[go: up one dir, main page]

DE1225454B - Dichtsystem fuer Rotationskolbenmaschinen - Google Patents

Dichtsystem fuer Rotationskolbenmaschinen

Info

Publication number
DE1225454B
DE1225454B DEN24186A DEN0024186A DE1225454B DE 1225454 B DE1225454 B DE 1225454B DE N24186 A DEN24186 A DE N24186A DE N0024186 A DEN0024186 A DE N0024186A DE 1225454 B DE1225454 B DE 1225454B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
seal
pressure
axial seal
axial
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN24186A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hanns-Dieter Paschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wankel GmbH
Audi AG
Original Assignee
Wankel GmbH
NSU Motorenwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wankel GmbH, NSU Motorenwerke AG filed Critical Wankel GmbH
Priority to DEN24186A priority Critical patent/DE1225454B/de
Priority to US418247A priority patent/US3251541A/en
Publication of DE1225454B publication Critical patent/DE1225454B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C19/00Sealing arrangements in rotary-piston machines or engines
    • F01C19/10Sealings for working fluids between radially and axially movable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

  • Dichtsystem für Rotationskolbenmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf ein Dichtsystem für Rotationskolbenmaschinen mit einem Außenkörper und einem in diesem drehbaren, auf einer Welle angeordneten Innenkörper, wobei in einem der Körper Radial- und Axialdichtungen in sich schneidenden Nuten angeordnet sind, die an der Umfangswand bzw. an den Seitenwänden des anderen Körpers entlanggleiten, wodurch zwischen den Körpern in Umfangsrichtung hintereinanderliegende Arbeitskammern gebildet werden, in denen wechselnde Drücke herrschen, und wobei radial innerhalb jeder Axialdichtung eine die Welle umgebende Innendichtung vorgesehen ist. Derartige Maschinen können als Brennkraftmaschinen, Verdichter, Pumpen, Expansionsmaschinen u. dgl. verwendet werden.
  • Bei den bekannten Dichtsystemen werden die Radial- und Axialdichtungen durch besondere Verbindungsdichtungen miteinander verbunden, die gleichzeitig die Radial- und Axialnuten voneinander absperren, um zu verhindern, daß Druckgas aus der Arbeitskammer mit dem höchsten Druck in den von der Axialdichtung und der Innendichtung begrenzten Ringraum und von dort über die Innendichtung und über die den anderen Arbeitskammern benachbarten Abschnitte der Axialdichtung abströmen kann. Diese Verbindungsdichtungen müssen, um ihre Funktion erfüllen zu können, engpassend in entsprechende Bohrungen oder Aussparungen eingesetzt werden, was die Fertigung verteuert. Trotzdem wird wegen der unvermeidlichen Herstellungstoleranzen und wegen der thermischen Verzüge und elastischen Verformungen der Maschinenteile im Betrieb keine vollkommene Abdichtung erzielt, weswegen Mittel vorgesehen werden, um den unerwünschten Druck in dem genannten Ringraum abzubauen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dichtsystem für Rotationskolbenmaschinen zu schaffen, das keine hohen Anforderungen an die Herstellungsgenauigkeit stellt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Axialdichtung und/oder die Radialdichtung so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie den von der Axialdichtung und der Innendichtung begrenzten Ringraum jeweils mit derjenigen Arbeitskammer in Verbindung bringen, in der der höchste Druck herrscht, und daß der Druck in diesem Ringraum die Axialdichtung im Bereich der übrigen Arbeitskammer(n) und die Innendichtung dichtend an ihre Gegenflächen andrückt. Im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen wird also bei dem erfindungsgemäßen Vorschlag in dem genannten Ringraum ein Druck aufrechterhalten, der selbst zur Abdichtung des Ringraumes gegenüber den angrenzenden Räumen, in denen ein geringerer Druck herrscht, herangezogen wird.
