift nachgiebig
zu drücken, um sich über die Stirnoberfläche hinaus zu erstrecken und somit einen im wesentlichen zylindrischen
Teil des Stiftes freizulegen, um in die entsprechende öffnung
der Bandspule einzugreifen.
Die oben beschriebene Anordnung ist zur Verwendung im Zusammenhang mit Bandspulen im allgemeinen geeignet, dfe
in einer Kassette enthalten sind, und zwar aufgrund der Tatsache, daß die Euchsen der Bandspulen die entsprechenden
Spulenantriebswellen ohne weiteres aufnehmen, wenn die Kassette in ihre Arbeitsstellung in das Aufnahme und/oder
-wiedergabegerät eingesetzt ist. Fluchten die öffnungen der Bandspulen nicht mit den entsprechenden Kupplungsstiften
der Spulenantriebswellen, wenn die Kassette zunächst in
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ihre Arbeitsstellung gebracht wird, so werden die Kupplungsstifte in die "entsprechenden Bohrungen lediglich
eingezogen. Daraufhin, wenn die Drehung der Spulenantriebswellen begonnen hat, werden die Kupplungsstifte
in Eingriff mit den entsprechenden Öffnungen der Spulen
fluchtrecht mit diesen Öffnungen gebracht, um somit die gewünschte drehbare Kupplung der Spulen mit den Antriebswellen
zu erzielen. Obwohl die beschriebene Anordnung in der, meisten Fällen eine zufriedenstellende drehbare Kupplung
der Bandspulen mit den Antriebswellen ergibt, entsteht
ein Problem, wenn die Bandspannung aus irgendeinem Grunde plötzlich zu einem wesentlichen Grad erhöht wird. Aufgrund
einer solchen plötzlich erhöhten Bandspannung und des infolge dessen erhöhten Widerstand gegen die Drehung der
mit ihrer Antriebswelle gedrehten Spule kann diese Spule nach oben bewegt werden, d.h. in der Richtung der entsprechenden
Spulenantriebswelle, wodurch unerwünschte Axialverschiebung der Spule oder in extremen fällen ein
Abtrennen des Kupplungsstiftes bzw. der Kupplungsstifte von
den entsprechenden öffnungen der Spule erfolgen kann, so daß die letztere nicht mehr drehbar mit ihrer Antriebswelle
gekuppelt ist.
Demgemäß ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die
Schaffung einer Spulenantriebsvorrichtunge für ein Magnetbandaufnahme
und/oder -wiedergabegerät, durch welches der oben beschriebene Nachteil der obigen früher vorgeschlagenen
Anordnung auf einfache Weise vermieden wird.
Das Ziel der Erfindung ist insbesondere die Schaffung einer Spulenantriebsvorrichtung, welche in Abhängigkeit einer
plötzlich erhöhten Bandspannung jede Bandspule zwingt, sicherer bzw. fester auf der entsprechenden Spulenantrie
bswelle zu sitzen.
