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DE2211068B1 - Absaug- und entstaubungsvorrichtung fuer schuettgut aufnehmende annahmegruben - Google Patents

Absaug- und entstaubungsvorrichtung fuer schuettgut aufnehmende annahmegruben

Info

Publication number
DE2211068B1
DE2211068B1 DE19722211068 DE2211068A DE2211068B1 DE 2211068 B1 DE2211068 B1 DE 2211068B1 DE 19722211068 DE19722211068 DE 19722211068 DE 2211068 A DE2211068 A DE 2211068A DE 2211068 B1 DE2211068 B1 DE 2211068B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
dust
suction nozzle
pit
receiving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722211068
Other languages
English (en)
Other versions
DE2211068C2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Goldsaat GmbH, Fritz Döring & Co, 5609 Bergisch Born
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goldsaat GmbH, Fritz Döring & Co, 5609 Bergisch Born filed Critical Goldsaat GmbH, Fritz Döring & Co, 5609 Bergisch Born
Priority to DE19722211068 priority Critical patent/DE2211068C2/de
Publication of DE2211068B1 publication Critical patent/DE2211068B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2211068C2 publication Critical patent/DE2211068C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L7/00Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids
    • A47L7/009Details of suction cleaner tools for additional purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Hiermit ist es dann gelungen, die gesamte Fläche des Abdeckrostes einer solchen Annahmegrube in den Wirkungsbereich der Absaugung einzubeziehen.
  • Im Rahmen dieser Verbesserung des Wirkungsgrades kann eine äquivalente Lösung ihren Niederschlag auch darin finden, daß die Saugseite als Saugdüsenkamm ausgebildet ist, indem von einem Hauptsaugdüsenrohr quer dazu verlaufend mehrere Nebensaugdüsenrohre abgehen, die zusammen mit dem Hauptsaugdüsenrohr an einem gemeinsamen Absaugrohr angeschlossen sind, wobei auch die Nebensaugdüsenrohre als einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisende und innerhalb ihrer Saugöffnungen je ein Leitblech beinhaltende Düsenrohre ausgebildet sind.
  • Auch diese vorgeschlagene Lösung macht es möglich, die gesamte Fläche des Abdeckrostes der Absaugung zu unterziehen.
  • Und nicht zuletzt kann es im Rahmen der Erfindung auch möglich gemacht werden, die Hauptsaugdüsenrohre und auch die Nebensaugdüsenrohre als selbsttragende Elemente auszubilden mit dem Vorteil, daß sie dann sowohl begeh- als auch befahrbar sind.
  • Vorteilhaft ist es im Rahmen der konstruktiven Lösung der Erfindung auch noch, wenn die gesamte Vorrichtung als baukastensystem artig aufbau- und demontierbare Anlage ausgebildet ist, die dadurch jederzeit an die Annahmegrube gebracht werden kann, die gerade mit Schüttgut gefüllt wird. Jedoch kann eine stationäre Anordnung in gewissen Fällen ebenso vorteilhaft sein und könnte gemäß der Lehre der Erfindung gestaltet und mit in diese einbezogen sein.
  • Zusammenfassend ist es der Erfindung überhaupt gelungen, bei Annahmegruben für staubaufwirbelnde Schüttgüter eine höchst wirkungsvolle, einen hohen Wirkungsgrad besitzende Absaugvorrichtung zu schaffen, so daß dadurch die Annahmegruben für Schüttgüter den Umweltschutzbestimmungen recht werdend ausgestattet werden können. Die Vorrichtung bietet sich damit der Praxis als eine höchst brauchbare Lösung an, die damit allen vorbekannten im Rahmen der Funktion einer Absaughaube arbeitenden Vorrichtungen weit überlegen ist.
