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DE2264415A1 - Bootskoerper aus faserverstaerktem kunststoff fuer ein segelboot - Google Patents

Bootskoerper aus faserverstaerktem kunststoff fuer ein segelboot

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Publication number
DE2264415A1
DE2264415A1 DE2264415*A DE2264415A DE2264415A1 DE 2264415 A1 DE2264415 A1 DE 2264415A1 DE 2264415 A DE2264415 A DE 2264415A DE 2264415 A1 DE2264415 A1 DE 2264415A1
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DE
Germany
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boat
shell
deck
hull
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2264415*A
Other languages
English (en)
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DE2264415B2 (de
Inventor
Helmut Stoeberl
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to DE19722264415 priority patent/DE2264415B2/de
Priority to DE2201319A priority patent/DE2201319C3/de
Priority to AT5773*#A priority patent/AT334767B/de
Priority to CH35373A priority patent/CH596026A5/xx
Priority to JP48005605A priority patent/JPS4881298A/ja
Priority to GB178573A priority patent/GB1421602A/en
Priority to FR7301099A priority patent/FR2168041B1/fr
Priority to US00323319A priority patent/US3840926A/en
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Publication of DE2264415B2 publication Critical patent/DE2264415B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B63B5/00Hulls characterised by their construction of non-metallic material
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Description

  • "Bootskörper aus faserverstärktem Kunststoff für ein Segelboot" Die Erfindung betrifft einen Bootskörper aus glasfaserverstärktem Kunststoff für ein begelboot, welcher aus einer äußeren Bootsschale und einem Innenboden bzw. aus zwei Decksschichten besteht, wobei der Zwischenraum zwischen ootsschale und I-nnenboden bzw. zwischen den Decksschichten mit allseitig abbindendem, kraftübertragenden Hartschaumstoff ausgeschäumt ist.
  • Es sind bereits zahlreiche Vorschläge bekanntgeworden, welche einen Bootskörper betreffen, welcher zweischalig aufgebaut ist, wobei zwischen der Innen- und Außenschale behaumstoff angeordnet ist, vgl. hierzu z.B. die US-Patentschriften 2 909 791, 3 531 809 und 3 435 470, ferner die FR-Patentschrift 1 443 919 und die GB-Patentschrift 931 244.
  • Ferner ist es bekannt, zusätzliche Längsstringer, Querstringer od.dgl. zwischen den beiden Schalen vorzusehen, vgl. hierzu die U@-Patentschrift 2 956 292 und die GB-Patentschrift 966 5G8 und weiterhin die Veröffentlichung in "@arine-Design-Manual" Seiten 2/51 ferner die Ausführungen in deI Buch "Der Bau von Kunststoffbooten" von W. Empacher, Seiten 117 bis 120, wie auch die DT-Patentschrift 940 787.
  • Bei diesen vorbekannten Ausbildungen von zweischaligen Bootskörpern mit Schaumstoffüllung handelt es sich jedoch lin weseatlichen um Bootskörper für Motorboote, ohne daß deren Ausbildung den besonderen Bedingungen für ein regattafähiges Leichtbauboot genügt, welches die Voraussetzungen für ein Klassenboot erfüllen muß. Insbesondere ist bei den be@annten Bootskörpern nicht Sorge dafür getragen, daß sowohl der iel als auch das Deck und ein tragender Innenboden vorgeseien sind und daß mit einem Minimalmaß von Gewichtsaufwand ein insgesamt formsteifer Bootskörper geschaffen wird, welcher trotz ogeringst möglichen Gewichten ein Maximalmaß an Formsteifigkeit aufweist, wobei die eigentlichen Kraftan?riffspunkte auf den ganzen Bootskörper verteilt sind, ohne daß sie auf einen Punkt zusammengeführt werden können.
  • Insbesondere ist es wesontlich, einen Segelboots@örp@r@@ auszubilden, daß lie Verbiedung zvischen Deck und Bootskörper steif gegen Verwindung, g gen Verbiegung und gegen Zug ist, sowie gegen Wassereintritt dicht gemacht wird und daß dabei der eigentliche Bootskörper verhältaismäßig leicht ausgebildet werden kann rnd der eigentliche tragende Teil vom Innenboden in Zusammenwirkung mit dem gesamten Deck gebildet wird.
  • Hier setzt die Erfindung ein, indem sie es sich zur Aufgabe macht, einen Bootskörper zu schaffen, bei welchem sämtliche Teile als Schalenteile hergestellt sind, welche in Form eines Schalenträgers allseitig durch aushärtbaren Kunststoff verbunden uid zu einem insgesamt kraftübertrawenden und kraftaufnehmenden Ganzen zusammengefügt werden können, wobei diese Aufgabe im Wege einer besonderen Äusbildung einer llerstellungsform sowie eines besonderen Herstellungsverfahrens überhaupt erst gelöst werden ?ann, da es nicht ohne weiteres möglich ist, in einen Formhohlraum eines Bootskörpers einfach Schaumstoff einzuleeren und dann zu erwarten, daß hierdurch die einzelnen Bootsschalenteile miteinander kraftschlüssig verbunden sind, da im allgemeinen der später eingefüllte schaumstoff mit den ursprünglichen Bootshautaußenteilen nicht abbindet.
  • Insbesondere ist es Aufgabe der Erfindung, den Bootskörper so auszubilden, daß eine möglichst dünne Außenhaut erzielt werden kann, welche zu einer starken Gewichtseinsparung führt, ohne daß jedoch die Festigkeitsanforderungen vernachlässif. sind.
  • Die Erfindung besteht bei einem Bootskörper der eingangs bezeichneten Art darin, daß die Bootsschale und der Innenboden sowie die Decksau@ enschicht und die Decksinnenschicht eine Hehrschichtlaminiereinlage aufweisen, deren jeweils ausserer Festig eitsbereich im wesentlichen in eine oder mehrere äußere Kunststoff@chichten eingebettet ist und deren jeweils innerer Bereich mittels aus dem Festigkeitsbereich frei vorstehender Fasern, Fadenschleifen od.dgl. in den Hartschaumstoff eingebunden ist, wobei der Irnienboden als wesentlicher tragender Teil, insbesondere im Bugbereich und Heckbereich räumlich gekrümmt, schalenförmig und längs und/oder querprofiliert ausgebildet ist.
  • Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß erstmalig eine allseitige Abbindung der einzelnen Schichten, nämlich der äusseren Bootshaut und der inneren, durch den Innenboden gebildeuten Schelle mit dem beide Schichten verbindenden Hartschaumstoff erzielt wird, derart, daß die drei @chichten scherfest, zugfest und druckfest miteinander eine unlösbare Verbindung eingehen.
  • Die bisher übliche Ausschäumung, bei welcher in den Hohlraum zwischen Innenboden uiid BootssoncAle bzw. zwischen den beiden Decksschalen, also der Decksoberseite und der Decksunterseite lediglich Schaumstoff eingeleert wurde, konnte nicht befriedigen, da bei Punktbelastungen jeweils Verschiebungen bzw. Ablösungen der Schichten auftraten und demzufolge eine allseitig tragende Funktion der Hartschaumstoff-Zwischenschicht nicht erzielt werden konnte. Durch die besondere Ausbildung der Mehrschichtlaminiereinlage dahingehend, daß sie einesteils in die äußere Kunststoffschicht und anderenteils in die innere Schaumstoffschicht scherfest, zugfest, verwindungsfest und druckfest eingebunden ist, wird ein Maximalmaß an Steifigkeit erzielt und somit ein integrierter Boots1örper ausgebildet.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung können an besonders hoch beanspruchten Punkten zusätzliche Verstärkungslaminatschichten, welche in Kunststoff allseitig eingebettet sind, zwischen der eigentlichen äußeren Kunststoffschicht und der Festigkeitsschicht angeordnet werden, wobei dementsprechend auch die Verstarkungslaminatschichten amd die eigentliche Mehrschichtlaminiereinlage allseitig abgebunden sind.
  • Insbesondere ist vorgesehen, daß die wesentliche Längssteife nicht wie bisher üblich an der eigentlichen Bootsaußenschale ausgebildet wird, sondern daß als wesentlicher tragender Längs- und Querverband der Innenboden herangezogen wird, welcher entsprechend ausgebildet und mit der Bootsschale verbunden wird, um alle auftretenden Kräfte verformungsfrei einleiten zu können. Dies führt zur Ausbildung eines hochfesten Leichtbaubootskörpers, wobei die äußere Bootsschale frei von besonderen An- und Ausformungen bleiben kann, welche erfahrungsgemäß wegen der verhältnismäßig großen und weiträumigen bzw. bauchigen Bootsschalenform nur schwierig als Laminatschichten in die offene Fornihöhlung einzubringen sind, so daß bei dem bisher üblichen Verfahren des anbringens von Längsversteifungen, Querversteifungen u.dgl. unmittelbar auf der Innenseite der Bootsschale häufig Luft einschlüsse bzw. fehlerhafte Verbindungen entstanden sind, welche insbesondere nicht von dem einfließenden Schaumstoff allseitig umhüllt werden können und wegen der Schwierigkeit der Anbringung nicht angebracht wurden, so daß die bisher hergestellten Kunststoffbootskörper allgemein als labil und leicht verformbar galten.
