DE2212991A1 - Nachfuellbehaelter einer druckmittelbetaetigten bremsanlage - Google Patents
Nachfuellbehaelter einer druckmittelbetaetigten bremsanlageInfo
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Description
109-D
Nachfüllbehälter einer druckmittelbetätigten Bremsanlage
Die Erfindung betrifft einen Nachfüllbehälter einer druckmittelbetätigten
Bremsanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge, in dem eine
auf den Flüssigkeitsstand ansprechende elektrische Schaltereinrichtung
angeordnet ist, welche bei Unterschreiten einer bestimmten
Mindesthöhe des FlüssigkeitsStandes einen AnzeigeStromkreis schliesst,
indem eine von einem unterhalb eines Verschlussdeckels angeordneten Schwimmer über einen Schwimmerstift betätigte Kontaktscheibe zwei
Kontakte verbindet. Derartige Nachfüllbehälter beinhalten eine Schaltereinrichtung,
um den Flüssigkeitsstand zu überwachen k.nd somit die Betriebssicherheit der Bremsanlage zu erhöhen.
Zu diesem Zweck sind schon Wachfüllbehälter mit Schaltereinrichtungen
der genannten Art bekannt geworden (DT-Gbm I8UU236, DT-OS 1655393,
DT-AS 1655395). Bei allen Schaltereinrichtungen besteht jedoch die
Gefahr, dass die Schaltkontakte nach längerer Zeit oxidieren, verschmutzen
oder auf andere-Weise ihre Kontaktfähigkeit verlieren. Auch
eine Unterbrechung der elektrischen Leitungen durch Lösen von Steckkontakten, Kabelbruch, defekter Warnlampe oder ähnlichem ist innerhalb
der Betriebszeit des Nachfüllbehälters und der Warnanzeigevorrichtung
möglich. Alle diese Unterbrechungsmöglichkeiten können vom Benutzer der Bremsanlage bzw. des Kraftfahrzeuges zunächst nicht
wahrgenommen werden. Im Vertrauen auf die Funktionsfähigkeit der Schaltereinrichtung und somit der Bremsanlage kann dies infolge einer
nicht angezeigten Entleerung des Nachfüllbehälters im Fall einer Notbremsung durch ein Versagen der Bremse z.B. zu einem Verkehrsunfall
führen. Es ist schon eine Anordnung bekannt geworden, die eine Überprüfung der Schaltereinrichtung ermöglicht, indem ein auf die Kontaktscheibe
einwirkender Stift aus dem zugeordneten Verschlussdeckel austritt.
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Durch Druck auf den herausragenden Stift verbindet die Kontaktscheibe
die zugeordneten Kontakte der Schaltereinrichtung, so dass der Anzeigestromkreis geschlossen wird. Diese Vorrichtung hat jedoch
insbesondere den Nachteil, dass eine weitere Öffnung im Vorratsbehälter entsteht, durch welche Feuchtigkeit, Staub und ähnliches eindringen
können, so dass die Diuckflüssigkeit verunreinigt bzw. die
Korrosion der Kontakte gefördert wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde,
eine Überprüfungsmöglichkeit der Schaltereinrichtung zu schaffen, ohne dass die vorstehenden unerwünschten Nachteile entstehen. Diese
Aufgabe wird gemäss der Erfindung bei einem Nachfüllbehälter der genannten
Art dadurch gelöst, dass der Verschlussdeckel zumindest in dem Bereich über dem Schwimmerstift elastisch ausgebildet ist.
Um einen möglichst hohen inneren Druck, z.B. beim erstmaligen Befüllen der Bremsanlage bzw. des Nachfüllbehälters, aufnehmen zu
können, ist die Elastizität des Verschlussdeckels oder Verschlussdeckelbereiches
zu der Behälterkammer hin grosser als von der Behälterkammer nach aussen hin ausgebildet. Auf wirksame und einfache
Weise werden die Anforderungen erfüllt, indem durch eine Öffnung des
Verschlussdeckels ein elastischer Stopfen geführt ist. Zur sicheren Abdichtung weist der Stopfen ausserhalb der Öffnung einen grösseren
Durchmesser auf als innerhalb der Öffnung. Zudem ist eine einfache
Montage durch Eindrücken in den Verschlussdeckel erzielt, indem der
Stopfen oberhalb des Verschlussdeckels einen konischen, zu der Öffnung hin im Durchmesser sich verjüngenden Abschnitt umfasst. Ein guter
Sitz ist weiterhin erzielt, indem der Stopfen unterhalb des Verschlussdeckels
einen pilzkopfförmigen Abschnitt umfasst, der sich mit einer Ringfläche an der Unterseite des Verschlussdeckels abstützt. Erhöhte
Elastizität zur Kammer hin ist dadurch erzielt, dass der Stopfen ein Sackloch beinhaltet, das zum Inneren des Verschlussdeckels hin geöffnet
ist und das sich innerhalb des Stopfens bis über die Oberseite des Verschlussdeckels
erstreckt. Dabei nimmt das Sackloch des Stopfens einen
oberen Endbereich des mit der Kontaktscheibe und dem Schwimmer verbundenen Schwimmerstiftes mit Spiel auf.
