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DE2209706A1 - Vorrichtung zur Belichtungszeitsteuerung in einer Kamera - Google Patents

Vorrichtung zur Belichtungszeitsteuerung in einer Kamera

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Publication number
DE2209706A1
DE2209706A1 DE19722209706 DE2209706A DE2209706A1 DE 2209706 A1 DE2209706 A1 DE 2209706A1 DE 19722209706 DE19722209706 DE 19722209706 DE 2209706 A DE2209706 A DE 2209706A DE 2209706 A1 DE2209706 A1 DE 2209706A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
circuit
voltage
power source
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722209706
Other languages
English (en)
Other versions
DE2209706B2 (de
Inventor
Shigeo Yokohama Kanagawa; Hamaguchi Ichiro Tokio; Ono (Japan). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nikon Corp
Original Assignee
Nippon Kogaku KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kogaku KK filed Critical Nippon Kogaku KK
Publication of DE2209706A1 publication Critical patent/DE2209706A1/de
Publication of DE2209706B2 publication Critical patent/DE2209706B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/083Analogue circuits for control of exposure time

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Shutter-Related Mechanisms (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

Nippon Kogaku, K. K.
Tokyo, Japan Case 189
Vorrichtung zur Belichtungszeitsteuerung in einer Kamera
Die Erfindung bezieht sich auf Kameras mit automatischer Belichtung, und besonders auf eine Vorrichtung zur Belichtungszeitsteuerung in solchen Kameras.
Es ist eine Kameraart bekannt, in welcher die Intensität des durch ihre. Aufnahmelinse gelangten Lichtes in einen elektrischen Wert umgewandelt und zum Zweck einer automatischen Belichtungszeitsteuerung des Kameraverschlusses gespeichert wird. Es ist üblich, in einer solchen Kamera eine Magnettreiberschaltung zu verwenden mit einem Magneten zur Steuerung der Verschlußbelichtungszeit. Aber eine solche Anordnung verbraucht eine relativ große Menge an Leistung von einer Quelle, zum Beispiel eine Batterie. Um einen solchen Leistungsverbrauch zu reduzieren ist es weiterhin bekannt, an die Magnettreiberschaltung nur dann einen Strom anzulegen, wenn der Verschluß wirklich in Funktion ist, und einen Strom an eine fotoelektrische Wandle rs chaltung und an eine Speicherschaltung (die
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bisweilen eine Anzeigevorrichtungsschaltung zur Vorausangabe der automatisch zu steuernden Belichtungszeit enthalten kann) anzulegen, wenn die Belichtungszeit gemessen wird.
Eine solche Kamera bringt Probleme mitsich, wie' sie im folgenden beschrieben werden. Da die in der Kamera untergebrachte Batterie aufgrund der räumlichen Begrenzung der Kamera eine geringe Kapazität aufweist, kann sie ihre Nennspannung aufrechterhalten, wenn von ihr eine geringe Stromversorgung zur Ausführung einer Messung verlangt wird. Die Batterie würde jedoch während des Verschluß Vorganges , der eine relativ große Leistungsversorgung erfordert, einen Spannungsabfall erleiden. Dieser Spannungsabfall nimmt zu, wenn der Leistungsverbrauch der Batterie ansteigt, was zur Folge hat, daß die Magnettreiberschaltung lediglich mit einer niedrigen Spannung betrieben wird, die der Batterienennspannung minus dem Spannungsabfall entspricht, obwohl eine einer höheren Spannung entsprechende Elektrizitätsmenge in der Speicherschaltung gespeichert worden ist, von der die Belichtungszeit abhängt. Darüber hinaus ändert sich die Belichtungszeit mit dem Batterieverbrauch, da sich der Spannungsabfall mit dem Grad des Batterieverbrauchs ändert, wie oben ausgeführt worden ist.
Es soll eine Vorrichtung geschaffen werden, mit der die oben beschriebenen Nachteile von Vorrichtungen bekannter Art vermieden werden.
