DE2015366A1 - Bauelement für Decken- und Dachkonstruktionen und Anordnung aus mehr als einem derartigen Bauelement - Google Patents
Bauelement für Decken- und Dachkonstruktionen und Anordnung aus mehr als einem derartigen BauelementInfo
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Description
- Bauelement für Decken- und Dachkonstruktionen und Anordnung aus mehr als einem derartigen Bauelement Die Erfindung betrifft ein Bauelement fur Decken- und Dachkonstruktionen. Die Erfindung betrifft auch eine Anordnung für Decken- und Dachkonstruktionen,, in der mehr als ein solches Bauelement eingebaut ist0 Es sind bereits rechteckige Bauelemente für Nach, Decken-und Wandkonstruktionen in Iieichtstoffverbundba.uweise mit einer Außenhaut aus dünawandigem Deckstoff und einer Xtützstoffüllung bekannt geworden. Es ist auch ein plattenförmiges Bauelement für eine universelle Verwendbarkeit als tragendes und raumabschließ.endes Element bekannt geworden, welches die Form einer Kassette aufweist, deren Boden in einem senkrechten Schnitt zur Hauptfläche des Elementes diagonal zwischen den Randstegen verläuft. Bei diesem bekannten rechteckigen Bauelement weisen die Längsrandstege Zuganker für Verbindung mit den Zugankern anstoßender Elemente aufc Im Bereich großer Beanspruchungen, wo die Belastung die Tragfähigkeit einer Einzelplatte überschreitet, sind bei einer bekannten Hallenkonstruktion mit einem über vier Plattenlängen reichenden freitragenden Dach jeweils zwei Bauelemente übereinander angeordnet und durch Verschrauben und oder durch Verkleben zu einem Tragkörper verbunden.
- Die einzelnen Bauelemente sind sowohl in der Längsrichtung als auch in der '4uerrichtung miteinander verschraubt und abgedichtet (vgl. die DAS 1 183 221).
- Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, die bekanntgewordenen Bauelemente so zu verbessern, daß man im Gebrauch mit möglichst wenigen Bauelementen eine Vielzahl von Flächenfüllungen erreicht, und zwar bei erheblich verringerten Montagekosten und Bauzeit erreicht.
- Für ein rechtwinkliges flächenhaftes und ebenes starres Bauelement, insbesondere in Form eines Rechtecks, für Decken- und Dachkonstruktionen besteht danach die Erfindung darin, daß bei Dreieckform des Bauelements die Hypothenuse und bei Rechteckform des Bauelements eine der beiden Diagonalen die Verbindungsachse bildet,längs derer die Eraftübertragung erfolgt und deren Enden zum Einhängen und Abstützen eingerichtet sind.
- Die den Rechten Winkel einschließenden Seiten des Bauelements stehen dabei vorteilhaft in einem ganzzahligen Längenverhältnis von etwa 1 : 2 bis 1 : 5. Zweckmäßig kann längs der Verbindungsachse im Bedarfsfalle ein Steg oder eine Rippe oder eine sonstige Materialverdickung oder zusätzliche Materialversteifung vorgesehen sein.
- Bei einem aus solchen Bauelementen zusamengesetzten Bauteil haben erfindungsgemäß in gleicher Ebene unmittelbar benachbarte Bauelemente derart Seitenberührung, daß die kurze Seite des einen Bauelements an der langen Seite des anderen Bauelements anliegt, wenn die zusammenfallenden Enden beider Verbindungsachsen miteinander gekoppelt sind.
- In vorteilhafter Weise bilden bei einer solchen Anordnung die Verbindungsachsen von vier miteinander verbundenen Bauelementen ein Quadrat.
- Die Nutzflächenbildung wird damit anpassungsfähig an verschiedene Nutzungen, z. B. Wohnbau, Schulbau, Gewerbebau, und erhält einen hohen Grad an Variabilität. Ein besonderer technischer Vorteil der Erfindung besteht noch darin, daß die Montage der Bauelemente gerüstfrei und ohne Zusatzkonstruktionen erfolgen kann, wodurch Montagekosten und Bauzeit gegenüber bisher üblichen Bauweisen erheblich verringert werden. Auch sind bei der Erfindung Veränderungen leicht möglich. Da die Sonstruktion nach der Erfindung nur aus selbsttragenden Platten besteht, können Niveauunterschiede vorteilhaft durch Anheben und Absenken der Platten an jeder beliebigen Stelle erreicht werden Die Erfindung sei nachstehend an Hand der schematischen Zeichnungen näher erläutert Die Fig. la bis lb zeigen Bauelemente bekannter Aw führungsform.
- Die Fig. 2a, 2b, 3a, 3b, 3c zeigen beispielsweise und besonders vorteilhafte Aus führungs formen von Bauelementen nach der Erfindung.