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Die mit der Erfindung erzielten "Vorteile "bestehen insbesondere
darin, dass ein Nachfüllbehälter geschaffen ist., bei dem jederzeit,,
ohne Hilfsmittel und auf wirksame, sichere Weise eine Überprüfung
des Anzeigestromkreises ermöglicht ist. Eine Verunreinigung durch Staub, Schmutz oder ähnliches oder ein Eindringen von Feuchtigkeit
in die üblicherweise hygroskopische Bremsflüssigkeit ist sicher vermieden. Die Gefahr der Oxydation der Eontakte oder des Schwimmerstiftes
ist vermindert; folgedessen wird die Funktionssicherheit der Kontakteinrichtung - durch gute Leitfähigkeit der Kontakte einerseits
und durch bleibende Leichtgangigkeit des Stiftes in der Führung andererseits
— bedeutend erhöht·. Auch eine mechanische Belastung und Beschädigung des herausragenden Stiftes ist weitgehend ausgeschlossen»
Diese Vorteile werden bei 'geringem Bauaufwand erzielt und können auch bei schon bekannten und gebräuchlichen Bachfüllbehältern leicht nachträglich
erzielt werden- Letzteres kann durch Anbringen eines elastischen
Deckels oder eines in der Zeichnung beispielsweise dargestellten elastischen Einsatzes in den Deckel erreicht werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt,
das im folgenden näher besehrieben wird. Es zeigen
Fig. 1 einen Nachfüllbehälter einer druckmittelbetätigten
Zweikreisbremse mit zwei Vorratskammern, teilweise iia Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in der Fig. 1 und
Fig. 3 einen Stopfen vor der Montage in vergrössertem
Maßstab, im Schnitt.
..A
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Der Nachfüllbehälter 1 einer druckmittelbetätigten Zweikreisbremsanlage
eines Kraftfahrzeuges umfasst zwei Kammern und 3j die einen geraeinsamen Einfüllstutzen k aufweisen. Jede
Kammer 2 und 3 ist von "baugleichen Verschlussdeckeln 5 und 5'
aus formsteifen Kunststoff verschlossen, unter denen je eine baugleiche elektrische Schaltereinrichtung 6 angeordnet ist.
Der Verschlussdeckel 5 ist zur besseren Darstellung um 90 gedreht dargestellt. Die Schaltereinrichtung 6 umfasst einen
Schwimmer 7> der mit einen Schwinunerstift 8 in einem Einsatzstück
9 des Deckels 5 geführt-ist. Je nach Höhe des Flüssigkeitsspiegels,
die mit der Kennzeichnung "MIN" bzw. "MAX" dargestellt ist, bewegt sich der Schwimmer 7 mit dem Schwimmerstift
8 auf und ab. Der Verschlussdeckel 5 ist mit einem elastischen Bund 10 in eine Öffnung 11 eingedrückt und wird von unteren
Abschnitten 12, die sich gegen die Unterseite 13 der oberen Wand 1 ^4 der Kammer 2 abstützen, gehalten. Die Schaltereinrichtung
6 umfasst des weiteren zwei nebeneinander seitlich aus dem Verschlussdeckel 5 austretende Steckkontakte 15
und 15'» die sich innerhalb des Verschlussdeckels 5 als Kontaktfahnen
16 und 16' fortsetzen und mit Kontaktnieten 17 und 17'
versehen sind. Zwischen den Kontaktnieten 17 und 17' erstreckt
sich der Schwimmerstift 8, auf dem oberhalb der Kontaktnieten und 17' eine Kontaktscheibe 18 aufgeschoben und mittels Materialverformung
unter und oberhalb der Kontaktscheibe 18 axial unverschiebbar
befestigt ist. Der obere Endbereich 19 des Schwimmerstiftes 8 erstreckt sich durch eine Öffnung 20 des Verschlussdeckels
5· In die Öffnung 20 ist von unten ein elastischer topfförmiger
Stopfen 21 eingesetzt. Der Stopfen 21 weist im Bereich der Öffnung 20 einen kleineren Durchmesser auf als ausserhalb der
Öffnung 20.