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Die vorliegende Erfindung erstreckt sich auf eine Vorrichtung zur Belichtungszeitsteuerung in einer Kamera mit automatischer Belichtung mit einer Stromquelle; einer fotoelektrischen Wandler schaltung, die ein fotoleitendes Element mit einem Widerstandswert, der durch die Intensität des Lichtes von einem zu fotografierenden Objekt bestimmt wird, und ein Impedanzelement umfaßt, das mit dem fotoleitenden Element in Reihe geschaltet ist, wobei die fotoelektrische Wandlerschaltung mit der Stromquelle verbunden ist; einem ersten Schalter, der sich in Serie mit der fotoelektrischen Wandlerschaltung befindet und zwischen diese und die Stromquelle geschaltet ist, um die Verbindung zwischen diesen herzustellen und zu unterbrechen; einem Speicherkondensator zum Speichern einer bei geschlossener Stellung des ersten Schalters von dem fotoleitenden Element und dem Impedanzelement abgeleitenden Spannung; einem zweiten Schalter zwischen dem Verbindungspunkt des fotoleitenden Elementes und des Impedanzelementes und einem Anschluß des Speicherkondensators, wobei der zweite Schalter so geschaffen ist, daß er öffnet, wenn der erste Schalter geschlossen ist, so daß die im Speicherkondensator gespeicherte Spannung unabhängig wird von einer Veränderung des Wider stands wertes des fotoleitenden Elementes, nach dem der zweite Schalter geöffnet worden ist; einer Magneterregungsschaltung, die einen Magneten zur Belichtungszeitsteuerung des Kameraverschlusses entsprechend der im Speicherkondensator gespeicherten Spannung enthält, wobei die Magneterregungs -
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-A-
schaltung zu der Stromquelle und der fotoelektrischen Wandlerschaltung parallel geschaltet ist; und einem dritten Schalter zwischen der Magneterregungsschaltung und der Stromquelle, um die Verbindung zwischen diesen herzustellen und zu unterbrechen, wobei der dritte Schalter so beschaffen ist, daß er schließt, nachdem der zweite Schalter geöffnet worden ist.
Ein erfindungs gemäße s Kennzeichen der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die in Rede stehende Vorrichtung eine Kompensationsschaltung aufweist, die zur Stromquelle, zur fotoelektrischen Wandlerschaltung und zur Magnete rregungs schaltung parallel geschaltet ist, wobei die Kompensationsschaltung einen Widerstand umfaßt; und dass der andere Anschluß des Speicherkondensators mit der Kompensationsschaltung verbunden ist, um an diese Seite des Speicherkondensators einen Spannungsabfall anzulegen, der sich über dem Widerstand durch einen Spannungsabfall ergibt, der an der Stromquelle bei geschlossenem Schalter auftritt.
Eine weitere Ausbildung der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Kompensationsschaltung einen Kondensator enthält, der andauernd mit dem Widerstand und der Stromquelle in Reihe geschaltet ist.
Ein weiteres vorteilhaftes Kennzeichen der vorliegenden Erfindung
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besteht darin, daß die Kompensationsschaltung einen vierten, zum Widerstand parallel geschalteten Schalter aufweist. Dieser vierte Schalter ist mindestens dann geöffnet, wenn die Magneterregungsschaltung in Betrieb ist.
Eine zusätzliche vorteilhafte Aus führungs form der vorliegenden Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Kompensationsschaltung mit der Stromquelle über den ersten Schalter verbunden ist.
Eine weitere vorteilhafte Aus führungs form der vorliegenden Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Kompensationsschaltung einen fünften, mit ihr in Serie geschalteten Schalter umfaßt, so daß der Speicherkondensator effektiv über den zweiten Schalter mit der Stromquelle verbunden ist, sogar wenn die Kompe ns a I ions schaltung Ht-Il)Ht offen j.st. Dabei ist der fünfte Schalter so beschaffen, dasser schJifi.it, ihn hrlem der erste Schalter geschlossen, ;uK-i· bevor der zweit·.· Schalter geöffnet ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
l<'ig. 1 ein Schaltbild einer bekannten Belichtungszeit-
Steuereinrichtung in einer Kamera;
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Fig. 2, Schaltbilder erfindungsgemäßer Ausführungs-
3 und 4
beispieIe von Belichtungszeit-Steuereinrichtungen.
