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DE1791011A1 - Strommesser - Google Patents

Strommesser

Info

Publication number
DE1791011A1
DE1791011A1 DE19681791011 DE1791011A DE1791011A1 DE 1791011 A1 DE1791011 A1 DE 1791011A1 DE 19681791011 DE19681791011 DE 19681791011 DE 1791011 A DE1791011 A DE 1791011A DE 1791011 A1 DE1791011 A1 DE 1791011A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
arrangement according
operational amplifier
current
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681791011
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr-Ing Grosskopf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681791011 priority Critical patent/DE1791011A1/de
Publication of DE1791011A1 publication Critical patent/DE1791011A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R15/00Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
    • G01R15/14Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks
    • G01R15/18Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks using inductive devices, e.g. transformers
    • G01R15/181Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks using inductive devices, e.g. transformers using coils without a magnetic core, e.g. Rogowski coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description

  • Strommesser Es ist bekannt zur Messung von Stromstärken Widerstände in den Leitungszug zu schalten und die daran abfallende Spannung z. B. einem Oszillographen zuzuführen. Besonders bei der Messung großer Stromstärken ergibt sich der Nachteil, dab die Widerstände sehr große Abmessungen haben und nur mit erheblichem mechanischem Aufwand in den Leitungszug geschaltet werden können. Weiterhin müssen derartige Nebenwiderstände (Shunts) im allgemeinen in die Erdleitung des Stromkreises geschaltet werden, da der Ossillograph nur beschränkt Potential gegenüber der Umgebung annehmen darf.
  • Weiterhin ist es bekannt zur Messung des Stromes in spannungsführenden Leitungen Stromwandler zu verwenden, die im wesentlichen einen auf der Sekundärseite niederohmig belasteten Transformator darstellen, der zwischen Primär- und Sekundärwicklung besonders gut isoliert ist. Auch für einen derartigen Stromwandler sind umfanereiche Massnahmen erforderlich, um ihm den primärseitig fliegenden Strom zuzuführen. So muß die Leitung, die den zu messenden Strom führt aufgetrennt werden, um den Stromwandler einzuschalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Strommesseinrichtung zu schaffen, die ohne Auftrennung der Leitung angebracht werden kann, und die geeignet ist, auch rasche Stromänderungen zu erfassen.
  • Bis zu einem gewissen Grade wird diese Aufgabe von den sogenannten Zangenstromwandlern, die im wesentlichen aus einem aufklappbaren Eisenkern und einer Sekundärspule bestehen, gelöst. Derartige Stromwandler sind jedoch nur für einen bestimmten engen Strombereich ausgelegt und aufgrund des in ihnen verwenaeten Eisenkernes nicht geeignet, mit hoher Genauigkeit rasche primärseitige Stromänaerungen auf die Sekundärseite zu übersetzen. Auch diese Zangenstromwandler sind sekundärseitig mit einem geringen Widerstand belastet, so daß der Sekundärstroi dem Primärstrom proportional wird.
  • Im Gegensatz dazu ist die Strommesseinrichtung nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine Spule in Verbindung iiteinemOperationsverstärksr verwendet wird und daß die Spule mit konstanter Windungszahl pro Längeneinheit auf einen langgestreckten Körper gewickelt ist, dessen Querschnitt über der Länge konstant ist. Weiterhin ist die Anordnung nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß Anfang und Ende der langgestreckten Spule in Arbeitsstellung mechanisch miteinander verbunden werden und daß der Leiter, dessen Stromfluß zu messen ist, durch die von der Spule umfasste Fläche hindurchgeführt ist.
  • Eine Spule nach der Erfindung wird man im allgemeinen hochohmig oder garnicht belasten, wobei unter hochohmig zu verstehen ist, daß die Zeitkonstante aus Spuleninduktivität und Belastungswiderstand kurz im Verhältnis zur Dauer der zu messenden Vorgänge ist. Zweckmäßig wird der Querschnitt der Windungsfläche der Spule geringer bemessen als 1/5 der Fläche, die die zu einem Kreis geformte Spule umfasst (Toroidspule). Durch eine derartige Ausbildung der Spule erreicht man, daß eine Lageänderung der Spule relativ zum Leiter, dessen Strom zu messen ist, keinen Einfluß auf die Empfindlichkeit der Xeßschaltung hat.
