DE2201354A1 - Vorrichtung zur Festlegung eines Behaelters auf seiner Unterlage,insbesondere fuer Fluessigkeitscontainer - Google Patents
Vorrichtung zur Festlegung eines Behaelters auf seiner Unterlage,insbesondere fuer FluessigkeitscontainerInfo
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Description
SOCIETE DES ETABLISSEMENTS HUGONNET (S.A.R.L.), 21 - DIJON, 1, rue General Mangin (Frankreich)
"Vorrichtung zur Festlegung eines Behälters auf seiner Unterlage, insbesondere für Flüssigkeitscontainer"
Die Erfindung bezieht sich auf metallische Behälter von großem Fassungsvermögen, die im allgemeinen eine zylindrische Form
aufweisen und dazu bestimmt sind, horizontal auf einer entsprechend ausgebildeten Tragvorrichtung festgelegt zu werden, wobei
diese Tragvorrichtung fest oder beweglich sein kann. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Behälter, die zum Transport von
korrosiven oder unter Druck gespeicherten Flüssigkeiten bestimmt sind.
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Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Gesamtanordnung
eines Behälters, der zusammen mit einem parallelepiped! öehren.,
Rahmen, der im allgemeinen eine Standardgröße aufweist und zum Transport von flüssigen Massengütern auf dem See- oder Landweg
dient, wobei die Gesamtanordnung im allgemeinen als "Container
für Flüssigkeiten" oder "Behälter für Flüssigkeiten" bezeichnet wird.
Es ist bekannt, derartige Behälter aus nicht oxydierendem Stahl geringer Wandstärke herzustellen, wobei diese Wandstärke einen
bedeutenden Einfluß auf das Gewicht und die Herstellungskosten des Behälters hat. Die ausreichende Widerstandsfähigkeit des Behälters
gegen von innen wirkende Kräfte wird dabei durch die Anordnung einer entsprechenden Anzahl von metallischen Verstärkungsbändern erreicht, die um den Mantel des Behälters verschweißt
werden, wobei diese Verstärkungsbänder ein Profil aufweisen, das so berechnet ist, daß es die erforderlichen Kräfte aufnehmen kann.
Man spart auf diese Weise nicht oxydierenden, d.h., rostfreien Stahl, der einen relativ teuren Werkstoff darstellt und erhält
gleichzeitig eine Gewichtseinsparung bezüglich der Gesamtheit des Behälters. Aber die bis heute bestehenden Vorschläge zur Festlegung
des Behälters auf oder an dem Rahmen eignen sich entweder nicht in Zusammenarbeit mit rostfreiem Stahl oder sind zu schwer
oder weisen nicht die erforderliche Festigkeit auf.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung
zu schaffen, die diese Nachteile nicht aufweist und die leicht herzustellen ist.
Es ist bekannt, daß die Verstärkungsbänder wenigstens auf einem Teil ihres Bereiches das gleiche Metall aufweisen müssen, wie
der eigentliche Behälter, und zwar auf dem Teil des Bandes, der dazu bestimmt ist, durch Verschweißen mit dem Behälter verbunden
zu werden. Hierdurch wird jede elektrochemische Reaktion vermieden,
die dazu führen kann, daß eine progressive Zerstörung des Behälters eintritt, die zu seiner Unbrauchbarkeit führt.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung umfaßt ein erstes
Verstärkungsband, das aus dem gleichen Werkstoff wie dem des Behälters
besteht und dessen Profil eine breite Abflachung aufweist, wobei dieses erste Band ganz oder teilweise um den Mantelschuß
des Behälters gelegt ist und mit diesem verschweißt wird. Zusätzlich wird ein zweites Band, das als Verstärkungsring bezeichnet
werden kann, eingesetzt, das aus einem üblichen Flacheisen besteht und ganz oder teilweise das erste Band umgibt und flächig auf dem
abgeflachten Bereich dieses Bandes aufgeschweißt ist. Die Kombination des ersten Bandes und des Vorstärkungsbandes wird so
berechnet, daß es sowohl allen von innen aus dem Behälter heraus auftretenden Drücken wie auch den von außen auf den Behälter
durch die übrigen Befestigungselemente auftretenden Beansprx.··
chungen gerecht werden kann.
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Die übrigen Elemente der Befestigungsvorrichtung können in beliebiger
Weise ausgebildet sein mit der Einschränkung;, daß sie
wenigstens ein flaches Blech aufweisen", dessen Schmalseite sich auf dem flachen Teil des Verstärkungsbandes abstützt und auf
diesem Verstärkungsring durch Verschweißen festgelegt ist, wobei eine Verschweißunn; dieser beiden Metalle gleicher Art den entsprechend
auftretenden Anforderungen gerecht wird.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung kann unter Umständen
auch Elemente aufweisen, wie sie vorstehend beschrieben wurden, die aber in Längsrichtung des Behälters gesehen Teile des Behälterschusses
umgeben.
Ein Ausführungsbeispiel der -Erfindung wird im nachfolgenden anhand
der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Behälterabschnittes
mit zwei erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtungen
Fig. 2 eine Teilansicht in größerem Maßstab auf eine Befestigungsvorrichtung,
und
Fig. 3 einen Schnitt in der Ebene J? gemäß Fig. 2.
In Fig. 1 ist mit Io ein allgemein zylindrisch ausgebildeter Behälter
bezeichnet, der auf einer Tragvorrichtung 2o unter Zwischen schaltung von zwei gemäß der Erfindung ausgebildeten Festlegevorrichtungen
3o und Uo aufruht. Die Tragvorrichtung 2o soll den
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— O ""
Teil symbolisieren, auf dem der Behälter aufgelegt ist, beispielsweise
die Ladefläche eines Lastkraftwagens, oder den unteren
Teil eines Rahmens eines Fiüssigkeitscontainers. Der Behälter besteht beispielsweise aus nicht oxydierendem Stahl und der
Schuß 1 des Behälters wird von zwei Bändern 4 aus ebenfalls nicht oxydierendem Stahl umgeben.
