DE1216500B - Bausatz, vorzugsweise fuer Regale - Google Patents
Bausatz, vorzugsweise fuer RegaleInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A47b
Deutsche Kl.: 34 i-15/03
Nummer: 1216 500
Aktenzeichen: W24163X/34i "
Anmeldetag: 5. September 1958
Auslegetag: 12. Mai 1966
Die Erfindung betrifft einen Bausatz, vorzugsweise für Regale, Gerüste und ähnliche Gestelle, der insbesondere
aus Winkelschienen mit Lochteilungen besteht, deren Löcher jeweils als Längsschlitze mit
einer mittigen Erweiterung ausgebildet sind, und der durch die Löcher durchsteckbare Verbindungsmittel
umfaßt, die beispielsweise die Gestalt von Schrauben haben können.
Bausätze zur Herstellung von Regalen, Gestellen u. dgl. sind in einigen Ausführungsformen bekannt.
Bei einem solchen Bausatz werden beispielsv/eise Winkelschienen verwendet, welche die eigentlichen
Gerüstelemente bilden und die Lochteilungen aufweisen, deren Löcher jeweils als Längsschlitze ausgebildet
sind. Diese Längsschlitze weisen hierbei eine im wesentlichen T-förmige Gestalt auf, was bedeutet,
daß die durch die Löcher durchzusteckenden Verbindungsmittel grundsätzlich abnehmbare Köpfe aufweisen
müssen. Um beispielsweise einen Schraubenbolzen in die übereinanderliegenden Längsschlitze
zweier miteinander zu verbindender Winkelschienen einzuführen, ist es hierbei notwendig, die Mutter abzuschrauben,
den Bolzen durchzustecken und hierauf die Mutter wieder aufzuschrauben, ein Vorgang, der
verhältnismäßig zeitraubend ist, insbesondere wenn eine größere Anzahl von Bolzen einzusetzen ist.
Andere bekannte Winkelschienen, deren Löcher der Lochteilungen als einfache parallelflankige Schlitze
ausgebildet sind, können nicht ineinanderliegend miteinander verbunden werden, weil die Längsschlitze
der miteinander zu verbindenden Winkelschienen hierbei nebeneinander zu liegen kommen, so daß das
Durchstecken eines Verbindungsgliedes unmöglich ist. Es müssen demgemäß eigene Verbindungslaschen
vorgesehen werden, wenn es etwa darum geht, zwei solche Winkelschienen in der Längsrichtung miteinander
zu verbinden. Bei einem wiederum anderen, aus Profileisen zusammengestellten Gestell sind die
als flache, bandförmige Teile ausgebildeten Säulen mit T-förmigen Schlitzen versehen, mit denen entsprechend
gestaltete Schlitze aufweisende Querschienen mit Hilfe durchgesteckter, im wesentlichen
I-förmiger Verbindungsmittel kombinierbar sind. Die Variationsmöglichkeiten der einzelnen Gestellelemente
zum Zweck unterschiedlicher Gestellbauformen sind hierbei begrenzt, weil miteinander zu
verbindende Teile stets nur derart einander zugeordnet werden können, daß die Längsschenkel der
T-förmigen Schlitze durch die Querbalken der I-förmigen Verbindungsmittel verriegelt sind. Dies bedeutet
z. B., daß etwa bei den senkrecht stehenden Säulen die Schlitze mit parallel zu den Säulen ver-Bausatz,
vorzugsweise für Regale
Anmelder:
Emil Wodli, Straßburg, Bas-Rhin (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Scherrmann, Patentanwalt,
Eßlingen/Neckar, Fabrikstr. 9
Als Erfinder benannt:
Emil Wodli, Straßburg, Bas-Rhin (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 6. September 1957 (6300),
vom 28. März 1958 (6421)
Frankreich vom 6. September 1957 (6300),
vom 28. März 1958 (6421)
laufenden Längsteilen ausgebildet sind, während die rechtwinklig anzusetzenden Querschienen mit den
gegenüber um 90° verdrehten Schlitzen auszuführen sind, so daß allein für ein aus waagerechten und
senkrechten Teilen zusammengesetztes Gestell unterschiedlich gelochte Gerüstelemente verwendet werden
müssen, wobei noch hinzukommt, daß zur Längsverbindung beispielsweise zweier Säulen nochmals
unterschiedlich gelochte Verbindungslaschen zu verwenden sind. Bei einem anderen bekannten Regal
werden Zapfen in Winkelschienen mit schlüssellochförmigen Schlitzen, die eine einseitige Erweiterung
aufweisen, eingesteckt als Auflagekonsolen für Regalbretter. Diese Verbindungsmittel dienen auch in entsprechender
Weise zur gegenseitigen Verbindung aneinanderstoßender Regale. Die Regale selbst sind in
diesen Fällen aber aus fest, beispielsweise mittels Nieten zusammengefügten Gestellteilen aufgebaut.
