DE2204760A1 - Einsäulentrenner - Google Patents
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/34—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact adapted to engage an overhead transmission line, e.g. for branching
- H01H31/36—Contact moved by pantograph
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Description
Die Erfindung betrifft einen Trennschalter mit einem von einem Stützisolator getragenen, zangenförmigen, in einer
Vertikalebene beweglichen Kontakt und einem mit diesem Kontakt zusammenwirkenden, zum Aufhängen an einer Leitung vorgesehenen
Gegenkontakt.
Bei Trennschaltern der genannten Art, gewöhnlich Einsäulentrenner genannt, besteht der Gegenkontakt meistens aus einer
horizontal angeordneten Kupferstange, die an beiden Enden
über biegsame Verbindungen an der darüberliegenden Sammelschiene angeschlossen ist. In eingeschalteter Lage des Trennschalters
greift die bewegliche Zange um die genannte Kupferstange, und zwar mit einer Kraft, die von einem von der Antriebsanordnung
der Zange erzeugten Moment bestimmt wird.
Eines der größten Probleme bei Einsäulentrennern ist, unter Beibehaltung gegebener Leistungen alle verschiedenen Lagen zu
beherrschen, die der Gegenkontakt einnehmen kann. Aufgrund von Teraperaturänderungen, Windkräften und Eisbelastung kann
sich der Gegenkontakt nämlich -sowohl vertikal als auch hori-
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zontal bewegen. In sämtlichen Lagen soll der Gegenkontakt beim Einschalten des Trenners vom Zangenkontakt gefangen werden
können.
Bei einer horizontalen Verschiebung quer zur Bewegungsebene ■
des Zangenkontakts kann bei den meisten Konstruktionen das Einfangen mit in seitlicher Richtung verlängertem Zangenarmen
oder mit einem breiten Gegenkontakt bewerkstelligt werden. Um einer Verschiebung in der Bewegungsebene der Zange, sowohl
horizontal als auch vertikal, begegnen zu können, muß die.
Greifweite der Zange vergrößert werden. Das hat jedoch den Nachteil, daß der Kontaktpunkt in gewissen Fällen weit vom
Drehpunkt der Zange liegt, v/as eine Senkung der'Kontaktkraft
zur Folge hat.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Trennschalter der einleitend genannten Art so auszubilden, daß die genannten
Verschiebungen des Gegenkontaktes ohne Nachteil für die Kontaktkraft beherrscht werden können.
Erfindungsgemäß ist ein Einsäulentreimer so ausgebildet, daß
sein Gegenkontakt aus mindestens einem von der Leitung vertikal herunterhängenden, stabförmigen Körper besteht, der in geschlossener
Lage des Trennschalters von zwei von dem zangenförmigen Kontakt getragenen, länglichen Kontaktschienen umschlossen wird,
die quer zu der Bewegungsebene des Zangenkontakts liegen.
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Durch eine Kontaktanordnung gemäß der Erfindung hat der Kontaktpunkt
immer einen bestimmten Abstand vom Drehpunkt der Zange und damit eine gleiche Kontaktkraft in allen verschiedenen Höhenlagen,
die der Gegenkontakt einnehmen kann.
Eine besonders stabile Konstruktion wird erreicht, wenn der
Zangenkontakt aus zwei parallelen, zangenförmigen Elementen aufgebaut wird, die oben mit zwei Querstücken verbunden sind,
die gleichzeitig die obengenannten Kontaktschienen bilden.
Um sichere und eindeutige Kontaktpunkte zu erhalten, ist es zweckmäßig, den stabförmigen Gegenkontakt als rechteckige
Schiene auszuführen, auf der drei Stromabnehmerleisten befestigt sind, wobei zwei Leisten auf der einen Breitseite der
Schiene und eine auf der anderen Seite angeordnet sind. Die mit den Leisten zusammenwirkenden Kontaktflächen auf den Kontaktschienen
des Zangenkontaktes sollen zweckmäßigerweise abgerundet sein.
