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DE1930857C - Verfahren zur teilnehmerseitigen automatischen Anschaltung einer Daten übertragungseinrichtung an eine Fern sprechleitung - Google Patents

Verfahren zur teilnehmerseitigen automatischen Anschaltung einer Daten übertragungseinrichtung an eine Fern sprechleitung

Info

Publication number
DE1930857C
DE1930857C DE19691930857 DE1930857A DE1930857C DE 1930857 C DE1930857 C DE 1930857C DE 19691930857 DE19691930857 DE 19691930857 DE 1930857 A DE1930857 A DE 1930857A DE 1930857 C DE1930857 C DE 1930857C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
modem
tone
data transmission
station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691930857
Other languages
English (en)
Other versions
DE1930857A1 (de
DE1930857B2 (de
Inventor
Manfred 7000 Stuttgart Wiegel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19691930857 priority Critical patent/DE1930857C/de
Priority to ES380914A priority patent/ES380914A1/es
Publication of DE1930857A1 publication Critical patent/DE1930857A1/de
Publication of DE1930857B2 publication Critical patent/DE1930857B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1930857C publication Critical patent/DE1930857C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Zur Durchführung dieser Betriebsweise müßte eine Hilfseinrichtung zur automatischen Wahl (ACE)
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur 55 eingesetzt werden, die zu Beginn des Anrufes den teilnehmerseitigen Anschaltung einer Datenübertra- Schleifenschluß herstellt und die Wahlzeichen durch gungseinrichtung an eine Fernsprechleitung, insbe- Schleifenunterbrechung aussendet. Einziges Kritesondere der Datenmodems der deutschen Bundes- rium dafür, daß der gerufene Teilnehmer auch ein post. Teilnehmer mit einer Datenübertragungseinrichtung
in den letzten Jahren ist von einer Reihe von 60 ist, ist die Aussendung des 2100-Hz-Tones. Die Postverwaltungen die Benutzung von Teiinehmerlei- Hilfseinrichtung zur automatischen Wahl (ACE) tungen des öffentlichen Fernsprechnetzes für die kann die Richtigkeit der Wahl bedingt dadurch überÜbertragung von Daten zwischen zwei Fernsprech- prüfen, daß sie diesen Ton empfängt und darauf teilnehmern zugelassen bzw. eine solche Zulassung erst das Datenmodem freigibt. Da dieser Ton nun in Betracht gezogen worden. 65 aber innerhalb des Sprachbandes liegt, könnte er
Für eine solche Datenübertragung wählt z. B. eine wenigstens kurzzeitig durch ein Sprachsignal simu-Bedienungsperson die gewünschte Gegenstelle. Wenn liert werden. Dieses zwingt dazu, den empfangenen der gerufene Teilnehmer sich gemeldet hat, betätigt 2100-Hz-Ton erst dann als Kriterium für die durch-
geführte Wahl und die Freigabe des Datenmodems taste bei Betrieb mit Fernsprecher nut ^atentast^ heranzuziehen, wenn er eine gewisse Mindestzeit und daß die Umschaltung auf Hilfseinncmung . empfangen wurde, wenn ein Fehlawsprechen durch automatischen Wahl im Datenmodem d^n Sprache und Geräusche vermieden werden soll. Das legen einer Brücke erfolgt, daß hierdurcn oei w gleiche gut aber auch für das Datenmodem selbst. 5 sprechen des T-Relais im Datenmodem durcn eine Auch hier muß sichergestellt werden, daß das /-Kontakt die Ansprechzeit des 2100-Hz-fcmpiang Modem nicht eine zufällige kurze Sprachschwingung im Datenmodem verkürzt wird, oder Störung gleicher Frequenz als Signal auswertet, Die Erfindung soll nun an Hand der Mguren ei
also aurh hier muß gefordert werden, daß der gehend beschrieben werden. Es zeigt ?100-Hz-Ton eine gewisse Mindestzeit empfangen 10 Fig. 1 die bereits zum Stande der lectiniK wird, bevor die Aussendung des Kennzeichens frei- schriebene Zusammenschaltung eines Datenmoaem gegeben wird. mit einem Fernsprecher mit Datentaste, nt-n
Nun ist aber die Zeit für die Aussendung des Fig. 2 die Zusammenschaltung ernes uaici
