DE2255469A1 - Stroemungsanzeiger - Google Patents
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Description
Alfa-iaval AB , S-14 700 £umba/Schweden
. "Strömungsanzeiger"
Die Erfindung betrifft Strömungsanzeiger mit einem' Gehäuse,
welches eine Kammer zur Aufnahme einer Flüssigkeitsströmung bildet, wobei die Kammer am Boden einen
konstant offenen Auslaß aufweist mit einer Kapazität nur für eine relativ geringe Flüssigkeitsströmung, so
daß der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer auf einer geringen Höhe gehalten wird, wenn eine relativ geringe
Flüssigkeitsströmung in die Kammer eintritt und ferner einen Auslaß aufweist, der zur Wirkung gelangt(, wenn der
Flüssigkeitsspiegel in der Kammer auf einen hohen Spiegel ansteigt, d. h., wenn eine relativ große Flüssigkeitsströmung
in die Kammer eintritt. Strömungsanzeiger dieser Art haben eine Einrichtung der einen oder anderen Art
zum Anzeigen, welche Flüssigkeitsmenge in der Kammer vorhanden ist, wobei die Anzeige als Basis für die Größe
der Flüssigkeitsströmung, durch die Kammer dient.
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Bekannte Strömungsanzeiger dieser Art, die insbesondere in der Landwirtschaft beim Melken einer Kuh zur Anzeige
der von der Kuh abgegebenen Milchströmung dienen, haben einen sehr erheblichen Mangel. Dieser Mangel liegt darin,
daß die Kammer einen Abscheider für in der Milch enthaltenen Teilchen auf ihrem Weg in einen Behälter bildet.
Insbesondere sind diese Teilchen Haare von der Kuh, die aus der Kammer nicht durch den kleinen, am Boden der
Kammer liegenden Auslaß austreten können. Bereits wenige Haarteile bilden ein wirkungsvolles Hindernis für den
Durchgang anderer Teilchen durch den Auslaß, der nach einem bestimmten Zeitraum verstopft ist. Da die Kammer
üblicherweise auch einen Schwimmer enthält, der einen Teil der Anzeigeeinrichtung bildet, wird es schwierig
und oft unmöglich, die Haare und andere Teile aus der Kammer bei dem normalen Eintauchen und Spülen des Strömungsanzeiger
zu entfernen, was jedes Mal erfolgt, wenn der Strömungsanzeiger verwendet wurde. Es bleiben daher
in dem Strömungsanzeiger während verschiedener Melkvorgänge Teilchen zurück, was aus hygienischen Gesichtspunkten
unzulässig ist. Infolge der Gefahr einer völligen Verstopfung des Bodenauslasses der Kammer ist, der StrS-mungsanzeiger
selbstverständlich auch weniger zuverlässig, da er bei einem Verstopfen in der beschriebenen Art die
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volle Mlchströmung durch die Kammer anzeigen wird,
auch wenn diese Strömung tatsächlich völlig aufgehöri;
hat. Besonders nachteilig ist die ungenaue Anzeige dieser Art in Fällen, in denen der Stromungsanzeiger
als Mittel'zum automatischen Abschalten
des lielkprozesses dient, wenn die Milchabgabe von der Kuh "beendet ist. .
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es,
die angezeigten länge! hei Strömungsanzeigern der
eingangs beschriebenen Art zu beseitigen. ■
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Anordnung
gelöst, die einen Ventilkörper einschließt, der so angeordnet ist, daß er mit dem Auslaß für eine geringe Flüssigkeitsströmung zusammenwirkt und dann zwischen
Stellungen bewegbar ist, in welchen er einen größeren
oder kleineren Strömungsbereich dieses Auslaßes freigibt und die ferner eine Schwimmeranordnung einschließt,
welche den Ventilkörper bei einer Erhöhung der Flüssigkeit
smenge in der Kammer nachgiebig so belastet, daß der
Ventilkörper in eine Stellung bewegt wird, in welcher er einen, größeren Durchflußbereich am Auslaß für eine geringe
Flüssigkeitsmenge freigibt. - "
309825/0721
Durch diese Anordnung gemäß der Erfindung können Strömungsanzeiger
der hier in Präge stehenden Art selbstreinigend gemacht werden. Ohne jede Störung einer normalen
Funktion des Stromungsanzeigers kann der Ventilkörper dazu gebracht werden, einen Durchflußbereich des
Äuslaßes für eine geringe Flüssigkeitsmenge freizugeben, wenn die Kammer mit Milch gefüllt ist, wobei dieser Bereich
so groß ist, daß Haare und andere in der Milch enthaltende Teile aus der Kammeraustreten können.
