DE1216008B - Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkaefig - Google Patents
Zusammensetzbarer und zerlegbarer VogelkaefigInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K31/00—Housing birds
- A01K31/06—Cages, e.g. for singing birds
- A01K31/08—Collapsible cages
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- Housing For Livestock And Birds (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIk
Deutsche KL: 45 h-31/06
Nummer: 1216 008
Aktenzeichen: M 52768III/45 h
Anmeldetag: 8. Mai 1962
Auslegetag: 5. Mai 1966
Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammensetzbaren und zerlegbaren Vogelkäfig. Es ist bekannt,
die als Gitter ausgebildeten Wandungen eines solchen Käfigs lösbar aneinander dadurch zu befestigen, daß
Steckzapfen der Gitter in die Ecken des Käfigs bildende Kugeln eingreiften. Bei einem anderen bekannten
Käfig dieser Art sind die Gitter schwenkbar aneinander befestigt, wobei die Unterkanten der Seitenwände
schwenkbar mit einer starren Bodenplatte verbunden sind. Durch das Fehlen eines starren Rahmens
haben diese bekannten Käfige eine verhältnismäßig geringe Festigkeit.
Es sind daher auch schon zusammensetzbare und zerlegbare Vogelkäfige bekannt, die einen Rahmen
und an diesem angeordnete, als Gitter ausgebildete Wandungen sowie eine Bodenschale aufweisen. Die
Rahmen der bekannten Käfige bestehen aus einem Stück und weisen zur Erhöhung der Festigkeit eine
gewisse Höhe auf. Dadurch wird aber beim Verpacken des zerlegten Vogelkäfigs eine Verpackungsschachtel verhältnismäßig großer Höhe benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zusammensetzbaren und zerlegbaren Vogelkäfig zu
schaffen, der einen Rahmen und an diesem angeordnete, als Gitter ausgebildete Wandungen sowie eine
Bodenschale aufweist und der durch Anwendung der an sich bekannten Steckzapfen zum Befestigen der
Gitter so ausgebildet ist, daß er in zusammengesetztem Zustand eine möglichst große Festigkeit
und in zerlegtem Zustand einen möglichst geringen Raumbedarf aufweist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Rahmen aus zwei Paaren von profilierten
Trägern zusammensetzbar ist und daß an den Stirnträgern des Rahmens plattenförmige Stirnwände
lösbar befestigt sind, die in Bohrungen Steckzapfen der Längswände der Decke und eines Führungsrahmens für die Bodenschale aufnehmen. Die Erfindung
ermöglicht es demnach, einen verhältnismäßig hohen, eine gute Festigkeit des zusammengesetzten
Vogelkäfigs gewährleistenden Rahmen zu benutzen, ohne daß dieser Rahmen in zerlegtem Zustand
viel Raum einnimmt, da der Rahmen selbst in die profilierten Träger zerlegt werden kann. Durch
die Profilierung der Rahmenteile wird eine weitere Erhöhung der Festigkeit erzielt, ohne daß hierbei auf
eine gute Anlage der Stirnwände an dem Rahmen verzichtet werden müßte. Eine weitere Erhöhung der
Festigkeit des zusammengesetzten Rahmens wird durch die an dem stabilen Rahmen lösbar befestigten,
plattenförmigen Stirnwände erreicht, die den Rahmen gewissermaßen an den Stirnseiten vergrößern, ohne
Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkäfig
Anmelder:
Carl Morandini, Schmiden (Kr. Waiblingen)
Als Erfinder benannt:
Carl Morandini, Schmiden (Kr. Waiblingen)
daß das Verpackungsvolumen des zerlegten Vogelkäfigs
vergrößert wird. Auch läßt sich der Käfig gemäß der Erfindung sehr einfach zusammensetzen, da
zu diesem Zweck lediglich der Rahmen zusammengesetzt und die Steckzapfen der Längswände der
Decke und eines Führungsrahmens für die Bodenschale in die Bohrungen der plattenförmigen Stirnwände
eingeführt und dort befestigt werden müssen. Eine besonders vorteilhafte Möglichkeit des Zusammenbaus
des Rahmens ergibt sich bei einem Ausführangsbeispiel der Erfindung dadurch, daß zwei
Längsträger des Rahmens unter Zwischenschaltung der Stirnträger als Abstandhalter durch Schraubbolzen
miteinander verbunden sind und daß die Stirnträger je an ihrer Außenseite eine ebene Fläche zur
Anlage der zugeordneten Stirnwand und mindestens einen Kanal zur Aufnahme eines Schraubbolzens aufweisen.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Längswände oberhalb des
Rahmens, der Führungsrahmen für die Bodenschale im Abstand unterhalb des Rahmens angeordnet sind
und die Stirnwände sich vom Rahmen aus nach oben und unten erstrecken. Dadurch wird die Festigkeit
des zusammengesetzten Vogelkäfigs noch weiter erhöht, weil der Rahmen nicht an Kanten der Stirnwände
angeordnet ist, so daß sich parallel zur Hauptebene des Rahmens weitere Verstrebungen ergeben,
nämüch unterhalb des Rahmens durch den Führungsrahmen für die Bodenschale und oberhalb des Rahmens
durch die Längswände.