Schließlich ist auch noch ein aus einem Holzstreifen bestehendes Baukastenelement bekannt, das mit
Längsschlitzen versehen ist, die jeweils aus einem mittleren symmetrischen Breitschlitz und daran anschließenden
Schmalschlitzen bestehen. Der Breitschlitz ist hierbei kreisförmig und dient zum Einführen
und Drehen des zweiten Holzstreifens, der seitliche Ausnehmungen aufweist, durch die der
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Streifen der Quere nach so geschwächt wird, daß lediglich ein stegartiger Teil verbleibt, dessen Breite
dem Durchmesser des Breitschlitzes entspricht. Die Kombinationsmöglichkeiten dieser flachschienenförmigen
Baukastenelemente sind verhältnismäßig beschränkt. Ein ebensolcher Schlitz endlich wurde
auch schon bei einem <aus Blechformteilen zusammenzufügenden Regal zum Einführen eines flachen
I-förmigen Trag- oder Verbindungsstückes vorgesehen. Dieses Regal ist nicht aus Winkelschienen
zusammengesetzt und zufolge der im wesentlichen festliegenden Abmessungen der großflächigen Blechformteile
nur bedingt an unterschiedliche Platzverhältnisse anpaßbar. Die Schmalschlitze dienen
hierbei lediglich zum Einführen der Trag- oder Verbindungsstücke, die im übrigen stets nach Verdrehen
um 90° in dem Breitschlitz gehaltert werden.
Ziel der Erfindung ist es, einen Bausatz der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der gegenüber den
bekannten, vergleichbaren Bauelementen vielfältiger beim Aufbau der Regale oder Gestelle und einfacher
in deren Montage ist. Der Bausatz gemäß der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß ein Längsschlitz
jeweils aus einem Breitschlitz und zwei daran anschließenden symmetrischen Schmalschlitzen besteht,
und daß der Abstand zweier in die Enden der Schmalschlitze eingebrachter Verbindungsmittel dem
jeweiligen Abstand zu einem in benachbartem Schmalschlitzende ebenso eingesetzten Verbindungsmittel
entspricht. Bei dem neuen Bausatz können 'Winkelschienen ohne weiteres ineinanderliegend miteinander
verbunden werden, da der mittlere Breitschlitz jeweils eine außerhalb der Schlitzlängsachse liegende Anbringung
der Verbindungsmittel erlaubt. Gleichzeitig läßt aber die Schlitzanordnung das Einsetzen etwa
schon mit Muttern versehener Schrauben in eine der miteinander zu verbindenden Winkelschienen zu,
worauf im Anschluß daran das Überstecken einer weiteren anzuschließenden Winkelschiene geschehen
kann. Schließlich können nach dem Zusammenfügen sodann die Schraubenmuttern angezogen werden.
Demgemäß ist ein schnelles Zusammensetzen der einzelnen Schienen gegeben, während zu gleicher
Zeit eine solide Verbindung erzielt wird, die es gestattet, etwa wenn es darum geht, zwei Winkelschienen
in der Längsrichtung miteinander zu verbinden, diese einfach ineinanderliegend aneinander;
anzuschließen, ohne daß hierzu besondere Verbindungselemente notwendig wären.