- Die Fig. 4 bis 10 zeigen verschiedene vorteilhafte Anwendungsformen der Erfindung.
- Als Möglichkeit für die horizontale, tragende Verbindung zwischen zwei Stützen zeigt die Fig. ldie zurVerbindungs achse (gestrichelt dargestellt) symmetrische Entwicklung von Träger (a), als Auflager für unabhängige Platten über Plattenträger (b, c) zur selbsttragenden Platte (d).
- Die in Fig. 2 gezeigten Bauelemente nach der Erfindung sind rechteckige selbsttragende Plattenelemente mit dem Seitenverhältnis x : y = 1 : 3, welche jeweils in den Endpunkten V1, V2 einer Flächendiagonale D aufgehängt werden, wobei die durch die Diagonale D sich bildenden Dreieckelemente auch als Einzelelemente oder auch einzeln bzw.
- auch allein verwendet werden können.
- Der Vergleich der beiden Figuren 1 und 2 zeigt den Unterschied der Erfindung (Fig. 2) gegenüber dem Stande der Dechnik(Fig.l). Bei der Erfindung liegt die aus dem jeweiligen Seitenverhältnis sich ergebende Figur asymmetrisch zur Verbindungsachse (gleich Diagonale). Aus dieser asymmetrischen Anordnung ergeben sich erfindungsgemäß vielfältige Möglichkeiten der Plattehverlegung und Plattenkombinationen, von denen einige besonders günstige Ausführungsformen in den Figuren 4 bis 10 gezeigt sind.
- Die Kraftübertragung verläuft bei dem Bauelement nach der Erfindung in Richtung der Diagonalen (vgl. Fig. 3a). Die Aufhängung, bzw. Abstützung erfolgt entweder in der Diagonalen D beim Rechteckelement B nach Fig. 3a oder an den Endpunkten der längsten Seite H beim Dreieckelement nach Fig. 3b. Die Elemente nach der Erfindung sind selbsttragend. Die Aufhängung bzw. Abstützung kann durch steckbare Anschlußglieder formschlüssig oder lösbar erfolgen.
- In Fig. 3a sind die beiden Stützen mit S1 und S2 bezeichnet. Bei einem praktisch verwendbaren Bauelement B kann die Seite x zweckmäßig die Länge 2,4m und die Seite y die Lange 4,8m haben. Die Stützen S1 und S2 sind etwa 3 bis 4m lang, so daß Niveauanpassungen von + lm möglich sind.
- Die Bauelemente nach der Erfindung können, wie bereits erwahnt, als Rechteckelemente oder als Dreieckelemente hergestellt sein. Sie können je nach Verwendungszweck oder Herstellungsmethode als Leichtstoffverbundplatteh (Fig. 3a, 3b) oder nach Fig. 3c vorteilhaft als Rahmenelement z. B. für die Installation oder in einem anderem Material hergestellt sein.
- Durch unterschiedliche Wahl der Diagonalen Va und Vb nach Fig. 4 oder durch Umkehren des Elementes Ba oder Bb ergibt sich in vorteilhafter Weise bei gleichbleibender «tzenanordnung eine Richtungsänderung der Platten (Fig. 4).
- Die günstigste Zusammensetzung der erfindungsgemäßen Platten B zu größeren Einheiten zeigen die Figuren 5a und 5b für Rechteckelemente und die Figuren 6a und 6b für Dreieckelemente, wobei in vorteilhafter Weise die entstehenden Restflächen entweder aufgefüllt oder beispielsweise für Treppen, Galerien oder ähnliches ausgenutzt werden können.
- Durch das Aneinanderlegen der in den Figuren 5 und 6 gezeigten Einheiten ergibt sich, wie Fig. 7 zeigt, ein quadratisches Stützenraster.
- Werden in erfindungsgemäßer Weise zwei Dreieckelemente nach Fig. 3b drachenförmig angeordnet in dieses Stützenraster eingehängt, so lassen sich die beiden in Fig. 4 gezeigten Plattenrichtungen miteinander gemäß Fig. 8 kombinieren.
- Dieselben Vorkehrungen lassen sich auch mit Bauelementen nach Fig. 2b bewerkstelligen. Auch lassen sich Bauelemente nach Fig. 2a und Fig. 2b miteinander kombiniert verwenden.
- Für die Stützenstellung nach Fig. 7 ergibt sich die in Fig. 9 gezeigte regelmäßige Anordnungsmöglichkeit.
- Gruppiert man je zwei Elemente nach Fig. 2a und Fig. 2b in unterschiedlicher Weise um einen gewählten Stützenpunkt, so lassen sich, wie in den Figuren lOa bis lOd gezeigt ist, erfindungsgemäß durch regelmäßiges Aneinandersetzen dieser Einheiten verschiedene Stützraster ableiten.
