DE2045212A1 - Spritzschutz für Fahrzeuge - Google Patents
Spritzschutz für FahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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- B62D25/08—Front or rear portions
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Description
- Spritzschutz für Fahrzeuge Die erfindung betrifft einen Spritzaohutz fEr Fahrzeuge und insbesondere eine Einrichtung. mit der das von auf nassen Strasen od. dgl. fahrenden Fahrzeugen hochgerissene Spritzwasser aufgefangen werden kann, so daß des hinter Pahrzeugen aufgewirbelte oder hochgeworfene Spritz- oder Sprübwasser weitgehend verringert wird.
- So ist allgemein bekannt, daß Kraftfchrzauge und insbesondere sohwere lastkraftwagen, die mit hober Gesbwindig keit über nasse Straßen oder sonstige Unterlagen fahren, eine Wolke von Spritz- oder Sprübwasser erzeugen, welche für sndere Fahrzeuge schr gefährlich sein kann, seil sie die Sioht für den Fchrer anderer Fahrzeuge stark verringert. Diese Gefahr versnoht man in vielen Lündern dadurch zu verringern, daß es bei vielen Fahrzeugen vorgeachrieben ist, Spritzklappen oder ähnliche aus Gummi oder sonatigem fbsiblen Material bestehende Schutzatreifen anzubringen. uebliche Spritzklappen oder Schutzstreifen dieser Art lösen das vorhandene Problem nicht, sondern leiten nur ein Teil des Spritzwassers um und verschlimmern in einigen Fällen sogar das Spritzwasserproblem, da sie eine weitere Zerstäubung des hochgeworfenen Wassers bewirken.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu vermeiden und einen Spritzschutz für Kraftfahrzeuge od. dgl. zu schaffen, mit dem das beim Fahren hoohgeworfene Spritzwasser wirksam aufgefangen und abgeleitet werden kann, so daß die gefürchteten Spritzwasserwolken hinter Kraftfahrzeugen nioht mehr auftreten.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung ein Spritzschutz für Kreftfahrzeuge od. dgl. vorgeschlagen, der eine Vielzahl von einzelnen Fläohen aufweist, die in der Nähe hinter einem Fahrzeugrad angeordnet sind, wobei die Anordnung und Ausbildung dieser Flächen so gewählt ist, daß vom Fahrzeugrad hoohgeworfenee Wasser auf diese Flächen in einem spitzen Winkel auftrifft und somit wenigstens einen Teil seiner Geschwindigkeit verliert.
- Der erfindungsgemäße Spritzschutz kann wie die bekannten Spritzklappen ein Zubehör fttr Kraftfahrzeuge und Anhänger sein oder er kann teilweiae oder ganz die bekannten Kotflügel der Fahrzeuge ersetzen.
- Die Oberflächen der einzelnen Flächen des Spritzschutzes können eben sein, jedoch sind auch kompliziertere Formen möglich, wobei der Spritzschutz beispidbweise aus einzelnen Elementen mit jeweils hinten liegenden Leftkanälen od. dgl. zusammengesetzt sein kann, die dazu dienen, den Wasserstrom nach unten auf die Straßenfläche zu lenken, Hierbei ist es auch möglich, den Wasserstrom zur Fahrzeugmitte oder zu einer Seite des Fahrzeuges abzuleiten. Es kann auch vorteilhaft sein, die einzelnen Flächen oder Teile des Spritzschutzes aerodynamisch wie Tragflächen oder Leitflächen von Lüftschrauben , oder Turbinenrädern auszubilden.
- In der Zeichnung sind in den Figuren 1 bis 12 mehrere Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Spritzschutzes für Eraftfahrzeuge schematisch dargestellt.
- In Figur 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungagemäßen Spritzschutzes dargestellt und zwar in Fig. 1 ein Horizontalschnitt edurchden Spritzschutz, in Fig. 2 eine Ansicht des Spritzschutzes von hinten und in Fig. 3 eine Seitenansicht des Spritzschutzee, Der Spritzachutz besteht aus einer Anzahl flügelartiger lamellen 1, die nahe der Rückseite eines Rades 2, welches an einem Fahrzeug 3 sitzt, angeordnet sind. Diese Lamellen 1 können mit Hilfe von Stangen 4, Drähten od. dgl.
- untereinander verbunden sein. Die Stangen 4 können flexibel sein und eine Relativbewegung der einzelnen Lamellen 1 zueinander ermöglichen. Das in Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausführungsbeispiel des Spritzschutzes ist so ausgebildet, daß es einen Teil eines üblichen Kotflügels ersetzt. Der Spritzschutz ist deshalb an den Rest des Kotflügels 5 am Punkt 6 befestigt. Bs sei jedoch darauf hingewiesen, daß der erfindungsgemäße Spritzschutz auch entweder nur die üblichen Spritzklappen oder aber auch die Kotflügel vollständig ersetzen kann.
