DE2202087A1 - Lichtelektrische Messeinrichtung an bogenbe- und bogenverarbeitenden Maschinen - Google Patents
Lichtelektrische Messeinrichtung an bogenbe- und bogenverarbeitenden MaschinenInfo
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Description
YEB Polygraph Leipzig
Kombinat für polygraphiacht
Maschinen und Ausrüstungen, A A _ _ A A _
705 Leipzig 2202097
Leipzig, 9. 8. 71
Lichtelektrische Meßeinrichtung an bogenbe- und bogenverarbeitenden Maschinen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an bogenbe- und
bogenverarbeitenden Maschinen zur lichtelektrischen Messung
der Lage der Bogenkanten an einer Bezugslinie, beispielsweise an der durch die Anlegmarken gebildeten Anle&linie.
Zur Kontrolle der Lage der Bogenkanten an den Anlegmarken
von bogenbe- und bogenverarbeitenden Maschinen ist eine
Einrichtung bekannt (DBP 835 749), welche aus einem oberhalb des Bozens angeordneten lichtelektrischen Geber und einem
unterhalb des Bogens angeordneten lichtelektrischen Empfänger besteht. Nachteilig ist bei dieser Einrichtung, daß nur eine
Kontrolle der Bogenlage, d. h. obe ein Bogen an den Anlegmarken liegt oder nicht, vorgenommen werden kann, eine Messung der
Lage der Bogenkanten an den Anlegmarken erfolgt nicht. Dies ist einmal bedingt durch die Dimensionen des Strahlenganges
der Einrichtung und zum anderen durch die Abhängigkeit der abgegebenen Meßspannung des lichtelektrischen Empfängers von
Temperatur, Staub und Alterung des Senders und des Empfängers sowie Sj-annungsänderungen.
Es ist auch fichon vorgeschlagen worden, den Ausgangswert der
Meßspannung bei gleichem Meg des Bogens im Strahlengang der
lichtelektrischen Kontrolleinrichtung durch einen Regelkreis
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auf einen konstanten Wert zu halten.
Bei dieser Einrichtung wird zwar die Abhängigkeit von Temperaturschwankungen,
Lichtänderungen durch Staub und Alterung
des Senders und des Empfängers, sowie Spannungsänderungen im Rahmen des möglichen vermieden, nachteilig ist aber der große
Aufwand und die dadurch bedingte große Störanfälligkeit sowie die Tatsache, daß nur analoge Meßwerte gewonnen werden können.
Zweck der Erfindung ist eine Einrichtung zur Messung der Lage der Bogenkanten an einer Bezu£3linie mit einfachen Mitteln,
ohne großen Aufwand.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer lichtelektrischen Einrichtung zur digitalen Massung der Lage der Bogenkanten,
welche unabhängig von Temperatur- und SpannungsSchwenkungen sowie
Verschmutzung und Alterung von lichtelektrischen Geber
und Empfänger arbeitet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß im Bereich der Bezugslinie mehrere lichtelektrische Empfänger in Bogenbewegungsrichtung
im geringen Abstand hintereinander angeordnet sind und jedem oder einer Gruppe von lichtelektrischen Empfängern
ein Lichtgeber zugeordnet ist.
Die Aufgabe wird auch dadurch gelöst, daß im Bereich der Bezugslinie mehrere lichtelektrische Empfänger zueinander seitlich
versetzt in Bogenbewegungsriohtung gesehen in geringen Abständen gestuft angeordnet sind und jedem oder einer Gruppe
von lichtelektrischen Empfängern ein Lichtgeber zugeordnet ist.
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Die Aufgabe wird auch erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
mehrere lichtelektrische Empfänger im Bereich der Bezugslinie angeordnet und durch eine Maske, welche für jeden lichtelektrischen
Empfänger eine zueinander seitlich versetzte in Bogenbewegungsrichtung gesehen in geringem Abstand gestufte Liohteintrittsöffung
aufweist, deren Breite in Bogenbewegungsrichtung
gesehen im Bereich der Meßgenauigkeit vorzugsweise im Zehntelmillimeterbereich
liegt, abgedeckt sind und jedem oder einer Gruppe von lichtelektrischen Empfängern ein Lichtgeber zugeordnet
ist.
