DE1964912A1 - Frequenz-Synthesizer - Google Patents
Frequenz-SynthesizerInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03L—AUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
- H03L7/00—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
- H03L7/06—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
- H03L7/16—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
- H03L7/22—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using more than one loop
- H03L7/23—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using more than one loop with pulse counters or frequency dividers
Landscapes
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
P„,.n.c„waH 1 96491
Karl A. Drose
D-80,73 / -.-f. ■! -μ - Pü
vln/Fc - 3575 ' Münohen-Pullach, 23. Dezember 1969
IXINo RADIC ΟΟΚΡΑΪΤΪ, Dallas, Texas, USA
Fr e quertz -S./ri th esi a er
Die· Erfindung "betrifft Fx* e^ι--n>:-3ynthesizer und insbesondere
Csirien Yielscbleifen-^x-eiueii^-Syrithesizer mit wenigstens, zwei
Bczagofrsqaensen, mit se.hr geringem Frequenzunterschied oder
Abstand, die von einem Frequenznormal.abgeleitet werden und
mit di^eia pi.as.enkohürent sind und Individuelle Schleifen fre-•5^enzxa;i3sig;
versorgt v/erdon, die bei der Gewinnung einer sehr it t
«t-isö veräxiderlichen Ausgangsfi-equena gleichzeitig, schrittweise
eingestellt werden, wobei man eine minimale. Schritteinstellungbenötigt
oder erforderlich ist, die im Zuwachswert gleich der
Differenz zwischen den zwei Bezugsfreq.ueiizen ist. ■
7iele bestehende Frequenz-Synthesizer sind so angeordnet,
daß eine einzelne Bezugsfrequenz die minimale Frequenzänderung
oder den minimal einstellbaren Sprung^ der im Synthesizer
zur ferfügung steht, bestimmt. Hierdurch wird jedoch die phasenstari'e
Schleifen-Servobandbreite begrenzt WtcL man, erhält nicht
immer einen gewünschten Wert der spaiinungsgesteuerten Oszillatorunterdrückung,
dessen Frequenz nahe der Mittenfrequenz oder der Trägerfrequenz liegfe, B.arübe:.rhinaus kanji das geringste Storsignaü»
das inhärent in den Bezugsaignalen vorhanden ist, sehr
unangenehme E-olgen haben und ebenso ist ein unerwiirtschter FM-Effektj
der durch ?ib;rationerx hervorgerTAfea wird, ebenfalls
nachteilig, Miederlreq^eftz^Älterano^^nungea sind in ferbindung
mit vielen besteheacLeii Frequenzaignalg@rieratoren nicht nur auf-
grund der Grosse, dec Gexirichtes und der .Kosten sehr ungeeignet,
sondern sie sind auch sehr unzuverlässig und es "bestehen Probleme hinsichtlich der Beibehaltung der erforderlichen v/erte.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung richtet sich auf die
Schaffung eines Frequenz-Synthesizers, der zxirei Bezugsfrequenzen verwendet, die aus einem einzelnen Frequenznormal
gewonnen werden und Jede Bezugsfrequenz "bzw. der minimale
Frequenzzuwachswert, der in Schritten eingestellt werden kann,
wird über einen ausgedehnten Frequeiiseinstellbez'eich verlandet. ■ c
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der
Schaffung eines Frequenz-Synthesizers, mit dessen Hilfe man
eine grössere oder breitere phasenstarre Schleifen-Servobandbreite
erhalten kann,·unter Verbesserung des spannungsgesteuerten
Oszillator-Eauschabstands bzw. Rauschunterdi'ückung,
Mit Hilfe der Erfindung soll auch erreicht werden,-daß- aus
dem minimalen Frequenz Zuwachs wert, der entwickelt wird, eine
möglichst niedrige Geräuschfrequenz entsteht, und ebenso die nachteilige, vibrationsbedingte FM auf einem minimalen Wert
zu reduzieren.
Mit Hilfe der Erfindung soll ebenfalls die Verwendung von
Filtern mit ho'herer Eckfrequenz ermöglicht werden und zwar
verglichen mit denjenigen, die üblich verwendet werden und
erforderlich sind, so daß man bedeutend an Grosse, Gewicht
und an Martung einspart, eine bessere Materialverlassliehkeit"
erhält und die Kosten erheblich reduziert werden.
Die vorliegende Erfindung schlägt, um die zuvor ge-nannten
Merkmale; zuerreichen,, einen vielßhaseBstarxen Schleifen—
frequenz-öynthesizer vor, der mindestens zwei phasenstarre
Schleifen,aufweist, die je für sich mit einer individuellen
8AD ORIGINAL
_ 3 — - ■ " ■
Bezugsfrequenz gespeist werden, wobei "beide Bezugsfrequenzen
aus einem einzelnen Frequenznormal gewonnen werden und wobei
all diese Frequenzen "bzw. ein Vielfaches der minimalen Frequenz-Zuwachsrate
entsprechend dem eingestellten Stufenwert dazu-verwendet werden, um die Frequenz durch einen ausgedehnten
Frequenzeinstellbereich hindurch einstellen zu können.
