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DE2265335A1 - Tabakverteiler - Google Patents

Tabakverteiler

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Publication number
DE2265335A1
DE2265335A1 DE19722265335 DE2265335A DE2265335A1 DE 2265335 A1 DE2265335 A1 DE 2265335A1 DE 19722265335 DE19722265335 DE 19722265335 DE 2265335 A DE2265335 A DE 2265335A DE 2265335 A1 DE2265335 A1 DE 2265335A1
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DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
distributor
channel
rotation
axis
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722265335
Other languages
English (en)
Other versions
DE2265335B2 (de
DE2265335C3 (de
Inventor
Francis Auguste Maurcice Labbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mpac Group PLC
Original Assignee
Molins Ltd
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Publication date
Application filed by Molins Ltd filed Critical Molins Ltd
Publication of DE2265335A1 publication Critical patent/DE2265335A1/de
Publication of DE2265335B2 publication Critical patent/DE2265335B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2265335C3 publication Critical patent/DE2265335C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/18Forming the rod

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

Mülins Limited
(Ausscheidung aus
P 22 37 295.8-23
fi/l-22ö2) 7. Februar 1977
Tabakverteiler
Die Erfindung betrifft einen Tabakverteiler zur Abgabe von Tabak in einen Hingraum, mit einem um eine Drehachse umlaufenden Rotationskörper, dem Tabak mittig zuführbar ist und der den Tabak durch seine Drehbewegung nach außen schleudert.
Bei einem vorbekannten Tabakverteiler dieser Art (vgl. z.B. DT-PS 624 871 oder US-PS 2 62S 386} besteht der Drehkörper aus einem Streuteller, der konkav oder eben ausgebildet ist. Die Tabakteilchen treffen auf die Auffangfläche des Streutellers auf und werden durch die Zentrifugalwirkung über dem gesamten Umfang des Strcutellers nach außen geschleudert, um in dem flingraum einen Tabakstrom zu bilden. Trotz Verwendung von über den Umfang verteilten Straufingern (DT-PS 624 B71) dürfte es schwierig sein, eine hohe Gleichförmigkeit des auf diese Weise gebildeten Tabakstromes zu erhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tabakverteiler zur Abgabe von Tabak in einen Ringraum zu schaffen, mit dem sich in dem Ringraum ein Tabakstrom sehr hoher Gleichförmigkeit herstellen läßt.
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Diese Aufgabe wird bei einem Tabakverteiler mit den eingangs angegebenen Merkmalen erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rotationskörper mit einem Kanal versehen ist, der sich von einem auf der Drehachse liegenden Einlaß zu einem mit Abstand zur Drehachse angeordneten Auslaß erstreckt.
Bei dem erfindungsgemäßen Tabakverteiler wird somit der Tabak nicht über dem gesamten Umfang des Rotationskörpers nach außen geschleudert, sondern vielmehr nur an dem Auslaß des Kanals. Auf diese Weise wird der aus dem Kanal des Verteilers ausgestoßene Tabakstrom in den Ringraum "gewickelt", so daß der im Ringraum entstehende Tabakstrom aus einer Anzahl von übereinander liegenden Schichten zusammengesetzt wird, die durch die aufeinanderfolgenden Umdrehungen des Verteilers erzeugt werden. Hierdurch wird eine Vergleichmäßigung bezüglich der Qualitätsschwankungen des Tabaks erzielt, und zwar insbesondere dann, wenn die Drehzahl des Verteilers
ist
sehr groß iso daß der im Ringraum aufgebaute Tabakstram aus entsprechend vielen Schichten zusammengesetzt wird. Insbesondere läßt sich durch den erfindungsgemäßen Tabakverteiler ein Tabakstram sehr großer Breite, das heißt ein sogenanntes Tabakvlies, erzeugen.
Anhand der Zeichnungen werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
/3
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Figur 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Tabakzuführeinrichtung für eine Zigarettenherstellungsmaschine mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Tabakverteiler j
Figur 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Tabakverteilers nach Figur 1;
Figuren 3, 4 eine Seiten- bzw. eine Aufsicht des Kanals des Tabakverteilers; ;
Figur 5 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie V-V der
Figur 1;
Figur 6 eine vergrößerte Ansicht einer anderen Ausführungsform eines TabakVerteilers.
Die in Fig. 1 gezeigte Tabakzuführeinrichtung enthält einen umlaufenden Tabakverteiler 2, der auf einer Hohlwelle 4 abgestützt ist, die in Kugellagern 6 und 8 in einer an einem
feststehenden Rahmen 12 befestigten Hülse 10 gelagert ist.