Nach einer erfindungsgemässen Ausführungsform weist eine
mit einer koaxialen 3uchse mit einer Stirnwand mit zu-
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mindest einer von der Achse der Buchse radial in Abstand angeordneten Öffnung versehene Spulenantriebsanordnung für
ein Hagnetbandaufnähme- und/oder -wiedergabegerät zur Verv;endung
mit einer Magnet band spule eine drehbare Spulenantriebswelle
auf, die in die Spulenl.uchse einsetzbar ist und eine Stirnoberfläche aufvreist, aus v:elcher sich zumindest
e in Kupplung sst if t erstreckt, um in eine Offrung
in der Stirnwand der Buchs-e einzugreifen, wobei dieser Kupplung
sst if t eine Aus senumfangsoberf lache hat, die zumindest an ihrer in der Drehrichtung der Antriebs welie gerichteten
Seite in Bezug auf die Achse der V/elle geneigt ist, so daß
sie in Richtung auf axe Stirnoberflache der Welle unterschnitten
ist, so daß durch den Eingriff dieser Aussenumfangsoberflache
oes Kupplungsstiftes mit dem Kreisumfang der öffnung in der Stirnwand der Buchse die entsprechende Landspule
auf die Spulenantriebswalle axial gedrückt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsforrn der Erfindung ist
die Kreisumfangsoberflache jedes Kupplungsstiftes, der in
eine entsprechende Öffnung der Bandspule eingreifen kann, kegel stumpf förru ig ausgebildet und verringert sich im Durchmesser
in Richtung auf die Stirnoberfläche der Spulenantriebswelle zur Erzielung dar gewünschten Andrückung
der Eancspule axial auf die Spulenantriebswelle, venn die Kreiourrfangsoberflache aes Kup'plungsstiftes mit dein entsprechenden
Kreisupfanr der öffnung in Eingriff gebracht
v.dro, asr in allgemeinen zylincrisch oder kegelstumpfförm.ig,
ähnlich dor Kraisurr.fan^soberflache des Führungsstiftes,
sein kann.
L-ie obigen und anderen Ziele, ^srxmale unc Vorteile der
vcrlie-er.cen Lrf ir.cun: erhellen ..vir cer nacnf olg9ri^.?.;i n;^hüren
Beschreibung einiger Ausf ühru^.-sr.e ispiele der Erfincunr
in Zussnmer.nen · rit Ce1I beigefürten Zeic"lnunr'iri; cs
vin zeiren:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Spulenantriebsvorrichtung
nach einer erf indun^s^erüssen Ausführungsforn;
Fi.?. 2 eine Teilschnittansicht der Spulanantriebsvorrichtun~
entlang der Linie 2-2 der Fin;. I, wobei diese Spulenantriebsvorrichtung in Eingriff mit einer innerhalb
der Kassette enthaltenen Bandspule gezeigt ist;
Fi/-. 3 eine vergrösserte , Teilschnittansicnt entlang der
Linie 3-3 der Fi~. 2, wobei die Art uncl //eise gezeigt
ist, auf welche die erfindun,%sgeii.Ssse Spulenantriebsvorrichtung
wirksam Wo.rd, um eine Bandspule auf die
entsprechende Spulenantriebswelle aufjjrunc der Drehun;
der letzterer, aufdrückt; und
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht, die jedoch eine
andere erfindungsgsmässe Ausfuhrungsform zeigt.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen im einzelnen und zunächst
auf Fig. 1 derselben, ist es ersichtlich, daß eine Spulenantriebs
vorrichtung 10 nach der vorliegenden Erfindung für
jede der drehbar zu stützenden und anzutreibenden Bandspulen a.ne im allgemeinen zylindrischen Spulenantriebswelle 11 aufweist,
dia an ihrem unteren Ende auf deja (nicht gezeigten)
Chassis des Magnetbandaufnähme- und/oder -Wiedergabegerätes beispielsweise durch eine Achse oder Welle 12 drehbar gestützt
ist. Die T./elle 11 ist in einer stufenartigen Gestalt gezeigt,
um einen angetriebenen Flansch 13 an ihrem unteren Abschnitt und einem oberen Endabschnitt 14 zu bilden, der sich
von einer radialen Schulter 15 zu einer oberen Stirnoberfläche 16 erstreckt. VJie beispielsweise in Fig. 1 gezeigt,
kann die Spulenantriebswelle 11 mit Hilfe eines Elektromo-
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tors 17 angetrieben werden, der eine Riemenscheibe 18 hat, die an seiner Welle befestigt ist und mit welcher ein
Riemen 19 in Eingriff steht, der um. eine Riemenscheibe 20
herum läuft, die an einem Antriebsrad 21 drehbar angeordnet ist, das .!"::egen den Kreisumfang des Flansches 13 pe druckt
wird.
