DE2215766A1 - Kollimatorzielvorrichtung - Google Patents
KollimatorzielvorrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41G—WEAPON SIGHTS; AIMING
- F41G1/00—Sighting devices
- F41G1/06—Rearsights
- F41G1/14—Rearsights with lens
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Description
Priorität: 2. April 1971 / V.St.A. Anmelde-Nr.: 130 677
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kollirnatorzielvorrichtung
zur Verwendung bei kleinen Feuerwaffen und anderen Plinrichtungen zum Abschießen von Geschossen.
Es sind schon seit langem Zielvorrichtungen oder Visiere bekannt, aie eine zielmarki·; oder einen Ausrichtpunkt
haben, dessen Abbildung mittels einer Kolliraatorlinse oder eines Objektivs ausgerichtet und länge» paralleler Bahnen zum
Auge des Betrachters projiziert wird. Derartige Kollimatorzielvori'-ichtmi.iicn
sind vorteilhaft für Schießen auf geringe Entfernungen, bei dem keine Vergrößerung nötig ist, da die
Abbildung der zj.r.Uiarke ins Unendliche projiziert wird
-Z-
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und info.igedeeson iihEier auf dein Ziolobjokt liegt. .Solch..
Zielvorrichtungen sind av.Berdera parallaxen.fi ei ult dor) Ergebnis, daß die "."U-lni.-izji^r.ab^ilciujig ■ auf den Zielobjekt bleibt,
.sGibst v/eim der Betrachter· seinen Konj? bov;.?gt.
Die bekannten Kollimatorzielvori\i.chtungön sind so
sst, daß sie im allgemeinen mit kurzem Abstand vom Au^o
verwendet, v/erden und sind infolgedessen πκ; ic ten 3 am (PaLi one;»·-)
o-i.oil einer Büchse oder Flinte in unmittelbarer Nähe des
Auges des Schützen angebracht. Das hat zur Folge, daß die Zielvorrichtung das gesamte Zielobjekt oder den größten Teil
desselben gegenüber dem Gesichtsfeld des ausrichtenden Auges des Schützen blockiert und daß die Zielvorrichtung mit beiden
Augen des Schützen offen verwendet v/erden muß. Deswegen sieht der Schütze die zielüiarke_ des Visiers mit einem Auge und das
Zielobjekt mit dem anderen Auge und muß sich auf seine eigene binokulare Fähigkeit verlassen, um die beiden Abbildungen
übereinanderzulagern oder zur Deckung zu bringen. Es hat sich gezeigt, daß eine große Anzahl Menschen nicht imstande
ist, zv;ei Bilder in dieser V/eise rasch und natürlich zur
Deckung zu bringen, so daß die Kollimator-Zielvorrichtungen gemäß dem Stand der Technik sich als unverwendbar für einen
großen Teil am Schießen interessierter Menschen erwiesen haben.
Die Kollirnatorzielvorrichtung gemäß der Erfindung ist für einen Schützen entweder mit einem oder mit beiden
Augen offen verwendbar und so ausgelegt, daß sie in einem Abstand
von ca. 92 cm bis 122 cm (3 bis 4 Fuß) vom Auge des -"^
Schützen entfernt angewandt wird. Die- Zielvorrichtung ist so
klein, daß sie das Zielobjekt nicht «btiünTceltT
selbst wenn der Schütze zum Ausrichten auf das Zielobjekt
nur ein Auge offenhält. Folglich sind in der Kolliiaatoi·-
zielvorrichtuug gemäß der Erfindung die Vorteile einer Kollimatorzielvorrichtung
wie auch eines Visiers mit Kimme und
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Eor-i vereinigt, välnend viele Hucbteile dieter beiden Arton
\T0f i Vi.v.ie.r vo:. ·:">
odcn ".ir.J..