  • Die Innendichtung und die Axialdichtung können als im wesentlichen koaxiale Ringe ausgebildet sein, wobei die Radialdichtungen, die in der Lage sein müssen, gewisse Radialbewegungen auszuführen, unter Einschaltung von Zwischengliedern stumpf an die äußere Umfangsfläche des Außenringes anstoßen und die Verbindung der Arbeitskammer mit dem höchsten Druck mit dem Ringraum durch Verformung des Außenringes auf Grund des Druckes des Arbeitsmediums in der Arbeitskammer mit dem höchsten Druck erfolgt. Die beiden Ringe können in an sich bekannter Weise in einer gemeinsamen Nut angeordnet und zu einem einzigen Ring mit zwei elastischen Dichtlippen zusammengefaßt sein, von denen die eine Lippe an der einen und die ändere Lippe an der anderen Nutwand dichtend anliegt. Dem von den beiden Lippen begrenzten Ringraum wird dadurch Druckgas zugeführt, daß sich die radial äußere Dichtlippe im Bereich der Arbeitskammer mit dem höchsten Druck unter diesem Druck etwas von ihrer Nutwand abhebt. Die Axialdichtung braucht nicht unbedingt als in sich geschlossener Ring ausgebildet sein. Es ist auch möglich, diese Axialdichtung von zwischen benachbarten Radialdichtungen angeordneten Streifen und von an die Enden der Streifen anstoßenden und an der betreffenden Seitenwand anliegenden Teilen der Radialdichtung zu bilden. Wenn' die Radialdichtung aus einer an der Umfangswand des anderen Körpers entlanggleitenden Dichtleiste besteht, kann eine Seitenwand der Dichtleiste eine Aussparung aufweisen, in die ein Einsatzstück lose eingelegt ist, an das ein Ende des benachbarten axialen Dichtstreifens anstößt, wobei Aussparung und Einsatzstück so bemessen sind, daß Druckgas aus dem Ringraum in die Aussparung hinter das Einsatzstück gelangen kann. Bei einer Rotationskolbenmaschine mit mehreckigem Kolben, bei der an jeder Ecke -eine Radialdichtung vorgesehen ist und jeweils zwischen zwei benachbarten Radialdichtungen . eine Arbeitskammer liegt, bewirkt diese Ausbildung, daß die Axialdichtung im Bereich der Arbeitskammer mit dem höchsten Druck unterbrochen wird, so daß Druckgas in den Ringraum gelangen kann. Im Bereich der übrigen Arbeitskammern jedoch bewirkt der Druck im Ringraum ein Anlegen der Axialdichtung an die diesen Arbeitskammern zugewandten Nutwände und gleichzeitig an die benachbarte Seitenwand des Gehäuses, so daß eine einwandfreie Abdichtung- dieser anderen Arbeitskammern gegeneinander und gegenüber der Arbeitskammer mit dem höchsten Druck ereicht wird.
  • Die Axialdichtung und die Innendichtung können in demselben Körper angeordnet sein. Es ist jedoch auch möglich, die Axialdichtung in dem einen und die Innendichtung in dem anderen Körper unterzubringen. Die Innendichtung braucht auch nicht unbedingt axial beweglich sein, sondern es sind auch Ausführungen denkbar, bei denen die Innendichtung radial beweglich ist, beispielsweise um den Ringraum bei Maschinen, bei denen der Innen- oder der Außenkörper fest auf einer Welle angeordnet ist, gegenüber dieser Welle abzudichten. Voraussetzung ist lediglich, daß durch die beiden Dichtungen ein in sich geschlossener Ringraum begrenzt wird.
  • Durch die Erfindung lassen sich als Axialdichtungen bei Rotationskolbenmaschinen auch bekannte Dichtungsanordnungen verwenden, die nur gegen Druck von innen abdichten, während die Axialdich= tungen normalerweise durch Druck von außen beaufschlagt werden. Eine bekannte Dichtungsanordnung besteht aus zwei Ringabschnitten, deren Enden sich wechselseitig überlappen und unter Druck von innen dicht aneinander anliegen. Durch die Anordnung der Innendichtung kann diese Dichtungsanordnung als Axialdichtung verwendet werden, da: der Druck- in dem durch diese beiden Dichtungen begrenzten Ringraum die Axialdichtung von innen beaufschlagt. Die Radialdichtungen stoßen auch bei diesem Dichtsystem unter Einschaltung von Zwischengliedern stumpf an die äußeren Umfangsflächen der Ringabschnitte an.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand einiger Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Querschnitt durch eine Rotationskolbenmäschine inTrochoidenbauartmit innenliegen= den Dichtteilen,-F i g. 2 ,einen Schnitt gemäß Linie 2-2 in F i g. 1, F i -g. 3 eine perspektivische Ansicht der Dichtteile von F i g. 1 und 2 an einer Anschlußstelle zwischen Radial- und Axialdichtung, F i g. 4 einen Schnitt ähnlich F i g. 2 mit einer anderen Ausführung des erfindungsgemäßen Dichtsystems, F i g. 5 einen Schnitt ähnlich F i g. 1 mit einer weiteren Ausführung des Dichtsystems, F i g. 6 einen Querschnitt durch eine Rotationskolbenmaschine mit Kolbenschiebern, F i g. 7 einen Schnitt gemäß Linie 7-7 in F i g. 6, F i g. 8 einen Teilschnitt ähnlich F i g. 7 mit einer anderen Ausführungsform des Dichtsystems, F i g. 9 einen Querschnitt durch eine Rotationskolbenmaschine mit zweieckigem Kolben und innenliegenden Dichtteilen, F i g. 10 einen Schnitt gemäß Linie 10-10 in F i g. 9, F i g. 11 einen Querschnitt durch eine Rotationskolbenmaschine in Trochoidenbauart mit außenliegenden Dichtteilen, F i g. 12 einen Schnitt gemäß Linie 12-12 in F i g. 11, F i g. 13 einen Schnitt gemäß Linie 13-13 in F i g. 12, und F i g. 14 eine perspektivische Ansicht der in F i g. 12 und 13 dargestellten Dichtelemente und Dichtteile.