In den Zeichnungen sind gleiche Teile durch gleiche Bezugsnummern gekennzeichnet. In Fig. 1 ist eine bekannte Belichtungszeit-Steuereinrichtung dargestellt, die eine Stromquelle umfaßt, zum Beispiel eine Batteriel, ein fotoleitendes Element 2 und Dioden 3, 4, die zueinander in Serie und mit der Batterie 1 über einen Schalter 5 parallel geschalter sind. In einer einlinsigen Reflexkamera zum Beispiel ist das fotoleitende Element 2 schwenkbar entweder auf einer Seite eines Okulars hinter einem Dachkant- prisma oder genau vor der Filmebene befestigt, so daß das Element 2 durch Licht belichtet werden kann, das von einem Objekt durch eine Lichtaufnahmelinse gelangt ist. Die Schaltung ist derart, das bei geschlossenem Schalter 5 ein Strom von der Batterie 1 durch das fotoleitende Element 2 zu den Dioden 3,4 fließt, über welchen eine Spannung erscheint, die dem Logarhythmus der Intensität des auf das fotoleitende Element 2 gelangenden Lichtes proportional ist. Ein Speicherkondensator 6 ist mit den Dioden 3, 4 über einen normalerweise geschlossenen Schalter 7 parallel geschaltet. Der Schalter 7 ist ao beschaffen, daß er nur öffnet, wenn der Verschluß betätigt wird. Der Speicherkondensator 6 ist auf denselben Spannungswert aufgeladen, der über den Dioden 3, 4 vorhanden
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ist. Der Verbindungspunkt zwischen dem Speicherkondensators 6 und dem Schalter 7 ist mit der Steuerelektrode eines Feldeffekttransistors 8 verbunden, dessen Drain und Source Elektrode an den positiven Anschluß der Batterie 1 und dessen Source Elektrode über einen Widerstand 9 an den Schalter 5 angeschlossen ist.
Ein Widerstand 10 und Dioden 1.1, 12 sind parallel zur Batterie 1 geschaltet. Der Widerstandswert des Widerstandes 10 ist variabel in Abhängigkeit von der Öffnung einer Blende in der Lichtaufnahmelinse und einer Filmempfindlichkeitseinstellvorrichtung. Der Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 10 und den Dioden 11, 12 ist mit der Steuerelektrode eines Feldeffekttransistors 13 verbunden, dessen Drainelektrode mit dem positiven Anschluß der Batterie 1 und dessen Sourceelektrode über einen Widerstand 14 mit dem Schalter 5 verbunden ist. Da der Logarhythmus des Widerstandswertes von Widerstand 10 mit dem Logarhythmus des Kehrwertes des f-Wertes der Linse und mit dem Logarhythmus des Kehrwertes der Filmempfindlichkeit veränderlich ist, tritt über den Dioden 11, 1.2 eine Spannung auf, die zur Summe aus dem Logarhythmus des Kehrwertes des Lins en-f-Wertes und dem Logarhythmus des Kehrwertes der Filmempfindlichkeit proportional ist. Über dies sind beide Feldeffekttransistoren 8 und 1 3 Sourcefolger, und deshalb erscheinen über den Widerständen 9 und 14 Spannungen, die jeweils um einen vorausbestimmten Wert von der
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im Speicherkondensator 6 gespeicherten Spannung und der Anschlußspannung über den Dioden 11, 12 verschoben sind. Die jeweiligen Emitter von Transistoren 15 und 16, die bekannte Differenzverstärker bilden, sind miteinander verbunden und sind zur Aufnahme eines konstanten Stromes an den Kollektor eines Transistors 17 angeschlossen. Die Basis des Transistors 17 ist an den Verbindungspunkt zwischen einem Widerstand 18 und einer Diode 19 angeschlossen. Der Widerstand 18 ist an seinem einen Ende mit dem positiven Anschluß der Batterie 1 verbunden, und der Emitter des Transistors 17 und der negative Anschluß der Diode 19 sind über einen Schalter 20 mit dem negativen Anschluß der Batterie 1 verbunden. Der Schalter 20 ist so eingerichtet, daß er unmittelbar schließt, bevor der Öffnungsprozess des Verschlusses einsetzt, und daß er öffnet, nachdem der Schließprozess des Verschlusses begonnen hat. Wenn der Schalter 20 geschlossen ist, fließt ein durch den Widerstand 18 bestimmter Strom zur Diode 19. Ein gleichgroßer Strom fließt in den Transistor 17.
