DE2227037B1 - Vorrichtung zum ausscheiden von pitzen - Google Patents
Vorrichtung zum ausscheiden von pitzenInfo
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- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G11/00—Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
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- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02W—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
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Description
beneinanderliegenden Lochreihen sind gegeneinander um den halben Lochabstand versetzt. Die Löcher?
können aber auch die Form von Langlöchern haben, deren Breite in Achsrichtung der Trommel in
der Größenordnung von 2 cm liegt, während ihre Länge in Umfangsrichtung der Trommel größer, beispielsweise
doppelt so groß sein kann. An dem gelochten unteren Teil der Trommel 1 ist ein Schacht 8
angeschlossen.
In der Achse der Trommel 1 ist eine Welle 9 gelagert, die von einem Motor 10 über Keilriemenscheiben
11, 12 mit einer Drehzahl von beispielsweise 360 UPM angetrieben wird. Auf der Welle 9 sind
über ihre Länge gleichmäßig verteilt radiale Stäbe 13, 14 befestigt. An den Enden der Stäbe 13 sind
Blätter 15 aus einem elastisch nachgiebigen Material derart befestigt, daß sie in einem kleinen Winkel zur
Achsrichtung der Welle 9 stehen. Jedes Blatt 15 besitzt einen Ansatz 16 mit einer Bohrung, die auf
einen Stab 13 aufgeschoben werden und dort in beliebiger Winkelstellung mittels einer Schraube 17
festgeschraubt werden kann. Die Blätter 15 haben in radialer Richtung der Trommel 1 eine solche Länge,
daß sie sich mit einem Teil ihrer Länge gegen das Innere der Trommelwand 1 anlegen.
Mittels des Ablieferungstisches 6 wird laufend von einer Reißmaschine erzeugtes, mit Pitzen durchsetztes
Fasergut, vorzugsweise unmittelbar nach dem Austritt aus der Reißmaschine, über den Zuführtrichter
5 in das Innere der Trommel 1 gefüllt. Die umlaufenden Blätter 15 treiben dies Fasergut, soweit
es aus Fasern besteht, durch die Löcher 7 in den Schacht8. Die Löcher 7 haben eine solche Größe,
daß Pitzen durch sie nicht hindurchgetrieben werden können. Die Pitzen verbleiben daher in der Trommel
1.
Durch die Stäbe 13 und 14 wird das Gut ständig in
ίο Bewegung gehalten. Infolge der Schrägstellung der
Blätter 15 wird das Gut schraubenförmig langsam in Richtung auf die Trommelöffnung 3 transportiert.
Auf dem dem geschlossenen Ende der Trommel 1 zugekehrten Ende der Welle 9 sind Flügel 18 befestigt,
die zur Richtung der Achse der Welle 9 derart schräg gestellt sind, daß sie beim Umlauf der Welle 9
das in der Trommel 1 befindliche Gut in Richtung auf die Trommelöffnung 3 transportieren und somit
Ansammlungen des Gutes in der Nähe des geschlossenen Endes 2 der Trommel 1 verhindert.
Das von Pitzen befreite Fasergut kann periodisch oder kontinuierlich dem Schachte entnommen werden.
Beispielsweise kann der Schächte nach unten offen sein, so daß das Fasergut von der Trommel 1
durch den Schacht 8 hindurch in ein darunterliegendes Stockwerk fällt. Die Pitzen können dem offenen
Ende 3 der Trommel 1 entnommen, beispielsweise abgesaugt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Ausscheiden von Pitzen werden. In der Regel werden sie erneut einem'Reißaus
einem Textilmaterial, das einem Reißprozeß 5 prozeß unterworfen.
unterworfen worden ist, dadurch gekenn- Um die Pitzen auszuscheiden, hat man die Reißzeichnet,
daß sie aus einer zylindrischen, lie- maschinen selbst mit entsprechenden Vorrichtungen
genden Trommel (1), die am einen Ende (2) ausgestattet. Die so ausgeschiedenen Pitzen können
einen Einlaß (4), am anderen Ende einen Auslaß dann erneut einem Reißvorgang unterworfen werden.
