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DE2658020A1 - Stahlbetondecke mit einer mehrzahl nach einem raster angeordneter stuetzen - Google Patents

Stahlbetondecke mit einer mehrzahl nach einem raster angeordneter stuetzen

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DE2658020A1
DE2658020A1 DE19762658020 DE2658020A DE2658020A1 DE 2658020 A1 DE2658020 A1 DE 2658020A1 DE 19762658020 DE19762658020 DE 19762658020 DE 2658020 A DE2658020 A DE 2658020A DE 2658020 A1 DE2658020 A1 DE 2658020A1
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reinforced concrete
sheet steel
ceiling
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Georg Dipl Ing Droege
Peter Dipl Ing Kelemen
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/36Bearings or like supports allowing movement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor
    • E04B5/38Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/43Floor structures of extraordinary design; Features relating to the elastic stability; Floor structures specially designed for resting on columns only, e.g. mushroom floors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Patentanwalt
DipL-lng. 2B58020
Harro Gralfs
Gralfs Patentanwalt Am Bürgerpark 8 D 3300 Braunschweig Germany
Am Bürgerpark 8 D 3300 Braunschweig, Germany Telefon 0531-74798 Cable patmarks braunschweig
18, Dezember 1976 D 775 - G/Lie
Georg Droge
Hans-Vatzlik-Straße 8
3320 Salzgitter 31
Stahlbetondecke mit einer Mehrzahl nach einem Raster angeordneter Stützen
Die Erfindung betrifft eine Stahlbetondecke mit einer Mehrzahl nach einem Easter angeordneter Stützen, bei der für die Auflagerung der Decke auf den Stützen jeweils Auflageelemente vorgesehen sind, die innerhalb der Decke vom Zentrum der Säule aus im wesentlichen radial verlaufende, hochkantliegende Stahlbleelatrager aufweisen, zwischen denen jeweils im Abstand vom der Stütze Querprofile vorgesehen sind·
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Bei einer bekannten Stahlbetondecke der genannten Art (DT-AS 22 21 549) sind die Auflagerelemente nach Art eines Pilzkopfes ausgebildet. Die hochkantliegenden Stahlblechträger sind dabei mit einem oberen und einem unteren Abdeckblech zu einem starren, ringförmigen Körper verbunden, der einen umlaufende*., unteren Flansch aufweist, auf dem die Decke aufruht. Auflagerelemente der genannten Art sind für die Abstützung an dea Kreuzungspunkten der Rasterfelder einer Stahlbetonflachdecke bestimmt. Für Randstützen sind sie nur verwendbar, wenn die Eandfeider der Decke entsprechend weit über die Hand stützen auskragen. In diesem Fall müssen zusätzlich besondere Einbindungen des Auflagerelementes vorgesehen werden; entsprechendes gilt für Innenecken und Außenecken. Falls Außenstützen am Rande der Decke vorgesehen werden müssen, sind sie in anderer Weise auszuführen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stahlbetonflachdecke der eingangs erwähnten Art zu schaffen,mit Auflageelementen, die für alle Anwendungsfälle geeignet sind, d.h. sowohl für Innenstützen als auch für Rand- und Eckstützen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erdindu&g dadurch gelöst, daß die Auflageelemente jeweils U-förmig ausgebildete Stahlblechträger, deren Schenkel unter einem Winkel kleiner als 60 angeordnet sind und daß mit dem unteren Rand der Schenkel wenigstens ein Bewehrungsstab fest verbunden ist.
Die Querprofile sind dabei vorzugsweise gegen die Endflächen der Schenkel des Stahlblechträgers anliegend angeordnet.
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ζΓ —
In einer bevorzugten Ausführung sind die Stahlblechträgerschenkel Teile eines im Bereich der Auflagerung gebogenen Stahlbleches. Bei einer anderen Ausführungsform können die Schenkel der Stahlblechträger an ihren inneren Enden mit einem kreisbogenförmigen Steg verschweißt sein.
