DE2018023A1 - Hochspannungstrennschalter - Google Patents
HochspannungstrennschalterInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/26—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch
- H01H31/28—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch with angularly-movable contact
- H01H31/30—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch with angularly-movable contact actuated through the movement of one or more insulators
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- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Einsäulentrennschalter, der
vorzugsweise für die Verwendung in Hochspannungsschaltanlage» im Freien bestimmt ist und einen im wesentlichen
vertikal angeordneten Stützisolator hat, der ein schräg nach oben gerichtetes., langgestrecktes Trennmesser trägt, dessen "
oberes Ende mit einem fest angeordneten Gegenkontakt in
Verbindung gebracht werden kann.
Bei der Planting einer Hoehspaimungasehaltanlage ist es oft
von großer Bedeutung, daß man den Platsibedarf so niedrig
wie möglich halten kann. Wenn es sich wie in dem vorliegenden JPall um eine Schaltanlage im freien handelt, muß nämlich
oft durch umfangreiche Spreng-, Ausschachtrags- oder Aasfüllungsarbeiten
Plätss dafür geschaffen werden. Aus wirtschaftlichem
CSsünäen ist es daher selbstverständlich außerordentlich
wünschenswert, den Umfang solcher relativ kostspieligen Arbeiten kleinhalten zu können,, Mes kann man u.a.
durch die Waul von platssparen&ea, freieschaltern erreichen.
3ei einem- bekannten Trennschalter ist das !Drennmesser in
zwei gleiche Hälften aufgeteilt und jede MIfte an einem
Isolator befestigt. Beide Isolatoren sind lotrecht aufgestellt
und werden beim öffnen und Schließen um ungefähr 90°
•um ihre Längsachsen gedreht. Trennschalter dieser Art erfordern
relativ viel Platz in Horizontalebene. Biesen Platzbedarf kann man durch die Verwendung von sogenannten Pantographentrennschaltern
wesentlich verringern, bei denen ein zangenähnliches'Kontaktelement so angeordnet ist, daß es um
einen an der Leitung aufgehängten Gegenkontakt greift. Eine
solche Ausführung ist besonders geeignet für die Verbindung zweier auf verschiedenen Niveaus befindlicher Leitungen,
die Ausführung wird oft u.a. in KüstengeMeten verwendet, da man hierbei unter Aufrechterhaltung der Spannung in der oberen
Leitung den Trenhschalterisolator von Salzbelägen reinigen kann, Pantographentrennschalter sind abeijverhältnismäßig
kompliziert und teuer.
Es ist weiterhin bereits vorgeschlagen worden, einen Hochspannungstrennschalter
mit zwei vertikalen und in verschie-
«■ -
denen Höhenlagen angeordneten Isolatoren auszuführen. Der
eine Isolator; der um 90° um seine Längsachse drehbar ist, trägt das Trennmesser, der andere Isolator den festen ffegenkontakt.
Der Höhenunterschied zwischen den auf beiden Isolatoren
angeordneten Anschlußklemmen ist bei dieser Ausführung mindestens genau so groß wie oder größer als der erforderliche
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Phasenabstand für die jeweilige Betriebsspannung. Außerdem
muß der horizontale Abstand zwischen den Längsachsen der Isolatoren mindestens gleich dem erforderlichen Abstand
zwischen Phase und Erde sein, da die Isolatoren mit ihren Kontaktorganen eine durch ein Eisengestell zusammengehaltene
Einheit bilden, bei der das Erdpotential in der Höhe der untersten Anschlußklemme des Isolators liegt. Das hat u.a. den
Nachteil, daß die Feldbreite in Schaltanlagen, wo dieser Trennschalter verwendet wird, unnötig groß ist. Aufgrund des
relativ großen radialen Abstandes zwischen der Drehachse des Trennschalterisolators und dem Gegenkontakt erfordert
der Trennschalter außerdem eine relativ große Betätigungs- ' kraft, und der Trennschalterisolator wird relativ großen
Dreh- und Biegemoraenten ausgesetzt.
Die genannten Schwierigkeiten vermeidet ein erfindungsgemäßer
Trennschalter, bei dem der Stützisolator bei Betätigung des Trennschalters mindestens 90 um seine Längsachse gedreht
wird und der dadurch gekennzeichnet ist, daß das freie Ende des Trennmessers bei Betätigung einen Teil eines in horizontaler
Ebene liegenden Kreises beschreibt, dessen Mittelpunkt auf der Längsachse des drehbaren Isolators liegt und dessen
Durchmesser im wesentlichen gleich oder kurzer ist als die
Länge des Trennmessers. Ein solcher Trennschalter ist bendeutend
einfacher und billiger als ein Pantographentrennschalter, hat aber im übrigen dieselben Vorteile wie dieser.
