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DE2261767B1 - Stapel fuer das voruebergehende Absetzen von Lasten,insbesondere Baukonstruktionen,der kreuzweise uebereinandergesetzte Traeger mit jeweils zwei Auflagerseiten aufweist - Google Patents

Stapel fuer das voruebergehende Absetzen von Lasten,insbesondere Baukonstruktionen,der kreuzweise uebereinandergesetzte Traeger mit jeweils zwei Auflagerseiten aufweist

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Publication number
DE2261767B1
DE2261767B1 DE19722261767 DE2261767A DE2261767B1 DE 2261767 B1 DE2261767 B1 DE 2261767B1 DE 19722261767 DE19722261767 DE 19722261767 DE 2261767 A DE2261767 A DE 2261767A DE 2261767 B1 DE2261767 B1 DE 2261767B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
carrier
elevations
transverse stiffeners
loads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722261767
Other languages
English (en)
Other versions
DE2261767C2 (de
Inventor
auf Nichtnennung. E04g 21-14 Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp AG
Original Assignee
Fried Krupp AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp AG filed Critical Fried Krupp AG
Priority to DE19722261767 priority Critical patent/DE2261767C2/de
Publication of DE2261767B1 publication Critical patent/DE2261767B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2261767C2 publication Critical patent/DE2261767C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D21/00Methods or apparatus specially adapted for erecting or assembling bridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Zur Bildung des in Fig.5 dargestellten Stapels werden die Träger kreuzweise rechtwinklig zueinander so aufeinandergesetzt, daß die Scheiben 5 aller Träger - außer der obersten - in die Bohrungen 7 der jeweils auf ihnen liegenden Trägern passend eingreifen. Hierdurch wird gewährleistet, daß die Mittelebenen der Quersteifen 4 aller Träger - außer den untersten - mit den Mittellinien der Längs-Stege 3 der jeweils darunter befindlichen Träger zusammenfallen. Demgemäß werden die lotrechten Kräfte zwischen den Quersteifen 4 und den Längs-Stegen 3 der übereinanderliegenden Träger ohne Ablenkung hindurch in die Unterlage, z. B. das Fundament, einen Pfeiler od. dgl., geleitet.
  • Dank des Formschlusses zwischen den ScheibenS und den sie aufnehmenden Bohrungen 7 können zwischen den aufeinanderliegenden Trägern des Stapels große waagerechte Kräfte übertragen werden.
  • Der Stapel wird oben durch eine Platte 8 abgeschlossen. Diese bildet ein Quadrat, dessen Seite gleich der Länge eines Trägers ist. Ihre Dicke ist mindestens gleich der Dicke der Scheiben 5. Sie hat Bohrungen 9, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser der Bohrungen 7 ist. Die Bohrungen 9 sind so angeordnet, daß ihre Mittenabstände gleich a sind und die Platte 8, wenn die ScheibenS der obersten Träger passend in die Bohrungen 9 eingreifen, ringsum mit dem Grundriß des Stapels abschließt. Durch das Auflegen der Platte 8 auf die obersten Träger des Stapels wird eine glatte Auflagerfläche für die Baukonstruktion od. dgl. geschaffen.
  • Derartige Stapel werden vorzugsweise beim Freivorbau von Brücken verwendet. Hierbei wird der Brückenträger auf den Pfeilern und Hilfsstützen durch untergebaute Stapel zunächst überhöht angelegt, damit seine Durchbiegung bis zum Erreichen des nächsten Pfeilers oder der nächsten Hilfsstütze ausgeglichen wird. Doch sind Stapel nach der Erfindung auch in anderen Fällen anzuwenden, wo Lastkörper vor dem endgültigen Absetzen in der vorgeschriebenen Höhe zunächst in einer Zwischenstufe der Montage aufgelegt werden müssen, wobei es sich z. B. um Betonfertigteile, Stahlkonstruktionen oder Maschinen jeder Art handeln kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Stapel für das vorübergehende Absetzen von Lasten, insbesondere Baukonstruktionen, der kreuzweise übereinandergesetzte Träger mit jeweils zwei Auflagerseiten aufweist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß auf der einen Auflagerseite jedes Trägers Erhebungen und auf der gegenüberliegenden Auflagerseite Vertiefungen angeordnet sind, - in welche die Erhebungen der benachbarten Träger passend einzugreifen vermögen.
  2. 2. Stapel nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger aus zwei Flanschen (1 und 2), wenigstens - einem Längs-Steg (3) und Quersteifen (4) gebildet und die Erhebungen und Vertiefungen so angeordnet sind, daß im Stapel wenigstens ein Läiigs-Steg (3r jedes Trägers und eine Quersteife (4) des oberhalb oder/und unterhalb von ihm befindlichen Trägers die gleiche Mittelebene haben.
