DE2264905C3 - Anordnung für einen elektrisch gesteuerten Kameraverschluß - Google Patents
Anordnung für einen elektrisch gesteuerten KameraverschlußInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für einen elektrisch gesteuerten Kameraverschluß der im Gattungsbegriff
des Patentanspruchs 1 beschriebenen Art.
Elektrisch gesteuerte Kameraverschlüsse haben in Verbindung mit Schaltungsanordnungen zur automatischen
Belichtungszeitsteuerung weite Verbreitung gefunden. Bei diesen wird die Öffnungszeit des Kameraverschlusses
selbsttätig in Abhängigkeit von der, vorzugsweise im bildseitigen Strahlengang des Kameraobjektivs
gemessenen Objekthelligkeit gesteuert. Daneben sind auch elektrische Kameraverschlüsse allgemein
bekannt, bei denen die Belichtungszeiteinstellung nicht automatisch, sondern manuell, z. B. über ein mit dem
Belichtungszeitknopf gekuppeltes Potentiometer erfolgt. Es sind auch Kameraverschlüsse bekannt, bei
denen diese beiden Steuerungsarten miteinander kombiniert sind, so daß die Belichtungszeit wahlweise
entweder automatisch geregelt oder manuell gesteuert wird.
Durch die US-PS 33 03 776 ist ein Kameraverschluß bekannt, bei dem die automatische Belichtungszeitsteuerung
auf rein elektrischem Wege erfolgt, während die manuelle Belichtungszeiteinstellung ausschließlich
durch mechanische Bauelemente gesteuert wird. Die Bedienungshandhabe zur Einstellung der Belichtungszeiten
ist mit einer Nockenscheibe verbunden, mittels derer ein Schalter zur Aktivierung der Schaltungsanordnung
zur automatischen Belichtungszeitsteuerung betätigbar ist. Dieser Schalter ist geöffnet, wenn eine der
manuell einstellbaren mechanisch gesteuerten Belich-
'5 tungszeiten gewählt ist
Es hat sich herausgestellt, daß bei Kameraverschlüssen,
die sowohl bei automatischer Regelung als auch bei manueller Einstellung elektrisch gesteuert werden,
Belichtungszeiten, die einen vorgegebenen Grenzwert
μ unterschreiten, sich nicht hinreichend exakt realisieren
lassen. Dies hat unter anderem seine Ursache in der endlichen Abfallverzögerung des Elektromagneten zur
Steuerung der Schließbewegung des Kameraverschlusses.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen, also eine Anordnung zu schaffen,
mit der auch sehr kurze Belichtungszeiten genau einstellbar sind. Diese Aufgabe wird durch die im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten
M Merkmale gelöst.
Durch diesen überaus einfachen Schaltungseingriff ist gewährleistet, daß die mechanisch gesteuerten Belichtungszeiten
durch den Elektromagneten nicht beeinflußt werden können.
Damit eine Beeinflussung der mechanisch gesteuerten
Belichtungszeit durch den genannten Elektromagneten tatsächlich mit Sicherheit ausgeschlossen ist,
muß dessen Anker selbstverständlich innerhalb einer Zeitspanne abfallen, die kurzer ist als die kürzeste
vorgesehene Belichtungszeit. Falls dies nicht aufgrund der Bauart gegeben ist, müssen entsprechende Maßnahmen
getroffen werden, um den Ankerabfall des Elektromagneten zu beschleunigen. Eine entsprechende
Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Wechselspannungskomponente, die einem
Gleichspannungswandler zur Speisung der übrigen Schaltungsstufen entnommen wird, der Gleichspannung
überlagert ist, die den Erregerstromkreis des Elektromagneten zur Steuerung der Schließbewegung des
Kameraverschlusses speist. Auf diese Weise kann ein besonders rascher Abfall des Elektromagneten herbeigeführt
werden, wodurch nicht nur die Genauigkeit der elektrischen Belichtungszeitsteuerung erhöht wird,
sondern auch sichergestellt ist, daß die mechanische Steuerung der sehr kurzen Belichtungszeit von dem
Elektromagneten nicht behindert wird.
Die im Patentanspruch 1 genannte Steuerschaltung zur Beeinflussung des die Schließbewegung des
Kameraverschlusses auslösenden Elektromagneten beinhaltet einen Schwellwertschalter (z. B. einen
Schmitt-Trigger oder einen Thyristor), der seinerseits ein im Erregerstromkreis des Elektromagneten befindliches
steuerbares Schaltelement (z. B. einen Transistor) steuert. Zur Aberregung des Elektromagneten muß
hi letzteres in seinen nichtleitenden Zustand gesteuert
werden. Dies geschieht dadurch, daß das Potential an seiner Steuerelektrode entsprechend erniedrigt wird.