Durch die neuartige Gestaltung und Anordnung der Schlitze ergibt sich daneben noch der Vorteil,
daß bei zwei mit ihren Schenkeln aufeinandergelegten Winkelschienen, die gegeneinander um eine Lochteilung
versetzt sind, zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schlitzen immer zwei z. B. kreisrunde Öffnungen
freibleiben, in die etwa Zusatzelemente, wie Konsolen, Haken, Träger u. dgl., eingefügt werden
können, wie es auch möglich ist, Verbindungsbolzen zum Anschluß anderer Gerüstelemente an diesen
Stellen vorzusehen.
Die Schlitzausbildung und -anordnung gestattet hierbei insbesondere die Zuordnung von aus Drahtmaterial
gebogenen und zusammengefügten Konsolen und Trägern zu den Winkelschienen, wobei die Anordnung
derart getroffen werden kann, daß die Konsolen, die beispielsweise zur Auflage von Regalbrettern
dienen können, gleichzeitig auch als Verbindungsmittel benachbarter Gerüstelemente dienen.
Diese Konsolen, die stets in zumindest zwei Schlitze eingreifen, zeichnen sich bei leichter Montage durch
eine hohe Tragfestigkeit aus, was im übrigen auch für die Haken oder trägerartig gebogenen Zusatzteile
gilt. Wohl ist es an sich bekannt, etwa verstellbare Fachbodenträger einstückig, im wesentlichen U-förmig
aus Drahtmaterial zu biegen und in die Löcher einer Tragsäule einzuhängen, doch sind die bekannten
Träger zur Befestigung an kreisrunden
ίο Löchern eingerichtet und im übrigen nicht für die
Verbindung mit Winkelschienen, welche mit Längsschlitzen versehen sind, vorgesehen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung zusammen mit Zusatzteilen
und deren konstruktiven Eigenheiten im einzelnen veranschaulicht. Es zeigen
Fig. 1 bis 4 die Anwendung des der Erfindung zugrundeliegenden Prinzips auf insbesondere für
Regale bestimmte Schienen des erfindungsgemäßen Bausatzes mit schlitzförmigen Ausschnitten, und zwar
die Fig. 1 bis 3 im Aufriß und Fig. 4 im Längsschnitt,
F i g. 5 bis 7 perspektivische Darstellungen verschiedener Formen von Schienen mit Schlitzen gemäß
dem obenerwähnten Prinzip,
F i g. 8 bis 10 ein vorzugsweise zylindrisches Verbindungsmittel, das anstatt eines Schraubenbolzens'
oder einer Schraube zum Montieren der Regale verwendet wird und überdies je nach den Umständen
und Erfordernissen entweder gleichzeitig oder auch ausschließlich als Stütze oder Auflage dient,
Fig. 11 bis 13 ein andersgestaltetes Verbindungsmittel,
F i g. 14 eine perspektivische Darstellung eines in einer Schiene montierten Zusatzteiles, der in den
Ecken winkelförmiger Gerüstelemente hauptsächlich als Auflage oder Stütze für Regalbretter od. dgl.
dient,
F i g. 15 und 16 perspektivisch einen weiteren Zusatzteil,
der gleichzeitig als Doppelkonsole und als Verbindungsmittel zwischen zwei benachbarten
Schienen dient, sowohl allein als auch mit den zusammengesetzten Schienen,
F i g. 17 und 18 eine perspektivische Darstellung und einen Aufriß eines Zusatzteiles in der Form eines Trägers oder Hakens, der unmittelbar in eine Schiene eingesetzt werden kann, wobei das letztere in F i g. 18 im Längsschnitt dargestellt ist,
F i g. 17 und 18 eine perspektivische Darstellung und einen Aufriß eines Zusatzteiles in der Form eines Trägers oder Hakens, der unmittelbar in eine Schiene eingesetzt werden kann, wobei das letztere in F i g. 18 im Längsschnitt dargestellt ist,
Fig. 19 bis 21 erfindungsgemäße Sperrplatten, die
vorgesehen sind, um die Verbindungsbolzen in den betreffenden Ausschnitten zu blockieren.
