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DE10149097A1 - Vorrichtung zum Erfassen der Lage einer Kante eines Verarbeitungsgutes - Google Patents

Vorrichtung zum Erfassen der Lage einer Kante eines Verarbeitungsgutes

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DE10149097A1
DE10149097A1 DE2001149097 DE10149097A DE10149097A1 DE 10149097 A1 DE10149097 A1 DE 10149097A1 DE 2001149097 DE2001149097 DE 2001149097 DE 10149097 A DE10149097 A DE 10149097A DE 10149097 A1 DE10149097 A1 DE 10149097A1
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DE
Germany
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receiver
lighting device
illumination unit
moved
edge
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001149097
Other languages
English (en)
Inventor
Arndt Jentzsch
Joerg Seefeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Koenig and Bauer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koenig and Bauer AG filed Critical Koenig and Bauer AG
Priority to DE2001149097 priority Critical patent/DE10149097A1/de
Publication of DE10149097A1 publication Critical patent/DE10149097A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65H11/00Feed tables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors
    • B65H7/14Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors by photoelectric feelers or detectors
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Landscapes

  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erfassen der Lage einer Kante eines Verarbeitungsgutes, das einer Druckmaschine zugeführt wird. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Erfassen der Lage einer Kante eines Verarbeitungsgutes derart zu verändern, dass eine Anpassung der Vorrichtung auf die innerhalb eines vorbestimmten Formatdifferenzbereichs zur Verarbeitung anfallenden Bogenformate auf einfache Weise möglich ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Beleuchtungseinrichtung (8) gestellfest sich über einen Formatdifferenzbereich (13) erstreckend angeordnet ist und der Empfänger (10) verschieb- und arretierbar der Beleuchtungseinrichtung (8) zuordbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erfassen der Lage einer Kante eines Verarbeitungsgutes, das einer Druckmaschine zugeführt wird, mit einer optoelektrischen Messeinrichtung, die aus einer Beleuchtungseinrichtung und einem eine Vielzahl nebeneinander angeordneter Messelemente aufweisenden Empfänger besteht.
  • Um in Druckmaschinen das Verarbeitungsgut lagegenau zuführen zu können, ist es erforderlich, seine Istlage zu erfassen und nachfolgend einer Solllage anzugleichen. Das Verarbeitungsgut kann dabei bahn- oder bogenförmig vorliegen, wobei dieses aus unterschiedlichen Materialien, wie z. B. Papier, Karton, Blech oder Folien usw. bestehen kann.
  • Aus der DE 195 32 009 C2 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Messen der Lage einer Kante von Bahnen oder Bogen mittels einer optoelektrischen Messeinrichtung bekannt. Die Messeinrichtung besteht aus einer Beleuchtungseinrichtung, die der einen Seite von den Bahnen oder Bogen zugeordnet ist, während auf der gegenüberliegenden Seite der Empfänger vorgesehen ist. Das von der Beleuchtungseinrichtung ausgehende Licht wird von dem Empfänger erfasst. Entsprechend der Lage der zu detektierenden Kante zwischen der Beleuchtungseinrichtung und dem Empfänger wird ein Istlagensignal generiert, das einer Verarbeitungselektronik zugeführt und dort mit einem Solllagensignal verglichen wird. Bei Abweichungen wird ein Stellsignal erzeugt, durch welches Stellmittel angesteuert werden zur Realisierung der Solllage.