Dor Erfindu-Jg liegt die Aufgabe zugrunde , eine
Eollimcvboi-'Ziclvorricjitujj^; zur Verwendung an einer Feuerw-.fxo
odor eergj . 2.α schaffen, die von einem Schützen mit einem
οίοι1 nit beider) Augen offen verwendet werden kann, die·" i;u klein
ist, daß BiT; das ZicloVi-jcIrfc nicht f.bduni:.o.lt, v;enn sie mit
nur ('1..3Ji οχίοαύΏ. Auge verwendet wird, eo daß sie also mit
nur· einem oder mit beiden Augen verwendbar ist, und d.i.ο dabei
dauerhaft, billig herzuirtellön, von einfacher Bauweise und
trotzdem 2U"verl.:lssig für das Schießen auf kurze Entfernungen
ist.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand von schenati.schon Zeichnungen
eines bevorzugten Ausführungsbeigpiels näher erläuterte
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine bevorzugte Zielvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 von linke in Fig. 1 gesehen und stellt die "Uii.?].-.i:urJic;^bbi.ldiH!g
bei einer Betrachtung durch die Kollir/iatorlinse
dar;
Fig» 3 zeigt eine Ansicht der Zielvorrichtung, die auf einer rüchse oder Flinte angebracht ist;
Fig. 4 zeigt eine Ansicht der Zielvorrichtung, die auf einer Pistole oder einem Revolver angebracht istj
Fig. 5 zeigt eine- Ansicht des? Zielvorrichtung gemäß
der Erfindung * wie sie einem Schiit gen erscheint-» der
zum Ausrichten einer Feuerwaffe auf ein Zielofajjekt nur ein
Auge offen hat, und zeigt j wie die Zielvorrichtung das 2'ielobjekt
nur eehr geringfügig abdunkelt und
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FiS· 6 zeigt cine Ansicht ähnlich Fig, 5, zeigt
jedoch, wie eine Zielvorrichtung gemäß dem Stand der Technil·;
einen Schützen erscheint, der das Ausrichten mit nur einen
Auge offen ausführt, und zeigt, wie die bekannte Zielvorrichtung den größten Teil des Zielobjekts abdunUcU:, , .
wenn der Schütze nur ein Auge offen hat.
V/i ο aus Fig. 1 hervorgeht, umfaßt die Zielvorrichtung ein rohrförmiges Gehäuse 2, dessen vorderes Ende mittels
eines Stöpsels 4 mit durchgehender öffnung 6 verschlossen ist; ein zylindrischer Körper 8 aus einem Acrylpolymerisat
ist in der Öffnung 6 angebracht. Dieser Körper 8 hat eine innere Stirnv/and 10, die vorzugsweise ira wesentlichen, in der
gleichen Ebene liegt wie die innere Stirnwand 12 des Stöpsels 4. Der vordere Teil des Körpers 8 ragt nach vorn aus dem
Stöpsel 4 heraus, so daß ein beträchtlicher Teil der Seitenwand 14 des Körpers 8 zum Licht der Umgebung hin freiliegt.
Das Acrylpolymerisat, aus dem der Körper 8 hergestellt ist, hat die Fähigkeit, Licht durch seine Seitenwand 14 zu absorbieren
und das absorbierte Licht nach außen durch die Stirnwand 10 abzugeben. Das Acrylpolymerisat schließt ferner vorzugsweise
einen- . fluoreszierenden Farbstoff ein, der die Helligkeit der Stirnwand des Körpers 8 erhöht und
ihr gegenüber dem sie umgebenden Gesichtsfeld eine deutlich abgesetzte Farbe, beispielsweise orange, gibt. Die Stirnwand
10 des Körpers 8 dient also ale ziel marker» einrichtung, welch π
durch absorbiertes Umgebungslicht beleuchtet und im Innern des durch den Stöpsel 4 verdunkelten Rohrs ?. leuchtend sichebar ist. Sine Kollimatorlinse bzw. ein Kollimatorobjektiv 16
iet im Rohr 2 angebracht, und zwar in. einem Abstand von -eier
Zielir.cakelO, der der Brennweite der Kolliwatorlinse 16 einspricht,
so daß die Linse 16 ihren Sammelpunkt auf der 2ielmVrkeneinrlchtung
10 hat und ein vergrößertes PiId desselben' liefert. Da es sich bei der Linse 16 um eine KolXiwatorlinss
·» 5 —
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handelt, erscheint die nielraärkeäabbildung 10» (siehe Fig.2)
dom Auge dos Betrachters, der durch die Linse 16 auf' die Abbildung
10! schaut;, im Unendlichen. Ferner wird die Abbildung
10' ^er "^ieliuui.ke - nach hinten zum Auge dos Betrachters
längs paralleler Bahnen P, deren Grenzen in Fi(J. 1 gestrichelt gezeigt sind, projiziert, so daß die Abbildung 10' seitlich
über die Oberfläche der Linse 16 wandert, wenn das Auge des Schützen bei der Betrachtung des Zielobjekts sich seitlich
bewegt. Die Vorrichtung ist also parallaxenfrei. Die Linse 16 ist vorzugsweise in einem Abstand d von der hinteren Stirnfläche
3 des Rohrs 2 angeordnet, wobei der Abstand d die rückwärtige Oberfläche der Linse 16 abschirmt und verhindert,
daß Reflexionen von außen an das Auge des Betrachters weitergegeben werden. Der Außendurchmesser des Rohrs 2 liegt
vorzugsweise ira Bereich von ca. 3,81 ram bis 5j00 mm (0,15
bis 0,2 Zoll), um das Zielobjekt so wenig wie möglich-ab-
zuaunk.ci.ln, ' , und der Durchmesser der .l'.ielmarkenabbildung
10' beträgt etwa die Hälfte bin zwei Drittel des Durchnesser-s
des Rohres 2, so daß sie für den Schützen klar sichtbar ist, während eine gewisse seitliche Bewegung möglich
ist, um einen Ausgleich zu schaffen für geringfügige seitliche Bewegungen des Kopfes des Schützen beim Ausrichten und
Abschießen,
Da die Kollimatorlinse 16 die zieliiiark
10l nach hinten längs paralleler Linien projiziert, kann jederzeit
nur ein Auge des Schützen, z.B. das mit dem Gewehrlauf ausgerichtete Auge, die .ZielnuirKenabbildung 10' sehen.