- Patentansprüche
Claims (17)
- Patentansprüche 4. Rechtwinkliges, flächenhaftes und ebenes starres Bauement, insbesondere in Form eines Rechtecks, für Decken-und Dachkonstruktionen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Dreieckform (Fig. 3b) des Bauelements die Hypothenuse (H) und bei Rechteckform (Fig. 3a) des Bauelements eine der beiden Diagonalen (D) die Verbindungsachse bildet, längs derer die Kraftübertragung erfolgt und deren Enden (V1, V2) zum Einhängen oder Abstützen eingerichtet sind.
- 2.) Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichaet, daß die den Rechten Winkel einschließenden Seiten (x, y) des Bauelements (3) in einem ganzzahligen Längenverhältnis (x : y) von etwa 1 : 2 bis 1 : 5 stehen.
- 30) Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 2-, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Verbindungsachse (D, H) ein Steg (St) oder eine Rippe oder eine sonstige Materialverdickung oder eine zusätzliche Materialversteifung vorgesehen ist.
- 4.) Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kurze Seite des Bauelements (B) eine Länge von 2,4m hat.
- 5.) Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die längere Seite (y) des Bauelement-Rechtecks (Fig. 3a) etwa 4,8m lang ist.
- 6.) Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die längere Kathede (y) des Bauelement-Dreiecks (Fig. 3b) etwa 4,8m lang ist.
- 7.) Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement ein Schaumstoff-Hohlkörper mit metallischer Oberfläche ist.
- 8.) Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht.
- 9.) Aus zwei oder mehr Bauelementen nach den Ansprüchen 1 bis 8 gebildete Anordnung, dadurch gekennzeichnet, daß in gleicher Ebene unmittelbar benachbarte Bauelemente (B1, B2) Seitenberührung haben, so daß die kurze Seite (x) des einen Bauelements (B2) an der langen Seite (y) des anderen Bauelements (B1) anliegt, weun die zusammenfallenden Enden (V) beider Verbindungsachsen (D1, D2) miteinander gekoppelt sind.
- 10.) Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsachsen (D1, D2, D3, D4) von vier miteinander verbundener Bauelemente (B1, B2, B3, Bloc) ein Quadrat bilden.
- 11.) Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß Bauelemente (Ba, Bb) miteinander verbunden sind, deren Verbindungsachsen Va, Vb) an sich mit Diagonalen verschiedener Richtung (Fig. 4a, b) bei einem Vergleich deckungsgleich gestapelter Bauelemente (Ba, Bb) zusammenfallen.
- 12.) Anordnung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß durch Aneinanderreihen von Bauelementen ein Stützenraster, insbesondere ein quadratisches Stützenraster gebildet ist (Fig. ?).
- 13.) Anordnung nach den Ansprüchen 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daü. in den seitlichen Beflihrungsflächen steck-oder scilraubbare Anschlußvorii chtung en für die Verbindung mit gleicc oc3er anderen Bauelementen vorhanden sind.
- 14.) Aus zwei oder mehr Bauelementen nach den Ansprüchen 1 bis 8 gebildete Anordnung, dadurch gekennzeichnet, daß Bauelemente (B) an den Stützstellen (S1, 52, Fig0 3a) zur Anpassung an Niveauunterschiede anhebbar oder absenkbar eingerichtet sind.
- 15.) Die K bination von Bauelementen in Dreieckform nach den Ansprüchen 1 bis 8 mit Bauelementen in Rechteckform nach den Ansprüchen 1 bis 8.
- 16.) Die Verbindung von- Dreieck-Bauelementen nach den Ansprüchen 1 bis 8 zur einer drachenförmigen Gesamtanordnung der Bauelemente (Fig. 8).
- 17.) Der Einbau einer Verbindung nach Anspruch 16 in eine Verbindung aus Rechteckbauelementen nach den Ansprüchen lbis 8, welche ein quadratische$ Stützenraster enthält.L e e r s e i t e
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4035973A (en) * | 1974-09-20 | 1977-07-19 | Sutelan Franklin S | Bisectional architectural structure |
| FR2456182A1 (fr) * | 1979-05-09 | 1980-12-05 | Iconomou Constantin | Elements de structure destines notamment a la construction de dallages et de plafonds |
| DE3307981A1 (de) * | 1983-03-07 | 1984-09-13 | Manfred 8702 Margetshöchheim Radtke | Dreipunkt-gelagerte platte |
| DE3815315A1 (de) * | 1988-05-05 | 1989-11-16 | Mahle Gmbh | Platte fuer einen aufgestaenderten boden |
-
1970
- 1970-03-31 DE DE19702015366 patent/DE2015366A1/de active Pending
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