DE2265263A1 - Geraet zum verlegen von fliesen, randsteienn o.dgl. blockfoermigen strassenbelagelementen - Google Patents
Geraet zum verlegen von fliesen, randsteienn o.dgl. blockfoermigen strassenbelagelementenInfo
- Publication number
- DE2265263A1 DE2265263A1 DE19722265263 DE2265263A DE2265263A1 DE 2265263 A1 DE2265263 A1 DE 2265263A1 DE 19722265263 DE19722265263 DE 19722265263 DE 2265263 A DE2265263 A DE 2265263A DE 2265263 A1 DE2265263 A1 DE 2265263A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tree
- pliers
- axis
- support frame
- tile
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 17
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 6
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 6
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 6
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 5
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000008030 elimination Effects 0.000 claims 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 9
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 6
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 3
- 239000010720 hydraulic oil Substances 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/52—Apparatus for laying individual preformed surfacing elements, e.g. kerbstones
- E01C19/526—Apparatus for laying individual preformed surfacing elements, e.g. kerbstones hand operated
- E01C19/528—Apparatus for laying individual preformed surfacing elements, e.g. kerbstones hand operated with wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Road Paving Machines (AREA)
- Road Paving Structures (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
- Handcart (AREA)
- Revetment (AREA)
Description
Anmelder; 28. März 1977
SF-VoIIverbundstein- 8911
Kooperation GmbH
Bremerhavener Heerstr. 14
Bremerhavener Heerstr. 14
282o Bremen 77
Gerät zu Verlegen von Fliesen, Randsteinen oder dengleichen blockförmigen Straßenbelagelementen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zu Verlegen insbesondere von Fliesen und wird unten in Verbindung
hiermit beschrieben. Es ist aber ersichtlich, daß das Gerät auch zum Verlegen von anderen blockförmigen Straßenbelagelementen
wie z.B. Randsteinen verwendet werden kann.
Das Verlegen von Fliesen oder Platten wird bisher manuell dadurch gemacht, daß der Plattenleger mit den Händen eine
Fliese an die Verlegestelle, wo im voraus eine genau abgezogene Schicht von Kiessand angebracht ist, trägt, und dann
die Fliese unmittelbar über der Verlegungsstelle in Fortsetzung der schon angebrachten Fliesen losläßt. Damit daß nicht
hierdurch Unebenheiten in der Kiessandoberfläche hervorgebracht wird, soll die Fliese soweit möglich in etwa waagerechter
Stellung abgesenkt werden. Das ist aber wegen des Gewichts der Fliese eine anstrengende Arbeit, wobei wegen
der gebückten Stellung, die beim Loslassen der Fliese eingenommen werden muß, eine Gefahr von Körperschäden besteht.
Weiter ist es hierbei im allgemeinen für den Plattenleger notwendig, außerhalb der schon verlegten Fliesen zu treten,
was ein erneutes Abziehen der Kiessandschicht erfordert.
709831/0010
Bei schweren Fliesen ist es im allgemeinen notwendig, während des Verlegens die Kante der Fliese auf der Kante der schon
verlegten Fliese zu stützen, und das freie Ende durch eine drehende Bewegung zu senken. Hierbei ist es gewöhnlicherweise
unvermeidlich, daß die Fliese etwa schräg an die Kiessandschicht herunterfällt, wobei die Qualität des Belages verringert
wird.
Im allgemeinen werden Fliesen gebündelt oder auf Pallets in einem Stapel von Io Stück geliefert, aus welchen die Fliesen
an die Verlegungsstelle getragen werden müssen.
Die vorliegende Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, bei welchem diese Arbeit schneller und
mit geringeren körperlichen Beanspruchungen ausgeführt werden kann, und das erübrigt, außerhalb der schon verlegten Fliesen
zu treten. Weiter muß das Gerät die Anforderungen an einfacher und robuster Konstruktion zufriedenstellen sowie von geringem
Gewicht sein, weil ein Fliesenbelag, ehe die Fugen mit Sand
ausgefüllt sind, und die Fliesen festgestoßen sind, noch nicht größere Belastungen tragen kann.
Es ist früher vorgeschlagen worden (deutsche Offenlegungsschrift
1.8o9.4o4 und französisches Zusatzpatent Nr. 937o2), die Fliesen während des Verlegens in waagerechter Stellung
mittels einer Zange zu halten, die die Kante der Fliese faßt. Diese Zange ist aber entweder für Aufhängung in einem Kran
bestimmt, was gewöhnlicherweise erfordert, daß ein ziemlich schwerer Kraftwagen an die Verlegungsstelle anfahren muß,
oder die Fliese muß in einem über Schwerpunkt der Fliese, d.h. an der Verlegungsstelle in gewissem Abstand von schon
verlegten Fliesen, befindlichen Handgriff getragen werden. Bei gewöhnlich verwendeten Bürgersteigfliesen, die etwa
80 kg. wiegen, ist das von einem Mann einfach nicht möglich.
709831/0010
- Io -
Die obenerwähnte Aufgabe ist mit einem Gerät der genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Gerät im
Prinzip als eine zweiarmige Hebelkonstruktion ausgeformt ist, deren Kippachse von einem Radpaar oder einer anderen
gegen eine Unterlage stützenden Vorrichtung ausgemacht ist, und daß die Zange am Ende des einen Arms drehbar um eine
mit der Kippachse parallelle Achse aufgehängt ist, während das Ende des anderen Arms als ein Handgriff zur manuellen
Betätigung des Geräts oder eine Kreisgelenkkupplung zur Verbindung mit mechanisch getriebenen Betätigungsvorrichtungen
ausgeformt ist.
Hierdurch wird erreicht, daß ein Mann schneller und mit grösserer
Genauigkeit Fliesen auf eine vorher abgezogene Kiessandschicht einlegen kann, unter Beibehaltung einer natürlichen
und bequemen Körperstellung und unter Benutzung der schon verlegten Fliesen, so daß es für ihn nicht notwendig
ist, außerhalb dieser zu treten.
Weiter besteht bei Benutzung des erfindungsgemäßen Geräts
die Möglichkeit, Fliesen zu verlegen, die größer und schwerer sind als bisher üblich, mit hierdurch zu erreichenden wirtschaftlichen
Vorteilen und neuen Verwendungsgebieten für Fliesenbelegung.
Vorzugsweise ist das Gerät mit Rädern versehen, gegebenenfalls
mit einstellbarer Spurweite, so daß man die Fliese an die Verlegungsstelle auf dem schon verlegten Fliesenbelag hinfahren
kann. Es ist aber einleuchtend, daß es innerhalb des Rahmens der Erfindung möglich ist, diese Räder mit anderen Stützvorrichtungen
wie z.B. Raubenketten oder Luftkissen, wenn es sich um große und schwere Fliesen handelt, zu ersetzen, oder
wenn es sich um kleine Fliesen, die nicht schwerer sind, als
709831/0010
sie von einem Mann in der Hand getragen werden können,
handelt, die Räder mit Bügeln zu ersetzen, weil das Gerät nur während des Einlegens das Abstützen auf einer Unterlage,
d.h. die im voraus verlegten Fliesen, braucht.
Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Geräts wird in folgender Weise verfahren. Zuerst wird die Zange über der zu verlegenden
Fliese angebracht, so daß die Greifbacken der Zange über zwei entgegengesetzte Kanten der Fliese beim Heben des rait
Handgriff versehenden Arms des Geräts herunterfallen. Wenn
dieser Arm dann wieder gesenkt wird, um das Gerät um die Kippachse zu drehen, wird sich die Zange heben und hierbei
die Fliese ergreifen und von der Unterlage freiheben. Hiernach wird die Fliese auf dem schon verlegten Fliesenbelag
nach der Einlegestelle gefahren, wonach der mit Handgriff versehende Arm wieder gehoben wird, und die Fliese gesenkt,
bis die Zange die Fliese in der unten näher beschriebenen Weise losläßt, wonach die Operation wiederholt werden kann.
Vorzugsweise hat der Arm, in welchem die Zange aufgehängt ist, eine solche Länge, daß er eine Fliese oder dasgleiche
Straßenbelagelement unmittelbar vor den Rädern oder dengleichen Stützvorrichtungen des Geräts tragen kann, während
der andere Arm eine größere und für bequeme Handhabung des Geräts angepaßte Länge hat. Es ist ohne weiteres ersieht- *
lieh, daß je größere Länge der mit Handgriff versehende andere Arm hat, je weniger sind die Kräfte, die zur Handhabung
des Geräts erforderlich sind. Andererseits aber werden die Größen der erforderlichen Bewegungen entsprechend vergrößert.
Die Bewegungen in vertikaler Richtung sind aber, um genügend Herrschaft über das Gerät zu erhalten, begrenzt,
und das Verhältnis zwischen den beiden Armlängen muß deshalb als ein Kompromiß zwischen diesen widersprechenden Anforde-
708831/0010
rungen gewählt werden, mit Rücksicht auf die Fliesengrößen, für welche das Gerät zu benutzen ist.