Weitere zweckmäßige Ausbildungsmöglichkeiten sind auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Gesamtansicht eines Ausführungsbeispieles,
F i g. 2 einen Teil einer Längswand,
F i g. 3 einen Schnitt parallel zu den Längswänden durch den von einer Stirnfläche begrenzten Teil des
Käfigs,
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F i g. 4 die Ansicht einer Stirnseite,
F i g. 5 die Tür und ihre Befestigung an der Längswand,
F i g. 6 das eine Ende eines Sitzstabes und seine Befestigung an einem Gitterstab,
F i g. 7 die Befestigung des Steckzapfens der Decke in der Stirnwand,
F i g. 8 einen Teil einer Längswand eines zweiten Ausführungsbeispieles,
F i g. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8,
Fig. 10 eine Futter- oder Trink- und Badeschale.
Der Käfig weist einen Rahmen aus je zwei profilierten Längsträgern 1 und zwei profilierten, an
ihrer Außenseite mit einer ebenen Fläche 2' und zwei Kanälen 2" versehenen Stirnträgern auf. In den Kanälen
2' der Stirnträger 2 verlaufen die Schraubbolzen 3, mittels deren die Stirnträger zwischen die
Längsträger gespannt sind. Die Träger 1,2 bestehen vorzugsweise aus Blech. Mit je zwei Schrauben 4 sind
die beiden aus einem durchsichtigen Material bestehenden plattenförmigen Stirnwände 5 an den
Stirnträgern 2 des Rahmens befestigt.
Bohrungen 6 und 7 der Stirnwände 5 tragen Zapfen
8", 9", 10" der als Gitter ausgebildeten Längswände 8, 9 und der Decke 10. Die als Gitter ausgebildeten
Flächen der Längswände 8, 9 und der Decke 10 bestehen vorzugsweise aus je zwei parallelen Metallstäben
8', 9', 10', an denen die Enden der dazu rechtwinkelig stehenden Querstäbe in gleichen Abständen
befestigt, beispielsweise angeschweißt sind. Die Längswände 8, 9 können auch je einen zu den Stäben
8', 9' parallellaufenden dritten Längsstab 8'", 9'" aufweisen, insbesondere, wenn die Längswände verhältnismäßig
hoch sind.
Mit Schrauben 11 in den zu den Bohrungen 7 radialen Gewindebohrungen können die Zapfen 10" in
den Bohrungen 7 festgeklemmt werden. Die Zapfen 10" können aber auch aus den Stirnwänden 5 mit
Gewinde herausragen und eine Mutter tragen.
Die Bohrungen 12 der Stirnwände 5 tragen Zapfen 13" des Führungsrahmens 13, der vorzugsweise zwei
parallele Längsstäbe 13' aus Metall und zwei dazu senkrechte, im Abstand von den als Zapfen 13" ausgebildeten
Stabenden angeordnete Querstäbe 13'" aufweist. Auf diesen Querstäben 13'" steht, in Richtung
der Querstäbe verschiebbar, die den Boden des Käfigs bildende Bodenschale 13. Deren Längsseitenwände
14' sind an ihrem oberen Rand abgekantet und bilden damit eine Art Griffleiste 14". Die Höhe
der Wände der Bodenschale 14 ist durch den Abstand zwischen Führungsrahmen 13 und den Achsen
der Klappen 15 bedingt. Diese aus Blech bestehenden und mit je zwei Zapfen 15' in den Bohrungen 16 der
Stirnwände gelagerten Klappen 15 schließen den unterhalb des Rahmens gebildeten Raum an den
Längsseiten 8, 9 ab und können zum Zwecke des Herausziehens oder Hineinschiebens der Bodenschale
14 hochgeklappt werden.