Die Basiselektroden der einen Differenzverstärker bildenden Transistoren 15 und 16 sind mit den jeweiligen Sourceelektroden der Feldeffekttransistoren 8 und 13 verbunden. Das heißt der Differenzeingang des Differenz verstärke rs ist eine Spannung, die der Summe aus den Logarhythmen der Lichtintensität und der Filmempfindlichkeit minus dem Logarhythmus aus dem Linsen-f-Wert proportional ist. Da der Ausgangs-
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strom der Differenzverstärker proportional zum Wert der Differenzeingangsspannung ist, ist der Aus gangs strom, das heißt der Kollektorstrom des Transistors 15, insgesamt proportional zur Lichtintensität und Filmempfindlichkeit und umgekehrt proportional zum f-Wert. Ein Kondensator 21 und ein Schalter 22, der so ausgelegt ist, daß er auf den Beginn des Öffnungsprozesses des Verschlusses öffnet, sind parallel zueinander geschaltet und zwischen dem Kollektor des Transistors 15 und dem positiven Anschluß der Batterie 1 angeschlossen. Der Kondensator 21 wird mit dem Ausgangsstrom vom Differenzverstärker auf die Auslösung des Öffnungsprozesses des Verschlusses hin aufgeladen. Der Kollektor des Transistors 15 ist über einen Widerstand 23 mit der Basis eines Transistors 24 verbunden. Transistoren 24, 25 und 26 bilden einen Schaltkreis zur Steuerung eines Magneten 27, der erregt werden kann, wenn der Schalter 20 geschlossen ist. Da der Schalter 22 geschlossen bleibt, liegt die Basis des Transistors 24 im wesentlichen auf demselben Potential wie der positive Anschluß der Batterie 1, so daß kein Strom zum Transistor 24 fließt. Deshalb liegt die Basis des Transistors 25 im wesentlichen auf demselben Potential wie der negative Anschluß der Batterie 1, so daß auch kein Strom zum Transistor 25 fließt. Über einen Widerstand 28 liegt die Spannung der Batterie 1 an der Basis des Transistors 26 an, so daß der Transistor 26 einen Strom zum Magneten 27 führt. Wenn sich der Schalter 22 auf den Beginn des Öffnungsprozesses des Verschlusses hin öffnet, beginnt
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sich der Kondensator 21 aufzuladen, so daß die Kollektor spannung des Transistors 15, und dementsprechend die Basisspannung des Transistors 24 fällt, während der Kollektorstrom des Transistors 24 anwächst. Mit einem anwachsenden Spannungsabfall über einem Widerstand 29 wächst die Basisspannung des Traneistors 25 an. Daraufhin leitet der Transistor 25 und die Basisspannung des Transistors 26 fällt ab, wo hingegen die Emitterspannung dieses Transistors ansteigt, so daß der Transistor 26 abrupt abgeschaltet wird und somit den Magneten 27 abschaltet. Daraufhin wird der Schließprozess des Verschlusses, der durch den Magneten 27 blockiert war, nun vom Magneten freigegeben, so daß der Verschluß geschlossen werden kann. Um die Belichtungszeit des in der beschriebenen Art gesteuerten Verschlusses im voraus anzugeben, ist eine Anzeige 30 zwischen den jeweiligen Basen der Transistoren 15 und 16 vorgesehen.