Der Abstand der Empfänger voreinander liegt bei den erstgenannten Lösungen in Bogenbewegungsrichtung gesehen im Bereich der geforderten
MeBgenauigkeit, vorzugsweise im Zehntelmillimerbereich
und die Breite jedes einzelnen lichtelektrischen Empfängers
liegt in Bogenbewegungsrichtung gesehen im Bereich der Meßgenauigkeit, vorzugsweise im Zehntelmillimeterbereich.
Nach einer weiteren Ausführungsform sind mehrere im geringen Abstand hintereinander angeordnete lichtelektrische Empfänger in
integrierter Bauart zu einem Multifotoempfanger zusammengefaßt.
Zur Schxägbogenkontrolle sind an der Bezugslinie mehrere Multifotoempfanger
angeordnet.
Der Lichtgeber besteht bei diesen Anordnungen aus einem Lichtemittierenden
Körper oder einer lichtemittierenden Fläche, deren
Lichtwellenlänge vorzugsweise im Bereich der maximalen Empfindlichkeit der lichtelektrischen Empfänger liegt.
Der lichtemittierende Körper oder die lichtemittierende Fläche kann entweder als Selbstleuchter oder als von einer Strahlungsquelle
anregbarer Nichtselbstleuchter ausgestaltet sein.
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Y/eiterhin kann der Lichtgeber aus einem fest unterhalb des
abzutastenden Bogens angeordneten lichtemittierenden Körper
und einem aus Lichtleitmaterial bestehenden, zum Meßzätpunkt
über den oder die lichtelektrischen Empfänger schwenkbaren Hebel bestehen.
Es ist auch möglich, daß der Lichtgeber aus einem fest unterhalb des abzutastenden Bogens angeordneten lichtemittierenden
Körper und einem mit mehreren Umlenkspiegeln versehenen zum Meßzeitpunkt über den oder die lichtelektrischen Empfänger
schwenkbaren Hebel oder daß der Lichtgeber aus einem fest unterhalb des abzutastenden Bogens angeordneten lichtemittierenden
Körper und einem mit einem Umlenkprisma versehenen zum Meßzeitpunkt über den oder die lichtelektrischen Empfänger
schwenkbaren Hebel besteht.
Zur Auswert Lung der Signale sind nach dem Prinzip der Raumstaffelung
jedem lichtelektrischen Empfänger ein Verstärker und ein Analog-Digital-Converter, diesen Convertern über ein Oder-Glied
und eine Torschaltung eine Zähleinrichtung nachgeordnet.
Zur Auswertung der Signale fct nach einer anderen Lösung nach
dem Prinzip der Frequenzstaffelung den lichtelektrischen Empfängern über eine Multiplexeinrichtung ein Analog-Digital-Converter
nachgeordnet.
Ein weiterer Lösungsweg sieht vor, daß nach dem Prinzip Zeitstaffelung
dm lichtelektrischen Empfängern über eine taktgesteuerte
Üraschalteinrichtung, beispielsweise ein Schieberegister,
ein Analog-Digital-Converter nachgeordnet ist.
-fc,-
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Der Analog-Digital-Converter ist dabei als Schwellwertschalter
ausgebildet«
Nach einer weiteren Ausführungsiorm der Erfindung ist im
Kreuzungsbereich zweidr Bezugslinien, beispielsweise der durch die Anlegmarken gebildeten Anleglinie und der senkrecht zur Bogenlaufrichtung liegenden seitlichen Anleglinie, über Eck ein mit einem lichtelektrischen Geber zusammenwirkender als Multifotoempiänger ausgebildeter Empfänger angeordnet«, Die ISinzelempfanger des Multifotoempfängera sind in Richtung der Bogendiagonale angeordnet·
Kreuzungsbereich zweidr Bezugslinien, beispielsweise der durch die Anlegmarken gebildeten Anleglinie und der senkrecht zur Bogenlaufrichtung liegenden seitlichen Anleglinie, über Eck ein mit einem lichtelektrischen Geber zusammenwirkender als Multifotoempiänger ausgebildeter Empfänger angeordnet«, Die ISinzelempfanger des Multifotoempfängera sind in Richtung der Bogendiagonale angeordnet·
Zur Erreichung einer höheren Meßgenauigkeit in Bogenlaufrichtung
und einer geringeren MeßGenauigkeit senkrecht zur Bogenlauf
richtung ist der Multifotoempfanger unter einem unter
liegenden Winkel CC gegenüber der Bogenseitenkante geneigt angeordnet·
Zur Erreichung unterschiedlicher Meßgenauiskeiten in Bogenlaufrichtung
und senkrecht zur Bogenlaufrichtung sind den
in Bogenlaufrichtung und den senkrecht zur Bogenlaufrichtung liegenden Sinzalempfängern unteiashiedliche Ansprechschwellen zugeordnet·
in Bogenlaufrichtung und den senkrecht zur Bogenlaufrichtung liegenden Sinzalempfängern unteiashiedliche Ansprechschwellen zugeordnet·
- 5 -209837/0110
Der Analog-Digital-Converter ist dabei als Schwellwertschalter
ausgebildet.