  3. 3. Stapel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung der Träger mit Doppel-T-Profil und beiderseits des Längs-Steges (3) angeordneten Quersteifen (4) die Erhebungen und Vertiefungen mittig zu den Kreuzungs-Geraden der Mittelebene des Längs-Steges und der Quersteifen angeordnet sind.
  4. 4. Stapel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen durch auf einen Flansch (1).. jedes Trägers aufgesetzte Scheiben (5) und die Vertiefungen durch Bohrungen (7) in einem Äuf den anderen Flansch (2) aufgesetzten Flachkörper (63 gebildet werden.
  5. 5. Stapel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als oberer Abschluß eine Platte (8) vorgesehen ist, deren Dicke wenigstens gleich der Höhe der Erhebungen ist und welche Bohrungen (9) hat, in welche die Erhebungen der obersten Träger passend einzugreifen vermögen.
    Die Erfindung betrifft einen Stapel für das vorübergehende Absetzen von Lasten, insbesondere Baukonstruktionen, der kreuzweise übereinandergesetzte Träger mit jeweils zwei Auflagerseiten aufweist.
    Bei der Montage schweren Bauten, besonders von Stahlkonstruktionen, werden Stapel aus kreuzweise übereinanderges'etz'tën'Trägern verwendet, um die Konstruktionen vor dem Auflegen auf die endgültigen Lager absetzen zu können. Die Stapel müssen senkrechte Lasten und auch waagerechte Kräfte auf die Unterlagen übertragen können. Hierbei muß darauf Bedacht genommen werden, daß die senkrechten Kräfte durch die Stege und Quersteifen der übereinanderliegenden Träger ohne Umlenkung hindurch geleitet werden. Die waagerechten Kräfte können, wenn die Träger lose aufeinanderliegen, nur durch Reibung übertragen werden. Wenn das bei ungünstigen Bedingungen nicht genügt, kann man allenfalls die außenliegenden Flansche der aufeinanderliegenden Träger miteinander verschrauben oder anderweitig lösbar fest miteinander verbinden. Das verursacht einen großen Aufwand.
    Aufgabe der Erfindung ist es daher, in einfacher Weise eine Voraussetzung dafür zu schaffen, daß aus übereinandergesetzten Trägern bestehende Stapel für das Absetzen von Lastkörpern auch große waagerechte Kräfte sicher aufnehmen.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der einen Auflagerseite jedes Trägers Erhebungen und auf der gegenüberliegenden Auflagerseite Vertiefungen angeordnet sind, in welche die Erhebungen der benachbarten Träger passend einzugreifen vermögen. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß ohne Anwendung von Verschraubungen oder Steckbolzen durch das bloße Aufeinandersetzen der Träger ein zur Aufnahme großer waagerechter Kräfte geeigneter Formschluß erzielt wird, der eine rechnerische Bestimmung der Standsicherheit des Stapels ermöglicht.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Träger zur Bildung eines Stapels in Seitenansicht, F i g. 2 die zugehörige Draufsicht, F i g. 3 die Ansicht des Trägers nach Fig. 1 von unten, F i g. 4 den Schnitt nach der Ebene IV-IV in Fig. 1, Fig.5 einen Stapel in Ansicht mit einer oberen Abschlußplatte und F i g. 6 die zugehörige Draufsicht.
    Der Träger nach Fig. 1 bis 4 hat ein Doppel-T-Profil mit einem oberen Flansch 1, einem unteren Flansch 2 und einem Längs-Steg 3. Zwischen den Flanschenl und 2 sind beiderseits des Längs-Steges3 Quersteifen 4 so angeordnet, daß ihre Mittelebenen gleiche Abstände a voneinander haben, während der Abstand b der Stirnflächen des Trägers von den Mittelebenen der nächsten Quersteifen 4 etwas kleiner als a ist.
    Auf den oberen Flanschl sind Erhebungen angeordnet, die aus kreisförmigen Scheiben 5 gebildet sind. Diese sind in solcher Anordnung aufgeschweißt, daß ihre Mittellinien mit den Geraden zusammenfallen, in denen die Mittelebene des Längs-Steges 3 die Mittelebenen der Quersteifen 4 kreuzt.
    Auf den unteren Flansch 2 ist ein Flachkörper 6 aufgeschweißt, dessen Dicke mindestens so groß ist wie die Höhe der Scheiben 5. Er weist Bohrungen 7 auf, die Vertiefungen bilden. Ihr Durchmesser ist um ein Spiel größer als der Durchmesser der Scheiben 5, in solcher Anordnung, daß die Mittellinien der Bohrungen 7 mit den Mittellinien der Scheiben 5 zusammenfallen und damit ebenfalls in den Kreuzungs-Geraden der Mittelebene des Längs-Steges 3 und der Quersteifen 4 liegen.
DE19722261767 1972-12-16 1972-12-16 Stapel für das vorübergehende Absetzen von Lasten, insbesondere Baukonstruktionen, der kreuzweise übereinander gesetzte Träger mit jeweils zwei Auflagerseiten aufweist Expired DE2261767C2 (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2261767B1 true DE2261767B1 (de) 1974-04-18
DE2261767C2 DE2261767C2 (de) 1974-11-28

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