Dieses Potential wird — wie erwähnt — von einem
Schwellwertschalter, z. B. einem Thyristor, geliefert
Das an der gesteuerten Elektrode eines elektronischen Schalters auftretende Ausgangspotential kann infolge
des endlichen Widerstandes der gesteuerten Strecke (z. B. der Kathoden-Anoden-Strecke des Thyristors)
naturgemäß nicht bis auf den Wert dei Bezugspotentials absinken. Um zu verhindern, daß nach dem durch die im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 beschriebenen Maßnahmen bewirkten Ansprechen der Steuerschaltung
eine endliche, d.h. von Null verschiedene Steuerspannung die Aberregung des Elektromagneten
verzögert, wird gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß in den Steuerkreis des in
den Erregerstromkreis des Elektromagneten eingefügten steuerbaren Schaltelements eine Schwellwertdiode
eingefügt ist, deren Schwellenspannung so gewählt ist, daß dieser Steuerkreis beim Wirksamwerden der
vorgeordneten Schaltungsstufe vollständig stromlos und das genannte steuerbare Schaltelement damit
vollständig gesperrt wird.
Im folgenden sei die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert:
Die Schaltung besitzt eine aus einem Photowiderstand 3, der z. B. im bildseitigen Strahlengang des
Kameraobjektivs angeordnet ist, und einer mit diesem Photowiderstand in Reihe geschalteten Logarithmierdiode
4 bestehende Lichtmeßstufe. Der Verbindungspunkt dieser Reihenschaltung führt zu einem Widerstandsnetzwerk
5 zur elektrischen Nachbildung der übrigen Belichtungsparameter, d. h. der Filmempfifidlichkeit
und der Arbeitsblende. Das Widerstandsnetzwerk 5 wird von einem Gleichspannungswandler 1
gespeist, der über einen Speisespannungsschalter 16 mit der Batterie 17 verbindbar ist.
Eine Spannungsstabilisierungsschaltung 6 dient zur Speisung der genannten Lichtmeßstufe sowie einer
Steuerschaltung 12, deren Aufbau weiter unten beschrieben wird. Über eine weitere Spannungsstabilisierungsschaltung
7 wird eine Schaltungsstufe 8 zur Delogarithmierung gespeist. Diese Schaltungsstufe 8 ist
im Ruhezustand über einen Schalter 10 mit dem Bezugspotential (Masse) verbunden, der synchron mit
dem Öffnen des Kameraverschlusses geöffnet wird. Ein Speicherkondensator 9, der zwischen den Ausgang des
Widerstandsnetzwerks 5 und den Schalter 1Ü geschaltet ist, speichert eine die Objekthelligkeit und die übrigen
Belichtungsparameter (Arbeitsblende und Fiimempfindlichkeit) beinhaltende Signalspannung. In die Verbindung
zwischen dem Speicherkondensator 9 und dem Widerstandsnetzwerk 5 ist ein Speicherschalter 11
eingefügt, der mechanisch mit dem Ablaufmechanismus des Kameraverschlusses gekuppelt ist. Der Verbindungspunkt
zwischen dem Speicherschalter Il und dem Speicherkondensator 9 führt über einen Widerstand 9a
zu der genannten Steuerschaltung 12. Die Steuerschaltung 12 besitzt zwei Ausgänge. Der erste Ausgang ist
mit einer Anzeigestufe 13 verbunden. Der zweite Ausgang führt über eine Zenerdiode 26a zur Basis eines
Schalttransistors 14, in dessen Kollektorstromkreis die Steuerspule eines Elektromagneten 2 zur Auslösung der
Schließbewegung des Kameraverschlusses angeordnet ist. In diesem Kollektorstromkreis ist ferner ein Schalter
15 eingefügt, der derart mit dem Verschlußmechanismus gekuppelt ist, daß er erst unmittelbar vor dem öffnen
des Kameraverschlusses geschlossen wird.
Die Steuerschaltung 12 bpsteht aus zwei Feldeffekttransistoren 22 und 26. die mit ihren Gate- und
Drain-Elektroden zueinander parallel geschaltet sind. In
den Source-Stromkreis des Feldeffekltransistors 22 ist ein veränderbarer Widerstand 23 eingefügt. Der
Schleifer 24 dieses veränderbaren Widerstands 23 ist mit tier Steuerelektrode eines Transistors 25 verbunden.