Folglich gibt en nicht die Schwierigkeit des "Doppolbildes" vdej; zielnai-ke für einen »Schützen; der beim Abschießen
beide Augen offen hat, wie es bei einer Visiereinrichtung
aus Kirane -und:;Korn der Fall ist. Ferner verhindert die parallele
Projektion der %ivxivazkeη abbildung 10', daß der
Schütze cUo i'i.cJ...v.*a-ke überhaupt sieht, wenn sein Kopf nicht
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gegenüber dem Gewehrstock richtig angeordnet ist, und Machtein
rückwärts .ges Visierteil mvjiötig, welches ζυ:;ΐ Ordnung':;'£-·
mäßen Ausrichten bei Kimme und. Kern verwendet worden muß. iJJ e.
Zielvorrichtung gemäß der Erfindung zwingt also den Schützen
dazu, seinen Kopf in die richtige Lage an der Feuerwaffe zu bringen, umgeht aber andererseits die llot\/endigkeit für ein
rückwärtiges Visierteil, v/ie es bei Kimme und Korn benötigt wird.
Fig. 3 zeigt, wie die Zielvorrichtung gsmäß Fig. 1
an einer Büchse oder Flinte G im Vergleich zu Kollimatorzielvorrichtungen
A gemäß dem Stand der Technik (gestrichelt gezeigt) angebracht int. Die Zielvorrichtung S ist in der Niiae
der Mündung des Gewehrs G angebracht und befindet sich somit im Abstand von etwa .91 cm biV ii2~'cih~ · (3 bis 4 Fuß) von
den Augen des Schützen, während die bekannte Zielvorrichtung A (Patronen--)/minahiKe/'^es Gewehrs in der Nähe des Auges des Schützen
angebracht ist. Die Zielvorrichtung S kann am Gewehr G in beliebiger, bekannter V/eise befestigt sein.
Fig. 4 zeigt die Zielvorrichtung S in Anwendung an einer Pistole oder einem Revolver H. Da die Pistole bzw. der
Revolver II üblicherweise in Armeslänge vom Kopf des Schützen gehalten wird, kann die Zielvorrichtimg S an beliebiger Stelle
an der Pistole oder dem Revolver H angebracht sein und befindet sich im Gebrauch ca. 91 cm (3 Fuß) vom Auge des Schützen
entfernt.
