DE19618286C2 - Austragsystem für einen Rottebehälter - Google Patents
Austragsystem für einen RottebehälterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Austragsystem für einen Rottebehälter
sowie einen Rottebehälter, für den ein derartiges Austragsystem
vorgesehen ist.
Der Rottebehälter kann einen Lochboden zwischen einem darunter
befindlichen Belüftungsraum und einem darüber befindlichen Rotte
raum aufweisen. Der Rottebehälter ist vorzugsweise geschlossen
und dient zur Durchführung eines Verfahrens zum Kompostieren von
Stoffen oder Stoffgemischen mit organischen Bestandteilen, insbe
sondere Abfällen, die organische Bestandteile enthalten. Die Kom
postierung wird in dem geschlossenen Behälter unter Zwangsbelüf
tung durchgeführt. Dabei wird die Zuluft dem Belüftungsraum un
ter Druck zugeführt. Sie durchströmt die Löcher bzw. sonstigen
Öffnungen in dem Lochboden und strömt anschließend durch das auf
dem Lochboden aufliegende Rottegut. Nach dem Durchströmen des
Rotteguts wird die Abluft aus dem Rottebehälter entfernt. Nach
dem Ende des Kompostierungsvorgangs muß das Rottegut aus dem
Rottebehälter entfernt werden. Dies geschieht bisher häufig
durch einen Radlader, was allerdings in gewissen Anwendungsfäl
len verbesserungsbedürftig ist.
Aus der DE 94 01 422 U1 ist eine Austragseinrichtung für Rottebunker in Kompo
stieranlagen bekannt, bei der ein Portalgerüst vorhanden ist, das quer zur Länge des
Zugangsweges verläuft und das in Längsrichtung dieses Zugangsweges quer zu sich
selbst verfahrbar ist. Unter dem Portalgerüst ist ein Endlos-Ketten-Kratz-Förderer
gehalten, der in eine Lage oberhalb der Rottegut-Oberfläche im Rottebunker hebbar
und gesteuert auf die Oberfläche des Rottegutes absenkbar ist. Er ist ferner jeweils
vom Rottebunker-Hinterende aus in Richtung Zugangsweg, mit seinem unteren Trum
Rottegut austragend, antreibbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Austragssystem für einen Rottebe
hälter vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Das Austragssystem weist einen Rahmen auf, in dem mindestens ein Förderband
längsverschieblich geführt ist. Das Rottegut wird durch das Förderband aus dem
Rottebehälter entfernt. Ein Radlader ist nicht erforderlich. In dem Rahmen ist ein
Abförderband zum Fördern von Rottegut zu einem Herausförderband vorgesehen.
An dem vorderen Ende des Rahmens ist ein Fahrschiff vorgesehen, das ein Abtrag
werkzeug mit einer oder mehreren Einzugswalzen und ein von dem Abtragwerkzeug
bzw. den Einzugswalzen zu dem vorderen Ende des Förderbands führendes Steig-
Förderband aufweist. Das Fahrschiff ist vorzugsweise ein Ketten-Fahrschiff. Bei dem
Abtragwerkzeug handelt es sich um ein Werkzeug, mit dem das Rottegut aufge
nommen werden kann. Für diesen Zweck werden eine oder mehrere Einzugswalzen
verwendet. Gute Ergebnisse können mit zwei Einzugswalzen erzielt werden, wobei
diese vorzugsweise gegenläufig angetrieben sind. Vorzugsweise weisen die Ein
zugswalzen Fräswerkzeuge an ihrer Umfangsfläche auf.
Das Abförderband dient zum Fördern von Rottegut zu dem Herausförderband, wel
ches das Rottegut aus dem Rahmen herausfördert. Das Abförderband ist vorzugs
weise fest mit dem Rahmen verbunden. Es befindet sich vorzugsweise im unteren
Bereich des Rahmens.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Vorzugsweise ist das Herausförderband als Unterflurförderer ausgebildet.