  • Dadurch, daß die Verformungen, Versteifungen nunmehr an dem verhältnismäßig flachen Innenboden aus2ebildet werden, welcher auf der oberen Formhälfte aufgeformt wird und wobei diese Formhälfte sozusagen auf dem Rücken liegt derart, daß der Innenboden um 1800 nach oben gekehrt hergestellt wird, ist es möglich, nach dem Auftragen der Gelcoart-Schichten auf die Innenboden-Negativform beliebig viele Anformungen, Ausformungen, Laminatschichten u.dÜ;l. annähernd in Ebenlage auf der späteren Innen- bzw.
  • Unterseite des Innenbodens auf zubringen, ohne daß die Gefahr besteht, daß der verhältnismäßig flüssige Kunststoff aus den Laminierauflagen herausläuft und nicht an derjederen Stelle bleibt, an welcher er eigentlich seine tragenden und verbindenden Funktionen erfüllen soll.
  • Dementsprechend ist ferner vorgesehen, daß an dem Innenboden ein Mittellängstragstück ausgebildet wird, welches ann@hernd in Form eines U-Profilträgers hergestellt wird, und wobei im Bereich dieses Mitteltragstückes, insbesondere im Bereich der Verbindung riit der Kielpaßausnehmung und im i3er-ich des Mastaufsetzpunktes sowie Dies Vorstagangriffes wie auch des Wanteneinleitungspunktes, ferner des Großschotangriffspunktes nach Belieben bzw. Erfordernis Lami@ierauflagen angeb@acht werden.
  • Insbesondere ist vorgesehen, im rückwärtigen Bereich eine jLrt räumlich gewölbtes '')uerschott an dem Innenboden auszubilden, derart, daß das eingezogene Steck einen verhältnismäßig hohen Schaumstoffquerschnitt aufweist und demzufolge in vollgelaufener Lage der erfindungsgemäße Bootskörper annähernd eben schwimmt.
  • Weiter ist zur Ausste@ fung des Bootskörpers vorgesehen, daß im Bereich der Durchführungen des Mderschaftes der Innenboden und die Bootsschale unter entsprechenden Ausformungen zusammengeführt werden, wobei wiederum auf die Mehrschichtlaminiereinlage in diesem Bereich zusätzliche Kunststoffauftragungen bzw. Laminierauflagen aufgelegt werden können, und wobei der Innenboden im unteren Bereich topfartig auf die Bootsschale abgesenkt wird, während das Deck unter Bildung eines nach oben gezogenen Kragens unter anschließender ebenfalls topfartiger Absenkung auf die untere ctiicht des Decks abgesenkt wird.
  • In dem Bereich des @itteltragstückes wird an den entsprechenden jeweili en Haupt-Kraftangriffspunkten jeweils eine Verstärkungslaminierung aufgebracht, was insbesondere in dem Bugbereich des Innenbodens vorteilhaft ist, nachdem dort starke Zugkräfte aus dem Vorstag heraus bzw. aus dem Vorsegel heraus eingeleitet werden müssen. Hierzu können auf der Innenseite des Mitteltragstückes des Innenbodens zusätzliche Laminiereinlagen eingelegt, ferner eine Iietallschieneneinlage eingeformt werden, wobei dann durch Einbringung entsprechender Bolzen eine äußere T-Schiene od.dgl. aufgeschraubt werden kann, welche @ntsprechend der Justierung des Vorstages einstellbar ausgebildet ist.
  • Dadurch, daß der Innenboden im vorderen Bereich, also im Bugbereich des Schiffskörpers unmittelbar von dem Ivlitteltragsti'.ck nach oben hochgezogen wird, wird eine Art Tragwerk geschaffen, nach dem sich dort der Innenbodenbereich langsam der Außenschale näher, so daß der Innenboden als Spreizstütze wirkt und demzufolge ein Anisreißen des Innenbodens bzw. ein Loslösen von der Bootsschale nicht- auftreten wirdo Die weiteren Merkmale der Ausbildung des iootskörpers sind in den Ansprüchen gekennzeichnet und die hierdurch erreichbaren Vorteile sind aus der Beschreibung zu entnehmen.
  • Ferner ist in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, die Mehrschichtlaminiereinlage aus mehreren Schichten aufzubauen, insbesondere eine Grobkräuselfadenschicht zur Verbindung aller Festigkeits- und Schaumstoff-Aufsaugeschichten vorzusehen bzw. durchgehende Fadenschleifen zur Verbindung der einzelnen Schichten, nämlich der Kunststoffschicht, der Verstärkungsschicht und der Schaumstoffschicht auszubilden.
  • (Weiter auf Seite 1 der Beschreibung P 22 01 319.0-22 (Trennanmeldung II) mit: "Ausführungsbeispiele der Erfindung ...) P 22 01 7>19.0-22 (Trennanmeldung 2) Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert, wobei weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung aus der nachstehenden Beschreibung zu entnehmen sind.
  • Fig. 1a bis 1o schematische Längs- bzw. Querschnitte durch den erfindungsgemäßen Bootskörper bzw. dessen Teile.
  • Fig. 1p bis 1u schematische Querschnitte durch die Verbindungsstelle zwischen Deck und Bootskörper.
  • Der erfindungsgemäße Bootskörper sowie die zur Herstellung dieses Bootskörpers dienenden Verfahrensschritte und erforderlichen bzw. geeigneten Vorrichtungen werden nachfolgend eingehend beschrieben, bei in Zusammenhang mit den lig. la bis 1d der Aufbau und Zusammenbau des Schiffskörpers, bestehend aus der Bootsschale 101 und dem Deck 102 eingehend beschrieben wird.
  • Wie in Fig. 1a in einem schematischen Längsschnitt dargestellt ist, besteht der Bootskörper 100 aus einer Bootsschale 101 und aus einem Deck 102. Die Bootsschale 101 weist einen Bug 1O£ auf, welcher annähernd in Enorm eines Löffelbuges gestaltet und mit einem Heck 103 versehen ist, dessen Spiegel nach vorwärts einfallend ausgebildet ist und mit der Unterseite der Bootsschale 101 eine rückwärtige scharfe Abrißkante 14-3 bildet. Der Bootskörper ist em wesentlichen aufgebaut aus einer Bootsschale 101 und einem in dem Innenraum der Bootsschale 101 angeordneten Innenboden 106. Dieser Innenboden 106 beinhaltet die wesentlichen tragenden Elemente des Bootskörpers und ist dementsprechend mit einem Mitteltragstück 129 versehen, welches im folgenden lediglich als einfache trapezförmige Längsprofilierung dargestellt bzu. beschrieben ist. Es ist jedoch vorgesehen, dieses Mitteltragstück ein- oder mehrfach gegliedert und gegebenenfalls nach innen in den Bootsinnenraum und/oder auch nach unten in den Zwischenraum zwischen Innenboden 106 und Cootsschale 101 vorkragend profilier-t auszubilden.
  • Diese Profilierung kann sich in die seitlichen Bereiche 106a des Innenbodens 106 in iiängs und/oder Querrichtung forterstrecken, so daß dementsprechend erfindungsgemäß der wesentliche tragende und formhaltende Bauteil vom Innenboden 106 dargestellt ist und nicht wie üblich von der Außenschale 101.
  • Zur Versteifung des Innenbodens 106 und zur Verbindung mit der eigentlichen @ootsschale 101, welche im wesentlichen als offene unversteifte Schale ausgebildet ist, dient eine Schaumstoffüllung 9, welche im wesentlichen aus Hartschaumstoff besteht und welche, wie später noch beschrieben !i rd, in den iormhohlraum zwischen dem Innenboden 106 und der Bootsschale 101 unter allseitiger Abbindung eingefüllt wird.
  • Durch diese Maßnahme wird ohne besondere Versteifungen, Stringer, Spanten, Wrangen od.dgl. ein außerordentlich längs- und quersteif ausgebildeter Bootskörper erzielt, ohne daß hierzu umfangreiche, schwierig herzustellende und teuere Aufformungslaminierungen bzw. Spanten oder Querschott-Ausbildungen erforderlich sind.
  • Wie in der Fig. 1a dargestellt ist, wird in der Bootsschale 101 der Innenboden 106 vorteilhaft so angeordnet, daß er annähernd parallel. zur Schwimmwasserlinie, jedoch um ein geringes Maß über dieser zu liegen kommt, wobei das Mitteltragstück 12', annähernd in der Längsachse des tragenden Innenbodens 106 liegt und somit als hochgelegter, nicht wie üblich an der ßootshaut 101, sondern am Innenboden 10G ausgebildeter, tragende r Kielbalken anzusehen ist. Ferner ist aus der Fig. 1a ersichtlich, da) an der Bootsschale 101 im Bereich des Buges 104 ein oder mehrere Bugverstärkungslaminatschichten 14-1 bzw 141 a ausgebildet sind, welche den besonders gefährdeten Bereich der Bootss cha le 101 im Bereich des Buges verstärken.