  • Da die Ausgangsspannung der Spule der zeitlichen wanderung des zu messenden Stromes proportional ist, wird der Operationsverstärker nach der Erfindung in an sich bekannter Weise als Integrator geschaltet. Derartige Integratoren haben jedoch im allgemeinen den Nachteil, daß sich die Auagangsspannung mit der Zeit ändert, auch wenn keine Eingansspannung anliegt (Drift). Diese Drift kann erfindunOsgemäß erheblich vermindert werden, wenn parallel zum Integrationskondensator ein Widerstand geschaltet wird. Dieser Widerstand ist so zu bemessen, daß die Zeitkonstante, die sich als Prudukt aus Kapazität und Widerstand ergibt, lang ii Vergleich sur Dauer der zu messenden Vorgänge ist.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung erscheint es zweckmäßig, den Operationsverstärker mit einer Batterie zu betreiben. Ausserdem sollte eine Anzeigevorrichtung zur Prüfung des Batterieladezustandes vorgesehen werden. Spule und Operationsverstärker können über ein abgeschirmtes Kabel vorzugsweise ein Koaxialkabel miteinander verbunden werden. Dadurch erhält man eine Verbindungsmöglichkeit von der Me#stelle, die sich s. B. in einer Hochspannungsanlage oder in einem Leistungsschalter befinden kann, zum Anzeigegerät hin. Einstreuungen, die auf das an die Spule angeschlossene Kabel treffen, wirken sich auf den Mesavorgang praktisch nicht zw, da sie ii allgemeinen hochfrequent sind und bei Integration unterdrUckS werden.
  • Die Figuren zeigen Beispiele für die Ausführung der Brtindun6.
  • Figur 1 zeigt eine Anordnung nach der Erfindung bei der eine flexible Spule mit einem Operationsverstärker zusammengeschaltet ist.
  • Figur 2 zeigt eine Toroidspule.
  • In Figur 3 sind die Enden der Spule vergrößert und im Schnitt dargestellt.
  • Figur 4 zeigt eine St-eckeranerdnung mit den eingeführten Enden der Spule im Schnitt.
  • Figur 5 zeigt eine aus einem Bandleiter gewickelte Spule.
  • Figur 6 zeigt die Anordnung nach Figur Sim Schnitt Figur 1 zeigt die Spule 16, die erfindungsgemä# mit einem Operationsverstärker zusammen benutzt wird. Die Spule umfasst den Leiter 17, dessen Stromfluß gemessen werden soll. Der Operationsverstärker ist mit seinem negativen Eingang über einen Widerstand 18 mit der Spule und über einen Kondensator 20 mit seinem Ausgang verbunden. Der Widerstand 23 ist so groß bemessen, daß die Zeitkonstante aus Widerstand 23 und Kondensator 20 lang im Vergleich zur Dauer der zu messenden Vorgänge ist. Der Operationsverstärker ist so auszuwählen, da# die Offsetspannung, die sich am Ausgang 22 ergibt1 So erhält man eine Anordnung, die frei von Drift der Ausgangsspannung ist.
  • Der Widerstand 21 dient dem Abgleich des Spannungsuffsets und kann auch in an sich bekannter Seise an einen Spannungsteiler zur Einstellung einer Gleichspannung gelegt werden.
  • Die in Figur 2 @enauer dargestellte Spule besteht aus einem flexiblen Spulenkörper 1 auf den die Wicklung 2 mit den Anschlu#drähten 3 aufgebracht ist.
