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DE2543729A1 - Druckfester tankcontainer - Google Patents

Druckfester tankcontainer

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Publication number
DE2543729A1
DE2543729A1 DE19752543729 DE2543729A DE2543729A1 DE 2543729 A1 DE2543729 A1 DE 2543729A1 DE 19752543729 DE19752543729 DE 19752543729 DE 2543729 A DE2543729 A DE 2543729A DE 2543729 A1 DE2543729 A1 DE 2543729A1
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DE
Germany
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container according
container
tank container
saddle
saddle piece
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Application number
DE19752543729
Other languages
English (en)
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DE2543729C2 (de
Inventor
Helmut Gerhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westerwaelder Eisenwerk Gerhard GmbH
Original Assignee
Westerwaelder Eisenwerk Gerhard GmbH
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Publication date
Application filed by Westerwaelder Eisenwerk Gerhard GmbH filed Critical Westerwaelder Eisenwerk Gerhard GmbH
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Priority to GB4736175A priority patent/GB1507086A/en
Priority to AU86958/75A priority patent/AU498015B2/en
Priority to FR7536219A priority patent/FR2292644A1/fr
Priority to JP14169175A priority patent/JPS5177914A/ja
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Application granted granted Critical
Publication of DE2543729C2 publication Critical patent/DE2543729C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/128Large containers rigid specially adapted for transport tank containers, i.e. containers provided with supporting devices for handling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Druckfester Tankcontainer
  • Die Erfindung betrifft einen druckfesten Tankcontainer mit prismatischem Fachwerkrahmen und zylindrischem Flüssigkeitsbehälter, der über in den Ecken des Fachwerkrahmens angeordnete Sattelstücke an der Bodengruppe desselben befestigt ist.
  • Es sind zahlreiche Konstruktionen solcher Sattel stücke bekannt; diese müssen erhebliche Zug- und Druckkräfte in verschiedenen Richtungen übertragen, ohne daß unzulässig hohe Spannungsspitzen in der Wandung des Flüssigkeitsbehälters auftreten. Die bekannten Aufsattelungen dieser Art benötigen erhebliche Zuschneide-, Montage- und insbesondere Schweißarbeit; ein Ausbau des Tanks für Reparaturen und Ausbeulungen ist, wenn überhaupt, nur mit großem Zeitaufwand möglich.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Tankcontainer der angegebenen Art zur Verfügung zu stellen, bei dem die Sattelstücke in einfacher Weise hergestellt und so mit dem Flüssigkeitsbehälter verbunden werden könne daß dieser leicht aus- und eingebaut werden kann, wobei Maßabweichungen des Behälters beim Zusammenbau des Containers in einfacher Weise Rechnung getragen werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist jedes Sattelstück aus einem vorgekanteten Blechzuschnitt gebildet, dessen Seitenteil von einem längsverlaufenden, vorzugsweise T-förmigen Auflageflansch des zylindrischen Behälters schräg nach unten zu dem äußeren Längsholm der Bodengruppe des Fachwerkrahmens verläuft und dessen stirnseitiger Teil längs einer Raumdiagonale des Fachwerkrahmens abgekantet ist und bis zu dem stirnseitigen Querholm der Bodengruppe reicht.
  • Vorzugsweise reicht ein weiterer, an den Seitenteil des Sattelstücks anschließender, dem Behälter inneren zugekehrter Teil des Sattelstücks bis zu einem inneren Querholm der Bodengruppe und ist mit diesem verbunden. Dieser innere Teil kann ähnlich wie der stirnseitige Teil ausgebildet sein oder auch in einer zu Stirnseite parallelen Ebene verlaufen.
  • Wird die Aufsattelung an nicht sta-lfähiaen, soqenannten Wechseltanks verwendet, die keinen geschlossenen Rahmen, aber eine den internationalen Normen entsprechende Bodengruppe zum Verankern auf dem Fahrzeug aufweisen, so können die dem Behälterinneren zuqekehrten Enden der beiden mit demselben Längsholm verbundenen Sattelstilcdurch ein schräg nach unten innen verlaufendes Blechstück verbunden werden; auf diese Weise wird eine wesentliche Versteifuns der Bodengruppe erzielt, die zur Verhinderung von Durchbiegungen infolge der Auflagelasten oder Verformung des Fahrzeuges beiträgt.
  • Vorzugsweise ist der Ingsverlaufende Auflageflansch des zylindrischen Behälters als Schraubflansch ausgebildet, so daß der Behälter mit den Sattel stücken verschraubt und infolgedessen leicht aus- und eingebaut werden kann. An den Längs- und Querholmen kann das Sattel stuck den jeweiligen Maßverhältnissen des Behälters einfügend angepaßt und dann mittels einfacher überlapp- oder Kehlnähte angeschweißt werden.