Die Arbeitsweise der in Fig. 1 gezeigten Schaltung wird nun der Reihe nach beschrieben. Wenn der Schalter 5 geschlossen ist, wobei die Kamera in Richtung eines Objektes zeigt, wird der Kondensator 6 auf eine Spannung geladen, die dem Logarhythmus der Intensität des von dem Objekt durch die Lichtaufnahmelinse der Kamera gelangten Lichtes proportional ist. Diese Spannung wird um einen Betrag verschoben, der durch die Charakteristik des Feldeffekttransistors 8 vorausbestimmt ist. Die verschobene Spannung wird dann der Basis des Tran-
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- U-
sistors 10 zugeführt. Andererseits wird eine Spannung, die der Summe aus den Logarhythmen des Kehrwertes des f-Wertes und der Filmempfindlichkeit proportional ist, über den Widerstand 10 an die Basis des Transistors 16 gelegt. Daraufhin schlägt die Nadel der Anzeigevorrichtung 30 proportional zur Differenz zwischen diesen Basisspannungen aus. In diesem Zustand liegt der Stromverbrauch ler diglich in der Größenordnung von einigen 100 milliampere und ergibt somit einen geringen oder garkeinen Spannungsabfall der Batterie 1.
Wird der Verschlußauslöseknopf (nicht gezeigt) gedrückt, wird als erstes der Schalter 7 geöffnet, um die Helligkeit des Objektes zu speichern, wo hingegen der Schalter 20 geschlossen wird, um die Magnetsteuerschaltung an Strom zulegen, die die Differenzverstärker und einen Schaltkreis umfaßt, so daß der Magnet erregt wird, wie es oben erwähnt wurde. In diesem Zustand wird ein Stromverbrauch von etwa 10 milliampere erreicht, was einen Spannungsabfall der Batterie 1 bedeutet. Da der Schalter 7 schon offen ist, hat der Speicherkondensator 6 bereits eine Spannung insich gespeichert, die durch das fotoleitende Element 2 und die Dioden 3, 4 von einer hohen Batteriespannung vor ihrem Abfall abgeleitet ist, und eine Spannung entsprechend einer solchen abgeleiteten Spannung liegt an der Basis des Transistors 1 5 an, Andererseits wird der Transistor 16 mit einer Spannung versorgt entsprechend einer Spannung, die durch den Widerstand 10 und
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die Dioden 11, 12 von einer niedrigeren Batterie spannung nach ihrem Abfall abgeleitet wird. Darauffolgend öffnet sich auf den Beginn des Öffnungsprozesses des Verschlusses hin, der Schalter 22, um den Kondensator 21 mit einem Strom aufzuladen, der dem Wert der Differenz zwischen dem Differenzeingang der Verstärker 15 und 16 proportional sind. Wenn der Spannungsabfall über dem Kondensator 21 einen vorausbestimmten Wert erreicht, wird der Magnet 27 elektrisch abgeschaltet, um den Verschluß zu schließen. In dieser Hinsicht entstehen Probleme, da der Grad des Spannungsabfalls über der Batterie 1, der durch das Schließen des Schalters 20 verursacht wird, bezüglich des Grades des Batterieleistungsverbrauches größer ist, und da Kaltwetterbedingungen einen großen Spannungsabfall der Batterie zur Folge haben, sogar wenn sie neu ist, was zu einem Fehler in der Belichtungszeit führt. Solche Probleme können durch die vorliegende Erfindung gelöst werden, die im folgenden beschrieben wird.
