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DE2212466A1 - Reibungskupplung mit einer tellerfeder, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Reibungskupplung mit einer tellerfeder, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE2212466A1
DE2212466A1 DE19722212466 DE2212466A DE2212466A1 DE 2212466 A1 DE2212466 A1 DE 2212466A1 DE 19722212466 DE19722212466 DE 19722212466 DE 2212466 A DE2212466 A DE 2212466A DE 2212466 A1 DE2212466 A1 DE 2212466A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction clutch
release ring
spring
tongues
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722212466
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Gerhard Menne
Alfons Motsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19722212466 priority Critical patent/DE2212466A1/de
Publication of DE2212466A1 publication Critical patent/DE2212466A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings
    • F16D23/143Arrangements or details for the connection between the release bearing and the diaphragm
    • F16D23/144With a disengaging thrust-ring distinct from the release bearing, and secured to the diaphragm
    • F16D23/145Arrangements for the connection between the thrust-ring and the diaphragm
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/70Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members
    • F16D2013/706Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members the axially movable pressure plate is supported by leaf springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Reibungskupplung mit einer Tellerfeder, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Reibungskupplung mit Tellerfeder, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welcher zur Betätigung der Kupplung ein Ausrückring an der Gellerfeder befestigt ist.
  • Bei derartigen Reibungskupplungen (.Deutsche Patentschrif-t g43656) findet als Kupplungsfeder eine Tellerfeder Verwendung, die in entspanntem Zustande kegelförmig in die Kupplung unter Spannung eingesetzt ist, so daß sie ohne Hilfe besonderer Druckhebel mit1ihrem äußeren Unfang auf die Kupplungsdruckplatte den Anpressdruck ausübt, der beim Entkuppeln durch Einwirkung auf die Mitte der Tellerfeder über den Ausrückring aufgehoben wird.
  • Als Ausrückring findet ein gegossener Metallring Verwendung, der 3 in axialer Richtung auf die Kupplungsscheibe zu vorspringende Rippen aufweist, die in die Schlitze der Tellerfeder eingreifen, und der kupplungsseitig mit Hilfe eines Sprengrings gegen ein Herausziehen gesichert ist. Dieser benannte hus.mickring hat den Nachteil, verhälnismäßig teuer in der Herstellung zu sein, ein unterwünscht hohes Gewicht aufzuweisen, die Bauhöhe der Kupplung unnötig zu vergrößern und insbesondere nicht in der Lage zu sein, Verschleiß aufzunehmen, wodurch unzulässige Geräusche und Unwucht entstehen.
  • Bekannt ist weiterhin eine Reibungskupplung mit einer Tellerfeder (Deutsche Paterltschrift 76)5i), bei der zwischen dem Ausrücking und der Tellerfeder ein Wälzlager in Form eines Drahtrings vorgesehen ist, der zwischen der Tellerfeder und einem Ring liegt, der einerseits mit dem Ausrückring und andererseito mit der Tellerfeder gekoppelt ist, wobei Tellerfeder und Ausrücking durch eie federnde Klammer zusammengehalten sind. Nachteilig bei diesem Ausrüc1-ring ist seine relative Kompliziertheit und die Tatsache, daß er aus einer Vielzahl von empfindlichen Einzelteilen besteht und relativ teuer in der Herstellung ist.