Ein nahe am Ende der Welle 4 angebrachtes Zahnrad 14 treibt die welle mit einer hohen Geschwindigkeit, beispielsweise
120Q Upm. Die Vorrichtung wird der Einfachheit halber mit
einem Tabakverteiler 2, dessen Achse senkrecht steht, beschrieben, jedoch kann die Verteilerechse grundsätzlich auch eine andere Ausrichtung haben, beispielsweise horizontal
verlaufen.
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Während das Betriebs wird der Tabak durch die Hohlwelle 4 (beispielsweise über einen Luftabschneider, wie er anhand der Fig. 5 beschrieben wird) zugeführt und gelangt in einen Kanal 15, der durch eine Nut in dem Verteiler 2 gebildet wird. Die Eintrittsgeschwindigkeit des dem Verteiler zugeführtan Tabals kann beispielsweise etwa 21 m/sec betragen. Wie insbesondBre in Fig. 2 gezBigt ist, hat der Kanal 16 einen Tabakeinlaß 16A, der mit der Drehachse des Tabakverteilers fluchtet. Vom Einlaß 16A verläuft der Kanal 15 nach unten und schraubt sich um den Tabakverteiler mit einem stetig zunehmenden Krümmungsradius, so daß der Auslaß 16B des Kanals den Tabak bezüglich der Bewegungsrichtung des Kanalendes nach hinten lenkt. Diese rückwärtige Neigung ist durch den Winkel A in Fig. 4 dargestellt, welche den Kanal 16 in der Aufsicht zeigt (der gsmäß Fig. 3 anstelle einer Nut eine Rohrleitung ist). InfolgB dieser rückwärtigen Neigung des Auslaßendes des Kanals hat der den Kanal verlassende Tabak im wesentlichen keine Bewegungskomponente in Umfangsrichtung. Mit anderen Worten können die Tabakgeschwindigkeit und der Winkel A derart bemessen sein, daß jegliche durch den Umlauf des Verteilers hervorgerufene Bewegungekomponente in Umfangsrichtung aufgehoben wird. Der V/inkel A beträgt beispielsweise 55°.
Die Form des Kanals 16 ist am deutlichsten aus den Figuren 3 und ersichtlich. Der Kanal beginnt sich unmittelbar unterhalb des Einlaßendes nach hinten abzubiegen. Hierdurch wird die durch
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den Coriolis-Effekt hervorgerufene Verzögerung des Tabaks verringert. Wenn der Verteiler auf die bevorzugte Weise betrieben wird, kann die Geschwindigkeit des Tabaks beim Verlassen des Auslaßendes des Kanals 16 tatsächlich etwa gleich der Geschwindigkeit sein, mit der der Tabak in den Kanal eingeführt wird.
Der Auslaflendabschnitt des Kanals ist bezüglich einer Radialebene (d.h. einer senkrecht zur Drehachse stehenden Ebene) nach unten geneigt, so daß der den Kanal des Verteilers verlassende Tabak eine nach unten gerichtete Bewegungskomponente hat.
Der Tabak kann den Verteiler beispielsweise mit einer Geschwindigkeit von etwa 17,8 m/sec relativ zum Verteiler verlassen. Aufgrund der Tatsache, daß diese Geschwindigkeit eine Geschwindigkeitskomponente in Umfangsrichtung enthält, die durch den Umlauf des Verteilers aufgehoben wird, liegt die Absolutgeschwindigkeit des Tabaks beim Verlassen des Verteilers bei etwa 12,6 m/sec.
Der aus dem Verteiler ausgeworfene Tabak wird durch eine teilkugelförmige Fläche 1Θ in einer Haube 20 (Fig 1) in einen Ringraum 22 zwischen einer umlaufenden Trommel 24 und einem feststehenden Unmantelungetall- 26 umgelenkt} die Trommel liegt koaxial zum Verteiler. Wie Fig. 5 zeigt, dreht sich die
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Trammel 24 entgegen dem Uhrzeigersinn, so daß das Tabakvlies, das sich im Ringraum aufbaut, über einen Auslaß 28 im wesentlichen in Tangentialrichtung ausgefördert wird, wobei es durch eine Abstreichwalze 30 van der Trommel entfernt wird. Ein Kratzer 32 wirkt mit der Trommel zusammen und verhindert, daß Tabak an der Abstreichwalze 30 vorbeiwandert. Somit transportiert die Walze 30, die von einem feststehenden Gehäuseteil eng umschlossen wird, das Tabakvlies im Uhrzeigersinn über etwa 270° an eine Stelle, an der das Vlies durch eine Stachelwalze von der Abstreichwalze 30 entfernt wird. Diese Walze 36 fördert den Tabak längs einer schwach konkaven Fläche eines feststehenden Gehäuseteils 3B. Zusätzlich kann eine gerippte Beschleunigungswalze 40 vorgesehen sein, die den Tabak mit einer höheren Geschwindigkeit in Richtung des Pfiels 42 transportiert ι wie Fig. 5 zeigt, ist dicht neben der Walze 40 ein Gehäuseteil 41 angeordnet, das eine Luftabdichtung bildet.
Um die Bewegung des Tabakvlieses längs des Ringraums zwischen der Trommel und dem Ummantelungsteil 26 zu erleichtern, nimmt die Tiefe des Ringraums im Sinne der Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn fortlaufend zu. Mit anderen Worten wächst die Radialhöhe des Ringraums stetig zwischen dem Bereich 22A und dem Auslaßbereich 22B, wo sie ihren Maximalwert hat. Beispielsweise kann die Radialhöhe des Ringraums am Ende 22A 12 mm betragen, während die Radialhöhe des Ringraums am Ende 22B 15 mm beträgt, wnbei der Durchmesser der Trommel 24 beispielsweise 370 mm ist.
