DE3243215C1 - Vorrichtung zur Befestigung eines Holmes an einem Regalpfosten - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung eines Holmes an einem RegalpfostenInfo
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Description
der im Horizontalschnitt zusammen mit dem Hakenflansch (3) und dem Anschlußsteg (4) ein
Z-Profil bildet, .
und daß der Versteifungsflansch (6) außerhalb des Holmbereiches abgewinkelte Zentrierecken (7)
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsflansch (6) eine Breite
besitzt, die etwa der Breite des Hakenflansches (3) sowie der halben Breite des Anschlußsteges (4)
entspricht.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsflansch (6) von dem Anschlußsteg (4) rechtwinklig
abgewinkelt ist.
.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierecken (7)
um eine Abkantlinie (8) abgewinkelt sind, die von den Ecken (9) im Übergangsbereich von Anschlußsteg
(4) und Versteifungsflansch (6) zur Kante des Versteifungsflansches (6) im Bereich des zugeordneten
Holmes (1) verläuft.
5. Vorrichtung nach einem der" Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierecken (7)
vom zugeordneten Holm (1) weg, gleichsam nach rückwärts, abgewinkelt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Höhe der
Zentrierecken (7) am Hakenflansch (3) halbzylinderförmige Ausprägungen (10) angeordnet sind, die im
montierten Zustand in Ausnehmungen am zugeordneten Regalpfosten (2) abstützend eingreifen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Kombination dazu
der Hakenflansch (3) an seinem freien Rand (11) eine zum Regalpfosten (2) weisende Abwinklung aufweist
60
Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine
Vorrichtung zur Befestigung eines Holmes eines Palettenregals an einem Regalpfosten in Form eines
gewinkelten Blechzuschnittes mit
' Hakenflansch und ·
Anschlußsteg,
Anschlußsteg,
wobei der Hakenflansch ausgestanzte Einhängehaken aufweist und mit diesen in zugeordnete Einhängelöcher
in der Stirnseite des zugeordneten Regalpfostens einhängbar ist, wobei ferner der Anschlußsteg mit dem
zugeordneten Holm verbunden oder verbindbar ist.
Die (aus der Praxis) bekannte gattungsgemäße Ausführungsform besteht lediglich aus dem Hakenflansch
und dem Anschlußsteg und hat folglich, betrachtet im montierten Zustand, im Horizontalschnitt
ein L-förmiges Profil. Das hat sich an sich bewährt, verlangt jedoch insbesondere für Schwerlastregale den
Einsatz von verhältnismäßig dicken Blechen aus qualitativ hochwertigem Stahl, damit die Befestigungsvorrichtung
und damit die Regalanlage insgesamt in festigkeitsmäßiger Hinsicht, in statischer Hinsicht sowie
stabilitätsmäßig allen Anforderungen genügt. Darüber hinaus können bei ungenauem Einsatz der Paletten
Zentrierungsschwierigkeiten auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung so weiter auszubilden, daß
sie bei Herstellung aus dünnem Blech, selbst bei Verwendung in Schwerlastregalen, in festigkeitsmäßiger
Hinsicht, in statischer Hinsicht und stabilitätsmäßig allen Anforderungen genügt und daß darüber hinaus die
Paletten beim Einsetzen eine Zentrierung erfahren.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß von dem Anschlüßsteg ein Versteifungsflansch abgewinkelt
ist,
der im Horizontalschnitt (im montierten Zustand betrachtet) zusammen mit dem Hakenflansch und
dem Anschlußsteg ein Z-Profil bildet,
und daß der Versteifungsflansch außerhalb des Holmbereiches
abgewinkelte Zentrierecken aufweist. — Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird zunächst durch
den Versteifungsflansch das Flächenträgheitsmoment vergrößert und folglich die Gestaltfestigkeit erhöht.