  • Ebenso sind, wie die Fig. 1a im Querschnitt zeigt, im mittleren Bereich zur Aufnahme einer Kielflosse 105 eine oder mehrere Ausformungen in Form einer Paßaufnahme 132 für die Einbringung der Kielflosse vorgesehen. Diese Faßaufnahme 132 dient zur Aufnahme eines Zentrierstückes 1)3, welches konform zur Paßaufnahme 132 an der Kielflosse 105 ausgebildet ist und wobei das Zentrierstück 133 über ein strömungstechnisch günstig geformtes Übergangsstück 137 in die Flossenfläche 134 übergeht, in deren unterem Bereich ein Ballast 135 angeordnet ist. Die Kielflosse 105 ist für sich als Schalenbauteil hergestellt und wird insbesondere zweischale unter Einformung des Ballastes 135 in entsprechende Formhälften eingeformt, wobei im Bereich des Ballastes 135 eine Verstärkungslaminierung 136 vorgesehen sein kann und wobei weiterhin Im Bereich des 2entrier-Stückes 133 eine entsprechende Übergangslaminierverstärkung 137 vorgesehen sein kann und wobei ferner der gesamte hohlraum zwischen den Schalenteilen der Kielflosse 105 mit Hartschaumstoff ausgefüllt ist.
  • Zur Befestigung der Kielflosse 105 am Bootskörper sind im oberen Bereich der Kielflosse bzw. des Zentrierstückes 133 Kielbefestigungsbolzen 144 vorgesehen, welche annähernd parallel nach oben in die entsprechende PaR-aufnahme 132 des Bootskörpers bzw. in die entsprechende Ausnehmung oder Aufnahme des Mitteltragstückes 129 des Innenbodens 106 einführbar sind und durch entsprechende Bohrungen in den Innenraum des Bootskörpers eingre feen und dort durch Ösen, Muttern od.dgl. befestigt sind.
  • Die Kielbefestigungsbolzen 144 sind mittels an ihnen angebrachter Kielbolzenfahnen 145.an der einen oder anderen bzw. an beiden Schalen der Kielflosse 105 anlaminiert, wobei entsprechende Verstärkungslaminate bzw.
  • entsprechende Kunststoffauftragungen im Bereich des Zentrierstückes 133 der Kielflosse vorgesehen sind.
  • Die Paßaufnahme 132 kann annähernd pyramidenförmig in ihrem Querschnitt und annähernd ellipsenförmig in ihrem Horizontalquerschnitt ausgebildet sein und kann mit ihrer vorderen Paßaufnahme 138, wie auch mit ihrer rückwärtigen Paßaufnahme so ausgebildet sein, daß ein gewisser Kielversatz möglich ist durch entsprechende annähernd kugelförmige bzw. kreisbogenförmige Ausbildung der einzelnen Flächen. Hierbei ist es möglich, die Kielflosse 105 um ein geringes Maß hinsichtlich ihres Gewichtsschwerpunktes und Lateralflächensohwerpunktes gegenüber dem eigentlichen Bootskörper zu verlagern, wobei der etwa entstehende Zwischenraum zwischen der Paßaufnahme 132, welche in der Bootsschale 101 ausgebildet ist, durch Eingabe eines entsprechenden Verbindungsmittels, z. B. Kunststoffauftrages, sowohl zur Befestigung wie auch zur Differenzausgleichung erfolgen kann.
  • Das Mitteltragstück 129 des Innenbodens 106 ist im vorderen Bereich, also im Bereich des Buges 104 annähernd konförm mit der Bugkrümmung hochgezogen und ist in dem Bereich der Vorstaganlenkung mit einem Vorstagverstärkungslaminat 140 versehen, ;welches ein oder mehrlagig ausgebildet sein kann und wobei mit dem Vorstagverstärkungslaminat 140 bzw. 140a eine Vorstagschiene 142 verbunden sein kann. In diesem Bereich vorlaufend, insbesondere aber über den ganzen Bereich des Mitteltragstückes 129 verlaufend ist eine Vers-t rkungslaminatschicht 131 im Bereich des Mitteltragstückes 129 vorgesehen, welche sowohl im Bereich des Ruderschaftes, wie auch im Bereich der Paßaufnahme 132 der Kielflosse 105 sowie insbesondere im Bereich des Mastfußes 139 mit weiteren Verstärkungslaminatschichten 131a sowohl örtlich wie auch durchlaufend versehen sein kann.
  • Der eigentliche, für die Besatzung sichtbare Boden 130 des Innenbodens kann mehr oder weniger gegenüber dem Mitteltragstück 129 abgesenkt, insbesondere dachförmig schräg ausgebildet sein und läuft an den Seitenteilen, wie dies aus der Fig. 11 zu entnehmen ist, langsam verlaufend auf die Boots schale 1 zu bis in den Bootsschalenrand hoch. Im rückwärtigen Bereich des Bootskörpers ist ein Ruderschaftrohr 122 angeordnet, in welchem derveigentliche Ruderschaft gelagert ist. Hierbei ist im Bereich des unteren Durchtritts des Ruderschaftes durch die Bootsschale 101 das Mitteltragstück 129 bzw. der Innenboden 106 unter Bildung einer napfförmigen Einziehung 126 auf die äußere Bootsschale 101 abgesenkt und dort mittels einer Verbindungsschicht im Bereich einer Verbindungsstelle 127 fest verbunden. Das Ruderschaftrohr 122 weist im unteren Bereich, also im Bereich der Einziehung 12G eine untere Lagerbüchse 128 auf, welche in dem Ruderschaftrohr 122 befestigt ist und zur einwandfreien Führung und Lagerung des eigentlichen Ruderschaftes dient. Das Ruderschaftrohr 122 ist in einer ähnlilien Einziehung des Decks 102 oben gelagert, wobei im Bereich dieser Einziehung das Ruderschaftrohr 122 einen ausgeweiteten Bund 124 aufweist, welcher in die Einziehung des Decks eingepaßt ist. In diesem Bund 124 ist eine obere Lagerbuchse 125 zur Lagerung des Ruderschaftrohres angeordnet, so daß das Ruderschaftrohr 122 insgesarnt samt Lagerbüchsen durch das Deck nach unten jeweils in die beiden Einziehungen eingeschoben wird und wobei im Bereich der Eonziehungen das Ruderschaftrohr jeweils mit den äußeren Schichten des Innenbodens 106 bzw. des Decks 102 verbunden wird.
  • Diese spezielle Ausbildung des Ruderschaftrol:res wird im Zusammenhang mit den Fig. 1b und 1e noch näher erläutert.
  • Das Deck 102 ist ebenfalls zweischalig ausgebildet und besteht aus einer Decksoberschicht 121 und einer Decksunterschicht 121a, welche jeweils in später noch zu beschreibender Weise als Schalenbauteil für sich hergestellt und im Rahmen eines besonderen Verbindungsvorganges durch Einschäumen von Hartschaumstoff miteinander verbunden werden. Das Deck 102 wird mit der Bootsschale 101 mittels eines Eantenverbinders 162 verbunden, wie dieser später noch im Zusammenhang mit der Fig. Im näher erläutert wird.
  • Das Deck 102 ist ebenfalls zweischalig ausgebildet undbesteht aus einer Decksoberschicht 121 und einer Decksunterschicht 121a, welche jeweils in später noch zu beschreibender Weise als Schalenbauteil für sich hergestellt und im Rahmen eines besonderen Verbindungsvorganges durch Einschäumen von Hartschaumstoff miteinander verbunden werden. Das Deck 102 ird mit der Bootsschale 101 mittels eines Kantenvverbinders 162 verbunden, ;vie dieser später noch im Zusammenhang mit der if6. Im näher erläutert wird.
  • Das Deck 102 weist in seinem vorderen Bereich einen Spinnaktertrichter 107 auf, welcher schräg und abgerundet in das Innere des Bootskörpers hineinragend ausgebildet ist und in eine gekrümmte trichterförmige Spinnakterführung 109 übergeht. Diese Spinnakerführung 109 ist seitlich versetzt, um einer Durchführung 108 für das Vorstag Platz zu lassen, wobei diese Vorstagdurchführung 108 in Richtung des Vorstages auf die Vorstagschiene 142 hin verlaufend ausgebildet ist und wobei die beiden Schalen des Decks im Bereich des Spinnakertrichters 107 und im Bereich der Vorstagführung 108 jeweils ineinanderlaufend ausgebildet und miteinander durch hunststoffauftrag verbunden befestigt sind. Im Bereich des Nastfußes 13Q ist im Deck ein Mastausschnitt 111 angebracht, welcher von einem nach unten ragenden, um den Mastausschnitt 111 herumlaufenden Hastausschnittkragen 112 umfaßt ist, welcher das Deck in diesem Bereich wesentlich verstärkt und eine breitflächige Anlage für den Hast ergibt. Im Bereich des Mastausschnittes 111 ist das Deck entsprechend dem Mastausschnittkragen 112 zur Bildung eines Mastausschnittwulstes 113 nach oben gezogen, um das Eindringen von Spritzwasser weitgehend zu unterbinden.
  • Anschließend an den Mastausschnitt 111 ist ein Cockpitausschnitt 118 vorgesehen, welcher ringförmig von einem Cockpitwulst 119 umlaufen wird, welcher etwas über die Decksfläche erhöht nach oben vorkragend ausgebildet ist und ebenfalls zur Abweisung von Spritzwasser dient, welches über das Deck abzulaufen versucht, wobei dieser Cockpitwulst 119 nach innen zu in eine Schrägfläche 120 übergeht, welche insbesondere bei Ausreiten der Besatzung zum besseren Abstützen dient.