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Die Drehzahl der Trommel 24 kann beispielsweise bei 12 Upm liegen.
Die radiale Höhe des Spalts zwischen der Abstreichwalze 30 und dem Gehäuseteil 34 ist geringer als die Höhe des Ringraums im Auslaßbereich 22B und beträgt beispielsweise θ bis 9 mm. Vorzugsweise ist die Wandstärke des Vlies auf der Abstreichwalze nicht viel größer als θ bis 9 mm. Um somit zu erreichen, daß das Vlies auf der Walze 30 die erforderliche Wandstärke hat, jedoch nicht übermäßig verdichtet ist, ist die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 30 etwas (mindestens 20%) größer als die der Trommel 24. Beispielsweise kann die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 30 etwa 330 mm/sec betragen, während die Umfangsgeschwindigkeit der Trommel bei 250 mm/sec liegt. Die Geschwindigkeit der Stachelwalze 36 liegt in diesem Fall etwa bei 1500 bis 2000 Upm. Die Drehzahl der Beschleunigungswalze 40 kann etwa bei 2000 Upm liegen.
Oberhalb der Abstreichwalze 30 (sh. Fig. i) liegt ein Deflektor 18A1 der den vom Verteiler in Richtung der Walze 30 und des Kratzers 32 strömenden Tabak abfängt und diesen eventuell unter dem Einfluß eines Luftstrahls in den Ringraum 22 ablenkt. Der Deflektor kann beispielsweise so geformt sein, daß er den Tabak teilweise nach stromabwärts und teilweise nach stromaufwärts der Walze und des Kratzers umlenkt\ wahlweise kann der gesamte Tabak entweder nach stromabwärts oder nach stromaufwärts der Walze und des Kratzers in den Ringraum umgelenkt werden.
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Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Tabakverteilers ist in Figur 6 dargestellt. Der dort gezeigte Tabakverteiler 62 wisst eine Buchse 64 auf, die an ihrem einen Ende einen Innenflansch 64A und an ihrem anderen Ende einen Außenflansch 64B besitzt. Ein den Kanal bildendes Rohr 66 ist an seinem Einlaß 66A mit dem Flansch 64A verbunden und erstreckt sich durch einen Schlitz 64G derart, daß er zu einer Nut im Flansch 64B verläuft, in welchem der Auslaß 66B des Rohres befestigt ist. Der Auslaßabschnitt des Rohres 66 ist wie bef dem obigen Ausführungsbeispiel bezüglich der Drehrichtung des Tabakverteilers nach hinten geneigt. Die Form des Rohres ist in den Figuren 3 und 4 gezeigt.
Der Verteiler 62 ist in zwei Kugellagern 67 und 6B in einem feststehenden Ring 70 gelagert. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Tabakverteiler — anders als gemäß Fig. 1 nicht an seinem einen Ende freitragend abgestützt. Am oberen Ende des Tabakverteilers sind ein Zahnrad 72, über das der Tabakverteiler angetrieben wird, und ein Abstandsring 74 sowie ein weiterer Ring 76 befestigt, der eine konische Bohrung aufweist, in die Bin konisches, feststehendes Bauteil 78 mit einem geringen Laufspalt ragt.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    (O Tabakverteiler zur Abgabe von Tabak in einen Hingraum, mit einem um eine Drechachse umlaufenden Rotationskörper, dem Tabak mittig zuführbar ist und der den Tabak durch seine Drehbewegung nach außen schleudert, dadurch gekennzeichnet, daß der Ratationskörper(2)mit einem Kanal (16; 66) versehen ist, der sich von einem auf der Drehachse liegenden Einlaß (16A) zu einem mit Abstand zur Drehachse angeordneten Auslaß (16B) erstreckt.
    2, Tabakverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßabschnitt des Kanals (16) bezüglich einer am Auslaß (lös) liegenden Radiallinie nach hinten geneigt verlaufend so angeordnet ist, daß die Tabakteilchen den Kanal(i6) im wesentlichen ahne Bewegungskamponente in Umfangsrichtung verlassen.
    3. Tabakverteiler nach Anspruch 1 ader 2, dadurch gekennzeichnet,, daß der Kanal durch ein Rohr (16; 66) gebildet ist, dessen Einlaßabschnitt (66A) koaxial zur Drehachse des Rotationskörpers verläuft.
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DE2265335A 1971-07-28 1972-07-28 Tabakverteiler Expired DE2265335C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB3551571A GB1396273A (en) 1971-07-28 1971-07-28 Tobacco feed systems

Publications (3)

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DE2265335B2 DE2265335B2 (de) 1978-07-13
DE2265335C3 DE2265335C3 (de) 1979-03-22

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BR (1) BR7205098D0 (de)
CA (1) CA982009A (de)
CH (1) CH563731A5 (de)
DE (2) DE2265335C3 (de)
FR (1) FR2147735A5 (de)
GB (2) GB1396274A (de)
IT (1) IT964807B (de)
NL (1) NL7210309A (de)
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