  • Falls der orizontalschub des Behälters durch die Verschraubung noch nicht ausreichend zum Fachwerkrahmen abgeleitet werden kann, lassen sich die AuflageflanscÆ des Behälters und das Sattelstück mit ineinandergreifenden Sperrnocken versehen, welche eine gegenseitige Längsverschiebung dieser Teile verhindern.
  • Um eine raumdiagonale Übertragung der an den Eckbeschlägen des Fachwerkrahmens eingeleiteten Beschleunigungskräfte zu erzielen, ist vorzugsweise ein in einer Raumdiaqonale angeordnetes, einerseits an der Innenseite der Schnittlinie zwischen dem Seitenteil und dem stirnseitigen Teil des Zuschnitts und andererseits an einer vertikalen Eckstütze befestigtes Knotenblech vorgesehen.
  • Durctdas Eigengewicht des auf dem Sattel ruhenden Behälters entsteht zwischen den Verbindungsstellen der querverlaufenden Teile des Sattels mit den betreffenden Ouerholmen eine Zugkraft, die das Sattelstück aufzuweiten sucht. Um diese Zugkräfte und die dadurch bedingten Biegekräfte aufzufangen, können verschiedene Maßnahmen getroffen werden.
  • Nach einer ersten Ausführungsform ist eine kurze horizontale Diagonalstrebe zwischen einem stirnseitigen Querholm und dem äußeren Längsholm der Bodengruppe des Pachwerkrahmens vorqesehen. An dieser Diagonalstrebe stützt sich ein etwa dreieckiges Knotenblech ab, das in einer vertikalen querebene des Fachwerkrahmens zwischen der Diagonal strebe und einer raumdiagonalen Knicklinie des Sattel stücks einefst ist.
  • Nach einer zweiten Ausführungsform sind die F,ndrunkte der abgewinkelten Sattelstückteile und die betreffenden Stellen der Querholme durch ein aeradliniqes Zugglied verbunden. Die Diagonal strebe und das dreieckige Knotenblech kennen in diesem Falle wegfallen.
  • Da der Fltissigkeitsbehälter nur über die vier Sattel stücke mit dem Fachwerkrahmen in Verbindung steht, ist die Wärmeübertragung gering, was insbesondere bei Peheltern für Flüssiggase und bei flüssigen Ladegütern, deren Temperatur während des Transports konstant gehalten werden muß, einen großen Vorteil darstellt. Da am fertigen Behälter nicht mehr geschweißt werden muß, sind die gefürchteten Schweißspannungen vermieden. Dies dürfte einer der CTrSinde dafür sein, daß im Gegensatz zu allen vergleichbaren Aufsattelungen im praktischen Einsatz des erfindungsgemäßen Tankcontainers niemals ErmSidungsrisse beobachtet werden. Maßabweichunaen zwischen dem Fachwerkrahmen und dem Flüssigkeitsbehälter lassen sich in einfacher Weise noch während des Zusammenbaus berücksichtigen und der Kraftschluß zwischen dem Behälter und dem Fachwerkrahmen ist ausgezeichnet.
  • Der innere Querholm, an dem der dem Behälterinneren zugekehrte Teil des Sattelstücks befestiqt ist, stellt vorzugsweise einen tragenden Ouerholm auf etwa ein Drittel der Containerlänge dar und kann gegebenenfalls als Gabelstaplertasche verwendet werden. Das Sattel stück kann durch mehr oder weniger starkes Abkanten seines inneren Teils in einfacher Weise an den Abstand zwischen dem äußeren und dem inneren Querholm angepaßt werden. Ist dieser Abstand zu gering, so läßt sich durch Auftrennen des Sattelstücks längs einer zur Containerquerachse parallelen Linie und anschließendes überlapptes Zusammenfügen das Sattelstück beliebig verkürzen.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Hierin sind Fig. 1 ein Schrägbild eines Tankcontainers gemäß der Erfindung, Fig. 2 ein Ausschnitt der Seitenansicht desselben in vergrößertemMaßstab an der Stelle II in Fig. 1, Fig. 3 ein Teilschnitt längs der Linie III-III in Fig. 2, wobei der Flüssigkeitsbehälter der Deutlichkeit halber weggelassen ist, Fig. 4 ein Teilschnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 eine Abwicklung eines SattelstSicks mit vertikalem Innenteil, Fig. 6 die Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels, Fig. 7 ein horizontaler Teilschnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 6 und Fig. 8 eine Abwicklung eines Sattelstücks mit schräg verlaufendem Innenteil.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Tankcontainer besteht aus einem Fachwerkrahmen 1 und einem zylindrischen druckfesten Behälter 2. Der Rahmen 1 besitzt Eckbeschläge 3 zum Stapeln und Heben des Containers. Seine Bodengruppe 38 besteht aus Längsholmen 4, stirnseitigen Ouerhomen 5 und inneren Ouerholmen 6 auf etwa einem Drittel der Containerlänge. Diese Querholme 6 dienen zusätzlich zu den stirnseitiqen Querholmen zur Lastaufnahme und können qeqebenenfalls mit Gabelstaplertaschen versehen sein. Ferner ist an den Ecken der 38 BodenqruppeVeine kurze Diagonalverstrebung 7 vorgesehen, die ein Ausbiegen der Bodengruppe beiderseits der vertikalen Eckstütze 8 verhindern soll.