  • Im vorderen Bereich des Cockpitausschnittes 118 ist ein Tragbord 116 ausgebildet, welcher tischartig angeordnet ist und zur Aufnahme von Schotklemmen u.dgl. Verstellmitteln für Mast- und Segel führung dient und wobei auf diesem Tragbord 116 Schotklemmen 117 od.dgl. angeordnet sind, welche mit einer Schotführungsbohrung 114, die jeweils entsprechend den Schotklemmen 117 in der Schrägfläche 120 bzw. in dem Tragbord 116 angeordnet sind, und zur Durchführung der Schoten bzw. sonstigen Verstellmitteln in den Innenraum des Boots dienen können.
  • Der Tragbord 116 geht vorteilhaft über eine Schrägfläche 115 in den umlaufenden Wulst 119 des Cockpits über.
  • Wie bereits erwähnt, ist im Bereich des Ruderschafts das Deck 102 mit einem Wulst 123 versehen, in welchem eine Einziehung angeordnet ist, welche zur Aufnahme des Ruderschaftrohres 122 dient und wobei an dieser Stelle das Ruderschaftrohr 122 fest mit dem Deck 102 verbunden ist, so daß über das Ruderschaftrohr 122 im Bereich des Ruderschaftes das Deck 102 fest mit der Bootsschale 101 verbunden ist.
  • Im rückwärtigen Bereich, also im Bereich des Uberganges zwischen Deck 102 zum Heck 103 ist eine Zarge 148 vorgesehen, welche später noch im Zusammenhang mit der Fig. lb beschrieben wird und wobei diese Zarge zur großflächigen schub- und verwindungsfesten Verbindung des Hecks 103 mit dem Deck 102 dient.
  • Der Innenboden 106 ist in seinem rückwärtigen Bereich, also im Bereich des Überganges zum Heck derart nach oben gezogen ausgebildet, daß ein insbesondere abgerundet verlaufender Heck-Innenboden 146 ausgebildet wird, welcher einmal das Ausformen trotz des schräg einfallenden Hecks 103 erlaubt und welcher wegen der dort vorhandenen Schaumstoffeinfüllung 9 einen erhöhten Heckauftrieb ergibt, so daß auch bei vollgelaufenem Boot das Heck, insbesondere bei achtern auflaufenden Wellen nicht unter Wasser gedrückt werden kann. Weiterhin bildet die Schaumstoffüllung 9 und insbesondere das bis in das Heck durchlaufende Mitteltragstück 129 mit dem dort ausgebildeten Heck-Innenboden 146 eine wesentliche Verstärkung, so daß auch bei Rammstößen im Heckbereich eine wesentliche Beschädigung nicht erfolgt und die ganze Heckpartie, insbesondere ohne ein Querschott vorsehen zu müssen, genügend verwindungssteif ausgebildet ist infolge der dort angeordneten annähernd sphärischen Heck-Innenbodenausbildung.
  • Wie bereits erwähnt, ist das Heck 103 mit einer Zarge 148 versehen, welche von einer entsprechend ausgebildeten Heckübergriffleiste 147 übergriffen wird, und demzufolge eine einwandfreie Verbindung gewährleistet, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn trotz in der Herstellungsform ausgebildeten ebenen Spiegelhecks 103 in dem fertigen Schiff eine abgerundete bzw. gewölbte Heckform erzielt werden soll, da durch entsprechende elastische Ausbiegung des oberen Heckbereiches 103 letzteres leicht nach rückwärts gebogen elastisch verformt wird und dort im Bereich der Zarge 148 und mittels der Heckübergriffleiste 147 dicht und fest mit dem Deck verbunden werden kann, so daß durch die innere Vorspannung ein ausreichend stabiler Verband gebildet wird und auch die rückwärtige Deckskante nicht gerade abgeschnitten zu werden braucht. Dies hat sowohl festigkeitstechnische wie auch formtechnische Vorteile, da infolge der ursprünglich geraden Formausbildung die Herstellung der Form, wie auch die Ein- und Ausformung der herzustellenden Bootsschale 101 einfach ist, während andererseits durch die erzielte Vorspannung im Wege der Herstellung einer elastischen Krümmung des Hecks 103 entsprechend der Deckskrümmung im Bereich der Zarge ein vorgespannter Verband erzielt wird.
  • In der Fig. lb ist eine andere Ausführungsform der Befestigung des Ruderschaftrohres 122 dargestellt, gemäß welcher das Deck 102 im Bereich des Ruderschaftrohres wiederum mit einem umlaufenden Wulst 123 versehen ist, an welche sich eine Einziehung 126 anschließt, die bis zu einer ebenfalls tiefgezogenen Decksaufnahme 155 der unteren Decksschicht heruntergezogen ist und dort mit ihr unter Zwischenlage einer Verstärkungslaminatschicht 149 verbunden ist, so daß in diesem Bereich sowohl beide Decksschichten 102, 102a unter Herstellung einer Verbindung und gleichzeitig Ausbildung einer Verstärkung miteinander verbunden sind, ferner nach dem Einziehen des Ruderschaftrohres 122 mit letzterem durch Eingabe einer Kunststoffzwischenschicht 150 zwischen den aufgeweiteten oberen Bund des Ruderschaftrohres 122 befestigt werden kann, wobei in den oberen aufgeweiteten Bereich des Ruderschaftrohres 122 eine Lagerbüchse 154 eingebracht sein kann.
  • Im Bereich des Ruderschaftrohres 122 bzw. in dem Bereich dessen Durchtrittes durch die 3ootsschale ist wiederum der Innenboden 106, insbesondere im Bereich des Mitteltragstückes 129 mit einer Einziehung 126 versehen, welche annähernd topfförmig ausgebildet ist und wobei im Bereich der nach unten abgesenkten Einziehung letztere unter Eingabe einer Verstärkungslaminatschicht 149 und unter Zugabe einer Kunststoffverbindungsschicht 151 sowohl die Einziehung des Innenbodens 106 wie auch die Bootsschale 101 fest miteinander verbunden sind.
  • Nach dem Einschieben des mit einer unteren Aufweitung 152 versehenen Ruderschaftrohres 122 wird jeweils in den oberen und unteren Spalt der oberen und unteren Einziehung eine Verbindungskunststoffschicht 150 eingegeben, so daß alle vier Schichten, nämlich die obere Decksschicht und die untere Decksschicht, die Innenbodenschicht und die Bootshautschicht fest miteinander verbunden sind, wobei das Ruderschaftrohr 122 jeweils um ein geringes Maß über das Deck und über die Bootshaut nach außen vorragt und somit zur Bildung einer Axialführung für den Ruderschaft dienen kann. Es kann auch vorgesehen sein, daß das Mitteltragstück 129 im Bereich des Ruderschaftrohres 122 über ein Übergangstück 153 auf die Ebene des Bodens 130 des Innenbodens 106 abgesenkt werden kann, um einen entsprechend günstigen Ubergang zu bilden.
  • In der Fig. ld ist ein Querschnitt durch den herzustellenden Bootskörper dargestellt, aus welchem ersichtlich ist, daß der Innenboden mit einer oder mehreren Verstärkungslaminiereinlagen 31 eingeformt wird und wobei gleichzeitig die Querschnittsformgebung des Bootskörpers mit Innenboden so erfolgt, daß ausgehend von dem mittleren maximalen auszuschäumenden Hohlraum nach außen in die Randzonen 33a, 33b hin, also in Richtung der Schaumflußrichtung eine langsame Querschnittsverminderung erfolgt, ohne daß jedoch irgendwelche Stoßstellen ausgebildet werden.
  • In der Fig. lc ist ein weiterer Querschnitt durch eine andere Ausführungsform dargestellt, bei welcher in den Formhohlraum im Bereich der Kiel-Aufnahme ein vorgefertigter Kiel-Aufnahmekasten 35 eingelegt wird, an welchen daran anschließend die Kunststoffschichten 5 in der Form aufgetragen werden und wobei im Bereich des Überganges zwischen den nicht dargestellten Kunststoffschichten 5 und dem vorgefertigten Kiel-Aufnahmekasten 55 mehrere Verstärkungslaminiereinlagen 31a, 31b unter Zwischengabe von fließfähigem Kunststoff aufgebracht werden, derart, daß dann die Mehrschichtlaminiereinlage 1 unter Gewährleistung eines sanften Überganges von den Wänden des Kiel-Aufnahmekastens 35 in die Wände des Bootskörpers übergehen kann. Auf der oberen Fläche des Kiel-Aufnahmekastens 35 wird ebenfalls eine Verbindungs-Kunststoffschicht 36, insbesondere unter Beigabe einer Verstärkungslaminiereinlage 31 aufgebracht, so daß beim Aufpressen der oberen Formhälfte bzw.
  • des dort aufgeformten Innenbodens mit der dort aufgelegten Mehrschichtlaminiereinlage 1 auf die noch fließfähige Kunststoffauflage des Kiel-Aufnahmekastens 35 aufgepreßt und demzufolge eine innige Verbindung zwischen der Innen-Bodenschale und der Bootskörperaußenhaut im Bereich der Kiel-Aufnahme geschaffen wird.