Die Steuerschaltung 12 bildet einen Schwellwertschalter. Die Ansprechschwelle ist durch Verstellung
des Schleifers 24 veränderbar. Dieser Schleifer 24 ist mit einem Einstellorgan für manuell einstellbare Belichtungszeiten
mechanisch derart gekuppelt, daß die Ansprechschwelle durch die Betätigung dieses Einstellorgans
derart erniedrigt wird, daß der Thyristor 25 unmittelbar nach dem Öffnen des Kameraverschlusses
gezündet wird und damit der Transistor 14 in seinen nichtleitenden Zustand gelangt
Die Schaltung besitzt ferner ein Potentiometer 32 zur
manuellen Einstellung elektrisch gesteuerter Belichtungszeiten. Mit Hilfe dieses Potentiometers 31 wird aus
einer Batterie 30 eine Teilspannung abgeleitet Diese Teilspannung wird durch die Betätigung des Schalters
11 anstelle der die Belichtungsparameter (Objekthelligkeit Arbeitsblende und Filmempfindlichkeit) beinhaltenden
Ausgangsspannung des Widerstandsnetzwerks 5 mit dem Speicherkondensator verbunden.
Im folgenden sei die Wirkungsweise de.· dargestellten Schaltung erläutert:
Nach dem Schließen des Schalters 16 tritt an dem Verbindungspunkt zwischen dem Photowiderstand 3
und der Logarithmierdiode 4 eine Signalspannung auf, die für die Objekthelligkeit kennzeichnend ist. In dem
Widerstandsnetzwerk 5 wird dieser Signalspannung eine weitere Signalspannung überlagert, die für die
übrigen Belichtungsparameter (Arbeitsblende und Filmempfindlichkeit) kennzeichnend ist. Alle Signalspannungen
kennzeichnen die jeweiligen Belichtungsparameter in logarilhmischem Maßstab. Der Speicherkondensator
9 wird auf die entsprechende Summenspannung aufgeladen.
Synchron mit dem öffnen des Kameraverschlusses wird der Schalter 10 aufgetrennt. Damit beginnt die
Entladung des zeitbestimmenden Kondensators in der Schaltungsstufe 8, der zuvor auf die Ausgangsspannung
der Stabilisierungsschaltung 7 aufgeladen wurde. Da der Entladestronikreis des zeitbestimmenden Kondensators
über die ihm parallelgeschaltete Diode mit logaritiimischer Kennlinie verläuft, ist der zeitliche Verlauf der
Kondensatorspannung logarithmisch. Mit fortschreitender Entladung des Kondensators steigt das Potential an
der rechten Belegung des Speicherkondensators 8 an.
Dieses Potential bildet das Steuersignal für einen Feldeffekttransistor 22, der als Impedanzwandler dient.
Die am Abgriff 24 des Potentiometers 23 auftretende Ausgangsspannung bildet das Steuersignal für den
Thyristor 25. Sobald dieser Thyristor 25 bei fortschreitender Entladung des zeitbestimmenden Kondensators
zündet, wird der Schalttransistor 14 augenblicklich gesperrt und die Steuerspule 2 in seinem Kollektorstromkreis
wird stromlos. Die in die Verbindung zwischen der Anode des Thyristors 25 und der Basis des
fco Schalttransistors 14 eingefügte Zenerdiode 26a gewährleistet,
daß letzterer tatsächlich vollständig gesperrt und nicht etwa durch den endlichen Wert des Anodenpotentia's
des Thyristors 25 weiterhin beeinflußt wird. Durch das Sperren des Schalttransistors 14 \v;rd der Elektroh>
magnet 2 ausgeschaltet, so daß sein Anker abfällt und den Ablauf des Verschlußgliedes freigibt, durch das das
Filmfenster wieder geschlossen wird.
Der Gleichspannungswandler 1 ist so beschaffen, daß
er der ihn speisenden Gleichspannung der Batterie 17 eine Wechselspannungskomponente überlagert. Diese
Wechselspannungskomponente bewirkt, daß der Elektromagnet ?. beim Stromloswerden des Schalttransistors
14 rascher abfällt, da sie den Abbau des magnetischen Feldes beschleunigt.