Die Schienen 1, 2 und 3 sind insbesondere Winkelschienen (Fig. 6) doch können sie auch U-förmigen
(Fig. 5) Querschnitt aufweisen, wie auch einfach flach und streifenförmig ausgebildete Elemente
(F i g. 7) damit kombiniert werden können. Daneben können sie auch sonstige bekannte und geeignete
Profile haben, z. B. ein T-, I- oder Z-Profil. Sie haben jedoch alle das gemeinsame Merkmal, daß einer
oder mehrere ihrer waagerechten oder senkrechten Schenkel, die an benachbarten Schienen zur Anlage
gebracht werden können, Längsschlitze aufweisen, deren im allgemeinen längliche Form eine Ausweitung
aufweist. Ein solcher Längsschlitz besteht jeweils aus einem Breitschlitz 5 und zwei daran anschließenden
symmetrischen Schmalschlitzen 4. Wie aus den F i g. Γ bis 4 zu ersehen ist, ermöglichen die Breitschlitze 5,
z. B. einen Schraubenbolzen 8 mit seinem Bolzen-
kopf 6 und der aufgeschraubten Mutter 7 durch die aneinandergelegten Schienen durchzustecken und sodann
den Bolzenschaft 8 entweder nach oben (F i g. 2) oder nach unten (F i g. 3) in den Schmalschlitz
4 zu schieben. Einige Umdrehungen des Schraubenschlüssels genügen dann, um die Mutter
festzuziehen und damit die Schienen fest miteinander zu verbinden.
Aus F i g. 5 geht hervor, daß die Gestalt der Längsschlitze und der Abstand zwischen ihnen so gewählt
sind, daß bei zwei benachbarten, mit versetzten Längsschlitzen aneinandergelegten Schienen an deren
Enden vorzugsweise kreisförmige Öffnungen 9 frei bleiben, durch welche Schraubenbolzen, Schrauben
oder andere geeignete Verbindungsmittel hindurchgesteckt werden können. Dies wird dadurch erreicht,
daß die Schlitzteilung derart ausgebildet ist, daß der Abstand zweier in die Enden der Schmalschlitze 4
eines Längsschlitzes eingebrachter Verbindungsmittel, beispielsweise Schraubenbolzen 8, dem jeweiligen
Abstand zu einem im benachbarten Schmalschlitzende 4 ebenso eingesetzten Verbindungsmittel 8 entspricht.
Auf diese Weise können, indem beispielsweise in einem Gestell, das aus mehreren' Schienen zusammengesetzt
ist, ein Flacheisen mit Längsschlitzen gleicher Form und gleicher Abstände wie jene der
zusammenzusetzenden Schienen eingesetzt und dann verschoben wird, bis die Längsschlitze zu denen der
Schienen versetzt sind und dieses Flacheisen in dieser Lage blockiert wird, gleichzeitig alle Bolzen, die in
die Längsschlitze zum Zusammenbau eingesetzt worden sind, verriegelt werden.
Wie die F i g. 8 bis 10 zeigen,· können die Schienen
auch durch ein Verbindungsmittel zusammengefügt werden, das aus einem runden oder mehrkantigen
Stahlzapfen 11 besteht, dessen Durchmesser so gewählt sein muß, daß er durch den Breitschlitz 5 einer
Schiene 1, 2 oder 3 durchgesteckt werden kann. Dieser Stahlzapfen weist mindestens eine, jedoch
vorzugsweise zwei Ringnuten 12 und 13 auf, deren eine die Breite hat, die der Wandstärke der zusammenzubauenden
Schienen entspricht, während die andere doppelt so breit ist, wobei der Durchmesser
des Zapfens, im Inneren der Kehlungen gemessen, so berechnet sein muß, daß das Verbindungsmittel
in einen der Schmalschlitze 4 hineingeschoben werden kann.