  • In der Fig. le ist die Herstellung der Verbindung zwischen den beiden Decksschichten 121 und 121a dargestellt, wobei bei der Herstellung des Decks sowohl die obere als auch die untere Schicht durchlaufend ohne öffnung in der Form ausgebildet wird und wobei der bereits erwähnte Wulst 123 um die Einziehung 126 herumläuft und wobei eine Verstärkungslaminatschicht 149 sowie eine Kunststoffverbindungsschicht 151 zwischen die beiden Schichten 121 und 121a des Decks eingebracht werden. In analoger Weise wird vorgegangen bei der Herstellung der Verbindung zwischen dem Innenboden 106 und der Bootsschale 101.
  • Nach dem Herstellen des Bootskörpers bzw. nach dem Ausschäumen der beiden Schalenteile wird jeweils für den Durchtritt des Ruderschaftrohres 122 bzw. dessen Aufweitung 152 ein Stück 156 entsprechend des Rohr-Durchmessers herausgeschnitten, das Ruderschaftrohr durchgeführt und der Zwischenraum zwischen der Einziehung 126 und der Ruderschaftrohraufweitung wie bereits erwähnt, mit Verbindungskunststoff 150 ausgefüllt.
  • Durch diese Maßnahme läßt sich eine verwindungs- und verdrehungssteife Verbindung zwischen Deck 102 und Bootskörper 101 auch im rückwärtigen Bereich herstellen, so daß auf eine Ausbildung eines Querschottes bzw. auf die Einbringung von Decksstützen, Decksbalken od.dgl. im rückwärtigen Bereich des Bootskörpers verzichtet werden kann, so daß dementsprechend das Ruderschaftrohr integrierter Bestandteil der Bootskörperversteifung ist, und wegen der Verbindung mit dem Mitteltragstück 129 zur Versteifung des Decks tragend mit herangezogen werden kann.
  • Wie bereits im Zusammenhang mit der Fig. la erwähnt, ist gemäß Fig. 1g im Bereich des Bugs 104 eine Bugverstärkung 141 vorgesehen, wobei das Mitteltragstück 129 des Innenbodens 106 im Bereich des Buges verlaufend in die ebenfalls entsprechend der Bugform hochgezogene Querschnittsformgebung übergeht. Die bereits erwähnte, insbesondere durchlaufende Verstärkungslaminierung 131 des Mitteltragstückes 129 ist bis in den Vorstag-Anlenkungspunktbereich vorgezogen und kann dort mit einer weiteren Verstärkungslaminatschicht 131a versehen sein, wie dies in der Fig. 1g dargestellt ist.
  • Damit kann eine weitere Verstärkungslaminatschicht aufgebracht werden, wonach eine Vorstagschiene 158 durch eine entsprechende Decklaminatschicht 140b abgedeckt und befestigt wird. Die Vorstagschiene 158 kann zur Aufnahme von Vorstagbolzen 159 dienen.
  • In der Fig. 1h ist ein schräger Querschnitt durch die Fig. lg, und zwar durch die Vorstaganlenkung dargestellt. Wie aus den Fig. 1g und ih noch ersichtlich ist, wird die Bugverstärkung 141 seitlich verhältnismäßig weit heraufgezogen, wie dies mit gestrichelten Linien dargestellt ist, und wobei diese Bugverstärkung 141 in der Fig. Ih im Querschnitt dargestellt ist.
  • Der Innenboden 106 ist im vorderen Bugbereich annähernd dem Bugquerschnitt konform hochgezogen, so daß zwei annähernd parallele verlaufende Schalenteile ausgebildet werden, wobei im Bereich der Vorstaganlenkung eine oder mehrere Verstärkungslaminatschichten 140, 140a, 140b vorgesehen sein können, welche parallel zu der bereits erwähnten Bugverstärkungslaminatschicht 141 angeordnet sind. Demzufolge ist der Innenboden 106 im Bugbereich annähernd parallel zur Außenhaut angeordnet, so daß dort der gesamte Schaumstoffquerschnitt zum Tragen herangezogen wird und wobei gleichzeitig der Innenboden 106 wegen der dort hochgezogenen seitlichen Bereiche 106a annähernd parallel zur Bootshaut angeordnet ist und sich somit an der später noch zu erörternden Verbindungsschiene und damit am Deck abstützen kann, wobei durch die erwähnte Verbindungsschiene bzw. Kantenverbindungsschiene 162 sowohl die Innenbodenschicht 106 bzw. 106a wie auch die Bootsschalenschicht 101 schubverwindungs- und verschiebungsfest miteinander verbunden sind.
  • Demzufolge wird durch diese Ausbildung ein Aufreißen des verhältnismäßig dünnen Innenbodens 106 im Bereich des Vorstaganlenkungspunktes wirkungsvoll vermieden und die entstehenden Kräfte, insbesondere in Verbindung mit den Verstärkungslaminatschichten 140a nicht etwa als Zugkräfte, sondern als Druckkräfte auf die Verbindungsstelle zwischen Deck, Innenboden und Außenhaut übertragen, so daß wesentliche Zugbeanspruchungen in der Schaumstoffschicht sich nicht ausbilden können.
  • In der Fig. li ist ein Teilquerschnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäß hergestellten Bootskörpers dargestellt, wobei die Herstellung der Paßaufnahme in der Bootsschale näher erläutert wird.
  • Hierbei ist vorgesehen, daß vor dem Einformen der Mehrschichtlaminiereinlage 1 diese Mehrschichtlaminiereinlage 1 im Bereich der Paßaufnahme 181 des Bootskörpers entsprechend ausgeschnitten und dort ein vorgefertigtes, also ausgehärtetes Paßformstück 182 eingesetzt wird, welches unmittelbar an die Ausschnittkanten der Mehrschichtlaminiereinlage 1 anstößt. Es wird so vorgegangen, daß auf entsprechendes Negativformstück der Bootsschalen-Negativform das vorgefertigte Paßaufnahmeformstück 182 aufgesetzt wird, anschließend werden die Gelcoat-Schichten 6, 7 auf die Formflächen aufgetragen und in die noch nasse Gelcoat-Schicht werden dann im Bereich des Oberganges des Paßaufnahmeformstückes 182 in die eigentliche spätere Bootsschale eine oder mehrere Laminiereinlagen 183a, 183b unter Einformung in eine bzw. mehrere aushärtbare Kunststoffschicht aufgelegt, so daß dementsprechend im Bereich des Überganges zwischen dem Paßaufnahmeformstück 182 und der eigentlichen Bootsschale eine entsprechende kunststoffabgebundene Verstärkung ausgebildet wird.
  • Anschließend wird die eigentliche Mehrschichtlaminierauflage 1 nach Anbringung der entsprechenden Ausschnitte auf die Innenform der Bootsschale 101 aufgelegt und gegebenenfalls unter Auflage weiterer Laminiereinlagen allseitig eingeformt, wie dies in der Fig. li dargestellt ist.
  • Im weiteren Vorgang wird mit Hilfe des Vakuumsackes die Mehrschichtlaminiereinlage 1 in die vorherig aufgetragene Kunststoffschicht 6 eingedrückt und anschließend der obere Formteil mit dem entsprechend vorbereiteten Innenboden 106 auf den unteren Formteil 10 aufgebracht, wobei jedoch im Bereich der späteren Verbindung zwischen dem Mitteltragstück 129 des Innenbodens 106 und dem Paßaufnahmeformstück 182 gegebenenfalls entsprechende Laminierauflagen 131 mit entsprechendem Kunststoffauftrag 184 eingeformt werden.
  • Wie in Fig. 1k dargestellt ist, wird durch den vorherigen Auftrag 184 von Kunststoff bzw. durch die Einfügung von weiteren Laminatschichten 131 im Bereich der späteren Verbindung zwischen der Innenseite des Mitteltragstückes 129 des Innenbodens 106 und der oberen Fläche und den oberen Seitenbereichen des Paßaufnahmeformstückes 182, welches wie vorerwähnt als vorgefertigtes Formstück in die Bootsschale eingesetzt wird, eine einwandfreie Kraftübertragung zwischen dem Innenboden und der Bootsschale erzielt, wobei die Kraftübertragung weiterhin noch durch die spätere Einbringung der Hartschaumstoffüllung 9 in den Hohlraum zwischen den beiden Teilen, nämlich dem Innenboden 106 und der Boots schale 101 weiter verstärkt und gleichzeitig verhindert wird, daß trotz verhältnismäßig dünnwandiger Ausbildung der Boots schale und des im wesentlichen tragenden Innenbodens unter dem Angriff von Kräften keinerlei Ausbeulungen der Schalenwände, Verformungen od.dgl. stattfinden können.
  • In der Fig. 1 1 ist die Ausbildung des Innenbodens 106 bzw.
  • der Bootsschale 101 im Bereich der Lenzklappen dargestellt, wobei diese Lenzklappen wesentlich zur Betriebsfähigkeit eines Hochgeschwindigkeits-Segelboots beitragen. Um eine einwandfreie Abführung des eingedrungenen Spritzwassers zu erzielen, ist es erforderlich, in der jeweiligen Leeseite, also in beiden äußeren Schiffs-Seitenbereichen eine Lenzklappe vorzusehen und hierbei das eingedrungene Spritzwasser in einer entsprechenden Lenzrinne 176 aufzufangen, wobei diese Lenzrinne 176 gleichzeitig wegen ihrer profilierten Ausbildung des Innenbodens 106 eine Versteifung des Innenbodens bilden kann.