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1: eine Seitenansicht eines an den Anlegmarken angeordneten Ifult if ot oempf angers,
Fig. 2: eine Draufsicht nach Fig. 1, Fig. 3: eine Draufsicht auf den Anlegtisch mit mehreren
gestaffelten angeordneten lichtelektrischen Empfängern,
Fig. 5* vergrößerte Ansicht eines Multifotoempfangers,
Fig. 4: Draufsicht auf eine Anordnung mit mehreren durch eine Maske abgedeckten lichtelektrischen Empfängern,
Fig. 6: Seitenansicht einer Anordnung mit einer nicht selbstleuchtenden lichtemittierenden Flaohe als
Lichtgeber,
Fig. 6a:Seitenansicht einer Anordnung mit einer selbstleuchtenden
lichtemeittierenden Fläche als Lichtgeber,
Fig. 7» Seitenansicht einer Anordnung mit einem Lichtgeber
und einem aus Lichtleitmaterial bestehenden schwenkbaren
Hebel,
Fig. 8: Seitenansicht einer Anordnung mit einem Liohtgeber und einem an einem schwenkbaren Hebel angeordneten
Umlenkprisma,
Fig. 9: Auswertung der Smpfängersignale Prinzip Raumstaffeiung,
Fig.10: Auswertung der Empfängersignale Prinzip Multiplexbetrieb,
- 6 209837/0110
Fig. 11: Auewertung der Empfängersignale Prinzip Zeltet
affeiung.
Das Prinzip der lichtelektrischen Meßeinrichtung soll im
folgenden bei der Anordnung an den Anlegmarken von boeenbe- und bogenverarbeitenden Maschinen beschrieben werden. Die
Erfindung beschränkt sich aber nicht auf diese Anordnung, die erfinderische Lösung kann überall dort angewendet werden, wo
die Lage eines Bogens an einer Bezugslinie gemessen werden muß, beispielsweise an der Seitenzeihmarke oder auch auf den
Zylindern oder übergabetrommeln von Rotationsmaschine^
In Fig. 1 1st eine Seltenansicht der Einrichtung dargestellt.
Der auf dem Anlegtisch 1 gegen die Anlegmarken 2 geförderte Bogen 3 wird durch die unterhalb des Snlegtisch.es 1 in geringem
Abstand voneinander angeordneten lichtelektrischen Empfänger 4,
welcher mit einem Lichtgeber 10 zusammen arbeiten auf seine paßgerechte
Lage, d. h. auf seine Lagen gegenüber einer Bezugslinie 6,
kontrolliert. Je nach dem wie weit der Bogen 3 in den Strahlengang zwischen Lichtgeber 10 und Empfänger 4 gelangt»ist, führen die
Ausgänge der im freien Strahlengang liegenden Empfänger 4 eine höhere Ausgangsspannung als die Ausgänge der im unterbrochenen
Strahlengang liegenden Empfänger 4. Durch diese Anordnung In Verbindung mit geeigneten Auswertschaltungen ist es
somit mögllh, die Lage der Bogenkanten exakt zu bestimmen.
Je nach der geforderten Meßgenauigkeit kann die Stufung der Abstände von Empfänger zu Empfänger und die Breite der Empfänger
erfolgen. Die Einstellung ddr Toleranzbereiche für Schiefbogen,
Normalbogen etc· kann dabei ohne mechanische Bewegung der lichtelektrischen
Smpfänger, beispielsweise des Hultifotoempfängers,
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erfolgen, die Toleranzbereiche, welche den Empfangsbereichen entgrechen, sind von außen frei wählbar.