(3) und zahlreiche Löcher (7) am unteren Teil ih- io In der Regel gelingt es aber mit diesen Mitteln nicht,
res Mantels besitzt, deren Breite in Achsrichtung auch kleine Pitzen auszuscheiden,
der Trommel in der Größenordnung von 2 cm Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung zu
der Trommel in der Größenordnung von 2 cm Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung zu
liegt und deren Länge in Umfangsrichtung der finden, die mit möglichst geringem Aufwand die Pit-Trommel
größer ist, sowie aus einer innerhalb zen in größstmöglichem Umfange ausscheidet,
der Trommel (1) umlaufenden Welle (9) mit 15 Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch einer Anzahl über die Länge der Welle (9) ver- eine besondere Vorrichtung gelöst, die zur Bearbeiteilten, im wesentlichen radialen Stäben (13, 14) tung des Textilmaterials dient, das einem Reißprozeß besteht, wobei ein Teil der Stäbe an ihren Enden unterworfen worden ist. Diese Vorrichtung besteht ein gegen die Achsrichtung der Welle in einem aus einer zylindrischen, liegenden Trommel, die am kleinen Winkel stehendes, mit seinem Ende an 20 einen Ende einen Einlaß, am anderen Ende einen der Trommel (1) anliegendes, elastisch nachgiebi- Auslaß und zahlreiche Löcher am unteren Teil ihres ges Blatt (15) trägt. Mantels besitzt, deren Breite in Achsrichtung der
der Trommel (1) umlaufenden Welle (9) mit 15 Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch einer Anzahl über die Länge der Welle (9) ver- eine besondere Vorrichtung gelöst, die zur Bearbeiteilten, im wesentlichen radialen Stäben (13, 14) tung des Textilmaterials dient, das einem Reißprozeß besteht, wobei ein Teil der Stäbe an ihren Enden unterworfen worden ist. Diese Vorrichtung besteht ein gegen die Achsrichtung der Welle in einem aus einer zylindrischen, liegenden Trommel, die am kleinen Winkel stehendes, mit seinem Ende an 20 einen Ende einen Einlaß, am anderen Ende einen der Trommel (1) anliegendes, elastisch nachgiebi- Auslaß und zahlreiche Löcher am unteren Teil ihres ges Blatt (15) trägt. Mantels besitzt, deren Breite in Achsrichtung der
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Trommel in der Größenordnung von 2 cm liegt und
kennzeichnet, daß der Einlaß (4) der Trommel deren Länge in Umfangsrichtung der Trommel grö-(1)
auf der Oberseite des an die eine geschlossene 25 ßer ist, sowie aus einer innerhalb der Trommel um-Trommelbasis
(2) anschließenden Teils der laufenden Welle mit einer Anzahl über die Länge der
Trommel liegt und die Rotorwelle (9) dicht an Welle verteilten, im wesentlichen radialen Stäben bedieser
Trommelbasis (2) zwei sich in radialer steht, wobei ein Teil der Stäbe an ihren Enden ein
Richtung erstreckende Flügel (18) trägt, deren gegen die Achsrichtung der Welle in einem kleinen
Flächen gegen die Trommelachse in einem sol- 30 Winkel stehendes, mit seinem Ende an der Trommel
chen Winkel stehen, daß sie beim Umlauf der anliegendes, elastisch nachgiebiges Blatt trägt. Der
Welle (9) dem in der Trommel (1) vorhandenen Einlaß der Trommel liegt vorzugsweise auf der Ober-Gut
eine Bewegung in Richtung auf die Trommel- seite des an die eine geschlossene Trommelbasis anöffnung
(3) geben. schließenden Teils der Trommel, und die Rotorwelle
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- 35 trägt dicht an dieser Trommelbasis zwei sich in radurch
gekennzeichnet, daß die Blätter (15) ge- dialer Richtung erstreckende Flügel, deren Flächen
genüber der Richtung der Trommelachse in ver- gegen die Radialebene einen Winkel zum Trommelschiedenen
Winkeln feststellbar sind. auslaß haben. Vorzugsweise sind die Blätter gegen-
4. Vorrichtung aus einem der Ansprüche 1 bis über der Radialebene in verschiedenen Winkeln fest-
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der 40 stellbar. Die im unteren Teil des Trommelmantels
Löcher (7) voneinander in Umfangsrichtung der vorgesehenen Löcher haben Abstände voneinander,
Trommel (1) etwa 2 bis'3 mal so groß ist wie ihre die in Umfangsrichtung der Trommel etwa zwei bis
Breite und in der Achsrichtung der Trommel bis drei mal so groß sind wie ihre Breite und in der
etwa doppelt so groß ist wie ihr Abstand in Um- Achsrichtung der Trommel bis etwa doppelt so groß
fangsrichtung. 45 sind wie ihre Abstände in Umfangsrichtung, wobei
5. Vorrichtung aus einem der Ansprüche 1 bis die Löcher der in Achsrichtung der Trommel neben-
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (7) einanderliegenden Lochreihen gegeneinander um den
der in Achsrichtung der Trommel (1) nebenein- halben Lochabstand versetzt sind,
anderliegenden Lochreihen gegeneinander um Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der den halben Lochabstand versetzt sind. 50 Erfindung.