Innerhalb des Schutzbereiches der Erfindung können selbstverständlich
zwei Schwimmer in der Kammer vorgesehen sein, einer zum Betätigen des Ventilgliedes und ein anderer zum
Anzeigen der in der Kammer vorhandenen Milchmenge. Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung wird
jedoch ein und derselbe Schwimmer für beide Funktionen verwendet.
Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung ißt der Ai slaß für eine große Flüssigkeitsmenge ein Überströmauslaß
in der Kammer, der in einer bestimmten Höhe oberhalb des Kammerbodens angeordnet ist. Der Auslaß für eine
geringe Flüssigkeitsströmung ist eine Öffnung im Kammerboden, wobei das Ventilglied einen im wesentlichen konischen
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Abschnitt aufweist, der so angeordnet ist, daß er axial in diese Öffnung "bewegt wird.
Nach einer besonderen Ausführungsfortn des Strömungsanzeigers
liegen "beide Kammerauslässe im Boden, wobei die Anordnung derart ist, daß der Auslaß für eine geringe
Strömung zwischen dem Ventilkörper und einer den Auslaß für eine große !Flüssigkeitsströmung umgebenden
Kante gebildet wird. Dabei kann der Ventilkörper so angeordnet sein, daß er eine ringförmige Öffnung zwischen
dem Ventllkörper und dieser Kante freiläßt, wenn nur eine geringe Flüssigkeitsströmung durch die Kammer geht,
wobei die ringförmige Öffnung dann den konstant offenen Auslaß für eine geringe Flüssigkeitsströmung bildet.
Vorzugsweise ist jedoch der Auslaß für eine große Flüssigkeitsmenge von einem Sitz umgeben, gegen welchen der
Ventilkörper sich anlegen kann, wobei wenigstens einer von ihnen, der Sitz oder der Ventilkörper, eine so geformte Ausnehmung hat, daß ein Durchgang durch den Sitz
ausgebildet ist, wenn der Ventilkörper gegen diesen letzteren anschlägt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen
an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
30 9826/Q72 7"
In den Zeichnungen zeigen:
Pig. 1 und 2 zeigen schematisch einen Axialschnitt durch eine erste Ausführungsform der
Erfindung in verschiedenen Betriebsstellungen, und
Fig. 3 und 4 zeigen schematisch einen Axialschnitt durch eine zweite Ausführungsform der
Erfindung in verschiedenen Betriebsstellungen.
In Fig. t und 2 ist ein Strömungsanzeiger mit einem Ge-'
häuse dargestellt, welches eine Kammer 2 bildet. Die Kammer
2 iat so angeordnet, daß sie duroh eine Einlaßleitung 3 eine Flüssigkeitsströmung aufnimmt und hat zwei Auslässe,
die zu einer Auslaßleitung 4 führen. Der eine Auslaß hat die Form eines Überströmauslaßes 5, der im oberen
Toil der Kammer liegt, während der andere Auslaß, der eine wesentlich geringere Kapazität hat, durch eine Öffnung
6 im Boden der Kammer gebildet ist.
In der Kammer 2 ist ein Schwimmer 7 angeordnet, der eine vertikale Durchgangsöffnung 8 aufweist. In dieser Öffnung
8 ist ein zylindrischer Stempel 9 angeordnet, der axial
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gegen den Schwimmer 7 und das Gehäuse 1 bewegbar ist.
Der untere Abschnitt 10 dieses Stempels 9 ist konisch und bildet einen Ventilkörper in dem Kammerbodenauslaß
6. Der Stempel 9 hat einen geringeren Durchmesser als die Auslaßöffnung 6, so daß die letztere niemals
völlig geschlossen ist. Durch einen Stift 11 wird die
axiale Abwärtsbewegung des Stempels 9 in die Auslaßöffnung
6 begrenzt. Inseinem oberen Teil hat der Stempel 9 einen Plansch, der so angeordnet ist, daß er
durch den Schwimmer 7 erfaßt wird, wenn dieser letztere sich nach oben in der Kammeijinfolge des Ansammeins von
Flüssigkeit- darin bewegt. An der oberen Wand der Kammer
ist ein Glied 13 befestigt, welches die Aufwärtsbewegung des Stempels 9 und damit auch des Schwimmers 7 in der
Kammer begrenzt, so daß der Kammereinlaß 3 und der Überströmauslaß
5 konstant geöffnet sind.