Die Schenkel der Stahlblechträger stehen zweckmäßig an ihrem unteren Rand über die Unterkante des Querprofiles vor, wobei beidseitig an den vorstehenden Rand Bewehrungsstäbe angeschweißt sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im Nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch in Draufsicht eine Stahlbetonflachdecke gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab, eine Deckenabstützung auf einer Innenstütze.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2 mit einer durchgehenden Stütze.
Fig. 4 zeigt den gleichen Schnitt wie Fig. 3 mit geteilten Stützen.
Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab ähmlich Fig. 2 einen Deckenanschluß an eiae als Stahlsäule ausgebildete Innenstütze.
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Pig. 6 zeigt einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5.
Die in Fig. 1 in einem Ausschnitt dargestellte Stahlbetonflachdecke weist eine Mehrzahl von Rasterfeldern I bis V auf. Die Felder I1 II und V sind Randfelder, wobei die beiden Felder I und II auf einer Außensäule abgestützt sind. Das Feld II ist weiter auf einer Säule B unter einer Außenecke und gemeinsam mit den Feldern IV und V unter einer Säule C unter einer Innenecke abgestützt. Die Felder I bis IV sind weiter über eine Innensäule D abgestützt. Für die Abstützung der Felder auf den Stützen sind jeweils Auflagerelemente 2 vorgesehen, die im Nachstehenden im einzelnen zu beschreiben sein werden.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist dabei für jede Ecke eines Rasterfeldes jeweils ein Auflageelement 2 vorgesehen.
In Fig. 2 ist die Auflagerung eiaer Flachdecke auf eiaer Immeastütze dargestellt. Die Stütze 4 ist hierbei eine Betonstütze, die über mehrere Geschosse durchlaufend ausgebildet sein kann. Es können aber auch mehrere geschoßhohe Stützen, jeweils übereinander gestellt, vorgesehen werden.
Die Stützen 4- sind im Bereich der Auflagerung mit Ausschnitten 6 versehen, die bei der als Vierkantstütze dargestellten Betonstütze 4- jeweils in den Ecken vorgesehen sind. In diesen Ausschnitten sind jeweils Stahl-
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auflagerungen 8 vorgesehen, die über Bewehrungen 10 fest mit der Säule verbunden sind.
Die Auflagerelemente bestehen bei der Ausführungsform nach Fig. 2 bis 4 aus einem U-förmig gebogenen Stahlblechträger 12, dessen Schenkel 14, 16 von dem hier bogenförmigen Steg 18 divergieren, und zwar so, daß der Schnittpunkt der Schenkel im wesentlichen im Zentrum der Stütze 4 liegt. Die beiden Schenkel 14 und schließen hier einen Winkel od von etwa 25° ein. Der Winkel kann erforderlichenfalls auch größer sein. Er sollte jedoch zweckmäßig 45° nicht überschreiten.
Gegen die freien Enden 20, 22 der Schenkel 14, 16 liegt ein Querblech 24 an, das hier als Winkelprofil ausgebildet ist. Das Querblech oder Querprofil 24 ist seitlich vorzugsweise etwas über die freien Enden 20 und 22 der Schenkel 14 und 16 des Stahlblechträgers vorgelagert und ist mit den Schenkeln des Stahlblechträgers verschweißt.
Wie aus dem Querschnitt nach i"ig. 3 hervorgeht, ist der Stahlblechträger 12 im Bereich seines kreisbogenförmig gebogenen Steges 18 nach oben abgesetzt. Der Stahlblechträger 12 liegt mit dem Steg 18 auf der Stahlauflage 8 auf der Säule 4 auf. Durch die Ausnehmung an der Unterseite des Stahlblechträgers im Bereich des Steges 18 liegt bei der fertigt α Decke der Ausschnitt 6 und die stählerne Auflage 8 innerhalb der Stahlbetondecke 26, so daß ein glatter Anschluß der Decke an der Stütze erzielt wird. Der untere Rand der Schenkel 14,
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des Stahlblechträgers 12 steht unter die Unterkante des Querprofils 24 vor. Gegen diesen vorstehenden Rand sind beidseitig Bewehrungsstäbe 28 angeschweißt. Die Länge der Bewehrungsstäbe 28 richtet sich nach den jeweiligen Erfordernissen. Die Bewehrungsstäbe 28 dienen der Einbindung des Auflagerelementes 2 in die Bewehrung des Deckenfeldes und überträgt die an der Unterseite des Auflagerelementes wirkenden Zugkräfte des auf Biegung beanspruchten AuflageieLementes in das Deckenfeld« Ein Teil der Bewehrung des Deckenfeldes kann im übrigen auf der Oberseite des horizontalen Schenkels 30 des Querprofiles 24 aufliegen. An der Unterseite des Auflagerelementes kann eine Baustahlmatte 32 vorgesehen werden.