  • Schließlich ist auch eine Reibungskupplung mit einer Tellerfeder bekannt (DAS 1425264), bei der zur Betätigung der Kupplung ein Ausrückring an der Tellerfeder befestigt ist, dessen der Tellerfeder zugekehrte Seite mit radialen Nuten versehen ist, in die mit gleichbleibender Breite ausgeführte Zungen der Tellerfeder eingreifen, wobei der Ausrückring durch ein auf der dem Ausrückring abgewandten Seite der Tellerfeder liegendes Federelement an die in einer Rotationsfläche liegenden Zungen der Tellerfeder gedrückt wird, wobei die Nuten durch Vorsprünge des Ausrückrings gebildet werden und als Federelement ein in axialer Richtung fcdernder Ring angeordnet und an Vorsprüngen des Ausnickrings befestigt ist. Derartige Ausrückrnge haben sich nicht bewährt, weil ihre federnden Lappen oftmals der hohen Belastung hinsichtlich des Verschleißes, der eine Kupplung ausgesetzt ist, auf die Dauer nicht widerstehen, so daß ihre Vorspannung nachläßt, bis schließlich Geräusche und Unwucht eintreten und die Lappen brechen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Reibungskupplung der genannten Art zu schaffen, bei der der Ausrückring ein Höchstmaß an Funktionstüchtigkeit aufweist, besonders preiswert in der Herstellung J , eine geringe Bauhöhe benötigt, einfach und schnell montierbar ist und keine Verschleiß-und Unwuchtprobleme auftreten läßt.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Ausrückring mindestens drei auf den Außenumfang verteilt angeordnete, sich in radialer Richtung erstreckende Durchbrüche, Taschen, Schlitze oder Ösen aufweist, in die zum Zwecke der Zentrierung und Halterung die freien Enden von Blattfederzungen einfassen, deren andere Enden mit der Tellerfeder fest verbunden sind. Vorzugsweise ist der Ausrückring als homogenes Teil aus Kunststoff, Metall oder dergleichen, gebildet, wobei die notwendigen Taschen für die Blattfederzungen am Ausrückring ausgespart sind. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der'Ausrückring ein Blech-Prägeteil, wobei die Taschen für die Blattfederzungen durch mit dem Blech-Prägeteil verschweißte oder vernietete Ösen oder Schlaufen gebildet sind. Mit Vorteil weist der Ausrückring tellerfederseitig einen umlaufenden Wulst oder mehrere über den Umfang verteilt angeordnete Rippen auf, mit denen er auf der Tellerfeder aufliegt.
  • Erfindungsgemäß weist der Ausrückring zum Zwecke genauer Zentrierung Rippen längs der Federzungenenden liegend oder über den Umfang verteile Nocken auf. Zweckmäßigerweise sind die Zungen zur Halterung des Ausrückrings aus elastischem Werkstoff, vorzugsweise Stah,l, gebildet und mit der Tellerfeder vernietet.
  • Die Erfindung läßt t die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu. Zwei davon sind in deranhängenden Zeichnung wiedergegeben.
  • Es zeigen: Figur 1 einen Längsschnitt durch die Tellerfeder und den Aus rückring in 3 verschiedenen Arbeitsphasen Figur 2 die Draufsicht auf die Tellerfeder und den Ausrückring gem. Figur 1 Figur 3 den Lär.sschnitt durch eine andere Ausführungsforra des Ausriickrings und der Tellerfeder in 3 verschiedenen Arbeitsphasen Figur 4 die Tellerfeder mit Ausrückring cm. Figur 3 in der Draufsicht.
  • In der Ausführungsform gem. Pig. 1 besteht der Ausrückring 1 aus Kunststoff, wobei 3 über seinen Umfang verteilt angeordnete Schlitze2vorgesehen sind, in die von außen her sternförmig dle federnden Zungen 3 eingeschoben sind, wobei die Zungen 3 mit ihren äußeren Enden mit Hilfe von nieten 4 auf der Tellerfeder 5 befestigt sind. Der Ausrückring 1 weist mehrere über seinen Unifang verteilt angeordnete, sich axial erstreckende Nocken 6 auf, mit denen er in die von den federnden Zungen 7 der mellerfeder 5 gebildeten Schlitze 8 eingreift. Um eine gute Anlage des Auszückrings 1 an den federnden Tellerfeder Zungen 7 zu gew,ehrleisten, berührt die kupplungsseitige Fläche des Ausrückrings 1 die Tellerfeder 5 nur im Bereich der Wülste 9.
  • In Fig. 1 ist der Ausrückring 1 in den 3 wesentlichen Arbeitsstellungen A, B, C dargestellt. Im Falle der Positionen A und C ist der Fahrzeugmotor mit dem Getriebe gekuppelt, d.h. die Tellerfeder 5 preßt die Druckplatte (nicht dargestellt) gegen die Kupplungsscheibe. Die Pos. B zeigt die Lage des Äusrückrings 1 bei voll ausgekuppelter Kupplung.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind insgesamt 3 federnde Zungen 3 mit der Tellerfeder 5 vernietet und so zueinander angeordnet, daß der Ausrückring 1 zentriert ist und keine Möglichkeit hat, sich radial relativ zur Tellerfeder 5 zu verschieben.