  • Zur Verbindung des Behälters 2 mit der Bodengruppe 38 des Rahmens 1 sind an den vier unteren Ecken des Containers Sattelstücke 9 angebracht. Die Oberkante jedes Sattelstücks ist mit Schraubenlöchern 10 versehen, in die Schrauben 27 zur Befestigung des Sattelstücks an einem entsprechenden, längsverlaufenden Auflageflansch 11 des Behälters 2 eingesetzt werden können. Dieser Auflageflansch hat, wie insbesondere Fig. 4 erkennen läßt, vorzugsweise etwa T-förmigen Querschnitt und ist mit dem Behälter verschweißt. Sein (Fig.6) Mittelschenkel ist mit Schraubenlöchern 409versehen, die den Schraubenlöchern 10 des Sattelstücks entsprechen. Die Auflageflansche 11 sind etwa in der Mitte der unteren Quadranten des zylindrischen Behälters 2 in Längsrichtung an diesem angebracht und erstrecken sich von einem Verstärkunsrins 12 bis zur Stirnseite des Behälters und sind noch ein Stück um die Bodenkrempe 43 desselben herumgefiihrt, um die in Richtung der Behälterlängsachse wirkenden Beschleunigungskräfte einzuleiten.
  • Zur zusätzlichen Übertragung der in Behälterlängsrichtung auftretenden Beschleunigungskräfte ist an den Auflageflansch 11 ein Nocken 24 angeschweißt, der zwischen zwei auf dem Sattelstück 9 befestigte Sperrnocken 25 eingreift.
  • Der Nocken 24 kann zusätzlich mit Schrauben 26 am Sattelstück festgelegt werden. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß die längsaxialen Kräfte einwandfrei in das Sattel stück eingeleitet werden.
  • Wie Fig. 5 im einzelnen erkennen läßt, ist das Sattelstück 9 aus einem Blechzuschnitt gebogen, an dessen Mittelteil 13 die Löcher 10 angebracht sind. Der Mittelteil 13 verläuft im fertig zurechtgebogenen Sattelstück dachflächenartig in Richtung einer Querschnittsdiagonale des Fachwerkrahmens 1 und des Flüssigkeitsbehälters 2 von Auflageflansch 11 zu dem äußeren Längsholm 4 der Bodengruppe. Dort ist der Teil 13 mit einer vertikalen Abkantung 14 in passender, von den jeweiligen Maßverhältnissen abhängender Höhe mit dem Längsholm 4 durch Kehl- und Uberlappnähte verschweißt.
  • An den Mittelteil 13 des Blechzuschnittes 9 schließt sich stirnseitig ein Teil 15, der längs einer Knicklinie 16 um etwa 60 - 900 abgekantet ist. Die Knicklinie 16 ist so gewählt, daß sie am montierten Sattelstück längs einer Raumdiagonale vom Behälter 2 zum unteren Eckbeschlaq 3 des Rahmens verläuft. Der unterste Abschnitt 17 des Teils 15 ist in Vertikalrichtung abgekantet und ebenso wie der Abschnitt 13 in passender Höhe mit dem stirnseitigen Ouerholm 5 verschweißt. Zwischen den Teilen 13 und 15 ist ein Zwickel 18 derart ausgeschnitten, daß das Sattelstück von zwei Seiten eine Aussparung um die vertikale Eckstütze 8 bildet, ohne dies zu berühren.
