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DE2255469A1 - Stroemungsanzeiger - Google Patents

Stroemungsanzeiger

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Publication number
DE2255469A1
DE2255469A1 DE2255469A DE2255469A DE2255469A1 DE 2255469 A1 DE2255469 A1 DE 2255469A1 DE 2255469 A DE2255469 A DE 2255469A DE 2255469 A DE2255469 A DE 2255469A DE 2255469 A1 DE2255469 A1 DE 2255469A1
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DE
Germany
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liquid
chamber
flow
outlet
valve body
Prior art date
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Granted
Application number
DE2255469A
Other languages
English (en)
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DE2255469C2 (de
Inventor
Rutger Einar Viktor Nilsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfa Laval AB
Original Assignee
Alfa Laval AB
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Publication date
Priority claimed from SE7115533A external-priority patent/SE372095B/xx
Priority claimed from SE7206305A external-priority patent/SE388038B/xx
Application filed by Alfa Laval AB filed Critical Alfa Laval AB
Publication of DE2255469A1 publication Critical patent/DE2255469A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2255469C2 publication Critical patent/DE2255469C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/52Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring the height of the fluid level due to the lifting power of the fluid flow

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)
  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)
  • Indication Of The Valve Opening Or Closing Status (AREA)

Description

Alfa-iaval AB , S-14 700 £umba/Schweden
. "Strömungsanzeiger"
Die Erfindung betrifft Strömungsanzeiger mit einem' Gehäuse, welches eine Kammer zur Aufnahme einer Flüssigkeitsströmung bildet, wobei die Kammer am Boden einen konstant offenen Auslaß aufweist mit einer Kapazität nur für eine relativ geringe Flüssigkeitsströmung, so daß der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer auf einer geringen Höhe gehalten wird, wenn eine relativ geringe Flüssigkeitsströmung in die Kammer eintritt und ferner einen Auslaß aufweist, der zur Wirkung gelangt(, wenn der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer auf einen hohen Spiegel ansteigt, d. h., wenn eine relativ große Flüssigkeitsströmung in die Kammer eintritt. Strömungsanzeiger dieser Art haben eine Einrichtung der einen oder anderen Art zum Anzeigen, welche Flüssigkeitsmenge in der Kammer vorhanden ist, wobei die Anzeige als Basis für die Größe der Flüssigkeitsströmung, durch die Kammer dient.
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Bekannte Strömungsanzeiger dieser Art, die insbesondere in der Landwirtschaft beim Melken einer Kuh zur Anzeige der von der Kuh abgegebenen Milchströmung dienen, haben einen sehr erheblichen Mangel. Dieser Mangel liegt darin, daß die Kammer einen Abscheider für in der Milch enthaltenen Teilchen auf ihrem Weg in einen Behälter bildet. Insbesondere sind diese Teilchen Haare von der Kuh, die aus der Kammer nicht durch den kleinen, am Boden der Kammer liegenden Auslaß austreten können. Bereits wenige Haarteile bilden ein wirkungsvolles Hindernis für den Durchgang anderer Teilchen durch den Auslaß, der nach einem bestimmten Zeitraum verstopft ist. Da die Kammer üblicherweise auch einen Schwimmer enthält, der einen Teil der Anzeigeeinrichtung bildet, wird es schwierig und oft unmöglich, die Haare und andere Teile aus der Kammer bei dem normalen Eintauchen und Spülen des Strömungsanzeiger zu entfernen, was jedes Mal erfolgt, wenn der Strömungsanzeiger verwendet wurde. Es bleiben daher in dem Strömungsanzeiger während verschiedener Melkvorgänge Teilchen zurück, was aus hygienischen Gesichtspunkten unzulässig ist. Infolge der Gefahr einer völligen Verstopfung des Bodenauslasses der Kammer ist, der StrS-mungsanzeiger selbstverständlich auch weniger zuverlässig, da er bei einem Verstopfen in der beschriebenen Art die
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volle Mlchströmung durch die Kammer anzeigen wird, auch wenn diese Strömung tatsächlich völlig aufgehöri; hat. Besonders nachteilig ist die ungenaue Anzeige dieser Art in Fällen, in denen der Stromungsanzeiger als Mittel'zum automatischen Abschalten des lielkprozesses dient, wenn die Milchabgabe von der Kuh "beendet ist. .