In Fig. 2 ist die Anordnung mehrerer lichtelektrischer Empfänger 4, welche jeweils zu einem Multifotoempfänger 7 zusammengefaßt
sind, beiderseitig am Anletisch 1 dargestellt. Mit dieser Anordnung ist es mögläi, die Lage der Bogenkanten für alle
Bogenlagen - Schiefbogen, Pehlbogen, Überschießbogen, nicht
paßgerecht anliegende Bogen, Normalbogen - genau zu bestimmen.
In Fig. 3 ist eine andere Lösungsform dargestellt. Hierbei
sind mehrere lichtelektrische Empfänger 4' zueinander seitlich versetzt in Bogenbewegungsrichtung in geringen Abständen gestuft
an der durch die Anlegmarken gebildeten Bezugslinei 6 angeordnet. Zur Erfassung von Schiefbogen ist diese Anordnung
beiderseitig am Anlegtisch 1 vorgesehen. Hierbei ist eine Umkehrform möglich, d. h. ein lichtelektrischer Empfänger 4 ist
unterhalb des abzutastenden Bogensangeordnet und oberhalb des abzutastenden Bogens sind mehrere lichtelektrische Geber 10
angeordnet. Die Lichtgeber 10 sind zueinander seitlich versetzt in Bo&enbewegungsrichtung in geringen Abstanden gestuft an der
Bezugslinie angeordnet und werden zeitlich gestaffelt ein- bzw. ausgeschaltet.
In Fig. 4 ist eine weitere Lösun^sform dargestellt. Bei dieser
Anordnung sind im Bereich der Bezugslinie 6 mehrere lichtelektrische Empfänger 41' nebeneinander angeordnet. Diese lichtelektrischen
Empfänger 4'' sind durch eine Maske 8 abgedeckt, die Maske 8 ist mit Lichteintrittsoffnungen 9 versehen, die seitlich zueinander
versetzt und in Bogenbewegungsrichtung in geringem Abstand gestuft sind. 209837/0110
In Fig. 5 ist ein Multifotoempfanger 7 vergrößert dargestellt,
die Breite jedes einzelnen lichtelektrischen Empfängers 4 ist
dabei mit a und der Abstand der lichtelektrischen Empfänger 4 voneinander mit b bezeichnet.
Sowohl die Breite a als auch der Abstand b sind dabei je nach der geforderten Meßgenauigkeit wählbar. Vorzugsweise liegt die
Breite a und der Abstand t> im Zehntelmillimeterbereich, allerdings
ist es auch möglich, bei höheren geforderten Genauigkeiten die Breite a und den Abstand b in den Mikrometerbereich zu verlegen.
Als Lichtgeber 10 werden lichtemittierende Körper oder Flächen verwendet, wobei diese einmal als slebstleuchtende Lichtgeber
10.2 oder als nicht selbstleuchtende Lichtgeber 10.1 ausgebildet
sein können. Vorzugsweise liegt dabei die Lichtwellenlänge des lichtemittierenden Körpers oder der lichtemittierenden Fläche
jjn Bereich der maximalen Empfindlichkeit der lichtelektrischen
Empfänger 4.
Ausfülirungsformen für Lichtgeber zeigen Fig. 6 bis 8. In Fig.
ist ein nicht selbstleuchtender Lichtgeber 10.1 an einem schwenkbaren Hebel 11 angeordnet. Zum Meßzeitpunkt befindet sich der
Lichtgeber über den lichtelektrischen Empfängern 4, außerhalb der Meßzeit unterhalb des Anlegtisches 1. In dieser Stellung
wird der nicht selbstleuchtende Lichtgeber 10.1 von einer Strahlungsquelle
12 aufgelagen bzw. zur Strahlung angeregt.
In Fig. 6a ist eine Ausführung dargestellt, wobei ein selbstleuchtender
Lichtgeber 10.2 an den schwenkbaren Hebel 11 angeordnet ist.