Es sei hervorgehoben, daß die zwei Bezugsfrequenzen relativ nahe beieinander liegen und durch einen Frequenzzuwachswert
voneinander getrennt sind, der gleich dem minimalen Frequenzzuwachswert_bzw.
der einstellbaren Frequenzstufe gleich ist,
der inhärent"in dem verbesserten Vielschleifen-Frequenz-Synthesizersystem"
zur Verfügung steht.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus der nun. folgenden Beschreibung unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines vieIphasen-starren
Schleifenfrequenz-Synthesizers mit zwei , phasenstarren Schleifen, wobei bestimmte
Frequenzen oder Teilverhältnisse nicht gezeigt sind j
Fig. 2" ein spezielleres Ausführungsbeispiel eines
vielphasen-starren Schleifenfrequenz-Synthesizers,
wie derjenige, der in Fig. 1 gezeigt ist, wobei mehr im einzelnen die Schleifenieil-ersteuerung
gezeigt ist;
Fig. 3 ein komplexerer vielphasen-starrer Schleifenfrequenz-Synthesizer, als diejenigen der
Fig. 1 und 2, wobei ein zweiter Mischer für eine zweite phasenstarre Schleife und eine
dritte Bezugssignaleingangsgrösse, die in dieser Schleife eingegeben wird, vorhanden sind,
und diese Eingangsgrösse zu diesem Zweck aus
009831/1007 · "
19-6A9T-2
dem einzelnen Frequenznormal hergeleitet wird; und ;
Fig. 4 eine dreischleifen-phasenstarre Ausführung;
form des Frequenzsynthesizers.
In Fig. 1 weist der vielphasen-starre Schleifenfrequenz-Synthesizer
10 eine einzelne Frequenznormal-Quelle 11 auf, die ein
Normalfrequenzsignal, durch einen Teiler 12 schickt, dessen
Teilungsverhältnis N„2 "beträgt, um=eine Bezugsfrequenz F^
herzuleiten, die als Eingangsgrösse einer ersten phasenstarren
Schleife 13 zugeführt wird. Das Normal-Frequenzsignal aus der
Normalfrequenz-Quelle 11 gelangt ebenso über einen Teiler 14,
der ein Teilerverhältnis von N™ aufweist, um eine Bezugsfrequenz Ftjp zu entwickeln, die als Eingangsgrösse einer zweiten
phasenstarren Schleife 15 des Frequenz-Synthesizers zugeführt
wird. Die Bezugsfrequenzausgann;sgrö'sse F^ des Teilers 12 wird
als Eingang an den Phasendetektor 16 gelegt .und die Ausgangsgrösse
aus diesem Detektor wird durch ein Tiefpassfilter 17
geleitet. Die Signalspannung, die durch das Tiefpassfilter 17 hindurchgelangt ist, wird als Steuerspannung dem Spannungs
gesteuerten Oszillator 18 zugeführt, um dadurch eine Ausgangs-» grösse zu gewinnen, die als ein variables Injektionsfrequenzsignal
für das verwertende Gerät 19 dient und ebenso.als eine
Injektionssignaleingangsgrösse für die Mischerstufe 20 der
phasenstarren Schleife 1j5 und zwar als eine Plus-Eingangsgrösse,
und diese Mischerstufe 20 erhält ebenso eine Minus-Eingangsgrösse
aus der phasenstarren Schleife I5. Die Ausgangs—
grösse des Mischers 20 gelangt als Eingangsgrösse zu einer
yeränd-erlichen Teilerstufe 21, die ein Teilungsverhältnis
aufweist, das für irgendeinen bestimmten Zeitpunkt als N^ de- ,
finiert ist. Die veränderliche oder variable Teilerstufe 21
wird durch Eingangsgrössen aus dem Teilungsverhältnis-Auswähler
22 gesteuert und sieht ein Frequenzausgangssignal vor,
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das als zusätzliche zweite Eingangsgrösse dem Phasendetektor
16^ in Vervollständigung der ersten phasenstarren Schleife 13.