Nach Erstellen der Schalung für die Decke wird das Auflagerelement in die Ausnehmung 6 der Säule 4 eingeschoben und in Anlage an der Auflagerung 8 der Säule gebracht. Zwischen den einzelnen Auflagerelementen können dann Gasbetonkörper 34 eingelegt werden, die nach Fertigstellung der Decke die Anfertigung von Aussparungen ermöglicht, durch die senkrechte Installationsleitungen im "°ereich der Stütze durch die Decke hindurchgeführt werden. Bei der erfindungsgemäßen Ausführung stehen hierfür unmittelbar im Anschluß an die Stütze relativ große Flächen zur Verfügung, so daß relativ große Durchbrüche möglich sind. Beim Gießen der Decke ist ein problemloses Einfüllen des Betons im Bereich des Auflagerelementes möglich, da die zu füllenden Räume
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nach oben und unten ohne Hint ersohneidüngen offen sind. Die geringe Hinterschneidung unterhalb des horizontalen Schenkels 30 des Querprofiles 24- bereitet keine Schwierigkeiten, da diese Unterseite in einem erheblichen Abstand oberhalb der Unterkante der Decke liegt und eine zuverlässige Halterung der Betonüberdeckung an der Unterseite dieses horizontalen Schenkels durch die darunter befindliche Armatur sichergestellt ist. Ansonsten ist aufgrund der sehr schmalen Stahlquerschnitte an der Oberseite und der Unterseite des Tragelementes die Betonüberdeckung völlig unproblematisch. Durch die Vermeidung von Hinterschneidungen zwischen dem Querprofil 24- und der Säule M- ist es möglich, den in diesem Bereich eingefüllten Beton ohne Abschläge in die Berechnung einzubeziehen.
Statt eines kreisbogenförmigen Steges kann für den Stahlblechträger auch ein winkelförmig abgekanteter Steg vorgesehen werden.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Auflagerelemente besteht darin, daß nur wenige und zudem festigkeitsmäßig unproblematische Schweißnähte vorgesehen zu werden brauchen. Zu verschweißen sind, wie aus dem Vorstehenden ersichtlich, lediglich das Querprofil mit den Enden der Schenkel des Stahlblechträgers und die Bewehrungsstäbe mit der Unterseite der Schenkel des Stahlblechträgers. Aufgrund der Anordnung der Schweißnähte treten keine, auf die Schweißung zurückzuführenden Verspannungen auf. Es erübrigt sich damit auch eine thermische Nachbehandlung durch Entspannungsglühen.
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Vie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, können die Auflagere lemente gemäß der Erfindung für die Herstellung von Stahlbetonflachdecken sowohl mit durchgehenden Stützen als auch mit gestoßenen Stützen verwendet werden. In Fig. 3 ist eine durchgehende Stütze 4 dargestellt, in der in Aufhängungshöhe der Decke jeweils die Ausschnitte 6 vorgesehen sind. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind die Ausnehmungen am oberen Ende einer Betonstütze 36 vorgesehen. Eine weitere Stütze 38 ist über ein Mörtelbett 40 auf die Stütze 36 aufgestellt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind als Jtützen runde Stahlstützen 42 vorgesehen. Wie aus Fig. 6 ersichtlich, sind die runden Stahlstützen 42 dabei jeweils geschoßhoch. Auf das obere Ende einer Stütze 42 ist jeweils eine Auflagerscheibe 44 aufgesetzt, die einen den Außenumfang des oberen Endes der Säule 42 übergreifenden Zentrierflansch 46 aufweist und an der Oberseite mit einer Zeatriernut 48 versehen ist, in der das Auflagerelement abgestützt ist.