Die beschriebene Schaltungsanordnung steuert Belichtungszeiten, die langer sind als beispielsweise 1/500 s
mit sehr großer Genauigkeit. Die Genauigkeit bei kürzeren Belichtungszeiten, beispielsweise 1/1000 s, te
würde, insbesondere durch die unvermeidbareVerzögerungszeit des Elektromagneten 2, beeinträchtigt. Deshalb
werden diese sehr kurzen Verschlußzeitei: mechanisch gesteuert. Dabei muß sichergestellt sein
daß die elektrische Steuerschaltung keinen verzögernden Einfluß ausüben kann. Dies wird dadurch erreicht
daß der Schleifkontakt 24 mit dem Einstellorgan für die mechanisch steuerbaren Verschlußzeiten gekuppelt ist
derart, daß die Ansprechschwelle der Steuerschaltung 12 derart erniedrigt wird, daß sie bereits unmittelbar
durch das Ausgangssignal des Widerstandsnetzwerks 5 betätigt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung für einen elektrisch gesteuerten Kameraverschiuß, insbesondere für eine einäugige
Spiegelreflexkamera, mit einer Steuerschaltung zur Beeinflussung eines die Schließbewegung des
Kameraverschlusses auslösenden Elektromagneten, mittels derer die Belichtungszeit wahlweise entweder
durch das Ausgangssignal eines photoelektronischen Bauelementes zur Messung der Objekthelligkeit
oder manuell durch ein mittels einer entsprechenden Bedienungshandhabe einstellbaren Signalspannung
steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schaltglied (23) vorgesehen ist, das mit der Bedienungshandhabe für die manuell
einstellbaren Belichtungszeiten mechanisch gekuppelt ist und bei deren Einstellung auf Belichtungszeiten,
die einen vorgegebenen Grenzwert (1/50Os)
unterschreiten, eine Herabsetzung der Ansprechschwelle der genannten Steuerschaltung (12) zur
Beeinflussung des Elektromagneten (2) bewirkt, derart, daß der Erregerstromkreis dieses Elektromagneten
(2) spätestens unmittelbar nach dem öffnen des Kameraverschlusses in seinen nichtleitenden
Zustand gelangt, und daß die Schließbewegung des Kameraverschlusses bei den den genannten
Grenzwert unterschreitenden Belichtungszeiten mechanisch gesteuert wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gleichspannungswandler (1) zur
Speisung der Steuerstromkreise (3, 4; 8, 9) zur automatischen Belichtungszeitsteuerung vorgesehen
ist und daß eine diesem Gleichspannungswandler (1) entnehmbare Wechselspannungskomponente
der den Erregerstromkreis des Elektromagneten (2) zur Auslösung der Schließbewegung des Kameraverschlusses
speisenden Gleichspannung (Spannung der Speisebatterie 17) überlagert ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Steuerkreis eines in den
Erregerstromkreis des Elektromagneten (2) eingefügten steuerbaren Schaltelements (14) eine
Schwellwertdiode (26a) eingefügt ist, deren Schwellenspannung so gewählt ist, daß dieser Steuerkreis
beim Wirksamwerden der vorgeordneten Schaltungsstufe (25) vollständig stromlos und das
genannte steuerbare Schaltelement (14) damit vollständig gesperrt wird.
Applications Claiming Priority (10)
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|---|---|---|---|
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| JP3773471U JPS4736239U (de) | 1971-05-13 | 1971-05-13 | |
| JP3818271U JPS4736241U (de) | 1971-05-14 | 1971-05-14 | |
| JP1971039721U JPS482742U (de) | 1971-05-19 | 1971-05-19 | |
| JP1971039720U JPS482743U (de) | 1971-05-19 | 1971-05-19 | |
| JP1971039719U JPS482741U (de) | 1971-05-19 | 1971-05-19 | |
| JP3972271U JPS485741U (de) | 1971-05-19 | 1971-05-19 | |
| JP1971041155U JPS5312193Y2 (de) | 1971-05-21 | 1971-05-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2264905A1 DE2264905A1 (de) | 1976-02-19 |
| DE2264905B2 DE2264905B2 (de) | 1978-04-06 |
| DE2264905C3 true DE2264905C3 (de) | 1978-12-07 |
Family
ID=27579887
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2264905A Expired DE2264905C3 (de) | 1971-05-11 | 1972-05-10 | Anordnung für einen elektrisch gesteuerten Kameraverschluß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2264905C3 (de) |
-
1972
- 1972-05-10 DE DE2264905A patent/DE2264905C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2264905B2 (de) | 1978-04-06 |
| DE2264905A1 (de) | 1976-02-19 |
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Legal Events
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