  • In der Praxis werden diese optoelektrischen Messeinrichtungen als Kompaktgeräte verwendet, wobei in einem gabelförmigen Grundkörper auf der einen Seite die Beleuchtungseinrichtung und auf der gegenüberliegenden Seite der Empfänger angeordnet ist. Nachteilig ist, dass der gabelförmige Grundkörper innerhalb eines für eine Druckmaschine charakteristischen Formatdifferenzbereichs verschoben werden muss. Dazu ist es erforderlich, z. B. in bogenverarbeitenden Druckmaschinen im die Bogen führenden Anlegtisch einen den gabelförmigen Grundkörper aufnehmenden Kanal vorzusehen, wodurch wiederum Mittel erforderlich sind, die diesen so abdecken, dass ein störungsfreier Bogenlauf bei der Verarbeitung der unterschiedlichen Bogenformate gesichert ist. Außerdem beansprucht die Messeinrichtung zusätzlichen Bauraum. Es ist auch möglich, die Beleuchtungseinrichtung und den Empfänger separat auszubilden und z. B. den Empfänger in einem sich über den Formatdifferenzbereich erstreckenden Kanal verschiebbar zu installieren sowie den Kanal mit einem durchsichtigen, mit der Oberfläche des Anlegtischs vergleichenden Material abzudecken.
  • In einem Abstand über dem Kanal wird die Beleuchtungseinrichtung verschiebbar an einer sich über die Breite des Anlegtischs erstreckenden Traverse angeordnet und so die Lage einer zwischen Beleuchtungseinrichtung und Empfänger befindlichen Kante detektiert. Diese Anordnung hat den Nachteil, dass die Zuordnung Beleuchtungseinrichtung/Empfänger sowie die Justierung aufwändig und problembehaftet ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Erfassen der Lage einer Kante eines Verarbeitungsgutes derart zu verändern, dass eine Anpassung der Vorrichtung auf die innerhalb eines vorbestimmten Formatdifferenzbereichs zur Verarbeitung anfallenden Bogenformate auf einfache Weise möglich ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, problemlos die Lage der Seitenkante beliebigen Verarbeitungsgutes innerhalb des Formatdifferenzbereiches zu erfassen, wobei eine Nachführung der Beleuchtungseinrichtung nicht erforderlich ist.
  • An einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 eine Draufsicht auf eine schematische Darstellung eines Anlegtischs mit einem bogenförmigen Verarbeitungsgut und einer die Lage einer Kante erfassenden Vorrichtung,
  • Fig. 2 eine Schnittdarstellung gem. der Linie A-A in Fig. 1.
  • In Fig. 1 ist ein Anlegtisch 1 dargestellt. Auf dem Anlegtisch 1 befindet sich ein Verarbeitungsgut 2, das als Bogen 3 ausgebildet ist. Das Verarbeitungsgut 2 liegt mit seiner Vorderkante, die Förderrichtung des Verarbeitungsgutes ist mit dem Bezugszeichen 4 versehen, an Vordermarken 5 an. Vom Verarbeitungsgut 2, das im Ausführungsbeispiel als Bogen 3 ausgebildet ist, wobei es aber grundsätzlich möglich ist, das Verarbeitungsgut 2 auch als Bahn auszubilden, soll die Lage der Kante 6 erfasst werden. Dazu ist in einem Kanal 7, der sich quer zur Förderrichtung 4 erstreckt, eine Beleuchtungseinrichtung 8 angeordnet. Die Beleuchtungseinrichtung 8 ist fest im Kanal 7 installiert und erstreckt sich mindestens über einen Formatdifferenzbereich 13. Der Formatdifferenzbereich 13 ist charakteristisch für eine Maschine.
  • Der Formatdifferenzbereich 13 wird gebildet aus der Differenz zwischen dem maximalen und dem minimalen Format der zur Verarbeitung gelangenden Bogen 3, so dass sich beidseitig der Bogen 3 jeweils ein Formatdifferenzbereich 13 ergibt. Es wird jedoch nur anhand des in Förderrichtung 13 auf der linken Seite gelegenen Formatdifferenzbereichs 13 die Einrichtung beschrieben.