Im allgemeinen werden die Fliesen am Verwendungsort in Stapeln geliefert, so daß es erwünscht ist, mit dem Gerät Fliesen
zu ergreifen, die sich in einem Niveau über dem Boden befinden, das wesentlich höher ist als die Höhe, zu welcher
die Zange beim Drehen des Geräts um die Kippachse gehoben werden kann.
Mit Rücksicht hierauf ist vorteilhaft gemäß der Erfindung die Hebelkonstruktion aus mehreren gegenseitig beweglichen
Teilen auszuführen, die zur größerer Verschiebung der Zange in vertikaler oder beinahe vertikaler Richtung, als beim
Drehen des Geräts um die Kippachse erreichbar ist, eingerichtet sind.
Weil die Fliesen hierbei immer aus einem höheren bis einem niedrigeren Niveau befördert werden müssen, besteht die Möglichkeit,
die hierbei freigelassene Energie zum Manövrieren der gegenseitig beweglichen Teile der Hebelkonstruktion auszunutzen.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
dies in einfacher Weise dadurch erreicht, daß die Hebelkonstruktion einen von Kippachse bis zum Handgriffende verlaufenden
Tragrahmen und einen Baum umfaßt, der bei seinem hinteren Ende schwenkbar um eine mit der Kippachse parallel
Ie Achse auf dem Tragrahmen gelagert ist und an seinem vorderen Ende die Zange trägt, und daß zwischen Tragrahmen
und Baum teils eine Federanordnung, die so dimensioniert und angebracht ist, daß sie innerhalb des gegebenen Drehungs-
709631/0010
winkeis den Baum in unbelastetem Zustand mit geringer und
etwa konstanter Kraft heben kann, teils ein Brems- und Riegelmechanismus, der zu Verriegeln des Baums in willkürlicher
Stellung in Verhältnis zum Tragrahmen und Freigeben desselben bei manueller Betätigung eines Betätigungsgriffes
sowie zur Dämpfung der relativen Bewegung zwischen Baum und Tragrahmen dient, angeordnet sind.
Hierbei wird erreicht, daß es nur bei Betätigung des Betätigungsgriffes
möglich ist, eine Bewegung des Baums in gewünschter Richtung zu erreichen u.Z. aufwärts in unbelastetem Zustand
und abwärts, wenn eine Fliese getragen wird, sowie den Baum in irgendeiner erwünschten Stellung umgehend zum Stoppen
zu bringen, wenn der Bedienungsgriff losgelassen wird.
Um einen einwandfreien und stabilen Fliesenbelag zu erreichen,
ist es vorteilhaft, die Fliese durch einen Fall von einer gewissen Höhe an ihrem Platz anzubringen, wobei die kinetische
Energie zum Komprimieren und Ausglätten von kleinen Unebenheiten der Kiessandschicht dient. Auf der anderen Seite muß
die Fallhöhe nicht so groß sein, daß die Fliese während des Falls die Möglichkeit hat, von ihrer waagerechten Stellung
abzuweichen. Um dies zu erreichen, muß die Zange zum gewünschten Zeitpunkt die Fliese loslassen, während diese noch mit
ihrem vollen Gewicht in der Zange hängt. Bei bisher bekannten Tragzangen ist dies nur durch Betätigung eines besonderen
Loslassungsmechanismuses zu erreichen. Wegen der großen zwischen den beweglichen Teilen der Zange auftretenden Beanspruchungen
erfordert dies aber eine relativ große Kraft, die gerade zu dem Zeitpunkt auszuüben ist, wo die größte Genauig
keit in Handhabung des Geräts erfordert ist.
709831/0010
Die zum Gerät gehörende Zange ist von der an und für sich bekannten Art mit zwei gegenseitig schwenkbaren Armen, die
an ihren äußeren Enden mit Greifbacken zum Anlagen gegen zwei entgegengesetzte Kanten einer Fliese oder desgleichen
Straßenbelagelements versehen sind, wobei die Verbindungslinien zwischen diesen Anlagepunkten und der gegenseitigen
Schwenkachse dieser Arme einen solchen Winkel bilden, daß die Zange selbstsperrend ist.
Zur Lösung obenerwähnter Probleme ist gemäß der Erfindung die hintere Greifbacke der Zange an ihrer äußeren Seite mit
Anschlägen mit nach unten kehrenden Anschlagsflächen, die zwischen der unteren Kante der Greifbacke und der Oberseite
einer in der Zange festgehaltenen Fliese liegt, versehen, wobei der unter der Anschlagsfläche liegende Teil der Greifbacke
eine Dicke hat, die auf der Höhe der Anlagefläche der Fugenbreite des Belags gleich ist und nach unten etwas abnimmt.
Hierdurch wird erreicht, daß die Zange automatisch die Fliese zu dem erwünschten Zeitpunkt während der Drehung des Geräts
um die Kippachse losläßt und zwar im Moment, wenn der Anschlag der hinteren Greifbacke die Oberfläche der vorher verlegten
Fliese antrifft. Es hat sich unerwartet gezeigt, daß solche Anschläge ausreichen, um die Zange zum Loslassen der Fliese
im Moment zu bringen, wo die Anschläge einen feststehenden Gegenstand antreffen.
Es hat sich weiter gezeigt, daß die Freimachung der Zange von der eben verlegten Fliese erleichtert wird, wenn erfindungsgemäß
die Anschläge zur Begrenzung der Drehung der Arme nach unten so ausgeformt sind, daß die hintere Greifbacke in
unbelastetem Zustand der Zange sich im etwas höheren Niveau als die vordere befindet.
709831/0010
Zur Handhabung von kleinen Fliesen, die nicht schwerer sind,
als sie mit einer Hand zu tragen sind, kann die zweiarmige Hebelkonstruktion von einem einfachen aus Stahlrohr hergestellten
Bügel ausgemacht werden·
Bei dem Gerät zum "Verlegen von schwereren Fliesen, dessen
Hebelkonstruktion einen Tragrahmen und einen Baum umfaßt,
kann bei einer Ausführungsforra der Erfindung die zwischen
Tragrahmen und Baum angebrachte Federanordnung vorteilhaft von einem Schraubenfeder ausgemacht werden, der mit einer
Vorspannung eingesetzt ist und bei ihren Enden schwenkbar mit dem Tragrahmen und dem Baum so verbunden 1st, daß die
Federachse in oberer Stellung des Baums etwa senkrecht auf einer Linie steht, die von der Drehungsachse zwischen Tragrahmen
und Baum bis zur Drehachse zwischen Feder und Baum verläuft, und in unterer Stellung des Baums einen spitzen
Winkel mit einer Verlängerung dieser Linie über den Verbindungspunkt des Feders hinauf bildet·
Hierbei wird erreicht, daß der Feder bei jeder Stellung des
Baums eine im wesentlichen konstante Hebekraft auf diesen ausübt, was von Bedeutung Ist, um zu gewährleisten, daß der
Baum in unbelastetem Zustand Immer vom Feder gehoben werden kann, und anderseits immer absenken will, wenn er eine Fliese
trägt, auch wenn das Gewicht dieser Fliese wesentlich geringer Ist als das, für welches das Gerät berechnet Ist. Wenn z.B.
die maximale Winkeldrehung des Baums In Verhältnis zum Tragrahmen
42 ist, soll der erwähnte spitze Winkel von etwa 34° sein.
Zur Freigabe und Verriegelung des Baums In irgendeiner Stellung
in Verhältnis zum Tragrahmen können irgendeine geeigneten
709831/0010
Verriegelung- und Bremsmechanismen verwendet werden. Um
gleichzeitig eine Dämpfung der Bewegung des Baums zu erreichen, wird vorteilhaft gemäß der Erfindung ein doppeltwirkender
hydraulischer Zylinder verwendet, der schwenkbar mit dem Baum und dem Tragrahmen verbunden ist, wobei die
vom Kolben begrenzten beiden Räume des Zylinders durch eine Umlaufleitung verbunden sind, in welcher ein von Hand zu betätigendes
Absperrventil eingesetzt ist.
Ein solches Ventil kann bequem und mit geringer Kraftaufwand betätigt werden.
Vorzugsweise wird ein hydraulischer Zylinder verwendet, dessen Kolbenstange nur durch das eine Ende des Zylinders durchgeführt
ist.Hierdurch aber wird der gesamte im Zylinder zur Verfügung stehende Raum, wenn die Kolbenstange in den Zylinder
eindringt, entsprechend vermindert, weshalb das hydraulische System noch einen Expansionsbehälter umfassen muß,
der die verdrängte Flüssigkeit aufnehmen und wieder bei Aufwärtsbewegen der Kolbenstange abgeben kann. Damit daß der zur
Verriegelung des Baums notwendige Überdruck im Zylinder sowohl über als unter dem Kolben zu erreichen ist, entweder wenn der
Kolben vom Feder nach oben gedruckt wird, bzw. von einer im Baum aufgehängten Fliese nach unten gedruckt wird, sind im
Umlauf zwischen den beiden Zylinderenden zwei synchron zu betätigende Absperrventile eingesetzt, wobei das Verbindungsrohr zwischen diesen beiden Absperrventilen eine Abzweigung
zum Expansionsbehälter hat, und wobei parallel mit jedem Absperrventil je ein Rückschlagventil angebracht ist, das
den Expansionsbehälter mit jedem Teil des Zylinders verbindet,
so daß in diesem Teil kein Unterdruck entstehen kann.