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es, die angezeigten länge! hei Strömungsanzeigern der eingangs beschriebenen Art zu beseitigen. ■
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Anordnung gelöst, die einen Ventilkörper einschließt, der so angeordnet ist, daß er mit dem Auslaß für eine geringe Flüssigkeitsströmung zusammenwirkt und dann zwischen Stellungen bewegbar ist, in welchen er einen größeren oder kleineren Strömungsbereich dieses Auslaßes freigibt und die ferner eine Schwimmeranordnung einschließt, welche den Ventilkörper bei einer Erhöhung der Flüssigkeit smenge in der Kammer nachgiebig so belastet, daß der Ventilkörper in eine Stellung bewegt wird, in welcher er einen, größeren Durchflußbereich am Auslaß für eine geringe Flüssigkeitsmenge freigibt. - "
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Durch diese Anordnung gemäß der Erfindung können Strömungsanzeiger der hier in Präge stehenden Art selbstreinigend gemacht werden. Ohne jede Störung einer normalen Funktion des Stromungsanzeigers kann der Ventilkörper dazu gebracht werden, einen Durchflußbereich des Äuslaßes für eine geringe Flüssigkeitsmenge freizugeben, wenn die Kammer mit Milch gefüllt ist, wobei dieser Bereich so groß ist, daß Haare und andere in der Milch enthaltende Teile aus der Kammeraustreten können.
Innerhalb des Schutzbereiches der Erfindung können selbstverständlich zwei Schwimmer in der Kammer vorgesehen sein, einer zum Betätigen des Ventilgliedes und ein anderer zum Anzeigen der in der Kammer vorhandenen Milchmenge. Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung wird jedoch ein und derselbe Schwimmer für beide Funktionen verwendet.
Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung ißt der Ai slaß für eine große Flüssigkeitsmenge ein Überströmauslaß in der Kammer, der in einer bestimmten Höhe oberhalb des Kammerbodens angeordnet ist. Der Auslaß für eine geringe Flüssigkeitsströmung ist eine Öffnung im Kammerboden, wobei das Ventilglied einen im wesentlichen konischen
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Abschnitt aufweist, der so angeordnet ist, daß er axial in diese Öffnung "bewegt wird.
Nach einer besonderen Ausführungsfortn des Strömungsanzeigers liegen "beide Kammerauslässe im Boden, wobei die Anordnung derart ist, daß der Auslaß für eine geringe Strömung zwischen dem Ventilkörper und einer den Auslaß für eine große !Flüssigkeitsströmung umgebenden Kante gebildet wird. Dabei kann der Ventilkörper so angeordnet sein, daß er eine ringförmige Öffnung zwischen dem Ventllkörper und dieser Kante freiläßt, wenn nur eine geringe Flüssigkeitsströmung durch die Kammer geht, wobei die ringförmige Öffnung dann den konstant offenen Auslaß für eine geringe Flüssigkeitsströmung bildet. Vorzugsweise ist jedoch der Auslaß für eine große Flüssigkeitsmenge von einem Sitz umgeben, gegen welchen der Ventilkörper sich anlegen kann, wobei wenigstens einer von ihnen, der Sitz oder der Ventilkörper, eine so geformte Ausnehmung hat, daß ein Durchgang durch den Sitz ausgebildet ist, wenn der Ventilkörper gegen diesen letzteren anschlägt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
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In den Zeichnungen zeigen:
Pig. 1 und 2 zeigen schematisch einen Axialschnitt durch eine erste Ausführungsform der Erfindung in verschiedenen Betriebsstellungen, und
Fig. 3 und 4 zeigen schematisch einen Axialschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung in verschiedenen Betriebsstellungen.