In Fig. 2 ist eine erste erfindungsgemäße Aus führungs form beschrieben. Gemäß dieser Aus führungs form umfaßt die Schaltung einen Kompensationswiderstand 32, der über einen Schalter 5 mit einer Batterie 1 parallel geschalter ist, und einen Speicherkondensator 6 a, der auf einer Seite über einen Abgriff 33 mit dem Mittelpunkt des Kompensationswiderstandes 32 verbunden ist. Somit ist der Widerstand 32 in zwei Widerstandsabschnitte 32 a und 32 b aufgeteilt, die jeweils mit
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dem positiven und negativen Anschluß der Batterie 1 verbunden sind. Wenn der Schalter 5 geschlossen wird, lädt sich der Kondensator 6 a gemäß der Differenz zwischen dem Potential am Verbindungspunkt zwischen Dioden 3 und 4 und einem fotoleitendem Element 2 und dem Potential am Verbindungspunkt zwischen dem Kompensationswiderstand 32 und dem Abgriff 33 auf. Wenn der Schalter 7 geöffnet und dann Schalter 20 geschlossen wird, wie oben beschrieben, fließt ein Strom von der Batterie 1 zu dem Magneten, so daß die Batterie einen Spannungsabfall aufweist. Dieser Spannungsabfall wird durch die Widerstandsabschnitte 32 a und 32 b aufgeteilt, so daß das Potential an der Steuerelektrode eines Feldeffekttransistors 8 um einen Wert reduziert wird, der der Spannung entspricht, die aufgrund dieses Spannungsabfalls am Widerstandsabschnitt 32 b erzeugt wird. Als Folge davon wird die Basisspannung des Transistors 15 ebenfalls um denselben Wert reduziert. Somit kann ein Ausgleich irgendeines Fehlers der Belichtungszeit dadurch erreicht werden, daß der Basisspannungsabfall des Transistors 15 auf einen Pegel gebracht wird, der dem Basisspannungsabfall des Transistors 16 gleich ist, der vom Spannungsabfall der Batterie 1 herrührt.
Fig. 3 zeigt ein zweites erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel, bei welchem ein Kompensationskondensator 31 und ein Kompensationswiderstand 32 miteinander in Reihe und parallel zur Batterie 1 verbunden
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sind, wobei der Speicherkondensator 6 a auf einer Seite über einen Abgriff 33 mit dem Mittelpunkt des Widerstands 32 verbunden ist. Dies stellt sicher, daß der Kompensationskondensator 31 immer auf den Spannungspegel der Batterie 1 aufgeladen ist, und stellt auch sicher, daß der Speicherkondensator 6 a denselben Spannungspegel wie die Batterie 1 aufrechterhält, bis Schalter 5 geschlossen ist.
Durch Wahl eines genügend großen Widerstandswertes des Widerstands 32 und durch Wahl eines genügend großen Wertes des Produkts dieses Widerstandes und des Kapazitätwertes des Kondensators 32, das heißt durch Wahl einer genügend großen Zeitkonstanten wird die im Kondensator 31 gespeicherte Ladung nicht abrupt entladen, sogar wenn auf das Schließen des Schalters 20 während des in der beschriebenen Reihenfolge stattfindenden Arbeitsablaufs der Schaltung in der Batterie 1 ein Spannungsabfall verursacht wird, so daß die Spannung am Verbindungspunkt zwischen Kondensator 31 und Widerstand 32 durch den Spannungsnachlaß der Batterie niedriger wird als die negative Anschlußspannung der Batterie 1. Als Folge davon wird das Potential der Steuerelektrode des Feldeffekttransistors 8 um einen Wert reduziert, welcher der über dem Widerstandsabschnitt 32 b zwischen dem Abgriff 33 des Widerstands 32 und dem negativen Anschluß der Batterie 1 erzeugten Spannung entspricht. Dies führt zu einem entsprechenden Abfall der Basisspannung des Transistors 15. Somit kann irgendeine
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fehlerhafte Belichtungszeit dadurch kompensiert werden, daß der Basis Spannungsabfall des Transistors 15 auf einen Pegel gebracht wird, der dem B as is Spannungsabfall des Transistors 16 gleich ist, welcher vom Spannungsabfall der Batterie 1 herrührt. Wo das Verhalten des Schaltkreises von der Batterie spannung abhängt, kann durch Verändern der Lage des Abgriffes 33 entsprechend eine Kompensation erreicht werden. Die größte Kompensation wird erreicht, wenn man den Abgriff 33 mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Kondensator 31 und dem Widerstand 32 verbindet. Wo eine sehr lange Belichtungszeit kontinuierlich zu steuern ist, muß eine Zeitkonstante mit entsprechend großem Wert für den Kondensator 31 und Widerstand 32 gewählt werden. Dies kann aber den Kondensator 31 am Aufladen hindern, nachdem der Kondensator während der Verschlußbetätigung über den Widerstand 32 entladen worden ist, so daß ein Kompensationseffekt nicht erreicht wird. Aus diesem Grund ist ein Schalter 34, der nur schließt, wenn die Verschlußbetätigung vollendet ist, mit dem Widerstand 32 parallel verbunden, so daß der Kondensator 31 sogar nach einer langen Belichtungszeit rasch auf denselben Spannungswert geladen werden kann, den die Batterie 1 während der Belichtungsmessung annimmt. Desweiteren ist ein Widerstand35 mit genügend hohem Widerstandswert mit dem fotoleitenden Element 2 parallel verbunden, um einen Nebenweg für den Strom zu bilden, wenn die Kamera in einer solchen dunklen Umgebung ist, daß der Kondensator6 a
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- 16 keinen Strom über das fotoleitende Element erhält.
