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DE2209189A1 - Gaspedalanordnung fuer brennkraftmaschinen mit kick-down-schalter - Google Patents

Gaspedalanordnung fuer brennkraftmaschinen mit kick-down-schalter

Info

Publication number
DE2209189A1
DE2209189A1 DE19722209189 DE2209189A DE2209189A1 DE 2209189 A1 DE2209189 A1 DE 2209189A1 DE 19722209189 DE19722209189 DE 19722209189 DE 2209189 A DE2209189 A DE 2209189A DE 2209189 A1 DE2209189 A1 DE 2209189A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
accelerator pedal
push rod
kick
pressure transmission
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722209189
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Berndt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19722209189 priority Critical patent/DE2209189A1/de
Publication of DE2209189A1 publication Critical patent/DE2209189A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K26/00Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles
    • B60K26/02Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles of initiating means or elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/14Inputs being a function of torque or torque demand
    • F16H59/18Inputs being a function of torque or torque demand dependent on the position of the accelerator pedal
    • F16H59/20Kickdown
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G5/00Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member
    • G05G5/03Means for enhancing the operator's awareness of arrival of the controlling member at a command or datum position; Providing feel, e.g. means for creating a counterforce

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

  • Ga spe dalanordnung für Brennkraftmaschine mit kick-down-Schalter Die Erfindung betrifft eine Gaspedalanordnung für Brennkraftmaschinen mit einem bezüglich eines Gaspedals ortsfest angeordneten, nur beim Bewegen des Gaspedale über seine Vollgesstellung hinweg durch dieses betätigten kick-down-Schalter für ein automatisches Getriebe. Derartige kick-clown-Schalter finden in zunehmendem Maße in Kraftfahrzeugen Verwendung; sie dienen dazu, durch rasches Durchtreten des Gaspedals der Brennkraftmaschine eine Möglichkeit zu schaffen, den für die jeweils erforderliche Beschleunigung des Fahrzeuges günstigsten Gang eines automatischen Getriebes einzulegen.
  • Eine Gaspedalanordnung der eingangs definierten Art ist aus der deutschen Patentschrift 1 134 598, 63 c -20/30, in der Weise bekannt, daß der kick-down-Schalter im Pedalboden des Fahrzeugs angeordnet ist, so daß er beim Durchtre-ten des Gaspedals über die Vollgasstellung hinaus betätigt wird. Ein Nachteil der bekannten Anordnung ist darin zu sehen, daß bei dieser Betätigung des kick-down-Schalters die mit dem Gaspedal in Verbindung stehende Drosselklappe des Vergasers weiter geschwenkt und damit aus ihrer eigentlichen Vollgasstellung gebracht wird. Wenn auch Schalter bekannt sind, die nur einen sehr kleinen Weg zu ihrer Betätigung erfordern, ist es infolge der Toleranzen der verschiedenen, mit dem Gaspedal zusammenwirkenden Teile doch erforderlich, einen relativ großen Weg hierfür vorzusehen. Das bedeutet aber, daß die Verstellung der Drosselklappe - oder allgemein des Gemisch- oder Kraftstoffzumeßorgans - nicht mehr vernachlässigbar klein ist.
  • Es sind daher bereits Anordnungen mit einem kick-down-Schalter bekannt geworden, der unmittelbar im Bereich des Vergasers angeordnet ist und durch Kraftübertragungselemente vom Gaspedal her betätigt wird. Bei diesen Anordnungen hat man dafür gesorgt, daß die Drosselklappe durch Vorsehen einer freilaufähnlichen Einrichtung in ihrer Vollgasstellung stehen bleibt, auch wenn das Gaspedal zur Betätigung des.kick-down-Schalters noch weiter durchgetreten wird. Derartige Einrichtungen sind aber an den jeweiligen Vergasertyp gebunden und relativ schwer zu montieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pedalanordnung der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, die alle diese Schwierigkeiten vermeidet. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gaspedal eine federnde Druckübertragung angreift mit einem dem Gaspedal abgekehrten Ende, dem ein derart dimensionierter ortsfester Anschlag zugeordnet ist, daß die Druckübertragung Änderungen der Gaspedalstellung durch Änderungen der Lage ihres abgekehrten Endes nur bis zum Erreichen der Vollgasstellung des Gaspedals überträgt.