In Fig. t und 2 ist ein Strömungsanzeiger mit einem Ge-' häuse dargestellt, welches eine Kammer 2 bildet. Die Kammer 2 iat so angeordnet, daß sie duroh eine Einlaßleitung 3 eine Flüssigkeitsströmung aufnimmt und hat zwei Auslässe, die zu einer Auslaßleitung 4 führen. Der eine Auslaß hat die Form eines Überströmauslaßes 5, der im oberen Toil der Kammer liegt, während der andere Auslaß, der eine wesentlich geringere Kapazität hat, durch eine Öffnung 6 im Boden der Kammer gebildet ist.
In der Kammer 2 ist ein Schwimmer 7 angeordnet, der eine vertikale Durchgangsöffnung 8 aufweist. In dieser Öffnung 8 ist ein zylindrischer Stempel 9 angeordnet, der axial
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gegen den Schwimmer 7 und das Gehäuse 1 bewegbar ist. Der untere Abschnitt 10 dieses Stempels 9 ist konisch und bildet einen Ventilkörper in dem Kammerbodenauslaß 6. Der Stempel 9 hat einen geringeren Durchmesser als die Auslaßöffnung 6, so daß die letztere niemals völlig geschlossen ist. Durch einen Stift 11 wird die axiale Abwärtsbewegung des Stempels 9 in die Auslaßöffnung 6 begrenzt. Inseinem oberen Teil hat der Stempel 9 einen Plansch, der so angeordnet ist, daß er durch den Schwimmer 7 erfaßt wird, wenn dieser letztere sich nach oben in der Kammeijinfolge des Ansammeins von Flüssigkeit- darin bewegt. An der oberen Wand der Kammer ist ein Glied 13 befestigt, welches die Aufwärtsbewegung des Stempels 9 und damit auch des Schwimmers 7 in der Kammer begrenzt, so daß der Kammereinlaß 3 und der Überströmauslaß 5 konstant geöffnet sind.
Im unteren Teil des Schwimmers 7 ist ein Magnet 14 angeordnet, der mit einem Mikroschalter 15 zusammenarbeitet, der an der Außenseite des Gehäuses 1 liegt. Der Mikroschalter 15, der nur schematisch dargestellt ist, liegt in einem Schaltkreis 16, in welchem auch eine nicht dargestellte Anzeigeeinrichtung beliebiger Art, z. B. eine Lampe enthalten ist. Der Magnet 14 im Schwimmer 7
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ist so angeordnet, daß er, in Abhängigkeit von seiner Stellung in der Kammer, den Schaltkreis geschlossen oder geöffnet hält. In Fig. 1 ist der Schwimmer in einer Stellung gezeigt, in welcher der Schaltkreis geschlossen ist und dabei angezeigt wird, daß die Kammer 2 im wesentlichen leer ist. In Fig. 2 ist der Schwimmer 7 in einer Stellung gezeigt, wenn der Schaltkreis unterbrochen ist, was anzeigt, daß die Kammer im wesentlichen mit Flüssigkeit gefüllt ist.