Vorzugsweise sind mehrere Förderbänder vorhanden, die überein
ander angeordnet und aneinander austeleskopierbar geführt sind.
Die Anzahl und/oder Länge der einzelnen Förderbänder richtet
sich nach der Länge des Rottebehälters. Bei verhältnismäßig kur
zen Rottebehältern können bereits zwei Förderbänder ausreichen.
Für längere Rottebehälter können drei oder mehr Förderbänder er
forderlich sein.
Das Abtragwerkzeug bzw. die Einzugswalzen sind vorzugsweise über
eine Sicherheitskupplung von einem oder mehreren Motoren antreib
bar. Vorzugsweise ist für jede Einzugswalze ein Motor vorgese
hen. Bei der Sicherheitskupplung kann es sich um eine hydrauli
sche Kupplung oder eine Fludexkupplung handeln.
Vorteilhaft ist es, wenn ein Abförderband vorgesehen ist zum För
dern von Rottegut zu einem Herausförderband, welches das Rotte
gut aus dem Rahmen herausfördert. Vorzugsweise ist das Herausför
derband als Unterflurförderer ausgebildet. Das Abförderband ist
vorzugsweise fest mit dem Rahmen verbunden. Es befindet sich vor
zugsweise im unteren Bereich des Rahmens.
Vorteilhaft ist es, wenn auf verschiedenen bzw. gegenüberliegen
den Seiten des Herausförderbandes bzw. Unterflurförderers je
weils ein Abförderband vorgesehen ist. Die Abförderbänder sind
gegenläufig angetrieben, fördern also jeweils zum Herausförder
band hin.
Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist der Rahmen
allseits geschlossen. Hierdurch wird eine Kapselung geschaffen.
Wenn das Rottegut durch Förderbänder in den Rottebehälter einge
bracht wird, kann es vorkommen, daß Bestandteile des Rottegutes
als Staub in die Atmosphäre gelangen. Hierdurch kann eine Ver
schmutzung der Anlage bewirkt werden. Ferner kann die Gefahr von
Staubexplosionen entstehen. Um dies zu verhindern, ist eine Kap
selung vorgesehen. Der Rahmen, in dem sich das Förderband bzw.
die Förderbänder befinden, ist allseits geschlossen, so daß auf
gewirbelter Staub nicht in weitere Anlagenteile gelangen kann.
Vorzugsweise ist an dem Rahmen eine Dichtung zum Abdichten des
Rahmens an dem Rottebehälter vorgesehen. Der Rahmen wird vor dem
Beginn des Fördervorgangs in eine mit dem Rottebehälter abdich
tende Position gebracht. Bei der Dichtung kann es sich um eine
umlaufende Dichtung handeln, die vorzugsweise als aufblasbare
Schlauchdichtung ausgebildet ist. In der abdichtenden Position
bilden der Rottebehälter und der allseits geschlossene Rahmen
einen einzigen abgedichteten Raum. Sobald die abgedichtete Stel
lung hergestellt ist, kann mit dem Fördervorgang begonnen wer
den.
Vorzugsweise ist mindestens ein Staubsensor bzw. Staubmelder vor
handen.
Die Erfindung betrifft ferner einen Rottebehälter, der zur Lö
sung der obengenannten Aufgabe erfindungsgemäß durch ein erfin
dungsgemäßes Austragsystem gekennzeichnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand
der beigefügten Zeichnung im einzelnen erläutert. In der Zeich
nung zeigt
Fig. 1 eine Anlage mit mehreren Rottebehältern in einer
schematischen Ansicht von oben,
Fig. 2 ein Austragsystem und einen Rottebehälter in
einer Seitenansicht,
Fig. 3 das Austragsystem und den Rottebehälter in einer
der Fig. 2 entsprechenden Seitenansicht mit teil
weise in den Behälter eingefahrenen Förderbän
dern,
Fig. 4 das Austragsystem und den Rottebehälter in einer
den Fig. 2 und 3 entsprechenden Seitenansicht mit
vollständig in den Rottebehälter eingefahrenen
Förderbändern und
Fig. 5 das in Fig. 4 gezeigte Austragsystem mit Rottebe
hälter in einer Ansicht von oben.