Um eine genaue und momentane Verriegelung des Baums in der gewünschten Stellung zu erreichen, ist es ausschlaggebend,
709831/0010
daß sich im hydraulischen System keine Luftkissen befinden. Im allgemeinen enthält hydraulisches Öl etwa 8 Volumenprozent
von Luft, die sich umgehend ausscheidet, wenn das Öl einem Vakuum ausgesetzt wird. Dies wurde im vorliegenden Fall vorkommen, wenn die Belastung auf den Kolben ihre Richtung ändert
z.B. im Moment, wenn eine Fliese losgelassen oder vom Stapel aufgenommen wird, oder wenn die Schließung der beiden
Absperrventile nicht genau gleichzeitig erfolgt. Durch die Verwendung der beiden Rückschlagventile wird erreicht, daß
jeweils eine kleine Menge von hydraulischem Öl von Expansionsbehälter bis zu den betreffenden Räumen des Zylinders
überströmen kann und hierdurch die Bildung eines Vakuums in diesen Räumen verhindern.
Bei einer vereinfachten Ausführungsform der Erfindung ist
der Feder zur Hebung des Baums durch eine annähernd vertikale Stoßstange ersetzt. Diese Stange ist am oberen Ende am Baum
angelenkt und trägt an ihrem unteren Ende zwei Stützbeine für das Gerät. Der mittlere Teil der Stoßstange ist als
eine Kulisse ausgeformt, wobei die Stange an einen am Tragrahmen angebrachten Zapfen geführt wird, u.z. ist dieser
Zapfen näher an der Umdrehungsachse zwischen Tragrahmen und Baum angebracht als die Anlenkung der Stoßstange am Baum.
Wenn sich das Gerät in der Fahrstellung befindet, sind die Stützbeine in jeder Stellung des Baums vom Boden Frei. Um
den Baum zu heben, wird das hintere Ende des Geräts gesenkt, bis die Stützbeine am Boden stützen, und dann unter gleichzeitiger
Freigebung der Verriegelung weitergesenkt, bis der Baum die erwünschte Stellung erreicht hat.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die erforderliche Hebekraft für den Baum mittels Druckluft dadurch
erreicht, daß anstatt des Druckfeders aber etwa in der-
709831/0010
selben Weise wie dieses zwischen Tragrahmen und Baum ein einfachwirkender hydraulischer Zylinder, der mit einem als
Windkessel wirkenden geschlossenen und mit einer gewissen Luftmenge gefüllten Behälter verbunden ist, wobei in dieser
Verbindung ein von Hand zu betätigendes Absperrventil eingesetzt ist, so daß dieses Abfederungsorgan gleichzeitig als
Dämpfungs- und Verriegelungsmechanismus wirken kann.
Hierbei wird eine Vereinfachung des hydraulischen Systems
erreicht, weil die von einem Feder ausgeübte nach oben gerichtete Kraft wegfällt, und der Baum allein gegen die durch
das Gewicht des Baums mit oder ohne Belastung nach unten gerichtete Kraft zu halten ist. Als der hydraulische Zylinder
bei dieser Ausführungsform zwischen Tragrahmen und Baum in derselben Weise angebracht ist, wie der Schraubendruckfeder
gemäß obenbeschrfebener Ausführungsformen, wird unabhängig
von den bei verschiedener Stellung des Kolbens im Zylinder hervorgebrachten verschiedenen Luftdrücken im Windkessel
eine annähernd konstante Hebekraft auf den Baum ausgeübt. Diese Kraft hängt davon ab, wie viel Luft im Windkessel
eingeschlossen ist. Um in einfacher Weise diese Luftmenge ohne spezielle Hilfsgeräte regulieren zu können, ist weiter
gemäß der Erfindung unter dem Windkessel und den Absperrventilen ein weiterer Behälter angebracht, der mit einem
nach der Atmosphäre führenden Rückschlagventil versehen ist, so daß beim Hervorbringen eines Unterdrucks in diesem
weiteren Behälter Luft in diesen eingesaugt werden kann.
Es ist hierbei möglich, Luft in den Windkessel bei folgendem Verfahren einzupumpen. Wenn der Baum sich in einer unteren
Stellung befindet, wird das Absperrventil geschlossen, und der Baum manuell gehoben, so daß ein Unterdruck mit Lufteinsaugung
in dem weiteren Behälter durch das Rückschiag-
709831/0010
22S5263
ventil hervorgebracht wird. Dann wird das Absperrventil geöffnet, wobei die eingesaugte Luft im Windkessel emporsteigt,
der Baum wird heruntergepreßt, und die Absperrventile dann geschlossen. Hiernach kann diese Operation wiederholt werden,
bis der gewünschte Luftdruck im Windkessel hervorgebracht
ist. Zu viel eingepumpte Luft kann durch ein Auslaßventil oben am Windkesselbehälter entlassen werden. Das System muß
so ausgeformt werden, daß während des Betriebes keine Luftkissen unter dem Absperrventil vorkommen können.
Das erfindungsgemäße Gerät wird nachfolgend an Hand der zeichnerischen
Darstellung von einigen vorzugsweisen Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In dieser Darstellung zeigt schematisch
Fig. 1 eine Ausführungsform für ein Gerät zum Verlegen
von leichten Fliesen von der Seite gesehen,
Fig. 2 dieselbe von vorn gesehen,
Fig. 3 in größerem Maßstab eine Einzelheit derselben,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Geräts gemäß der Erfindung zum Verlegen von schweren Fliesen
von der Seite gesehen,
Fig. 5 eine abgeänderte Ausführungsform desselben in verschiedenen Arbeitsstellungen von der Seite
gesehen,
Fig. 6 die Ausführungsform nach Abbildung S von oben gesehen.
798831/Q010
Fig- 7 in perspektivischer Darstellung Einzelheiten für die Aufhängung der Zange,
Fig. 8 schematisch Unterbringung der Ventile in der Umlaufleitung des hydraulischen Zylinders,
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Geräts von der Seite gesehen,
Fig. Io eine Einzelheit derselben nach der Linie X-X
in Fig. 9 gesehen, und
Fig. 11 eine weitere Ausführungsform des Geräts von
der Seite gesehen.
Auf der Zeichnung bezeichnet 1 einen Straßenbelag von Fliesen, die schon verlegt worden sind, und 2 eine abgezogene Sandschicht,
die die Fliesen trägt, während 3 eine Fliese bezeichnet, die in Fortsetzung des schon verlegten Fliesenbelags
zu verlegen ist. Bei der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsforra wird die Fliese 3 von einer Zange festgehalten,
bestehend aus einer vorderen Greifbacke 4, einer hinteren Greifbacke 5, die aus Winkeleisen bestehen kann und quer auf
den Enden der Arme 6 und 7, die aus Flacheisen bestehen können, festgeschweißt ist. Die Arme sind an ihrem anderen Ende mit
einer Ausbohrung versehen, wobei sie mittels eines Bolzens innerhalb gewisser Grenzen zwischen zwei Platten 8 und 9 schwenkbar
aufgehängt sind. Die Platten 8, 9 sind gegenseitig durch eine waagerechte Platte 11 verbunden, die zugleich als Anschlag
für das freie Ende der Arme 6 und 7 zur Begrenzung ihrer Schwankung in abwärtsgehender Richtung dient. Das obere
Ende der Platten 8 und 9 ist mit einer Ausbohrung für die Einführung eines Bolzens 12 versehen, wobei die Zange schwenkbar
in einer Hebelkonstruktion aufgehängt ist.
709831/0010
Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform ist
diese Hebelkonstruktion sehr einfach und wird von einem
Stahlrohr ausgemacht, daß an der Stelle, wo die Zange aufgehängt ist, gebogen ist, so daß ein nach hinten gehender
waagerechter oder beinahe waagerechter Zweig 13 und ein
senkrechter oder, wie in Fig. 1 gezeigt, leicht nach hinten neigender Zweig 14 erscheinen, der weiter oben nach hinten in einen annähernd waagerecht verlaufenden Teil 15 gebogen ist, der in einem Handgriff 25 schließt. Der Rohrteil 13
ist an seinem freien Ende ein wenig nach unten gebogen und an einem quer verlaufenden Rohr 16 angeschweißt, auf dessen Ende ein Radpaar 17 angebracht ist. Die Spurweite des Radpaares ist etwa geringer als die Fliesenbreite und kann einstellbar sein, um das Gerät zum Arbeiten mit verschiedenen Fliesengrößen anpassen zu können.
diese Hebelkonstruktion sehr einfach und wird von einem
Stahlrohr ausgemacht, daß an der Stelle, wo die Zange aufgehängt ist, gebogen ist, so daß ein nach hinten gehender
waagerechter oder beinahe waagerechter Zweig 13 und ein
senkrechter oder, wie in Fig. 1 gezeigt, leicht nach hinten neigender Zweig 14 erscheinen, der weiter oben nach hinten in einen annähernd waagerecht verlaufenden Teil 15 gebogen ist, der in einem Handgriff 25 schließt. Der Rohrteil 13
ist an seinem freien Ende ein wenig nach unten gebogen und an einem quer verlaufenden Rohr 16 angeschweißt, auf dessen Ende ein Radpaar 17 angebracht ist. Die Spurweite des Radpaares ist etwa geringer als die Fliesenbreite und kann einstellbar sein, um das Gerät zum Arbeiten mit verschiedenen Fliesengrößen anpassen zu können.