anderliegenden Lochreihen gegeneinander um Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der den halben Lochabstand versetzt sind. 50 Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Vorrichtung;
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Vorrichtung.
55 Die dargestellte Vorrichtung besitzt eine feststehende, waagerecht liegende, kreiszylindrische Trom-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aus- mel 1, die an ihrer einen Basis durch ein Blech 2 gescheiden
von Pitzen aus einem Textilmaterial, das schlossen ist, während sie an der anderen Basis 3 ofeinem
Reißprozeß unterworfen worden ist. fen ist. An dem der geschlossenen Basis anschließen-
Der Reißprozeß dient bekanntlich dazu, textile 60 den Teil besitzt die Trommel eine Einlaßöffnung 4
Flächengebilde, z. B. Gewebe, Gewirke, Filze, mit einem Zufuhrtrichter 5, in den ein Ablieferungs-Vliese,
zu Fasern zu öffnen, d. h. zu Fasern aufzu- tich 6 mündet. Der untere Teil des Mantels der
schließen. Diese Fasern können dann wieder zu Fä- Trommel 1 ist mit zahlreichen Löchern 7 versehen,
den oder anderen Faserstoffen verarbeitet werden. Die kreisrunden Löcher 7 haben einen Durchmesser
Bei solchen Reißprozessen gelingt es in der Regel 65 von 20 mm und Abstände voneinander, die in Umnicht,
in einem Prozeß die textlien Flächengebilde fangsrichtung etwa 50 mm von Lochmitte zu Lochrestlos
zu Fasern zu öffnen; vielmehr verbleiben in mitte und in axialer Richtung 100 mm betragen. Die
der Regel kleinere, ungeöffnete Teile dieser Flächen- Löcher von zwei in Achsrichtung der Trommel ne-
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2227037A DE2227037C2 (de) | 1972-06-02 | 1972-06-02 | Vorrichtung zum Ausscheiden von Pitzen |
| GB1607073A GB1394950A (en) | 1972-06-02 | 1973-04-04 | Means for separating out bits |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2227037A DE2227037C2 (de) | 1972-06-02 | 1972-06-02 | Vorrichtung zum Ausscheiden von Pitzen |
Publications (2)
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| DE2227037B1 true DE2227037B1 (de) | 1973-06-28 |
| DE2227037C2 DE2227037C2 (de) | 1974-01-31 |
Family
ID=5846712
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2227037A Expired DE2227037C2 (de) | 1972-06-02 | 1972-06-02 | Vorrichtung zum Ausscheiden von Pitzen |
Country Status (6)
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| ES (1) | ES415308A1 (de) |
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| GB (1) | GB1394950A (de) |
| IT (1) | IT980380B (de) |
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| DE3322578A1 (de) * | 1983-06-14 | 1984-12-20 | Escher Wyss Gmbh, 7980 Ravensburg | Sortiervorrichtung |
| CN109385695A (zh) * | 2018-10-31 | 2019-02-26 | 青岛金盟科机械制造有限公司 | 一种皮革纤维下脚料分离机 |
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| CN109385695B (zh) * | 2018-10-31 | 2024-03-01 | 青岛金盟科机械制造有限公司 | 一种皮革纤维下脚料分离机 |
Also Published As
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| FR2186553B1 (de) | 1977-04-29 |
| CH552685A (de) | 1974-08-15 |
| ES415308A1 (es) | 1976-02-01 |
| FR2186553A1 (de) | 1974-01-11 |
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| IT980380B (it) | 1974-09-30 |
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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