Ein oder mehrere Kupplungsstifta 22, wie z.B. drei Kupplun~s·
stifte wie in Fig. 3 gezeigt, erstrecken sich axial von cer
Stirnoberfläche 16 der Spulenantriebswelle 11 und sind radial
im Abstand von der Achse der Vie lie Il im Abstand angeordnet,
und zwar vorzugsweise um denselben radialen Abstand, wobei sie auch vorzugsweise um diese Achse in gleichem Abstand
voreinander liegen. Wie insbesondere in den Fig. 2 und 3 gezeigt, ist jeder Kupplungsstift 2 2 vorzugsweise
gleitbar in einer axial gerichteten Bohrung 2 3 aufgenommen,
die an seinem oberen £nce in der Stirnoberfläche 16 müncet und einen Abschnitt 24 aufweist, der einen verringerten
Durchmesser hat und mit einem Flansch 25 am unteren Ende des entsprechenden Kupplungsstiftes 22 zusammenarbeitet,
um das Vorspringen des Kupplungsstiftes über die Stirnoberfläche 16 hinaus zu begrenzen. Eine spiralförmige Druckfeder
26 ist in jeder Bohrung 2 3 unterhalb des entsprechenden Kupplungsstiftes 2 2 angeordnet, um den leteteren in die
in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigte Stallung zu schieben, wobei der Flansch 25 mit der Unterseite des Teils 24 der Bohrung
23 mit dem verringerten Durchmesser in Eingriff kommt, wodurch ein vorbestimmter Endabschnitt des Kupplungsstiftes
22 über die Stirnoberfläche 16 hinaus vorspringt.
Wie inFig.2 gezeigt, ist die oben beschriebene Spulenantriebswelle
11 besonders zum drehbaren Stützen und Antreiben einer Bandspule 27 geeignet, die ^ine im allgemeinen
zylindrische Nabe 2 8 mit oberen und unteren Flanschen 29 und 30 aufweist, cie sich von ihren oberen und unteren
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Lniar. radial nach aussen erstrecken, und zwar für das
Aufwickeln des (mit unterbrochener Linie bei 31 gezeigten) Hagnetbandes um die Kabs 28 zwischen den Flanschen
2 9 und 30 erstreckt. Lde ivate 2 8 weist eine koaxiale
Buchse 32 auf, die an einem Ende, z.B. an den; gezeigten
unteren L'nde, offen ist und eine Stirnwand 3 3 aufweist,
die sich an ihrem anderen oder oberen Ende erstreckt. Die Buchse 32 ist diametral und axial bemessen, um einen
Endabschnitt 14 der entsprechenden Spulenar.triebswelle 11
aufzunehmen, wobei die Stirnoberfläche 16 der Welle 11 sich
entweder mit der Stirnwand 3 3 in Eingriff befindet oder1
en,j daran anliegend ist, wie dargestellt, -wenn der Bodenteil
der Habe 28 auf der Schulter 15 sitzt. Uie ferner gezeigt, weist eine Stirnwand 3 3 eine Öffnung 3M-, die von
der Achse der Buchse 32 radial in Abstand angeordnet ist, Ulli einen entsprechenden Stift 22 einer Spulenantriebswelle
11 aufzunehmen, wenn der Wellenteil IU in der Buchse aufgenommen
ist, auf.
