DE4420551A1 - Positionsgeber - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erzeu
gung eines elektrischen Signals, das der Stellung eines
Objektes entspricht, das relativ zu einer Basis translato
risch oder rotatorisch bewegbar ist, wobei durch optisches
Abtasten von bei einer Bewegung des Objektes periodisch
wiederkehrenden Markierungen mittels zweier um ein Viertel
der Abtastperiode gegeneinander versetzter Sensoren analoge
Spannungssignal A, und B, erzeugt und in einer Auswer
teschaltung mit Komparatoren in digitale Signale A und B
(Quadratursignal) umgesetzt werden.
Bei derartigen Vorrichtungen wird die Position eines
beweglichen Objekts relativ zu einer Basis durch ein Zähl
wert repräsentiert. Eine umkehrbar eindeutige Zuordnung
zwischen Position und Zählwert ist auf Dauer aber nur gege
ben, wenn zusätzliche Bedingungen erfüllt sind. So muß der
bei einer Außerbetriebnahme letzte Zählwert unverlierbar
abgespeichert werden und außerdem sichergestellt sein, daß
das Objekt seine Position bei abgeschaltetem Zählwerk nicht
ändern kann. Alternativ kann man auch vorsehen, daß bei
Inbetriebnahme stets von einer bestimmten Position und
einem zugehörigen Zählwert ausgegangen wird. Das ist aber
nicht immer möglich oder mit erheblichem Aufwand verbunden,
weil im Rahmen einer Lernroutine zunächst die bestimmte
Position angefahren, selbsttätig ermittelt und das Zählwerk
auf den Anfangswert eingestellt werden muß, bevor die
eigentliche Inbetriebnahme erfolgen kann. Außerdem lassen
sich damit Zählfehler, die während des Betriebes auftreten,
nicht kompensieren.
Man hat daher schon vorgeschlagen, zusätzlich zu den peri
odisch wiederkehrenden Markierungen eine Indexmarkierung
vorzusehen, mit der über den gesamten Stellbereich eine
Mehrzahl von Absolutwerten der Position feststellbar ist,
bzw. mit der das inkrementale Addieren und Subtrahieren an
definierten Stützstellen überprüft und ggf. korrigiert wer
den kann (vgl. DE 40 41 491 A, DE 42 17 168 A1).
Mit keiner der bekannten Maßnahmen läßt sich jedoch fest
stellen, ob die periodisch wiederkehrenden Markierungen
oder die Index-Markierungen mit der Zeit ihre Unterschei
dungskraft verlieren. So können sich beispielsweise bei der
weit verbreiteten Markierung durch lichtdurchlässige
Schlitze im Wechsel mit lichtundurchlässigen Stegen die
Schlitze durch verschleißbedingte Ablagerungen ganz oder
teilweise zusetzen, so daß die Lichtsignale schwächer wer
den oder ganz ausfallen. Dadurch können einzelne oder meh
rere Zählimpulse verlorengehen, so daß die Zuordnung von
Position und Zählwert verfälscht wird. Derselbe Fehler kann
auftreten, wenn die verwendete Lichtquelle schwächer wird
oder zeitweise oder permanent ausfällt.
Es besteht somit die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art dahingehend zu verbessern bzw. weiterzuent
wickeln, daß die vorstehend genannten Nachteile überwunden
werden können. Insbesondere wird für sicherheitsrelevante
Anwendungen eine automatische Funktionsüberwachung ange
strebt, die bei auftretenden Veränderungen, d. h. bei einer
Schwächung bzw. einem Ausfall des Lichtempfangs bei den
Sensoren die Erzeugung eines Signals gestattet, das zur
Anzeige eines Fehlers oder zu einem sicherheitstechnischen
Eingriff in ein Regelsystem geeignet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschla
gen, daß zur Erzeugung eines digitalen Prüfsignals S
zusätzlich eine Summierschaltung vorgesehen ist, mittels
derer die Spannungssignale A, und B, addiert und in
einem Komparator mit einem Schwellwert verglichen werden
können.