Die hintere Greifbacke 5 hat an ihrer äußeren Seite einen
oder mehrere Anschläge 18, die, wenn sie die im voraus verlegte Fliese 1 während Senkung der zu verlegenden Fliese 3 treffen, verursachen, daß die Zange ihren Greif an der Fliese 3 verliert und sie losläßt, damit sie auf der abgezogene
Sandschicht 2 hinunterfällt.
oder mehrere Anschläge 18, die, wenn sie die im voraus verlegte Fliese 1 während Senkung der zu verlegenden Fliese 3 treffen, verursachen, daß die Zange ihren Greif an der Fliese 3 verliert und sie losläßt, damit sie auf der abgezogene
Sandschicht 2 hinunterfällt.
Um die Freimachung der Zange von der so verlegten Fliese 3 zu erleichtern, kann zwischen den Platten 8 und 9 eine quergehende
Stange 26 angebracht sein, die als ein Anschlag dient, der den hinteren Arm 7 in einer etwa höheren Stellung als den
vorderen Arm 6 hält, wenn die Zange keine Fliese trägt.
Während der Handhabung der Fliese 3 mittels des oben beschriebenen
Geräts kann die Fliese bei Änderung der Neigung der nach hinten gehenden Stange 15, 25 gehoben und gesenkt
werden, weil die Konstruktion als eine zweiarmige Hebelstange
709831/0010
wirkt, die um die Achse der Räder 17 gedreht werden kann.
Gleichzeitig wird sich die Zange um den Bolzen 12 drehen, damit die Fliese 3 sich immer in waagerechter Stellung
befindet wird.
Für die Abnahme einer Fliese von geringem Gewicht aus einem Stapel wird das beschriebene Gerät mit der Hand gehoben und
so angebracht, daß die Zange 4, 7 die obere Fliese des Stapels greift, und sie kann hiernach beim Greifen der Rohrteile
13, 14 zu einem Niveau unmittelbar über dem Straßenbelag gebracht werden. Beim Halten des Rohres 14 in einer
passenden Neigung nach hinten kann die Fliese 3 auf dem schon verlegten Fliesenbelag nach ihrem Bestimmungsort hingefahren
werden.
Eine vorgezogene Ausführungsform der hinteren Greifbacke der Zange ist in Fig. 3 in größerem Maßstab gezeigt. Bei dieser
Ausführungsform besteht die Greifbacke im wesentlichen aus einem Winkeleisen 5. Das untere Ende 21 der senkrechten Beine
des Winkeleisens kann von einer reduzierten Dicke oder wenigstens einer der gewünschten Weite der Fugen zwischen den
Fliesen entsprechenden Dicke sein. Weiter ist das Ende 21 ein wenig zugespitzt oder keilförmig, um die Freimachung
der Zange von der verlegten Fliese zu erleichtern.
Um zufriedenstellendes Arbeiten der Zange zu erreichen, soll
die Länge der waagerechten Beine der Greifbacken etwa 3/4 der Dicke der Fliese sein. Mit Hinblick hierauf können die
Greifbacken mit Organen für Einstellung dieses Abstandes versehen sein. Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform
ist dies dadurch erreicht, daß ein U-Profil 24 um das waagerechte Bein des Winkeleisens 5 angebracht ist und mittels
Gewindebolzen 22 auf Platz gehalten, welche Bolzen in gewinde-
709831/0010
226S2S3
geschnittenen Aus bohrungen In «den waagerechten Beinen des
Winkeleisens 5 eingesetzt sind, und mit seinem winteren Ende
in einer blinden Ausbohrung Im unteren Flansch des Ü-Proflls
24 und frei schwenkbar in Ausbohrumgen im oberen Flansch des
U-Profils gelagert ist. An dieser Stelle Ist der Bolzen gegen Achsialverschiebung In beiden Richtungen von dem Bolzenkopf
bzw. einem in einem Rezess im Bolzen 22 eingesetzten Anschlagsring 23 festgehalten. Bei Drehung der Bolzen 22 kamm die Höhe
des U-Profuls 24 In Verhältnis zum Winlkelelsen 5 eingestellt
werden.
Weiter kann die Zange für verschiedene FllesengroBen dadurch
einstellbar gemacht werden, die Arme 6 land 7 mit einer Anzahl
Ausbohrungen für den Bolzen Io zu versehen.
Unter gewissen Arbeltsbedingungen kann es wünschenswert sein,
die Zange 9o um eine waagerechte Achse In Verhältnis zu den
übrigen Teilen des Geräts anzubringen. Dies kann z.B. dadurch erreicht werden, senkrechte Seitenwinde zwischen den oberen
Teilen der Platten 8 und 9 über der waagerechten Wand 11 anzubringen, so daß dieser obere Teil in waagerechtem Plan
einen quadratischen Querschnitt hat, und diese weiteren Wände mit Ausbohrungen für den Bolzen 12 zu versehen. Eine
andere vorgezogene Weise zur Erreichung dieser Verdrehung wird unten In Verbindung mit Fig. 1 beschrieben.
Einige geänderte Ausführungsformen des erflndungsgemäßen Geräts
sind in den Fig. 4—6 und 9—11 gezeigt. Sie sind für Verlegen
von Fliesen berechnet, die für Abnahme aus einem Stapel mit der Hand auf die obenerwähnte V/eise zu schwer sind.
Bei diesen Ausfühinamgsforjnen, wo gleiche Teile mit gleichen
Beziagsziffern bezeichnet sind, ist die Hebelkonstruiktlöis aus
gegenseitig beweglichen Teilen zusammengesetzt, um die Zange so hoch heben zu können, daß sie die obere Fliese aus einem
von dem Betonplattenhersteller gelieferten Stapel greifen und sie zu einer Höhe über Terrain führen kann, wo die
Verlegungsoperation auf die oben beschriebene Weise bei Drehung des Geräts um die Kippachse vorgenommen werden kann,
die hier mit der Achse für die Räder des Geräts zusammenfallen wird.
Bei diesen im folgenden beschriebenen Ausführungsformen wird
die Hebelkonstruktion aus einem Tragrahmen 28 ausgemacht, dessen vorderes Ende die Räder 17 trägt, gegenenfalls in
einer solchen Weise, daß ihre Spurweite eingestellt werden kann, und dessen hinteres Ende zwei Handhabungshandgriffe
25 hat. In der Nahe des hinteren Endes des Tragrahmens ist mittels Bolzen 29 ein Baum 27 schwenkbar angeschlossen,
dessen Vorderende über die Räder 17 herausragt, und in welchem die Zange, die in sich mit 4o bezeichnet ist, mittels des Bolzens
12 um eine Achse schwenkbar aufgehängt ist, die mit der Achse der Räder parallel ist.
Fig. 4 zeigt eine solche Ausführungsform in der Fahrstellung,
d.h. in der Stellung des Geräts, wo die in der Zange aufgehängte Fliese 3 nach der Verlegungsstelle gebracht wird. Das
Verlegen geschieht wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform dadurch, daß das Gerät beim Heben der Handgriffe 25 um
die Radachse gekippt wird, bis der Anschlag 18 an der hinteren Greifbacke der Zange die Kante der im voraus verlegten
Fliese antrifft, wobei die Zange die Fliese 3 losläßt.
Wenn die nächste Fliese aus dem Stapel zu entnehmen ist, wird die Zange 4o zu der gewünschten Höhe bei Aufwärtsdrehung
des Baums 27 in Verhältnis zum Tragrahmen 28 und ob
709831/0010
notwendig bei gleichzeitiger Hebung des Hinterendes des Geräts mittels der Handgriffe 25 bis die erforderliche Höhe
gehoben.
Die erwähnte Hebung des Baums 27 wird bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform mittels eines zwischen dem Baum
und dem Tragrahmen 28 eingesetzten Schraubendruckfeders 3o auf die im folgenden näher beschriebene Weise erreicht.