Bas Auflagerelement nach Fig. 5 und 6 entspricht in seinem Aufbau grundsätzlich dem Auflagereiernent, das im Vorstehenden unter Bezug auf die Fig. 2 bis 4 beschrieben worden ist. Abweichend ist hier der Steg des Stahlblechträgers 52 als Viertelbogen ausgebildet, dessen Krümmungsmittelpunkt die Achse der Stütze 42 ist. Die beiden Schenkel 54 des Stahlblechträgers 52 sind mit ihren innenliegenden Enden stumpf gegen den Steg 50 geschweißt, wobei der Steg 50 seitlich über die Schenkel 54 hinausragt. Die Schenkel 54 sind an ihrem,
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dem Steg 50 zugewandten Bereich an der Unterseitemit einer Ausnehmung 56 versehen. Der Steg 50 ragt nach unten über die Kante der Ausnehmung 5ύ hinaus, so daß er in die Nut 48 eingestellt werden kann.
Die Schenkel 5^ der Auflagerelemente schließen bei dieser Ausführungsform einen etwas größeren Winkel ein, nämlich einen Winkel von etwa 35 · Die Leichtbetonkorper 60 sind bei dieser Ausführungsform trapezförmig und bieten hier wiederum eine Möglichkeit für relativ große Durchbrüche in unmittelbarer Nähe der Stützen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 sind die Schweißverbindungen zwischen den Schenkeln und dem Steg wiederum schweißtechnisch relativ problemlos. Es ist aber selbstverständlich auch möglich, die Schenkel und den Steg wiederum aus einem Stück, ähnlich wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 bis 4, herzustellen. In diesem Fall könnte die Zwischenscheibe 44 mit einer flachen Auflagefläche, ähnlich der Auflagefläche 8, versehen sein. Zur Sicherung der Lage der Auflagerelemente beim Bewehren der Decke könnten an der Platte 44 auch Zentriernocken vorgesehen sein, die dann zwischen die Schenkel greifen.
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Leerseite

Claims (6)

  1. Ansprüche
    M.Λ Stahlbetondecke mit einer Mehrzahl nach einem Easter angeordneter Stützen, bei der für die Auflagerung der Decke auf den Stützen jeweils Auflagerelemente vorgesehen sind, die innerhalb der Decke von vom Zentrum der Säule aus im wesentlichen radial verlaufende hochkantliegende Stahlblechträger aufweisen, zwischen denen jeweils im Abstand von der Stütze Querprofile vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß <ftie Auflagerelemente (2; 52) jeweils U-förmig ausgebildete Stahlblechträger (12) aufweisen, deren Schenkel (14, 16; 54·) unter einem Winkel kleiner als 60° angeordnet sind und daß mit dem unteren Band der Schenkel jeweils wenigstens ein Bewehrungsstab (28) fest verbunden ist.
  2. 2. Stahlbetondecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (14, 16) der Stahlblechträger (12) aus einem Stück mit dem Steg (18) bestehen.
  3. 3* Stahlbetondecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (54) der Stahlblechträger (52) an ihren inneren Enden mit einem kreisbogenförmigen Stegblech (50) verschweißt sind.
  4. 4. Stahlbetondecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Querprofil (24) gegen die Endflächen der Schenkel (14, 16; 54) des Stahlblechträgers (12; 52) anliegen.
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    SL
  5. 5. Stahlbetondecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Querprofil (24) wenigstens an seinem unteren Rand mit einem nach außen gerichteten Flansch (30) versehen ist.
  6. 6. Stahlbetondecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (14, 16; 54) des Stahlblechträgers (12; 54) an ihrem unteren Rand über die Unterseite des Querprofiles (24) vorstehen und daß beidseitig an dem vorstehenden Rand Bewehrungsstäbe (28) angeschweißt sind.
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DE19762658020 1976-12-22 1976-12-22 Auf Stützen aufgelagerte Stahlbetondecke Expired DE2658020C3 (de)

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