  • Um die Einleitung der diagonalen Beschleunigungskräfte unmittelbar in die Eckstütze 8 zu ermöglichen, ist ein Knotenstück 19 derart unter den Zwickel 18 eingefügt, daß es einerseits an der Eckstütze 8, andererseits von innen an der raumdiagonalen Knicklinie 16 kraft schlüssig verschweißt ist. Der dadurch hergestellte Kraftschluß ermöglicht die unmittelbare Einleitung der vertikalen und horizontalen Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte in die unteren Eckbeschläge, ohne daß eine Rundumverschweißung notwendig ist. Infolgedessen sind Schweißspannungen und die mit ihnen verbundene Rißgefahr vermieden.
  • Ein weiteres Knotenstück 20 von etwa dreieckigem Querschnitt, dessen freie Innenkante L-förmig abgeknickt ist, verläuft parallel zur Stirnseite des Containers vom oberen Ende der Knicklinie 16 zu dem Längsholm 4 und der Diagonalstrebe 7.
  • An seinem inneren, der Stirnseite des Containers abgewandten Ende schließt sich an den Mittelteil 13 des Zuschnitts 9 ein Teil 21, der in der Ausführungsform nach Fig. 5 an einer zur Stirnseite parallelen Schnittlinie 22 etwa rechtwinklig abgebogen ist. Der Teil 21 verläuft nach der Montage des Sattelstücks also in einer zur Stirnseite parallelen Ouerschnittsebene. Der untere Abschnitt 23 dieses Innenteils ist in passender Höhe an den inneren Querholm 6 angeschweißt. So lassen sich verschiedene Abstände zwischen dem stirnseitigen und dem inneren Querholm mit einem und demselben Sattelstück überbrücken. Ist dieser Abstand geringer, als es der Länge des Teils 13 entspricht, so kann man den Mittelteil 13 längs einer zur Containerguerachse parallelen Linie auftrennen und mehr oder weniger überlappt wieder zusammenfügen (nicht dargestellt).
  • Bei dem in Fig. 6 - 8 dargestellten Ausführungsbeispiel sind gleichartige Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Der Flüssigkeitsbehälter 2 besitzt in diesem Ausfiihrungsbeispiel keine Verstärkungsringe. Die Auflaoeflansche 28 sind über die ganze Länge des Behälters durchgezogen. Sie können gleichzeitig als Anschlußelemente für andere am Behälter zu befestigende Bauteile, z.B. durchgehende Sättel, Zwischensättel; Gabelstaplerkanäle, Isolierungen oder Ventilkammern verwendet werden, ohne daß der Behältermantel zusätzlich durch zusätzliche Schweißnähte belastet wird; letztere sind im Hinblick auf die Entstehung von Spannungen stets gefährlich. Diese Ausbildung der Auflageflansche könnte offensichtlich auch bei der Ausführunqsform nach Fig. 1 - 5 angewandt werden.
  • Die Sattelstücke 29 sind im Mittelteil 30 und stirnseitigen Teil 31 ebenso ausgebildet wie die entsprechenden Teile 13 und 15 des Sattelstücks 9. Der innere querverlaufende Teil 32 jedes Sattelstücks verläuft dagegen ebenfalls dachflächenartig ähnlich wie der Teil 31 und ist demqemäß längs einer schräg verlaufenden Schnittlinie 33 abgebogen. Der untere Abschnitt 34 dieses Innenteils ist längs der Schnittlinie 35 soweit abgekantet, daß er bei dem fertiggebogenen Sattelstück vertikal steht und so in passender Höhe mit dem inneren Querholm 6 verschweißt werden kann.
  • Die inneren Enden der Seitenteile 31 und 32 eines Sattelstücks sind miteinander und mit den Stellen, an denen sie auf die Querholme 5 bzw. 6 auftreffen, durch ein geradliniges Zugglied 39, das beispielsweise winkelförmigen Querschnitt hat, verbunden. Die Enden des Zuggliedes 39 sind an den Stellen 36 und 36'mit den Enden der Seitenteile 31 und 32, sowie den Querhdien 5 und 6\verschweißt.
  • Auch hier ist ein diagonales Knotenstück 19 zwischen die Eckstütze 8 und die raumdiagonale Knicklinie 37 des Sattelstücks 29 eingefügt. Die horizontale Diagonalstrebe 7 und das dreieckige Knotenstück 20 der ersten Ausführungsform sind dagegen nicht erforderlich, da ihre Aufgabe durch das Zugglied 39 übernommen wird.
  • Es versteht sich von selbst, daß auch bei dieser Ausführunasform Sperrnocken entsprechend den Nocken 25 und 26 vorgesehen sein können. Auch läßt sich das längsverlaufende Zugglied 39 ebenso gut bei einem Sattelstück mit vertikal abgekantetem Seitenteil 21 anwenden.