  • Innerhalb dieses Formatdifferenzbereiches 13 wird die Kante 6 des anfallenden Verarbeitungsgutes 2 erfasst. Die Beleuchtungseinrichtung 8 kann aus einzelnen, nebeneinander angeordneten LED's oder einer beliebigen Lichtquelle, die z. B. röhrenförmig ausgebildet ist, bestehen. Der Kanal 7 ist mit einem durchsichtigen Abdeckstreifen 9 verschlossen, so dass die Oberfläche des Anlegtischs 1 und des Abdeckstreifens 9 eine gemeinsame Ebene bilden.
  • Über der im Kanal 7 angeordneten Beleuchtungseinrichtung 8 ist in einem Abstand ein Empfänger 10 vorgesehen. Der Empfänger 10 besteht aus einer Vielzahl von Messelementen, die z. B. nebeneinander angeordnet sein können und eine CCD-Zeile bilden. Der Empfänger 10 ist in einem Führungsstück 11 aufgenommen, das an einer Traverse 12 verschieb- und arretierbar angeordnet ist. Die Traverse 12 verläuft quer zur Förderrichtung 4 und ist so vorgesehen, dass die von der Beleuchtungseinrichtung 8 ausgesendeten Strahlen vom Empfänger 10 erfasst werden.
  • Bei einem Auftragswechsel wird der Empfänger 10, indem das Führungsstück 11 auf der Traverse 12 verschoben und arretiert wird, innerhalb des Formatdifferenzbereichs 13 so positioniert, dass die Bogenkante 6 des einlaufenden Verarbeitungsgutes 2 bzw. der Bogen 3 erfasst werden kann. Die von der Beleuchtungseinrichtung 8 ausgesendeten Strahlen werden im vom Verarbeitungsgut 2 abgedeckten Bereich reflektiert und erreichen nicht oder bei durchscheinendem Material nur in einem geringen Maß den Empfänger 10, während im nicht vom Verarbeitungsgut 2 abgedeckten Bereich die Strahlen den Empfänger 10 ungehindert erreichen. Dadurch bildet sich die Lage der Kante 6 auf dem Empfänger 10 ab, durch den ein Istsignal generiert wird, das einer nicht dargestellten Verarbeitungselektronik zugeführt wird. In der Verarbeitungselektronik wird das Istsignal mit einem in der Verarbeitungselektronik abgelegten Sollsignal verglichen und bei einer Abweichung ein Stellsignal generiert, das Stellelementen zum Verbringen der Kante 6 des Verarbeitungsgutes 2 in die Sollposition zugeführt wird. Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 1 Anlegtisch
    2 Verarbeitungsgut
    3 Bogen
    4 Förderrichtung
    5 Vordermarke
    6 Kante
    7 Kanal
    8 Beleuchtungseinrichtung
    9 Abdeckstreifen
    10 Empfänger
    11 Führungsstück
    12 Traverse
    13 Formatdifferenzbereich

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Erfassen der Lage einer Kante eines Verarbeitungsgutes, das einer Druckmaschine zugeführt wird, mit einer optoelektrischen Messeinrichtung, die aus einer Beleuchtungseinrichtung und einem eine Vielzahl nebeneinander angeordneter Messelemente aufweisenden Empfänger besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (8) gestellfest sich über einen Formatdifferenzbereich (13) erstreckend angeordnet ist und der Empfänger (10) verschieb- und arretierbar der Beleuchtungseinrichtung (8) zuordbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (8) in einem einem Anlegtisch (1) quer zu einer Förderrichtung (4) zugeordneten Kanal (7) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger (10) an einer quer zur Förderrichtung (4) verlaufenden Traverse (12) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (7) mit einem durchsichtigen Abdeckstreifen (9) abgedeckt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Abdeckstreifens (9) mit der Oberfläche des Anlegtischs (1) eine Ebene bildet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (8) aus LEDs besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (8) aus einer röhrenförmigen Lichtquelle besteht.
DE2001149097 2001-10-05 2001-10-05 Vorrichtung zum Erfassen der Lage einer Kante eines Verarbeitungsgutes Withdrawn DE10149097A1 (de)

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