Dem liegt die Erwägung zugrunde, daß die Summe allen ein
fallenden Lichtes bei periodisch wiederkehrenden Markierun
gen und einem sich über eine volle Periode erstreckenden
Meßfenster in jeder Position des Objektes gleich ist und daß
man bei einem Vergleich des entsprechenden elektrischen
Signals mit einem vorgegebenen Schwellwert auf verhältnis
mäßig einfache Weise Einbußen beim Lichtempfang feststellen
kann. Dabei hat man es in der Hand, den Schwellwert nahe
bei 100% des Lichteinfalls oder aber wesentlich niedriger
zu wählen und so auf Betriebsbedingungen mit unterschied
lichen Verschmutzungsraten einzugehen.
Der Erfindungsgedanke ist ohne weiteres auch auf Vorrich
tungen mit einer Index-Markierung anwendbar, vorausgesetzt,
die Index-Markierung ist so angeordnet, daß man in jeder
Position ein analoges Spannungssignal I und ein dazu kom
plementäres Signal erhält, was nichts anderes bedeutet,
daß deren Summe in jeder Position des Objektes den gleichen
Wert ergibt.
Selbstverständlich ist es ferner möglich, sowohl die peri
odisch wiederkehrenden Markierungen und die Index-Markie
rungen zur Erzeugung eines digitalen Prüfsignals heranzu
ziehen und dazu sämtliche analogen Spannungssignale zu sum
mieren und die Summe mit einem Schwellwert zu vergleichen.
Die periodisch wiederkehrenden Markierungen bestehen zweck
mäßigerweise aus einer Folge von gleichbreiten lichtdurch
lässigen Schlitzen und lichtundurchlässigen Stegen. Für die
Index-Markierungen kann man in an sich bekannter Weise eine
erste Folge von verschieden breiten Schlitze und Stegen und
einer zweiten Folge von verschieden breiten Stegen und
Schlitzen vorsehen, wobei zur Erzielung komplementärer
Signale jedem Schlitz und jedem Steg der erstene Folge ein
gleich breiter Steg und Schlitz der zweiten Folge gegen
überstehen.
Die Index-Markierungen bestehen zweckmäßigerweise aus äqui
distanten Start/Stop-Zeichen und dazwischen angeordneten
Kodierzeichen oder aus Gruppen von n aufeinanderfolgenden
Zeichen "0" und n aufeinanderfolgenden Zeichen "1", wobei
die aufeinanderfolgenden Gruppen sich je nach Bewegungs
richtung von der Gruppe n durch n+1 bzw. n-1 Zeichen unter
scheiden. Für eine drehende Bewegung des Objektes sind die
Markierungen vorteilhafterweise auf einer Scheibe angeord
net.
Das Prüfsignal S kann gemäß Aufgabenstellung zur Ermittlung
von durch Verschmutzung zugesetzten Schlitzen oder
anderweitig verursachten "Unterbelichtungen" benutzt wer
den. Es kann aber auch zur Ermittlung des Endes und/oder
des Anfangs eines geschlitzten bzw. nicht geschlitzten
Teilbereichs genutzt werden, wenn die Markierung einen
nicht geschlitzten Teilbereich aufweist. In diesem Bereich
entspricht der Summenwert dem Wert, der bei Ausfall der
Beleuchtung anfällt. Ende oder Anfang eines geschlitzten
Teilbereichs können in Verbindung mit der Erzeugung eines
Prüfsignals auch dazu benutzt werden, die Markierung bei
der Montage mit Bezug auf die zugehörige Position des
beweglichen Objekts zu justieren.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens kann man
im Anschluß an die Summierschaltung zwei oder mehr Kompara
toren mit unterschiedlichen Schwellwerten vorsehen und
anstelle eines digitalen Prüfsignals S ein digitales Warn
signal W und ein digitales Fehlersignal F erzeugen. Ferner
ist es möglich, daß die Spannungssignale I und I in einer
Auswerteschaltung mit Komparator ebenfalls in ein digitales
Signal I umgesetzt werden. Schließlich ist es möglich, die
digitalen Signale A, B, I und S bzw. W und F einem D/A-Wandler
zuzuführen, mit dem alle Signale in einer nur noch
eine Signalleitung benötigendes spannungscodiertes Signal
umwandelbar sind. Alternativ kann man auch die digitalen
Signale A, B und I einem ersten D/A-Wandler und die Signale
S bzw. W und F einem zweiten D/A-Wandler zuführen und die
beiden Signalgruppen über zwei Signalleitungen weiterlei
ten. Die zweite Signalleitung bedeuten zwar Mehraufwand,
ergibt aber auch eine wesentlich höhere Betriebssicherheit.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgedankens
werden anhand des in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Aus
führungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in vereinfachter Darstellung das Funktions
schema einer Vorrichtung gemäß Anspruch 1.