  • Es sei zunächst auf F i g. 1 bis 3 Bezug genommen. Die Rotationskolbenmaschine besteht aus einem Gehäuse, das sich aus Seitenteilen 1, 2 und einem Mantel 3 mit einer Innenfläche 4 in Form einer zweibogigen Epitrochoide zusammensetzt. In dem Gehäuse ist ein dreieckiger Kolben 5 auf dem exzentrischen Teil 6 einer Welle 7 drehbar gelagert. Der Kolben 5 weist an seinen Ecken in Nuten 8 angeordnete Radialdichtungen 9 in Form von Dichtleisten auf, die an der inneren Mantelfläche 4 entlanggleiten, wodurch drei volumenveränderliche Arbeitskammern A, B, C gebildet werden. Im Mantel 3 des Gehäuses sind ein Einlaßkana110 für Frischgas, eine Zündkerze 11 und ein Auslaßkanal 12 für die verbrannten Gase angeordnet. In jeder Arbeitskammer wird ein Viertakt-Verfahren durchgeführt. In der Arbeitskammer A findet der Ansaugtakt statt, die Arbeitskammer B befindet sich im Zeitpunkt kurz nach der Zündung, und die Arbeitskammer C befindet sich im Ausschubtakt. Die Drehrichtung des Kolbens 5 ist durch den Pfeil D gekennzeichnet.
  • Zur seitlichen Abdichtung des Kolbens 5 gegenüber den Gehäuseseitenteilen 1, 2 sind in jeder Stirn-Seite des Kolbens 5 zwei axial bewegliche Ringe 13, 14 in miteinander in Verbindung stehenden Nuten 15, 16 angeordnet. Jede Radialdichtung 9 steht über Zwischenglieder 17, 17' mit dem radial äußeren Ring 13 in Verbindung. Die Glieder 17, 17' sind in Nuten 8' angeordnet, die sich von den Radialnuten 8 zu der Ringnut 15 erstrecken, und sind mit korrespondierenden Keilflächen versehen, um die bei Radialbewegungen der Dichtleiste 9 erforderliche Längenänderung zu ermöglichen. Um den bei einer solchen Änderung entstehenden Spalt 18 abzudecken, sind, wie aus F i g. 1 und 3 ersichtlich, jeweils zwei Paare von Gliedern 17, 17 spiegelbildlich in einer Nut 8' vorgesehen. Wie ersichtlich, ist der Ring 13 so breit bemessen, daß er die Nut 8' abdeckt. Die Dichtteile werden durch den Gasdruck an ihre Dichtflächen angedrückt. Zusätzlich können nicht dargestellte Federn in üblicher Weise zum Andrücken verwendet werden. Die Ringe 13, 14 können auch, wie auf der linken Seite der F i g. 2 dargestellt, in einer gemeinsamen Nut angeordnet sein.
  • Das aus den Teilen 9, 13, 14 und 17, 17' bestehende Dichtsystem arbeitet in folgender Weise: In der Arbeitskammer B herrscht der höchste Druck, da in ihr der Dehnungstakt vor sich geht, während in den Arbeitskammern A und C im wesentlichen Atmosphärendruck herrscht. Der Druck in der Arbeitskammer B legt die diese Kammer begrenzenden Dichtleisten 9 an die dieser Kammer abgewandten Nutwände 8 a an, gelangt in die Nut 8 unterhalb der Dichtleiste 9 und drückt diese auch gegen die innere Mantelfläche 4. Außerdem bewirkt der Gasdruck eine Anlage der Glieder 17 an der benachbarten Gehäuseseitenwand 1 bzw. 2. Der Gasdruck wirkt auch auf den Außenring 13 und hebt diesen geringfügig von seiner radial äußeren Nutwand 15 a ab. Dadurch kann Druckgas in die Nut 15 und die mit dieser in Verbindung stehende Nut 16 des inneren Ringes 14 gelangen. Die Nuten 15, 16 bilden mit den sie begrenzenden Dichtringen 13, 14 einen allgemein mit 20 bezeichneten Ringraum, der in sich geschlossen ist und sich über den ganzen Umfang des Kolbens erstreckt. Der Druck in diesem Ringraum 20 legt den inneren Dichtring 14 an seine radial innere Nutwand 16 a und an das benachbarte Seitenteil 1 bzw. 2 an, während der äußere Ring 13 im Bereich der Arbeitskammern A und C an seine äußere Nutwand 15 a angedrückt wird, da der Druck in diesen Kammern geringer ist als der Druck im Ringraum 20. Außerdem wird der Ring 13 auch an sein benachbartes Gehäuseseitenteil l oder 2 angedrückt. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, überdeckt der Außenring 13 die Nut 8', in der die Zwischenglieder 17, 17' angeordnet sind.