zugeführt wird. Inder zweiten phasenstarren Schleife 15 gelangt
die Bezugsfrequenz F-np, -clie- aus dem Teiler 14- gewonnen wurde,
als Eingangsgrösse zum Phasendetektor 23, und die daraus entstehende Ausgangsgrösse aus diesem Detektor gelangt durch ein
Filter 24. Die durch das Tiefpassfilter 24- hindurchgelangte
Signalspannung wird als Steuerspannung an den spannungsgesteuerten
Oszillator 25 angelegt, um daraus eine Ausgangsgrösse zu gewinnen, die als subtraktives oder negatives Injektionssignal aus
der phasenstarren Schleife I5 der Mischerstufe 20 der ersten
phasenstarren Schleife 13 zugeführt wird und ebenso in der phasenstarren Schleife 15 zum veränderlichen Teiler 26 zurück
gelangt, der ein veränderliches Teilungsverhältnis aufweist,
das als Np definiert ist. Der.veränderliche Teiler 26 wird durch
den Teilungsverhältnis-Auswähler 27 gesteuert, um eine Ausgangsgrösse
zu entwickeln, die als zusätzlicher oder zweiter Eingang dem Phasendetektor 23 zugeleitet wird, womit die phasenstarre
Schleife I5 vervollständigt ist.
Bei der Verwendung zweier phasenstarrer Schleifen 13 und I5
und einer Mischerstufe 20, wi& dies allgemein in Fig. 1 gezeigt
ist und bei Verwendung einer Frequenznormal-Q-uelle Fo =
Nr>„ X N-Do (B1O^ -F-di), lassen sich die Plus- und Minus-Eingangsgrössen
der Mischerstufe 20 umkehren oder, für diesen Fall, können sie beide additive Eingangsgrössen darstellen,
um die gewünschte veränderliche Injektionsfrequenz für das
auswertende Gerät 19 zu schaffen. Die in Fig. 1 angegebene
Formel ist jedoch auch für positive und negative InjektionseingangsgrÖssen
für die Mischerstufe 20y wie gezeigt, anwendbaxr.
Bei dieser Anordnung stellt" N. die auswählbaren oder einstellbaren
Hunderterstellen oder Ziffern dar, Eq die einstellbaren ZehnerateIlen und N^ ist der letzte bedeutende Abschnitt
des"dekadischen Verhältnisses und erstreckt sich durch einen
Bereich, der ausreichend gross ist, um einen Zuwachs über ei-
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nen Bereich zu ermöglichen, der gleich der Grosse der kennzeichnenden
Bezugsfrequenz F^ oder F-^p ist, ganz gleich, welchen
Wert diese auch hat. Es ist ein dieses System, kennzeichnendes
und inhärentes Merkmal, daß die Frequenz &wischen den
zwei Bezugssignalen F™ und F~p genau gleich dem minimalen
Frequenzeinstellschritt, wie z.B. für Έ~ kennzeichnend, ist.
Es sei an dieser Stelle hervorgehoben, daß dieses System sich ebenso auch bei Systemen anwenden lässt, die auf einer anderen
Ziffernfolge basieren, wie z.B. einem Oktalsystem oder irgendeinem
anderen herkömmlichen verwendbaren System, wobei hier keine Beschränkungen vorliegen.
In Fig. 2 ist ein etwas spezifischeres Ausführungsbeispiel:
bzw. Ausführungsform 10' gezeigt, die in mancher Hinsicht
mit der Ausführungsform nach Fig. 1 ähnlich ist und die entsprechenden
Block—Schaltabschnitte sind aus Gründen der Übersichtlichkeit
mit gestrichenen Bezugsnummern versehen. Die einzige· Normalfrequenz-Quelle 11' ist eine 990 kHz Frequenzsignalquelle,
die durch 100 durch die Teilerstufe 12' auf eine Bezugsfrequenz von 9 »9 kll", für die erste phasenstarre Schleife
13' herabgeteilt wird. Das 990 kHz Frequenzsignal aus der
Quelle 11' wird ebenso durch die Teilerstufe 14-' durch 99 geteilt
und zwar auf ein 10 kHz-Signal^ das als Bezugsfrequenzeingangßgrb'sse
der zweiten phasenstarren Schleife 15' augeführt
wird. Das 9,9 kHz-Signal wird als eine der Eingangsgrössen dem
Phasendetektor 16', in der Schleife Ί3', zugeführt und der Ausgang aus diesem Detektor führt zu einem Tiefpassfilter 17' und
aus diesem führt ein Ausgang zu dem spannungsgesteuerten Oszillator 18', um eine AusgangsSignaLf.requena für das auswertende
Gerät 19' zu gewinnen, und um diese Ausgangs frequenz
zurück in die Schleife 13' zur Mischerstuf ο 20' zu. fühx'en und
zwar als eine Plus-Eingangsgrösse. Die Ausgangsgrösse aus der
Mischerstufe 20' wird durch die Teilerstufe 21' einer Teilung
unterzogen, um dem Phasendetektor 16' eine Eingangsgrösse zuzuführen.
