DE1640150A1 - Vorgefertige elektrische Schaltanlage - Google Patents
Vorgefertige elektrische SchaltanlageInfo
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Description
4437-66/Kö/E . .
(Convention date: April 12, 1965)
General Electric Company Schenectady M.Y., V.St.A.
Die Erfindung betrifft elektrische Schaltanlagen, insbesondere Leistungsschaltanlagen mit einer oder mehreren
metallverkleideten Zellen, deren jede in ihrem vorderen Teil
elektrische Schalt- und Steuergeräte sowie eine Sammelschienenanordnung,
die auf der Hinterseite der Geräte die dortigen Anschlußklemmen untereinander und mit den sonstigen
Außenanschlußleitern verschaltet, enthält.
Die derzeit gebräuchlichen Schaltanlagen lassen sich in zwei allgemeine Klassen einteilen. Die erste Klasse
umfaßt Schaltanlagen vom sogenannten Kommando- oder steuerxentralentyp
("control center" type) mit einer oder mehreren metallverkleideten Zellen, deren jede drei vertikal
angeordnete, parallele Hauptnetz-'Sammelschienen sowie meh-
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~2' 16 AO 150
rere an der Vorderseite der Zelle eingebaute elektrische
Schalt- und Steuergeräte enthält, deren jedes mit einem Satz von drei Phasenklemmen an die entsprechenden Hauptnetz-Sammelschienen
und mit drei Lastklemmen entweder auf der. Rückseite oder seitwärts an die abgehenden Netzleiter angeschlossen
ist. Die zweite Klasse umfaßt Anlagen mit einer oder
mehreren metallverkleideten Zellen, in deren jeder mehrere elektrische Schalt- und.Steuergeräte an der Vorderseite
eingebaut und Sammelschienenanordnungen vorgesehen sind, welche die Phasen- und Lastklemmen der Geräte im hintere^n
Teil der Zelle in verschiedenen Kombinationen untereinander sowie mit den ankommenden und abgehenden Leitern verschalten.
Schaltanlagen der ersten Klasse haben in ihrem hinteren Teil verhältnismäßig einfache, Sammelschienenanordnungen.
Im wesentlichen bestehen diese Anordnung aus Einrichtungen zum Haltern dreier vertikaler Hauptnetz-Sammelschienen in
jeder Zelle, wobei jedes der vorhandenen Schaltgeräte aus den drei Hauptnetz-Sämmelschiennn gespeist wird und mit Lastklemmen
an die abgehenden Leiter angeschaltet ist. Anlagender
zweiten Klasse haben dagegen sehr viel kompliziertere Sammelschienenanordnungen, weil in derartigen Anlagen, die
Hauptnetzklemmen und die Lastklemmen der Schalt- und Steuergeräte
in einer praktisch unbegrenzten Anzahl unterschiedlicher Kombinationen verschaltbar sein müssen.
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BAD ORIGfNAl
In vorbekannten Schaltanlagen der zweiten Klasse ist eine metallverkleidete Zelle vorgesehen, in deren vorderem
Teil eine Anzahl von Schalt- und Steuergeräten angeordnet sind, wobei die erforderlichen Verschaltungen durch
Sammelsehlenen hergestellt werden, die in spezieller Weise so ausgebildet sind, daß sie die jeweils gewünschten Verbindungen
herstellen* Bei einer derartigen Konstruktion müssen die für eine gegebene Anlage erforderlichen speziellen
Sammelschienen jeweils besonders konstruiert, zugebogen, gebohrt usw. werden. Jede einzelne Schaltanlage muß daher speziell
auf Bestellung angefertigt werden. Dies erfordert einen
erheblichen Aufwand an Zeit und Kosten. Da die erforderliche
Sammelschienenanordnung von Anlage zu Anlage verschieden ist,
muß man außerdem die elektrischen und mechanischen Eigenschaften wie Festigkeit, Kurzschlußwiderstand, Wärmeableitung
usw.für jede einzelne Anlage individuell errechnen und bemessen. Dadurch erhöhen sich die Konstruktionskosten derartiger
Anlagen erheblich; außerdem erhöhen sich die FehlermcElichkeit
und die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Versagens odor Ausfallens der Anlage.
Zv:e'ck der Erfindung ist es, eine elektrische Schaltanlage
der genannten Art zu schaffen, die sich unter Verv.-endung
weitgehend genormter, vorgefertigter Teile herstellen l«3t. ■ ' - ' ■
009822/0741
BAD ORIGlNAt.
Die Anlage soll ohne weiteres voraussagbare elektrische
und mechanische Eigenschaften unabhängig von weitgehenden Unterschieden in den herzustellenden Verschaltungen haben.
Ferner soll die Anlage mit einer stark verringerten Anzahl unterschiedlicher Teile auskommen.