Fig. 4 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel, das eine Modifikation des zweiten Ausführungsbeispiels darstellt. Diese Ausführungsform ist ähnlich der von Fig. 3 mit der Ausnahme, daß ein Schalter 36 anstelle des in Fig. 3 gezeigten Kondensators 31 und Schalter 34 in Serie mit dem Kompensationswiderstand 32 geschaltet ist. Der Schalter 36 ist normalerweise geöffnet, um einen unnötigen Leistungsverbrauch der Batterie 1 zu verhindern, und ist so eingerichtet, daß er schließt, nachdem der Schalter 5 geschlossen ist aber bevor der Schalter 7 geöffnet ist. Eine solche Ausbildung des Schalters 36 stellt sicher, daß der Speicherkondensator 6 a auf den Anschlußspannungswert der Batterie 1 aufgeladen wird, bevor der Schalter 5 geschlossen wird.
Wenn der Schalter 5 geschlossen ist, wird die Spannung über dem Speicherkondensator 6 a der Anschlußspannung über den Dioden 3, 4 gleich, dann wird der Schalter 36 geschlossen. Es versteht sich von selbst, daß, sogar nachdem der Schalter 36 geschlossen ist, das Potential an der Steuerelektrode des Feldeffekttransistors 8 unaufgeladen bleibt, solange der Schalter 7 geschlossen ist. Danach wird der Schalter 7 geöffnet, und der Schalter 20 geschlossen, worauf das Steuereleklrodenpotential des Feldefi'ektiransistors 8 um einen Weri
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verringert wird, welcher der über dem Widerstandsabschnitt 32 b in Folge des Spannungsabfalls über der Batterie 1 erzeugten Spannung entspricht. Demgemäß wird die Basisspannung des Transistors 15 entsprechend reduziert. Somit kann man, wenn man über den Basisspannungsabfall des Transistors 15 einen Wert wählt, der dem Basis Spannungsabfall des Transistors 16 gleichest, der sich aus dem Spannungsabfall der Batterie 1 ergibt, eine Kompensation für den Fehler in der Belichtungszeit schaffen, der sich aus dem Spannungsabfall der Stromquelle ergeben würde.
Somit ist offensichtlich, daß die vorliegende Erfindung irgendeine Veränderung der Belichtungszeit, die von einem Stromquellenspannungsabfall herrührt, kompensieren kann, und dadurch die Belichtungszeit genau steuert.
Wenn in den in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsbeispielen ein Tantalkondensator als zu allen Zeiten geladener Speicherkondensator 6a verwendet wird, kann dessen Leckstrom extrem klein gemacht werden, so daß ein Fehler in der Belichtungszeit ausgeschaltet wird, der sich ansonsten auf Grund eines solchen Leckstromes nach einer langen Belichtungszeit ergeben würde.