Die F i g. 9 zeigt die Anbringung des Verbindungsmittels mit der engen Kehlung 12 bei einfacher
Wandstärke. Hierfür wird der Stahlzapfen 11 in einen Breitschlitz S bis zur Höhe der besagten Kehlung eingeführt
und dann gegen einen Schmalschlitz zu verschoben. In dieser Stellung kann der zylindrische
Zapfen als Auflage oder Stütze für verschiedene Zwecke dienen.
Die F i g. 10 zeigt das Verbindungsmittel im Eingriff mit den aneinanderstoßenden Schenkeln von
zwei zusammengefügten Winkelschienen 2, wobei die breite Kehlung 13 die beiden Winkelschienen zusammenhält,
aber gleichzeitig auch als Stütze oder Auflage dienen kann.
Der Zusatzteil gemäß den Fig. 11 bis 13 ist eine Strebe, die dazu bestimmt ist, ein Gestell zu verstärken,
das aus mit Längsschlitzen versehenen und vorzugsweise rechtwinklig zueinander angeordneten
Schienen gebildet ist. Die Strebe besteht aus einem Flachstahl 14 mit einer vorteilhaft auf halber Länge
liegenden Kröpfung 15, die die Form eines rechten Winkels hat. Der durch diese Kröpfung entstehende
Absatz entspricht im wesentlichen der Wandstärke der Schenkel der Schienen 2. Die Strebe ist an ihren
beiden Enden mit vorzugsweise quadratischen Löchern 16 versehen, die beim Montieren der Strebe
14 zur Erzielung einer Winkelverstrebung an die Längsschlitze der zu verstrebenden Teile angelegt
werden. Überdies ist das Ende der Strebe, gegen welches die Spitze der Kröpfung 15 gerichtet ist,
ίο rechtwinklig zugespitzt, etwa in der Form der
Kröpfung 15. Fig. 13 zeigt, wie die so ausgebildete Strebe mittels der Bolzen 16' verwendet wird. Die
rechtwinklige Form der Spitze und der Kröpfung erlaubt, der Strebe sofort die richtige Richtung zu
geben, wobei die Abstufung, die in der Mitte der Strebe durch die Kröpfung entsteht, die Wandstärke
der einen der zu verstrebenden Schiene ausgleicht.
Der Zusatzteil gemäß der Fig. 14 ist im wesentlichen
als eine kleine, gänzlich aus Stähl'draht hergestellte
Konsole ausgebildet. Der Bügel 17 dieser Konsole besteht aus einem vorzugsweise rechtwinklig
abgebogenen Draht, während ihr Stützfuß 18 aus einem bogenförmig gekrümmten Draht besteht, der
vom Winkel des Bügels 17, an den er angeschweißt ist, ausgeht. Zur Anbringung der Konsole werden die
beiden Enden des abgewinkelten Drahtes 17 bis zu den an ihnen angebrachten Warzen 17' in die
Schmalschlitze 4 der beiden Schenkel einer Winkelschiene 2 eingeführt, und der bogenförmige Draht 18
stützt sich in der Winkelkante der genannten Schenkel ab.
Der Zusatzteil gemäß den Fig. 15 und 16 besteht aus einem Stahldraht 19, dessen beide Enden 20
bügeiförmig in rechtem Winkel abgebogen sind, wobei rechts und links von der Symmetrieachse der
so gebildeten U-Form zwei Zapfen 21 vorgesehen sind. Um den so ausgebildeten Teil einzusetzen, wird
er zuerst durch die Breitschlitze 5 zweier aneinanderstoßender Schenkel von Winkelschienen 2 gesteckt,
wobei die abgebogenen Enden 20 senkrecht gehalten werden. Hierauf wird der Zusatzteil um 180° geschwenkt,
so daß die Enden 20 in die Schmalschlitze 4 der fluchtenden Schenkel der Winkelschiene
2 eingreifen und auf dem Grund dieser Schmalschlitze aufliegen, während der Mittelteil des
Drahtes auf dem Grund der Schmalschlitze 4 der aneinanderstoßenden, durch die Zapfen 21 zusammengehaltenen
Schenkel der Winkelschienen ruht.