Fig. 5 zeigt, wie ein Zielobjekt T und die Zielvorrichtung S gtai'lß der Erfindung einem Schützen erscheinen, dev::
zum Ausrichten des G-ev/ehrs mir ein Auge vorwendet.- Da die -"'i;
Zielvorrichtung S von kleinster Größe und in ziemlich große.!! '
Abstand vorn Auge des Schützen eingeordnet ist, dunkelt' sinur
sehr wenig vom Ziolobjokt T'^und zwar nicht wehr als das
übliche Korn. Fig. 6 zeigt im Gegensatz zu Fig. 5 v/ie ein
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Ziclobjokt T1 und eine JColliriritorziolvorrJ.chtung A gemäß den
Stand dor Technik einem r'c hüt;;on erscheinen, der zu;~ Aufrichten
d's Ο'.;ν:·.'.1ΐΓκ nur· ein Aiv-:e verwendet. Da die Zielvorrich-.tung
A verhältnismäßig groß und ziemlich nahe am Auge des
Schützen engebracht ist, ißt das Zielobjekt T1 zum größten
Tc-j 1 oder ganz durch die Zielvorrichtung afcqc^un&ei^t ryo daß
dor Schütze beide Augen öffnen muß, um zu sehen, wohin «=r auf
seinem Zielobjckt tatsächlich zielt. Dann muß er von Ilatur aun gut·:; biiiokiUare Fähigkeiten haben, um die Abbildung des
Zielobjekts mit der Abbildung der fcie.b";ärke zur Deckung
zu bringen, damit er die bekannte Zielvorrichtung überhaupt
verwenden kann. Fig. 5 und 6 machen es also ohne weiteres
klar, daß ein Schütze die erfindungsgemäße Zielvorrichtung
mit nur einem Auge offen oder, wenn er das vorzieht, mit beiden Augen offen verwenden, kann, ohne die geringste Schwierigkeit
zu haben, das Zielobjekt zu sehen, Mit der Kollimatorzielvorrichtung gemäß dem Stand der Technik kann er ds.s andererseits
nicht tun. Venn auch,hier die 5iie"lnjc<rkone inriohtung
als kreisförmig in ihrer Erscheinung dargestellt ist, so liegt doch auf der Hand, daß die Gestalt 'der' zielmarke , im Rahmen
der Erfindung auch anders-, beispielsweise als Fadenkreuz, gewählt sein kann.
Es ist offenkundig, daß die Zielvorrichtung gemäß der Erfindung von einfachem, dauerhaftem Aufbau und sehr billig
herzustellen ist. Diese Zielvorrichtung weist gleichzeitig die Vorteile eines Visiers mit Korn und einer Kollimatorzielvorrichtung
auf, während ihr viele Machteile dieser beiden Arten
von Visier fehlen. Die erfiridungsgenäße Zielvorrichtung
kann von einem Schützen entweder mit einem oder mit beiden Augen offen, verwendet werden, sie 'durJcsit ,-das Zielobjekt nicht
ab " und führt zu einer automatischen: richtigen Anordnung
des Kopfes des Schützen am Gewehr«
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Claims (4)
- "2215768— ft ■—Λ η S ρ r ü C Ji GΜ·./ Kollimatorζie!vorrichtung zur Verwendung an Einri.chLungen zum AJ)üchieBen von Geschossen, g e k e η η ζ e i c Ji η e t durch ein derart bemessenes roiu f örntiges GehuU;-e (.1) , daß. or eine PnniiMcile Abdunkclung einer; Zielobjokts (T) liefert, wo in Γ-.'., sxch "im /.bslc-isd von etwa 91 bis 122 cm (3 bis 4 Fuß) vom Auge einen Schützen befindet; durch einen an dom Gehäuse (2) angebrachten Körper (S) aus einem Acrylpolvmeri.snV, dessen eine Wand (lo) eine Zielmarke innerhalb des Gehäuses bildet und der mit einem beträchtlichen Teil über l'_'_ Begrenzungen des Gehäuses (2) hinausragt, wodurch der überstehende Teil denist
UingeJmngf..licht ausgesetzt/, Umgebungslicht absorbiert und es an die Ziclmarho zu deren Baleuclitung abgibt; und durch eine Kollimatorlinse (16), die in dem Gehäuse (2) angebracht ist, auf die Jiicilrnarko fokusiert ist und eins Kollimatorabbildung (lo1) der Zielmarke liefert. - 2. KoIliir.atorzielvorricJaturig nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet , daß die Kollimatorabbildung (lo1) der Zielmarke (lo) etv/a 1/2 bis 2/3 so groß ist wie der Durchmesser des rohrförmigen Gehäuses (2) .
- 3. Ko]limatorzielvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet-, daß der Körper (8) des Λ cry.I-po] ymox-isats einen fluoreszierenden Farbstoff aufweist, der der Zielmarke ein helles Aussehen gibt.
- 4. Kollimatorzielvorriclitung nacli einem der'Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeiclinet , daß das rohrförmig^ GeJiäuse (2) einen Durchmcsüer im Bereich von etv/a 3,81 mn bis etv/a 5,o3 mm (o,15 bis o,2 Zoll) hat.209 8 43/0705BAD ORIGINALKoILi natoa: zielvorrichtung nach eine:» dor Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß ein Teil den rohrföriiiicjV-n Gehäuses (2) die- Kollimator linse (16) abschirmt.vonund von nußan staMundes Licht/einer Reflexion an ihr abheilt.20,9 8 43/0705 BAD ORIGINALLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
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| US13067771A | 1971-04-02 | 1971-04-02 |
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Also Published As
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