Das untere Ende des hydraulischen Zylinders 33 ist mittels einer Welle 31 auf dem Tragrahmen 28 in der Nähe seines vorderen
Endes schwenkbar gelagert, und eine vom Zylinder ausgehende Kolbenstange 35 ist an ihrem freien Ende mittels
einer Welle 32 auf dem Baum 27 schwenkbar gelagert. Der Zylinder und die Kolbenstange dienen als Führung für einen
um diese herum angebrachten Schraubendruckfeder 3o.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist die Achse 32 so viel näher an der gemeinsamen Drehungsachse 29 des Baums und
des Tragrahmens als die Achse 31 angebracht, daß die Achse des Feders bei der in der Figur gezeigten unteren Stellung
des Baums 27, wo der Feder 3o zusammengedrückt gezeigt ist, mit einer Verlängerung der Verbindungslinie von der Achse
29 zu der Achse 32 einen spitzen Winkel bildet. Wenn der Baum 27 sich in seiner höchsten Stellung in Verhältnis zum
Tragrahmen 28 befindet,- wo sich der Feder 3o ausgedehnt hat und deshalb einen geringeren Druck ausübt, wird die Federachse
annähernd waagerecht auf der erwähnten Verbindungslinie stehen. Wenn der maximale Drehungwinkel zwischen dem
Tragrahmen und dem Baum von der Größe 4o bis 45 ist, ermöglicht diese Anbringungsweise, bei passender Dimensionierung
eine annähernd konstante Hebekraft auf den Baum zu erreichen. Diese Hebekraft ist so angepaßt, daß sie für Hebung
709831/001Ό
des Baums in unbelastetem Zustand ausreicht, aber das Absenken des Baums, wenn eine Fliese in der Zange aufgehängt ist, nicht
entgegenstehen kann.
Der hydraulische Zylinder 33 dient erstens zur Dämpfung der Bewegung des Baums durch Strömung der hydraulischen Flüssigkeit
zwischen den beiden vom Kolben geschiedenen Räumen des Zylinders durch einen Umlauf. Dieser Umlauf kann z.B. in dem
auf der Zeichnung nicht gezeigten Kolben ausgeformt sein, und im Umlauf ist ein Absperrventil eingesetzt, welches auf passende
Weise von außen von dem Benutzer des Geräts betätigt werden kann. Bei Schließen dieses Absperrventils wird die
Bewegung des Baums 27 in Verhältnis zum Tragrahmen 28 zum Anhalten gebracht, und es ist hierdurch für den Benutzer
des Geräts möglich, den Baum 27 in irgendeiner gewünschten Stellung in Verhältnis zum Tragrahmen 28 zu verriegeln.
Da die vom hydraulischen Kolben ausgeübte Kraft von der Stellung des Kolbens im Zylinder unabhängig ist, kann die schwenkbare
Verbindung des hydraulischen Systems an Tragrahmen 28 bzw. Baum 27 im wesentlichen in gleichem Abstand von der gemeinsamen
Drehungsachse 29 des Tragrahmens und des Baums angebracht werden, wie bei der in Fig. 5 und 6 gezeichten Ausführungsform.
Diese Anbringung hat weiter den Vorteil, daß mehr Platz für Anbringung der Umlaufleitung mit Absperrventil
und Expansionsbehälter zur Verfügung steht, wie es im folgenden näher erläutert ist.
Fig. 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform, die abgesehen von der erwähnten gesonderten Anbringung des hydraulischen Zylinders
33 der oben mit Hinweis auf Fig. 4 beschriebenen entspricht. Fig. 5 zeigt das Gerät in verschiedenen Arbeitsstellungen, von welchen die Fahrstellung, wo sich der Baum
27 in seiner Niederstellung befindet, mit voll aufgezogener Linie gezeigt ist.
BAD ORIGINAL 7Ό9β31/0010
Der Schraubendruckfeder 3o ist hier in einem Teleskoprohr
angebracht, welches als Führung für den Feder dient und ihn gleichzeitig gegen Wetter schützt.
Die beiden Enden des hydraulischen Zylinders 33 sind mit einer Umlaufleitung 37 verbunden, in welcher ein Absperrventil
eingesetzt ist, und diese Umlaufleitung ist einem Expansionsbehälter 38 zur Aufnahme der hydraulischen Flüssigkeit,
die aus dem Zylinder entweicht, wenn die Kolbenstange 35 hineingeht, angeschlossen. Das Absperrventil,
das im folgenden näher beschrieben wird, wird mittels eines Feders in Schließstellung gehalten und kann mittels eines
zu einem Betätigungsgriff 2o leitenden Bowden-Kabels 39 geöffnet werden, welcher Betätigungsgriff an einem der
Handhabungshandgriffe 25 so angebracht ist, daß man den
Betätigungsgriff aktivieren kann, ohne den Handgriff 25 loszulassen.
Wenn die im Gerät aufgehängte Fliese 3 auf dem schon verlegten
Fliesenbelag nach der Verlegungsstelle hingefahren worden ist, wird der Baum 27, falls dies nicht schon geschehen
ist, beim Öffnen des Absperrventils mittels des
Betätjgjngsgriffes 2o zu seiner Niederstellung geführt,
und die Zange 4o wird bei Hebung der Handgriffe 25 zu der mit strichpunktierten Linien markierten Stellung 25' gesenkt,
indem man gleichzeitig mittels des Geräts die Fliese genau zu der Verlegungsposition manövriert. Im Moment wo die Anschläge
18 die Kange der schon verlegten Fliese 1 treffen, läßt die Zange 4o ihren Greif los, und die Fliese 3 fällt
auf Platz.Bei einer kleinen Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Geräts wird die Zange von der Fliese 3 freigemacht.
BAD ORIGINAL
Hiernach kann die nächste Fliese aus dem Stapel entnommen werden, danach daß man mittels des Betätigungsgriffes 2o
das Absperrventil im hydraulischen System so lange Zeit geöffnet hat, bis der Feder 3o den Baum zu der der Höhe
des Stapels entsprechenden Höhestellung gebracht hat, wonach man beim Heben der Handgriffe 25 die Zange über die
Fliese manövriert und absenkt, bis die Greifbacken der Zange die Kanten der Fliese greifen, wonach die Fliese beim
Senken der Handgriffe 25 aus dem Stapel freigehoben wird. Hiernach wiederholt sich die Verlegungsoperation wie oben
beschrieben. In Fig. 5 ist die maxiamle Höhestellung 27'
des Baums mit strichpunktierten Linien gezeigt. Das Gerät kann mit Stützbeinen 47 versehen sein, die aufklappbar sein
mögen, damit sie während der Verwendung des Geräts nicht im Wege sind.
Die Zange 4o ist am äußeren Ende des Baums 27 und schwenkbar um den Bolzen 12 mittels eines Bügels und einer Stange 56
aufgehängt, so daß eine Verstellung der Zange um 9o° um eine senkrechte Achse ermöglicht wird. Der Bügel, der in Fig.
in größerem Maßstab gezeigt ist, wird von einer Bodenplatte 55 mit einer Bohrung ausgemacht, durch welche die Stange
geführt ist. Der Boden 55 geht an beiden Enden in senkrechten Platten 58 mit Ausbohrung für Einsetzen des Bolzens über.
Die Stange 56 ist oben mit einem ausragenden Flansch 57, der einen quadratischen Umriß hat, abgeschlossen, und trägt
die Zange durch Stützen gegen den Boden 55. Zwei senkrechte Wände 59, deren Höhe ein wenig größer als die Dicke des
Flansches 57 ist, sind an beiden Seiten der Ausbohrung im Boden 55 und mit einem genau der Seitenlänge des quadratischen
Flansches 57 entsprechenden Abstand zwischen ihren gegen einander wendenden Flächen angebracht. Bei Heben der Zange so
viel, daß der Flansch 57 von den Wänden 59 freigeht, kann
709831/0010
sie um 9o° gedreht und in dieser Stellung festgehalten werden, wenn der Flansch 57 wieder zwischen den Wänden 59 gesenkt ist.
Eine vorgezogene Ausführungsform des Umlaufes und Ventilsystems des hydraulischen Bremsezylinders wird näher im folgenden unter
Hinweis auf Fig. 8 beschreiben. Der obere und untere Raum des Zylinders 33 sind gegenseitig durch einen Umlauf verbunden,
bestehend aus drei Rohrsektionen 41, 42 und 43 mit Absperrventilen 44 und 45, die zwischen den Sektionen 41, 42 bzw.
42, 43 eingesetzt sind. Die Ventile 44 und 45 sind so angebracht, daß sie gleichzeitig geöffnet und geschlossen werden
können. Bei der gezeigten Ausführungsform sind als Absperrventile 44 und 45 Hähne verwendet, deren Spndeln koachsial
mit einer Welle 28 verbunden sind, die einen Arm 29 hat, wodurch die Ventile mittels eines Bowden-Kabels 39 gegen
Wirkung eines Feders 51 geöffnet werden können, welcher Feder zum Schließen der Ventile dient, wenn der Zug am Bowden-Kabel
39 aufhört.
Die Rohrsektion 42 zwischen den Ventilen ist durch ein Zweigrohr 46 mit einem Expansionsbehälter 38 verbunden, der zur
Aufnahme des hydraulischen Öls dient, das aus dem Zylinder 33 von der Kolbenstange 35 verdrängt wird, wenn der Kolben
in den Zylinder gesenkt wird, und diese Ölmenge ersetzt, wenn der Kolben hinaufgeht.
