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DE1216008B - Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkaefig - Google Patents

Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkaefig

Info

Publication number
DE1216008B
DE1216008B DEM52768A DEM0052768A DE1216008B DE 1216008 B DE1216008 B DE 1216008B DE M52768 A DEM52768 A DE M52768A DE M0052768 A DEM0052768 A DE M0052768A DE 1216008 B DE1216008 B DE 1216008B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
longitudinal
walls
cage
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM52768A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Morandini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL MORANDINI
Original Assignee
CARL MORANDINI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL MORANDINI filed Critical CARL MORANDINI
Priority to DEM52768A priority Critical patent/DE1216008B/de
Publication of DE1216008B publication Critical patent/DE1216008B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/06Cages, e.g. for singing birds
    • A01K31/08Collapsible cages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIk
Deutsche KL: 45 h-31/06
Nummer: 1216 008
Aktenzeichen: M 52768III/45 h
Anmeldetag: 8. Mai 1962
Auslegetag: 5. Mai 1966
Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammensetzbaren und zerlegbaren Vogelkäfig. Es ist bekannt, die als Gitter ausgebildeten Wandungen eines solchen Käfigs lösbar aneinander dadurch zu befestigen, daß Steckzapfen der Gitter in die Ecken des Käfigs bildende Kugeln eingreiften. Bei einem anderen bekannten Käfig dieser Art sind die Gitter schwenkbar aneinander befestigt, wobei die Unterkanten der Seitenwände schwenkbar mit einer starren Bodenplatte verbunden sind. Durch das Fehlen eines starren Rahmens haben diese bekannten Käfige eine verhältnismäßig geringe Festigkeit.
Es sind daher auch schon zusammensetzbare und zerlegbare Vogelkäfige bekannt, die einen Rahmen und an diesem angeordnete, als Gitter ausgebildete Wandungen sowie eine Bodenschale aufweisen. Die Rahmen der bekannten Käfige bestehen aus einem Stück und weisen zur Erhöhung der Festigkeit eine gewisse Höhe auf. Dadurch wird aber beim Verpacken des zerlegten Vogelkäfigs eine Verpackungsschachtel verhältnismäßig großer Höhe benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zusammensetzbaren und zerlegbaren Vogelkäfig zu schaffen, der einen Rahmen und an diesem angeordnete, als Gitter ausgebildete Wandungen sowie eine Bodenschale aufweist und der durch Anwendung der an sich bekannten Steckzapfen zum Befestigen der Gitter so ausgebildet ist, daß er in zusammengesetztem Zustand eine möglichst große Festigkeit und in zerlegtem Zustand einen möglichst geringen Raumbedarf aufweist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Rahmen aus zwei Paaren von profilierten Trägern zusammensetzbar ist und daß an den Stirnträgern des Rahmens plattenförmige Stirnwände lösbar befestigt sind, die in Bohrungen Steckzapfen der Längswände der Decke und eines Führungsrahmens für die Bodenschale aufnehmen. Die Erfindung ermöglicht es demnach, einen verhältnismäßig hohen, eine gute Festigkeit des zusammengesetzten Vogelkäfigs gewährleistenden Rahmen zu benutzen, ohne daß dieser Rahmen in zerlegtem Zustand viel Raum einnimmt, da der Rahmen selbst in die profilierten Träger zerlegt werden kann. Durch die Profilierung der Rahmenteile wird eine weitere Erhöhung der Festigkeit erzielt, ohne daß hierbei auf eine gute Anlage der Stirnwände an dem Rahmen verzichtet werden müßte. Eine weitere Erhöhung der Festigkeit des zusammengesetzten Rahmens wird durch die an dem stabilen Rahmen lösbar befestigten, plattenförmigen Stirnwände erreicht, die den Rahmen gewissermaßen an den Stirnseiten vergrößern, ohne
Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkäfig
Anmelder:
Carl Morandini, Schmiden (Kr. Waiblingen)
Als Erfinder benannt:
Carl Morandini, Schmiden (Kr. Waiblingen)
daß das Verpackungsvolumen des zerlegten Vogelkäfigs vergrößert wird. Auch läßt sich der Käfig gemäß der Erfindung sehr einfach zusammensetzen, da zu diesem Zweck lediglich der Rahmen zusammengesetzt und die Steckzapfen der Längswände der Decke und eines Führungsrahmens für die Bodenschale in die Bohrungen der plattenförmigen Stirnwände eingeführt und dort befestigt werden müssen. Eine besonders vorteilhafte Möglichkeit des Zusammenbaus des Rahmens ergibt sich bei einem Ausführangsbeispiel der Erfindung dadurch, daß zwei Längsträger des Rahmens unter Zwischenschaltung der Stirnträger als Abstandhalter durch Schraubbolzen miteinander verbunden sind und daß die Stirnträger je an ihrer Außenseite eine ebene Fläche zur Anlage der zugeordneten Stirnwand und mindestens einen Kanal zur Aufnahme eines Schraubbolzens aufweisen.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Längswände oberhalb des Rahmens, der Führungsrahmen für die Bodenschale im Abstand unterhalb des Rahmens angeordnet sind und die Stirnwände sich vom Rahmen aus nach oben und unten erstrecken. Dadurch wird die Festigkeit des zusammengesetzten Vogelkäfigs noch weiter erhöht, weil der Rahmen nicht an Kanten der Stirnwände angeordnet ist, so daß sich parallel zur Hauptebene des Rahmens weitere Verstrebungen ergeben, nämüch unterhalb des Rahmens durch den Führungsrahmen für die Bodenschale und oberhalb des Rahmens durch die Längswände.
Weitere zweckmäßige Ausbildungsmöglichkeiten sind auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Gesamtansicht eines Ausführungsbeispieles,
F i g. 2 einen Teil einer Längswand,
F i g. 3 einen Schnitt parallel zu den Längswänden durch den von einer Stirnfläche begrenzten Teil des Käfigs,
609 567/11
F i g. 4 die Ansicht einer Stirnseite,
F i g. 5 die Tür und ihre Befestigung an der Längswand,
F i g. 6 das eine Ende eines Sitzstabes und seine Befestigung an einem Gitterstab,
F i g. 7 die Befestigung des Steckzapfens der Decke in der Stirnwand,
F i g. 8 einen Teil einer Längswand eines zweiten Ausführungsbeispieles,
F i g. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8,
Fig. 10 eine Futter- oder Trink- und Badeschale.
Der Käfig weist einen Rahmen aus je zwei profilierten Längsträgern 1 und zwei profilierten, an ihrer Außenseite mit einer ebenen Fläche 2' und zwei Kanälen 2" versehenen Stirnträgern auf. In den Kanälen 2' der Stirnträger 2 verlaufen die Schraubbolzen 3, mittels deren die Stirnträger zwischen die Längsträger gespannt sind. Die Träger 1,2 bestehen vorzugsweise aus Blech. Mit je zwei Schrauben 4 sind die beiden aus einem durchsichtigen Material bestehenden plattenförmigen Stirnwände 5 an den Stirnträgern 2 des Rahmens befestigt.
Bohrungen 6 und 7 der Stirnwände 5 tragen Zapfen 8", 9", 10" der als Gitter ausgebildeten Längswände 8, 9 und der Decke 10. Die als Gitter ausgebildeten Flächen der Längswände 8, 9 und der Decke 10 bestehen vorzugsweise aus je zwei parallelen Metallstäben 8', 9', 10', an denen die Enden der dazu rechtwinkelig stehenden Querstäbe in gleichen Abständen befestigt, beispielsweise angeschweißt sind. Die Längswände 8, 9 können auch je einen zu den Stäben 8', 9' parallellaufenden dritten Längsstab 8'", 9'" aufweisen, insbesondere, wenn die Längswände verhältnismäßig hoch sind.
Mit Schrauben 11 in den zu den Bohrungen 7 radialen Gewindebohrungen können die Zapfen 10" in den Bohrungen 7 festgeklemmt werden. Die Zapfen 10" können aber auch aus den Stirnwänden 5 mit Gewinde herausragen und eine Mutter tragen.