  • Auf die beschriebene Weise wird eine vollkommene Abdichtung der einzelnen Arbeitskammern A, B, C voneinander und von dem Innenraum des Kolbens, in dem die Lagerung auf dem Exzenter 6 vorgesehen ist, erreicht. Wenn sich der Kolben 5 in Drehrichtung D weitergedreht hat, kommt der Augenblick, in dem die Arbeitskammer B mit dem Auslaßkanal 12 in Verbindung kommt, während sich in der Arbeitskammer A der Verdichtungstakt seinem Ende nähert. Dann herrscht in der Arbeitskammer A der höchste Druck, der dann, wenn er den Druck im Ringraum 20 übersteigt, den äußeren Dichtring 13 in der vorher beschriebenen Weise etwas von seiner äußeren Nutwand 15 a abhebt, so daß wiederum Druckgas in den Druckraum 20 gelangen kann. Auf diese Weise ist in jeder Stellung des Kolbens und bei allen Druckverhältnissen zwischen den einzelnen Arbeitskammern eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 4 unterscheidet sich von dem vorangegangenen Beispiel lediglich dadurch, daß an Stelle der beiden Ringe 13, 14 ein einziger Ring 21 mit zwei elastischen Lippen 22, 23 in einer Nut 24 vorgesehen ist. Der Druck aus der Arbeitskammer mit dem höchsten Druck hebt die radial äußere Dichtlippe 23 im Bereich dieser Arbeitskammer von der äußeren Nutwand 24 a ab, so daß Druckgas in den Ringraum 20 gelangen kann. Der Druck im Ringraum 20 legt den Dichtring 21 an das benachbarte Gehäuseseitenteil 1 bzw. 2 an, drückt die radial innere Dichtlippe 22 an die radial innere Nutwand 24 b an und bewirkt außerdem eine Anlage der Dichtlippe 23 an die äußere Nutwand 24 a im Bereich der anderen Arbeitskammern, in denen geringere Drücke herrschen.
  • In F i g. 5 ist wiederum eine Maschine in Trochoidenbauart entsprechend F i g. 1 gezeigt, jedoch enthält hier der Kolben 5 ein etwas anders ausgebildetes Dichtsystem. Während bei den bisherigen Ausführungsbeispielen die äußere Axialdichtung als in sich geschlossener oder gegebenenfalls nach Art eines Kolbenringes geschlitzter Ring 13 oder als endlose Dichtlippe 23 ausgebildet ist, wird bei F i g. 5 die äußere Axialdichtung durch streifenförmige Ringabschnitte 25 gebildet, die sich jeweils zwischen benachbarten Radialdichtungen 9 erstrecken und durch Teile der Radialdichtung 9, die an der betreffenden Gehäuseseitenwand anliegen. Zu diesem Zweck ist eine Seitenwand der Dichtleiste 9 mit einer sich über die ganze Länge der Dichtleiste erstreckenden Aussparung 26 versehen, in die ein Einsatzstück 27 lose eingelegt ist. Das Einsatzstück 27 liegt am benachbarten Ende des einen Dichtstreifens 25, und die Dichtleiste 9 liegt an dem benachbarten Ende des anderen Dichtstreifens 25 an. Die Aussparung 26 und das Einsatzstück 27 sind so ausgebildet, daß Druckgas aus dem Ringraum 20 in die Aussparung 26 hinter das Einsatzstück 27 gelangen kann. Die Wirkungsweise ist folgende: Es sei wiederum angenommen, daß in der Arbeitskammer B der höchste Druck herrscht. Dieser Druck hebt den Dichtstreifen 25 im Bereich dieser Arbeitskammer von seiner radial äußeren Nutwand 15 a ab, und Druckgas gelangt in den Ringraum 20. Außerdem kann das Druckgas auch -durch die Nuten 8, in denen die die Arbeitskammer B begrenzenden Dichtleisten angeordnet sind, in den Ringraum 20 gelangen. Das Druckgas dringt auch in die Aussparungen 26 ein und drückt die Einsatzstücke 27 gegen die Enden der betreffenden Dichtstreifen 25. Die den Arbeitskammern A und C zugeordneten Dichtstreifen 25 werden durch den Druck im Ringraum 20 nach außen gegen die Nutwände 15 a und gegen das benachbarte Gehäuseseitenteil gedrückt. In gleicher Weise erfolgt die Anlage der inneren Dichtung 14 an der inneren Nutwand 16 a und an dem Gehäuseseitenteil.
  • F i g. 6 und 7 zeigen die Anwendung des in F i g. 5 dargestellten Dichtsystems auf eine Rotationskolbenmaschine mit Kolbenschiebern. Der Einfachheit halber wurden für gleichartig wirkende Teile dieselben Bezugszeichen wie in F i g. 5 verwendet. Diese Maschine weist ebenfalls ein Gehäuse, bestehend aus Mantel 3 und Seitenteile 1, 2, auf, in dem eine Kolbentrommel 30 angeordnet ist, die fest auf einer exzentrisch im Gehäuse gelagerten Welle 32 sitzt und Radialnuten 8 aufweist, in denen die als Kolbenschieber ausgebildeten Radialdichtungen 9' verschiebbar sind. Wie insbesondere aus F i g. 7 hervorgeht, ist die Axialdichtung, die aus den Ringabschnitten 25' und den Bauteilen 27' unter Einbeziehung der Dichtleisten 9' besteht, in der Kolbentrommel 30, die Innendichtung 14' dagegen im Gehäuseseitenteil 1 angeordnet. Die Innendichtung 14' gleitet an der benachbarten Seitenwand 31 der Kolbentrommel 30 entlang. Von den Dichtungen 25', 27', 9' und 14' wird wiederum ein in sich geschlossener Ringraum 20 begrenzt. Die Wirkungsweise des Dichtsystems ist genau dieselbe, wie im Zusammenhang mit F i g. 5 beschrieben.
