DE2208548A1 - Verbundanker - Google Patents
VerbundankerInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/02—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
- E04C2/04—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
- E04C2/044—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of concrete
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Landscapes
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Description
- Verbundanker Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbundanker für Mehrschichten- Betonplatten, der aus einem Blechstreifen besteht, der an einem Ende in einer Betonschicht, am anderen Ende in einer anderen Betonschicht verankert ist und eine dazwischen befindliche Isolierschicht durchgreift.
- Häufig werden bei der Herstellung von Mehrschichten-Betonplatten im Plattenschwerpunkt schwere tragende Anker gesetzt und die Betonplatten rundherum mit einer Anzahl leichterer Anker "vernäht", die nur Zugkräfte aufnehmen und das Klaffen der Plattenränder verhindern sollen. Für derartige Aufgaben werden im allgemeinen aus Drahtgebogene Anker verwendet, die auch Abwinklungen aufweisen können, mittels deren sie an Kreuzungspunkten der Bewehrung der unteren Betonplatte stehend angeklemmt werden können, um dann in dieser LaCe eingegossen zu werden. Die Drahtnadeln haben aber gewisse Nachteile, weil ihre Haftung im Beton schon wegen ihrer geringen Oberfläche begrenzt ist und bei der geringsten Nachlässigkeit beim Verdichten des Betons in der Umgebung der Nadeln weiterhin abfällt. Diese Nachteile sind teilweise bei aus flachen Blechstreifen bestehenden Verbundankern behoben, deren Enden in üblicher Weise zur Verbesserung des Halts vel-,cchränkt oder durch zusätzliche Befestigungsmittel im Beton verankert worden sind.
- Die Erfindung hat die Aufgabe, aus einem Blechstreifen auf einfache Weise einen selbststehenden Verbundanker zu bilden.
- Hierzu sieht die Erfindung vor, daß das eine Ende des Blechstreifens durch zwei von dem Ende ausgehende, in Längsrichtung verlaufende Einschnitte in drei Zungen unterteilt ist, von denen die mittlere mindestens eine dem Durchmesser eines Bewährungsstabes entsprechende Breite aufweist und eine rechtwinklig zum Blechstreifen verlaufende Abwinklung bildet und von denen die beiden äußeren hakenartige Abbiegungen bilden, die eine der Summe der Durchmesser der über Kreuz angeordneten Bewehrungsstäbe entsprechenden Abstand von der Abwinklung zum Ende des Verbundankers hin aufweisen.
- Der Anker wird an einer Kreuzungsstelle der Stäbe der Bewehrungsmatte der zu gießenden Betonplatte mit einem Handgriff befestigt. Dabei wird die Abwinklung auf dem oberen Bewdhrungsstab aufgesetzt und greifen die beiden seitlichen Zungen neben dem oberen Bewehrungsstab vorbei und mit den hakenartigen Abbiegungen unter den unteren Bewthrungsstab. Die hakenartigen Abbiegungen und die Abwinklung spannen somit die an dem Kreuzungspunkt übereinander liegenden Bewhrungsstäbe zwischen sich ein und setzen einem Umwerfen des Verbundankers in allen Richtungen Widerstand entgegen.
- Wenn dann die hakenartigen Abbiegungen eine leichte Hinterschneidung bilden und beim Umfassen der Bewehrungsstäbe unter Federwirkung einschnappen, wird die Halterung verbessert und insbesondere durch die zu Uberwindenue Hinterschneidung ein Herausrutschen des Verbundankers aus der Fassung der Bewährungsstäbe verhindert.
- Die Verklammerungswirkung ist die beste, wenn die Abwinklung zur gleichen Seite des Blechstreifens weist wie die hakenartigen Abbiegungen.
- Zur Verankerung in der anderen Betonplatte kann das andere Ende des Blechstreifens eine von der Ebene abweichende Verformung aufweisen.
- Diese Verformung wirkt einen Hera^lsziehen des Ankers aus dem Beton entgegen.
- Insbesondere kann das andere Ende des Blechstreifens mindestens eine aus der Fläche des Blechstreifens vorspringende, ganz im Innern des Blechstreifens gelegene Ausprägung aufweisen.