wenn die Spule 27 in einem Kassettengehüuse 35, xtfie in Fig.2
gezeigt, enthalten ist, kann die Oberwand 36 des Kassettengeholuses
einen Stift 37 aufweisen, der von ihr herunterhängt und in einer Zeiitralbohrung 3? lose aufgenommen ist,
die in der Stirnwand 3 3 der Spule 27 gebildet ist, so daß die Spule in einer Stellung lose gehalten wird, in welcher
cer offene Boden ihrer Buchse 32 mit einer vorzugsweise grössaren
öffnung 39 fluchtet, die in cer Bodenbrand £0 des
iiassettengehduses vorgesehen ist, un zu ermöglichen, daß
die entsprechende Spulenantriebswelle 11 in die Buchse 32 durch die öffnung 39 eintritt. Obwohl Fig. 2 nur eine
einsige Bandspule 27 innerhalb des Kassettengehüusas 35
zöi:t, Xann dieses Kassettengehüuse selbstverständlich
zwei Spulen enthalten, die auf ähnliche V-eise nebeneinander
innerhalb des Kassettengehäuses angeordnet sind, uir
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BAD ORIGINAL
mit den entsprechenden Spulenantriebswellen der Spulenantriebsvorrichtung
10 in Eingriff zu kommen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung und insbesondere wie in Fig. 3 gezeigt, hat der Teil jedes Kupplungsstiftes
22, der sich normalerweise über die Stirnoberfläche 16 der Welle 11 hinaus erstreckt, eine Aussenumfangsoberflache
41, die zumindest an ihrer in der Drehrichtung der Welle gerichteten Seite, wie durch den Pfeil 42 in
Fig. 3 angedeutet, in Bezug auf die Achse der Welle geneigt ist, so daß sie in Richtung auf die Stirnoberfläche
16 unterschnitten ist. Wie z.B. in Fig. 3 gezeigt, ist somit die Aussenumfangsoberfläche 41 am Abschnitt des Kupp·
lungsstiftes 22, der sich normalerweise über die Stirnoberfläche 16 hinaus erstreckt, vorzugsweise kegelstumpfförmig
ausgebildet und verringert sich im Durchmesser in der Axialrichtung zur Stirnoberfläche 16 hin. Bei der
in Fig. 3 dargestellten erfindungsgemässen Ausführungsform, weist ferner der Kreisumfang jeder öffnung 34 in
der Stirnwand 33 einen Abschnitt 43 auf, der ähnlich der Aussenumfangsoberflache 41 des Stiftes 22 kegelstumpfförmi^
ausgebildet ist, wobei der Abschnitt der öffnung 34 mit dem kleinsten Durchmesser zumindest etwas grosser
als der größte Durchmesser des sich normalerweise erstreckenden Teils des Stifts 22 ist, so daß der letztere
von unterhalb der Stirnwand 3 3 frei in die Öffnung 34 eintreten kann.
Wenn cer sich normalerwa.se oder senkrecht erstreckende
Teil jedes Kupplungsstiftes 22 eine kegelstumpfförmif-e
Aussenurnfan^soberflache 41 hat, wie oben beschrieben,
so wird durch die Drehung der Welle in der Richtung des Pfeiles 42 bewirkt, daß die Oberfläche 41 an ihrer in
der Drehrichtung gewandten Seite, mit dem Kreisumfan;*
der entsprechenden Öffnung 34 ir, Anlage kommt und dort
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eine Antriebskraft F ausübt, die eine abwärts gerichtete Komponente f hat, die zum Treiben der Spule 27
sicherer abwärts auf der entsprechenden Antriebswelle 11 dient. Somit wird durch die Wirkung das entsprechend
plötzlich erhöhten Widerstandes gegen die Drehung der Spule 27 mit der betreffenden Antriebswelle 11 auch
dann, wenn die Spannung des 3andes 31 plötzlich erhöht worden ist, lediglich bewirken, daß die Spule auf
ihrerAntriebswelle sicherer bzw. fester sitzt, wobei die Tendenz der Spule, sich unter derartigen Umständen
nach oben auf der Antriebswelle und weg von ihr zu heben, überwunden ist.