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In Fig. 7 ist der schwenkbare Hebel 11 aus Lichtleitraaterial
gefertigt. In der Meßstellung wicd das L.cht des lichtemittierenden
Körperβ 13 über die Reflexionaflachen 14.1, 14.2, 14.3 dem
lichtelektrischen Empfänger 4 zugeführt. Es ist auch möglich,
anstatt der Reflexionsflächen 14.1, 14.2, 14.3 Spiegel 14.1', 14.2·, 14.31 an diesen Stellen des schwenkbaren Hebels 11 anzuordnen.
Nach einer weiteren Ausführungsform, in Fig. θ dargestellt, ist fest unterhalb des Anlegtisches ein 1ichtemitterendder
Körper 13' "und ein an dem schwenkbaren Hebel 11 angeordnetes
Umlenkprisma 15 mit den Umlenkflächen 15.1 und 15.2 zur Liohtzufuhr
für die lichtelektrischen Empfänger 4 vorgesehen.
In Fig. 9 bis 11 sind Schaltungsanordnungen zur Auswertung
der Signale der angeordneten lichtelektrischen Empfänger 4 dargestellt.
In Fig. 9 1st jdem lichtelektrischen Empfänger 4 ein Verstärker
16 und ein Analog-Digital-Converter 17 zugeordnet.
Die Ausgänge der Analog-Digital-Converter 17 werden über ein Oder-Glied 18, ein Stromtor 19, beispielsweise einen Takt schalter,
einem Zähler 20 zugeleitet. Am Zähleusgang können dann die digitalen Signale, welche eine bestimmte Lage eines Bozens
an der Bezugslinie charakteriesiern, je nach Bedarf zur Weiterbearbeitung
abgefragt werden.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Bei Einlauf eines Bogens 3 in die Strahlengänge zwischen Lichtgeber
5 und den lichtelektrischen Empfängern 4 fallen zeitlich gestaffelte Signale an, welche mittels der Analog-Digital-Convertern
17 in digitale Signale umgewendet werden. Diese Signale
werden über das Oder-Glied 18 einem Stromtor 19 zugeführt.
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Das Stromtor 19 läßt diese Signale durch bei Einlauf des Bogens in die Strahlengänge, die Signalweiterleitung wird gesperrt
bei Ruhelage des Bogens. Die gestaffelten digitalen Signale werden nun dem Zähler zugeleitet und stehen dort zur Abfrage
bereit.
Das Stromtor 19 kann dgbei als einfacher Taktschalter bzw. als
jedem Fachmann bekannte andere Torschaltung ausgebildet sein. Die Taktung der Signale kann auch nach anderen Prinzipien erfolgen,
beispielsweise Freisteuerung am Anfang eines vorbestimmten Zeitintervalls, Sperrsteuerung am Ende eines vorherbestimmten
ZeitIntervalls. Es ist auch noch eine andere
Variante möglich, beispielsweise Stromtor 19 vor das Oder-Glied 18 anzuordnen und eine Taktsteuerung vorzunehmen.
In Fig. 10 ist eine Anordnung dargestellt, welche nach dem Prinzip der Frequenzstaffelung arbeitet. Dabei werden die Signale
der Empfänger 4 über eine Multiplexeinriclitung 21 einem Analog-Digital-Converter 17' zugeführt und stehen am Ausgang
desselben als gestaffelte digitale Signale zur Weiterverarbeitung
zur Verfügung.
In Fig. 11 ist eine Anordnung, welche nach dem Prinzip der Zeitstaffelung arbeitet, dargestellt. Dabei werden die Signale
der Empfänger 4 über eine taktgesteuerte Umschalteinrichtung
22, beispielsweise ein Schieberegister, einem Analog-Digital-Converter
17** zugeführt und stehen dort als zeitlich gestaffelte
digitale Signale zur Weiterverarbeitung zur Verfugung. Die Ausführung der Multiplexeinrichtung 21 bzw. der Umschalteinrichtung
22 ist jdem Fachmann geläufig und braucht an dieser Stelle nicht erläutert zu werden.
209837/0110 4ä
Bei der inFigo 12 dargestellten Ausführungsform ist im
Bereich der sich kreuzenden Anleglinien, der in Bogenlaufrichtung
U liegenden Anleglinie 23 und der senkrecht zur BogenlaufrichtunG
liegenden seitlichen Anleglinie 24 über Eck ein Multifotoempfänger 7» de* mit einem nicht dargestellton
lichtelektrischen Geber zusammenarbeitet, angeordnet.