Schließlich soll die Anlage eine große mechanische Festigkeit der die Verschaltungen herstellenden Sammelschienen-anordnung
aufweisen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen im einzelnen
beschrieben. Es zeigen: ..·...
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäß
ausgebildeten elektrischen Schaltanlage;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der in der Ausfühuungsform
der Erfindung nach Fig. J verwendeten Sammelsehienenanordnung;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Schaltanlagenabschnitts
gemäß einer AuEführungsform der Erfindung, wobei die dem Betrachter
zunächst befindliche Seite der Zelle entfernt ist; Fig. 4 eine Draufsicht der SchaItanlage nach Fig. J5;
Fig. 5 eine Seitenahsicht einer v/eiteren Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 6 eine Draufsicht der Schaltanlage nach Fig. 5.
Fig. .1 zeigt eine elektrische Schaltanlage mit zwei Zellen 10 und ICA.
0 0 9 8 22/0741
BAD
Pig. 2 zeigt die Sammelschienenanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, während weitere Einzelheiten
dieser Anordnung in Pig. 3 und 4 gezeigt sind»
Pig. 3 veranschaulicht die Anwendung der Erfindung
auf eine Schaltanlagenzelle7 10 mit einem ersten Schaltgerät
13, beispielsweise einem Stromumformer, und einem zweiten
Schaltgerät l4, beispielsweise einem Hauptleistungsschalter; die beiden Geräte sind an der vorderen Seite der Schaltzelle
angeordnet. Der Stromumformer I3 hat an seiner Hinterseite
einen Satz von drei Eingangskiemmen 15 und einen tfj
Satz von drei Ausgangsklemmen l6. Der Hauptleistungsschäl-.
ter 14 hat an seiner Hinterseite einen Satz von drei Eingangsklemmen 17 und einen Satz von drei Ausgangsklemmen 18..
Erfindungsgemäß sind ferner mehrere Gruppen oder Sätze von
vertikalen Sammelschienen 19 und 20 vorgesehen. Jeder der
Gruppen 19 und 20 besteht aus drei Paaren von Sammelschienen mit rechtwinkligem Profil, wie man besonders in Fig. 4
sieht. Außerdem ist im rückwärtigen Teil der Zelle 10 ein
Satz von drei horizontal angeordneten Sammelschienen 21 ■ '
vorgesehen.
Erfindungsgemäß ist die erste Gruppe von vertikal angeordneten Sammelschienen 19 in einem vorbestimmten Abstand
D von der Rückwand der Zelle angeordnet. Ebenso ist die
zweite Gruppe von vertikalen Sammelschienen 20 in einem
anderen vorbestimmten Abstand D, von der Rückwand der Zelle
hinter der ersten Sammelschienengruppe angeordnet.
009822707
bad
1-6A0 150
Zum. Verbinden der Klemmen 16 und 17 der Geräte IjJ
und l4 mit der ersten Sammelschienengruppe 19 dienen einer
Anzahl von Zwischenbügeln 22, während die Klemmen l8 über
andere solche Zwischenbügel 22A an die zweite Gruppe 20 von vertikalen Sammelschienen angeschlossen sind.
Im Betrieb der Anlage sind die ankommenden Metzleiter
(nicht gezeigt) an die Klemmen I5 des Stromumformers
13 angeschlossen. Der Stromweg verläuft von den Klemmen 15
durch den Umformer 13 zu den Klemmen l6, von dort durch die Zwischenbügel 22 zu den vertikalen Sammelschienen 19 und zu·
den Klemmen 17 des°Hauptleistungsschalters 14, sodann über
dessen Ausgangsklemmen 18, die Zwischenbügel 22A und die vertikalen Sammelschienen 20 zu den horizontalen Sammelschienen
21, die durch geeignete Isoliereinrichtungen wie Abstandsisolatoren
2IA. (Fig. 4) starr in der Zelle 10 gehaltert sind.
Die vertikalen Sammelschienen 19 sind durch die Klemmen 16 und 17 sowie ferner durch eine querverlaufende Isqlierstütze
25 von allgemein U-förmigem Profil mechanisch gegeneinander
abgestützt und verspannt. Die vertikalen Sammelschienen 20 sind durch ihre Verbindungen mit den horizontalen
Sammelschienen 21 und den Zwischenbügeln 22A abgestützt sowie ferner durch eine querverlaufende Isolierstützt 25 von
allgemein U-förmigem Profil gegen Querverschiebung verankert.
Da die vertikalen Sammelschienen der ersten Gruppe
19 sowie die vertikalen Sammelschienen 20 sich-jeweils in
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BAD Ö
vorbestimmtem Abstand von der Rückwand der Zelle 10 befinden
und da ihr gegenseitiger Abstand konstant gehalten ist, lassen sich die mechanischen und elektrischen Eigenschaften
der Sammelschienenanordnung ohne weiteres vorausbestimmen.