  • Im übrigen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes je in einer schematischen Wiedergabe in den Zeichnungen dargestellt; dabei zeigt F i g. 1 eine Vorderansicht einer Annahmegrube mit aufgebauter, mit einem Hauptsaugdüsenrohr ausgerüsteten Absaugvorrichtung, F i g. 2 eine Draufsicht hierzu, Fig.3 eine Seitenansicht gemäß der Schnittlinie 111-111 der F i g. 1, F i g. 4 eine der F i g. 1 entsprechende Vorderansichtsdarstellung einer mit einem Saugkamm ausgerüsteten Absaugvorrichtung, F i g. 5 eine entsprechende Draufsicht hierzu und F i g. 6 eine Seitenansicht im Schnitt gemäß der Schnittlinie VI-VI der F i g. 4.
  • Dabei ist zunächst mit 10 eine Annahmegrube für Schüttgüter bezeichnet. Diese Annahmegrube 10 ist oberseitig durch einen Abdeckrost 11 abgedeckt.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 bis 3 ist unmittelbar oberhalb des Abdeckrostes 11 eine Absaugvorrichtung vorgesehen, bei der ein langgestrecktes Saugdüsenrohr 12 von im wesentlichen dreieckförmiger Querschnittsgestalt sich in Längsrichtung des Abdeckrostes 11 erstreckt und beispielsweise einseitig angeordnet ist. Dieses Saugdüsenrohr 12 ist an ein Absaugrohr 13 angeschlossen. Innerhalb der Saugöffnung 14 des Saugdüsenrohres 12 be- findet sich ein ebenfalls langgestrecktes Leitblech 15, damit eine breitflächige Absaugung ermöglicht wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig.4 bis 6 handelt es sich um einen Saugkamm, bei welchem von einem Hauptsaugdüsenrohr 112 mehrere quer hierzu gerichtete Nebensaugdüsenrohre 16 abgehen. Diese Nebensaugdüsenrohre 16 sind in Abständen voneinander angeordnet und ragen über die Breite des Rostes 11 hinweg. Diese Nebensaugdüsenrohre 16 besitzen ebenfalls dreieckförmigen Querschnitt und sind innerhalb ihrer Saugöffnungen 14 mit Leitblechen 15 ausgerüstet, damit auch hier eine möglichst breitflächige, einen hohen Wirkungsgrad beinhaltende Absaugung zustande kommt. Bei diesem Absaugkamm ist auch wiederum ein gemeinsames Absaugrohr 13 für alle Saugdüsenrohre 112 und 16 vorgesehen.
  • Diese Anlage kann so gestaltet sein, daß sie auf dem Rost 11 aufbau- und auch wieder demontierbar ist, es ist aber auch genausogut möglich, sowohl das Hauptsaugdüsenrohr 12 bzw. 112 als auch die Nebensaugdüsenrohre 16 als selbsttragende Elemente fest mit in den Rost einzubauen, so daß sie dadurch fahrbar sind.
  • Wird nun eine Annahmegrube 10 mit Schüttgut gefüllt, dann kann der aufgewirbelte Staub, welcher beim Einschüttvorgang entsteht, sofort unmittelbar an der Entstehungsstelle, nämlich im unmittelbaren Bereich des Rostes abgesaugt und von hier aus abtransportiert einer Staubabscheidung zugeführt werden. Die im wesentlichen dreieckförmige Querschnittsgestalt der Saugdüsenrohre 12, 112, 16 verhindert auch, daß Schüttgüter beim Einschüttvorgang haftenbleiben, sie gleiten vielmehr an den Schrägflächen ab und fallen automatisch durch den Rost in die Grube 10, so daß trotz der Absaugvorrichtung das gesamte Schüttgut in die Annahmegrube ungehindert fließen kann, der aufwirbelnde Staub jedoch sofort entfernbar ist.
  • Es versteht sich nicht zuletzt von selbst, daß die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen nur als mögliche Ausführungsbeispiele für die praktische Verwirklichung der Erfindung anzusehen sind, die jedoch keinesfalls allein hierauf beschränkt sein sollen. Vielmehr sind im Rahmen der Erfindung insbesondere hinsichtlich des konstruktiven Aufbaues und der Anordnung der neuen Absaugvorrichtung noch mancherlei Ausführungen möglich.