Der Strömungsanzeiger gemäß Fig. 1 und 2 arbeitet in folgender Weise: Wenn nur eine geringe Flüssigkeitsmenge in die Kammer 2 durch die Leitung 3 eintritt, verläßt die gesamte Flüssigkeit die Kammer durch den Teil der Auslaßöffnung 6, die nicht durch den Ventilkörper 10, d. h. dem unteren Teil des Stempels 9 abgedeckt ist. Wenn eine so große Flüssigkeitsströmung in die Kammer eintritt, daß die Kapazität des Auslaßes 6 nicht mehr ausreicht, wird die Kammer 2 mit Flüssigkeit gefüllt, welche dann aus der Kammer 2 durch den Überströmauslaß austritt. Wenn der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer ansteigt, bewegt der Schwimmer sich nach oben und der Ventilkörper 10 wird von der Auslaßöffnung 6 angehoben, wodurch ihr freier Durohströmbereich größer wird* Möglicherweise in der geringen Flüssigkeitsströmung durch die Katneer
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enthaltene Teilchen, die sich im Bereich der Auslaßöffnung 6 gesammelt haben, jedoch nioht durch die kleine Öffnung zwischen dem Ventilkörper 10 und der Kante um die Auslaßöffnung 6 austreten tonnten, verlassen jetzt die Kammer durch diese Auslaßöffnung. ' Wenn Teilchen die ringförmige Öffnung zwischen dem Ventilkörper 10 und der die Auslaßöffnung 6 umgehenden Kante völlig absperren, wird dieses Hindernis auch dann entfernt, wenn die flüssigkeitsströmung durch die Kammer 2 gering ist. Wenn mehr und mehr Flüssigkeit in der Kammer 2 gesammelt ist, die nicht durch die Auslaßöffnung 6 austreten kann, wird der Schwimmer 7durch diese Flüssigkeit angehoben und hebt seinerseits den Ventilkörper 10 an, so daß dieser letztere einen größeren freien Durchströrabereich im Auslaß 6 freigibt. Wenigstens dieser Durchströmbereich ist so groß, daß die Teilchen durch die Öffnung 6 durchtreten können. Entsprechend ist der Strömungsanzeiger im Betrieb selbstreinigend und kann.unter allen Umständen durch eine Strömung von Waschflüssigkeit von Fremdkörpern gereinigt werden. ρ;; ■ .
In Fig. 3 und, 4 ist eine andere Ausführungsfortn des Strömungsanzeigers dargestellt. Auch bei. dieser Ausführungs-
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form des Strömungsanzeigers hat der Strömungsanzeiger ein Gehäuse 1, eine Kammer 2, eine Einlaßleitung 3» eine Auslaßleitung 4, einen Schwimmer 7 mit einer Durchgangsöffnung 8, ein Anschlagteil 13 zum Begrenzen der Aufwärtsbewegung de a Schwimmers 7 und einen Mi kr ο schalter 15» der in einem Schaltkreis 16 liegt. Die "beiden Auslässe aus der Kammer 2 und das Ventilglied, welches so angeordnet ist, daß es mit dem Kämmerauslaß für eine geringe Flüssigkeitsmenge zusammenwirkt, ist jedoch bei dieser Ausführungsform etwas unterschiedlich ausgebildet.
Wie aus der Zeichnung zu ersehen, sind die beiden Kammerauslässe bei dieser Ausführungsform zu eher einzigen öffnung im Kammerboden vereinigt. Diese Öffnung, die mit ^a bezeichnet ist, ist von einem Sitz 5b umgeben, gegen welchen ein vertikaler Rohrabschnitt 9a axial gegen den Schwimmer 7 und das Gehäuse 1 bewegbar bo angeordnet ist, daß er mit seiner untersten Stirnfläche anliegt. Diese Stirnfläche ist konisch und hat eine radiale Ausnehmung 6a (Fig. 4), welche einen Durchgang 6b über den Sitz 5b bildet, wenn die Stirnfläche des Rohres auf dem Sitz anliegt. (Fig. 3).