  • Figur x zeigt die Enden dieser Spule vergrö#ert und im Schnitt. Auf dem Spulenkörper 1 liegt die Wicklung 2. Der Spulenkörper ist innen hohl und in seiner Aonse ist der Draht 4 in an sich bekannter Weise (vergleiche die Dissertation Salge Th. 3raunschweig gefübrt, so daß beide Drähte und 5 an einem Ende der Spule zusammen Durch die Rückführung des Leiters 4 in der Achse des Spulenkörpers vermeidet man, daß die Spule selest eine grobe Windung bildet. Die gleiche Wirkung ergibt sich durch zweilage Ausführung der Wicklung. ie erläuterte langgestreckte flexible Spule :ß zur Messung des Stromes in einem beliebigem Leiter in an sich bekannter Weise um diesen Leiter herumgelegt werden. Um einen konstanten Kopplungsfaktor zwischen dem zu /klein im Vergleich zum Spannungshub des Ausgangs it. messenden Strom und der Spule zu erhalten, sind die beiden in Figur 3 dargestellten Enden 8 und 9 der Spule nahe aneinander zu bringen. Die in Figur 3 ebenfalls dargestellte koaxiale Anordnung 7 erleichert die Benutzungderartiger Spulen. Gemäß der Erfindung ist das Spulenende 8, das die beiden Anschlu#drähte d und 5 trägt. mit einer Vergusamasse 10 fest mit der koaxialen Steckeranordnung verbunden. Das andere y der Spule ist in die Anordnung nur eingesteckt und wird von der federnden Masse 11 gehalten. Zur Befestigung des Endes 8 dient die Vergußmasse 10. Der Innenleiter 6 des Steckers ist mit einer Vergußmasse 15 befestigt.
  • Zur Anwendung bei hohen Frequenzen ist eine Ausführung der Spulenwicklung nach Figur S geeignet. Hierbei ist die Wicklung aus einem Bandleiter 12 auf den Spulenkörper 1 aufgebracht, der wiederum innen hohl ist und bei dem der Innenleiter 13 ein Hohlzylinder ist. Wie aus Figur 5 erkenntlich ist, hat der Innenleiter einen Längsschlitz 14.
  • Durch geeignete Wahl der Dicke des Spulenkörpers 1 aus Isolierstoff und der Durchmesser von Innenleiter und Wicklung sowie der Breite der Bandleiter 12 hat man es in der Hand, den Wellenwiderstand, den man zwischen den Anschlüssen der Spule misst, dem Wellenwiderstand einer an die Spule antuschließenden Leitung anzupassen. Diese neuartige Anordnung gestattet eine Verwendung der an sich bekannten Toxidspulen zur Strommessung auch bei sehr hohen Frequenzen.
  • Figur 7 zeigt eine Anordnung nach der Erfindung, die mit einen für Langzeitintegrationen vervollkommneten Integrator ausgerüstet ist. Von Spule 16 bis Operationsverstärker 19 entspricht sie der Figur tu;e - l£flh ist der Operationsverstärker 25 vorgesehen, der mit den Verstärkerwiderständen 24 und 26 beschaltet ist und den Gleichstrommotor 30 speist. Mit dem Motor gekoppelt ist ein Generator 31 und ein wahlweise über 4*tri riabe angeschlossenes Potentiometer 33. Das Potentiometer erhält von der Spannungsquelle 32 eine Gleichspannung.