Es ist ersichtlich, daß das beschriebene hydraulische System zur Dämpfung der Bewegungen des Baums 27 und zum momentanen
Anhalten dieser Bewegung dient, wenn die Ventile geschlossen werden, entweder zufolge des Drucks, der an der Unterseite
des Kolbens wirkt, wenn der Baum 27 durch Tragen einer Fliese belastet ist, oder des Drucks, der an der Oberseite des Kolbens
wirkt, wenn der Baum in unbelastetem Zustand vom Feder
709*31/0010
- 3ο -
3ο aufwärts gepreßt wird. Um ein momentanes und genaues Anhalten dieser Bewegung zu erreichen, ist es ausschlaggebend,
daß sich im hydraulischen System keine Luftkissen befinden, die wie früher erwähnt leicht erscheinen können,
falls das Öl einem Vakuum ausgesetzt wird.
Um dies zu vermeiden, sind an jeder der Rohrsektionen 41 und 43 Rückschlagventile 52 bzw. 53 angeschlossen, die
über eine Rohrleitung 54 an dem Ölinhalt im Expansionsbehälter 38 angeschlossen und so angebracht sind, daß
das Öl nur in Richtung von dem Expansionsbehälter zu den
Rohrabschnitten 41 und 43 strömen kann.
Vorzugsweise sind die Rohrverbindungen so gestattet, daß Luftkissen, die sich eventuell im Öl bilden, wenn sich der
hydraulische Zylinder 33 in seiner normalen senkrechten oder beinahe senkrechten Stellung, wie in Fig. 4 gezeigt, befindet,
bei ihrem natürlichen Auftrieb zu den Ventilen 44 und 45 und, wenn sie offen sind, durch diese zum Expansionsbehälter 38
wandern können. Mit Hinblick hierauf sollen die Rückschlagventile 52 und 53 vorzugsweise so angebracht werden, daß
ihre Durchströmungsrichtung aufwärts ist.
Die Fig. 9 und Io zeigen eine weitere AusfUhrungsform des
erfindungsgemäßen Geräts, den Ausführungsformen gemäß Fig. 4-6 entsprechend, mit der Ausnahme, daß der Feder zur Hebung
des Baums ausgelassen ist. In diesen Figuren sind entsprechende Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Bei dieser Ausführungsform sind die Stützbeine 47 am unteren Ende einer Stoßstange 61 angebracht, die aufwärts verläuft,
und bei ihrem oberen Ende durch einen Bolzen 62 schwenkbar am Baum 27 angelenkt ist. Der untere Teil der Stange 61 wird
7B9831/0010
226S263
gleitend von einer am Tragrahmen 28 festgemachten Traverse
geführt. Dies wird dadurch erreicht, den unteren Teil der Stange 61 als zwei parallelIe Stangen 64 und 64 auszuformen,
die die Traverse 63 umschließen, und zwischen deren oberen
Teilen eine Stange 66, die den oberen Teil der Stoßstange 61 ausmacht, mittels Bolzen 67 festgemacht ist. Die Traverse
63 ist mit Anschlägen 68 versehen, die seitwärts Verschiebung der Stoßstange 61 verhindern.
Dieses Gerät wirkt in der folgenden Weise. In Fig. 9 ist das
Gerät in der Fahrstellung mit voll aufgezogenen Linien gezeigt. Wenn der Baum 27 nach Verlegung einer Fliese zu heben
ist, wird das Hinterende des Geräts gesenkt, bis die Beine 47 auf dem Boden ruhen. Danach wird die hydraulische Bremse
33 mittels des Betätigungsgeiffes 2o freigemacht, und das Hinterende des Geräts wird weiter z.B. zu der mit strichpunktierten
Linien gezeigten Stellung 27* gesenkt. Es ist zu bemerken, daß die Stützbeine 47 bei der normalen Arbeitsstellung
des Geräts, die in Fig. 9 mit voll aufgezogenen Linien gezeigt ist, vom Boden frei sind.
Im folgenden wird noch eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben, wobei der Feder ausgelassen ist, wobei man einen
in Verbindung mit dem hydraulischen Bremsesystem hervorgebrachten Luftdruck zur Hebung des Baums 27 in unbelastetem
Zustand benutzt.
Diese Ausführungsform entspricht der in Fig. 4 gezeigten, abgesehen davon, daß der Feder 3o ausgelassen ist, und der
hydraulische Zylinder 33 an einem Windkessel angeschlossen ist, wie es im folgenden unter Hinweis auf Fig. 11 näher
erläutert wird.
Der hydraulische Zylinder 33 ist mittels Bolzen 31 und 32
709831/0010
zu Tragrahmen 28 bzw. Baum 27 auf dieselbe Weise wie der Feder bei den oben beschriebenen Ausführungsformen schwenkbar angelenkt.
Der untere Raum des hydraulischen Zylinders ist über eine Rohrleitung 71 mit einem als Windkessel wirkenden geschlossenen
Behälter 7o über einen weiteren Behälter 73 und ein Absperrventil 72 auf eine solche Weise verbunden, daß
die im Behälter 73 aufgenommene Luft durch das Absperrventil 72, wenn es offen ist, zum Windkesselbehälter strömen kann.
Bei dieser Ausführungsform dient der bei der Abwärtsbewegung des Kolbens hervorgebrachte vergrößerte Luftdruck im Windkesselbehälter
7o zum Aufwärtspressen des Kolbens, um den Baum zu heben, wenn er unbelastet ist.
Der Behälter 73, der auf die oben beschriebene Weise als Pumpenbehälter
für die Justierung des Luftdrucks im Behälter 7o dient, hat in seinem oberen Ende ein Rückschlagventil 74,
welches Einsaugung von Luft in den Behälter 73 zuläßt, und am oberen Ende des Windkesselbehälters 7o ist ein Auslaßventil
75 für Entfernung von überflüssiger Luft eingesetzt.
Meissner & BoIte Patentanwälte
709831/0010
L e e r s e i t e
Claims (18)
1.} Gerät zu Verlegen von Fliesen, Randsteinen oder
engleichen blockförmigen Straßenbelagelementen mittels
einer Zange,die zum zeitweiligen Festhalten der Elemente in waagerechter Stellung eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gerät im Prinzip als eine zweiarmige Hebelkonstruktion ausgeformt ist, deren Kippachse von einem
Radpaar oder einer anderen gegen eine Unterlage stützenden Vorrichtung ausgemacht ist, und daß die Zange am Ende des
einen Arms drehbar um eine mit der Kippachse parallele Achse aufgehängt ist, während das Ende des anderen Arms als ein
Handgriff zur manuellen Betätigung des Geräts oder eine Kreisgelenkkupplung zur Verbindung mit mechanisch getriebenen
Betätigungsvorrichtungen ausgeformt ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zange tragende Arm eine solche Länge hat, daß er die
Fliese oder dasgleiche Straßenbelagelement unmittelbar vor den Rädern oder dergleichen gegen die Unterlagen stützenden
709831/0010
Eingesandte Modelle werden nach 2 Monaten, lall» nicht zurückgefordert, vernichtet. Mündliche Abreden, Insbesondere durch Fernsprecher, bedürfen schriftlicher
Beseitigung. — Die In Rechnung gestellten Kosten sind mit Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. — Bei verspäteter Zahlung werden Bankzinsen berechnet
Gerichtsstand und Erfüllungsort Bremen.
Bremer Bank, Bremen, Nr. 2 310 028 ■ BIe Sparkasse In Bremen, Nr. 104 5B55 ■ Posfsdieckkonio: Hamburg 33952-202
Vorrichtung des Geräts tragen kann, und daß der andere Arm eine größere und für bequeme Handhabung des Geräts angepaßte
Länge hat.
3. Gerät nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelkonstruktion aus mehreren gegenseitig beweglichen
Teilen, die zur größerer Verschiebung der Zange in vertikaler oder beinahe vertikaler Richtung, als beim Drehen
des Geräts um die Kippachse erreichbar ist, eingerichtet sind, besteht.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelkonstruktion einen von Kippachse bis zum Handqr'ffende
verlaufenden Tragrahmen (28) und einen Baum (27) umf.ißt,
der bei seinem hinteren Ende schwenkbar um eine mit der Kippachse parallele Achse (29) auf dem Tragrahmen gelagert ist
und an seinem vorderen Ende die Zange (4o) trägt, und daß zwischen Tragrahmen und Baum teils eine Federanordnung, die
so dimensioniert und angebracht ist, daß sie innerhalb des gegebenen Drehungswinkels den Baum in unbelastetem Zustand
mit geringer und etwa konstanter Kraft heben kann, teils ein Bremse- und Riegelmechanismus, der zu Verriegeln des
Baums (27) in willkürlicher Stellung in Verhältnis zum Tragrahmen (28) und Freigeben desselben bei manueller Betätigung
eines Betätigungsgriffes (2o) sowie zur Dämpfung der relativen Bewegung zwischen Baum und Tragrahmen dient, angeordnet sind.