Die Befestigungsvorrichtung 3o des Behälters Io auf der Tragvorrichtung 2o umfaßt auße-r dem Ring 4 eine Verstärkung, die als
flache Eisenplatte 6 ausgebildet ist, wobei es sich hier um einen üblichen Stahl handelt und eine flache Platte 3 aus dem
gleichen Werkstoff, wie die Platte 6. Die Platte 3 ist an der Tragvorrichtung 2o durch nicht dargestellte, an sich bekannte
Mittel festgelegt.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 liegt die Platte 6 nur auf der unteren Hälfte des Ringes 4 an. Sie kann, ohne daß dadurch der
Rahmen der Erfindung verlassen wird, den vollen Umfang des Ringes umgreifen.
Das Profil des Ringes 4 geht deutlicher aus den Fii?. 2 und 3
hervor. Dieses Profil besteht aus einer abgeflachten Platte 7, die von zwei Umbörtelungen 14 und 15 begrenzt wird, die unter Zwischenschaltung
dor konischen Flansche 18 und 19 in zwei zylindrische Lippen 16 und 17 übergehen, die dem Durchmesser des Schusses
entsprechen. Der Ring 4 ist auf seinem gesamten Umfang mit dem Schuß 1 durch Schweißnähte 8 und 9 verbunden.
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Das Flacheisen 6 ist in Anpassung an den äußeren Durchmesser des abgeflachten Bereiches 7 gewölbt und mit dem Ring durch Schweißnähte
Io und 11 verbunden.
Die als Stützeisen ausgebildete flache Platte 3 ist entsprechend dem äußeren Durchmesser des Flacheisens 6 eingeschnitten und das
Flacheisen 6 ist mit der Schmalseite des Bleches 3 durch die Schweißnähte 12 und 13 verschweißt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß die Menge
des nicht oxydierenden, Und daher teuren Stahles, auf ein Minimum reduziert ist und daß außerdem eine möglichst leichte
Festlegvorrichtung geschaffen wird, die trotzdem den Forderungen entspricht, die bei Flüssigkeitscontainern gestellt werden.
Es kann darauf hingewiesen werden, daß die Schweißnähte 12 und die einzigen Schweißstellen sind, die an der Schmalseite ausgeführt
werden, im Gegensatz zu den anderen Schweißnähten 8,9,Io
und 11, die flach aufgelegt werden. Es ist bekannt, daß die an Schmalseiten aufgebrachten Schweißnähte nur halten, wenn die miteinander
zu verbindenden Teile aus dem gleichen Werkstoff bestehen. Im vorliegenden Fall trifft das zu, da das Flacheisen 3
und das Eisen 6 aus dem gleichen normalen Stahl bestehen.
Die einzigen Schweißnähte zwischen Metallen unterschiedlicher Eigenschaften sind die Schweißnähte Io und 11. Einerseits handelt
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es sich hierbei um die Verschweißung flach aufeinanderliegender Teile, andererseits sind sie bezüglich der elektrochemischen
Korrosion gut geschützt. Falls Tropfen korrosiver Flüssigkeit längs der äußeren Wand des Schusses 1 fließen, verhindern die
Umbördelungen 14 und 15 einen Zutritt dieser Flüssigkeit zu dem
abgeflachten Bereich 7, so daß hier keine elektrochemischen Korrosionen im Bereich der Schweißnähte Io und 11 auftreten
können.
Außerdem kann festgestellt werden, daß alle zur Herstellung der
erfindungsgemäßen Verbindung benutzten Teile leicht hergestellt
werden können und keine spezialisierte Bearbeitung benötigen, so daß ein wirtschaftliches Herstellen der erfindungsgemäßen Anordnung
möglich ist.
Außerdem wird durch das dem Verstärkungsring 4 gegebene Profil
eine gewisse Weichheit der Gesamtanordnung erreicht, so daß ein gewisses Spiel, beispielsweise zur Aufnahme thermischer Ausdehnungen
im Verlauf des Transportes, möglich ist.
Patentansprüche:
—. Q «. r
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Claims (5)
- Patentansprüche:Befestigungsvorrichtung für einen metallischen Behälter großen Fassungsvermögens, der im allgemeinen zylindrisch ausgebildet ist und aus nicht oxydierendem Stahl besteht auf einer Tragvorrichtung, wobei der Behälter einen Verstärkungsring aus dem gleichen Metall aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrichtung wenigstens auf einem Teil des Umfangs eines Verstärkungsrinr^es (4) eine Stah!verstärkung aufweist, die wenigstens auf diesem Teil verschweißt ist.
- 2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (4) ein Profil aufweist, welches wenigstens ein breites flaches Mittelteil (7) besitzt, das auf beiden Seiten durch Umbördelungen (14,15) begrenzt ist.
- 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Verstärkung aus einer Platte (6) aus üblichem Stahl besteht, die auf den abgeflachten Bereich (7) des Ringes (4) aufgeschweißt ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung wenigstens ein weiteres Flacheisen (3) aufweist, dessen Schmalseite an dem Flacheisen (6) des Ringes (4) anliegt, wobei die beiden Teile in dieser Stellung miteinander verschweißt sind.209836/0118
- 5. Flüssigkeitscontainer, bestehend aus einem Behälter und einem Tragrahmen, dadurch gekennzeich.net, daß der Behälter (lo) auf dem Rahmen (2o) mittels einer Befestigungsvorrichtung (3o,4o) gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche festgelegt ist.209836/0118Leerseite
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