Im unteren Teil des Schwimmers 7 ist ein Magnet 14 angeordnet,
der mit einem Mikroschalter 15 zusammenarbeitet, der an der Außenseite des Gehäuses 1 liegt. Der Mikroschalter
15, der nur schematisch dargestellt ist, liegt in einem Schaltkreis 16, in welchem auch eine nicht
dargestellte Anzeigeeinrichtung beliebiger Art, z. B. eine Lampe enthalten ist. Der Magnet 14 im Schwimmer 7
0 9825/072
ist so angeordnet, daß er, in Abhängigkeit von seiner Stellung in der Kammer, den Schaltkreis geschlossen
oder geöffnet hält. In Fig. 1 ist der Schwimmer in einer Stellung gezeigt, in welcher der Schaltkreis
geschlossen ist und dabei angezeigt wird, daß die Kammer
2 im wesentlichen leer ist. In Fig. 2 ist der Schwimmer 7 in einer Stellung gezeigt, wenn der Schaltkreis
unterbrochen ist, was anzeigt, daß die Kammer im wesentlichen mit Flüssigkeit gefüllt ist.
Der Strömungsanzeiger gemäß Fig. 1 und 2 arbeitet in folgender Weise: Wenn nur eine geringe Flüssigkeitsmenge
in die Kammer 2 durch die Leitung 3 eintritt, verläßt die gesamte Flüssigkeit die Kammer durch den Teil der
Auslaßöffnung 6, die nicht durch den Ventilkörper 10, d. h. dem unteren Teil des Stempels 9 abgedeckt ist.
Wenn eine so große Flüssigkeitsströmung in die Kammer eintritt, daß die Kapazität des Auslaßes 6 nicht mehr
ausreicht, wird die Kammer 2 mit Flüssigkeit gefüllt, welche dann aus der Kammer 2 durch den Überströmauslaß
austritt. Wenn der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer ansteigt, bewegt der Schwimmer sich nach oben und der Ventilkörper
10 wird von der Auslaßöffnung 6 angehoben, wodurch ihr freier Durohströmbereich größer wird* Möglicherweise
in der geringen Flüssigkeitsströmung durch die Katneer
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enthaltene Teilchen, die sich im Bereich der Auslaßöffnung 6 gesammelt haben, jedoch nioht durch die
kleine Öffnung zwischen dem Ventilkörper 10 und der Kante um die Auslaßöffnung 6 austreten tonnten, verlassen
jetzt die Kammer durch diese Auslaßöffnung. ' Wenn Teilchen die ringförmige Öffnung zwischen dem
Ventilkörper 10 und der die Auslaßöffnung 6 umgehenden Kante völlig absperren, wird dieses Hindernis auch
dann entfernt, wenn die flüssigkeitsströmung durch die Kammer 2 gering ist. Wenn mehr und mehr Flüssigkeit
in der Kammer 2 gesammelt ist, die nicht durch die Auslaßöffnung 6 austreten kann, wird der Schwimmer 7durch
diese Flüssigkeit angehoben und hebt seinerseits den Ventilkörper 10 an, so daß dieser letztere einen größeren
freien Durchströrabereich im Auslaß 6 freigibt. Wenigstens
dieser Durchströmbereich ist so groß, daß die
Teilchen durch die Öffnung 6 durchtreten können. Entsprechend
ist der Strömungsanzeiger im Betrieb selbstreinigend und kann.unter allen Umständen durch eine
Strömung von Waschflüssigkeit von Fremdkörpern gereinigt
werden. ρ;; ■ .
In Fig. 3 und, 4 ist eine andere Ausführungsfortn des Strömungsanzeigers
dargestellt. Auch bei. dieser Ausführungs-
30982570727 ":,
form des Strömungsanzeigers hat der Strömungsanzeiger
ein Gehäuse 1, eine Kammer 2, eine Einlaßleitung 3» eine Auslaßleitung 4, einen Schwimmer 7 mit einer Durchgangsöffnung
8, ein Anschlagteil 13 zum Begrenzen der Aufwärtsbewegung de a Schwimmers 7 und einen Mi kr ο schalter
15» der in einem Schaltkreis 16 liegt. Die "beiden
Auslässe aus der Kammer 2 und das Ventilglied, welches
so angeordnet ist, daß es mit dem Kämmerauslaß für eine
geringe Flüssigkeitsmenge zusammenwirkt, ist jedoch bei dieser Ausführungsform etwas unterschiedlich ausgebildet.
Wie aus der Zeichnung zu ersehen, sind die beiden Kammerauslässe
bei dieser Ausführungsform zu eher einzigen öffnung im Kammerboden vereinigt. Diese Öffnung, die mit
^a bezeichnet ist, ist von einem Sitz 5b umgeben, gegen
welchen ein vertikaler Rohrabschnitt 9a axial gegen den
Schwimmer 7 und das Gehäuse 1 bewegbar bo angeordnet ist, daß er mit seiner untersten Stirnfläche anliegt. Diese
Stirnfläche ist konisch und hat eine radiale Ausnehmung 6a (Fig. 4), welche einen Durchgang 6b über den Sitz 5b
bildet, wenn die Stirnfläche des Rohres auf dem Sitz anliegt. (Fig. 3).