- Während eine einfache Querweilung bei starken Zugkräften auf den Anker noch gerauegezcgen und aus dem Beton herausgezogen werden könnte, ist dies bei einer dreidimensionalen Ausprägung kaum noch m.oglich, weil diese eine außerordentliche GestaltfesXigkelt aufweist und auch einen entsprechenden Verformslngswiderstand aufbringen kann, wenn Kräfte auf Herausziehen des Verbundankers unter Beseitigung der Ausprägung wirken s311ten.
- Ein weiterer wichtiger Vorteil der Ausprägungen ist auch, daß sie nicht allzu weit ausladen und nach dem Gießen dep unteren Betonplatte die die Isolierschicht bildende Schaumstoffplatte ohne größere Behinderung aufgedrückt und die hochstehenden Enden der Verbundanker durch die Schaumstoffplatte hindurchgetrieben werden können.
- Für als Zusatzanker am Rand der Mehrschichten-Betonplatte verwendete Verbundanker ist es sehr vorteilhaft, wenn sie in Höhe der Isolierschicht um ihre Längsachse um etwa,90° verwunden sind.
- Die bei ungleichmäßigen Temperaturdehnungen auftretenden Verlagerungen der Betonplatten- gegeneinander machen sich nämlich bevorzugt am Rand der Betonplatten bemerkbar, wo die Zusatzanker sitzen. In der Mitte liegen die Betonplatten an dem Traganker gegeneinander fest.
- Durch die/letzt genannte Gestaltung kann der Verbundanker in Querriehtung in allen Richtungen leicht nachgeben, weil er sämtlichen Kraftrichtungen einmal die leicht zu verrormende Flachseite bietet. Trotzdem aber wird die Zugfestigkeit, die der eigentlichen Al3fgabe eines Zusatzankers entspricht, durch die Verwindung kaum beeinträchtigt.
- Die Kombination Fußbefestigung mit Abwinklungen/ Verwindung/Ausprägungen stellt das bevorzugte Ausrührungsbeispiel der Erfindung dar. Die Herstellung eines solchen Verbundankers ist überaus einfach und billig. Die Anbringung geschieht mit einem Handgriff.
- Danach braucht sich der Arbeiter bei der Herstellung der Mehrschichtenbetonplatte um den Verbundanker nicht mehr zu kammern. Der Verbundanker steht während des Gießens der unteren Schicht von selbst. Dann wird die Isolierplatte, meist eine Schaumstoffplatte, auf den stehenden Anker aufgedrückt, ohne daß vorgefertigte Offnungen in derselben vorgesehen sein müssen. Ohne weitere Verankerungsmaßnahmen an dem nach oben aus der Isolierplatte aufragenden Ende des Verbundankers kann dann die obere Betonplatte gegossen werden» wobei eine besonders wirksame Verbindung auf einer großen Fläche und an einer stabilen durch die Ausprägung gebildeten Hinterschneidung eintritt.
- Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung in zwei um 90° gegeneinander ver-, tretEmlAnsichten dargestellt.
- Der als Ganzes mit 1 bezeichnete Verbundanker sitzt in einer Mehrschichtenbetonplatte, die eine untere, zuerst gegossene Betonplatte 2, eine Isolierschicht 3 und eine obere Betonplatte 4 umfaßt. Der Verbundanker 1 besteht aus einem Blechstreifen aus 1,5 bis 2mm starkem nicht rostendezMaterial.
- In der unteren Betonplatte 2 ist eine Bew:Frungsmatte vorgesehen, die aus sich kreuzenden Bewehrungsstäben 5,6 besteht. Der Verbundanker 1 wird an einem Kreuzungspunkt angesetzt.
- Der Verbundanker 1 weist an seinem unteren Ende in Längsrichtung verlaufende Linsehnitte 7,8 auf, die ihn dort in drei Zungen unterteilen.
- Die mittlere Zunge 9 ist etwas breiter als der Bewehrungsstab 5 dick ist und bildet eine Abwinklung 9, die rechtwinklig von dem den Verbundanker 1 bildenden Blechstreifen absteht. Die Abwinklung 9 sitzt auf dem oberen Bewchrungsstab 5 auf.