  • Während bei den vorhergehenden Beispielen die den Ringraum20 begrenzendenDichtungen in axialer Richtung beweglich sind, zeigt F i g. 8 eine Ausführung, bei der die Innendichtung 14" radial beweglich ist und gegen die Welle 32 der Kolbentrommel 30 abdichtet. Diese Ausführung ist bei Maschinen möglich, bei denen die Drehachse des Innenkörpers feststeht, also beispielsweise bei Maschinen entsprechend F i g. 6 oder bei Drehkolbenmaschinen in Trochoidenbauart. Auch in diesem Fall wird ein in sich geschlossener Ringraum 20 gebildet.
  • Eine weitere Ausführung des erfindungsgemäßen Dichtsystems ist in F i g. 9 und 10 bei einer Rotationskolbenmaschine gezeigt, bei der die Dichtteile ebenfalls am Innenkörper, d. h. am Kolben 5', angebracht sind. Gegenüber den Ausführungsbeispielen gemäß F i g. 1 bis 3 besteht der einzige Unterschied darin, daß die Axialdichtung aus zwei Ringabschnitten 40, 41 besteht, deren Enden sich wechselseitig überlappen und durch Druck von innen dicht aneinander anliegen. Eine derartige Dichtung ist in der deutschen Patentschrift 919 569 beschrieben. Die Wirkungsweise ist folgende: Durch den Druck in der Arbeitskammer B werden die Ringabschnitte 40, 41 geringfügig von ihrer äußeren Nutwand 15 a abgehoben, wodurch auch zwischen den Enden 40 a, 41 a ein Spalt entsteht, durch den Druckgas in den Ringraum 20 gelangen kann. Dieses Druckgas drückt die Ringabschnitte 40, 41 im Bereich der Arbeitskammer A, in der ein geringerer Druck herrscht, gegen ihre Nutwand 15 a und außerdem die Enden 40 b, 41 b in dichtende Anlage. Die Radialdichtungen 9 stehen wie beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 über Zwischenglieder 17,17' mit den äußeren Umfangsflächen der Ringabschnitte 40, 41 in Verbindung.
  • Das erfindungsgemäße Dichtsystem läßt sich auch bei Rotationskolbenmaschinen mit außenliegenden Dichtteilen verwenden. In F i g. 11 bis 14 ist das Dichtsystem für eine Rotätionskolbenmaschine gezeigt, bei der die Außenkontur des Kolbens-50 die Form einer zweibogigen Epitrochoide hat, während die Innenfläche 51 des Gehäusemantels 3 der äußeren Hüllkurve dieser Epitrochoide entspricht. Der Kolben 50 ist drehbar auf dem Kurbelzapfen 52 einer Welle 53 angeordnet. Der Kolben 50 ist @nür gestrichelt eingezeichnet, um die von ihm überschliffenen Dichtteile sichtbar zu machen. Das Dichtsystem besteht aus Radialdichtungen 54, die mit Spiel in Nuten 55 im Mantel 3 angeordnet sind, aus einer Axialdichtung 56 und einer Innendichtung 57, die axial beweglich in einer Ringnut 58 in jedem Seitenteil 1, 2 des Gehäuses angeordnet sind, und aus Zwischengliedern 59 zwischen der Axialdichtung 56 und den einzelnen Radialdichtungen 54. Die Zwischenglieder 59 sind mit Spiel in Nuten 60 angeordnet, deren Hutwände mit den Wänden der Nuten 55 für die Radialdichtungen 54 fluchten. Die Dichtringe 56,57 begrenzen wiederum einen Ringraum 20, der jeweils mit derjenigen Arbeitskammer A, B oder C in Verbindung steht, in welcher der höchste Druck herrscht. Dies ist in der Zeichnung für die Arbeitskammern B der Fall. Der Druck in der Arbeitskammer B drückt die diese begrenzenden Dichtleisten 54 einmal an die dieser Arbeitskammpr abgewandte .Nutwand 55 ä und zum anderen an die äußere Mantelfläche des Kolbens 50 an. Außerdem drückt dieser Druck die zugehörigen Verbindungsglieder 59 an ihre der Kammer B abgewandte Hutwand 60 a und gegen die Stirnfläche 50 a des Kolbens 50. Schließlich hebt der Druck die Axialdichtung 56 im Bereich der Arbeitskammer B geringfügig von der radial äußeren Hutwand 58 a ab, so daß Druckgas in den Ringraum 20 gelangen kann. Dieser Druck im Ringraum 20 legt in der vorher beschriebenen Weise die Innendichtung 57 an die innere Hutwand 58 b und die Axialdichtung 56 im Bereich der Arbeitskammern A und C an die äußere Nutwand 58 a an und bewirkt gleichzeitig eine Anlage der Dichtungen 56 und 57 an der benachbarten Stirnfläche 50 a des Kolbens 50. Die Dichtleiste 54 kann in bekannter Weise ,geteilt sein, um eine Längenänderung zu ermöglichen.