Der in den Fig. 17 und 18 dargestellte Haken ist ebenfalls aus einem Stahldraht 22 gebildet, der winkelförmig abgebogen ist, und zwar so, daß ein Schenkel in einen Breitschlitz 5 eingreifen kann, während der andere Schenkel den eigentlichen Haken bildet. In dieser Stellung wird der Haken einerseits durch den Ansatz 23 festgehalten, der durch nochmaliges Umbiegen desjenigen Schenkelendes in entgegengesetzter Richtung gebildet wird, das in einen darunterliegenden Längsschlitz eingreift und andererseits durch einen an dem Haken angelöteten Queranschlag 24, der sich gegen die Winkelschiene 2 abstützt (Fig. 18).
Der in den Fig. 17 und 18 dargestellte Haken ist ebenfalls aus einem Stahldraht 22 gebildet, der winkelförmig abgebogen ist, und zwar so, daß ein Schenkel in einen Breitschlitz 5 eingreifen kann, während der andere Schenkel den eigentlichen Haken bildet. In dieser Stellung wird der Haken einerseits durch den Ansatz 23 festgehalten, der durch nochmaliges Umbiegen desjenigen Schenkelendes in entgegengesetzter Richtung gebildet wird, das in einen darunterliegenden Längsschlitz eingreift und andererseits durch einen an dem Haken angelöteten Queranschlag 24, der sich gegen die Winkelschiene 2 abstützt (Fig. 18).
Die in den Fig. 19 bis 21 gezeigte Sperrplatte besteht
aus einem Stück Flacheisen 25, das zwei Löcher 26 aufweist und in der Mitte mit zwei gepreßten
Ausbuchtungen 27 versehen ist, wobei die Löcher vorzugsweise quadratisch sind, damit Schraubenbolzen
mit quadratischem Hals sich nieht verdrehen können. Der Abstand zwischen den beiden Löchern
ist so gewählt, daß die Sperrplatte entweder auf einen einzigen Längsschlitz mit seinem Breitschlitz 5
zu liegen kommt, um zwei Bolzen zu verriegeln, die an den Enden der Längsschlitze 4 sitzen (F i g. 20),
oder zwischen zwei aufeinanderfolgende Längsschlitze, um Schraubenbolzen zu verriegeln, die in
den Schmalschlitzen der beiden Längsschlitze angeordnet sind (F i g. 21). Im ersteren Fall wird die
Sperrplatte so aufgesetzt, daß die Ausbuchtungen 27 in den Breitschlitz S der Längsschlitze hineinragen
und so die Sperrplatte in ihrer Stellung festhalten. Im letzteren Fall sind die Ausbuchtungen 27 nach
außen gekehrt, so daß sich die glatte Rückseite der Sperrplatte dicht an die Oberfläche der Schiene anlegen
kann.
Claims (6)
1. Bausatz, vorzugsweise für Regale, insbesondere bestehend aus Winkelschienen mit Lochteilungen,
deren Löcher jeweils als Längsschlitze mit einer mittigen Erweiterung ausgebildet sind,
und durch die Löcher durchsteckbaren Verbindungsmittel, beispielsweise Schrauben, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Längsschlitz jeweils aus einem Breitschlitz (5) und zwei
daran anschließenden symmetrischen Schmalschlitzen (4) besteht und daß der Abstand zweier
in die Enden der Schmalschlitze (4) eingebrachter Verbindungsmittel (8, 11) dem jeweiligen Abstand
zu einem im benachbarten Schmalschlitzende (4) ebenso eingesetzten Verbindungsmittel
(8, 11) entspricht.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine aus Flachmaterial bestehende,
im Bereich der Enden gelochte Strebe (14) enthält, die im Bereich ihrer Mitte eine
in Form eines rechten Winkels ausgebildete Kröpfung (15) aufweist, die einen einer Wandstärke
einer Winkelschiene entsprechenden Absatz bildet, und daß ein Ende der Strebe (14)
rechtwinklig zugespitzt ist.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Winkelschienen in an
sich bekannter Weise aus Drahtmaterial bestehende, in die Schmalschlitze (4) der Winkelschienen
einfügbare Konsolen zugeordnet sind, die aus einem vorzugsweise rechtwinklig abgebogenen
Bügel (17) bestehen, von dessen Abwinkelung ein bogenförmiger Stützfuß (18) abgeht
und der im Bereich seiner beiden Enden vorzugsweise Warzen (17) aufweist, die die Einstecktiefe
der Bügelenden in die Schmalschlitze (4) begrenzen.
4. Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die zur Deckung gebrachten
Schlitze (4, 5) zweier aneinanderliegender Winkelschienen zur Bildung einer Doppelkonsole
und eines Verbindungsmittels durchsteckbare Bügel (19) im wesentlichen U-förmig abgebogene Enden (20) aufweist und im Bereich
seiner Symmetrieebene zwei parallele, im Abstand zweier Wandstärken der Winkelschienen
angeordnete Zapfen (21) trägt, die im wesentlichen rechtwinklig zu der die abgebogenen
Enden (20) enthaltenden Bügelebene verlaufen.
5. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Winkelschienen in die
Schmalschlitze (4) zweier benachbarter Längsschlitze einfügbare, in an sich bekannter Weise
aus Drahtmaterial einstückig gebogene, im wesentlichen L-förmige Träger oder Haken (22)
zugeordnet sind, deren einer als Stützglied wirkender, einen Schmalschlitz (4) des einen
Längsschlitzes durchgreifenden Schenkel einen abgekröpften Ansatz (23) aufweist und deren anderer,
den eigentlichen Träger oder Haken bildender, einen Schmalschlitz des anderen Längsschlitzes
durchgreifender Schenkel einen bei eingefügtem Träger oder Halter an der Winkelschiene
im Bereich des Schmalschlitzes (4) des anderen Längsschlitzes (4, 5) anliegenden Queranschlag
(24) trägt.
6. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Winkelschienen aus
Flachmaterial bestehende Sperrplatten (25) zugeordnet sind, die jeweils zumindest im Bereich
eines Endes ein vorzugsweise quadratisches Loch (26) aufweisen, dessen Durchmesser im wesentlichen
jenem eines Schmalschlitzes (4) entspricht, und die mit zwei auf einer Seite der Sperrplatte
jeweils vortretenden Ausbuchtungen (27) versehen sind, deren ©uerabmessungen der Breite
eines Breitschlitzes (5) entsprechen, dessen anschließender Längsschlitz (4) bei aufgesetzter
Sperrplatte (25) mit dem Loch (26) sich überdeckt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 869 120, 821406,
086, 193 900;
086, 193 900;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 61953 (Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 986 395);
belgische Patentschrift Nr. 532 668;
USA.-Patentschriften Nr. 2 653 783, 2 639 043,
861;
861;
USA.-Zusatzpatentschrift Nr. 24009 (Zusatz zur USA.-Patentschrift Nr. 2 675 287).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 568/39 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR280358X | 1958-03-28 | ||
| FR1182061T | 1958-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1216500B true DE1216500B (de) | 1966-05-12 |
Family
ID=26214427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW24163A Pending DE1216500B (de) | 1958-03-28 | 1958-09-05 | Bausatz, vorzugsweise fuer Regale |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE570854A (de) |
| CH (1) | CH355909A (de) |
| DE (1) | DE1216500B (de) |
| FR (2) | FR1182061A (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1182061A (fr) | 1959-06-22 |
| CH355909A (fr) | 1961-07-31 |
| BE570854A (de) | 1958-09-30 |
| FR73274E (fr) | 1960-09-26 |
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