  • Hierbei wird derart vorgegangen, daß beim Einformen im Bereich der späteren Lenzklappe die Mehrschichtlaminiereinlagen 1 auf entsprechende Formvorsprünge der beiden Formhälften 10 bzw.
  • 11 aufgeformt werden, und wobei diese Formvorsprünge so ausgebildet sind, daß sich bei zusammengefügten Formteilen 10, 11 die beiden Mehrschichtlaminiereinlagen 1 im Bereich der später herzustellenden Lenzöffnungen berühren. Um eine innige und wasserdichte Verbindung herbeizuführen, wird in diesem Berührungsbereich ein verbindender Kunststoffauftrag 180 vorgesehen, welcher insbesondere noch zusätzliche Laminierverstärkur.-gen (nicht dargestellt) beinhaltet, welche sowohl auf die äußere Bootsschale 101 wie auch auf den Innenboden 106 auf gebracht werden können. Durch das Einbringen der oberen Formhälfte 11 auf die untere Formhälfte 10 beim Zusammensetzen der beiden Formhälften 10, 11 mit dem jeweils vorgefertigten Innenboden 106 bzw. der Bootsschale 101 werden die beiden Teile im Bereich der Lenzklappe innig verbunden, wobei der dort eingebrachte Kunststoffauftrag 180 aushärtet.
  • Anschließend wird nach dem Ausformen eine entsprechende öffnung 179 geschnitten, in welche die eigentliche Lenzklappe eingesetzt wird.
  • In der Fig. lm ist eine schematische Aufsicht auf ein herzustellendes Deck für einen Segelbootsrumpf dargestellt, wobei ein vorderer Mastausschnitt 40 sowie ein mittlerer Cockpitausschnitt 38 ferner ein rückwärtiger Ruderschaftausschnitt 39 und ein Spinnakerausschnitt 41 angedeutet ist.
  • Diese Ausschnitte 38, 39, 40, 41 dienen gleichzeitig jeweils zum Anbringen von Verbindungsbolzen 46 zwischen den beiden Formteilen, wobei zwischen diesen Verbindungsbolzen 46 und zwischen dem jeweiligen Außenrand entsprechend gewölbt ausgebildete innere und äußere Formschalen lOb, 10c hergestellt werden, wobei der Zwischenraum zwischen der inneren und der äußeren Formschale durch die vorerwähnten druckübertragenden Leichtstrukturen, z.B. Stirnholzklötze, Wabenstrukturen od.dgl. 10d ausgefüllt werden, so daß zwar die innere Formschale lOb der jeweiligen Form entsprechend ausgebildet, dabei jedoch eine verhältnismäßig geringe Wandstärke erhalten kann, während auch die äußere Formschale 10c eine verhältnismäßig geringe Wandstärke erhalten werden kann, die jedoch so ausgebildet ist, daß unter Übertragung des Schäumdruckes über die Zwischenstruktur 10d die äußere Formschale 10c lediglich in Art einer Ketten linie auf gleichmäßigen Zug beansprucht wird.
  • Im Bereich der umlaufenden Formtrennfuge können die vorerwähnten Dichtrinnen 16 und Entlüftungskanäle 15 wie auch die Entlüftungssammelrinne vorgesehen werden, ferner können jeweils im Bereich der inneren und äußeren Formtrennfugen Kantenverbinder 22 eingelegt werden, so daß sowohl eine Zentrierung wie auch eine einwandfreie Kantenverbindung und Kantensicherung erfolgt.
  • In der Fig. lo ist ein Querschnitt durch den Schiffskorper annähernd im Mastfußbereich dargestellt, wobei auch hier wiederum das allmähliche, stoßfreie Übergehen des Innenbodens 106 über seine seitlichen Bereiche 106a in die Außenschale 101 ersichtlich ist und wobei die Schaumstoffüllung 9 ebenfalls in ihren seitlichen Bereichen stoßfrei sich verjüngend nach oben hin in den oberen Bootsrand hinaufzieht. Auch hier wiederum ist ersichtlich, daß das Mitteltragstück 129 über schräge Seitenflächen 157 annähernd trapezförmig profiliert ist, wobei im Innenraum des Mitteltragstückes 129 die bereits erwähnte Verstärkungslaminatschicht 131 ein- oder mehrlagig ausgebildet sein kann und wobei insbesondere im Bereich des Mastfußes 139 eine Mastfußverstärkungsschicht 131a vorgesehen ist.
  • Ebenso kann im Bereich der Schiffslängsmittellinie im unteren Bootsbereich zur Verstärkung gegen Auflaufen od.dgl. beginnend vom Bug eine Bugverstärkungslaminatschicht 141 bis in den Mastfußbereich und bis in den Bereich der Kielaufnahme 138 hin weitergeführt werden.
  • In der Fig. if ist ein Querschnitt durch den Bugbereich dargestellt, in welchem die Anbringung des Bugbeschlages und die Anbringung des Spinnakertrichters 171 dargestellt ist. Hier ist in dem Deck ein Spinnakerbund 170 vorgesehen, welcher aus der oberen Decksschicht 121 nach innen auf den Bootsinnenraum zu verlaufend ausgebildet ist und welcher entsprechend bundförmig von der unteren Decksschicht 121a überfaßt wirt, so daß in diesem Bereich zwischen den beiden Schichten eine Verbindungskunststoffschicht vorgesehen sein kann und demzufolge das Deck im Bereich des Spinnakerausschnittes 170 unter Zusammenführung der beiden Decksschichten wesentlich verstärkt ist.
  • An den Spinnakerbund 170 kann sich ein Spinnakertrichter 171 anschließen, welcher gekrümmt und mit erweitertem Rand 171a ausgebildet ist und wobei dieser Spinnakertrichter als getrenntes Stück hergestellt wird, welches auf eine zweiteilige Form aufgeformt wird, derart, daß die zweiteilige Form entlang der Trennfuge 172 geteilt wird, so daß insgesamt gesehen der Spinnakertrichter unter Eingabe einer entsprechenden Verbindungsschicht 168 auf den Spinnakerbund 170 des Decks aufgeformt wird.
  • Im Bereich des Buges 104 läuft die erwähnte Verstärkungslaminierung bzw. Bugverstärkung 141 bis in den Decksrand empor und ist dort durch Eingabe einer entsprechenden Verbindungsschicht 168 mit der ebenfalls hochgezogenen Innenbodenschicht 106 verbunden. Hierbei wird im Bereich des Buges ein eine übergreifende Profilierung aufweisendes Bugbeschlagstück 173 vorgesehen, welches eine der Bugrandform entsprechend U-förmige Aufnahme besitzt und ebenso eine der Bugform entsprechende Profilierung für das Deck besitzt, wobei der Bugbeschlag 173 zuerst von vorne auf die Spitze des Decks aufgeschoben und dort z.B. mittels einer Verbindungsniete 175 unter Eingabe von dichtendem und befestigendem Kunststoff befestigt wird, wonach das gesamte Deck mitsamt dem Bugbeschlag 173 und zusammen mit dem noch zu erwähnenden Kantenverbinder 162 von oben auf den Decksrand aufgesetzt wird. Der Bugbeschlag 173 weist eine übliche Bugöse 174 auf.
  • In der Fig. in ist ein Ausführungsbeispiel der Verbindung zwischen Deck und Bootskörper in einem schematischen Querschnitt dargestellt.
  • Bei dem Zusammenbau von Deck und Bootskörper wird so vorgegangen, daß auf den Rand 166 des Decks ein Kantenverbinderprofil 162 unter Beigabe von Kunststoff aufgepreßt wird, welches zwei Nuten aufweist, deren Öffnungen annähernd in einem Winkel von 80° angeordnet sind. Die eine Öffnung, welche von einem Deckshaltesteg 165 begrenzt wird, ist gleichzeitig die außenliegende obere Abdeckung der Deckskante 166 und setzt sich daran in einen annähernd im rechten Winkel angeordneten, nach unten gerichteten, die Bootsschale 101 übergreifenden Bootshaltesteg 163 fort, welcher von einer Nut für die Aufnahme des Bootskörperrandes hintergriffen wird und wobei die Innenseite dieser Nut wiederum von einem Bootsschalenhaltesteg - innen 164 begrenzt wird, welcher insbesondere schräg zu dem Bootsschalenhaltesteg - außen 163 ausgebildet ist, so daß ein in den Nutengrund hin leicht bzw. mehr oder weniger stark zusammenlaufender Querschnitt ausgebildet wird.
  • Nach dem allseitigen Aufpressen des Kantenverbinders'1t2'u' auf den Decksrand 166, wobei vorher zu Abdichtung und Befestigung in die entsprechende Nut des Kantenverbinders 162 wie bereits erwähnt wurde, aushärtbarer Kunststoff eingefüllt wurde, wird das gesamte Deck mit dem Kantenverbinder 162 auf die freie Kante des Bootsrandes aufgepreßt, wobei in die freie Nut ebenfalls aushärtbarer Kunststoff eingegeben wurde, so daß eine feste Verbindung aller Teile erzielt wird, ohne daß hierbei jedoch Zwingen od.dgl. Haltemittel angesetzt werden müßten.