In der in Fig. 1 in einer Ansicht von oben gezeigten Anlage sind
mehrere rechteckige Rottebehälter 1 in einander gegenüberliegen
den Reihen angeordnet. Die Rottebehälter 1 einer Reihe sind je
weils so aufgestellt, daß ihre Längsseiten ohne Zwischenraum an
einander anliegen.
Das Austragsystem 2 befindet sich in der Darstellung der Fig. 1
gegenüber dem Rottebehälter 3. Das Rottegut wird von dem Austrag
system aus dem Rottebhälter 3 entfernt und dem als Unterflurför
derer 4 ausgebildeten Herausförderband zugeführt.
Wenn der Rottebehälter 5 entleert werden soll, wird das Austrag
system 2 in die Stellung 6 verfahren. Es wird ferner um die ver
tikal verlaufende Achse 7 gedreht, bis seine Vorderseite dem Rot
tebehälter 5 gegenüberliegt. In der Fig. 1 ist das Austragsystem
2 ferner in der teilweise gedrehten Stellung 8 gezeigt. Es ist
auf parallelen, beabstandeten Schienen 14 verfahrbar.
Wie aus den Fig. 2, 3 und 4 ersichtlich, besitzt das Austragsy
stem einen Rahmen 9, in dem mehrere Förderbänder 10, 11, 12, 13
übereinander angeordnet und aneinander austeleskopierbar geführt
sind. Im unteren Bereich des Rahmens 9 sind ein vorderes Abför
derband 15 und ein hinteres Abförderband 16 vorhanden, die auf
verschiedenen Seiten des Unterflurförderers 4 angeordnet sind.
Am vorderen Ende des vordersten Förderbandes 10 ist ein Ketten-
Fahrschiff 17 vorgesehen, das an seiner dem in dem Rottebehälter
1 befindlichen Rottegut 18 zugewandten Vorderseite zwei gegenläu
fig angetriebene, als Abtragwerkzeug wirkende Einzugswalzen 19
aufweist, von denen in den Fig. 2 bis 4 lediglich die dem Be
trachter zugewandte Einzugswalze sichtbar ist. An der Umfangs
fläche der Einzugswalzen 19 sind Fräswerkzeuge 20 angeordnet,
und zwar in Reihen, die gegeneinander versetzt sind. Jede der
beiden um eine vertikale Achse drehbaren Einzugswalzen 19 wird
durch einen Elektromotor 21 angetrieben. Zwischen dem jeweiligen
Elektromotor 21 und der zugehörigen Einzugswalze 19 ist eine Si
cherheitskupplung angeordnet, beispielsweise eine Fludexkupp
lung, um eine Beschädigung der Einzugswalze 19 oder der sonsti
gen Bestandteile des Fahrschiffes 17 zu verhindern, falls beim
Abtragen des Rotteguts 18 unerwartet und plötzlich ein großer
Widerstand auftreten sollte, beispielsweise durch feste Körper
oder sonstige störende Gegenstände in dem Rottegut 18 oder eine
sonstige Unregelmäßigkeit in der Konsistenz des Rotteguts 18.
Bei der Sicherheitskupplung kann es sich um eine hydraulische
Kupplung handeln.