Ein Trennschalter gemäß der Erfindung kann mit Vorteil so ausgeführt
werden, daß die Kontaktschienen des Zangenkontaktes unterhalb des oberen Gelenks des Kontaktes angeordnet werden.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Anordnung ist, daß die Kontaktschienen bei geöffnetem Trennschalter die Kontaktflächen nach
unten richten, so daß diese vor Schmutz und Schnee geschützt v/erden. Ein weiterer Vorteil ist es, daß die Strombahn vor dem
Gelenk endet, wodurch man Komplikationen mit einem Gelenk mitten in der Strombahn vermeidet.
-4-
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Die erfindungsgemäße Kontaktanordnung ermöglicht außerdem ein
Einführen des Gegenkontakts auf eine verhältnismäßig einfache Art, indem man um den vertikalen, stangenförmigen Gegenkontakt
glockenförmig eine Anzahl Fangarme anordnet, die mit auf dem
oberen Teil'des Zangenkontakts befestigten Leitbügeln zusammenwirken.
Indem man auf diese Art in gewisser Weise die Einführungsfunktion von der Zange auf den Gegenkontakt verlegt, können die
Abmessungen der Zange kleiner gehalten werden. Die damit erreichte Gewichtsverminderung führt dazu, daß der Trennschalter leichter
zu betätigen ist. Die um den Gegenkontakt angeordneten Fangarme können im übrigen mit Vorteil auch als Trägerorgane für einen
Feldausgleichsring dienen®
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben, in dieser zeigen s
Fig« 1 schematisch in Perspektive einen Pol einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sinsäulentrenners,
Fig. 2 eine Kontaktanordnung für einen solchen Trennschalter
von oben gesehen,
Fig. 3 und 4 in zwei rechtwinklig zueinander l.Isgendei;
Seitenansichten eine zweite Ausführungsför.^ ;-Ise.·
Einsäulentrenners gemäß der Erfindung und
Fig. 5, 6 und 7 von der Seite bzw, von oben einen Trennschalter, der in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführung,
versehen mit einer Einführungsvorrichtung.
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Der Trennschalter gemäß Fig. 1 hat einen beweglichen Kontakt in Form einer Doppelzange, bestehend aus zwei parallelen, zjtfangenförmigen
Elementen 1 und 2, die oberhalb der oberen Drehpunkte 3 und 4 mittels zweier Querstücke 5 und 6 verbunden sind, die
gleichzeitig als Kontaktschienen dienen. Diese Kontaktschienen
wirken mit einem Gegenkontakt 7 zusammen, der an einer Leitung aufgehängt ist. Die 'Leitung bildet eine Sammelschiene in einer
Schaltanlage. Der Gegenkontakt 7 besteht aus einem vertikal hängenden stabförmigen Körper. Der Fangkontakt 1, 2 ist auf
einer Antriebsvorrichtung 10 montiert, die von einem Stützisolator
9 getragen wird', wobei an der Antriebsvorrichtung eine nicht gezeigte Anschlußschiene für eine abgehende Leitung angeordnet
ist. Der Trennschalter wird von einem drehbaren Isolator 11 betätigt. Fig. 1 zeigt den Trennschalter während einer Schaltbewegung
> bei der die Kontaktschienen 5, 6 auf dem Weg zur Einschaltlage
sind, in der die Kontaktschienen den herabhängenden Gegenkontakt 7 umgreifen. Bei einer solchen Ausführung der
Kontaktanordnung werden die Kontaktpunkte immer einen bestimmten Abstand zu den Drehpunkten 3 und 4 haben,, wodurch die Kontaktkraft
von der Höhenlage des Gegenkontakts 7 unabhängig ist.