  • Um eine elastische Vorspannung zwischen Kantenverbinder 162 und Bootskörperrand zu erzielen, ist es vorteilhaft, in dem Stirnbereich des Bootskörperrandes einen insbesondere konisch sich verjüngenden Schlitz 167 anzubringen, in welchen ebenfalls Kunststoff vor dem Aufbringen des Kantenverbinders eingefüllt wird, und wobei nach dem Aufpressen des Decks 102 samt Kantenverbinder 162 der Bootskörperrand in die konisch zusammenlaufende Nut eingepreßt wird, wobei infolge des erwähnten Schlitzes 167 beide Bootskörperränder, also sowohl die äußere Bootsschale 101 wie auch der in dem Bootskörperrand hochgezogene Innenboden 106 bzw. dessen Seitenteile 106a sich in die Nut des Kantenverbinders 162 einlegen und entsprechend dem Nutenquerschnitt verformen können, so daß der dort eingefüllte Kunststoff unter allseitiger Spannung steht und somit eine scher- und zugfeste wie auch verwindungsfeste Verbindung von Deck und Bootskörper entsteht. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Wanten unmittelbar am Deck im Bereich des Kantenverbinders 162 angreifen zu lassen und nicht, wie dies bisher erforderlich war, wegen der mangelhaften Decksverbinaung die Wanten an der Bootshaut angreifen zu lassen, was jedoch schwierig herstellbare Abstufungen bedingte. Durch die Ausbildung des stark profilierten Kantenverbinders 162 wird der Wantenzug wie auch der Zug der übrigen Schot-Angriffspunkte am Deck weitgehend verteilt und auf den Bootskörper übertragen.
  • In der Fig. in ist ein Querschnitt durch den Bereich des Cockpitausschnittes dargestellt, wobei in diesem Bereich das Deck mit einer Querschnittsverbreiterung versehen wird, dahingehend, daß der Schaumstoffraum 9 zur Bildung einer verstärkten Cockpitumrandung vergrößert wird. Außerdem kann das Deck an seiner Oberfläche mit einem umlaufenden Wulst 119 versehen werden, in dessen Bereich noch eine zusätzliche Verstärkungseinlage 119a angeordnet sein kann. Um einen glatten, wasserdichten und einwandfreien Zusammenschluß der Mehrschichtlaminiereinlagen im Bereich des Cockpitausschnittes zu erzielen, ist in diesem Bereich ein Schalenverbinder 161 eingeformt, welcher unmittelbar an die Kunststoffschichten 5 und 6 bzw. an die Mehrschichtlaminiereinlagen der oberen Decksschale 121 und an der unteren Decksschale 121a in der später noch beschriebenen Weise anstößt. In die Einspreng-Ausnehmung dieses Schalenverbinders wird dann ein Deckprofil aus Metall, Kunststoff od.dgl. 160 eingepreßt, eingeklebt od.dgl. befestigt, so daß ein formschöner und insbesondere versteifend wirkender Abschluß der Cockpitausnehmung erzielt wird.
  • Durch diese Maßnahme ist es möglich, trotz des großen Cockpitausschnittes eine genügende Versteifung der insgesamten Decksschale und damit auch der Bootsschale zu erzielen, so daß die vorerwähnten Versteifungsmaßnahmen einen wesentlichen Anteil an der formsteifen Ausbildung des Bootskörpers ausmachen.
  • In der Fig. lp ist eine andere Ausführungsform der Decksverbindung dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist die innere und die äußere Schicht des Bootskörpers sowie des Decks jeweils unter Bildung einer Abkröpfung zusammengeführt. Die äußere Schicht 101 der Bootsschale kann, wie aus der Fig. 1p ersichtlich ist, gerade hochgeführt werden, während der innere seitliche Bereich des Innenbodens 106a im oberen Bereich abgekröpft und bis an die Innenfläche der Bootsschale 101 herangeführt wird.
  • Beim Zusammenfügen der beiden Formhälften wird in dem Bereich der Berührung der beiden Innenseiten der Mehrschichtlaminiereinlage aushärtbarer Verbindungskunststoff 184-aufgetragen, die Fórmhälften werden anschließend geschlossen, so daß von da ab der Verbindungskunststoff 184 aushärten kann und wobei dann gleichzeitig in den Forminnenhohlraum, wie noch näher ausgeführt wird, eine Schaumstoffüllung 9 eingebracht wird.
  • In ähnlicher Weise wird bei der Herstellung des Decks vorgegangen, wobei wiederum die äußere Schicht 121 annähernd gerade bis in die Randkante des Decks übergeführt wird, wähLrentd dXel' innere Schicht 121a unter Anpassung an die Abkröpfung des Innenbodens 106a z.B. schräg nach oben geführt und anschließend parallel zur oberen Decksschicht 121 abgewinkelt wird.
  • Auch hier wird wieder in den Bereich der Berührung der beiden Mehrschichtlaminiereinlagen Verbindungskunststoff 184 vor dem Schließen der beiden Formhälften eingebracht, welcher dann aushärtet und wobei in den Hohlraum zwischen den beiden Mehrschichtlaminiereinlagen aushärtbarer Schaumstoff 9 eingefüllt wird.
  • Bei der Verbindung zwischen Deck 102 und Bootsschale 101 wird so vorgegangen, daß ein Kantenverbinder 162, welcher mit zwei annähernd senkrecht zueinander stehenden Nuten versehen ist, zuerst mit seiner oberen Nut bzw. mit seinem übergreifenden Deckshaltesteg 165 auf die Verbindungsstelle 121, 121a unter Eingabe von aushärtbarem Kunststoff aufgepreßt und wobei der Kantenverbinder 162 um die gesamte freie Fläche des Decks herumgeführt wird, falls nicht die bereits vorerwähnte Verbindung im Bereich des Decks mittels einer Zarge vorgesehen ist.
  • Nach dem Aushärten des Verbindungskunststoffes 184 wird das Deck mit dem Kantenverbinder 162 mit seiner freien Nutöffnung unter Übergreifen der miteinander verbundenen freien Bootsrandkanten durch die beiden Bootsschalenhaltestege 163, 164 unter Eingabe von aushärtbarem Kunststoff aufgeschoben, so daß eine allseitige und innige großflächige Verbindun7 waXler w Schalenteile im Bereich des gesamten Bootskörperrandes entsteht, wobei im Bereich der Abkröpfung, also im Bereich der Abschrägung der beiden inneren Schalenteile 106a, 121a noch weiterer Kunststoff 184 eingefüllt werden kann, so daß die gesamte Decks- und Rumpfverbindung außerordentlich biege-und scherkraftfest ist, sowie wasserdicht ausgebildet ist.
  • In ähnlicher Weise kann gemäß Fig. 1q vorgegangen werden, wobei ebenfalls wiederum im Bereich des Bootskörperrandes bzw. des Decksrandes die jeweils äußere und innere Schale 101 und 106a bzw. 121, 121a unter Abkröpfung zusammengeführt und durch Einlage von Verbindungskunststoff 184 miteinander fest verbunden sind. Hierbei wird dann ein Kantenverbinder 162 angewandt, welcher zuerst auf den umlaufenden Rand des Decks unter Eingabe von Verbindungskunststoff 184 aufgepreßt wird, wobei die Stege 164 und 165 die Verbindungsstelle fest und dichtend umgreifen, wonach dann der Kantenverbinder auf den freien Bootskörperrand ebenfalls unter Beigabe von Verbindungskunststoff 184 aufgepreßt wird, wobei die beiden Stege 163, 164 den oberen Bootskörperrand insbesondere unter Vorspannung fest umgreifen. Hierbei sind die beiden Stege schräg aus der eigentlichen mittleren Profilierung des Kantenverbinders abgewinkelt und bilden somit ein in sich versteifend wirkendes Kantenprofil, so daß im Bereich des Bootsrandes eine außerordentlich sichere und feste und dichte Verbindung erzielt wird.
  • Gemäß einem anderen Vorschlag entsprechend Fig. ir kLan'nUsio vorgegangen werden, daß der seitliche Bereich des Innenbodens 106a wiederum unter Bildung einer Abkröpfung und Zwischenlage von Verbindungskunststoff 184 an die äußere Bootsschale 101 herangeführt wird, während die äußere Schale 121 des Decks und die innere Schale des Decks 121a beidseitig in dieselbe Richtung nach unten abgekröpft und durch Verbindungskunststoff 184 verbunden werden.
  • Hierbei kann wegen der nun gleich gerichteten wesentlichen Fläche der beiden zu verbindenden Teile ein etwa H-förmiger Kantenverbinder 162 aufgepreßt werden, wobei es gleichgültig ist, ob der Kantenverbinder zuerst auf den Bootskörperrand oder zuerst auf den Decksrand oder beide gleichzeitig jeweils unter Eingabe von Verbindungskunststoff 184 aufgepreßt werden.