  • In allen Figuren sind die Dichtteile und Spalte aus Gründen der besseren Anschaulichkeit erheblich vergrößert dargestellt. Die Stärke der Dichtleisten beispielsweise beträgt meist nur wenige Millimeter, während die Spalte nur einige zehntel oder hundertstel Millimeter breit sind.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Dichtsystem für Rotationskolbenmaschinen mit einem Außenkörper und einem in diesem drehbaren, auf einer Welle angeordneten Innenkörper, wobei in einem der Körper Radial- und Axialdichtungen in sich schneidenden Nuten angeordnet sind, die an der Umfangswand bzw. an den Seitenwänden des anderen Körpers entlanggleiten, wodurch zwischen den Körpern in Umfangsrichtung hintereinanderliegende Arbeitskammern gebildet werden, in denen wechselnde Drücke herrschen, und wobei radial innerhalb jeder Axialdichtung eine die Welle umgebende Innendichtung vorgesehen ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Axialdichtung (13, 25, 25', 40, 41, 56) und/oder die Radialdichtung (9, 9') so ausgebildet und angeordnet sind, -daß sie den von der Axialdichtung und der Innendichtung (14, 14 ', 14", 57) begrenzten Ringraum (20) jeweils mit derjenigen Arbeitskammer (8) in Verbindung bringen, in der der höchste Druck herrscht, und daß der Druck in diesem Ringraum die Axialdichtung im Bereich der übrigen Arbeitskammer(n) (A, C) und die Innendichtung dichtend an ihre Gegenflächen andrückt.
  2. 2. Dichtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innendichtung (14, 57) und die Axialdichtung (13, 56) als im wesentlichen koaxiale Ringe ausgebildet sind, wobei die Radialdichtungen (9) unter Einschaltung von Zwischengliedern (17, 17') stumpf an die äußere Umfangsfläche des Außenringes (13, 56) anstoßen und die Verbindung mit dem Ringraum (20) durch Verformung des Außenringes (13, 56) auf Grund des Drucks des Arbeitsmediums in der Arbeitskammer mit dem höchsten Druck erfolgt.
  3. 3. Dichtsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die beiden Ringe (13, 14) in einer gemeinsamen Nut (24) angeordnet und zu einem Ring (21) mit zwei elastischen Dichtlippen (22, 23) zusammengefaßt sind, von denen die eine Lippe (22) an der einen und die andere Lippe (23) an der anderen Hutwand (24 a bzw. 24 b) dichtend anliegt.
  4. 4. Dichtsystem nach Anspruch 1, wobei jede Rädiäldichtung aus einer Dichtleiste besteht und die Axialdichtung von zwischen benachbarten Dichtleisten angeordneten Dichtstreifen und von an die Enden der Streifen anstoßenden und an der betreffenden Seitenwand anliegenden Teilen der Dichtleiste gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenwand der Dichtleiste (9, 9') eine Aussparung (26, 26') aufweist, in die ein Einsatzstück (27, 27') lose eingelegt ist, an das ein Ende des benachbarten Dichtstreifens (25, 25') anstößt, wobei die Aussparung und das Einsatzstück so bemessen sind, daß Druckgas aus dem Ringraum (20) in die Aussparung hinter das Einsatzstück gelangen kann.
  5. 5. Dichtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialdichtung in an sich bekannter Weise aus zwei Ringabschnitten (40, 41) besteht, deren Enden (40 a, 41 a bzw. 40 b, 41 b) sich wechselseitig überlappen und unter Druck von innen dicht aneinander anliegen, und daß die Radialdichtungen (9) unter Einschaltung von Zwischengliedern (17, 17') stumpf an die äußeren Umfangsflächen der Ringabschnitte anstoßen.
  6. 6. Dichtsystem nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialdichtung und die Radialdichtungen in dem einen Körper (30), die Innendichtung (14', 14') dagegen in dem anderen Körper (1) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 699 930; deutsche Auslegeschrift Nr.1125 228; französische Patentschriften Nr. 1277 873, 1293169; USA: Patentschrift Nr. 1796 535.
DEN24186A 1963-12-20 1963-12-20 Dichtsystem fuer Rotationskolbenmaschinen Pending DE1225454B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN24186A DE1225454B (de) 1963-12-20 1963-12-20 Dichtsystem fuer Rotationskolbenmaschinen
US418247A US3251541A (en) 1963-12-20 1964-12-14 Sealing construction for rotary mechanisms