Zu dem Teiler 21' führen zwei vieixlrähtige Steuerein-
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ι _ ■ - ■■""-■"■■
gänge von ür:V Teiliongoverhältnis-AuswählDabaltung" 22 V und .
einer dieser Steuereiiigänge sieht eiii.0,1 bis 0.9 Toilungsverhältiiis-Aunwahlmoglichkeiten
und der andere Steuereingang 1 "bis 9- TeilungEverhältnis-Ausvrahlmögliclüceiten vor, so. daß
man im Ergeln-is 99 Teilungsverhältnis-Stafen erhält. Es sei
hervox*gehol.-en, daß der Teiler 21' einen konstanten Toi lungs—
verhältnis-Faktor von 1400 aufweist, so daß der einstellbare
Teilungsverhältnis-Bereich des Teilers sich von 1400 "bis 1499-er
streckt.
'...;■. - - - ■.." ■."■■■ ■ ■ - i
In der zweiten phasenstarren Schleife 15' gelangt die 10 kHz-Bezugsfrequenz
als ein erstes Eingangssignal zum Phasendetektor 23' in der SdriLeife 15' · Die Ausgangsgrösse aus dem'Phasendetektor
23' gelangt über das Tiefpassfilter 24' zu dem spannungs-gesteuerten
Oszillator 25S so daß man dabei ein Signal erhält,
das sowohl als negative Eingangsgrösse der Mischerstufe 20'
der ersten phasenstarren Schleife IJ', als auch als Eingangsgrösse
der Teilerstufe 26' zugeführt wird. Der Teiler.26' weist
sechs vierdrähtige Steuereingänge auf, die vom Teilungaverhältnis-Auswähler
27' herführen, wodurch in der Tat ein viel grösserer Bei'eich der Teilungsverhältnis-Auswahlsteuerung in dex* zweiten
phü-senstarren Schleife 15' vorgesehen wird, als in Verbindung
mit dem Teiler 21' und der Auswah!Steuerung 22' in.der phasenstarren
Schleife 13'. Die Teilungsverhältnis-Äuswahlschritte
mit Hilfe der Teilerstufe 26' und der Auswahlsteuerung 2?' umfassen
0.1 bis.0.9 und 1 bia 9, genau wie dies beim Teiler 21'
und ö'-iT Auswahlsteuerung 22' der Fall ist, und zusätzlich 10
- 901'100 *- 900 hinsichtlich des kHz-Bereiches und im mHz-Bereich
1-9 und 10 — 90. Man erhält hierdurch eine grössere Bereichskapazität in den Teilungsverhältnissen, die zur Verfügung stehen,
als der einstellbare Bereich des Teilungsverhältnisses, der
tatsächlich in diesem Ausführungsbeispiel verwendet wird, das heißt einen Be-reich von 6451 - 9509» bei einem konstanten
Teilungsverhältnis in der Teilerstufe 26'. ■
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Es ist von Bedeutung, daß die 9»9 kHz und 10 kHz Bezugsfrequenzsignale,
die als Eingangsgrössen für die erste und zweite phasen-starx^e
Scbleife 13' und 15' jeweils verwendet werden, durch
- einen relativ kleinen Frequenzwert oder Frequenzstufe von 100
Hz getrennt sind. Es sei ebenso hervorgehoben, daß zusammenwirkendes
Schalten der Teilungsverhältnisse, das grösstenteils
gleichzeitig erfolgt, in den Teilerstufen 21' und 26' so getroffen
und vorgenommen ist, daß man als Frequenzausgangsgrösse, die für das auswertende Gerät vorgesehen wird, einen vollen Bereich
einer möglichen Frequenzeinstellung erhält, der von IO9.93OI mHz- bis herunter auf 78.37 mHz in 100 Hz-Schritten
reicht. Die 100 Hz-Frequenzdifferenz zwischen den 9 »9 -kHs xind
10 kHz-Bezugsfrequenzsignalen und die 100 Hz Frequenzzuwachsquote bzw. schrittweise Einstellmöglichkeit, durch den gewünschten
Einstellbereich der Frequenzen hindurch, stellt in vorteilhafter Weise einen sehr viel niedrigeren Frequenzwert dar, der
um die Faktoren 99 und 100 von den jeweiligen Bezugsfrequenzen entfernt liegt, und noch sehr, viel weiter von der Frequenznormalquelle
11' entfernt liegt. Die höheren Bezugsfrequenzen ermöglichen eine grössere Schleifen-Servobandbreite bzw. Bandbreiten, wodurch eine grössere Unterdrückung des spannungsgesteuerten
Oszillatorrauschens in der<Nähe der jeweiligen Mittenoder
Trägerfrequenz erzielt wird und- die niedrigste Störspannung
aus den 100 Hz bis zu den 9>9 kHz von der Trägerfrequenz beseitigt
werden bzw.„herausgebracht werden. Hierdurch wird ebenso in vorteilhafter
Weise die Verwendung von Filtern mit höherer Eckfrequenz
in dem Frequenz-Synthesizer möglich, wodurch die Filtergrösse,