Obwohl jede in Fig. 3 gezeigte Öffnung 34· einen kegelstumpfförnigen
Oberflächenabschnitt 4-3 an ihrem Kreisumfang aufweist, zeigt sich unter Bezugnahme auf Fig. '+,daß
bei einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die sonst der oben in Bezug auf die Fig. 1, 2
und 3 beschriebenen ähnlich ist, jede der in der Stirnwand 33 zur Aufnahme eines entsprechenden Kupplungsstiftes 22 vorgesehenen Öffnungen 34-a mit einem zylindrischen
Kreisumfang 4-3a versehen sein kann. Im letzteren Fall, wie gezeigt, kommt bei der Drehung der Spulenantriebswelle
11 in der Richtung des Pfeiles H2 die kegelstumpfförmige
Aussenumfangsoberflache Hl des vorspringenden
Teiles des Stiftes 22 mit dem zylindrischen Kreisumfang 4-3a der öffnung 34-a am Ende oder an der Kante
der letzteren in Eingriff, die der Oberfläche der Stirnv?and 33 entspricht, die von der Buchse 32 abgewandt
ist. Somit hat an der isrührungs linie der kegelstumpfförmigen
Oberfläche 4-1 mit dem Kräsumfang 4-3a die auf die
Bandspule ausgeübte Antriebskraft F eine nach unten gerichtete Komponente f zum Drücken oder Aufsetzen der
Bandspule nach unten auf die betreffende Spulenantriebs-
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- ίο -
welle.
Obwohl die vorliegende Erfindung im Zusammenhang nit
einer Spulenantriebswelle 11 beschrieben wurde, cie drei Kupplungsstifte 2 2 aufweist, die sich von ihrer
Stirnfläche 16 erstrecken, wobei in diesen Falle die Stirnwand 3 3 der entsprechenden Bandspule 27 eine
entsprechende Anzahl von Öffnungen 3t oder 34a zur Aufnahme
der Kupplungsstifte aufweist, ist zu beachten, daß die Spulenantriebswelle nur mit einem Xupplungsstift
versehen werden kann, der sich von ihrer Stirnobarfläche
erstreckt, während die Stirnwand 33 der Bandspule nur mit einer einzigen öffnung 34 oder 3Ha oder mit einer
Vielzahl derartiger Öffnungen zur abwechselnden Aufnahme des einzigen Kupplungsstiftes versehen ist.
Obwohl einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben wurden, ist die Erfindung selbstverständlich
nicht auf diese bestimmten Ausführungsformen
beschränkt, wobei verschiedene Änderungen und Abwandlungen vom Fachmann innerhalb des Schutzumfanges der beigefügten
Patentansprüche durchgeführt werden können.
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Claims (1)
- Patentansprüche :flj Spulenantriebsvorrichtung für ein Magnetbandaufnahme- und/oder -wiedergabegerät zum Drehen einer Bandspule, die mit einer koaxialen Buchse versehen ist, die eine Stirnwand mit zumindest einer Öffnung aufweist, die
von der Achse der Buchse radial in Abstand angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenantriebsvorrichtung eine gedrehte Spulenantriebswelle mit
einem Abschnitt aufweist, der so bemessen ist, daß er in die Spulenbuchse eingesetzt werden kann und eine
Stirnoberflache aufweist, wobei zumindest eine sich
von der besagten Stirnoberflächa erstreckende und von der Achse dar Welle radial in Abstand angeordneter
Kupplungsstift vorgesehen ist, um in eine öffnung der Stirnwand der Buchse einzugreifen, wenn der besagte
Abschnitt der Welle in die Buchse eingesetzt worden
ist, und daß der Kupplungsstift eine Aussenumfangsoberfläche hat; die zumindest an ihrer in der Drehrichtung der VJe He gewandten Seite in Bezug auf die Achse der
besaiten VieHe geneigt ist, so daio die in Richtung auf die besagte Stirnfläche der Welle unterschnitten ist, se ca.^ durch den Eingriff der Äussenumfangsoberflache des KupplunksStiftes mit den Xreisunfang der.Öffnung