- Wie Fig. 1 zeigt, sind die flügelartigen Lamellen 1 in horizontaler ebene gebogen, wobei die Vorderkanten der Lamellen etwa in Richtung auf die Radmitte weisen. Im Betrieb trifft das vom Rad 2 hechgerissene Wasser auf die einzelnen lamellen 1 in einem spitzen Winkel, statt in einem etwa rechten Winkel wie bei üblichen Spritzklappen, auf, so daß das hochgerissene Wasser an der Außenfläche der einzelnen Lamellen entlang wandert und dabei seine Geschwindigkeit weitgehend verliert, anstatt zerstäubt oder abgeschleudert zu werden. Wenn die einzelnen Lamellen 1 eine aerodynamisch gebogene Blügelform od. dgl. besitzen, wird sich das Wasser auf der Unterdruckseite bzw. der Seite der Lamellen 1 sammeln, an der der geringere Druck herrscht. In jedem Falle wird sich das hochgeschleuderte Wasser an den Lamellen 1 sammeln und von dort in einem gesammelten Strom auf die Straße abfließen. Wegen der in Fig. 1 und 2 zu erkennenden überlappenden Anordnung der einzelnen Lamellen 1 neigt das aufgefangene Wasser dazu, von den äußeren Lamellen zu den inneren zu fließen. Schließlich wird das gesammelte Wasser nach unten und in Richtung zur Radmitte geleitet. Da im allgemeinen ein geringer Druck in der Nähe eines sich bewegenden Fahrzeugrades in dem Bereich des Spritzschutzes herrscht, wird dadurch die Sammelwirkung des Spritzschutzes noch verbessert.
- Fig. 4 zeigt einen Horizontalsohnitt ähnlioh wie in Fig. 1 einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spritzschutzes. In diesem Falle besitzt der Spritzschutz eine gewellte Fläche mit Spitzen 7, die in Richtung zum Fahrzeugrad 2 weisen, so daß geneigte Flächen 8 entstehen, auf die das hochgesohleuderte Wasser auftreffen kann. Durch diese Anordnung der geneigten Flächen 8 entstehen Sammelrinnen, wobei an deren tiefaten Stellen Öffnungen 9 vorgesehen sind, duroh die Luft hindurohtreten kann. Diese Öffnungen 9 sind in Langsrichtung und in Querrichtung über den gewellt ausgeführten Spritzschutz verteilt angeordnet. Die Öffnungen 9 können eine derartige Größe besitzen, daß Kies und Steine oder sonstige grobe Schmutzteile durch sie nicht hindurchtreten können.
- In lig. 5 bis 8 sind vier weitere Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Spritzschutzes dargestellt. In jedem halle ist der Spritzschutz ähnlich wie in Fig. 1 und 4 im Borizontalschnitt dargestellt.
- Beim Ausfübrungsbeispiel aus Fig. 5 sind geneigt angeordnete Flüchen 10 und 10a an Stegen 11 angebracht, die selbst an einer gewellten ltüokwand 12 oder gewellten Platte befestigt sind. Die Rückwand 12 ist mit Offmngen 13 versehen, die den Öffnungen 9 aus Fig. 4 entsprechen.
- Gemäß Fig. 6 besteht der Spritzschutz aus einer Anzahl nebeneinander angeordneter schrägstehender flacher Lamellen 14, die durch in Abständen voneinander angebrachte Stangen 15 und 16 bzw. Drahte oder Fäden zusammengehalten sind.
- Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.7, das einen Spritzschutz zeigt, der ähnlich wie in Fig. 6 aufgebaut und angeordnet ist, ist jede flügelartige Lamelle 17 an ihrer Hinterkante mit einem umgebogenen Flansch 18 versehen, wodurch an jeder Lamelle ein nach unten führender Sammelkanal für Wasser entsteht, duroh den das aufgefangene Wasser nach unten abfließen kann.
- Der in Fig. 8 dargestellte Spritzschutz besteht im wesentlichen aus einem gewellten Element 19, das Öffnungen 20 und geneigte Flächen 21 besitzt, An der rückseite des Elementes 19 sind Verlängerungen 22 angebracht, die an ihren Enden umgebogene Flansche 23 aufweisen, wodurch wiederum eine Mehrzahl von Kanalen zum Sammeln und Ableiten von Wasser gebildet sind.
- Das auf die Flächen 21 auftreffende Wasser kann durch die Öffnungen 20 hindurchtreten und gelangt somit in die einzelnen auf der Rückseite des elementes 19 gebildeten Kanäle, mit deren Hilfe es nach unten abgeleitet wird.