das Gewicht und die Kosten dieser Einrichtung minimal gehalten werden. Darüberhinaus ist jeder 100 Hz-Zuwachswert
bzw. eingestellte Injektionsausgangsfrequenz-Stufe ein sehr genau stabilisiertes Frequenzsignal, da jede Stufe zum Signal
der ITormalfrequenz-Quelle 11 ' phasenstarr ist. ■
. Bei der Frequenz-Synthesizer-Ausführungsform 10'' der Fig. 3
sind gleiche Elemente, oder zumindest die den entsprechenden
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Elementen oder .Blockschaltbildabschnitten der I1Ig. 1 und 2
ähnlich sind, mit doppelt gestrichenen Bezugsziffern versehen, und neue hinzugekommene Elemente tragen neue Bezugs- ,
zeichen. Bei diesem Ausführungsbeispiel erzeugt eine einzelne
Frequenznormal-Quelle 11'' ein 9»9 mHz-Frequenzsignal, das im
Teiler 28 durch 10 geteilt wird, so daß man -ein 990 kHz-Frequenzsignal
erhält, das im Teiler Ί2'' weiter durch 100 geteilt
wird, so daß man eine Bezugsfrequenz-Eingangsgrösse von
9,9 kHz für die erste phasenstarre Schleife Ί3'' erhält, und
dieses Signal wird durch 99 im Teiler 14-' ' geteilt, so daß man
eine Bezugsfrequenz-Eingangsgrösse von 10 kHz für die zweite phasenstarre Schleife 15'' erhält. Bei diesem Ausführungsbeispiel,
wird, wie dies beim· Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 der
Fall war, das 9,9 kHz-Signal dem Phasendetektor 16'' in der ersten Schleife 13'' zugeführt. Der Ausgang des Detektors 16''
gelangt jedoch durch ein .Tiefpassfilter I711 und zum spannungs
gesteuerten Oszillator 18'', an den sieh ein Trennverstärker
29 mit zwei Ausgangsanschlüssen anschliesst, wobei ein Ausgangs anschluss zum auswertenden Gerät 19'' führt und der andere
Ausgangsanschluss zur Schleife 13''zurückführt und zwar
als ein additiver Eingang in die Mischerstufe-20''. Die Ausgangsgrösse
aus der Mischerstufe 20''gelangt dann durch ein
Tiefpassfilter 30.» das in der Schleife I31' vorgesehen ist,
zur Teilerstufe 21'', deren Teilungsverhältnis durch die Teilungsverhältnis-Auswählschaltung
22'' gesteuert ist und zwar über einen Teilungsverhältnisbereich von 1400 bis 1499, um den
ge wünschten^ zusatz liehen Frequenz eingang aus der Schleife 13' ?..
für den Phasendetektor Ί6'' vorzusehen. :
In der zweiten phasenstarren Schleife I-5·1 ' wird die 10 kHz-Bezugsfrequenz
als Eingangsgrösse dem Phasendetektor 23*'
zugeführt und die aus diesem gewonnene Ausgangsgrööse gelangt
in der Schleife 15''durch das" Tiefpassfilter 2%*' und aum
spanriungsgesteuerten Oszillator 25'' zürn Trennverstärker 31.
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Der Trennverstärker 31 weist zwei Ausgangsanschlüsse auf und einer dieser Ausgänge ist als ein subtraktiver Eingang der
Mischerstufe 20Ir zugeleitet und der andere Ausgang wird als
subtraktiver Eingang zur Mischerstufe 32 geführt, die .als
neues Element in die Schleife 15' ' hinzugekommen ist. Das 9,9 mHz-Signal der Normalfrequenzquelle 11'' wird mit einem Faktor von 10 vermittels der Multiplizierschaltung 33
multi-pliziert, so daß-man einen 99 mHz-Signaleingang als
additiven Signaleingang zum Mischer 32 erhält. Der Ausgang
des Mischers 32 "bzw. die Ausgangsgrösse gelangt über ein
Tiefpassfilter 34- in der Schleife 15'' zur Teilerschaltung
26'', die durch dLe Teilungsverhältnis-Auswählschaltung 27''
in ihrem Teilungsverhältnis gesteuert wird und zwar über einen Teilungsverhälbnisbereich von 391 bis 3449, so daß man
die gewünschte zusätzliche Eingangsfrequenz aus der Schleife
15'' zum Phasendetektor 23'' erhält. Es sei hervorgehoben,
daß die Teilungsverhältnis-Auswählschaltungen 22rl und 27''
zusammengeschäLtet sein können und zwar über eine Treiberverbindung
35 für eine koordinierte Frequenzstufe-Auswahlsteuerung.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3, und wenn die zwei
Ausgangsfrequenzen aus den phasenstarren Schleifen in der
Mischerstufe 20'' der Schleife 13'' verbunden werden, ergibt
sich für die resultierende Ausgangsfrequenz folgende
Gleichung:
faus ■= 99 mllz. f- [N1 (9.9 kHz) - N2 (10 MIz)]
« 108.95 mllz bis 79.3501 mllz.