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Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    fl.j Vorrichtung zur Belichtungszeitsteuerung in einer Kamera
    mit automatischer Belichtung mit
    einer Stromquelle;
    einer fotoelektrischen Wandlerschaltung, die ein fotoleitendes Element mit einem Widerstandswert, der durch die Intensität des Lichtes von einem zu fotografierenden Objekt bestimmt wird, und ein Impedanzelement umfaßt, das mit dem fotoleitenden Element in Reihe geschaltet ist, wobei die fotoelektrische Wandlerschaltung mit der Stromquelle verbunden ist;
    einem ersten Schalter, der sich in Serie mit der fotoelektrischen Wandlerschaltung befindet und zwischen diese und die Stromquelle geschaltet ist, um die Verbindung zwischen diesen herzustellen und zu unterbrechen;
    einem Speicherkondensator zum Speichern einer bei geschlossener Stellung des ersten Schalters von dem fotoleitenden Element und dem Impedanzelement abgeleiteten Spannung; 209837/0882
    einem zweiten Schalter zwischen dem Verbindungspunkt des fotoleitenden Elementes und des Impedanzelementes und einem Anschluß des Speicherkondensators, wobei der zweite Schalter so beschaffen ist, daß er öffnet, wenn der erste Schalter geschlossen ist, so daß die im Speicherkondensator gespeicherte Spannung unabhängig wird von einer Veränderung des Widerstandswertes des fotoleitenden Elementes, nachdem der zweite Schalter geöffnet worden ist;
    einer Magneterregungsschaltung, die einen Magneten zur Belichtungszeit steuerung des KameraverschlHsses entsprechend der im Speicher kondensator gespeicherten Spannung enthält, wobei die Magneterregungsschaltung zu der Stromquelle und der fotoelektrischen Wandlerschaltung parallel geschaltet ist;
    und einem dritten Schalter zwischen der Magneterregungsschaltung und der Stromquelle, um die Verbindung zwischen diesen herzustellen und zu unterbrechen, wobei der dritte Schalter so beschaffen ist, daß er schließt, nachdem der zweite Schalter geöffnet worden ist;
    dadurchgekennzeichnet,
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    dasss'ie eine Kompensationsschaltung aufweist, die zur Stromquelle, zur fotoelektrischen Wandle rs chaltung und zur Magnete rregungsschaltung parallel geschaltet ist, wobei die Kompensationsschaltung einen Widerstand umfaßt;
    und dassder andere Anschluß des Speicherkondensators mit der Kompensationsschaltung verbunden ist, um an diese Seite des Speicherkondensators einen Spannungsabfall anzulegen, der sich über dem Widerstand durch einen Spannungsabfall ergibt, der an der Stromquelle bei geschlossenem dritten Schalter auftritt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsschaltung einen Kondensator enthält, der ununterbrochen mit dem Widerstand und der Stromquelle in Reihe geschaltet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsschaltung einen vierten, zum Widerstand parallel geschalteten Schalter aufweist, wobei dieser vierte Schalter mindestens dann geöffnet ist, wenn die Magnete rregungs schaltung in Betrieb ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsschaltung mit der Stromquelle über den ersten Schalter
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    - 21 verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsschaltung einen fünften, mit ihr in Serie geschalteten Schalter umfaßt, so daß der Speicherkondensator effektiv über den zweiten Schalter mit der Stromquelle verbunden ist, sogar wenn die Kompensationsschaltung selbst offen ist, wobei der fünfte Schalter so beschaffen ist, daß er schließt, nachdem der erste Schalter geschlossen, aber bevor der zweite Schalter geöffnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Impedanzelement eine Diode enthält.
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DE2209706A 1971-03-03 1972-03-01 Vorrichtung zur automatischen Behchtungszeitsteuerung in einer Kamera Pending DE2209706B2 (de)

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JP46011118A JPS5038331B1 (de) 1971-03-03 1971-03-03

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DE2209706A1 true DE2209706A1 (de) 1972-09-07
DE2209706B2 DE2209706B2 (de) 1973-09-13

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Country Status (5)

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US (1) US3712192A (de)
JP (1) JPS5038331B1 (de)
DE (1) DE2209706B2 (de)
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GB (1) GB1363008A (de)

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