Der Multifotoempfänger kann auch in einer anderen, im Patent
beschriebenen Bauausführung verwendete werden· Da allgemein sehr hohe Anforderungen an die Genauigkeit
der Messung der Bogenlage in Bogenlaufrichtung γ und weniger
hohe Anforderungen an die Genauigkeit senkrecht zur Bogenlaufrichtung
gelegt wird, 1st der Multifοtoempfanger ?t dessen
Einzelempfänger 26 etwa in Richtung der Bogendiagonale 25
liegen, unter einem Winkeioc gegenüber der Bogenseitenkante
geneigt angeordnet; vorzugsweise liegt dabei der Winkel OC unter 45°*
Somit ergibt sich eine Empfindlichkeit und damit Genauigkeit
von β W^l — flinoc in Bogenlaufrichtung und β *^1 - cos oC
senkrecht zur Bogenlaufrichtung·
Zur Erreichung unterschiedlkcher Meßgenauigkeiten und damit
unterschiedlicher Tolerahzbereiche für die Bogenlage in Bogenlaufrichtung
y und senkrecht zur Bogenlaufrichtung ist es möglich, den in Bogenlaufrichtung U und den senkrecht zur
Bogenlaufrichtung liegenden Binzelempfängern 26 unterschiedliche Ansprechschwellen zuzuordnen«
209837/0110
Claims (18)
- f1.1 Einrichtung an bogenbe- und bogenverarbeitenden Maschinen zur lichtelektrischen Messung der Lage der Bogenkanten an einer Bezugslinie, beispielsweise an der durch die Anlegmarken gebildeten Anleglinie, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Bezugslinie (6) mehrere lichtelektrische Empfänger (4) in Bogenbewegungsrichtung im geringen Abstand (b) hinereinander angeordnet sind und jedem oder einer Gruppe von lichtelektrischen Empfängern ein Lichtgeber (10) zugeordnet ist.
- 2. Einrichtung an bogenbe» und bogenverarbeitenden Maschinen zur lichtelektrischen Messung der Lage der Bogenkanten an einer Bezugslinie, beispielsweise an der durch die Anlegmarken gebildeten Anleglinie, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Bezugslinie (6) mehrere lichtelektrische Empfänger (41) zueinander seitlich versetzt in Bogenbewegungsrichtung gesehen in geringen Abständen (b) gestuft angeordnet sind und jedem lichtelektrischen Empfänger oder einer Gruppe von lichtelektrischen Empfängern ein Lichtgeber (10) zugeordnet ist.
- 3. Einrichtung an bogenbe- und bogenverarbeitenden Maschinen zur liechtelektrischen Messung der Lage der Bogenkaten an einer Bezu^slinie, beispielsweise an der durch die Anlegmakren gebildeten Anleglinie, dadurch gekennzeichnet, daß .•le'tr^r.- 13·::'ί.ϊ(-·ι ..-V!.··! ;;<,-·.'.■- Empfänger (411) im Bereich der Bezugslinie (6) angeordnet und durch eine Maske (θ), welche für jeden lichtelektrischen Empfänger eine zueinander- 2 209837/0110seitlich versetzte in Bogenbev/egunsrichtung gesehen in geringem Abstand (b) gestufte Lichteintrittsoffnung (9) aufweist, deren Breite (a) in Bodenbewegungsrichtung gesehen im Bereich der Meßgenauigkeit vorzugsweise in Zehntelmillimeterbereich liegt, abgedeckt sind und jedem oder einer Gruppe von lichtelektrischen Empfängern ein Lichtgeber (10) zugeordnet ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 κ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (b) der Epfänger (4) voneinander in Bogenbewegungsrichtung gesehen im Bereich der geforderten Meßgenauigkeit, vorzugsweise im Zehntelmillimeterbereich liegt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (a) jedes einzelnen lichtelektrischen Empfängers (4) in Bogenbewegungsrichcung gesehen im Bereich der Meßgenauigkeit, vorzugsweise im Zehntelmillimeterbereidh liegt.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere im geringen Abstand (b) hiiereinander angeordnete lichtelektrische Empfänger (4) in Integrierter Bauart einem Mxultifotοempfanger (7) zusammengefaßt sind.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daßan der Bezugslinie (6) mehrere Multlfotoempfänger (7) angeordnet sind.- 3 -209837/0110
- 8. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtgeber (10) aus einem lichtemittierenden Körper oder einer lichtemittierenden Fläche besteht.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtwellenlänge des lichtemittierenden Körpers oder der lichtemittierenden Fläche im Bereich der maximalen Empfindlichkeit der lichtelektrischen Empfänger liegt.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der lichtemittierende Körper oder die lichtemittierende Flache als Selbstleuchter (10.2) ausgestaltet sind.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der lichtemittierende Körper oder die lichtemittierende Fläche als von einer Strahlungsquelle (12) anregbarer Nichtselbstleuchter (10.1) ausgestaltet sind.