  • Steigt der Strom im Leiter 17 an, so baut sich am Ausgang des Operationsverstärkers 19 eine Gleichspannung auf. Sie gelangt e e *t Motor 30 und setzt diesen in Bewegung. Dreht sich der Motor, so gib: der Generator 31 eine dem Drehweg proportionale Spannungszeitfläche ab, die üher den Widerstand 29 eine dem Drehweg proportionale Ladung auf den Kondensator 20 einspeist.Durch die dargestellte Schaltung ist sichergestellt, daß der Motor sich gerade so lange beregt, bis die vom Generator eingespeiste Ladungsmenge die Ladungsmenge, die über den Widerstand 18 von der Spule 16 auf den Kondensator geflossen ist, kompensiert. Spannungsabgabe des generators, Spannung der Quelle 32, über setzung zwischen Generator und Pontentiometerwelle, und Widerstand 29 sind so aufeinander abgestimmt, daß einer Ausgangs-spannung am Operationsverstärker 19 eine gleichgroße, entgegengesetzt gepolte Spannung am Potentiometerabgriff entspricht. Der Operationsverstärker 28 erhält an seinen beiden Eingängen auf diese Weise zwei verschiedene Spannungen; die eine Spannung. stammt von dem als Integrator für kurzzeitige Vorgänge wirkenden Kondensator 20 und die andere von dem als Integrator wirkenden Motor-Generator mit Potentionmeter. für~Langzeitvorgänge Die Anordnung nach Figur 7 ist für sehr lange Me#zeiten gesignet, und kann ausserdem kurzzeitige Stromänderungen aufnehmen, wobei die als Vorintegrator anzusehende Einheit mit dem Operationsverstärker 19 die obere und die Einheit mit dem Verstärker 25 und dem Motor-Generator die untere Grenzfrequenz der Gesamtanordnung bestimmt. Die untere Grensfrequenz ist bei diese Aufbau praktisch Null, da Drift sich nicht auf den Ausgang auswirken kann.
  • Die Anordnung nach Figur 8 zeigt die Spule 16, an die über Trimmerwiderstände 37 und 38 das Kabel 39 und daran der Spannungsteiler mit Widerständen 40 angeschlossen ist. Der Teilerausgang ist über aen Widerstand 41 mit dem invertlerenden Eingang des Verstärkers verbunden. Dir WiderstiNde 37 und 38 gestatten es, die Empfindlichkeit der Spule und ihren Innenwiderstand auf einen vorgegebenen Sollwert einzustellen. Sie sind zwischen Spule und kabel angeordnet, damit das Kabel nicht die Spule kapazitiv belastet. So werden Reeonanziohwingunge vermieden.
  • Die Widerstände 40 dienen der Zeßbereichaumschaltung. Bei der oberen Schalterstellung 41 erlangt der ständig wirksame Widerstand 41 Bedeutung, der verhindert, daß der Verstärkereingang unmittelbar mit der Kabelkapazität verbunden wird. Auf diese Weise wird Schwingneigung des Operationsverstärkers vermieden.

Claims (14)

  1. Patent ansprüche 1. Strommesseinrichtung, dadurch gekennzpichnet, daß eine Spule in Verbindung mit einem Operationsverstärker verwendet wird, und daß die Spule mit konstanter Windungszahl pro Längeneinheit auf einen langgestreekten Körper gewickelt ist, dessen Querschnitt Uber der Länge konstant ist.
  2. 2. Strommesseinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckte Spule in Arbeitsatellung den Leiter umfasst, dessen Strom gemessen werden soll.
  3. 3. Anordnung nach vorhergehenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule einen mit einem Verschluß verschließbaren Ring daratellt.
  4. 4. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Anfang und Ende der Spule in Arbeitsstellung siteinander verbunden werden.
  5. 5. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Ruorschnitt der Windungsfläche weniger als 1/5 der Fläche beträgt, die die zu einem Kreis geformte Spule umfasst.
  6. 6. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Operationsverstärker in an sich bekannter Weise als Integrator geschaltet ist.
  7. 7. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum integrierenden Kondensator ein Widerstand geschaltet ist.
  8. 6. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Operationsverstärker itt einer Batterie betrieben wird.
  9. 9. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigevorrichtung sur Prüfung des Batterieladosustandes vorgesehen ist.
  10. 10. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Spule und Operationsverstärker über ein abgeschirmtes Kabel vorzugsweise ein Koaxialkabel untereinander verbunden sind.
  11. 11. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule von einem leitenden in der Spulenlängsrichtung geschlitzten Material umhüllt ist,
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das leitende Material elektrisch an Tasse gelegt ist.
  13. 13. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenwiderstand der Spule mit dem Wellenwiderstand des Kabels übereinstimmt oder an ihn angepasst ist.
  14. 14. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß daß der Anschluß von einem Ende der Spule innerhalb der Windungsfläche zum anderen Spulenende zurückgeführt ist und daß der Rückführungsleiter als Zylinder mit Längsschlitz ausgebildet ist.
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