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Der Strömungsanzeiger gemäß Fig. 3. und 4 arbeitet in
der folgenden Weise: Wenn nur eine geringe FlüssigkeitS--menge
in die Kammer 2 durch die Leitung 3 eintritt, tritt
die ganze Flüssigkeit aus der Kammer durch den Durchgang
6b aus. Wenn eine- so große Strömung in die Kammer 2 eintritt, daß die Kapazität des Durchganges 6b nicht ausreicht,
wird die Kammer 2 mit Flüssigkeit gefüllt. Dann wird äer Schwimmer 7 angehoben und hebt gegebenenfalls
seinerseits den Rohrabschnitt 9a durch Anlage am Flansch
12a an. Dadurch wird die ganze Öffnung 5a im Kammerboden
nacheinander fortschreitend freigegeben, so daß die Flüssigkeit
auf diesem Weg aus der Kammer ausströmen kann. Der Ablauf des Vorganges* wenn der Durchgang 6b d.urch
Teilchen verstopft ist* ist analog der oben beschriebenen
Ablaufvorgänge* wenn der freie Teil der Auslaßöffnung 6
bei der Ausführühgsförm gemäß Fig* 1 und 2 Verstopft ist. Wenn sich der Rohrabschnitt 9a in der in Fig. 3 gezeigten
Stellung festsetzt* kann die Flüssigkeit die Kätnmer
durch das obere Ende des Röhrabschnittes 9ä verlassen..
iPä: t efcfcähspfMohe
309825
Claims (5)
- Pa tenta nsprücheStrömungsanzeiger, mit einem Gehäuse, welches eine Kammer bildet, die so angeordnet ist, daß sie eine Flüssigkeitsströmung aufnimmt, wobei die Kammer einen konstant offenen Auslaß aufweist, der im Boden liegt und eine Kapazität für nur eine relativ geringe Flüssigkeitsströmung auf v/eist, so daß der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer auf einer geringen Höhe gehalten wird, wenn nur eine geringe Flüssigkeitsströmung in diese eintritt und einen weiteren Auslaß aufweist, der zur Wirkung gelangt, wenn der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer auf eine größere Höhe ansteigt, d. h., wenn eine relativ große Flüssigkeitsströmung in die Kammer eintritt und mit einer Einrichtung zum Anzeigen, welche Flüssigkeitsmenge in der Kammer vorhanden ist, gekennzeichnet durch einen Ventilkörper (9> 10; 9a)ι der so angeordnet ist, daß er mit dem Auslaß (6, 6b) für die geringe Flüssigkeitsströmung zusammenwirkt und dann zwischen Stellungen beweg ar ist, in welchen er einen größeren oder kleineren Durchströmbereich dieses Auslaßes freigibt und ferner durch einen Schwimmer (7), der so angeordnet ist, daß er den Ventilkörper (9» 10; 9a) bei einer Erhöhung der Flüssigkeitsmenge in der Kammer (2) so belastet, daß der Ventilkörper auf eine Stellung zu bewegt wird, in welcher309825/0727"er einen größeren Ourchströmbereich des Auslaßes (6,
6b) für eine geringe Flüssigkeitsströmung freigibt. - 2. Strömungsanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer"(7) ein Teil der Einrichtung (7, .14 - 16) zur Anzeige der in der Kammer vorhandenen Flüssigkeitsmenge ist.
- 3. Strömungsanzeiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (9, 10) einen im wesentlichen konischen Teil (10) aufweist, der so angeordnet ist, daß er axial in eine Öffnung (6) bewegbar ist, welche den Auslaß für eine geringe Flüssigkeitsmenge bildet. - - 4. Strömungsanzeiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (6b) für eine geringe Flüssigkeitsströmung zwischen dem Ventilkörper (9a) und einer den Auslaß (5a) für eine große Flüssigkeitsmenge umgebenden Kante feebildet ist.
- 5. Strömungsanzeiger, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (5a) für eine große Flüssigkeitsmenge von einem Sitz, (5b) umgeben ist, gegen welchen der309825/0727Ventilkörper (9a) 3ich anlegen kann, wobei wenigstens einer von beiden, der Sitz (i?b) oder der Ventilkorper (9a), eine Ausnehmung (6a) aufweist, die so ausgebildet ist, daß sie einen Durchgang (6b) über den Sitz (5b)' bildet, wenn der Ventilkorper (9a) auf dem Sitz anliegt,309825/0727L e e r s e i t e
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