Gleichzeitig sind die Verhältnisse, auch im Verbund mit einem zugeordneten Regalpfosten, in statischer Hinsicht
und in stabilitätsmäßiger Hinsicht verbessert. Zur stabilitätsmäßigen Verbesserung tragen insbesondere
auch die Zentrierecken bei, die dem Flächentragwerk bereichsweise gewölbeartigen Charakter mit hoher
Stabilität verleihen. Die Zentrierecken bewirken aber gleichzeitig eine Zentrierung der in die fertige
Regalanlage einzusetzenden Paletten. Es versteht sich, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die
Einhängehaken des Hakenflansches einerseits, die zugeordneten Einhängelöcher in der Stirnseite des
Regalpfostens andererseits so aufeinander abgestimmt sind, daß gleichsam über Keilwirkung ein kraftschlüssiges
Zusammenziehen erfolgt Ferner ist durch den Versteifungsflansch eine zusätzliche Befestigung des
Holmes herbeiführbar.
Im einzelnen bestehen mehrere Möglichkeiten der weiteren Ausbildung und Gestaltung. Eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung, die es erlaubt, mit sehr dünnen Blechen zu arbeiten, betrifft eine besondere
Abstimmung der einzelnen Bauteile, die zum Flächenträgheitsmoment beitragen. Diese Ausführungsform ist
dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsflansch eine Breite besitzt, die etwa der Breite des Hakenflansches
sowie der halben Breite des Anschlußsteges entspricht. Im allgemeinen wird man den Versteifungsflansch von dem Anschlußsteg rechtwinklig abwinkein.
Damit einerseits eine gute Zentrierwirkung erreicht wird und andererseits auch in bezug auf Stabilität und
Ε^Μ: JA-^f)]R)
Gestaltfestigkeit eine Optimierung erreicht wird, lehrt die Erfindung, daß die Zentrierecken, um eine Abkantlinie
abgewinkelt sind, die von den Ecken im Übergangsbereich von Anschlußsteg und Versteifüngsflansch zur
Kante des Versteifungsflansches im Bereich des zugeordneten Holmes verläuft. Im allgemeinen wird
man die Zentrierecken vom zugeordneten Holm weg, gleichsam nach rückwärts, abwinkein.
Zur Stabilität der Vorrichtung insgesamt, aber auch zur Stabilität der mit Hilfe der erfindungsgemäßen
Vorrichtung aufgebauten Regalanlage trägt es bei, daß in der Höhe der Zentrierecken am Hakenflansch
halbzylinderförmige Ausprägungen angeordnet sind, die im montierten Zustand in Ausnehmungen am
zugeordneten Regalpfosten abstützend eingreifen und folglich die schon beschriebene Verkeilung verbessern
sowie auftretende Drehmomente von den Haken fernhalten. Dazu trägt es in Kombination zu den
vorgenannten Merkmalen auch bei, daß in Kombination dazu der Hakenflansch an seinem freien Rand eine zum
Regalpfosten weisende Abwinklung aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
ausführlicher erläutert. Es zeigt in schematischer Darstellung .
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit angeschlossenem Holm,
F i g. 2 eine Ansicht des Gegenstandes der F i g. 1 aus Richtung des Pfeils A und
Fig.3 einen Schnitt in Richtung B-B durch den
Gegenstand nach F i g. 2.
Die in der Figur dargestellte Vorrichtung dient zur Befestigung eines Holmes 1 eines Palettenregals an
einem Regalpfosten 2. Der Holm 1 ist in den Figuren erkennbar und im Wege des Anschweißens mit der
Vorrichtung verbunden. Ein zugeordneter Regalpfosten 2 wurde in F i g. 1 strichpunktiert angedeutet.