  • Durch die erfindungsgemäße federnde Ausbildung der Druckübertragung und den erfindungsgemäß vorgesehnen, beim Erreichen der Vollgasstellung des Gaspeclals wirksam werdenden Anschlag ist sichergestellt, daß einerseits bis zum Erreichen der Vollgasstellung die Bewegung des Gaspedals über die Druckübertragung auf die Drosselklappe im Motor übertragen wird, andererseits aber diese Übertragung l-on Änderungen de-r Gaspedalstellung beim Erreichen der Vollgasstellung unterbunden wird, ohne daß dabei eine weitere Bewegung des Gaspedals über die Vollgasstellung hinweg und damit eine Betätigung des kick-down-Schalters behindert wird. Da alle diese Wirkungen durch im PJereieh des Gaspedals konzentrierte Teile erzielt werden, ist die Gefahr des Auftretens störender Toleranzen vermieden. Wie aus der folgenden Beschreibung des Ausführungsbeispieles der Erfindung noch ersichtlich wird, ist die erfinclungsgemäße Anordnung darüberhinaus sehr eilifach zu montieren und benötigt nur wenige Teile So kann die Druckübertragung als wesentlichen Bestandteil eine Druckstange enthalten, die einen in Richtung ihrer Achse federnden Bereich aufweist. Beispielsweise ist die Druckstange aus zwei Teilstangen zusammengesetzt, zwischen denen sich eine Druckfeder erstreckt.
  • Es ist jedoch auch möglich, eine starre Druckstange zu verwenden, deren dem Gaspedal zugekehrtes Ende an die sem mittels einer Feder abgefangen ist. Das dem Gaspedal zugekehrte Ende der Druckstange wird man an dem Gaspedal in ein sich im wesentlichen in Richtung der Achse der Druckstange erstreckendes Langloch eingreifen lassen, das nach dem Wirksamwerden des Anschlages -weitere Bewegungen des Gaspedals über seine Vollgasstellung hinaus zulassend dimensioniert ist. Dieses Eingreifen des besagten Endes der Druckstange in das Langloch kann über eine quer zur Längsachse der Druckstange verlaufende Achse geschehen; in der Regel genügt es jedoch, das genannte Ende der Druckstange abzukröpfen, so daß der abgebogene Bereich diese Achse bildet.
  • Bei Verwendung einer Druckstange als wesentliches Element im Rahmen der Druckübertragung wird man das dem Gaspedal abgekehrte Ende der Druckstange exzentrisch an einen schwenkbar gelagerten Hebel anlenken, dessen Schwenkbewegung dLi Anschlag begrerlzt. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung stößt also das dem Gaspedal abgekehrte Ende der Druckstange nicht unmittelbargegen den Anschlag, sondern unter Zwischenschaltung des schwenkbar gelagerten Hebels.
  • Die Figur zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung für den Anwendungsfall in einem Kraftfahrzeug.
  • Von dem Kraftfahrzeug ist lediglich der Pedalboden 1 erkennbar, der den kick-down-Schalter 2 trägt. Dem kick-down-Schaiter 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel das schwenkbaxe Betätigungsglied 3 zugeordnet, das unter dem Einf¾iß der nach unten abgebogenen Kante 4 des allgemein niit 5 bezeichneten, bei 6 schwenkbar gelagerten Gaspedals steht.
  • Ferner weist der Pedalboden 1 die Ausnehiaung 7 zum Durchtritt der Druckstange 8 auf, die den wesentlichen Bestandteil der Druckübertragung bildet. Mit ihrem dem Gaspedal 5 abgekehrten, abgebogenen Erde 9 greif die Druckstange 8 in ein Doch in dem uIii die Achse 10 schwenkbar gelagerten Eebel-11 ein; dieses Loch ist exzentrisch bezüglich der Schwenkachse 10 vorgesehen In der figürlich dargestellten Vollgasstellung des Gaspedals 5 kommt die Kante 12 des Hebels 11 gerade zur Anlage an dem ortsfesten Anschlag 13, der ebenfalls an dem Pedalboden 1 gehalten ist. Dadurch werden weitere Bewegungen der Druckstange 8 in Richtung ihrer Längsachse 14 unterbunden. Da derartige Bewegungen zur Übertragung von Anderungen der Stellung des Gaspedals 5 auf die nicht dargestellte Drosselklappe der Brennkraftmaschine dienen, erfolgt also nach Erreichen der Vollgasstellung des Gaspedals 5 keine weitere Verstellung der Brosselklappe mehr.
  • Dagegen behindert der Anschlag über die Druckstange 8 nicht weitere Bewegungen des Gaspedals 5 über die Vollgasstellung hinaus. Mit ihrem dem Gaspedal 5 zugekehrten, ebenfalls zu der Längsachse 14 senkrecht abgebogenen Ende ist die Druckstange 8 nämlich nicht unmittelbar an dem Gaspedal 5 gelagert, sondern abgefangen über die Blattfeder 16, die in ihrem mittleren Bereich zu einer Aufnahme 17 für das Ende 15. gebogen ist und sich mit ihren beiden Schenkeln 18 und 19 auf der Unterseite des Gaspedals 5 abstützt. Zur Führung sowohl des Endes 15 der Druckstange als auch der Feder 16 dient das sich im wesentlichen im Richtung der Längsachse 14 der Druckstange 8 erstreckende Langloch 20, in das das abgebogene Ende 15 der Druckstange 8 eingreift.
  • Dieses Langloch ist so bemessen, daß es auch nach Erreichen der Vollgasstellung ein weiteres Durchtreten des Gaspedals 5 trotz Wirksamwerdens des Anschlags 13 zuläßt, so daß durch Niederschwenken des Teiles 3 der kick-dpwn-Schalter 2 betitigt wird.
  • Statt der Feder 16 oder zusätzlich zu ihr kann die Druckstange 8 auch aus zwei Stangenteilen in Richtung der gemeinsamen Längsachse derselben federnd zusammengesetzt sein.