- Fig. 9 zeigt ein weiteres Ausführungabelspiel in einer ähnlichen Ansich-t wie in Fig. 2. Bei diesem Ausfübrungsbelsplel besteht der Spritzscbutz aus einer Anzahl seukrschter Lamellen 24 und einer Anzahl waagerechter Lamellen 25. die einander so Uberkreuzen, daß eine gitterartige oder kastenartige Struktur entsteht. Die einzelnen Lamellen können dabei, falls erwünscht, geneigt zueinander angeordnet sein, so daß die einzelnen Kästen oder Öffnungen nach hinten enger werden.
- In Fig. 10 ist ein weiteres AusfUhrungsbeispiel des erfindungsgemäßen Spritzschutzes in Seitenansicht dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind in Verlängerung eines Kotflügels stufenartig übereinander mehrere horizontalliegende flache Lamellen 26 im Abstand übereinander angeordnet und über Stangen, Drähte, Fäden od. dgl. zusammengehalten.
- Fig.11 1 und 12 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Spritzschutzes, und zwar Fig. 11 eine Seitenansicht und Fig. 12 eine vergrößerte schaubildliche Ansicht des Spritzschutzes.
- Dieser Spritzschutz besteht aus einer Anzahl sich im wesentlichen in horlsontaler Richtung erstreckender Lamellen 27, die so zueinander versetzt angeordnet sind, daß zwischen ihnen Schlitze 28 frei bleiben,und einer Reihe im wesentlichen senkrecht verlaufender Lamellen 29, die hinter den Schlitzen 28 angeordnet sind und schräg zur Bewegungsrichtung des Fahrzeuges verlaufen.
- Der erfindungsgemäße Spritzschutz kann aus einer Vielzahl von Materialien oder Materialkombinationen , beispielsweise aus Metall oder Kunststoff1 hergestellt werden und in jedem Falle beispielsweise auch aus einem Stück bestehen. Soweit der Spritzschutz bei den einzelnen AusfUhrungsbeispielen aus einzelnen Lamellen aufgebaut ist, können diese beispielsweise eine Breite von etwa 5 bis etwa 10 cm aufweisen und in einem gegenseitigen Abstand von etwa o,5 bis 5 cm angeordnet sein.
- Patentansprüche:
Claims (14)
- Patentansprüohe: (1.) Spritzschutz für Kraftfahrzeuge, Anhänger od. dgl., der eine in der Nähe eines Fahrzeuges angeordnete Prallfläche aufweist, um vom Fahrzeugrad hochgerissenes Spritzwasser aufzufangen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß er eine Vielzahl von Einzelflächen (1,8. 10, 14, 17, 21, 24,25) besitzt, die so angeordnet und ausgebildet sind, daß das vom Fahrzeugrad (2) hobhgeworfens Wasser auf die Flächen in einem spitzen Winkel auftrifft und dabei einen Teil seiner Geschwindigkeit verliert.
- 2.) Vorrichtung nach Ansprch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eunzelfächen (8,10,14,17) flach sind.
- 3.) Vorrichtuhg nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der flachen Einzelflächen (14,17) parallel und im Abstand zu der jeweils vorhergehenden Einzelflaohe angeordnet ist.
- 4.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die flachen Einzelflächen (8,10,10a) paarweise keilförmig zueinander angeordnet sind.
- 5.) Vorrichtung nach Anspruoh 4, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Paare der keilförmig angeordneten Einzelflächen (10,10a) im Abstand nebeneillander angeordnet sind.
- 6.) Vorrinhtun nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einzelfläche ïm abstand von jeder benschbarten Sinzelfltiohe angeordnet ist.
- ,.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelflächen (1,21) im Querschnitt gebogen sind.
- 8.) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einzelfläche (1) in praktisch derselben Richtung gebogen ist und daß die einander benachbarten Einzelflächen einander überlappen.
- 9.) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einander benachbarten gebogenen Einzelfläohen (21) paarweise keilförmig zueinander angeordnet sind.
- 10.) Von§chtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Jede Einzelfläche an ihrer Hinter kante einen Winkel (18,23) aufweist, der einen Kanal zum Ableiten des Wassers nach unten auf die Straße oder in Richtung zur Mitte oder einer Seite des Fahrzeuges (3) bildet.
- 11.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, daduroh gekennzeichnet, daß sie zahlreiche Einzelfläohen (25,27), die sich praktisch in horizontaler Richtung erstrecken, und weiterhin zahlreiche Zinzelfläohen (24,29) aufweist, die sich etwa in senkrechter Richtung erstrecken.
- 12.) Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontal und die seukrecht verlaufenden Einzelflächen (24,25) zu einem gitterförmigen oder kastenförmigen Profil zusammengesetzt sind.
- 13.) Vorrichtung nach Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, daß ein Satz der Einzelflächen (29) hinter und im Abstand von dem anderen Satz der Einzelflächen (27) angeordnet ist.
- 14.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelflächen (1,8,10,14,17,21) gegenüber der Fahrtrichtung des Fahrzeuges (3) schräggestellt sind.L e e r s e i t e
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