Fig. 2 zeigt das Funktionsschema einer Vorrichtung gemäß
Anspruch 12,
Fig. 3 zeigt eine erste Position der Sensoren relativ zu
einer Schlitz-Markierung,
Fig. 4 zeigt eine zweite, gegenüber Fig. 3 um eine Vier
tel-Periode verschobene Position der Sensoren,
Fig. 5 zeigt den Verlauf der analogen Spannungen A und A
über dem Weg und die zugehörigen digitalen
Signale A,
Fig. 6 zeigt den Verlauf der analogen Spannungen B, B
mit den zugehörigen digitalen Signalen B.
Das erfindungsgemäße Ausführungsbeispiel enthält gemäß Fig.
1 eine Leuchtdiode 1, die über die Leitungen 18 und 19 mit
einer Spannungsquelle verbunden ist, eine Linse 2, einen
beweglichen Markierungsträger 3 mit gleich breiten licht
durchlässigen Schlitzen 4 und lichtundurchlässigen Stegen 5
und eine Blende oder ein Fenster 6, dessen Breite gleich
der Breite von einem Schlitz und einem Steg ist und damit
einer Abtast-Periode entspricht. Die Vorrichtung enthält
ferner vier Dioden 7 bis 10, die jeweils ein Viertel der
Periode abdecken und eine dem einfallenden Licht proportio
nale Spannung erzeugen (siehe auch Fig. 5 und 6) sowie eine
Auswerteschaltung 11, eine Summierschaltung 14, Komparato
ren 12, 13, 15, einen Schwellwertgeber 16 und einen D/A-Wandler
17, mit dem die digitalen Signale A, B und S span
nungscodiert werden, damit für die Übertragung nur noch
eine Signalleitung 20 erforderlich ist.
Bei einer Bewegung des Markierungsträger in eine der Rich
tungen des Doppelpfeiles ändert sich der Lichteinfall in
die einzelnen Dioden 7 bis 10 linear zwischen einem klein
sten Wert 0 und einem größten Wert 1 ist und wieder bis
zu einem kleinsten Wert 0 usw., mit entsprechenden
Änderungen der zugehörigen analogen Spannung A, , B und ,
die mittels der Auswertschaltung 11 und den Komparatoren 12
und 13 in digitale Signale A und B umgewandelt werden.
Erfindungsgemäß werden alle vier analogen Spannungen A, ,
B und außerdem der Summierschaltung 14 zugeführt und ihre
Summe im Komparator 15 mit einem Schwellwert 16 verglichen.
Dementsprechend erhält man ein digitales Prüfsignal S der
Größe 0 oder 1. Alle digitalen Signale A, B und S können
mittels des D/A-Wandlers 17 in spannungscodierte Signale
umgewandelt werden und über eine einzige Signalleitung 20
einer Auswertung zugeführt werden.
In Fig. 2 sind die Dioden 7 bis 10 durch zwei weitere
Dioden 21 und 22 für eine analoge Index-Spannung I und I
ergänzt, wobei für die Index-Markierungen zur Gewinnung
komplementärer Signale zwei gesonderte Spuren mit zugehöri
gem Fenster (nicht dargestellt) vorzusehen sind. Die analo
gen Spannungen I und I werden wie die analogen Spannungen
A, A, B und B der Auswertschaltung 11 zugeführt und im Kom
parator 23 in ein digitales Signal I umgewandelt.