In der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 sind drei
Sätze oder Gruppen von vertikalen Sammelschienen 2ÖA, 2OB,
und 2OC vorgesehen. Hier wird die Energie an den unteren linden der vertikalen Sammelschienen 2OB eingespeist, um
über den Hauptleistungsschalter 14, die vertikalen Sammelschienen
2OA zum Stromumformer. IjS und von dessen Klemmen in die vertikalen Sammelschienen 2OC und von dort in die
;-,uvor erwähnten horizontalen Sammelschienen 21 zu fleißen. ■
Die Sammelschienen 2OA, 2OB, 2OC sind durch eine rsolierstutzt
2S von allgemein U-förmigem Profil mechanisch' untereinander verbunden und verspannt. "■'■"-.-
In diesen Aus führungs formen sind die Zwischenbügel
221, welche die Klemmen Io und lS mit-den vertikalen Sam-'
melschienen 2OA verbinden, gleich ausgebildet wie fie Zwi- r
sche'nbügel 22 in Pig. j5. Die Zwischenbügel 22A1 in Fig. 5,
v/elche die IQemmen I5 des Stromumformers I3 mit den vertikalen Sammelseliienen 2OC verbinden, sind ebenfalls gleich · ■
ausgebildet v.-ie die Ζν,-ischenbügel 22A in Fig. J>. Die Klemmen
IT des' Hauptschalters I2J- sind mit' der zweiten"Gruppe von
Sammelschienen 2OB über einen dritten Satz -von-Zwischenbügeln
22B verbunden.
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Wie man besonders in Fig. 2 sieht, haben die vertikalen
Sammelschienen 19, 20 in der Ausführungsform nach
Fig. 5 und die vertikalen Sammelschienen 2OA, 20B, 2OC in
der Ausführungsform nach=Fig. 5 ein rechtwinkliges Profil.
Jede dieser Sammelschienen besteht daher aus zwei Längsteilen, z.B. I91* 19" (Fig. 2), in deren jedem eine L^ngsreihe von
gleich beabstandeten Löchern 50 eingestanzt ist.
~Das rechtwinklige Profil dieser Sammelschienen .in
der erfindungsgemäßen Ausbildung der Sammelschienenanordnung bietet viele Vorteile. So erleichtert diese Schienenform die
Herstellung von Verbindungen, indem man die Wahl hat zwischen
zwei zueinander "rechtwinkligen Anschlußflächen. Auerdem wird
es dadurch leichter, zwei Anschlüsse an eine gegebene Schiene im' gleichen vertikalen Niveau ohne gegenseitige Behinderung
•herzustellen. . .
Ferner ergibt diese Schierienform eine bessere Wärmeableitung-,
so daß die Anlage bei gleichen Abmessungen stärkere Ströme zu führen vermag. Dies gilt besonders dann, wenn so-lohe
Schienen paarweise Rücken an Rücken zusammengefaßt sind wie
im Falle der Schienenanordnungen 19 und 20 in Fig. 2 und 2K
Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, daß die erfindungsgemäßen Winke !schienen eine erheblich größere mechanische
Festigkeit eowie einen erheblich größeren Widerstand
gegen Verwerfungen infolge von durch hochamperige Ströme
erzeugten Magnetkräften aufweisen, so daß man mit einfacheren oder weniger VerSpannungsmitteln auskommt.
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BAD ORIGINAL
Die winkelförmige Sammelschiene ist außerdem kompakter,
indem für eine gegebene Strombelastbarkeit kleinere ' Gesamtabmessungen erforderlich sind als im Falle einer herkömmlichen
flachen Sammelschiene.
Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt der Erfindung
besteht darin, daß die Winkelschienenausbildung eine Variierung der Größe und folglich der Belastbarkeit der vertikalen Sammelschienen
ermöglicht, ohne daß man die ebene Lage der Anschlußflächen sowie die Lage der darin vorgesehenen Anschlußlöeher
zu verändern braucht. So kann man, um die Belastbarkeit
zu erhöhen, jeden Flansch oder Steg der rechtwinkligen Sammelschiene erweitern. Ebenso kann man die Dicke der Sammelschiene
verändern, ohne daß die Lage der Anschlußfläche verändert wird.
Zusätzlich dazu, daß die Errechnung der mechanischen
und elektrischen Eigenschaften erleichtert, der Zusammenbau der Anordnung sehr vereinfacht und die hierfür erforderliche
Zeit verkürzt und ferner die Stabilität der Anordnung verbessert, wird, bietet die erfindungsgemäße Schaltanlagenkonstruktlon
den weiteren sehr wesentlichen Vorteil einer großen Vielseitigkeit, indem sich ohne weiteres beliebige
Verschaltungen von elektrischen Geräten herstellen lassen.