  • In diesem Zusammenhang könnten an Stelle von langgestreckt gradlinig verlaufenden Saugdüsenrohren auch Saugdüsenringe in konzentrisch ineinanderliegender Ausführung vorgesehen werden, die sich insbesondere dann anbieten würden, wenn es sich um kreisrunde Annahmegruben handelt.
  • Auch wäre es ohne weiteres möglich, die Absaugvorrichtung mit rahmenförmigen Saugdüsenrohren auszubilden, die damit eine in sich statisch stabile Konstruktion bildeten.
  • Solche, und ähnliche Lösungen werden jedoch als mit zur Erfindung gehörig angesehen, wenn auch diese gemäß der Lehre der Erfindung im unmittelbaren Entstehungsbereich des Staubes angeordnet sind. Und nicht zuletzt könnte auch die Querschnittsgestalt der Saugdüsenrohre abweichend von der Darstellung beispielsweise in halbrunder Querschnittsform oder in ähnlicher Weise gestaltet sein, wichtig hierbei ist nur, daß das Schüttgut außen an geneigter Fläche abgleiten und nicht hängenbleiben kann.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Absaug- und Entstaubungsvorrichtung für Schüttgut aufnehmende Annahmegruben, wobei die Vorrichtung mit einem Sauggebläse sowie mit einer Staubabscheidung ausgerüstet ist, d a -durch gekennzeichnet, daß die Saugseite der Vorrichtung als langgestrecktes, eine etwa dreieckförmige Querschnittsgestalt aufweisendes nach unten hin offenes und in der Saugöffnung (14) ein Leitblech (15) aufweisendes Saugdüsenrohr (12) ausgebildet und im Einschüttbereich an oder nahe dem Oberrand der Annahmegrube (10) d. h. unmittelbar an der Staubentstehungsstelle angeordnet ist.
  2. 2. Absaug- und Entstaubungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugdüsenrohr (12) unmittelbar oberhalb eines als Grubenabdeckung dienenden Rostes (11) vorgesehen ist.
  3. 3. Absaug- und Entstaubungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugdüsenrohr (12) unmittelbar unterhalb eines als Grubenabdeckung dienenden Rostes (11) vorgesehen ist.
  4. 4. Absaug- und Entstaubungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Rostfläche mit mehreren parallel nebeneinanderliegenden Saugdüsenrohren (12) belegt ist, die allesamt an einem gemeinsamen Saugrohr (13) angeschlossen sind.
  5. 5. Absaug- und Entstaubungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugseite als Saugdüsenkamm (112, 16) ausgebildet ist, indem von einem Hauptsaugdüsenrohr (112) quer dazu verlaufend mehrere Nebensaugdüsenrohre (16) abgehen, die zusammen mit dem Hauptsaugdüsenrohr an einem gemeinsamen Absaugrohr (13) angeschlossen sind.
  6. 6. Absaug- und Entstaubungsvorrichtung nach Anspruch5, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Nebensaugdüsenrohre (16) als einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisende und innerhalb ihrer Saugöffnungen (14) je ein Leitblech (15) beinhaltende Düsenrohre ausgebildet sind.
  7. 7. Absaug- und Entstaubungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das oder die Hauptsaugdüsenrohre (12, 112) als auch das oder die Nebensaugdüsenrohre (16) als ein Begehen und ein Befahren ermöglichende, selbsttragende Elemente ausgebildet sind.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Absaug- und Entstaubungsvorrichtung für Schüttgut aufnehmende Annahmegruben, wobei die Vorrichtung mit einem Sauggebläse sowie mit einer Staubabscheidung ausgerüstet ist.