Die Vorrichtung besteht aus einem Blechzuschnitt mit Hakenflansch 3 und Anschlußsteg 4, wobei der
Hakenflansch 3 ausgestanzte Einhängehaken 5 aufweist und mit diesen in zugeordnete Einhängelöcher in der
Stirnseite des zugeordneten Regalpfostens 2 einhängbar ist. An den Anschlußsteg 4 ist, wie bereits erwähnt,
der zugeordnete Holm 1 durch Anschweißen angeschlossen worden. '
Aus einer vergleichenden Betrachtung der F i g. 1 bis 3 entnimmt man, daß von dem Anschlußsteg 4 ein
Versteifungsflansch 6 abgewinkelt ist, der im Vertikalschnitt bzw. in der Draufsicht (F i g. 1), im montierten
Zustand betrachtet, zusammen mit dem Hakenflansch 3 und dem Anschlußsteg 4 ein Z-Profil bildet. Der
Versteifungsflansch 6 besitzt im übrigen außerhalb des Holmbereiches abgewinkelte Zentrierecken 7. Im
Ausführungsbeispiel besitzt der Versteifungsflansch 6 eine Breite, die etwa mit der Breite des Hakenflansches
3 übereinstimmt. Beide besitzen etwa die halbe Breite des Anschlußsteges 4. Sowohl der Hakenflansch 3 als
auch der Versteifungsflansch 6 sind von dem Anschlußsteg 4 rechtwinklig abgewinkelt. Die Zentrierecken 7
sind um eine Abkantlinie 8 abgewinkelt, die von den Ecken 9 im Übergangsbereich von Anschlußsteg 4 und
Versteifungsflansch 6 zur Kante des Versteifungsflansches 6 verlaufen und im Bereich des zugeordneten
Holmes 1 enden. Im Ausführungsbeispiel sind die Zentrierecken 7 vom zugeordneten Holm 1 weg
gleichsam nach rückwärts abgewinkelt.
In der F i g. 2 erkennt man besonders deutlich, daß in
der Höhe der Zentrierecken 7 am Hakenflansch 3 halbzylinderförmige Ausprägungen 10 angeordnet sind,
die im montierten Zustand in Ausnehmungen am zugeordneten Regalpfosten abstützend eingreifen. Außerdem
ist der Hakenflansch 3 an seinem freien Rand 11 zum Regalpfosten 2 hin ein wenig umgebogen oder
abgekantet. Es versteht sich, daß der Anschlußsteg 4 zusätzlich Löcher 12 aufweisen kann, die dazu dienen,
ihn mit dem Regalpfosten 2 zu verschrauben. Aus der F i g. 1 ist ferner zu entnehmen, daß der Versteifüngsflansch
6 durch eine zusätzliche Schweißverbindung 13 mit dem Holm 1 verbunden ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -
- Leerseite
- Leerseite -
Claims (1)
1. Vorrichtung zur Befestigung eines Holmes eines Palettenregals an einem Regalpfosten in Form eines
gewinkelten Blechzuschnittes mit
Hakenflansch und
Anschlußsteg,
10
wobei der Hakenflansch ausgestanzte Einhängehaken aufweist und mit diesen in zugeordnete
Einhängelöcher in der Stirnseite des zugeordneten Regalpfostens einhängbar ist, wobei fernerhin der
Anschlußsteg mit dem zugeordneten Holm verbunden oder verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß von dem Anschlußsteg (4) ein Versteifungsflansch (6) abgewinkelt ist,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823243215 DE3243215C1 (de) | 1982-11-23 | 1982-11-23 | Vorrichtung zur Befestigung eines Holmes an einem Regalpfosten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823243215 DE3243215C1 (de) | 1982-11-23 | 1982-11-23 | Vorrichtung zur Befestigung eines Holmes an einem Regalpfosten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3243215C1 true DE3243215C1 (de) | 1984-03-29 |
Family
ID=6178767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823243215 Expired DE3243215C1 (de) | 1982-11-23 | 1982-11-23 | Vorrichtung zur Befestigung eines Holmes an einem Regalpfosten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3243215C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006007849A1 (de) * | 2006-02-17 | 2007-08-30 | Thyssenkrupp Steel Ag | Riegelprofil für ein Regalsystem |
-
1982
- 1982-11-23 DE DE19823243215 patent/DE3243215C1/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006007849A1 (de) * | 2006-02-17 | 2007-08-30 | Thyssenkrupp Steel Ag | Riegelprofil für ein Regalsystem |
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