Der stabförmige Gegenkontakt 7 besteht aus einer Schiene, auf
der drei längsgehende Kupferleisten mit beispielsweise halbrundem Querschnitt befestigt sind» Zwei der Leisten sind auf
der einen Seite der Schiene und eine auf der anderen Seite angeordnet. Dadurch, daß die an der Leitung 8 befestigte Schiene 7
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verhältnismäßig lang und leicht schwenkbar ist, kann sie sich so einstellen, daß alle drei Leisten 12 an einen Teil der Kontaktkraft
aufnehmen - jedoch verschieden viel -, wenn die beiden ■ Kontaktschienen 5 und 6 des Zangenkontakts um den Gegenkontakt 7
greifen. Der Kontakt 7 kann leicht auf doppelte Leistung gebracht werden, indem zwei Schienen nebeneinander angeordnet werden, wie
in Pig. 2 gezeigt ist. Die Schienen des Gegenkontakts 7 liegen dabei so, daß jede der Kontaktschienen 5 und 6 in Kontakt mit
drei StromabnehmerIeisten 12 ist. Wie Fige 2 zeigt, erhalten sämtliche
Kontaktpunkte einen Teil der Kontaktkraft, auch wenn sich die Kontaktschienen 5 und 6 aufgrund der von Pfeilen symbolisierten
Belastung durch die Arme des Zangenkontakts 1, 2 durchbiegen-s-
Bei dem in Fig, 3 und 4 gezeigten Trennschalter liegen die Kontaktschienen
5 und 6 unterhalb der Gelenice 3 und 4. Wie aus Fig,
hervorgeht, in der der Trennschalter sowohl in eingeschalteter als ausgeschalteter Lage gezeigt wird (mit ununterbrochenen bzw.
mit gestrichelten Linien), hat dies zur Folge, daß die Kontaktflächen der Eontaktschienen 5 und 6 in abgeschalteter Lage nach
unten gewandt sind, so daß die Flächen vor Schmutz und Schnee ge schützt werden.
Der in Fig. 5 bis 7 gezeigte Trennschalter hat einen im wesentlichen
quadratischen Feldausgleichsring 13, der mit vier Trägerarmen
14 an dem oberen Teil des Gegenkontakts 7 befestigt ist. Die Trägerarme 14 haben eine solche Forms daß si© zusammen mit
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zwei Führungsbügeln 15' und 16, die auf dem öfteren Teil der
Zangenelemente 1, 2 befestigt sind, den Gegenkontakt 7 gegen die Kontaktschienen 5 und 6 führen.
Zangenelemente 1, 2 befestigt sind, den Gegenkontakt 7 gegen die Kontaktschienen 5 und 6 führen.
Der Zangenkontakt 1, 2 braucht nicht unbedingt als Doppelzange
ausgeführt zu sein. Die Hauptsache ist, daß die horizontalen Kontaktschienen 5 und 6 ausreichend lang sindo
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Claims (6)
- - 8 Patentansprüche ;JTrennschalter mit einem von einem Stützisolator getragenen, zangenförmigen, in einer vertikalen Ebene beweglichen Kontakt und einem init diesem Kontakt zusammenwirkenden und an einer Leitung befestigten Gegenkontakt , dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt(7) aus mindestens einem von der Leitung (8) vertikal herunterhängenden stabförmigen Körper besteht, der in geschlossener Lage, des Trennschalters von zwei von dem zangenförmigen Kontakt (1, 2) getragenen, länglichen Kontaktschienen (5, 6) umschlossen wird, die quer zu der Bewegungsebene des Zangenkontakts (1, 2) liegen,
- 2. Trennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., daß der Zangenkontakt (1, 2) aus zwei parallelen^ si^angenförmigen Elementes besteht, die oben durch die beiden !CoataktscMenen (5, 6) verbunden sind«
- 3. Trennschalter nach Anspruch 1 oder Z7 cte^nreL· gekennzeichnet,. daß der Gegenkontakt (7) aus mindestens ©ia-i-.,· Schiene mil rechteckigem Querschnitt besteht, auf der drei läagsgelieM« Sfc^aia"1}-nehsierleisten (12) befestigt sind, von denen zwei aux -Ci e:° .vsn Breitseite der Schiene und eine auf der anderen Seite angeordnet sind.203834/08 U
- 4. Trennschalter nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3S dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschienen (5, 6) des Zangenkontakts unterhalb der oberen Gelenke (3, 4) des Kontakts liegen.
- 5. Trennschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9 dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt (7) von einem Feldausgleichring (13) umgeben ist, der von glockenförmig angeordneten Trägerorganen (14) getragen ist.
- 6. Trennschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerorgane (14) beim Einschalten des Trennschalters mit am oberen Teil des Zangenkontaktes (1, Z) befestigten Führungsmitteln (15, 16) zusammenwirken, um die Kontaktschienen des Zangenkontaktes zu dem Gegenkontakt zu führen.2 0 9 8 3 U I 0 8 U
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