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Seine Form ist so ausgebildet, dass er ausserhalb des Verschlussdeckels
5, d.h. oberhalb der Oberseite 22, einen konischen Abschnitt 23 umfasst, der sich zur Öffnung 20 hin im
Durchmesser bis auf den Durchmesser der Öffnung 20 verjüngt. Innerhalb des Verschlussdeckels 5»d.h. unterhalb der Unterseite
2H, stützt der Stopfen 21 sich mit einem pilzkopfförmigen Abschnitt 25 über eine Ringfläche 26 an der Unterseite 2k
ab. Innerhalb des Stopfens 21 erstreckt sich ein Sackloch 27, das in den Verschlussdeckel 5 eintritt. Durch das Eindrücken
in die Öffnung 20 hat sich der Stopfen 21 aus der in Fig. 3 dargestellten Form in die in Fig. 1 gezeigte Form verformt. Das
zunächst zylindrische Sackloch 27 hat sich im Berefch der
Öffnung 20 etwas eingeschnürt, so dass der Bereich des Sacklochs
oberhalb der Oberseite 22 des Verschlussdeckels leicht bauchig ausgebildet ist. Der konische Abschnitt 23 und der Abschnitt 25 mit
der Ringfläche 26 verschliessen die Öffnung 20 luft- und flüssigkeit sdicht. Das Sackloch 27 nimmt den oberen Endbereich 19 des
Schwimmerstiftes 8 mit radialem Spiel auf, während axial der Endbereich 19 am Grund 28 des Sackloches 27 unter der Wirkung
des Auftriebes am Schwimmer 7 anliegt, falls sich der Flüssigkeitsstand
über der mit "MIN" bezeichneten Mindesthöhe befindet. Sinkt der Stand tiefer ab, so sinkt der Schwimmer 7 ebenfalls und
bringt die am Schwimmerstift 8 befestigte Kontaktscheibe 18 mit
den Kontaktnieten 17 und 17* in Berührung; die Schaltereinrichtung
des Anzeigestromkreises ist geschlossen, und bei ordnungsgemässem Zustand aller Teile des Anzeigestromkreises erfolgt eine Warnanzeige.
Zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Anzeigestromkreises bzw.
der Schaltereinrichtung 6 bei einem Flüssigkeitsstand über dem Mindeststand wird durch Druck, z.B. Daumendruck, auf den Stopfen
der Schwimmerstift 8 nach unten, gegen die Richtung des Auftriebes des Schwimmers 7 verschoben. Damit senkt sich auch die Kontaktscheibe
in die in Fig. 1 strichpunktiert gezeichnete Stellung, so dass die Kontaktscheibe
18 die Kontaktniete 17 und 17' verbindet; die Schaltereinrichtung 6 ist betätigt. Erfolgt nun keine Warnanzeige, so liegt ein
Fehler im Anzei-gestromkreis bzw. in der Schaltereinrichtung 6 vor, der
zu beseitigen ist.
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Claims (8)
1) Nachfüllbehälter einer druckmittelbetätigten Bremsanlage,
^^/insbesondere für Kraftfahrzeuge, in dem eine auf den Flüssigkeitsstand
ansprechende elektrische Schaltereinrichtung angeordnet ist, welche bei Unterschreiten einer bestimmten Mindesthöhe
des Flüssigkeitsstandes einen Anzeigestromkreis schliesst, indem eine von einem unterhalb eines Verschlussdeckels angeordneten
Schwimmer über einen Schwimmerstift betätigte Kontaktscheibe zwei Kontakte verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass
der Verschlussdeckel (5;5*) zumindest in dem Bereich (21) über
dem Schwimmerstift (8.) elastisch ausgebildet ist.
2) Nachfüllbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Elastizität des Verschlussdeekels (5;5f) oder Verschlussdeckelbereiches
(Stopfen 21) zur Behälterkammer(2,3) hin grosser
ausgebildet ist als von der Behälterkammer (2;3) nach aussen hin.
3) Nachfüllbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass durch eine Öffnung (20) des Verschlussdeekels (5i5') ein
topfförmiger elastischer Stopfen (21) geführt ist.
k) Nachfüllbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
der Stopfen (21) ausserhalb der Öffnung (20) einen grösseren Durchmesser aufweist als innerhalb der Öffnung (20).
5) Nachfüllbehälter nach Anspruch h, dadurch gekennzeichnet, dass
der Stopfen oberhalb des Verschlussdeekels (5;5') einen konischen,
zu der Öffnung (20) hin im Durchmesser sich verjüngenden Abschnitt (23)
umfasst.
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6) Nachfüllbehälter nach Anspruch k oder 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der Stopfen (21) innerhalb des Verschlussdeckels (5;5') einen pilzkopfförmigen Abschnitt (25) umfasst,
der sich mit einer Ringfläche (26) an der Unterseite {2h) des Verschlussdeckels (5;5*) abstützt.
7) Nachfüllbehälter nach einen der Ansprüche'3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass der Stopfen (21) ein Sackioch (27) beinhaltet,
d'as zum Inneren des Verschlussdeckels (5;5') hin geöffnet
ist und das sich innerhalb des Stopfens (21) bis über die Oberseite (22) des Verschlussdeckels (5;5*) erstreckt.
8) Nachfüllbehälter nach Anspruch 7S dadurch gekennzeichnet,
dass das Sackloch (27) des Stopfens (5;5f) einen oberen Endbereich
(19) des mit der Kontaktscheibe (18) und dem Schwimmer (7) verbundenen SchwimmerStiftes (8) mit Spiel aufnimmt.
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| GB (1) | GB1370276A (de) |
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Owner name: BENDIX FRANCE, DRANCY, FR |
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