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN24186A DE1225454B (de) 1963-12-20 1963-12-20 Dichtsystem fuer Rotationskolbenmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1225454B true DE1225454B (de) 1966-09-22

Family

ID=7342904

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN24186A Pending DE1225454B (de) 1963-12-20 1963-12-20 Dichtsystem fuer Rotationskolbenmaschinen

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3251541A (de)
DE (1) DE1225454B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1451856B1 (de) * 1964-09-29 1970-02-12 Ustav Pro Vyzkum Motorovych Vo Dichtsystem fuer Kolben von Rotations-Kolbenmaschinen
DE2840622A1 (de) * 1978-09-19 1980-05-29 Raimund August Abdichtung des kreismotors als verbrennungsmotor mittels dichtkoerper und verzahnung
DE7225105U1 (de) 1972-07-05 1984-02-09 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Kolbeneckdichtung fuer rotationskolbenmaschinen
DE102016213696B4 (de) 2016-07-26 2020-06-04 Eckerle Industrie-Elektronik Gmbh Zahnradfluidmaschine

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3301231A (en) * 1964-07-25 1967-01-31 Yanmar Diesel Engine Co Sealing device for rotary piston engines
DE1299645B (de) * 1964-12-10 1969-07-24 Nsu Motorenwerke Ag Kreiskolbenmaschine, insbesondere Kreiskolben-Brennkraftmaschine
JPS4218644Y1 (de) * 1965-03-11 1967-10-28
US3323712A (en) * 1965-12-11 1967-06-06 Nsu Motorenwerke Ag Rotary internal combustion engine
US3348492A (en) * 1966-12-05 1967-10-24 Borg Warner Reversible wear plate pump
US3480203A (en) * 1968-01-29 1969-11-25 Chrysler Corp Sealing apparatus for rotary mechanism
US3485440A (en) * 1968-01-29 1969-12-23 Chrysler Corp Sealing apparatus for rotary mechanism
GB1251882A (de) * 1968-04-22 1971-11-03
FR2050404B1 (de) * 1969-06-07 1973-04-06 Daimler Benz Ag
US3535061A (en) * 1969-09-03 1970-10-20 Toyo Kogyo Co Rotor of rotary piston engine
US3697202A (en) * 1971-04-07 1972-10-10 Gen Motors Corp Side seal for rotary combustion engine
US3853439A (en) * 1971-09-16 1974-12-10 Curtiss Wright Corp Apex seal assembly for rotary mechanisms
JPS5218402B2 (de) * 1971-12-03 1977-05-21
US3930767A (en) * 1974-07-16 1976-01-06 General Motors Corporation Circular rotor side seal for rotary machines
US3973882A (en) * 1975-03-17 1976-08-10 General Motors Corporation Rotary combustion engine apex seal arrangement
US8689765B2 (en) * 2005-03-09 2014-04-08 Merton W. Pekrul Rotary engine vane cap apparatus and method of operation therefor

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1796535A (en) * 1927-09-26 1931-03-17 Walter G E Rolaff Blade construction for compressors of the rotary type
DE699930C (de) * 1938-03-11 1940-12-10 Arno Fischer Kranzabdichtung fuer das mit Aussenkranz versehene Laufrad von Turbinen und Pumpen
FR1277873A (fr) * 1961-01-23 1961-12-01 Curtiss Wright Corp Moteur à combustion interne à piston rotatif
DE1125228B (de) * 1958-10-02 1962-03-08 Nsu Motorenwerke Ag Kreiskolbenmaschine mit einem eine mehrbogige innere Mantelflaeche aufweisenden Gehaeuse
FR1293169A (fr) * 1961-03-31 1962-05-11 Renault Segments fractionnés