In diesen zifferninässig gesteuerten phasenstarren Schleifen
sind die veränderlichem Steuergruüüen die Teilervörhälbnisae
N^ und W^j. Aus der zuvor genannten Gleichung laust sich entnehmen,
daß sich 100 Hz Zuwachswerte erzielen lassen, indem
man Np und U* zusammen.erhöht oder vermindert. Das bedeute-b,
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BAD ORIGINAL
wenn IL· und I\Tp je vergrössert werden und zwar um 1 vergrössert
werden, dann nimmt der Klammerausdruck um 1 (9·9 kHz - 10 kHz)
oder um 100 Hz ab. Sowohl die 100 Hz als auch die 1000 Hz Zuwachsvierte
lassen äLch durch diese allgemeine Methode erhalten, wobei in beiden Teilern 0,1 kHz und 1,0 kHz Steuerleitungen
verwendet sind (Querverweis zum grösseren Teiler und Teilungsverhältnissteuerung,
wie im einzelnen in Fig. 2 gezeigt). Die
10 kHz, 100 kHz, 1 mHz und 10 mHz Zuwachswerte werden erzielt
indem man IT„ konstant hält und nur N0 verändert. Auf diese
I cL - *
Weise ermöglicht diese Ausführungsform, mit der Normalfrequenz
und allen festen Injektionsfrequenzen die Herstellung eines
vollen gewünschten Frequenzbereiches in lOOHz-Schritten oder
Zuwachswerten, miu Hilfe eines einzelnen Vervielfachers und digitaler Frequenzteiler. Dies wird durch Zusammenwirken von
phasenstarren Schleifen erreicht, die auf 9,9 kHz und oberhalb dieser Frequenz arbeiten, bei inhärenter guter T-ermstabilität,
schneller Fangzeit und bei geringer mechanischer Störanfälligkeit.
In Fig. 4 ist ein phasenstarrer Dreischleifen-Frequenz-Synthesizer
10''' dargestellt, wobei die den in Fig. 5 ähnlichen Elemente
dieselben Bezugszeichen;jedoch mit drei Strichen^gegeben
sind, und neue Elemente neue Bezugszeichen haben. Bei diesem System wird da.s 9.9 mHz-Signal der Normalfrequenzquelle 11 ' ' '
im Teiler 56 durch 99 geteilt und zwar auf eine 100 kHz-Bezugsfrequenz,
die als Eingangsgrösse dem Phasendetektor 37 einer zusätzlichen dritten phasenstarren Schleife 38 zugeführt
wird. Das 100 kHz-Signal wird ebenso als eine Eingangsgrösse der Mischerstufe 39 einer zusätzlichen 99 kHz-Bezugsfrequenz
ableitenden Schleife 40 zugeleitet. Dieses 99 kHz-Bezugsfrequenz signal, wird als Eingangsgrösse dem Phasendetektor
23'''- der phasenstarren Schleife 15'''zugeführt und wird ebenso
in der Schleife durch ein Bandpassfilter 4-1 geleitet und zu einem Teiler 42 mit einem Teilungsverhältnis 99» und .dann zum
Mischer 39 als zweite Eingangsgrösse. Die 99 kHz-Bezugsfrequenz
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wird ebenso als Eingangsgrösse der Mischer s-tufe 4-3 einer noch
weiteren Schleife 4-4 zugeleitet, einer 98*9: kHz-bezugsfrequenzableitenden
Schleife, ähnlich der Schleife 4-0. Die 98.9 kEz-Ausgangsgrösse
der Schleife 4-4- wird sowohl als Bezugsfrequenz-Eingangsgrösse
dem Phasendetektor 16' " als auch in die .Schleife
"zurück durch das Bandpassfilter 4-5 geschickt, gdangt dabei
in einen Teiler 4-6 mit einem 98.9 Teilungsverhältnis und gelangt
dann als zweite Eingangsgrösse zur. Mischerstufe 4-3.