Die Bohrungen 12 der Stirnwände 5 tragen Zapfen 13" des Führungsrahmens 13, der vorzugsweise zwei parallele Längsstäbe 13' aus Metall und zwei dazu senkrechte, im Abstand von den als Zapfen 13" ausgebildeten Stabenden angeordnete Querstäbe 13'" aufweist. Auf diesen Querstäben 13'" steht, in Richtung der Querstäbe verschiebbar, die den Boden des Käfigs bildende Bodenschale 13. Deren Längsseitenwände 14' sind an ihrem oberen Rand abgekantet und bilden damit eine Art Griffleiste 14". Die Höhe der Wände der Bodenschale 14 ist durch den Abstand zwischen Führungsrahmen 13 und den Achsen der Klappen 15 bedingt. Diese aus Blech bestehenden und mit je zwei Zapfen 15' in den Bohrungen 16 der Stirnwände gelagerten Klappen 15 schließen den unterhalb des Rahmens gebildeten Raum an den Längsseiten 8, 9 ab und können zum Zwecke des Herausziehens oder Hineinschiebens der Bodenschale 14 hochgeklappt werden.
Je eine über die ganze Breite des Käfigs reichende Schale 17 für Futter bzw. Wasser ist unmittelbar neben den Stirnträgern 2, auf deren Innenseite ein aus elastischem Material bestehender Streifen angebracht ist, ausziehbar angeordnet. Sie sind geführt in Durchbrechungen der Längsträger 1 und den durch die Kanäle 2" und die ebenen Flächen 2' gebildeten U-förmigen, als Schienen dienenden Teilen der Stirnträger 2. Die Oberseite je einer Längswand 17' der Schalen 17 sind nach dem Schaleninnern hin abgekantet. Eine Stirnwand jeder Schale ist mit einem Griff 17" ausgerüstet, der durch eine Umbördelung des oberen Randes der Stirnwand der Schale gebildet sein kann.
Als Anschlag am Längsträger 1 dient ein kleines Anschlagblech 17"' oder bei entsprechender Ausbildung der Griff 17", indem die Umbördelung über den oberen Rand der Schale hochgezogen wird.
Die scharnierlose Tür 18 wird durch ein Gitterstück gebildet, dessen oberer Querdraht an seinen beiden Enden ösenförmig gebogen ist. Diese Ösen 18' umfassen die der Türöffnung benachbarten Gitterstäbe. Der untere Querdraht 18" ist frei an den benachbarten Gitterstäben geführt, damit die Tür in senkrechter Richtung verschiebbar ist. Zwei über den unteren Querstab 18" nach unten vorstehende Dorne 18'", die sich vor die Innenseite eines Längsstabes 8"' legen lassen, verhindern in dieser Lage ein Herausklappen der Tür 18.
Die beiden Sitzstäbe 19 sind Rundhölzer, über deren Enden Schlauchstücke 19' aus elastischem Kunststoff gesteckt sind, die einen diametral verlaufenden Schlitz 19" aufweisen. Die Schlitze 19" nehmen einen Querstab auf und verhindern damit, daß sich die Sitzstäbe quer zu den Querstäben bewegen lassen. Die Enden der Sitzstäbe liegen auf zwei in gleicher Höhe befindliche Längsstäbe 8'" und 9'" der beiden Längswände 8, 9 auf.
Oberhalb der beiden Futter- bzw. Wasserschalen 17 sind parallel zu den Stirnwänden 5 Spritzscheiben 20 angeordnet, die vorzugsweise aus durchsichtigem Material bestehen. Sie sind geführt zwischen den beiden äußersten, entsprechend der Dicke der Spritzscheiben 20 in geringem Abstand stehenden Querstäben der Längswände 8, 9, sitzen mit Schultern 20' gegebenenfalls auf den Längsstäben 8", 9" auf und sitzen unten auf schräg angeordneten Kantenteilen der Stirnträger 2 auf, so daß Spritzwasser in die zugeordnete Schale zurückfließen kann.