5. Gerät nach Anspruch 1-4, bei welchem die Zange zwei gegenseitig schwenkbare Arme hat, die an ihren äußeren
Enden mit Greifbacken zum Anlagen gegen zwei entgegengesetzte Kanten einer Fliese oder desgleichen Straßenbelagelements
versehen sind, wobei die Verbindungslinien zwischen diesen Anlagepunkten und der gegenseitigen Schwenkachse dieser Arme
BAD ORIGINAL 709831/0010
einen solchen Winkel bilden, daß die Zange selbstsperrend ist, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Greifbacke (5) der
Zange an ihrer äußeren Seite mit Anschlägen (18) mit nach unten kehrenden Anschlagsflächen, die zwischen der unteren
Kante der Greifbacke und der Oberseite einer in der Zange festgehaltenen Fliese (3) liegt, versehen ist, wobei der
unter der Anschlagsfläche liegende Teil (21) der Greifbacke
eine Dicke hat, die auf der Höhe der Anlagefläche der Fugenbreite des Belags gleich ist und nach unten etwas abnimmt.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge zur Begrenzung der Drehung der Arme (6, 7) nach
unten so ausgeformt sind, daß die hintere Greifbacke (5) in
unbelastetem Zustand der Zange sich im etwas höheren Niveau als die vordere (4) befindet.
7. Gerät nach Anspruch 5-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Arme (6, 7) der Zange einstellbar sind, zum
Festhalten von Fliesen oder anderen Straßenbelagelementen von verschiedenen Größen.
8. Gerät nach Anspruch 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (8, 9), bei welcher die Zange schwenkbar in
der Hebelkonstruktion des Geräts aufgehängt ist, mit zwei in waagerechter Ebene senkrecht auf einander stehenden Ausbohrungen
für den Aufhängungsbolzen (12) versehen sind, so daß die Zange entweder mit ihren Armen (6, 7) in der Längsrichtung
des Geräts oder senkrecht hierauf aufgehängt werden kann.
9. Gerät nach Arvspruch 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zange von einer senkrechten kreisrunden Stange (56) getragen wird, die oben mit einem ausragenden Flansch (57) mit quadratischem
Umriß abgeschlossen ist, welche Stange durch eine
BAD ORIGINAL 7098 3 1/0010
* entsprechende kreisrunde Ausbohrung im Boden (55) der Vorrichtung
geführt ist, welcher Boden in zwei senkrechten Platten (58) für die schwenkbare Aufhängung der Zange in
der Hebelkonstruktion übergeht, und wobei innen in dieser Vorrichtung senkrechte Anlageflächen für wenigstens zwei
entgegengesetzte Seiten des quadratischen Flansches (57) angebracht sind, und so ausgeformt, daß dieser Flansch,
wenn er über diese Anlageflächen gehoben wird, zugleich mit der Zange um die Längsachse der Stange (56) frei drehbar
ist.
10. Gerät nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spurweite seiner Räder einstellbar ist.
11. GerMt nach Anspruch 1-2 und 5-lo zu Verlegen von
kleinen und leichten Fliesen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelkonstruktion von einem Stahlrohr mit einer Biegung
ausgemacht ist, wo eine Buchse für schwenkbare Aufhängung der Zange angeschweißt ist, und wobei der eine von der Biegung
ausgehende Zweig (13) des Rohres an seinem Ende an einem quer verlaufenden Rohr (16) angeschweißt ist, in welchem
Wellenstückchen für ein Radpaar (17) eingesetzt sind, während der andere Zweig (14) des Rohres nach oben und nach hinten
geführt ist und mit einem Handgriff (25) abgeschlossen ist.
12. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Tragrahmen (28) und dem Baum (27) angebrachte
Federanordnung von einem mit gewisser Vorspannung eingesetzten Schraubendruckfeder (3o) ausgemacht ist, der bei seinen Enden
mit Tragrahmen und Baum so angelenkt ist, daß die Federachse in oberer Stellung des Baums etwa senkrecht auf einer Linie
steht, die von der Drehungsachse (29) zwischen Tragrahmen und Baum bis zur Drehungsachse (32) zwischen Feder und Baum ver-
709831/0010
läuft, und in unterer Stellung des Baums einen spitzen Winkel mit einer Verlängerung dieser Linie über den Verbindungspunkt
(32) des Feders hinauf, bildet.
13. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungs- und Bremsmechanismus von einem doppeltwirkenden
hydraulischen Zylinder (33) ausgemacht ist, der schwenkbar mit dem Baum (27) und dem Tragrahmen (28) verbunden
ist, wobei die vom Kolben begrenzten beiden Räume des Zylinders durch eine Umlaufleitung verbunden sind, in
welcher ein von Hand zu betätigendes Absperrventil eingesetzt ist.
14. Gerät nach Anspruch 13, bei welchem die Kolbenstance
nur durch das eine Ende des hydraulischen Zylinders durchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden dos
Zylinders (33) durch eine Umlaufleitung (37) oder (41, 42, 43) verbunden sind, und in welcher nach einander zwei synchron
zu betätigen Absperrventile (44, 45) eingesetzt sind, wobei das Verbindungsrohr (42) zwischen den Absperrventilen eine
Abzweigung (46) zum Expansionsbehälter (38) hat, und wobei parallel mit jedem Absperrventil je ein Rückschlagventil
(52, 53) angebracht ist, das den Expansionsbehälter so mit den betreffenden Zylinderräumen verbindet, daß in diesen
Räumen kein unterdruck entstehen kann.
15. Gerät nach Anspruch 13-14, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil oder -ventile von einem Feder (51) in
Schließstellung gehalten wird, und durch einen Bowden-Zug (39) mittels eines in der Nähe des Geräthandgriffes angebrachten
Betätigungsgriffes (2o) geöffnet werden kann.
BAD ORIGINAL
709831/0010
16. Gerät nach Anspruch l-lo und 13-15, dadurch gekennzeichnet,
daß am Baum (27) anstatt der Federanordnung eine nach unten verlaufende Stoßstange (61) bei ihrem oberen Ende
angelenkt ist, welche Stoßstange eine in Längsrichtung derselben verlaufende Kulisse aufweist, die von einem Steuerzapfen
(63) geführt wird, der am Tragrahmen (28) in geringerem Abstand von Drehungsachse (29) zwischen Tragrahmen und Baum
als die Umdrehungsachse (62) zwischen Baum und Stoßstange angebracht ist, wobei die Stange (61) an ihrem unteren Ende
Stützbeine (47) für das Gerät hat.
17. Gerät nach Anspruch l-lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung von einem einfach wirkenden hydraulischen
Zylinder (33) ersetzt ist, dessen unteres Ende am Traqrahmen
(28) und dessen Kolbenstange (35) am Baum (27) so a.-ujelenkt
sind, daß die Zylinderachse in oberer Stellung des Bajms
im wesentlichen senkrecht auf einer Verbindungslinie zwischen der Umdrehungsachse (29) zwischen Tragrahmen und Baum und der
Drehungsachse (32) zwischen Baum und Kolbenstange steht und in unterer Stellung des Baums einen spitzen Winkel mit einer
Verlängerung der genannten Linie über den Verbindungspunkt zwischen Kolbenstange und Baum bildet, und daß der untere
aktive Raum des Zylinders durch eine Verbindungsleitung (71), in welcher ein Absperrventil eingesetzt ist, das gegen Federwirkung
von einem in der Nähe des Geräthandgriffes angebrachten Betätigungsgriff (2o) geöffnet werden kann, mit einem
geschlossenen Behälter (7o) in Verbindung ist, der durch Auffüllung mit einer angepaßten Luftmenge als Windkessel
wirken kann.
18. Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsleitung (71) unter dem Windkesselbehälter
(7o) und dem unter diesem angebrachten Absperrventil (72) einen
BAD ORIGINAL 709831/0010
weiteren Behälter (73), dessen Rauminhalt etwa größer als das aktive Volumen des hydraulischen Zylinders ist, eingesetzt
ist, und daß der Behälter (73) vorzugsweise in seinem oberen Teil ein für Einsaugen von Luft aus der Atmosphäre
eingerichtetes Rückschlagventil (74) hat, und wobei der Windkesselbehälter
(7o) in seinem oberen Teil mit einem Auslaßventil (75) versehen ist.