9100-Hz-Tones durch CCIT-Empfehlune begrenzt, modems mit einer Hilfseinrichtung zu^ autom*1 wobei die untere hier nur verwertbare' Toleranz- 15 sehen Wahl mit den erfindungsgemaßen MerKtnaici. grenze bei 2,6 s liegt. Diese Zeit ist aber unter Während bereits zum Stande der lecnniK u
Berücksichtigung aller zur Sicherste'lung benötigten Zusammenschaltung eines Datenmodems mn ein Auswertezeiten einschließlich ihrer Toleranzen so- Fernsprecher nach Fig. 1 und der mera , JL wie der Lauf- und Schaltzeiten zu knapp, um sicher- gebene Betriebsablauf, soweit es die vorliegen zustellen, daß nicht bereits vor Freieabe des Kenn- 20 Erfindung berührt, hinreichend bescnneDen wu , /.-,,ucns im Modem der empfansene 2100-Hz-Ton werden durch die Fig. 2 nun die Verhaltnisse oeim bandet ist. Eine Verlängerung der Aussendezeit Zusammenarbeiten eines Datenmodems mil e dieses Tones ist dabei im Hinblick auf die CCIT- Hilfseinrichtung zur automatischen warn c Fe-ile.'ungen nicht möglich. Datenstation als Gegenstelle erläutert, in üu r g. -
Die Erfindung setzt sich nun zur Aufgabe, eine 25 ist mit DM das Datenmodem stark vereimaeni u* L-sung für diesen Betriebsfall anzugeben, bei der gestellt, während ACE die ebenso veremfachte riiitsdie minimale Aussendezeii des 2100-Hz-Tones von einrichtung zur automatischen Wahl zeigt y°e ">6s ausreicht, ohne daß dabei die Siehe: heit der Anschlußdosen A Do 1 und ADo 2 sind 1?e"^ ^" Auswertung vermindert wird und ohne daß hieizu für richtungen miteinander und mit der leimt b, ondere neue Querverbindung zwischen Hilfs- 30 leitung Ug verbunden. Die Arbeitsweise aer ai er·richtung zur automatischen Wahl [ACE) und nung ist nun folgendermaßen: p'uenmodem besondere Anschlüsse notwendig Wenn eine andere Datenstation automatiscn...
w- den gerufen werden soll, übeφrüft eine nicht dargestellte
Die gestellte Aufgabe wird bei einem Verfahren Einrichtung, ob bereits auf der Teilnehmerleitung ζ,τ tcilnehmerseitigen automatischen Anschaltung 35 Schleifenschluß besteht, also diese Leitung ι · einer Datenübertragungseinrichtung an eine Fern- anderweitig belegt ist. Darauf wird mittels oer j Ucchlcitung. wobei die gewünschte Datenstation und «.-Kontakte Schleifenschluß hergestellt M «eh der Gegenstelle von einer Hilfseinrichtung zur auto- der nsi- und „sa-Kontakte erfolgt dann die Warn aer nutischen Wahl angewählt und der von der Daten gewünschten Teilnehmernummer wobei z. B. ^ sation der Gegenstelle darauf zurückgesendete 40 Kontakte durch die m einem ^f "2^6. ?100-Hz-Ton sowohl als Kriterium für die erfolgte Information über den zu wählenden le™«}mE, * Wahl einer Datenstation als Gegenstelle für die Hilfs- steuert werden. Bei Eintreffen des Z UU-nz-i υ einrichtung zur automatischen Wahl als auch als von der gerufenen Gegenstelle, der mitte.1:, daß e nc Kriterium für die Datenübertragungsbereitschaft der Datenstation am anderen.Leitungsende angesena Gegenstelle für das Datenmodem dient, erfindungs- 45 ist, wird dieser Ton zunächst durch den ζιαλ e.mäß dadurch gelöst, daß nach Auswertung des Empfänger El der H.If«eui«htung^usgejertet und 2100-Hz-Tones während einer zur Sicherung gegen darauf mittels der ^Kontakte st^zm Störungen benötigten vorgegebenen Zeit durch den 2100-Hz-Empfängerr, ^ 1 das Date^odem DM ^ 2100-Hz-Empfänger der Hilfseinrichtung zur auto- geschaltet, dessen T-Relais anspricht uno u malischen Wahl das Datenmodem durch die Hilfs- 5<> Sprechzeit des 2100-Hz-Emptoge™E2J« D^ einrichtung angeschaltet und hierdurch die An- modems DM verkürzt Ζ«^^ι8β^ ^f etwa Sprechzeit des 2100-Hz-Empfängers dieses Modems dabe. die Ansprechzct des Empfangers fcz^au^ci gegenüber der bei Betrieb des Modems ohne Hilfs- 50 ... 