- 12. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtgeber aus einem fest unterhalb des abzutastenden Bogens angeordneten lichtemitierenden Körper (13) und einem aus lichtleitmaterial bestehenden, zum Meßzeitpunkt über den oder die lichtelektrischen Empfänger (4) schwenkbaren Hebel (11) besteht.- 4 -209837/0110
- 13. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bi3 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtgeber aus einem fest unterhalb des abzutastenden Bozens angeordneten lichtemittierenden Körper (13) und einem mit mehreren Umlenkspiegeln (14.1f, 14.21, 14.3') versehenen zum Meßzeitpunktüber den oder die lichtelektrischen Empfänger(4) schwenkbaren Hebel (11) besteht.
- 14. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtgeber aus einem fest unterhalb des abzutastenden Bogens angeordneten lichtemittierenden Körper (13*) und einem mit einem Umlenkprisma (15) versehenen zum Meßzeitpunkt über den oder die lichtelektrischen Empfänger (4) schwenkbaren Hebel (11) besteht.
- 15. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Prinzip der Räumstäffalung jedem lichtelektrischen Empfänger (4) ein Verstärker (16) und ein Analog-Digit al-Converter (17), diesen Convertern über ein Oder-Glied (18) und ein Torschaltung (I9) eine Zähleinrichtung (20) nachgeordnet ist.
- 16. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Prinzip der Frequenzstaffelung den lichtelektrischen Empfängern (4) über eine Iilultiplexeinrichtung (21) ein Analog-Digital-Converter (17') nachordnet ist.- 5 -209837/0110
- 17· Einrichtung nach Anspruch 1, 2, oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Prinzip Zeitstaffelung den lichtelektrischen Empfängern (4) über eine taktgesteuerte Umschalt einrichtung (22), beispielsweise ein Schieberegister, ein Analog-Digital-Converter (1711) nachgeordnet ist.
- 18. Einrichtung nach Anspruch 15, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Analog-Digitalwandler (17) als Schwellwertschalter ausgebildet ist.209837/01 1019· Einrichtung an bogenbe- und bogenverarbeitenden Maschinen zur lichtelektrischen Messung der Lage der Bogenkanten an zviei Bezugslinien, beispielsweise an der durch die Anlegmarken gebildeten Anleglinie und an der senkrecht zur Bogenlaufrichtung liegenden seitlichen Anleclinie, dadurch gekennzeichnet, daß im Kreuzungsbereich beider Anleglinien (23; 24) über Bck ein mit einem lichtelektrischen Geber zusammenwirkender als Multifotoempfanger ausgebildeter lichtelektrischer Empfänger (7) angeordnet ist,20« Hinrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Binzelempfänger (26) des Multifotoempfängers in Richtung der Bogendiagonale (25) angeordnet sind·21· Einrichtung nach Anspruch 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung einer höheren Meßgenauigkeit in Bogenlaufrichtung )I und einer geringeren Meßgenauigkeit senkrecht zur Bogenlaufrichtung der Multifotoempfäncer unter einem unter 45° liegenden Winkel ^C gegenüber der ßogenseitenkante geneigt angeordnet ist.22· Einrichtung nach Anspruch 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung unter^c iedlicher Meßgenauigkeiten in Bogenlaufrichtung y und senkrecht zur Bogenlaufrichtung den in Bogenlaufrichtung und den senkrecht zur Bogenlaufrichtung liegenden Einzelempfängern des Multifotoempfängers unterschiedliche Ansprechschviellen zugeordnet sind»209837/01104$Lee r sei te
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