Meissner & BoIte Patentanwälte
709831/0010
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4108371 | 1971-09-02 | ||
| GB3241872A GB1400709A (en) | 1971-09-02 | 1972-07-11 | Device for laying of flagstones |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2265263A1 true DE2265263A1 (de) | 1977-08-04 |
| DE2265263C2 DE2265263C2 (de) | 1982-04-15 |
Family
ID=26261364
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722265264 Pending DE2265264A1 (de) | 1971-09-02 | 1972-08-23 | Greifzangenausbildung |
| DE19722265263 Expired DE2265263C2 (de) | 1971-09-02 | 1972-08-23 | Vorrichtung zum Verlegen von block- oder plattenförmigen Straßenbelagelementen |
| DE19722241503 Expired DE2241503C3 (de) | 1971-09-02 | 1972-08-23 | Vorrichtung zum Verlegen von block-oder plattenförmigen Straßenbelagelementen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722265264 Pending DE2265264A1 (de) | 1971-09-02 | 1972-08-23 | Greifzangenausbildung |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722241503 Expired DE2241503C3 (de) | 1971-09-02 | 1972-08-23 | Vorrichtung zum Verlegen von block-oder plattenförmigen Straßenbelagelementen |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5512485B2 (de) |
| BE (1) | BE788221A (de) |
| CA (1) | CA982519A (de) |
| DE (3) | DE2265264A1 (de) |
| DK (1) | DK136784C (de) |
| ES (1) | ES406653A1 (de) |
| FR (1) | FR2151093B1 (de) |
| GB (1) | GB1400709A (de) |
| IT (1) | IT964438B (de) |
| NL (1) | NL168285C (de) |
| SE (1) | SE400590B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2717774C2 (de) * | 1977-04-21 | 1986-10-02 | Dr. Barth Kg, 7500 Karlsruhe | Verlegekarre für Belagelemente |
| AT376729B (de) * | 1982-03-03 | 1984-12-27 | Ebenseer Betonwerke Gmbh | Hubkarren, insbesondere zur verlegung von flaechen-belagelementen |
| GB2129359A (en) * | 1982-10-26 | 1984-05-16 | John Claude Terrington | Slab lifter |
| DK151716C (da) * | 1985-12-18 | 1988-06-06 | Mogens Nielsen | Fliselaeggemaskine |
| DE8716604U1 (de) * | 1987-12-16 | 1988-03-03 | Gruber, Georg, 79689 Maulburg | Vorrichtung zum Transport und Verlegen von Formsteinen oder Formsteinplatten |
| IE873319L (en) * | 1987-12-17 | 1989-06-07 | Mallinckrodt Inc | Slab and kerb handling apparatus |
| DE102017130725B4 (de) | 2016-12-20 | 2025-03-13 | Probst Gmbh | Verlegevorrichtung für eine Großformatplatte |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3039632A (en) * | 1961-04-20 | 1962-06-19 | Flexicore Co | Slab laying cart |
| FR1592197A (de) * | 1968-11-05 | 1970-05-11 |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US729939A (en) * | 1903-01-19 | 1903-06-02 | John Jones | Apparatus for lifting stone, &c. |
| GB208192A (en) * | 1922-08-10 | 1923-12-10 | Carl Theodor Lutz | Improved device for handling bricks and other building blocks |
| DE474474C (de) * | 1927-09-03 | 1929-04-03 | Gustav Roediger | Sackkarre mit Tisch |
| GB701394A (en) * | 1951-04-04 | 1953-12-23 | Rutherford William | An improved device for lifting narrow slabs such as pavement kerbs and the like |
| US2697584A (en) * | 1953-01-02 | 1954-12-21 | John H Klinefelter | Multiple lifting and transporting device for railroad ties |
| GB739326A (en) * | 1954-01-01 | 1955-10-26 | Christie Tyler Ltd | Improvements in or relating to seats and the like |
| US2981426A (en) * | 1958-06-12 | 1961-04-25 | Owens Illinois Glass Co | Apparatus for placing roof deck slabs |
| GB845339A (en) * | 1958-10-16 | 1960-08-17 | Joseph Ernest Hollebone | Improvements in or relating to the uprooting of bushes and the like |
| FR1287203A (fr) * | 1961-04-21 | 1962-03-09 | Appareil pour la dépose et le transport des pierres formant les bordures de trottoirs, ou cas analogues | |
| GB942840A (en) * | 1961-04-24 | 1963-11-27 | Robert Filmer Bridgland | A tongs-like device for lifting concrete slabs, kerbstones and the like |
| US3427936A (en) * | 1966-08-01 | 1969-02-18 | Meij Antonius J Van Der | Method for paving a street |
| US3477598A (en) * | 1967-08-28 | 1969-11-11 | Clark E Hassell | Log handling device |
| DE1809404A1 (de) * | 1968-11-16 | 1970-07-02 | Wilhelm Goerg | Zwangslehre und Kunststeineinlegezange fuer die Herstellung von Kunststein und Zementplattenbelaegen auf Gehwegen,Einfahrten,Garagen,Werkhoefen,Strassenbau und dergleichen mehr |
-
1972
- 1972-07-11 GB GB3241872A patent/GB1400709A/en not_active Expired
- 1972-08-07 DK DK388572A patent/DK136784C/da active
- 1972-08-23 DE DE19722265264 patent/DE2265264A1/de active Pending
- 1972-08-23 DE DE19722265263 patent/DE2265263C2/de not_active Expired
- 1972-08-23 DE DE19722241503 patent/DE2241503C3/de not_active Expired
- 1972-08-31 CA CA150,635A patent/CA982519A/en not_active Expired
- 1972-08-31 SE SE1127072A patent/SE400590B/xx unknown
- 1972-08-31 IT IT2872172A patent/IT964438B/it active
- 1972-08-31 BE BE788221A patent/BE788221A/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-09-01 ES ES406653A patent/ES406653A1/es not_active Expired
- 1972-09-01 NL NL7211915A patent/NL168285C/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-09-01 FR FR7231150A patent/FR2151093B1/fr not_active Expired
- 1972-09-02 JP JP8828972A patent/JPS5512485B2/ja not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3039632A (en) * | 1961-04-20 | 1962-06-19 | Flexicore Co | Slab laying cart |
| FR1592197A (de) * | 1968-11-05 | 1970-05-11 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE400590B (sv) | 1978-04-03 |
| GB1400709A (en) | 1975-07-23 |
| NL168285B (nl) | 1981-10-16 |
| DE2241503A1 (de) | 1973-03-15 |
| CA982519A (en) | 1976-01-27 |
| DK136784B (de) | 1977-11-21 |
| JPS4849235A (de) | 1973-07-11 |
| NL168285C (nl) | 1982-03-16 |
| DE2241503B2 (de) | 1977-06-30 |
| DE2265264A1 (de) | 1977-06-02 |
| IT964438B (it) | 1974-01-21 |
| DE2265263C2 (de) | 1982-04-15 |
| FR2151093A1 (de) | 1973-04-13 |
| DK136784C (da) | 1980-11-10 |
| ES406653A1 (es) | 1975-10-01 |
| DE2241503C3 (de) | 1981-03-12 |
| BE788221A (fr) | 1973-12-18 |
| FR2151093B1 (de) | 1978-03-03 |
| JPS5512485B2 (de) | 1980-04-02 |
| NL7211915A (de) | 1973-03-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0120291B1 (de) | Selbstfahrende Vorrichtung zum Versetzen von transportablen Schwerbetonteilen und Hebegut | |
| EP0012387B1 (de) | Gerät zum Verlegen von Pflastersteinen und Zusatzgerät zum Ausrichten der Steine | |
| DE3401227A1 (de) | Pflasterungsverfahren und greifer zur anwendung bei diesem verfahren | |
| DE102017130725B4 (de) | Verlegevorrichtung für eine Großformatplatte | |
| DE2265263A1 (de) | Geraet zum verlegen von fliesen, randsteienn o.dgl. blockfoermigen strassenbelagelementen | |
| DE3324441C2 (de) | Selbstfahrende Vorrichtung zum Versetzen von Hebegut | |
| DE3446231A1 (de) | Vorrichtung zum verlegen von randsteinen o.dgl. | |
| DE3426310C2 (de) | Lastfahrzeug, insbesondere landwirtschaftlich genutzter Einachsanhänger, zum Aufnehmen, Absetzen, Transportieren und Kippen von Wechselaufbauten | |
| DE3243045C2 (de) | Selbstfahrende Vorrichtung zum Versetzen von Schwerbetonteilen | |
| DE2241784C2 (de) | ||
| EP0094405B1 (de) | Selbstfahrende vorrichtung zum versetzen von transportablen schwerbetonteilen | |
| DE2717774C2 (de) | Verlegekarre für Belagelemente | |
| DE2707495A1 (de) | Transport- und verlegegeraet fuer im wesentlichen plattenfoermige strassenbelaege | |
| DE8228211U1 (de) | Verlegekarre fuer belagelemente | |
| DE7231217U (de) | Gerät zum Verlegen von Fliesen, Randsteinen o.dgl. blockförmigen Straßenbelagelementen | |
| DE3445910A1 (de) | Bauhilfsmaschine | |
| DE2261306A1 (de) | Stapler mit verlaengerter reichweite | |
| DE19601222C2 (de) | Vakuum-Hebevorrichtung zum Ansaugen von Gegenständen, insbesondere von Pflasterplatten | |
| CH679029A5 (de) | ||
| DE8336561U1 (de) | Vorrichtung zum verlegen von randsteinen od. dgl. | |
| DE7712606U1 (de) | Verlegekarre für Belagelemente | |
| DE102020116696A1 (de) | Montagevorrichtung | |
| DE2305568A1 (de) | Mobiles umschlagegeraet fuer eine grosse transporteinheit, insbesondere eine fertiggarage, sowie verwendung des umschlagegeraetes | |
| DE3644527A1 (de) | Rueckezange | |
| DE1630932C (de) | Fahrzeug zur Aufnahme eines vom Fahrzeug lösbaren und abstellbaren Ladebodens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AC | Divided out of |
Ref country code: DE Ref document number: 2241503 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8310 | Action for declaration of annulment |