Je eine über die ganze Breite des Käfigs reichende Schale 17 für Futter bzw. Wasser ist unmittelbar
neben den Stirnträgern 2, auf deren Innenseite ein aus elastischem Material bestehender Streifen angebracht
ist, ausziehbar angeordnet. Sie sind geführt in Durchbrechungen der Längsträger 1 und den durch die
Kanäle 2" und die ebenen Flächen 2' gebildeten U-förmigen, als Schienen dienenden Teilen der Stirnträger 2. Die Oberseite je einer Längswand 17' der
Schalen 17 sind nach dem Schaleninnern hin abgekantet. Eine Stirnwand jeder Schale ist mit einem
Griff 17" ausgerüstet, der durch eine Umbördelung des oberen Randes der Stirnwand der Schale gebildet
sein kann.
Als Anschlag am Längsträger 1 dient ein kleines Anschlagblech 17"' oder bei entsprechender Ausbildung
der Griff 17", indem die Umbördelung über den oberen Rand der Schale hochgezogen wird.
Die scharnierlose Tür 18 wird durch ein Gitterstück gebildet, dessen oberer Querdraht an seinen
beiden Enden ösenförmig gebogen ist. Diese Ösen 18' umfassen die der Türöffnung benachbarten Gitterstäbe.
Der untere Querdraht 18" ist frei an den benachbarten Gitterstäben geführt, damit die Tür in
senkrechter Richtung verschiebbar ist. Zwei über den unteren Querstab 18" nach unten vorstehende Dorne
18'", die sich vor die Innenseite eines Längsstabes 8"' legen lassen, verhindern in dieser Lage ein Herausklappen
der Tür 18.
Die beiden Sitzstäbe 19 sind Rundhölzer, über deren Enden Schlauchstücke 19' aus elastischem
Kunststoff gesteckt sind, die einen diametral verlaufenden Schlitz 19" aufweisen. Die Schlitze 19"
nehmen einen Querstab auf und verhindern damit, daß sich die Sitzstäbe quer zu den Querstäben bewegen
lassen. Die Enden der Sitzstäbe liegen auf zwei in gleicher Höhe befindliche Längsstäbe 8'" und 9'"
der beiden Längswände 8, 9 auf.
Oberhalb der beiden Futter- bzw. Wasserschalen 17 sind parallel zu den Stirnwänden 5 Spritzscheiben
20 angeordnet, die vorzugsweise aus durchsichtigem Material bestehen. Sie sind geführt zwischen den beiden
äußersten, entsprechend der Dicke der Spritzscheiben 20 in geringem Abstand stehenden Querstäben
der Längswände 8, 9, sitzen mit Schultern 20' gegebenenfalls auf den Längsstäben 8", 9" auf und
sitzen unten auf schräg angeordneten Kantenteilen der Stirnträger 2 auf, so daß Spritzwasser in die zugeordnete
Schale zurückfließen kann.
Die Längswand 21 des zweiten Ausführungsbeispieles gemäß F i g. 8 hat nur zwei Längsstäbe 21'.
Diese Bauart kommt für niedrigere Käfige in Frage und weist den Vorteil auf, daß die Dorne 22' zur
Verriegelung der Tür 22 durch nach unten über den Querstab 22" vorstehende Gitterstäbe gebildet sein
können.
Claims (10)
1. Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkäfig, bestehend aus einem Rahmen und an
diesem angeordneten, als Gitter ausgebildeten Wandungen sowie aus einer Bodenschale, wobei
die Gitter mittels Steckzapfen befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen
aus zwei Paaren von profilierten Trägern (1, 2) zusammensetzbar ist und daß an den Stirnträgern
(2) des Rahmens plattenförmige Stirnwände (5) lösbar befestigt sind, die in Bohrungen
(6, 7) Steckzapfen (8", 9", 10") der Längswände (8,9) der Decke (10) und eines Führungsrahmens
(13) für die Bodenschale (14) aufnehmen.
2. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Längsträger (1) des Rahmens
unter Zwischenschaltung der Stirnträger (2) als Abstandhalter durch Schraubbolzen (3) miteinander
verbunden sind und daß die Stirnträger (2) je an ihrer Außenseite eine ebene Fläche (2') zur
Anlage der zugeordneten Stirnwand (5) und mindestens einen Kanal (2") zur Aufnahme eines
Schraubbolzens (3) aufweisen.
3. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längswände (8,9) oberhalb des
Rahmens, der Führungsrahmen (13) für die Bodenschale (14) im Abstand unterhalb des
Rahmens angeordnet sind und die Stirnwände (5) sich vom Rahmen aus nach oben und unten erstrecken.
4. Käfig nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb des Rahmens
gebildete Raum an den Längsseiten je durch eine in den Stirnwänden (5) gelagerte Klappe (15) abgeschlossen
ist.
5. Käfig nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar neben den Stirnträgern
(2) je eine ausziehbare Schale (17) für Futter bzw. Wasser angeordnet ist, die in Durchbrechungen
der Längsträger (1) und an den Stirnträgern (2) geführt sind.
6. Käfig nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Käfiginnern zugekehrten Oberkanten der Längsseiten der Schalen nach dem Schalenraum hin abgebogen sind.
7. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (18) in an sich bekannter
Weise scharnierlos und durch ein Gitterstück gebildet ist, dessen einer das Gitterstück begrenzender
Querdraht mittels Ösen (18') an den der Türöffnung benachbarten Gitterstäben einer Längswand
(8) in senkrechter Richtung verschiebbar ist, daß der mit Ösen versehene Querdraht das
Gitterstück oben begrenzt und daß ein das Gitterstück unten begrenzender Querdraht (18") außen
frei an den benachbarten Gitterstäben geführt und mindestens ein als über den unteren Querdraht
(18") nach unten vorstehender Dorn (18'") oder Gitterstab der Tür (18) ausgebildeter, vor die
Innenseite eines Längsstabes der Längswand steckbarer Riegel vorgesehen ist.
8. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckzapfen (10") der Decke
(10) in ihren Bohrungen (7) durch radial zu ihnen in die Stirnseite der Stirnwand (5) einführbare
Schrauben (11), Sprinte od. dgl. feststellbar sind.
9. Käfig mit Spritzscheiben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Spritzscheiben (20)
parallel zu den Stirnwänden (5) oberhalb der Futter- bzw. Wasserschale (17) abnehmbar angeordnet
sind und auf den unteren Stäben (8", 9") der Längswände (8, 9) ruhen.
10. Käfig nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitter aus Draht, die
Stirnwände (5) und Spritzscheiben (20) aus durchsichtigem Kunststoff und die Träger (1,2),
Schalen (17) und Klappen (15) aus Blech bestehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 255 885;
britische Patentschrift Nr. 835 279.
Schweizerische Patentschrift Nr. 255 885;
britische Patentschrift Nr. 835 279.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 567/11 4.66
ι Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM52768A DE1216008B (de) | 1962-05-08 | 1962-05-08 | Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkaefig |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM52768A DE1216008B (de) | 1962-05-08 | 1962-05-08 | Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkaefig |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1216008B true DE1216008B (de) | 1966-05-05 |
Family
ID=7307536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM52768A Pending DE1216008B (de) | 1962-05-08 | 1962-05-08 | Zusammensetzbarer und zerlegbarer Vogelkaefig |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1216008B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4552093A (en) * | 1983-10-13 | 1985-11-12 | Nature's Window, Inc. | Animal enclosure |
| DE202008005263U1 (de) | 2008-03-11 | 2008-08-07 | Pfeifer Elektroanlagen Gmbh | Voliere für Vögel |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH255885A (de) * | 1946-05-06 | 1948-07-31 | Pexa Leopold | Käfig, insbesondere Vogelkäfig. |
| GB835279A (en) * | 1956-05-14 | 1960-05-18 | Metaltex S R L | Improvements in cages for birds or animals |
-
1962
- 1962-05-08 DE DEM52768A patent/DE1216008B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH255885A (de) * | 1946-05-06 | 1948-07-31 | Pexa Leopold | Käfig, insbesondere Vogelkäfig. |
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|---|---|---|---|---|
| US4552093A (en) * | 1983-10-13 | 1985-11-12 | Nature's Window, Inc. | Animal enclosure |
| DE202008005263U1 (de) | 2008-03-11 | 2008-08-07 | Pfeifer Elektroanlagen Gmbh | Voliere für Vögel |
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