  • Der Ausrückring 10 gem. Figur 3 besteht aus einer kreisrinUförmigen Blechscheibe 11 und einem Profilring 12, der an mehreren Stellen mit dem Ring 11 fest verbunden ist. Das Profil des Ringes 12 ist etwa flförmig, wobei der horizontale SchelUcel flach auf der kreisringförmigen Blechscheibe aufliegt und mit dieser verschweißt ist. An 3 Stellen ist die Anordnung der Teile 11 und 12 zueinander so getroffen, daß sich radial erstreckende 'i'aschen bilden, in die die Zungen 13, die mit den Tellerfederzungen 14 verbunden sind, einfassen, Die kreisringförmige Blechscheibe 11 ist dazu tellerfedersei.-tig mit durchgeprägten Führungsstegen 19 versehen, die den Profil ring 18 in einem der Stärke der Zungen 13 entsprechenden Abstand halten.
  • Die Draufsicht gem. Fig. 4 dieser Ausführungsform zeigt, daß die Tellerfeder 15 grundsätzlich so ausgebildet ist wie die Tellerfeder 5 gem. Fig. 2.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    O Reibungskupplung mit einer Tellerfeder, insbesondere für Kraftf'ahrzeuge, bei welcher zur Betätigung der Kupplung ein Ausrückring an der TelLerfeder befestigt ist, d a d u r g e k e n n z e i c h n e t , d a ß der Ausrückring(1,10) mindestens drei über den AußenumCaslg verteilt angeordnete, sich in radialer Richtung erstreckende Durchbruche (2), Taschen (17), Schlitze oder Ösen aufweist, in die zum Zwecke der Zentrierung und Halterung die freien Enden von Blattfedern (3,13) einfassen, deren andere Enden mit der Tellerfeder (15, 5) fest verbunden sind.
  2. 2. Reibungskupplung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e nIlz e i c h n e t , d a ß der Ausrückring (1) als homogenes Teil aus Kunststoff, Metall oder dgl. gebildet ist, wobei die Durchbrüche (2) für die Zungen (3) ausgespart sind.
  3. 3. Reibungskupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a ß der Ausrückring (10) ein Blechprägeteil ist, wobei die Taschen (17) für die Zungen (13) von der mit dem Blechprägeteil (12) verschweißten oder vernieteten Blechscheibe (11) gebildet sind.
  4. 4. Reibungskupplung nach de-n Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a ß der Ausrückriiig(1,10) tellerfederseitig einen umlaufenden Wulst (18) oder mehrere über den Umfang verteilt angeordnete llippen (9) aufweist, mit denen er an der Tellerfeder (15, .5) anliegt.
  5. 5. Reibungskupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t d a ß der Ausrückring (1) eine ringförmige Rippe oder cken (6) aufweist, die in die Schlitze der Tellerfeder hineinragen.
  6. 6. Reibungskupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t d a ß die Zungen (3, 13) zur Halterung des Ausrückrings (1, 10) aus elastischem Werkstoff, vorzugsweise Stahl, gebildet sind.
  7. 7. Reibungskupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t d a ß die kreisringförmige Scheibe (11) tellerfederseitig mit durchgeprägten rU"hrungsstegen, Rippen oder Noppen (19) versehen ist, wobei sich zwischen der Scheibe (11) und dem aufliegenden Profilring (18) sich radial erstreckende Taschen (17) für die federnden Zungen (13) ausbilden.
DE19722212466 1972-03-15 1972-03-15 Reibungskupplung mit einer tellerfeder, insbesondere fuer kraftfahrzeuge Pending DE2212466A1 (de)

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DE (1) DE2212466A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3328240A1 (de) * 1982-08-06 1984-02-09 Valeo, 75017 Paris Reibungskupplungsvorrichtung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge, mit einr scheibe oder platte und mit einem ausruecklager vom gezogenen typ
FR3033010A1 (fr) * 2015-02-24 2016-08-26 Valeo Embrayages Dispositif d'embrayage, notamment pour vehicule automobile.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3328240A1 (de) * 1982-08-06 1984-02-09 Valeo, 75017 Paris Reibungskupplungsvorrichtung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge, mit einr scheibe oder platte und mit einem ausruecklager vom gezogenen typ
FR3033010A1 (fr) * 2015-02-24 2016-08-26 Valeo Embrayages Dispositif d'embrayage, notamment pour vehicule automobile.

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