Das Fahrschiff weist ein von den Einzugswalzen 19 zu dem vorde
ren Ende des vordersten und obersten Förderbandes 10 führendes
Steig-Förderband 22 auf, welches das von den Einzugswalzen 19
abgelöste und abgetragene Rottegut-Material von den Einzugswal
zen 19 zu dem vordersten und obersten Förderband 10 fördert. Die
Einzugswalzen 19 weisen einen Abstand voneinander auf, durch den
ein Einzugsspalt gebildet wird. Sie drehen sich derart gegenein
ander, daß das abgelöste Rottegut in den Einzugsspalt hineinge
fördert und dem unteren Ende des Steig-Förderbandes 22 zugeführt
wird.
Im Betrieb befindet sich das Austragsystem zunächst in der in
Fig. 2 gezeigten Stellung. Das Ketten-Fahrschiff 17 wird in den
Rottebehälter 1 eingefahren, bis die Einzugswalzen 19 am Ende
des Rotteguts 18 anliegen. Im Verlauf des Abtragevorgangs wird
zunächst das oberste Förderband 10 in den Rottebehälter 1 einge
fahren. Es ist im Bereich seines hinteren Endes durch eine Auf
hängung 23 mit Schienen 27 verbunden, die an der Decke des Rotte
behälters 1 angeordnet sind. Ferner ist das hintere Ende des För
derbandes 10 an dem nächstfolgenden Förderband 11 längsverschieb
lich gelagert. In ähnlicher Weise sind die Förderbänder 11, 12,
13 in ihrem jeweils hinteren Bereich über Aufhängungen 24, 25,
26 an den Schienen 27 längsverschieblich gelagert. Die Förderbän
der 11 und 12 sind mit ihren hinteren Enden an dem jeweils
nächstunteren Förderband 12 und 13 längsverschieblich gelagert.
Das unterste Förderband 13 ist in dem Rahmen 9 längsverschieb
lich gelagert.
Bei der weiteren Bewegung des Fahrschiffs 17 in den Rottebehäl
ter 1 hinein wird nach dem obersten Förderband 10 das nächst
untere Förderband 11 austeleskopiert, bis die in Fig. 3 gezeigte
Stellung erreicht ist. Anschließend wird das Fahrschiff 17 wei
ter in den Rottebehälter 1 hinein verfahren, bis die in Fig. 4
gezeigte Stellung erreicht ist, in der alle Förderbänder 10, 11,
12, 13 austeleskopiert sind und die größtmögliche Eindringtiefe
des Austragsystems im Rottebehälter 1 erreicht ist. Das Rottegut
gelangt von dem Steig-Förderband 22 auf das oberste, vorderste
Förderband 10 und von dort über die weiteren Förderbänder 11,
12, 13 auf das vordere Abförderband 15, welches das Rottegut dem
Unterflurförderer 4 zuführt. In der in Fig. 3 gezeigten Zwischen
stellung gelangt das Rottegut von dem Förderband 10 über die För
derbänder 11 und 12 auf das hintere Abförderband 16, das in
einer Richtung entgegen der übrigen Förderbänder angetrieben ist
und das Rottegut dem Unterflurförderer 4 zuführt. Durch die Auf
teilung des Abförderbandes in zwei dem Unterflurförderer 4 gegen
überliegende Abförderbänder 15 und 16 wird eine besonders platz
sparende Lösung erreicht und gleichzeitig die größtmögliche Ein
dringtiefe in den Rottebehälter 1 gewährleistet.
Der Rahmen 9 ist allseits geschlossen. Er weist an seiner der
Öffnung des Rottebehälters 1 zugewandten Endfläche eine umlau
fende Dichtung auf, so daß der gesamte, aus Rottebehälter 1 und
Rahmen 9 gebildete Raum staubdicht gekapselt ist. Das Tor 28 des
Rottebehälters 1 ist durch einen Antrieb 29 um eine horizontale,
am oberen Ende des Rottebehälters 1 befindliche Achse 30 in der
aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlichen Weise nach oben verschwenk
bar.