Alle analogen Spannungen werden erfindungsgemäß außerdem
der Summierschaltung 14 zugeführt und die sich ergebende
Spannungssumme in den Komparatoren 24 und 25 mit zwei
unterschiedlichen Schwellwerten verglichen. Als Ergebnis
erhält man ein digitales Warnsignal W oder ein digitales
Fehlersignal F. Letztere können wie dargestellt über einen
gesonderten D/A-Wandler 26 über eine zweite Signalleitung
27 einer Auswertung zugeführt werden, wenn insoweit eine
höhere Sicherheit angestrebt wird. Sie könnten aber auch
den D/A-Wandler 17 zugeführt werden, wenn man sich auf eine
Signalleitung 20 beschränken will.
Fig. 3 zeigt ein Fenster 6 mit 4 Reihen von Dioden 7 bis 10
und einem Schlitz 4 der periodisch wiederkehrenden Markie
rung, der relativ zum Fenster so steht, daß die beiden
mittleren Diodenreihen 8 und 9 voll belichtet sind, während
die beiden äußeren Diodenreihen 7 und 10 im Schatten der
Stege der Markierung liegen. Die Verknüpfung der Dioden
ausgänge ist so gewählt, daß von 100% Lichteinfall bzw.
Spannungserzeugung am oberen Eingang zum Komparator 12 0%
und am unteren Eingang 50% anfallen. Am oberen und unteren
Eingang des Komparators 13 fallen bei der dargestellten
Position je 25% an. Daraus ergeben sich an den Komparator
ausgängen die digitalen Signale A und B und die rechts
daneben angegebenen Schaltzustände.
In Fig. 4 ist der Schlitz 4 relativ zum Fenster 6 um ein
Viertel der Fensterbreite, d. h. um eine Diodenreihe bzw.
ein Viertel der Periode weiter nach rechts verschoben. In
dieser Position liegen an den Eingängen des oberen Kompara
tors 12 je 25% und an den Eingängen des unteren Komparators
oben 0 und unten 50% an. Daraus resultierenden die rechts
daneben dargestellten Schaltzustände.
An dieser Stelle sei noch erwähnt, daß man selbstverständ
lich auch nur je einer Diode 7 bis 10 auskommen kann. Aus
Redundanzgründen sind im dargestellten Beispiel aber je
vier Dioden vorgesehen. Die Betriebssicherheit kann weiter
dadurch erhöht werden, daß man nebeneinander zwei oder mehr
Fenster mit einer entsprechenden Anzahl von Dioden anordnet
und die anfallenden Spannungen einer gemeinsamen Auswertung
zuführt, wobei in allen Positionen über die Summierschal
tung unter normalen Lichtverhältnis ein 100%-Signal erhal
ten wird. Abweichungen davon werden erfindungsgemäß festge
stellt und ergeben wahlweise ein Prüfsignal S oder ein
Warnsignal W und ein Fehlersignal F.
Die Fig. 5 und 6 zeigen noch, wie sich die analogen
Spannungssignale A, sowie B und bei einer Bewegung der
periodisch wiederkehrenden Markierung relativ zum Fenster
ändern, und jeweils im oberen Teil, welche Schaltzustände
die digitalen Signale A und B dabei einnehmen. Dadurch, daß
die periodisch wiederkehrenden Signale A um eine Viertel-Periode
gegenüber den Signalen B versetzt sind, läßt sich
außer dem Zählwert auch noch das Vorzeichen der Zählung
bzw. eine Information über die Bewegungsrichtung ermitteln.