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US723656A (en) * 1899-07-14 1903-03-24 Hugh Thomas Dunn Rotary engine.
US3033180A (en) * 1960-01-29 1962-05-08 Curtiss Wright Corp Rotating combustion engine seal construction
US3102520A (en) * 1961-03-08 1963-09-03 Nsu Motorenwerke Ag Neckarsulm Multi-part rotor for rotary mechanisms
US3102518A (en) * 1961-12-07 1963-09-03 Curtiss Wright Corp Seal construction for rotary combustion engine

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1796535A (en) * 1927-09-26 1931-03-17 Walter G E Rolaff Blade construction for compressors of the rotary type
DE699930C (de) * 1938-03-11 1940-12-10 Arno Fischer Kranzabdichtung fuer das mit Aussenkranz versehene Laufrad von Turbinen und Pumpen
DE1125228B (de) * 1958-10-02 1962-03-08 Nsu Motorenwerke Ag Kreiskolbenmaschine mit einem eine mehrbogige innere Mantelflaeche aufweisenden Gehaeuse
FR1277873A (fr) * 1961-01-23 1961-12-01 Curtiss Wright Corp Moteur à combustion interne à piston rotatif
FR1293169A (fr) * 1961-03-31 1962-05-11 Renault Segments fractionnés

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1451856B1 (de) * 1964-09-29 1970-02-12 Ustav Pro Vyzkum Motorovych Vo Dichtsystem fuer Kolben von Rotations-Kolbenmaschinen
DE7225105U1 (de) 1972-07-05 1984-02-09 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Kolbeneckdichtung fuer rotationskolbenmaschinen
DE2840622A1 (de) * 1978-09-19 1980-05-29 Raimund August Abdichtung des kreismotors als verbrennungsmotor mittels dichtkoerper und verzahnung
DE102016213696B4 (de) 2016-07-26 2020-06-04 Eckerle Industrie-Elektronik Gmbh Zahnradfluidmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
US3251541A (en) 1966-05-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1225454B (de) Dichtsystem fuer Rotationskolbenmaschinen
DE2925319A1 (de) Dichtungsanordnung fuer ein drehventil, insbesondere in einer brennkraftmaschine
DE1451761C3 (de) Parallel- und innenachsige Zweitakt-Rotationskolbenmaschine mit Kämmeingriff
EP0240491B1 (de) Rotationsmotor
DE68911268T2 (de) Dichtungselement für eine Drehsteuervorrichtung von Brennkraftmaschinen.
DE1189314B (de) Kreiskolbenmaschine, insbesondere -Brennkraftmaschine
DE1241188B (de) Radialdichtung
DE1653637C3 (de) Radialkolbenpumpe
DE1237856B (de) Ringfoermige Innendichtung fuer Kolben von Rotationskolbenmaschinen, insbesondere-Brennkraftmaschinen
DE1151413B (de) Dichtsystem fuer Rotationskolbenmaschinen
DE3242505C2 (de) Vier-Takt-Kreiskolben-Verbrennungsmotor
DE2104859A1 (de) Dichtungsanordnung fur zueinander relativ verschiebhche Teile
DE921605C (de) Dichtung fuer Kolben und Kolbenstangen
DE942030C (de) Mit Druckmittel betriebene, als Motor oder Pumpe arbeitende Maschine mit umlaufendenKolben
DE2138988B2 (de) Dichtleistenanordnung für Rotationskolbenmaschinen
DE4420495A1 (de) Anordnung von zwei Druckflüssigkeitsmotoren
DE1243519B (de) Drehschieber fuer eine schnellaufende mehrzylindrige Druckfluessigkeits-Schubkolbenmaschine (Pumpe oder Motor)
DE556968C (de) Abdichtung der Kolben von Drehkolbenmaschinen
DE1650103C3 (de)
DE1401402C (de) Umlaufkolbenmaschine
DE522616C (de) In ein und derselben Kolbenringnut liegende geschlitzte Dichtungsringe, insbesondere an Brennkraftmaschinen fuer staubfoermige Brennstoffe
DE719510C (de) Drehschieberabdichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE1242938B (de) Dichtleiste oder Dichtstreifen fuer innenachsige Rotationskolbenbrennkraftmaschinen
DE1400477C3 (de) Abdichtvorrichtung einer Umlaufkolbenmaschine mit Hub- und Schlupfeingriff
DE4405123A1 (de) Druckflüssigkeitsmechanismus mit hülsenförmigen Kontaktstücken, wie beispielsweise ein Hydraulikmotor oder eine Hydraulikpumpe