100 ms verkürzt worauf fu^d D«» einrichtung im Sinne einer Verkürzung verändert modem DM der m.ttels der^ HiI seinnchtung wird, daß hierzu mit der für den Anschluß von 55 automatischen WahMCErefcn^ Stelle «n Fernschreib- und Datengeräten an eine Teilnehmer- unterbrochener Ton, dessen ^ue^ ™ leitung postgenormten Anschlußsteckdose verbin- Datenübertragungsgeschwind gkeit festgeleg ^ Zu dungsmäßig in Reihe eine ebensolche zweite Datenmodem der Gegenstelle "b H rtr^en es^r e O endet) Anschlußsteckdose für den Anschluß der Hilfscin- dort die Aussendung d«rt 2^?n"dirch das D^ richtung geschaltet wird, der bei Bedarf weitere 60 worauf dann die D%enubertraf"ng Snt Für die solche gleichartige Anschlußsteckdosen für den Fern- modem DM der rufenden Stelk^ beg«in^ hu Sprecher mit Datentaste bzw. weitere Hilfseinrich- Zuleitung der Markierung fur das Ansp«cnen tungen in Reihe nachgeschahet werden, daß für die 2100-Hz-Empfangers "F deJum Hll^a™2 DM Zuleitung der Markierung für das Anbrechen des automatischen. Wan 1 ACE ζην, Da«^^^ 2100-Hz-Empf ängers der Hilfseinrichtung zur auto- 65 werden ^bei die gleichen vermnaung matischen Wahl zum Datenmodem die gleichen Vcr- nämlich der Kontakt 7 der beutet,AjMcUuB bindungselemente benutzt werden wie für die A Do 1 und A D°2 und ^70"η3 wi für die Zuleitung der Markierung der Betätigung der Daten- sehen diesen beiden Kontakten, benutzt w
Zuleitung der Markierung für die Betätigung der Datentaste bei Betrieb des Datenmodems DM mit einem Fernsprecher mit Datentaste. Die Umschaltung zwischen diesen beiden Betriebsarten erfolgt im Datenmodem DM alleinig durch Einlegen einer Brücke. Hierdurch wird bei Betrieb mit der Hilfseinrichtung zur automatischen Wahl ACE für den 2100-Hz-Empfänger£2 des Datenmodems DM bei Anziehen des T-Relais ein r-Kontakt dieses Relais zur Wirkung gebracht und hierdurch die Ansprech-
zeit dieses Empfängers £ 2 in gewünschtem Sinne verkürzt. Wenn diese Brücke und die für die Verkürzung der Ansprechzeit des Empfängers E 2 benötigten Schaltmittel von vornherein in jedem Datenmodem vorgesehen sind, läßt sich der Übergang von Betrieb mit FernsprecVier mit Datentaste auf Hilfseinrichtung zur automatischen Wahl ACE oder umgekehrt ohne Änderungen in der Verdrahtung unc an den Steckverbindungen alleinig durch Einleget
ίο bzw. Entfernen der Brücke bewerkstelligen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
er für die Datenübertragung seine Datentaste, worauf
Patentanspruch: seine Datenübertragungseinrichtung ein 2100-Hz-
Verfahren zur teilnehmerseitigen automati- Signal aussendet. Wenn der rufende Teilnehmer sehen Anschaltung einer Datenübertragungsein- diesen Ton in der Hörkapsel seines Handapparates richtung an eine Fernsprechleitung, wobei die *■ hört, drückt er die Datentaste seiner Staüon ebengewünschte Datenstation der Gegenstelle von falls. Hierauf sendet seine Datenübertragungseineiner Hilfseinrichtung zur automatischen Wahl richtung entweder ein Kennzeichen aus, das m der angewählt und der von der Datenstation der gerufenen Stelle die Aussendung des 2100-Hz-Tones Gegenstelle darauf rückgesendete 2190-Hz-Ton beendet, oder die rufende Stelle wartet auf die sowohl als Kriterium für die erfolgte Wahl einer io Beendigung dieses Tones durch Zeitablauf. Für das Datenstation als Gegenstelle für die Hilfseinrich- Kennzeichen ist in Abhängigkeit von der Datenübertung zur automatischen Wahl als auch als Kri- tragungsgeschwindigkeit und davon, ob rufende oder terium für die Datenübertragungsbereitschaft der gerufene Station mit der Datenübermittlung beginnen Gegenstelle für das Datenmodem dient, da- soll, ein ununterbrochener Ton mit den Frequenzen durch gekennzeichnet, daß nach Aus- 15 390, 980, 1300, 1650 oder 1800Hz üblich bzw. vorwertung des 2100-Hz-Tones während einer zur gesehen. Nach Ende des 2100-Hz-Tones beginnt die Sicherung gegen Störungen benötigten vorge- Datenübermittlung.