fe Die dritte phäsenstarre Schleife J8 enthält einen Ausgangsanschluß
des Phasendetektors 37 ? welcher über ein Tiefpassfilter
4-7 mit dem spannungsgesteuerten Oszillator 4-8 und mit
dem Trennverstärker 4-0, verbunden ist. Ein erster Ausgang des
Trennverstärkers 4-0, ist als ein zweiter Eingang zur Mischerstufe
32' " der zweiten phasenstarren Schleife 15' V1 geführt '
und der zweite Ausgang des Verstärkers 4-9 ist zurückgeführt in die Schleife 38 und zwar über die Teiler- und Frequenz-Auswahlsteuerschaltung
50 und gelangt als zweite Eingangsgrösse zum Phasendetektor 37· Bei diesem Ausführungsbeispiel
lassen sich die Teiler- und Frequenzäuswahlsteuerschaltungen
21 '", 26' l! und 50 in. Zusammenwirken miteinander in verschie- ™
denen Kombinationsmöglichkeiten verwenden,um den gewünschten
) Einstell-Betriebsbereich der gestuften Frequenzen vorsehen zu
können bzw. für das auswertende Gerät vorsehen zu können, wie dies auch bei den Ausführungsbeispielen mit den zwei phasenstarren
Schleifen der Fall ist. Es sei jedoch hervorgehoben,
daß das Hinzufügen der dritten phasenstarren Schleife 38 in dem System die Kapazitätsanforderungen verringert, die auf
andere Weise von der Teiler- und Frequenzauswahlsteuerschaltung 26' " gefordert wird,.die als Ergebnis hiervon nun sehr viel weniger
komplex ausgeführt werden kann. Darüberhinaus sind die Additionen oder Subtraktionen der verschiedenen Eingangsgrössen
■ der Mischerstufen 20*'', 32''·. 39 und 43 in den verschiedenen
Schleifen nicht angezeigt, da die Summe oder Differenzfrequenz die gebraucht wird, von -den speziellen Anwendungsfällen oder
Forderungen abhängig ist.
. _ 009831 / 1007
SAD ORIGINAL
Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit verschiedenen
speziellen Ausführungsbeispielen beschrieben wurde, so ist es offensichtlich, daß viele Änderungen vorgenommen werden
können, ohne den Rahmen der;vorliegenden Erfindung dabei zu verlassen.
Sämtliche in der Beschreibung erkennbaren und in-der Zeichnung
dargestellten technischen Einzelheiten sind für die Erfindung
von Bedeutung.
009831/1007 8AD ORIGINAL
Claims (2)
1. Frequenz-Synthesizer, gekennzeichnet durch
wenigstens einen ersten frequenzmässig einstellbaren Scbaltungsabschnitt
mit einem ersten spannungsgesteuerten Oszillator; durch
einen zweiten frequenzmässig einstellbaren Schaltungsabschnitt mit einem zweiten spannungsgesteuerten Oszillator und einer Signalkopplung
mit dem ersten frequenzmässig einstellbaren Schaltungsabschnittj
durch eine erste Schleife zur Einstellung des Frequenz-Zuwachswertes oder Verhältnisses in Verbindung mit dem
ersten frequenzmässig einstellbaren Schaltungsabschnitb; durch
eine zweite Schleife zur Einstellung des Frequenz-Ziuvachüwertes
oder Verhältnisses in Verbindung mit dem zweiten frequenzmässig einstellbaren Schaltungsabschnitt; wobei einige der Frequenz-Zuwachswerte
oder Schritte des ersten und des zweiten frequenzmässig einstellbaren Schaltungsabschnittes einen gleichen Zuwachswert
oder Verhältniswert aufweisenJ durch eine Normalfre-·
quenz-Quelle; weiter durch eine erste und zweite Frequenz—ableitende
Schaltung, die an die Normalfrequenzquelle angeschlossen sind und Jeweils an dem ersten frequenzmässig einstellbaren
Schaltungsabschnitt und den zweiten frequenzmässig einstellbaren Schaltungsabschnitt angeschlossen sind, wobei die Frequenzen der
ersten und der zweiten Frequenz-ableitenden Schaltung durch einen relativ kleinen Frequenzwert sich unterscheidenj durch einen
einstellbaren Frequenzsignal-Ausgangsanschluß des Frequenz-Synthesizers,
der von dem ersten frequenzmässig einstellbaren Schaltungsabschnitt herrührt bzw. herführt, so daß der Frequenz-Synthesizer
durch ejnsn Frequenzbereich in Frequenzschritten einstellbar
ist, die an dem Ausgangsanschluß erscheinen, wobei die Frequenzausgangsschrltte
j-eweils einheitlich gleich im Frequenzwert
sind und dem relativ kleinen Frequenzwert entsprechen in Abhängigkeit einer gleichzeitigen minimalen Herabteilung der
Frequenz vermittels der ersten und zweiten Frequenz-Zuwachswertbzw.
Tellungsschritteinsteilung.
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BAD ORIGINAL
2. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste frequenzmässig einstellbare Schaltungsabschnitt in der ersten Frequenz-Zuwachswert oder Teilungsschritt-Einstellschleife,
eine erste phasenstarre Schleife ist, und daß der zweite frequenzmässig einstellbare Schaltungsabschnitt in
der zweiten Frequenz-Zuwachswert oder Teilungsschritt-Einstellschleife, eine zw-eite phasenstarre Schleife ist.
3. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Frequenz-Zuwachswert- oder TellungsSchritteinstellung
der phasenstarren Schleifen auf einem dekadischen numerischen System basiert.
4-. Fi^equenz-Synthesizer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste und zweite frequenzableitende Schaltung aus Frequenzteilerschaltungen bestehen.
5. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der phasenstarren Schleifen zunächst einen Phasende tektor enthält, und danach ein Tiefpassfilter und einen
spannungsgesteuerten Oszillator, weiter in jeder der phasenstarren Schleifen eine einstellbare Teilerschaltung in Form
der Frequenz-Zuwachswert- oder Teilungsschritt-Einstelleinrichtung
vorgesehen ist und zwischen den Ausgang des spannungsgesteuerten
Oszillators und einen zusätzlichen Eingang des Phasendetektors der betreffenden phasenstarren Schleife geschaltet
ist.
G. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in der ersten phasenstar'ren Schleife zwischen dem spannungsgesteuerten Oszillator und der Teilerstufe dieser
Schleife eine erste' Mischerstufe vorgesehen ist, und daß der
Ausgang der zweiten phasenstarren Schleife als Eingang zur
ersten Mischex'stufe geführt ist und daß eine Signalrückführung
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zur ersten phasenstarren Schleife vorgesehen ist.
7. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß eine zweite Mscherstufe in der zweiten phasenstarren Schleife zwischen den spannungsgesteuerten Oszillator und der
Teilerstufe dieser Schleife geschaltet ist, daß eine dritte Frequenz-ableitende Einrichtung vorgesehen ist, und daß mit
dieser der zweite Mischer verbunden ist, um eine Eingangsgrösse von dieser erhalten zu können.
8. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,
daß die dritte Frequenz ableitende Einrichtung ein Frequenzvervieifacher
ist, der eine Eingangsverbindurig zur Normalfrequenzquelle
aufweist. -
9. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,
.daß die dritte Frequenz ableitende Einrichtung aus einer
dritten phasenstarren Schleife besteht, die eine Schaltungsverbindung zur Fo rmalfrequenz quelle aufweist, um einen Signaleingang aus dieser zu empfangen.
10. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schaltungsverbindung eine Teilerschaltung vorgesehen ist. ■-.,.."
11. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet,
daß zum Gewinnen' eines Bezugsfrequenz-Eingangssignals für
wenigstens eine der phasenstarren Schleifengine eine Bezugsfrequenz
ableitende Schleifenschaltung verwendet ist.
1.2. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,-daß
für ,jede der ersten und zweiten phasenstarren Schleifen eine eine Bezugsfrequenz ableitende Schleifenschaltung verwendet
ist. ■:".
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13. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bezugsfrequenz ableitenden Schleifenschaltungen
ebenso in Kaskade geschaltet sind.
14. Frequenz-Synthesizer, nach Anspruch 5j dadurch gekennzeichnet, daß eine das Teilungsverhältnis auswählende Steuereinrichtung
im Sinne einer Teilungssteuerung an die einstellbare Teilerschaltung in jeder der phasenstarren Schleifen angeschaltet
ist.
15. Frequenz—Synthesizer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß eine zusammenhängende Steuerantriebsvorrichtung zwischen
der Steuereinrichtung für die Auswahl des TeilungsVerhältnisses
der phasenstarren Schleifen vorgesehen ist, um die Frequenzstufen-Einstellsteuerung,
der einstellbaren Teilerschaltung der Schleifen und des Frequenz-Synthesizers zu.koordinieren.
Frequenz-Synthesizer, nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,
daß in jede der phasenstarren Schleifen, zwischen dem spannungsgesteuerten Oszillator bzw. dem Ausgangsanschluß dieses
Oszillators und der Schaltungsrückkopplungsverbindung der
jeweiligen phasenstarren Schleife eine Trennschaltung vorgesehen ist. .■■■;".'";-..-■
17. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Trennschaltung von einem Trennver stärker" gebildet
ist, der einen-Frequenzeingangsanschlüß und zwei Frequenzausgangsanschlüsse
aufweist. · .' ■--■.--.-/:- >■--
18. Frequenz-Synthesizer nach Anspruch I7, dadurGh^gekeniaZeichriet,
daß die erste unä1Jdie zweite phasenstärte'Bciileife jeweils
zwischen der Mischerstufe jeder Schleife tod '&e^ "Teflerstuf e der
jeweiligen Schleife ein zweites Tiefpassfilter enthält.
909831 /1007
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US79168669A | 1969-01-16 | 1969-01-16 |
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| DE1964912B2 DE1964912B2 (de) | 1979-06-07 |
| DE1964912C3 DE1964912C3 (de) | 1980-02-07 |
Family
ID=25154481
Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: BROSE, D., DIPL.-ING. RESCH, M., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8023 PULLACH |
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