  • Das beschriebene Sattelstück ist in sich steif und überträgt alle statischen und dynamischen Kräfte in optimaler Weise. Seine Gestalt ermöglicht, wie erwähnt, eine Anpassung an Durchmesser- und Längenabweichungen des zylindrischen Behälters, die teilweise abhängig vom spezifischen Gewicht der zum Transport vorgesehenen Flüssigkeit sind.

Claims (14)

  1. Patentansprüche 1. Druckfester Tankcontainer mit prismatischem Fachwerkrahmen und zylindrischem Flüssigkeitsbehälter, der über in den Ecken des Fachwerkrahmens angeordnete Sattelstücke an der Bodengruppe desselben befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sattelstück aus einem vorgekanteten Blechzuschnitt (9, 29) gebildet ist, dessen Seitenteil (13, 30) von einem längsverlaufenden, vorzugsweise T-profilartigen Auflageflansch (11, 28) des zylindrischen Behälters (2) schräg nach unten zu dem äußeren Längsholm (4) der Bodengruppe(38) des Fachwerkrahmens (1) verläuft und dessen stirnseitiqer Teil (15, 31) längs einer Raumdiagonale (16, 37) des Fachwerkrahmens abgekantet ist und bis zu dem stirnseitigen Querholm (5) der Bodengruppe reicht.
  2. 2. Tankcontainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein an den Seitenteil (13, 31) des Sattelstücks anschließender, dem Behälterinneren zugekehrter Teil (21, 32) des Sattelstücks bis zu einem inneren Querholm (6) der Bodengruppe reicht und mit diesem verbunden ist.
  3. 3. Tankcontainer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageflansch (11, 28) des Flüssigkeitsbehälters und der Seitenteil (13, 30) des Sattelstücks mit Schraubenlöchern (10, 40) versehen und verschraubt sind.
  4. 4. Tankcontainer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageflansch (11) und der Seitenteil (13) des Sattelstücks mit ineinandergreifenden Sperrnocken (24, 25) zur Sicherung gegen relative Längsverschiebung versehen sind.
  5. 5. Tankcontainer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageflansch (11, 28) des Flüssigkeitsbehälters ein Stück um die Bodenkrempe(4l) des Flüssigkeitsbehälters (2) herumgezogen ist.
  6. 6. Tankcontainer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageflansch (11) bis zu einem äußeren Verstärkungsring (12) des Flüssigkeitsbehälters reicht.
  7. 7. Tankcontainer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageflansch (28) auf der ganzen Länge des Flüssigkeitsbehälters durchläuft.
  8. 8. Tankcontainer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untersten Abschnitte (14, 17, 23) der Teile des Sattelstücks vertikal verlaufen und mit den entsprechenden Holmen (4, 5, 6) der Bodengruppe in an den Durchmesser des Flüssigkeitsbehälters angepaßter Höhe vorzugsweise überlappt verschweißt sind.
  9. 9. Tankcontainer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein in einer Raumdiagonale angeordnetes, einerseits an der Innenseite der raumdiagonalen Schnittlinie (16) zwischen dem Seitenteil (13) und dem stirnseitigen Teil (15) des Sattelstücks (9) und andererseits an einer vertikalen Eckstütze (8) befestigtes Knotenblech (19).
  10. 10. Tankcontainer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Sattelstücks nicht unmittelbar mit der vertikalen Eckstütze (8) verbunden ist.
  11. 11. Tankcontainer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine kurze horizontale Diagonalstrebe (7) zwischen einem Querholm (5, 6) und dem äußeren Längsholm (4) der Bodengruppe des Fachwerkrahmens (1).
  12. 12. Tankcontainer nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch ein in einer vertikalen Querebene des Fachwerkrahmens vom oberen Ende einer raumdiagonalen Knicklinie (16) des Sattelstücks zu einer Diagonalstrebe (7) verlaufendes, etwa dreieckiges Knotenblech (20).
  13. 13. Tankcontainer nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein die inneren Enden des Sattelstücks an den Stellen, an denen sie auf die betreffenden Querholme (5, 6) treffen, verbindendes Zugglied (39).
  14. 14. Tankcontainer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Rahmen im wesentlichen auf die Bodenqruppe reduziert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Behälterinneren zugekehrten Enden der heiden mit demselben Längsholm verhundenen Sattelstiicke durch ein BlechstSick verbunden sind.
DE19752543729 1974-11-29 1975-10-01 Druckfester Tankcontainer Expired DE2543729C2 (de)

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