Das Ketten-Fahrschiff 17 wird durch einen Servomotor angetrie
ben. In den Förderbändern 11, 12, 13 ist jeweils ein durch einen
Motor antreibbares Zahnrad vorhanden, das in eine Kette ein
greift, die mit dem darüber befindlichen Förderband 10, 11, 12
verbunden ist. Hierdurch wird die Austeleskopier-Bewegung der
Förderbänder 10, 11, 12 erreicht. Auf der der Kette gegenüber
liegenden Seite sind jeweils nur Führungen vorhanden; der An
trieb ist also nur auf einer Seite vorgesehen. Es wäre aller
dings auch möglich, die Förderbänder beiderseitig anzutreiben.
Der Unterflurförderer 4 ist gegenüber dem Rahmen 9 staubdicht
gekapselt. Die in dem Rahmen 9 über den Unterflurförderer 4 vor
handene Öffnung ist gegenüber dem Hallenboden bzw. dem Unterflur
förderer 4 staubdicht abgedichtet. In dem Rahmen 9 und/oder in
dem Rottebehälter 1 sind Staubmelder und/oder Staubsensoren vor
handen, um der Gefahr von Staubexplosionen oder Schwelbränden zu
begegnen.
Claims (12)
1. Austragsystem für einen Rottebehälter (1)
mit einem Rahmen (9), in dem mindestens ein Förderband (10) längsver schieblich geführt ist und in dem ein Abförderband (15, 16) zum Fördern von Rottegut (18) zu einem Herausförderband vorgesehen ist,
wobei an dem vorderen Ende des Rahmens (9) ein Fahrschiff (17) vorgesehen ist, das ein Abtragwerkzeug (19) mit einer oder mehreren Einzugswalzen (19) und ein von dem Abtragwerkzeug bzw. den Einzugswalzen (19) zu dem vorde ren Ende des Förderbands (10) führendes Steig-Förderband (22) aufweist.
mit einem Rahmen (9), in dem mindestens ein Förderband (10) längsver schieblich geführt ist und in dem ein Abförderband (15, 16) zum Fördern von Rottegut (18) zu einem Herausförderband vorgesehen ist,
wobei an dem vorderen Ende des Rahmens (9) ein Fahrschiff (17) vorgesehen ist, das ein Abtragwerkzeug (19) mit einer oder mehreren Einzugswalzen (19) und ein von dem Abtragwerkzeug bzw. den Einzugswalzen (19) zu dem vorde ren Ende des Förderbands (10) führendes Steig-Förderband (22) aufweist.
2. Austragsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtrag
werkzeug zwei Einzugswalzen (19) aufweist.
3. Austragsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Herausförderband als Unterflurförderer (4) ausgebildet ist.
4. Austragsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere Förderbänder (10-13) vorhanden sind, die übereinan
der angeordnet und aneinander austeleskopierbar geführt sind.
5. Austragsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Fahrschiff (17) ein Ketten-Fahrschiff ist.
6. Austragsystem nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fahrschiff (17) bzw. das Ketten-Fahrschiff am vorderen Ende des obersten
bzw. vordersten Förderbands (10) vorgesehen ist.
7. Austragsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abtragwerkzeug bzw. die Einzugswalzen (19) über eine Si
cherheitskupplung von einem oder mehreren Motoren antreibbar sind.
8. Austragsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf verschiedenen Seiten des Herausförderbandes bzw. Unter
flurförderers (4) jeweils ein Abförderband (15, 16) vorgesehen ist.
9. Austragsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Rahmen (9) allseits geschlossen ist.
10. Austragsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rah
men (9) eine Dichtung zum Abdichten des Rahmens (9) an dem Rottebehälter
(1) vorgesehen ist.
11. Austragsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch mindestens einen Staubsensor und/oder Schwelbrandmelder.
12. Rottebehälter, gekennzeichnet, durch ein Austragsystem nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 11.
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1996
- 1996-05-07 DE DE1996118286 patent/DE19618286C2/de not_active Expired - Fee Related
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