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Der Strömungsanzeiger gemäß Fig. 3. und 4 arbeitet in der folgenden Weise: Wenn nur eine geringe FlüssigkeitS--menge in die Kammer 2 durch die Leitung 3 eintritt, tritt die ganze Flüssigkeit aus der Kammer durch den Durchgang 6b aus. Wenn eine- so große Strömung in die Kammer 2 eintritt, daß die Kapazität des Durchganges 6b nicht ausreicht, wird die Kammer 2 mit Flüssigkeit gefüllt. Dann wird äer Schwimmer 7 angehoben und hebt gegebenenfalls seinerseits den Rohrabschnitt 9a durch Anlage am Flansch 12a an. Dadurch wird die ganze Öffnung 5a im Kammerboden nacheinander fortschreitend freigegeben, so daß die Flüssigkeit auf diesem Weg aus der Kammer ausströmen kann. Der Ablauf des Vorganges* wenn der Durchgang 6b d.urch Teilchen verstopft ist* ist analog der oben beschriebenen Ablaufvorgänge* wenn der freie Teil der Auslaßöffnung 6 bei der Ausführühgsförm gemäß Fig* 1 und 2 Verstopft ist. Wenn sich der Rohrabschnitt 9a in der in Fig. 3 gezeigten Stellung festsetzt* kann die Flüssigkeit die Kätnmer durch das obere Ende des Röhrabschnittes 9ä verlassen..
iPä: t efcfcähspfMohe
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Claims (5)

  1. Pa tenta nsprüche
    Strömungsanzeiger, mit einem Gehäuse, welches eine Kammer bildet, die so angeordnet ist, daß sie eine Flüssigkeitsströmung aufnimmt, wobei die Kammer einen konstant offenen Auslaß aufweist, der im Boden liegt und eine Kapazität für nur eine relativ geringe Flüssigkeitsströmung auf v/eist, so daß der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer auf einer geringen Höhe gehalten wird, wenn nur eine geringe Flüssigkeitsströmung in diese eintritt und einen weiteren Auslaß aufweist, der zur Wirkung gelangt, wenn der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer auf eine größere Höhe ansteigt, d. h., wenn eine relativ große Flüssigkeitsströmung in die Kammer eintritt und mit einer Einrichtung zum Anzeigen, welche Flüssigkeitsmenge in der Kammer vorhanden ist, gekennzeichnet durch einen Ventilkörper (9> 10; 9a)ι der so angeordnet ist, daß er mit dem Auslaß (6, 6b) für die geringe Flüssigkeitsströmung zusammenwirkt und dann zwischen Stellungen beweg ar ist, in welchen er einen größeren oder kleineren Durchströmbereich dieses Auslaßes freigibt und ferner durch einen Schwimmer (7), der so angeordnet ist, daß er den Ventilkörper (9» 10; 9a) bei einer Erhöhung der Flüssigkeitsmenge in der Kammer (2) so belastet, daß der Ventilkörper auf eine Stellung zu bewegt wird, in welcher
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    er einen größeren Ourchströmbereich des Auslaßes (6,
    6b) für eine geringe Flüssigkeitsströmung freigibt.
  2. 2. Strömungsanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer"(7) ein Teil der Einrichtung (7, .14 - 16) zur Anzeige der in der Kammer vorhandenen Flüssigkeitsmenge ist.
  3. 3. Strömungsanzeiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (9, 10) einen im wesentlichen konischen Teil (10) aufweist, der so angeordnet ist, daß er axial in eine Öffnung (6) bewegbar ist, welche den Auslaß für eine geringe Flüssigkeitsmenge bildet. -
  4. 4. Strömungsanzeiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (6b) für eine geringe Flüssigkeitsströmung zwischen dem Ventilkörper (9a) und einer den Auslaß (5a) für eine große Flüssigkeitsmenge umgebenden Kante feebildet ist.
  5. 5. Strömungsanzeiger, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (5a) für eine große Flüssigkeitsmenge von einem Sitz, (5b) umgeben ist, gegen welchen der
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    Ventilkörper (9a) 3ich anlegen kann, wobei wenigstens einer von beiden, der Sitz (i?b) oder der Ventilkorper (9a), eine Ausnehmung (6a) aufweist, die so ausgebildet ist, daß sie einen Durchgang (6b) über den Sitz (5b)' bildet, wenn der Ventilkorper (9a) auf dem Sitz anliegt,
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    L e e r s e i t e
DE2255469A 1971-12-03 1972-11-13 Strömungsanzeiger Expired DE2255469C2 (de)

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