Er ist relativ leicht zu betätigen, und die mechanische Beanspruchung des Trennschalterisolators ist relativ gering.
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BAD ORIGINAL
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Der Gegenkontakt hat vorteilhaft ein Befestigungsorgan zum Aufhängen an einer Leitung oder zum Befestigen an einer zum
Tragen der Leitung angeordneten Tragvorrichtung. Da der
Gegenkontakt, genau wie bei einem Pantographentrennschalter, ein von den übrigen Teilen des Trennschalters konstruktiv getrennter
Teil ist, erhält man einν besonders einfache Trennschalterkonstruktion,
deren geerdetes Gestell sich nicht höher als bis zu dem unteren Ende des drehbaren Trennschalterisolators
zu erstrecken braucht. (
Um den Platzbedarf der Schaltanlage in horizontaler Ebene
unter Beibehaltung des erforderlichen Abstandes zwischen dem Trennmesser in seiner ATJS-Lage und dem Leitungssystem, an dem
die Gegenkontakte aufgehängt sind, einzuschränken, ist es
vorteilhaft, wenn das Befestigungsorgan für den Gegenkontakt aus einem mit einer Anschlußklemme für die Leitung versehenen
länggestreckten metallischen Zapfen besteht. Alternativ kann
das Trennmesser gerade und auf einem von dem Trennschalter- *
isolator am oberen Ende horizontal herausragenden metallischen Arm montiert sein..
Das Trennaesser kann weiter mit Vorteil so an dem drehbaren
Isolator befestigt sein, daß es bei Bedarf leicht in die
Horizontallage gebracht werden kann. Die Kontaktanordnung wird dadurch bei Eontrollen leicht erreichbar und man. kann
den Trennschalterisolator reinigen, auch wenn die Spannung in
— 5 — 109609/13 4 0
- 5 der oberen leitung aufrechterhalten wird.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher 'beschrieben. In dieser zeigen:
Pig. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäß ausgeführten Trennschalters von oben baw„ von der Seite gesehen in einem
feld einer Hochspannungsschaltanlage,
]?ig. 3 einen Tresmaehalter der gleichen Art als
Überbrückungs-Trennschalter für eine an
der Schaltanlage angeschlossenen Leitung und
ig» 4 und 5 in zwei winkelrecht zueinanderliegenden
Ansichten eine Befestigung des Trennmessers
an dem dazugehörigen drehbaren Isolator.
Das in Pig. 1 und 2 gezeigte PeId einer Schaltanlage enthält
ein dreiphasiges Sammelschienensystem 1, 2y. 3 w&& eine mit
diesem über frennsehalter verbindbar dreiphasige Abzweigleitung
4S 5» δ» Das Sasmelschienensystem und die Abzweigleiibung
JEreuzes, einander auf versoliiedenen liveaus. Jeüex
airennschalterpol besteht ame ®in©M vertikal ausgerichteten
drehbaren Isolator ls α®τ ein scteäggestellt©s Srensiaesser
trägt. Das Trennmesser 8 ist sowohl in seiner EIN-Lage (durchgezogene
Tjinie) als auch in seiner AUS-Lage (gestrichelte
Linie) gezeigt. Das Trennmesser 8 wirkt zusammen mit einem
auf dem Sammelschienensystem angebrachten Gegenkontakt 9*
der aus einem nach unten aus dem Sammelschienensystem herausragenden
Zapfen besteht. Eine weitere Verkleinerung der Feldbreite der Schaltanlage ist möglich, wenn dieser Zapfen noch
langer gemacht wird wie der gezeigte. Am oberen Ende der
Isolatoren 7 sind die Abzweigleitungen 4, 5» 6 mittels AnsehluSklemmen
am Trennschalter angeschlossen, wobei die Anschlußklemmen im Verhältnis zu den Isolatoren 7 drehbar
sind. i
Der Trennschalter 7, 8 und das Sammelschienensystem 1, 2,
sind auf ein und demselben Eisengesteli befestigt, das als Portal mit zwei auf verschiedenen horizontalen Niveaus
angeordneten parallelen Trägern 1O und 11 aufgebaut und
auf zwei Fundamenten 12 und 13 aufgestellt ist.