- Die beiden seitlichen Zungen greifen an dem oberen Bewehrungsstab 5 vorbei und untergreifen mit hakenartigen Abbiegungen lo den unteren Bew-4hrungsstab 6. Der Winkel zwischen der hakenartigen Abbiegung lo und dem den Verbundanker 1 bildenden Blechstreifen ist etwas kleiner als ein rechter, so daß eine geringe Hinterschneidung gebildet wird. Da der Abstand zwischen der Abwinklung 9 und der hakenartigen Abbiegung lo knapp bemessen ist, ergibt sich beim Aufschieben des Verbundankers 1 ein Einschnappen der hakenartigen Abtierung lo an dem unteren Bewährungsstab 6 und somit ein fester Sitz des Verbundankers 1 an dem Kreuzungspunkt. Der Verbundanker verläuft in den in die Betonplatten 2,3 eingreifenden Bereichen gerade, ist aber in Höhe der Isolierschicht 3 bei 11 um etwa 9o0 verwunden. Die Verwindung läßt eine gewisse gegenseitige seitliche Bewegung der Betonplatten 2 und 4 zu.
- An dem in die Betonplatte 4 eingreifenden Ende besitzt der Verbundanker 1 eine oder mehrere Ausprägungen 12, die dreidimensional aus der Fläche des den Verbunds anker 1 bildenden Blechstreifens ausgestanzt sind. Mittels der Ausprägung 12 verankert sich das entsprechende Ende des Verbundankers 1 in dem Beton der Betonplatte 4.
- Im mittleren Bereich des Verbundankers 1 kann dieser von einem elastischen Schlauch 13 umgeben sein, dessen Enden bis in die Betonplatten 2 bzw. 4 hineinreichen. Der elastische Schlauch 13 verrringert den Wärmeübergang zwischen den Betonplatten 2 und 4 und verhindert deren Ausbrechen an der Austrittsstelle des Verbundankers aus den betreffenden Betonplatten.
Claims (6)
- PatentansprUcheVerbundanker fUr Mehrschichtenbetonplatten, der aus einem Blechstreifen besteht, der an einem Ende in einer Betonschicht, am anderen Ende in einer anderen Betonschicht verankert ist und eine dazwischen befindliche Isolirschicht durchgreift, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Blechstreifens durch zwei von dem Ende ausgehende, in Längsrichtung verlaufende Einschnitte (7,8) in drei Zungen unterteilt ist, von denen die mittlere mindestens eine dem Durchmesser eines Bewehrungsstabes (5) entsprechende Breite aufweist und eine rechtwinklig zum Blechstreifen verlaufende Abwinklung (9) bildet und von denen die beiden äußeren hakenartige Abbiegungen (lo) bilden, die eine der Summe der Durchmesser der über Kreuz angeordneten Bewehrungsstäbe (5,6) entsprechenden Abstand von der Abwinklung (9) zum Ende des Verbundankers hin aufweisen.
- 2. Verbundanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenartigen Abbiegungen (lo) eine leichte Hinterschneidung bilden und beim Umfassen der Bewehrungsstäbe (6) unter Federwirkung einschnappen.
- 3. Verbundanker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinklung (9) zur gleichen Seite des Blechstreifens weist wie die hakenartigen Abbiegungen (lo).
- 4. Verbundanker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des Blechstreifens eine von der Ebene abweichende Verformung aufweist.
- 5. Verbundanker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des Blechstreifens mindestens eine aus der Fläche des Blechstreifens vorspringende ganz im Innern des Blechstreifens gelegene Ausprägung (12) aufweist.
- 6. Verbundanker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechstreifen in Höhe der Isolierschicht (3) um seine Längsachse um etwa 9U0 verwunden ist.L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722208548 DE2208548A1 (de) | 1972-02-23 | 1972-02-23 | Verbundanker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19722208548 DE2208548A1 (de) | 1972-02-23 | 1972-02-23 | Verbundanker |
Publications (1)
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|---|---|
| DE2208548A1 true DE2208548A1 (de) | 1973-09-06 |
Family
ID=5836850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722208548 Pending DE2208548A1 (de) | 1972-02-23 | 1972-02-23 | Verbundanker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2208548A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012018335A1 (de) * | 2012-09-15 | 2014-03-20 | Gotthard Fixle | Halteanker zum Verbinden zweier durch eine Dämmschicht getrennter Betonplatten sowie aus wenigstens diesen Teilen gebildete Betonplatteneinheit |
-
1972
- 1972-02-23 DE DE19722208548 patent/DE2208548A1/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| DE102012018335A1 (de) * | 2012-09-15 | 2014-03-20 | Gotthard Fixle | Halteanker zum Verbinden zweier durch eine Dämmschicht getrennter Betonplatten sowie aus wenigstens diesen Teilen gebildete Betonplatteneinheit |
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