in der Stirnwand der ?uchse die entsprechende Bandspule axial auf die besagte Spulenantriebswalle aufgedrückt wire.2. Spulenar.triebsvcrrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-209844/1050kennzeichnet, daß die Aussenumfangsoberfläche des Kupplungsstiftes kegelstumpfförmig ausgebildet ist und sich im Durchmesser in Richtung auf die Stirnfläche der Spulenantriebswelle verjüngt.Spulenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Abschnitt der Spulenantriebswelle eine axial gerichtete Bohrung für jeden Kupplungsstift aufweist, die in der besagten Stirnfläche der Welle öffnet bzw. mündet und den entsprechenden Kupplungsstift gleitbar aufnimmt, so daß der letztere sich in die besagte Bohrung zurückziehen kann, und daß eine Feder in der Bohrung vorgesehen ist, die auf den Kupplungsstift wirkt,um denselben zu drücken, um über die Stirnoberfläche hinaus vorzuspringen.Spulenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein aeiter Kupplungsstift, wie oben erwähnt,sich von der Stirnoberfläche der Spulenantriebswelle erstreckt, um die letztere mit einer Vielzahl von den besagten Kupplungsstiften zu versehen, wobei diese Kupplungsstifte um die Achse der Welle gleichmassig in Abstand voneinander angeordnet sind.5. Magnetbandaufnähme- und/oder -wiedergabegerät, gekennzeichnet durch die Kombination einer Bandspule, die mit einer koaxialen Buchse versehen ist, welche eine Stirnwand aufweist, die zumindest eine Öffnung aufweist, die von der Achse der Büchse radial in Abstand angeordnet209844/1050ist, sowie mit einer gedrehten Spulenantriebswelle, die einen Abschnitt aufweist, die in die Buchse gleitbar aufgenommen ist und eine Stirnoberfläche aufweist, die mit dem Gegenstand angeordnet ist, wobei zumindest ein Kupplungsstift sich von der Stirnoberfläche erstreckt und von der Achse der Welle, ähnlich dem Radialabstand der besagten Öffnung von der Achse der Buchse, radial im Abstand angeordnet ist und der besagte Kupplungsstift in der Öffnung aufgenommen ist und eine Aussenumfangsoberfläche hat, die zumindest an ihrer in der Drehrichtung der Welle gewandten Seite in Bezug auf die Achse der Welle geneigt ist, so daß sie in Richtung auf die Stirnoberfläche der Welle unterschnitten ist, so daß durch den Eingriff "der Aussenumfangsoberfläche des Kupplungsstiftes mit dem Kreisunfeng der besagten öffnung in der Stirnwand der Buchse die Bandspule axial auf die Spulenantriebswelle aufgrund der Drehung der letzteren geschoben wird.6. Magnetbandaufnahme- und/oder -wiedergabegerät mit der Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussenumfangsoberfläche des Kupplungsstiftes kegelstumpfförmig ausgebildet ist, und sich im Durchmesser in Richtung auf die Stirnoberfläche der Spulenantriebswelle verjüngt.7. Magnetbandaufnahme- und/oder -wiedergabegerät mit der Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreisumfang der öffnung im wesentlichen zylindrisch ist und sich der Kupplungsstift durch die Stirnwand der209844/1050Buchse derart erstreckt, daß die kegelstumpfförmige
Aussenurafangsoberfläche des Kupplungsstiftes mit dem besagten Kreisumfang der öffnung an der Oberfläche
der Stirnwand in Eingriff kommen kann, die von der Buchse abgewandt ist.Magnetbandaufnahme- und/oder wiedergabegerät mit der Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, der Kreisumfang der öffnung ähnlich dem Aussenumfang des Kupplungsstiftes kegelstumpfformig ausgebildet ist.Der Patentanwalt209844/1050Leerseite
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| JP1971022903U JPS5142327Y2 (de) | 1971-03-30 | 1971-03-30 |
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|---|---|
| DE2215776A1 true DE2215776A1 (de) | 1972-10-26 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Also Published As
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