gebenen Zeit durch den 2100-Hz-Empfänger Eine weitere Betriebsart besteht darin, daß bei der
(El) der Hilfseinrichtung zur automatischen gerufenen Stelle nach Dienstschluß für die Nachtzeit Wahl (ACE) das Datenmodem (DAi) durch die ao eine Datenübertragungsmöglichkeit vorgesehen wer-Hilfseinrichtung (ACE) angeschaltet und hier- den soll, wobei für diese Zeit dann auf einen Sprcchdurch die Ansprechzeit des 2100-Hz-Empfängers verkehr verzichtet wird. Hierbei wird dann bei (E 2) dieses Modems (DM) gegenüber der bei Dienstschluß die Datenübertragungseinrichtung an Betrieb des Modems ohne Hilfseinrichtung die Teilnehmerleitung angelegt und von dieser Ruf- (ACE) im Sinne einer Verkürzung verändert 25 zeichen in Art eines Anrufbeantworters ausgewertet wird, daß hierzu mit der für den Anschluß von und darauf Schleifenschluß hergestellt und mit der Fernschreib- und Datengeräten an eine Teil- Aussendung des 2100-Hz-Tones begonnen, die nach nehmerleitung (Ug) postgenormten Anschluß- Empfang des Kennzeichens von der Gegenstelle besteckdose (A Do I) verbindungsmäßig in Reihe endet wird. Es ist so möglich, von der rufenden eine ebensolche zweite Anschlußsteckdose 30 Stelle je nach Wahl des Kennzeichens Daten zur (A DoI) für den Anschluß der Hilfseinrichtung unbesetzten gerufenen Stelle zu übertragen wie auch (ACE) geschaltet wird, der bei Bedarf weitere von dieser solche zu empfangen, solche gleichartige Anschlußsteckdosen für den Für eine Reihe von Aussendungen wäre es nun
Fernsprecher mit Datentaste bzw. weitere Hilfs- erstrebenswert, wenn der Verbindungsaufbau für einrichtungen (ACE) in Reihe nachgeschaltet 35 eine Datenübertragung über Fernsprechleitungen werden, daß für die Zuleitung der Markierung nun von der Datenanlage selbsttätig vorgenommen für das Ansprechen des 2100-Hz-Empfängers werden könnte. Dieses ist z. B. erstrebenswert, wenn (£1) der Hilfseinrichtung zur automatischen von einer unbesetzten Stelle in gewissen vorge-Wahl (ACE) zum Datenmodem (DM) die glei- gebenen Zeitabsländen oder bei Anfall besonders chen Verbindungselemente benutzt werden wie 40 wichtiger Daten eine Datenübertragung zu einer oder für die Zuleitung der Markierung der Betätigung nacheinander auch mehreren anderen Stellen erfolder Datentaste bei Betrieb mit Fernsprecher mit gen soil. Ebenso könnten eine Reihe von Stellen Datentaste und daß die Umschaltung auf Betrieb turnusmäßig von einer Stelle auf das Vorliegen mit Hilfseinrichtung zur automatischen Wahl solcher Daten abgefragt werden. Ein weiterer An- (ACE) im Datenmodem (DM) durch Einlegen 45 wendungsfall wäre dann gegeben, wenn eine zen- bzw. Auftrennen einer Brücke erfolgt, daß hier- trale Rechenanlage einer Reihe von Stellen zugängdurch bei Ansprechen das Γ-Relais im Daten- lieh sein soll. In diesem Fall könnte von einer Stelle modem (DM) durch einen f-Kontakt die An- in die'Datenübertragungsanlage die Rufnummer des Sprechzeit des 2100-Hz-Empfängers (£2) im Auftraggebers und die Aufgabe eingegeben werden, Datenmodem (DM) verkürzt wrrd. 50 während nach Vorliegen des Resultates der Auftrag
geber automatisch angerufen und ihm das Resultat übermittelt wird.
DE19691930857 1969-06-18 1969-06-18 Verfahren zur teilnehmerseitigen automatischen Anschaltung einer Daten übertragungseinrichtung an eine Fern sprechleitung Expired DE1930857C (de)

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DE19691930857 DE1930857C (de) 1969-06-18 Verfahren zur teilnehmerseitigen automatischen Anschaltung einer Daten übertragungseinrichtung an eine Fern sprechleitung
ES380914A ES380914A1 (es) 1969-06-18 1970-06-18 Conexionado automatico de equipos de transmision de datos alineas telefonicas.

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DE19691930857 DE1930857C (de) 1969-06-18 Verfahren zur teilnehmerseitigen automatischen Anschaltung einer Daten übertragungseinrichtung an eine Fern sprechleitung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1930857A1 DE1930857A1 (de) 1970-12-23
DE1930857B2 DE1930857B2 (de) 1972-10-19
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