Claims (5)

A N S P R Ü C H E
1. Gaspedalanordnung für für Bre nnkraf Gmaschinen mit einem bezüglich eines Gaspedals ortsfest angeordneten, nur beim Bewegen des Gaspedals über seine Vollgasstellung hinweg durch dieses betätigten kick-down-Schalter für ein automatisches Getriebe, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gaspedal (5) eine federnde Druckübertragung (8, 16) angreift mit einem dem Gaspedal (5) abgekehrten Ende (9), dem ein derart dimensionierter ortsfester Anschlag (13) zugeordnet ist, daß die Druckübertragung (8,16) Änderungen der Gaspedalstellung durch Änderungen der Lage ihres abgekehrten Endes (9) nur bis zum Erreichen der Vollgasstellung des Gaspedals (5) über trägt.
2. Gaspedalanordnung nach AnsN:'uch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durckübertragung eine Druckstange (8) enthält, die einen in Richtung ihrer Achse federnden Bereich aufweist
3. Gaspedalanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckübertragung eine Druckstange (8) enthält, deren dem Gaspedal (5) zugekehrtes Ende (15) an diesem mittels einer Feder (16) abgefangen ist.
4. Gaspedalanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Gaspedal (5) zugekehrte Ende (15) der Druckstange (8) an dem Gaspedal (5) in ein sich im wesentlichen in Richtung der Achse (14) der Druckstange (8) erstreckendes Langloch (20) eingreift.
5. Gaspedalanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Gaspedal (,r) abgekehrte Ende (9) der Druckstange (8) exzentrisch an einen schwenkbar gelagerten Hebel (11) angelenkt ist, dessen Schwenkbewegung der Anschlag (13) begrenzt.
DE19722209189 1972-02-26 1972-02-26 Gaspedalanordnung fuer brennkraftmaschinen mit kick-down-schalter Pending DE2209189A1 (de)

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Publications (1)

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DE (1) DE2209189A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2522240A1 (de) * 1974-05-21 1975-12-04 British Leyland Uk Ltd Automatisches getriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2522240A1 (de) * 1974-05-21 1975-12-04 British Leyland Uk Ltd Automatisches getriebe

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