    Absaug- und Entstaubungsvorrichtungen der eingangs beschriebenen Gattung sind in der Praxis derart bekanntgeworden, daß oberhalb einer solchen Annahmegrube für Schüttgüter oder auch danebenstehend Absaugvorrichtungen mit der Funktion einer Absaughaube vorgesehen sind. Diese vorbekannten Absaugvorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß nur eine sehr geringe Menge des beim Schütten aufwirbelnden Staubes erfaßt wird. Dies liegt daran, weil die Saugöffnungen - ganz gleich ob sie senkrecht über der Grube oder daneben stehen - einen zu großen Abstand von der Staubentstehungsstelle haben.
    Dies bedeutet für die Praxis, daß eine unerwünscht große Menge des entstehenden Staubes von der Absaugvorrichtung nicht erfaßt wird und frei und ungehindert abziehen kann. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß diese vorbekannten Vorrichtungen auf Grund der neuerlichen Umweltschutzbestimmungen diesen Vorschriften nicht mehr gerecht werden.
    Demzufolge besteht nun auch die technische Aufgabe der Erfindung darin, eine Absaugvorrichtung zu schaffen, die erheblich wirksamer ist als alle vorbekannten Vorrichtungen.
    Erreicht wird das Ziel der Erfindung in vorteilhafter Weise dadurch, daß die Saugseite der Vorrichtung als langgestrecktes, eine etwa dreieckförmige Querschnittsgestalt aufweisendes nach unten hin offenes und in der Saugöffnung ein Leitblech aufweisendes Saugdüsenrohr ausgebildet und im Einschüttbereich an oder nahe dem Oberrand der Annahmegrube d. h. unmittelbar an der Staubentstehungsstelle angeordnet ist.
    Durch die nunmehr erzielte wirkungsvolle Stauberfassung an der unmittelbaren Staubentstehungssaugvorrichtung unmittelbar an die Stelle zu bringen, wo der Staub auch beim Einschütten von Schüttgut in die Annahmegrube entsteht, so daß diese Absaug-und Entstaubungsvorrichtung hinsichtlich ihres Wirkungsgrades allen vorbekannten Vorrichtungen dieser Art weit überlegen ist. Insbesondere eignet sich diese Vorrichtung für den Einsatz an Annahmegruben, die zur Aufnahme von landwirtschaftlichem körnigem Schüttgut, wie Getreide od. dgl. dienen.
    Durch die nunmehr erzielte wirkungsvolle Stauberfassung an der unmittelbaren Staubentstehungsstelle kann nun aufgewirbelter Staub nicht aus dem Bereich der Absaugvorrichtung weg und somit zur Umweltverschmutzung beitragen, vielmehr wird diese Vorrichtung den Umweltschutzbestimmungen im höchsten Maße gerecht, weil sie einen hohen Wirkungsgrad im Sinne einer wirkungsvollen Stauberfassung besitzt.
    Im Rahmen der Erfindung ist es hierbei vorteilhaft, daß die Saugseite der Vorrichtung als Saugdüsenrohr mit einseitiger Öffnung und eingebautem Leitblech ausgerüstet ist, womit erstmalig eine bisher nicht erreichte breitflächige Besaugung der Annahmegrube erzielt wird.
    Rein konstruktiv kann nun die Erfindung ihren Niederschlag z.B. darin finden, daß das Saugdüsenrohr unmittelbar oberhalb eines als Grubenabdekkung dienenden Rostes vorgesehen ist.
    Es wäre jedoch in diesem Zusammenhang genausogut möglich, das Saugdüsenrohr unmittelbar unterhalb eines als Grubenabdeckung dienenden Rostes vorzusehen.
    Man kann außerdem - um die Wirkung bzw. den Wirkungsgrad der Staub erfassung noch zu steigern ~auch dahingehend vorgehen, daß man die gesamte Rostfläche mit mehreren parallel nebeneinanderliegenden Saugdüsenrohren belegt, die allesamt an einem gemeinsamen Saugrohr angeschlossen sind.
DE19722211068 1972-03-08 1972-03-08 Absaug- und Entstaubungsvorrichtung für Schüttgut aufnehmende Annahmegruben Expired DE2211068C2 (de)

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DE2211068C2 DE2211068C2 (de) 1974-01-31

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