Die Längswand 21 des zweiten Ausführungsbeispieles gemäß F i g. 8 hat nur zwei Längsstäbe 21'. Diese Bauart kommt für niedrigere Käfige in Frage und weist den Vorteil auf, daß die Dorne 22' zur Verriegelung der Tür 22 durch nach unten über den Querstab 22" vorstehende Gitterstäbe gebildet sein können.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkäfig, bestehend aus einem Rahmen und an diesem angeordneten, als Gitter ausgebildeten Wandungen sowie aus einer Bodenschale, wobei die Gitter mittels Steckzapfen befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus zwei Paaren von profilierten Trägern (1, 2) zusammensetzbar ist und daß an den Stirnträgern (2) des Rahmens plattenförmige Stirnwände (5) lösbar befestigt sind, die in Bohrungen (6, 7) Steckzapfen (8", 9", 10") der Längswände (8,9) der Decke (10) und eines Führungsrahmens (13) für die Bodenschale (14) aufnehmen.
2. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Längsträger (1) des Rahmens unter Zwischenschaltung der Stirnträger (2) als Abstandhalter durch Schraubbolzen (3) miteinander verbunden sind und daß die Stirnträger (2) je an ihrer Außenseite eine ebene Fläche (2') zur
Anlage der zugeordneten Stirnwand (5) und mindestens einen Kanal (2") zur Aufnahme eines Schraubbolzens (3) aufweisen.
3. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längswände (8,9) oberhalb des Rahmens, der Führungsrahmen (13) für die Bodenschale (14) im Abstand unterhalb des Rahmens angeordnet sind und die Stirnwände (5) sich vom Rahmen aus nach oben und unten erstrecken.
4. Käfig nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb des Rahmens gebildete Raum an den Längsseiten je durch eine in den Stirnwänden (5) gelagerte Klappe (15) abgeschlossen ist.
5. Käfig nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar neben den Stirnträgern (2) je eine ausziehbare Schale (17) für Futter bzw. Wasser angeordnet ist, die in Durchbrechungen der Längsträger (1) und an den Stirnträgern (2) geführt sind.
6. Käfig nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Käfiginnern zugekehrten Oberkanten der Längsseiten der Schalen nach dem Schalenraum hin abgebogen sind.
7. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (18) in an sich bekannter Weise scharnierlos und durch ein Gitterstück gebildet ist, dessen einer das Gitterstück begrenzender Querdraht mittels Ösen (18') an den der Türöffnung benachbarten Gitterstäben einer Längswand (8) in senkrechter Richtung verschiebbar ist, daß der mit Ösen versehene Querdraht das Gitterstück oben begrenzt und daß ein das Gitterstück unten begrenzender Querdraht (18") außen frei an den benachbarten Gitterstäben geführt und mindestens ein als über den unteren Querdraht (18") nach unten vorstehender Dorn (18'") oder Gitterstab der Tür (18) ausgebildeter, vor die Innenseite eines Längsstabes der Längswand steckbarer Riegel vorgesehen ist.
8. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckzapfen (10") der Decke (10) in ihren Bohrungen (7) durch radial zu ihnen in die Stirnseite der Stirnwand (5) einführbare Schrauben (11), Sprinte od. dgl. feststellbar sind.
9. Käfig mit Spritzscheiben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Spritzscheiben (20) parallel zu den Stirnwänden (5) oberhalb der Futter- bzw. Wasserschale (17) abnehmbar angeordnet sind und auf den unteren Stäben (8", 9") der Längswände (8, 9) ruhen.
10. Käfig nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitter aus Draht, die Stirnwände (5) und Spritzscheiben (20) aus durchsichtigem Kunststoff und die Träger (1,2), Schalen (17) und Klappen (15) aus Blech bestehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 255 885;
britische Patentschrift Nr. 835 279.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 567/11 4.66
ι Bundesdruckerei Berlin
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4552093A (en) * 1983-10-13 1985-11-12 Nature's Window, Inc. Animal enclosure
DE202008005263U1 (de) 2008-03-11 2008-08-07 Pfeifer Elektroanlagen Gmbh Voliere für Vögel

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH255885A (de) * 1946-05-06 1948-07-31 Pexa Leopold Käfig, insbesondere Vogelkäfig.
GB835279A (en) * 1956-05-14 1960-05-18 Metaltex S R L Improvements in cages for birds or animals

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