  • Um die Herstellung des Decks zu erleichtern, kann man gemäß Fig. is derart vorgehen, daß das Deck hinsichtlich seiner äußeren Schicht 121 aus der Decksebene nach unten abgebogen wird, während die untere Schicht 121a lediglich schräg abgekröpft wird. Der Bootskörperrand kann derart ausgebildet werden, daß die äußere Bootsschale annähernd eben ausgebildet wird, während der seitliche Bereich des Innenbodens 106a wieder unter Bildung einer doppelten Kröpfung und Eingabe von Verbindungskunststoff in der vorbeschriebenen Weise an die äußere Bootsschale herangeführt und mit ihr verbunden wird.
  • Hierbei kann zur Verbindung ein Kantenverbinder vorgesehen sein, welcher eine dem Bootskörperrand entsprechende
    Nutb
    dung 163 aufweist, wobei weiterhin ein das Deck übergreifender Rand 165 vorgesehen ist, und wobei jeweils die inneren Stege sich nach unten in eine Verlängerung entsprechend der Abkröpfung fortsetzen.
  • Die Verbindung erfolgt wiederum durch Eingabe von Verbindungskunststoff 184 in alle zu verbindenden Bereiche, wobei dann der freie innere Steg mit der unteren Schicht des Decks 121a durch eine Verschraubung, Vernietung od.dgl. 175 verbunden werden kann.
  • In ähnlicher Weise wird gemäß der Fig. lt derart vorgegangen, daß beide Schichten des Decks 121 und 121a aufeinander zu abgebogen werden, wobei vor dem Einformen der Schaumstoffeinfüllung in die abgebogenen Teile jeweils eine Gegenleiste eingelegt wird. Auch hier ist wieder vorgesehen, den inneren seitlichen Bereich des Innenbodens 106a unter Bildung einer annähernd rechtwinkeligen Doppelabkröpfung an die äußere Boots schale 101 unter Eingabe von Verbindungskunststoff 184 heranzuführen, wobei nunmehr der Kantenverbinder 162 mit unter Übergreifen des verbundenen Bootskörperrandes durch eine äußere Leiste 163 auf dem Bootskörperrand befestigt wird. Nach Einschieben des Decks von der Seite her und Eingabe von Verbindungskunststoff 184 in alle zu verbindenden Teile kann durch Anbringen einer Verschraubung 175 bzw. durch Anbringung von Hohlnieten, Ziehnieten od.dgl. eine hochfeste Verbindung der beiden Teile hergestellt werden.
  • Es ist jedoch auch möglich, eine Kleb- bzw.
    Kunststoffverin-
    dung gemäß Fig. lu zwischen Deck und Bootskörper auszubilden, wobei in letzterem Fall es erforderlich ist, daß die Ausbildung der Abkröpfungen ziemlich genau erfolgt, um die Verbindungskunststoffschicht 184 nicht zu dick werden zu lassen. Es ist demnach vorgesehen, die Abkröpfung des Innenbodens 106a und die Abkröpfung der inneren Decksschicht 121a parallel verlaufen zu lassen, wobei die innere Decksschicht 121a eine Mehrfachabkröpfung aufweist, derart, daß sie in ihrem äußeren Bereich einen parallelen Teil zur äußeren Decksschicht 121 besitzt, wobei auch hier wiederum in die jeweiligen Verbindungsstellen der jeweiligen Schalenteile, wie auch der beiden Teile von Bootskörperrand und Decksrand Verbindungskunststoff 184 eingegeben wird.
  • Durch diese Anordnung ist es möglich, eine dichte und feste Randverbindung zwischen Deck und Bootskörper zu schaffen, welche sowohl als hochfeste und armierte, rammfeste, bruchfeste und dichte Verbindung anzusehen ist und welche auch insbesondere gemäß der Fig. lu bei geringstmöglichem Gewicht trotzdem noch eine feste Verbindung abgibt.

Claims (13)

  1. Patentansprüche
    Bootskörper aus faserverstärktem Kunststoff für ein Segelboot, welcher aus einem äußeren Bootsschalenteil mit einem Innenboden sowie einem Deckteil besteht, wobei der Zwischenraum zwischen Bootsschalenteil und Innenboden und zwischen den Decksschalenteilen mit allseitig abbindendem kraftübertragenden Hartschaumstoff ausgeschäumt ist, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Innenschalen, nämlich der Innenboden (106) und die Decks-Innenschale, insbesondere im Bug-und Heckbereich als allseitig sphärisch gekrümmter, bis in den Verbindungsbereich zwischen Boots schale und Deck hochgezogener Schalenteil ausgebildet ist, welcher über die Innenseite einer mit Verbindungsfasern (3a, 4a) versehenen, in aushärtbaren Kunststoff (5) eingebetteten Mehrschicht-Laminiereinlage (i) allseitig kraftübertragend mit der aushärtbaren Schaumstoffschicht (9) und mit den Verbindungsfasern (3a,4a) der Mehrschicht-Laminiereinlage (1) der äußeren Bootsschale (101) und des Decks (102) verbunden ist.
  2. 2. Bootskörper nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß im Bereich des Hecks (103) die Mehrschicht-Laminiereinlage (1) der Decksschichten (121, 121a) und des Innenbodens (106, 129, 146) soie der Bootsschale (101) unter Bildung einer Zarge (148) zusammengeführt und alle Schichten miteinander durch aushärtbare Kunststoffschichten verbunden sind0
  3. 3. Bootskörper nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Heckbereich (103) der Bootsschale (101) als ebene Fläche hergestellt und unter elastischer Ausbiegung mit dem gekrümmten Heckabschluß des Decks (102) im Bereich der Zarge (148) miteinander verbunden ist.
  4. 4. Bootskörper nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch g e k e n n z e i c h ne t, daß der Innenboden (106) mit dem Mitteltragstück (129) mit einer oder mehreren Verstärkungseinlagen (131) unter Ausbildung einer sphärisch gewölbten Bugschale (Fig. 1 h) bis in den Bug- und Bootskörperrand hochgezogen ist, wobei im Wölbungsbereich eine Vorstag-Anlenkschiene (158) od.dgl. angeformt ist, derart, daß der Vorstagzug über die durch das Laminat abgestützte Innenbodesolbung und über die Seitenbereiche (106a) des Innenbodens (106) auf den Kantenverbinder (162) und damit auf die Außenschale sowie das Deck übergeleitet wird0
  5. 5. Bootskörper nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in der Bootsschale (101) im Bereich der Kielflosse (105) ein annähernd pyramidenförmiger Kielkasteneinsatz (35) angeordnet ist, dessen Oberteil in das annähernd entsprechend trapezförmig gestaltete Mitteltragstück (129) des Innenbodens (106) eingreift, wobei dort die sich berührenden Mehrschicht-Laminiereinlagen (1) von Bootsschale (101) und Innenboden (106) mittels einer aushärtbaren Kunststoffschicht, insbesondere unter Einlagerung einer oder mehrerer die Verbindungsstelle insbesondere gestaffelt überlagernder Verstärkungslaminate (31) verbunden sind.
  6. 6. Bootskörper nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Kielkasten-Einsatz (35, 138) mit Anschlußflanschen (36a) zum uebergang in die Bootsschale (101) versehen ist.
  7. 7. Bootskörper nach Anspruch 5 oder 6, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß im Bereich des Ueberganges zwischen Bootsschale (101) und Kielkasteneinsatz (35, 138, 182) bzw. dessen Anschlußflanschen (36a) eine oder mehrere, an sich bekannte, durch aushärtbaren Kunststoff abgebundene Verstärkungslaminate (31a, 31b, 183a, 183b) angeordnet sind, über welche die l!wiehrschicht-Laminiereinlage (1) unter Einlagerung in eine aushärtbare Kunststoffschicht weggeführt ist.
  8. 8. Bootskörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die beiden Schichten (121, 121a) des Decks (102) insbesondere im Bereich des Cockpitausschnittes (118) zur Bildung einer symmetris chen Mittelquerschnitts-Erhöhung eines Ausschnittes, einer Randverbreiterung od.dgl. symmetrisch divergierend ausgebildet sind0
  9. 9. Bootskörper nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß im Bereich des Cockpitausschnittes (118) ein nach unten gezogener, verstärkter Rand mit insbesondere oben ausgebildeter Schrägfläche (120) vorgesehen ist.
  10. 10. Bootskörper nach anspruch 8 oder 9, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der verstärkte Rand mit umlaufenden Verstärkungslaminaten (119a), umlaufendem Schalenverbinder (160), umlaufendem Deckprofil (161) od.dgl. versehen ist0
  11. 11. Bootskörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Innenboden (106) des Bootskörperteiles eine in die allseitig sphärisch gekrümmten Bug- und Heckbereiche überlaufende in den Schaumstoffbereich einwärts getiefte Mitteltragstück-Längsprofilierung aufweist.
  12. 12. Bootskörper nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß in die eingetiefte Litteltragstück-Längsprofilierung überlaufende, in den Innenboden (106) eingetiefte und bis in die zusanunengezogenen wandbereiche von Innenboden und Außenschale hineinlaufende xuerprofilierungen in der Innenbodenschale (106) ausgebildet sind.
  13. 13. Bootskörper nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die eingetiefte Langsprofilierung des Innenbodens (106) im Bereich der Kiel-Pass-Aufnahme (132), insbesondere unter Zwischenfügung eines Verstärkungslaminates mit deren korrespondierender oberer Pass-Fläche verbunden ist.
    L e e r s e i t e
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