Fig. 3 zeigt/in Seitenansicht, wie eine Abzweigleitung 14
an einer Schaltanlage angeschlossen sein kann. Die leitung, die aus einem Kabelkasten 15 kommt, führt über einen Spannungswandler
16, einen Stromwandler 17, einen Leitungstrennschalter 18 konventioneller Ausführung zur Schaltanlage
und läuft weiter über einen nicht gezeigten Leistungsschalter
und einen ebenfalls nicht gezeigten Sammelschienentrenn-
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sehalter zu dem Sammelschienensystem der Schaltanlage.
Parallel zu dem Leistungsschalter und dem Trennschalter 18 ist ein erfindungsgemäßer Überbrückungs-Trennschalter 19
angeordnet. Dieser Trennschalter ist wie gezeigt auf einem zum Tragen der Nebenwegleitung 20 angeordneten Gestell 21
aufgebaut, wodurch eigene Fundamente für den Trennschalter 19 entbehrlich werden, die für seine Aufteilung notwendigen
zusätzlichen Gestellteile beschränken sich auf eine Konsole 22. Aus Pig. 3 geht weiter hervor, daß der für die Schaltanlage
erforderliche Platz in der horizontalen Ebene kleiner ist als man als Überbrückungs-Trennschalter einen Trennschalter
derselben Ausführung wie den Leitungstrennsehalter 18 verwendet hätte.
Fig. 4 und 5 zeigt die Befestigung des Trennmessers 8 am drehbaren Isolator 7. Das Trennmesser 8 ist bei dieser
Ausführung an eine« horizontal ausgerichteten Lagerzapfen 23 drehbar aufgehängt und normalerweise mit einem Splint 24
verriegelt. Wenn der Splint 24 entfernt wird, kann das Trennmesser heruntergeklappt werden. Die Kontaktanordnung
wird dadurch bei Kontrollen und Revisionen leicht erreichbar und man bekommt mehr Platz für Arbeiten in der Schaltanlage.
In Industriegebieten mit verunreinigter Luft oder in Küstengebieten, wo man leicht einen Salzbelag auf dem
Isolatorporzellan erhält, ist es ein wesentlicher Vorteil, daß man unter Aufrechterhaltung des Betriebes auf dem
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■ν " ■ "
Sammelschienensystem die Trennschalterisolatoren 7 reinigen
kann.
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Claims (7)
1. J Hochspannungstrennschalter mit einem im wesentlichen
' vertikal angeordneten Stützisolator, der bei Betätigung des Trennschalters mindestens 90° um seine Längsachse gedreht
wird und einem von ihm getragenen, schräg nach oben gerichteten» langgestreckten Trennmesser, dessen oberes
Ende mit einem fest angeordneten Gegenkontakt in Verbindung ψ gebracht werden kanns, dadurch gekennzeichnet, daß das freie
Ende des Trennmessers (8) bei seiner Betätigung einen Teil
eines in einer im wesentlichen horizontalen Ebene liegenden
Kreises beschreibt, dessen Mittelpunkt auf der Längsachse des drehbaren Isolators (7) liegt und dessen Durchmesser im
wesentlichen gleich oder kleiner ist als die Länge des Trennmessers
(8).
ν.
2. Hochspannuiigstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch
Il gekennzeichnets daß der GegenkoataJst (9) an dem -unteren Ende
eines vertikal aufgehängten Stützisolators befestigt ist.
^
3. Hochspanirangstrennschalter nach Anspmeh 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnetj, <äa@ der G-egenkontakt (9) mit einem
BefestigungsorgaB zu® Aufhingen an einer leitung (z.B. 3)
o&ev zum Befestige© aa eiaar siam Sragea d©r Leitung auge-«
ordneten SragTOrrielrtaig wysehea
241
-TO-
4. Hochspannungstrennschalter nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet,
daß das Befestigungsorgan aus einem mit einer Anschlußklemme für die Leitung versehenen langgestreckten,
metallischen Zapfen (9) besteht.
5. Hochspannungstrennschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des
Stützisolators (7) mit einer im Verhältnis zu dem drehbaren
Isolator (7)· drehbaren Anschlußklemme für eine Leitung (ζ.Β.φ
versehen ist.
6. Hochspannungstrennschalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmesser (8)
" so ausgebildet oder auf dem drehbaren Stützisolator (7) befestigt
ist, daß der kürzeste Abstand zwischen dem Gegeakontakt
(9) und dem Trennmesser (8) bei geöffnetem Schalter im
wesentlichen gleich ist dem Abstand zwischen dem Gegenkontakt
(9) und dem oberen Ende des Trennmessers (8).
7. Hochspannungstrennschalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmesser (8)
über ein mittels einer Sperre (24) verriegelbares Gelenk
mit horizontaler Drehachse (23) an dem drehbaren Isolator (7) befestigt ist.
1098097124
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