Dies wird am besten verständlich, wenn man sich folgendes vor Augen hält. Erstens benötigt man derartige
Schaltanlagen, gewöhnlich, um zwei oder mehr von 15 verschie-
009822/0741
-ιοί 6AO 150
denen Geräten wie Stromumformer, Hauptleistungsschalter.,
Zweigleistungsschalter verschiedener Größen sowie Umschalter und andere Schalter der verschiedensten Typen anzubringen.
Ferner ist jedes dieser Geräte in Ausführungen von mindestens vier verschiedenen Nennleistungen vorgesehen. Diese verschiedenen
Geräteausführungen haben nicht nur unterschiedliche Gesamtabmessungen sondern auch Eingangs- und Ausgangsklemmen
an verschiedenen Stellen und in unterschiedlichen Abständen.
Die genannten Geräte müssen außerdem in ungefähr 50 verschiedenen Anordnungen verschaltet werden.
Für die vorbekannte Schaltanlagenkonstruktion mußten daher, um den genannten Erfordernissen zu genügen, ungefähr
90 000 verschiedene Teile wie Sammelschienenstücke, Verbindungsteile,
Verspannungselemente usw. vorgesehen werden.'Die erfindungsgemäße Schaltanlagenausführung kommt dagegen mit
nur etwa 4000 Teilen aus, was einer Verringerung um mehr als 90 % entspricht.
009822707U
Claims (4)
- Patentansprüchef 1. Vorgefertigte elektrische Schaltanlage mit einer allgemein rechteckigen metallischen Zelle mit airgemein ebener Vorder- und Rückwand, zwei Seitenwänden sowie Dach- und Bodenwand und mit mehreren in der Zelle an deren Vorderwand montierten elektrischen Geräten, deren jedes an seiner Hintersei£fe innerhalb der Zelle einen Satz von drei"Eingangsklemmen ·t'f: " ■■■.-■- -sowie einen Satz von drei Ausgangsklemmen hat, g e k e η η - ■ζ ei c h η e t durch einen ersten Sfetz von.drei- ■- κν ertikal in der Zelle angeordneten elektrischen Sammelschienen, die im wesentlichen senkrecht zur Bodenwand im Raum zwischen den "elektrischen Geräten und der Rückwand in einer parallel zur Vorderwand verlaufenden Ebene angeordnet sind; einen zweiten Satz von drei in der Zelle angeordneten vertikalen Sammelschienen, ciie im wesentlichen senkrecht zur Bodenwand verlaufen und in einer zur Vorderwand im wesentlichen parallelen Ebene zwischen dem ersten Satz von vertikalen Sammelschienen und -der Rückwand angeordnet sind; drei erste Zwischenbügel aus leitendem Werkstoff, die jeweils einerseits an einer der Klemmen und andererseits an einer der vertikalen Sammelschienen des ersten Satzes befestigt sind, und drei zweite Zwischenbügel aus leitendem Werkstoff, die jeweils einerseits an einer der Kiemen und andererseits an einer der vertikalen Sammelschienen des zweiten Satzes befestigt sind, derart, da.? mindestens einer der Sätze von Geräteklemmen durch die Zv:ischenbügel mit jedem der beiden Sätze von vertikalen Sam-melschienen verbunden ist. -0 0 9 8 2 2 / 0 7 U
- 2. Schaltanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet d u r' ch einen Satz von drei horizontal in der Zelle gehalterten Sammelschienen, die im wesentlichen senkrecht zu den Seitenwänden in einer im wesentlichen parallel zur Vorderwand verlaufenden Ebene angeordnet sind, und eine Verbindungsanordnung, welche die Sammelschienen mindestens eines der Sätze von vertikalen Sammelschienen mit den Sammelschienen des horizontalen Satzes entsprechend verbindet. -■:.-"
- j5. Schaltanlage nach Anspruch 1 und 2, ge k e η η r zeichnet durch einen dritten Satz von im Gehäuse angeordneten vertikalen Sammelschienen., die im we- .-sentlichen senkrecht zur Bodenwand verlaufen und in einer zur Vorderwand im wesentlichen parallelen Ebene zwischen dem zweiten Satz von vertikalen Sammelschienen und= der Rückwand angeordnet sind.
- 4. Schaltanlage nach Anspruch 3, da durch gekennze lehne t, daß jede der vertikalen .-Sara-" melschienen ein rechtwinkliges Profil hat, dessen -beide Längsschenkel im wesentlichen rechtwinklig aufeinander stehen., wobei der eine Längsschenkel im wesentlichen parallel zur Vorderwand verläuft.009822/0741Li ifsi ifi
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