Claims (14)
1. Vorrichtung zur Erzeugung eines elektrischen Signals,
das der Stellung eines Objektes entspricht, das rela
tiv zu einer Basis translatorisch oder rotatorisch
bewegbar ist, wobei durch optisches Abtasten von bei
einer Bewegung des Objektes periodisch wiederkehrenden
Markierungen mittels zweier um ein Viertel der Abtast
periode gegeneinander versetzter Sensoren analoge
Spannungssignale A, und B, erzeugt und in einer
Auswertschaltung (11) mit Komparatoren (12, 13) in
digitale Signale A und B, (Quadratursignal) umgesetzt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung
eines digitalen Prüfsignals S zusätzlich eine Summier
schaltung (14) vorgesehen ist, mittels derer die Span
nungssignale A, und B, addiert und in einem
Komparator (15) mit einem Schwellwert (16) verglichen
werden können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, jedoch mit der Maßgabe,
daß eine Indexmarkierung vorgesehen ist, mittels derer
in jeder Position des Objektes ein analoges Spannungs
signal I und ein dazu komplementäres Spannungssignal
erzeugt werden kann und daß die Spannungssignale I und
einer Summierschaltung (14) zuführbar sind und die
Summe in einem Komparator (15) mit einem Schwellwert
(16) vergleichbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, jedoch mit der
Maßgabe, daß sowohl eine periodisch wiederkehrende
Markierung als auch eine Index-Markierung vorgesehen
ist und daß die Spannungssignale beider Markierungen
summiert und mit einem Schwellwert verglichen werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die periodisch wiederkehrenden Markie
rungen aus einer Folge von gleichbreiten lichtdurch
lässigen Schlitzen (4) und lichtundurchlässigen Stegen
(5) bestehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Index-Markierungen aus einer ersten
Folge von verschieden breiten Schlitzen und Stegen und
einer zweiten Folge von verschieden breiten Stegen und
Schlitzen bestehen, wobei jedem Schlitz und jedem Steg
der ersten Folge ein gleich breiter Steg und Schlitz
der zweiten Folge gegenübersteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Indexmarkierungen aus äquidistanten
Start/Stop-Zeichen und dazwischenliegenden Codierzei
chen bestehen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Indexmarkierungen aus Gruppen von n aufeinan
derfolgenden Zeichen "0" und n aufeinanderfolgenden
Zeichen "1" bestehen und daß sich aufeinanderfolgende
Gruppen je nach Bewegungsrichtung von der Gruppe n
durch n-1 bzw. n+1 Zeichen unterscheiden.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Markierungen (4, 5) auf einer
mit dem Objekt der drehbaren Scheibe (3) angeordnet
sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Prüfsignal S zur Ermittlung
von durch Verschmutzung zugesetzten Schlitzen (4) oder
anderweitig verursachter "Unterbelichtung" benutzt
wird.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Markierung einen nicht
geschlitzten Teilbereich aufweist und daß das Prüfsi
gnal S zur Ermittlung des Endes und/oder des Anfangs
der geschlitzten bzw. nicht geschlitzten Teilbereiche
benutzt wird.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß im Anschluß an die Summierschal
tung (14) zwei oder mehr Komparatoren (24, 25) mit
unterschiedlichen Schwellwerten vorgesehen sind und
daß anstelle eines digitalen Prüfsignals S ein digita
les Warnsignal W und ein digitales Federsignal F und
ggf. weitere Signale erzeugbar sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannungssignale I und in
einer Auswerteschaltung (11) mit Komparator (23) eben
falls in ein digitales Signal I umsetzbar sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die digitalen Signale A, B, E und
S bzw. W und F einem D/A-Wandler (17) zuführbar sind,
mit dem alle Signale in eine nur noch eine Signallei
tung (20) benötigendes spannungscodiertes Signal
umwandelbar sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die digitalen Signale A, B und E
einem ersten D/A-Wandler (17) und die Signale S bzw. W
und F einem zweiten D/A-Wandler (26) zuführbar sind
und daß die beiden Signalgruppen über zwei Signallei
tungen (20, 27) weitergeleitet werden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4420551A DE4420551A1 (de) | 1994-06-15 | 1994-06-15 | Positionsgeber |
| US08/401,447 US5585924A (en) | 1994-06-15 | 1995-03-09 | Position indicator |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE4420551A DE4420551A1 (de) | 1994-06-15 | 1994-06-15 | Positionsgeber |
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
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Legal Events
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MANNESMANN VDO AG, 60326 FRANKFURT, DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SIEMENS AG, 80333 MUENCHEN, DE |
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| 8131 | Rejection |